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Freitag, 7. September 2018

Kreml liefert wahrscheinlich Panzer an Terroristen in der Ostukraine

Kampfpanzer der russischen Armee Roten Armee wurden aus den Depots in Burjatien zu den kommunistischen Terroristen in der Ostukraine verlegt. Die hier gezeigten Bilder wurden in der Nähe von Donezk und Lugansk aufgenommen. Die Bilder zeigen ältere Modelle von T-62 Panzern, die ab 1962 verwendet wurden, nun aber ausgemustert werden sollen, da der Kreml sie durch neuere Modelle ersetzt. 10 Tage zuvor wurde das Verladen baugleicher Panzer zum Eisenbahntransport in Burjatien (Föderationskreis Sibirien an der Grenze zur Mongolei) gemeldet. Es ist davon auszugehen, dass es sich um dieselben Panzer handelt. Russische Quellen übermittelten am 29. August anschließend das Auftauchen eines Eisenbahntransportes von T-62 Panzern in der Region Wolgograd, an der Grenze zu Rostow, dann wurde der Transport in Rostow selbst gemeldet, wie er sich Richtung der von den Terroristen als Volksrepublik Donezk bezeichneten besetzten ukrainischen Gebiete bewegt.

Die Panzer des Depots in Burjatien wurden nach Aussage der Kremlregierung bereits 2013 entsorgt und dürften gar nicht existieren. Doch wie man sieht, hält sich der Kreml grundsätzlich nicht an irgendwelche Abkommen und Verträge.  Und um es nicht zu vergessen, es war "Europas schärfste Putinkritikerin" Angela Merkel, die diesen Putler zur Münchner Sicherheitskonferenz holte und es ist ihr Regime, die die verlogenen Moskalzaren als Partner zur Sicherheitszusammenarbeit bezeichnet.

Ein Bewohner des Dorfes Chernyshkovsky (170 km südwestlich von Wolgograd) stellte am Abend des 29. August ein Video des Transportes bei Instagram online.


Am nächsten Tag, am 30. August, morgens oder nachmittags wurde ein weiteres Video mit dem gleichen Geotag - User Instagram vladimir_ponomarev92 aufgenommen.


Später am Abend des 30. August (wie an den langen Schatten von Objekten erkennbar ist) wird der Transport an der Grenze Kamensk-Shakhtinsky Rostow Region gesehen, User lebedka19100 schreibt dazu auf Instagram:  
"Wir haben uns mit regulären Soldaten getroffen. Sie bewachten diese Panzer. Sie sagten mir, dass sie zur Grenze gebracht würden, ich denke, sie verstehen schon warum. Wir durften Bilder aufnehmen und sogar im Panzer sitzen, übrigens gibt es so wenig Platz, selbst für Hände um sie seitlich auszustrecken."


Dieses Foto hat keinen Geotag, aber Sie können schlussfolgern über den Ort der Aufnahmen durch vorherigen und nachfolgenden Fotos im Account der Userin. Am selben Tag, am 30. August, hat lebedka19100 Familienfotos vom Park Loga in der Nähe von Kamensk-Shakhtinsky veröffentlicht.

Und am Abend des 31. August - ein Foto von Userin anastasia_seleverstova1968. Im Hintergrund der Mädchen sehen Sie jedoch, im Lichtschein des Sonnenuntergangs, deutlich erkennbar Profile von T-62-Panzer. Der Geotag dieses Fotos ist Kamensk-Shakhtinskiy.


Am 1. September wurde das Video "Komposition mit T 62 Panzer in Kamensk Shakhtinsky" auf dem YouTube-Kanal russischen Terroristen in der Ostukraine veröffentlicht (inzwischen wurde es wieder gelöscht). Die Quelle ist unbekannt, aber es könnte in Kamensk gedreht worden sein: die Anzahl der Waggons, die im Film waren, stimmen mit denjenigen überein, die der User vladimir_ponomarev92 in der Region von Chernyshkovskiy gesehen hat.


Die Kennnummern der in der Region Wolgograd registrierten Wagen stimmen mit den Zahlen in der Grenze Kamensk-Shakhtinskiy überein.

Also zog der Zug mit den Panzern aus der Wolgograder Region an die Grenze zum Donetzk. Doch woher kam der Zug ursprünglich? Es gibt indirekte Hinweise, die uns da weiter helfen.


Der Userin lebedka19100, hatte aus  Kamensk-Shakhtinsky geschrieben:

„Sie (Soldaten), sprachen über den Militärdienst und Burjatien, sie waren dort und sie waren so überrascht, dass hier so viele Früchte und Gemüse wächst."
Burjatien ist weit weg. Es wurde jedoch kürzlich über die Verladung von Panzern im Depot berichtet.„Auf dem im Bahnhofsbereich gehaltenen Training in Vorbereitung für den Kampfeinsatz von T-72 und T-62 Panzern wurde er Waffeneinsatz von zwei Panzerkompanien geprobt. Gerät wurde aus der Langzeitlagerung verladen und via Schienenverkehr abtransportiert, um sie zu den Truppen zu schicken", so auf der offiziellen Webseite der Republik Burjatien.

Von der Eisenbahnstation Divizionnoy bis Chernyshkovsky gibt es drei mögliche Bahnstrecken. Zwei von ihnen sind etwas kürzer, allerdings überqueren sie die Staatsgrenze der Russischen Föderation zu Kasachstan. Die dritte, die längste, führt nach Omsk durch Tjumen, Jekaterinburg, Kasan und weiter - nach unten über die Wolga nach Wolgograd und nach Westen in Richtung des Rostow und der Grenze zur Ukraine.

Glücklicherweise, gab es ein Foto, von diesem selben Zug in Jekaterinburg. Instagram-User Lekar415 fotografierte die Waggonplattform mit einem T-62-Panzer aus dem Fenster.Der Mann lebt in Nefteyugansk, Khanty-Mansi, er war im Urlaub und fuhr deshalb nach Jekaterinburg. Seine Aufnahmen zeigt einen Waggon mit der gleichen Kennzeichnung, die schon bei vladimir_ponomarev92 (in Kamensk-Shakhtinskiy) zu finden war.




Und drei Tage zuvor, am 22. August, wurden die ähnlichen Panzer von der Istagram-Userin stefaniy0105 am Bahnhof Nizhneudinsk gefilmt. Von Burjatien nach Jekaterinburg (und weiter zur Grenze mit der Ukraine) entlang der Transsibirischen Eisenbahn, sollte der Zug diese Station zu dieser Zeit passieren.



Am 26. August, als der Zug der T-62 Panzer, irgendwo zwischen Jekaterinburg und Kasan unterwegs war, wurde ein Zug mit gleichen Panzern an der Station "Angarsk" (Irkutsker Gebiet) gesehen. Er kam aus dem Osten von Burjatien und zog nach Westen.


Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese Panzer, die offiziell 2013 eingeschmolzen wurden, die Grenze der Ukraine überqueren und den russischen Terroristen in der Ostukraine für eine Offensive übergeben werden.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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