Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Donnerstag, 23. August 2018

Die Türkei muss weg

Vor einiger Zeit schrieb ich, dass es beim Streit zwischen USA und Türkei nur vordergründig um den unter Hausarrest gestellten US-Pastor geht. Pastor Andrew Brunson ist auch keineswegs der einzige US-Bürger, der unter höchst ominösen Umständen von AKP-Apparatschiks inhaftiert wurde. Die Türkei, genauso wie die Regierung das Volkskommissariat für zerebrale Diminuierung, der Bundesrepublik Deutschland, paktieren abseits ihrer Masken als prowestliche und Putinkritische Regierungen, tatsächlich als hilfsrussische Fürsten der Finsternis.


Dieses Szenario tritt auch immer deutlicher hervor und legt natürlich besondere Schwere auf die Handlungen. Der türkische Kolumnist Abdurrahman Dilipak machte in Yeni Akit, eine Zeitung, die dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und seiner politischen Partei AKP, als Propagandablatt zuzurechnen ist, bereits einige kryptische Unheilsversprechen: "Wenn der innere Druck in den USA so weitergeht, ist die Möglichkeit eines weiteren 9/11 nicht so weit entfernt".

Ich neige dazu, anzunehmen, dass das Projekt Recep Tayyip Erdoğan von Anfang an eine helfende Hand der russischen Geheimdienste hatte. Die anfängliche "Putinkritik" dürfte, ebenso wie bei den analblutenden Kremlhuren in Berlin (und Bonn) wohl nur die übliche Tarnung von den Genossen Apparatschik und Tschekistin gewesen sein. Erdoğan macht inzwischen nicht einmal mehr ansatzweise den Versuch, seine Liebesbändeleien mit der Muslimbruderschaft zu verbergen. Und immernoch schnallt deutsch Michel nicht die wahren Gründe. Auch wenn das gegenwärtige Islamterrorproblem oberflächlich ein Salafisten/Wahhabiten Problem zu seien scheint, welches uns Saudi Arabien als Strippenzieher im Hintergrund präsentiert, so ist dies eine Kremllüge implantiert durch Radio Eriwan und von deutscher Lückenpresse unterstützt, nämlich indem sie im entsprechenden Moment ihr verrottettes AgitProp-Maul halten, was sie von mir aus immer tun könnten, bzw. es ihnen gestopft werden sollte. Hinter allen Islamverbänden in Deutschland, die die Moscheen organisieren, bis hin zum Zentralrat der Dauerempörten und ihrem Schmalzlocken Vorsteher, steht die Muslimbruderschaft die Erdoğan so wohlwollend unterstützt. Aller salafistischer Terror, der höheren Kategorie, wird von der Muslimbruderschaft vorbereitet. Es ist nicht die Regierung von Saudi Arabien, die die Muslimbrüder unterstützt. Der Versuch, einen Zweig der Terrororganisation im Oktober 1946 in Hedschas zu installieren scheiterte kläglich. Die heutigen in Saudi Arabien aktiven Muslimbrüder, sind in Wahrheit Infiltranten des ägyptischen Zweiges. Weder die gegenwärtige Regierung Ägyptens, noch Saudi Arabien unterstützen die Muslimbruderschaft mit Verbindungen zu Al Qaida und Islamischer Staat, die Türkei tut es und der KGB tat es, es ist nicht davon auszugehen, dass FSB und GRU es nicht tun würden. Erschwerend hinzu kommen die merkwürdigen Iranverbindungen im Salafistenterror.

Im März 2003 wurde Erdoğan zum ersten Mal Ministerpräsident der Türkei. Nur wenige Monate darauf, gehypt von seiner Partei AKP schnellte Metal Storm an die Bestsellerliste des NATO-Staates. In dieser fiktiven Geschichte geht es um einen Krieg zwischen der Türkei und den USA: Die türkische Zeitung Radikal schrieb, dass "das Außenministerium und der Generalstab es genau lesen" und "alle Kabinettsmitglieder haben es auch". Nachdem ein US-Energieunternehmen im September 2011 in Zypern Bohrungen begonnen hatte, warnte der türkische Minister Egemen Bagis, "Dafür haben wir die Marine. Wir haben unsere Marines dafür trainiert; Wir haben die Marine dafür ausgerüstet. Alle Optionen liegen auf dem Tisch; Alles kann getan werden." Kürzlich drohte Erdogan den US-Streitkräften in Syrien mit einem "Osmanischen Schlag". Sowohl Dogu Perincek, ein intellektueller Pate des türkischen Militärs, als auch Adnan Tanriverdi, Erdogans Militärberater, sind beide scharf gegen die NATO.

Bei den extremistischen Gruppierungen türkischer Faschisten, wie die Grauen Wölfe, die alle in Deutschland mit der von Moskau aus gesteuerten Die Linke SED kooperieren. Es ist eine alte Gewohnheit aus KGB-Tagen, in anderen Ländern über eine falsche patriotische Inszenierung zu agieren. Der Hass wurde durch die AKP von Anfang an geschürt. Türkische Nazis griffen US-Matrosen an, wenn deren Schiffe in türkischen Häfen andockten. Und AKP-Apparatschiks haben die Verhaftung von US-Personal auf der türkischen Incirlik Air Base gefordert.

Als die Lira zusammenzubrechen drohte, im Zuge einer Wirtschaftskrise, die Erdoğan ganz allein zu verschulden hat, war es Katar, das umgehend 15 Milliarden Dollar bereitstellte, um die Lira zu stützen. Ausgerechnet Katar, das Emirat wäscht für Iran und Russland Geld und finanzierte neben Islamischer Staat noch weitere "Salafisten"-Terroristen, allerdings immer mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft. Und es zeigt sich hier wieder einmal, wie voraussehend die CDU vor Genossin Angela Merkel reagierte, als Helmut Kohl die Abschiebung großer Türkenkontigente plante. Was natürlich von wem verhindert wurde? Genau, SPD und Grünen. Es ist nicht so, das ich Döner nicht vermissen würde, aber das wäre ein Opfer, welches ich gewillt wäre schweren Herzens zu ertragen.

Natürlich war das Verhältnis USA-Türkei nicht immer so und begründete, warum das Land oft sehr großzügig behandelt wurde. Die Türkei unterstützte in beeindruckender Weise, die US-Truppen im Koreakrieg. Die Türkei hat sich heftig für die Aufnahme in die westliche Verteidigungsallianz eingesetzt. Es sei "zwingend notwendig, dass Demokratien in völliger Übereinstimmung arbeiten, ohne Konkurrenz untereinander oder unterschiedliche politische Ziele", sagte Außenminister Mehmet Fuat Koprulu im Januar 1952 dem US-Botschafter George C. McGhee in der Türkei, kurz bevor die Türkei der NATO beitrat.

Und die Beiträge der Türkei zur NATO waren wertvoll. Wenn die Vereinigten Staaten das Rückgrat der Allianz bildeten, war die Türkei ihre Stärke: Noch heute hat sie mehr Männer unter Waffen als Frankreich und Deutschland zusammen. Es war nicht nur eines von nur zwei NATO-Ländern, das an die Sowjetunion grenzte, sondern es diente auch als Bollwerk gegen Radikalismus und Terrorismus, der vom Nahen Osten ausging, sowie der Sowjetunion. Der Hort aller bolschewistischer Umtriebe, Moskau, war sich der strategischen Bedeutung der Türkei durchaus bewusst und umgarnte die Türkei über Jahrzehnte erfolglos, deshalb förderte Moskau die kurdische PKK. Offenbar hatte das Projekt Erdoğan letztlich den gewünschten Erfolg gebracht.

Matt Bryza, ehemaliger Beamter des Nationalen Sicherheitsrates und stellvertretender Staatssekretär, argumentiert gegen die Abkehr von der Türkei: "Die Türkei aufzugeben, würde die NATO schwächen, den Einfluss der USA im Nahen Osten eindämmen und die Koalition bedrohen, deren Kampf gegen den IS weit entfernt ist." Der ehemalige US-Botschafter, in der Türkei, James F. Jeffrey, und sein Kollege Michael Singh bestehen darauf, dass "das Abschneiden der Türkei eine selbst verschuldete Wunde darstellen würde. Die Türkei ist nicht nur Präsident Erdogan, sondern ein regionaler geografischer und wirtschaftlicher Riese, der als Puffer zwischen Europa und dem Nahen Osten sowie zwischen dem Nahen Osten und Russland dient."

Das klingt alles gut in der Theorie. Was Bryza, Jeffrey und Singh jedoch ignorieren, ist genau das, was 15 Jahre Erdogan seinem Verbündten USA angetan hat. Kurz gesagt, sie verwechseln die Türkei von gestern mit der Türkei heute.

Betrachten wir das türkische Militär: Während die türkische Armee einst ein säkulares Bollwerk gegen den Islamismus war, hat Erdogan deren Charakter verändert. Und ich sage dies von der Türkei, doch schaue man sich die Bundeswehr an, in der Epoche der Kremltrolle Gerhard Schröder und Angela Merkel. Fast alle Offiziere, bis hin zum Oberstleutnant, haben ihre gesamte Laufbahn unter Erdogans Führung verbracht. Erdogan hat auch eine Reihe von fantastischen Putschparolen benutzt, um die Beförderung von professionellen und weltlichen Offizieren zu verhindern, sodass er politisch-religiöse Sympathisanten an ihre Stelle setzen konnte. Die türkische Armee ist nun von Islamterroristen durchsetzt und die Bundesregierung hat dieselben Pläne für Deutschland. Erdoğan beseitigte fast jeden, der einen wichtigen Dienst in der NATO geleistet hatte: Schon vor dem gescheiterten Putsch von 2016 hatte Erdogan einen von fünf türkischen NATO-Generälen inhaftiert.

Die Frage, was die Türkei tun könnte, wenn die Vereinigten Staaten sie aus der NATO kicken, ist berechtigt. Aber wenn die Befürworter der Türkei (und das sind in der Regel Politiker mit Kremlverbindungen) ihre (fragwürdige) Bedeutung im Krieg gegen den Islamischen Staat anführen, vernachlässigen sie es zu erwähnen, dass der Islamische Staat nur gedeiht, weil die Türkei ausländische Kämpfer und deren Ausrüstung erlaubte, seine Grenzen zu überschreiten. Und diese Kämpfer kommen zum Großteil aus Russland.

In der New York Times warnte Erdogan selbst, dass fortgesetzte "Respektlosigkeit uns dazu zwingen würde, nach neuen Freunden und Verbündeten Ausschau zu halten", was ihn in Richtung Russland lenken könnte, aber, wie ich annehme, von Anfang an sein Plan war. Das Volk soll nur glauben, es sind aus der Situation geborene Entscheidungen. Aber so funktionieren die Kremlspielchen eben nicht.

Erdogan hat deutlich gemacht, dass er russische S-400-Raketen kaufen will, die, wenn sie in türkische Luftabwehrsysteme integriert werden, die Geheimnisse der NATO-Luftverteidigung gegenüber russischen Ingenieuren gefährden könnten. Diejenigen, die eine weichere Linie anführen, weisen darauf hin, dass Erdogans Strategie teilweise transaktional ist. Das stimmt, aber das ist ein Grund mehr, die Rolle der Türkei in der kollektiven Verteidigung zu hinterfragen. Schließlich, wenn eine Krise ausbricht, müssen sich die NATO-Mitglieder zusammenschließen und nicht um die Frage kämpfen, wer ihre Loyalität oder Moskaus Loyalität verdient.

In der Tat besteht die wirkliche Gefahr für die NATO nicht darin, dass die Türkei sich zurückziehen oder zu den Russen abwandern könnten, sondern , dass sie drinnen bleibt, wie die üblichen Verdächtigen der 5. Kolonne es wollen. Sonst kann die Türkei das sprichwörtliche trojanische Pferd spielen, um die NATO zugunsten Russlands zu sabotieren. Natürlich befinden wir uns in einem Präkriegsklima, aber nur Narren könnten die Situation ignorieren. Es ist die übliche Vorgehensweise des Kremls und wir können uns nicht um all die ideologisch vergifteten Hilfsrussen kümmern. Sondern müssen planen uns genau vor denen zu schützen. Und das schließt selbstverständlich vorbeugende Maßnahmen gegen die gesamte 5. Kolonne mit ein.

Es ist wahr, dass es keinen klaren Mechanismus für den Ausschluss von NATO-Mitgliedern gibt - aber das Überleben der NATO erfordert dennoch das Exorzieren des Beelzebub. Der Westen, um zu überleben, muss den Bluff von Erdoğan erkennen und hart dagegen handeln. Die Lösung der Trump-Administration, sie zu vertreiben ist eine logische Alternative. Was nun fehlt ist es, dass wir - mit besonderen Blick nach Berlin - die 5. Kolonne vertreiben.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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