Mittwoch, 29. August 2018

Heut gehört uns Europa und morgen die ganze Welt?

Im ersten Fernsehinterview, am Samstag, nach der Sommerpause brillierte Angela Merkel mit gegen die USA gerichteter Ostblockpropaganda, wie sie es in der DDR lernte. 

Mit einem Aufruf an ganz Europa forderte sie ein Durchsetzen "unserer Interessen", während Donald Trump die Weltordnung zerlöchert. Glänzender Tobak, wie wir es von unserer FDJ-Agitatorin kennen. Wem sie bei "unsere Interessen" in ihr sozialistisches Kollektiv einschloss, ließ sie zwar offen, aber es wurde schnell klar, dass die Weltordnung, die der US-Präsident gerade zerlöchert, die Gaspipeline von Tawarisch Putin ist. Und damit wird deutlich, dass die Bratzenkönigin von Buntland mit "unsere Interessen" die Abhängigkeit Europas vom Kreml meint. Damit wandelt sie wie bereits Martin Schulz auf den Spuren von Leo Trotzki, spricht es nur nicht so deutlich aus, da sie heimtückischer ist als der Evolutionsskeptiker von der SPD.

Merkel sprach davon, dass Europa globale Verantwortung übernehmen muss, auch auf dem militärischen Sektor. Komisch! Ich erinnere mich noch an Zeiten, da wurde so was Imperialismus genannt. Merkel warf dem US-Präsidenten vor, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit anzugreifen. Komisch! Da es ständig heißt, wie toll es der deutschen Wirtschaft gehe und wie haushoch überlegen sie der USA sei. Schrieben doch die Gehirnspastiker vom Der Spiegel erst vor wenigen Tagen, dass das Wirtschaftswunder von Donald Trump gar kein echtes sei und gefährlich sei. Das sind Marxisten, was verstehen die von Wirtschaft? Ist übrigens derselbe Mist gewesen, wie die Obamafans bei den Democrats über Trumps US-Wirtschaft erzählten, nachdem Obama 8 Jahre nichts als Stagnation und Reduktion der Wirtschaftsleistung erzeugte.

Merkel beklagte den globalen Wirtschaftskrieg der USA und es klang genauso wie damals bei der Aktuellen Kamera; was sie wiederum in einem Atemzug, mit der Rebellion Italiens gegen Brüssel nannte. Es sieht nämlich ganz so aus, als wenn Italien genauso wie Griechenland und Mazedonien zuvor, sich von Moskau entfernt und den Schulterschluss mit Washington sucht.

Nachdem sie ihren Führungsoffizier Wladimir Putin in Deutschland begrüßt hatte, bekam sie wohl die neuen Komintern und reiste umgehend nach Aserbaidschan im Kaukasus, da mag man den Moskalzaren überhaupt nicht und hält Angela Merkel für "Europas schärfste Putin-Kritikerin". Es ging bei diesem Besuch, wie sollte es anders sein, um eine Pipeline. Nämlich die Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline (BTC-Pipeline oder Transkaukasische Pipeline). Das Projekt, welches Erdöl aus dem Kaukasus an die türkische Mittelmeerküste bringt, ist in Moskau zwar nicht gern gesehen, weil sie "noch" keinen Zugriff darauf haben, aber es ist eine gute Gelegenheit die US-Sanktionen zu umgehen und die Türkei mit Erdöl zu versorgen. Da die Türkei bald keine Devisen mehr hat, wird wahrscheinlich Frau Merkel dann das Öl für die Türkei bezahlen.

Diese Woche wird sie drei afrikanische Staaten besuchen, um denen Geld zu geben, damit die Völkerwanderung eingedämmt wird, die Frau Merkel selber losgetreten hatte. Man kommt aus dem Staunen gar nicht mehr raus und hofft, dass sich alles als eine Monthy Python Flying Circus Parodie aufklärt. Im September gibt es dann einen Staatsempfang für den kranken Mann am Bosporus und Merkel wird Emmanuel Macron besuchen.

"Wir müssen mehr Verantwortung übernehmen", sagte Merkel am Sonntag im Interview mit der ARD. "Für Deutschland bedeutet das Vertrauen in Europa. Wir haben die große Aufgabe und die große Verantwortung, dieses Europa zu einem starken Faktor in der Welt zu machen, um Wohlstand, Frieden und Freiheit zu gewährleisten." Aha, also heut gehört uns Europa und Morgen die ganze Welt? Wie so kommt mir das so bekannt vor? Hoffentlich ist der Handelskrieg der US-Regierung erfolgreich gegen diese Irre. Wenn nicht rate ich zur Allende-Lösung, den Navy Seals würde ich glatt ein Bier spendieren.

Diese Steckdosenleckerin warf Donald Trump doch allen Ernstes vor, die Nachkriegsordnung in Europa infrage zu stellen! Was genau hat diese bolschewistische Hyäne nicht am Kalten Krieg und ihrer Gazprompolitik zur Auslieferung Europas an dieselbe Energiewaffe, mit der schon der Kreml den Ostblock gefügig machte, nicht verstanden?

Natürlich beklagte sich Angela Merkel über den Angriff auf das Atomabkommen mit dem Iran und begab sich auch hier wieder in das Kremllager, zusammen mit der Volksrepublik China und der Gulagdiktatur von Nord Korea. Wann immer es darum geht, irgendwo einem Diktator und Despoten die Rosette zu lecken, stellt sich Angela Merkel ganz vorn in die Reihe, dicht gefolgt von Steinmeier, Schröder, Maas und sämtlichen anderen antisemitischen Putinfreunden.

Da die Bundesregierung das Volkskommissariat für zerebrale Diminuierung ein beeindruckend kriminelles Potenzial entwickelt, Iran so gut als möglich vor den Auswirkungen, der im November in Kraft tretenden US-Sanktionen, zu schützen, wie sie es bei den deutschen Grenzen hätten tun sollen, drohen auch deutschen Firmen Sanktionen. Es war niemand anderes, als der sich kurz zuvor noch als Putin kritisch inszenierte, Heiko Maas, kürzlich als Auschwitztourist unterwegs (gruselig, jemand der wie Adolf Eichmann aussieht, lässt sich beim Besichtigen der Krematorien filmen), der vergangene Woche vorschlug, dass Europa ein von den USA unabhängiges Zahlungssystem forderte. Was die Berliner Arschkrampen nämlich tun ist nichts anderes, als die USA zum Vorwand zu nehmen diesmal ganz Europa, nicht nur den Ostblock wie früher, vom Kontakt zur freien Welt zu isolieren. Sie werden es immer so darstellen, als von den "anderen" provoziert, damit die Öffentlichkeit nicht merkt, was tatsächlich ihre Intensionen sind: Isolieren und Stück für Stück sämtliche Fluchtwege abschneiden. Und wenn das vollzogen ist, dann werden sie ihre Masken ablegen und den Psychopathen unverblümt raushängen lassen. Die iranische Atombombe liegt nicht in meinem Interesse, das ist das tatsächliche Gegenteil von Merkels Politik. Elsässers Neurechte hingegen, unterstützen den Iran und damit stellen diese Neurechten eben keine Alternative zu Merkel da, sondern Merkel setzt um was die fordern. Das sich die pädophilen Mullahs weiterhin behaupten und mit dem nuklearen Holocaust gegen Israel drohen, ist die alleinige Schuld der verbrecherischen deutschen Regierung, genauso wie jeder versklavte oder in den Straßen ermordete Perser des Islamischen Staates im Iran auf das Konto dieses roten Abschaums geht. Und ich garantiere Euch, man wird sich daran erinnern, sollte das Glück eintreten, dass dieses asoziale Gesindel zerschmettert wird und dann wird es heißen: Die Deutschen waren das! Wobei der Michel dann wie gewöhnlich fragend dasteht, als sei er aus allen Wolken gefallen: Aber davon haben wir gar nichts gewusst!


Beim jüngsten Treffen von Angela Merkel und Wladimir Putler in Meseberg, Boris Reitschuster kommentierte dies mit den Worten "wie in der DDR", wurde beschlossen, dass Gazprom Projekt Nord Stream (bezahlt von deutschem Steuergeld aber Eigentum des Kremls) entschlossen voranzutreiben. Donald Trump nannte Deutschland deshalb "Gefangener Russlands".

Es ist immer Merkel die Putin immer wieder und trotz der Sanktionen die Tür nach Europa, speziell nach Deutschland öffnet.  Die Medien präsentieren sie zwar als "Europas schärfste Putinkritikerin", aber was sie wirklich tut, ist etwas vollkommen anderes. Sie öffnet die Türen für den Kreml und schliesst sie für Washington, das isoliert uns gegen den Westen und öffnet uns für die Knechtschaft durch den Moskalzaren. Und wir wissen sehr genau, wo diese Politik betrieben wurde: im Ostblock. Erinnern wir uns zurück, vor Trump, betrieb sie die Politik der offenen Tür für die USA. Weil dort die Soros-Clinton-Obama Mafia regierte. Das heißt, es lag im Interesse von Merkel, dieses Karzinom nach Europa reinzulassen, genauso wie sie nun, nachdem sich der politische Wind dreht, die Heilung Europas verweigert, aber weiterhin alles mit dem Krebs aus Moskau vergiftet. 

Nun peilt Merkel das nächste große Ziel im September an, wie aus dem Fernsehinterview am Samstag zu entnehmen war, die Konfrontation mit Italien auf dem EU-Gipfel in Österreich.  Merkel sagte, sie könne nicht versprechen, dass die Regierungen bis Ende August eine Einigung erzielen würden."Ich hoffe, wir können in der verbleibenden Zeit noch Fortschritte machen, obwohl ich weiß, dass diese Gespräche alles andere als einfach sind", sagte sie am Samstag.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


1 Kommentar: