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Dienstag, 18. September 2018

Ausweitung des Handelkrieges - Nordkorea als Spielball

Donald Trump sah es möglich, Strafzölle über weitere chinesische Importe, im Wert von 200 Milliarden Dollar, zu verhängen. Das löst Befürchtung an den asiatischen Börsen aus, es kommt zu einer Eskalation im Handelskrieg der beiden größten Volkswirtschaften.

Die Gespräche um dien nukleare Abrüstung in Nordkorea gerieten ins Stocken während des Besuches, des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in in Pyongyang, als der rote Diktator Kim Jong Un die zuvor eingeleiteten Abrüstungen stoppte und einen Friedensvertrag forderte. Natürlich scheint dies ein vernünftiges Ersuchen, aber der gewählte Zeitpunkt wirft Fragen auf, ob es sich hier nicht um ein Hinhaltemanöver aus Peking handelt. Nordkorea ist völlig abhängig von Rot-China. Zwar attackierte die US-Botschafterin bei der UNO, Nikki Haley, gestern im Sicherheitsrat hauptsächlich RuSSland für das Unterlaufen der Sanktionen gegen Nord Korea, doch der US-Präsident beschuldigte die rote Diktatur in Peking immer wieder sich Nord Korea als Spielfigur in einem geostrategischen Schach zu bedienen.

Im südchinesischen Meer kommt es zuständigen Konfrontationen zwischen der kommunistischen Diktatur und den USA. Von Taiwan bis Singapur bewegt sich etwa die Hälfte des weltweiten Frachtverkehrs zu See, die Gewässer sind reich an Fischgründen und verfügen über potenziell riesige Öl- und Gasvorkommen. Peking beansprucht 80% dieses Gewässers als Hoheitsgebiet, die USA halten durch Einsatz von Kriegsmarine und Kampfflugzeugen dieses Gebiet für den internationalen Verkehr frei, wogegen Peking kontinuierlich protestiert.

Der jüngste Vorfall ereignete sich kurz vor Donald Trumps Amtsantritt, als ein chinesisches Marineschiff eine US-Unterwasserdrohne vor der Küste der Philippinen beschlagnahmte. Es wurde schließlich zurückgegeben. Die schwerste Konfrontation kam 2001, als ein amerikanisches Spionageflugzeug, das im südchinesischen Meer operierte, eine Notlandung auf der Insel Hainan machte, nachdem es mit einem chinesischen Jet kollidiert war. China gab schließlich die Mannschaft frei, nachdem die USA ihr Bedauern ausdrückten.

Im ostchinesische Meer liegt das größte Potenzial einer Konfrontation. Die USA unterstützen hier ihren Verbündeten Japan, das von den Rot-Chinesen bedroht wird, im Streit um diverse japanische Inseln, die Peking annektieren möchte. Die US-Regierung argumentiert, dass diese japanischen Inseln unter einen Sicherheitsvertrag von 1960 fallen, der die Verbündeten dazu verpflichtet, "der gemeinsamen Gefahr zu begegnen", wenn japanische Territorien angegriffen werden. Schiffe und Flugzeuge der beiden asiatischen Nachbarn durchstreifen oft Gewässer und Luftraum um Inseln wie die Senkaku und Diaoyu.

Der japanische Verteidigungsminister Itsunori Onodera sagte im September, dass China seine militärischen Aktivitäten im vergangenen Jahr "einseitig eskaliert" habe, einschließlich der Durchführung neuer Luftoperationen und der Verwendung eines Atom-U-Boots in der Nähe der umstrittenen Inseln.

Besonders Taiwan, die einzige noch existierende Demokratie auf chinesischen Grund, ist ein Prestigeproblem für die Kommunisten in Peking. Noch bevor er sein Amt antrat, twitterte der US-Präsident über sein protokollarisches Telefonat mit dem taiwanesischen Führer Tsai Ing-wen. Was auch von Angela Merkel im Sinne von Rot-China kritisiert wurde. Anschließend hinterfragte Donald Trump die Ein-China-Politik, die die Beziehungen zwischen den USA und China seit den 1970er Jahren gelenkt hat. Chinas Außenministerium antwortete, seine Ein-China-Politik sei nicht verhandelbar und drängte Trump, die "hohe Sensibilität" anzuerkennen, mit der es Taiwan sieht.

Aber Chinas Praxis, Länder dazu zu zwingen, diplomatische Beziehungen zu Taiwan abzubrechen, hat das Weiße Haus verärgert. Im August drohten die USA, ihre Beziehungen zu El Salvador "neu zu bewerten", nachdem diese die diplomatischen Beziehungen zu Taipei abgebrochen hatten. Die "offensichtliche Einmischung Chinas in die Innenpolitik eines Landes der westlichen Hemisphäre", wurde vom Weißen Haus bereits kritisiert. Peking zwingt westliche Unternehmen unter Androhung von Ausschluss vom chinesischen Markt, die Offenlegung seiner Untergrundaktivitäten gegen die chinesische Demokratie Taiwan, als "orwellschen Unsinn" zu bezeichnen.

Ein anderer Knackpunkt, der zum Beispiel weder von Angela Merkel noch von den vielen anderen Muselphilen Euro-Sozis thematisiert wird, ist der Umgang der Kommunisten mit der Muselpopulation in Xinjiang, im Westen Chinas. Eine Million Musels wurde bereits in Gulags verschleppt, ohne das ein westlicher La-La-Ist sein Maul auf bekäme. Weil der Rote, mit auffälliger Kontinuität, im Westen alles hofiert, was die westliche Hemisphäre destabilisiert, aber in seinen eigenen Territorien ohne die geringsten Skrupel genau dasselbe verfolgt. 


Und wenn wir von Verfolgung von Musel in China reden, dann meint das nicht einfach das Zerstören von Moscheen, sondern einen Genozid an einer religiösen Minderheit. Mir ist freilich absolut klar, dass jeder Nazi in Deutschland hier begrüßt was der Kozi in Rot-China tut, doch Musel in Europa sollte darüber eventuell etwas genauer nachdenken, was passieren könnte, wenn die Machtübernahme der Roten in Europa komplett ist. 

Aufgrund dieser bestialischen Nazi-Politik der Roten (die dieselbe Politik in Venezuela vertuschen, als Kampf gegen Rechts), versucht der US-Senat den Magnitsky Act, der gegenwärtig gegen RuSSland und Türkei Anwendung findet, gegen sieben Apparatschiks der kommunistischen Partei Chinas und zwei Firmen für Überwachungseinrichtungen auszuweiten. Es handelt sich dabei um die höchsten Mitglieder der KP, denen eine direkte Verwicklung in die Gulagpolitik nachgewiesen werden kann. Peking droht die Einfrierung eines Milliardenvermögens. Die Roten leugnen die Verschleppung seiner Bürger in Gulags und nennt es eine Verleumdungskampagne.

Bei der Beurteilung des kommunistischen Abschaums in Peking wird allzugern im Westen darauf verwiesen, dass China schließlich eine uralte Kulturnation sei. Sie vergessen dabei sehr gern den Umstand, dass die chinesische Kultur nicht von Kommunisten geschaffen wurde, sondern die sich nur hinter den Errungenschaften Anderer verbergen, sprich, sie schmücken sich mit fremden Federn.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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