Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Mittwoch, 15. August 2018

Verliert Donald Trump das Ziel aus den Augen?


Selbst von mir hochgeschätzte Analysten stellen diese Frage. Donald Trump klassifizierte klar Russland, China und Iran als Feindstaat heraus und verliert sich nun bei Nordkorea, Syrien, Kuba oder Venezuela. Verliert sich Donald Trump in zu vielen Nebenschauplätzen? Ich kann diese Frage, noch dazu von Analysten, nicht nachvollziehen. 

Wenn Donald Trump klar drei Hauptfeinde benennt, heißt es nicht, es gäbe keine anderen Schurkenstaaten, um die man sich nicht kümmern sollte. Auf der anderen Seite, alle reklamierten Nebenschauplätze haben direkt mit den genannten Hauptfeinden zu tun. Diese Politik ist nicht neu, sie wurde während des Kalten Krieges als Stellvertreterkriege bezeichnet.

Tea Party


Meines Erachtens nach, ist Donald Trump als ein Avatar der Tea Party Bewegung zu betrachten und von dort kommt die politische Strategie von America First, ausgearbeitet von einem Team hoch qualifizierter Militärstrategen und Spezialisten für Aufstandsbekämpfung. Donald Trump, der natürlich seine offizielle Arbeit als Präsident nachgeht (aber halt auf seine Berater hört), ist für mich dennoch bewusst als "Blitzableiter" gewählt. Sein polterndes Auftreten zieht die Medien auf sich, unterdessen arbeitet im Hintergrund ein hoch qualifiziertes Team und stellt ungestört die nötigen Weichen für den Trump-Train.

Strategie der Herangehensweise 


Ich glaube, viele Leute komplizieren sich die Dinge zu sehr, wenn sie versuchen, etwas zu verstehen, sodass sie letztlich nicht mehr den Wald vor lauter Bäumen sehen.

Besonders bei den antiputinistischen Linkenbewegungen wurde ich schon öfters gefragt, warum ich sie immer schlecht mache und sie seien gegen Putin. Meine Taktik lautet aber nicht, verbünde dich mit dem Teufel, damit er dich über den tosenden Fluss bringt, denn auch wenn ich ans andere Ufer gelange, stehe ich dennoch allein mit dem Teufel da.


Es spielt überhaupt keine Rolle, wer mir versichert, als Individuum, das er ja auch nicht mit allem einverstanden ist, was die da machen und in vielen sei man sogar meiner Meinung. Ich tue, bei einer Herde Schafe, mich auch nicht dafür interessieren, wo ein vereinzeltes Schaf hinläuft. Man muss nur den Leithammel kennen, dann weißt man auch wo die Herde hinläuft. Und zwar keineswegs dahin, wo hin der Leithammel möchte, sondern wohin ihm Schäfer und Hund treiben.


Ideologie ablegen


In sozialistischen Massenbewegungen schaltet man durch Ideologie die Individualität aus. Bausteine wie, die eine große gemeinsame Sache, Rettung der Welt, sind Methoden zur Manipulation, mit der Absicht ein Kollektiv aufzubauen. Bis hier hin ist daran nichts verwerflich, Manipulation ist nicht in jedem Fall schlecht. 

Das Problem beginnt, wenn sich das Kollektiv eine Ideologie überstülpt und zur Psychosekte wird. Die einzige derzeit praktizierte materialistische Psychosekte, die ohne einen Gott auskommt, ist der Marxismus und seine zahlreichen sozialistischen Variationen, die als Einstiegsdroge fungieren.

Doch das aufzuarbeiten ist schon ein Profianspruch, um die Mechanismen der Manipulation und Gehirnwäsche zu entschlüsseln. 

Vereinfachachung des Problems


Man mache es sich einfacher und sehe den Marxismus-Leninismus als russischen Imperialismus. Den Maoismus als chinesischen Imperialismus. Oder spreche von den Totalitären, weil dass dann die ganze sozialistische Bagage von neu Links und neu Rechts mit einschließt.

Doch kann man die einzelnen Mitläufer mit den Rädelsführern über einen Kamm scheren? Nein, denn sie sind Opfer einer Gehirnwäsche. Die Methoden der Manipulation sind immer dieselben, sie werden nur verkleidet und als etwas ganz neues, dass noch nie jemand probiert hat als neues Produkt angeboten. Jetzt reden wir von der eurasischen Bewegung, aber es ist dasselbe Kollektiv wie die Nationalbolschewisten, sie haben nur ein anderes Etikett aufgeklebt.

Das Endergebnis


Wie unterscheidet man also die Rädelsführer von den nützlichen Idioten? Durch das konsequente Aufdecken von Kremlverbindungen, die alle tatsächlichen russischen "Agenten" haben. Der schwerste Teil ist festzustellen, warum diese Verbindungen bestehen. Es kann so sein, dass jemand versucht, sich als Doppelagent einzuschleichen, um Informationen zu bekommen. Doch dies dürfte in einer überschaubaren Zahl der Fälle zutreffen.


Sind Sie nun bis zu diesem Schritt vorgedrungen, so werden Sie eine verblüffende Feststellung machen und bemerken, das sie sich zuvor immer nur um unwichtiges gesorgt haben. Dass was sie dann als Essenz schmarotzender widerlicher Kremlparasiten vor sich sehen haben, wird ein Konglomerat sein, bei dem die Zugehörigkeit von Parteien, ja selbst ob neu Links oder neu Rechts, ja selbst Putinist oder Anti-Putinist nicht mehr von Bedeutung sind. Leute, die einen Querschnitt der politischen Landschaft repräsentieren und irgend einen linksradikalen und marxistischen Hintergrund haben. 

Nützliche Idioten


Die Betrachtung der nützlichen Idioten selbst ist so unwichtig, wie deren Meinung. Die Tümpeln sich in den unteren Rängen, wissen gar nicht worüber sie eigentlich sprechen und können demzufolge gar nichts erklären, sie folgen den Vorgaben ohne zu wissen warum und werden dann die Nachrichten ihrer Ideologie anpassen, weil sie ganz einfach all jene Fakten weglassen die sie verwirren. In diese ganze Sparte sind dieses Zeug wie Compact-Magazin, Zuerst, KenFM, anonumous.ru oder Der Wächter und all der ganze andere Scheiß zu stecken, wie ebenso das angebliche Gegenteil der rot-grünen Siffpresse. Das ist immer nur beim kognitiven Lesen interessant, weil man dann ganz schnell die Propaganda enttarnt und weiß wohin sie das Volk dirigieren wollen. 

Strategie


Das Problem ist, dass Kollektiv das seine Rädelsführer schützt. Der Rädelsführer muss isoliert und zerstört werden, wobei man verschiedene Strategien wählen kann, die sich nach der Ausgangslage richten. Und immer angreifen, konsequent und nicht in die Defensive drängen lassen. Um das zu erreichen ist es notwendig, den Feind zu verwirren, zum Beispiel durch Änderung der Taktik, auch durch das öfter Auswechseln von beteiligten Akteuren (wie es Trump zur Verwunderung der Öffentlichkeit gern tut), der unteren Bedeutung, um zu verhindern das der Feind diese Leute irgendwie für sich gewinnen kann. Sollte man dennoch aus irgendeinem Grund in die Defensive gedrängt werden, macht man Folgendes, man baut seinen gesamten Frontverlauf um. Dies wird den Feind verwirren, er weiß nicht wo er angreifen soll und diese Zeit muss man nutzen um ihn dann in der ungeschützten Flanke zu erwischen.

Das alles macht Donald Trump, um der Einfachheit halber sein Tea Party Team in ihm selbst zu personifizieren, aber die Strategie selbst dürfte wohl eher von Spezialisten, wie Mattis und Pence stammen. All das ist zusammengefasst als America First, an der Heimatfront gegen die 5. Kolonne.


Der äußere Feind


Dann gilt es aber auch den Feind außerhalb zu bekämpfen. Auch da zieht die US-Regierung ihren Plan durch. Für sozialistische Idioten in Europa gibt es nichts, Donald Trump hat das so gesagt und macht es auch. Die USA hat vier Ballungszentren von zuverlässigen Verbündeten und ist dort auch sehr präsent: Osteuropa, Naher Osten, Süd Ost Asien, Südamerika. Dadrauf ist die Außenpolitik ausgelegt.

Bei der Strategie der Außenpolitik lässt sich Washington leiten, vom Zentrum und Basis für das zu errichtende eurasische Reich: Russland, Rot-China und Iran. Das ist die am härtesten zu knackende Nuss, aber man kann nicht sagen, dass Washington es ignoriert: Zurechtweisung des Rocketman in Nordkorea, direkt vor der Haustür von China und Russland. Flugzeugträgerverbände in Südostasien legen die Ohnmacht zur See der Eurasier offen, Militärhilfe für Nationalchina ohne das China eingreift. Sanktionen gegen China, Russland und Iran. Ich weiß nicht, ob einige mit Trommeln und Trompeten im ersten Jahr der Präsidentschaft einen Krieg losbrechen wollten, der viele Jahre andauert? Es gibt noch viele andere Möglichkeiten und in Washington weiß man das. Stichwort: Handelskrieg oder Exportüberschuss.

Satellitenstaaten 


Doch das ist nicht alles, was Washington zu bedenken hat. Weil es nicht nur diesen eurasischen Masseblock gibt, sondern auch eine Reihe von Satellitenstaaten und treue ideologische Verbündete. Teilweise direkt vor der Haustür der USA: Kuba, Nicaragua, Venezuela, Bolivien. Aber auch die Regierungen von Mexiko und Kanada sind unzuverlässig. Beim Verhalten des Pentagons darf man das nicht vernachlässigen. Wir haben die Moskau wohl gesonnen Staaten, Marokko, Algerien, Zentralafrikanische Republik, Angola, Südafrika. Oder: Pakistan, Sri Lanka, Vereinigte Arabische Emirate, Türkei und Syrien in Asien. Türkei hat es hart getroffen, und die Russen wurden drei Mal in Syrien gedemütigt.

Das Pentagon verfolgt da sehr zielstrebig ein ganz eindeutiges Muster. Sie kümmern sich zu allererst um diese Ausliegerbastionen des Eurasischen Block. Arbeiten sie ab. Sie isolieren diesen Massehaufen von Iran, Rot-China und Russland. Und das ist eine sehr kluge Strategie, da diese isolierten Auslieger deutlich einfacher auf Zack gebracht werden können.

Auch Europa auf Feindliste


Und es ist genial! Das Pentagon bringt Ordnung in die verfilzte Sozi-Wirtschaft Europas. Die Kremltrolle verstecken sich im westlichen System. Die Bevölkerung ist vollkommen desorientiert und leben in einer ideologisierten Parallelwelt. Man sehe sich die Täuschungen der Türkei an, den Leuten kann man die Wahrheit gar nicht sagen, die würden sie gar nicht glauben. Das ständige Durchschleifen der Türkei ist vorbei. Das Versteckspiel als NATO-Mitglied ist zumindest hier vorbei und die Zugehörigkeit zum Kreml Klub wird nun immer deutlicher. Klar noch zweifelt der deutsche Michel, glaubt: "Das kann doch nicht sein!" Aber es wird für eine Merkel immer schwieriger, ihre Unterstützung der Türkei zu erklären. Oder warum nichts gegen die Erdogan Fans hier unternommen wird, aber dafür harmlose Leute wie Akif Pirinçci zu Staatsfeinden erklärt werden.

Washington hat die Türkei demaskiert, als Kremltroll, ohne das ein einziger Schuss gefallen wäre. Und sie haben viel Schlimmeres getan, sie haben das Großmaul vom Bosporus kastriert. Er schwingt zwar weiterhin große Töne, aber er wagt es nicht sie wahr zu machen. Selbstverständlich gegen Europa würde er es tun, weil diese rot-grünen Clowns kann nicht mal er ernst nehmen.

Zölle und Sanktionen


In dieser und vergangenen Woche hat es Washington geschafft durch ein paar Zölle und Sanktionen die wirtschaftliche Angreifbarkeit offenzulegen. Und eben auch die von Russland und China, die bei RT und Sputnik ständig als Wirtschaftswunder verkauft werden. Es sind nur rote Shithole Country.

Wenn Sanktionen und Strafzölle von der stärksten Volkswirtschaft der Welt verhängt werden, dann haben wir es normaler weise mit Reaktionen zu tun. Freilich haben wir die Ausweisung von 60 russischen Diplomaten, nach der Affäre Skripal oder eben einen verhafteten Pastor bei den Türkeisanktionen, ich erinnere an das Geplärre des Dummvolkes, ob der Giftgasanschlag in Syrien gefakt war oder echt, den die USA als Motiv für ihre Attacke anführte. All diese Diskussionen sind uninteressant, weil das wirkliche Motiv der Regierung der Vereinigten Staaten ist das Eurasische Reich zu sabotieren. Doch das können sie keinem Dummvolk sagen. Den Merkelisten werden nur mit einem Motiv, das sie gebetsmühlenartig wiederholen, um im Tiefschlaf gehalten zu werden, antworten: "Verschwörungstheorie!" Und die Nationalbolschewisten sehen im Eurasischen Reich die Rückkehr der Sowjetunion. Also führt man andere Gründe an, weil es eh egal ist, was die mit Ideologie zugerauchten Freaks meinen.

Man kann den Leuten "die Wahrheit" gar nicht erzählen, weil sie die gar nicht wissen wollen, die konsumieren Wohlfüllnachrichten die das Gefüge ihres sozialistischen Kollektives unterstützen. Aber jene, die sie aus ihrer Matrix lösen werden schlimmer bekämpft, als die die sie belügen und manipulieren. Es hat keinen Sinn das Volk aufzurütteln, man kann nur in Form einer anderen Elite versuchen, diese Leute zu ihrem eigenen Wohl zu manipulieren. Was selbstverständlich auch eine Manipulation ist, bzw. Fremdbestimmung.


Handelskrieg


Die jüngsten Sanktionen und Strafzölle werden von den USA zwar als Reaktion dargestellt, aber man sollte sie als kleine Warnungen an die sozialistischen Idioten in Europa und Ergreifung von ersten Aktionen gegen die Regierungen der Kremltrolle bewerten. Alle betroffenen Staaten, darunter auch Deutschland, sind von der US-Wirtschaft anfällig. Und glauben Sie mir, das sind im Moment Warnungen nach Europa, es könnte hier sehr viel schlimmer kommen und praktisch über Nacht.

Allein die Androhung der Verdoppelung für Strafzölle auf Stahl, ließ die Börsen beben. Und glauben Sie mir, ich bewerte dies positiv, weil diese Sozialisten Scheiße wegmuss und wenn dies im Guten nicht geht, dann muss es eben im Bösen geschehen.

Türkische Wirtschaftskrise


Die türkische Wirtschaftskrise wurde eigentlich nicht von US-Sanktionen ausgelöst, sondern wirkte hier als Katalysator. Die Lira war schon im Vorfeld abgesunken und die türkische Wirtschaft begann Fragen zu stellen, über die Wirtschaftspolitik von Recep Tayyip Erdogan. Als dann Erdogan, der von Ökonomie keinen blassen Schimmer hat, am vergangenen Freitag zwei Reden hielt, in der er dem Westen und den Juden die Schuld an seinen falschen Marktinterventionen gab und sein Volk aufforderte, all ihr Gold und Devisen gegen Lira einzutauschen, brach eine Panik unter den Anlegern aus. Hatte Erdogan so nicht erwartet, weil er etwas sagte, dass von Leuten mit ökonomischen Kenntnissen völlig anders verstanden wird.

Als dann Donald Trump sich über Erdogan ärgerte, da der sein gegebenes Versprechen, den inhaftierten Pastor freizulassen brach, waren die US-Sanktionen eigentlich bereits überflüssig. Allein der in Wut ausgesendete Tweet: "Unsere Beziehungen mit der Türkei sind zu dieser Zeit nicht gut!" Beschleunigte das Chaos an der Börse in Istanbul.


Helsinki Gipfel


Es waren gerade 2 Wochen darüber vergangen, dass auf dem Gipfel in Helsinki Wladimir Putin und Donald Trump sich gegenseitig lobten, worüber sich sowohl Neu Linke als Neu Rechte freuten (freilich in unterschiedlicher Wertung), da knallt Washington Sanktionen gegen Kanada raus und verschärft die Sanktionen gegen Moskau, wo sie Putin wahrscheinlich schon über eine mögliche Aufhebung der Sanktionen freute. Das ist etwas, was Trump schon früher tat. Er lobte die Beziehungen zu Nordkorea, dann fuhr das Militär auf. Er lobte die harmonischen Beziehungen zu Peking, dann hagelte es Sanktionen. Freilich ist die Öffentlichkeit da verwirrt, allerdings der Feind genauso.

Die Öffentlichkeit spricht dann von unberechenbar. Stimmt! Der Feind weiß nie, was Donald Trump als Nächstes tut. Dadurch befindet sich der Feind, sei es die 5. Kolonne oder im Ausland, stets in der Defensive. 

Genauso wie eine negative Bemerkung eines US-Präsidenten erzittern lässt, beieinflussen positive Nachrichten die Anleger an den Börsen. Natürlich im positiven Sinn.  

Manipulation der Börse


Im Februar dieses Jahres versuchten die Soros-Marxisten, die Börse in New York zu manipulieren. Schon tags darauf schloss die Börse im Plus. Der Kurseinbruch floppte, weil sofort Maßnahmen ergriffen wurden, die die Manipulation neutralisierten. Ich garantiere ihnen die Leute von der Tea Party Bewegung wissen ganz genau wie die Kommunisten arbeiten. Die haben die Börse ständig in Aufsicht und greifen ein, aber wer weiß, wie man die Börse vor Manipulationen schützt, weiß selbstverständlich wie man manipuliert. Man weiß halt, was man tun müsste. 

Man kann sich sicher sein, dass Donald Trump sowohl gute als auch negative Sprüche loslässt, weil ihm seine Berater dazu rieten. Man beachte, dass der US-Präsident ein Chaos nach dem anderen an den Börsen jener Staaten anrichtet, die als Feindstaaten zu betrachten sind. Die US-Märkte hingegen bleiben stabil und nicht nur die, die Verbündeten der USA scheinen mysteriöserweise immun. Natürlich kann das keine Zauberei sein, sondern die sind vorbereitet und haben erstklassige Ökonomen - Gewehr bei Fuß - die sofort die notwendigen Gegensteuerungen haben, um die einheimische Ökonomie zu schützen. Die führen einen Handelskrieg.

Russland besonders anfällig


Es gibt Staaten, die weniger anfällig sind, wie China. Doch das Hauptproblem der freien Welt, Moskau, ist es außerordentlich. Das größte Land der Welt, hat die doppelte BIP-Leistung der Schweiz mit knapp 7 Millionen Menschen. Allerdings auch einen überverhältnismäßigen Militärhaushalt, der der Staatskasse keine Möglichkeiten gibt, auf Eventualitäten zu reagieren. 

Es ist freilich nicht der einzige Grund, dass, Trump mit den positiven und negativen Signalen den Kurs dieser Länder rauf und runter bewegt, aber es ist ein instabiles Signal für Anleger. Russland ist da sehr anfällig. 

Es war das Hauptanliegen der Perestroika, ausländisches Kapital nach Russland zu bringen. Diese Aufgabe lag zunächst in den Händen von Hermitage Capital Management. Bill Browder, der Gründer, galt lange als Putinist, bis er zu einem erbitterten Gegner wurde, da er aus seiner Matrix erwachte und realisierte, dass er vom Kreml als nützlicher Idiot benutzt wurde. 

 

Einbruch der russischen Ökonomie


Nachdem der Gipfel von Helsinki ein Hoch bei den Anlegern des russischen Marktes auslöste, die alle hoffen das Putin und Trump Freunde werden, erlebte der Rubel seinen schlimmsten Einbruch seit der Ölcrash 2015. Das war eine Manipulation der Auslandskaufkraft Russlands. Genauso wie hohe Ölpreise gut für die Staatskasse des Kremls sind, und niedrige schaden, sowie die USA anlässlich der Iran-Sanktionen die Chance nutzten die Preise zu drücken. Dieses Jahr musste der Kreml sogar den heiligen Militäretat kürzen. Und darüber bin ich nicht unglücklich.

Die Sanktionen wurden am 8. August angekündigt, begründet wieder mit Skripal, und trafen die Börse in Moskau wie ein Paukenschlag. Der Rubel brach auf Rekordtief und gilt dieses Jahr nach argentischen Peso und türkische Lira als die drittschlechteste Währung der aufstrebenden Märkte. Und daran ist zu erkennen, dass der ganze RT und Sputnik Schwachsinn, vom Wirtschaftswunderland Russland nur heiße Luft ist.

Der Kreml versuchte natürlich, sich aus der Misere zu befreien, doch ohne Erfolg. Der Rundumschlag diesen Monat, gegen Europa, Iran, China und Russland, zeigt recht deutlich wie klein diese Looser in Wirklichkeit sind.

Washington macht weiter


Und egal was passiert, rechnen Sie nicht mit Glasnost vonseiten Washingtons. Ein Maßnahmenpaket, das letzte Woche den US-Senat passiert, prophezeit schwere Zeiten für den Kreml. Die US-Regierung wird genau das tun, was General Mattis am Ende der Obama Administration sagte: "Wir kennen den Gegner und wir werden ihn von jetzt an jedes Mal härter schlagen als das Mal zuvor."

Das Gezetert der deutschen Politik, um den Irandeal, zeigt ziemlich genau von was für Kreml-Metastasen dieses Land zerfressen wird. 

Seit Monaten gibt es Proteste gegen die Mullahs und die deutsche Regierung hat nichts Besseres zu tun, als sich um das Wohlergehen der Despoten zu kümmern. Die Verhängung der Ölsanktion vor einigen Tagen löste eine Inflation aus, durch die die Mullahs zusätzlich unter Druck geraten und Heiko Maas sorgte sich schon um einen möglichen Systemsturz.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen