Dienstag, 7. August 2018

Die Destabilisierung Deutschlands von Stefan Schubert

Stefan Schubert hat ein neues Buch geschrieben: Die Destabilisierung Deutschlands. Erschienen in dem offenbar immer mehr in die New Age Esoterik Ecke abdriftenden Kopp-Verlag, der auch mal besser angefangen hatte.


Ich gestehe, dass mir der Autor bis vor kurzem selbst unbekannt war, wenn mich nicht mein "schweizer Rothschildbanker" auf die nationalbolschewistische FDJ-Attitüde des Ex-Polizisten aufmerksam gemacht hätte, der den Ex-Polizisten als einen weiteren Hilfsrussen-Mitesser am Arsch des deutschen Michels offenbart.

Das Deutschland destabilisiert wird, und zwar gezielt von seiner politischen Spitze steht außer Frage, doch dies ausschließlich auf USA (BRD als besetztes Land) zurückzuführen, zeigt schon, welche Ostblockpropaganda hier um die Ecken zieht.

Deutschland ist kein von den USA besetztes Land und leider möchte ich beinahe hinzufügen, wenn man, wie jetzt, zwischen Donald Trump und Mike Pence oder den abartigen Hackfressen in Berlin entscheiden soll.

Das sind Märchen für das sozialistische Dummvolk mit starker Tendenz zum Nationalbolschewismus, weil das so ziemlich der höchste intellektuelle Anspruch ist, den man da noch verarbeiten kann. Diese Geschichten werden in Umlauf gebracht, um von den wahren Schuldigen abzulenken. Fragen Sie mal wo diese Spinner vor 1989 lieber gelebt hätten, im Osten oder Westen? Das der Bürgerstaat der zweiten deutschen Demokratie nun ausgerechnet von DDR-Frauen zerstört wird (entsprechend der DDR-Ideologie, dass die BRD böse sei und zerstört werden muss), gibt denen freilich nicht zudenken. Diese Nationalbolschewisten der völkischen Linken bekommen es sogar fertig sich darüber zu beklagen, dass diese Zonenwachtel im Kanzleramt die BRD zur DDR macht und im nächsten Satz bejubeln sie die DDR als das bessere Deutschland. Ich garantiere Ihnen, irgendeinen Widerspruch sehen die dabei nicht, weil wir uns hier auf der darwinistischen Ebene des missing Link befinden.

Stefan Schubert reagiert dann ungefähr genauso, wie jeder andere Hilfsrusse auf Führerentzug und blockiert umgehend entsprechende Personen auf Facebook, die ihn eine Diskussion entlocken wollen.

Daher muss es uns nicht wundern, wenn der Ex-Bulle, der zum Star der "Neurechten" avancierte, ausgerechnet den Schulterschluss mit Stefan Aust, einem Linksextremisten, sucht. Was dem einen hier nun widersprüchlich erscheinen mag, das lässt den Eingeweihten umgehend hellhörig werden, denn es schreit geradezu nach Querfront. 

Und verwundern braucht uns so was bei Stefan Schubert nicht, er war lange ein Doppellebenbulle bei den Hooligans. Während der deutsche Michel dann in seiner typischen Untertanenhörigkeit beeindruckt ist: "Der war ein Polizist", weil er in seiner realitätsfernen sozialistischen Gewächshauswelt Polizist automatisch mit gut identifiziert, sehe ich, in einem Doppellebenbullen, zu allererst eine Person die gedrillt darauf ist, in der Öffentlichkeit eine Rolle zu spielen, die nicht seinen tatsächlichen Motiven entspricht.

Freilich hat der Kremltroll mit einigen Aussagen vollkommen recht, doch dass ist eben die hohe Kunst der Manipulation. Du versteckst eine Wahrheit zwischen zwei Lügen, die der Wahrheit einen völlig anderen Sinn geben. Die nachprüfbaren Fakten scheinen dann sogar den tatsächlichen Lügen Glaubwürdigkeit zu verleihen. 

Doch wenn ich dann einen Stefan Schubert erlebe, der im typischen linken Manichäismus, um die Verleihung des Leninordens buhlt, dann weiß ich ziemlich genau, von wem er ideologisch zugeschissen wurde. 

Leute die mir umgehend mit Elementen des Wahnsinns der sozialistischen Koalition kommen: Wall Street, Zionistenverschwörung, Kapitalismuskritik, Rothschild, Sowjetunion als Befreier vom Hitlerfaschismus, Nazis sind Rechts, jüdischer Bolschewismus, Etatismus und Totalstaatler, mehr Steuern wegen den Arbeitslosen und ähnliche Ökonomiegenies, die nehme ich von Anfang an nicht ernst, weil mir jede Diskussion einfach nur wertvolle Zeit raubt. Die fühlen sich in ihrem Sozi-Dreck wohl, sollen sie sich weiter suhlen.

In seinem neuen Buch berichtet Stefan Schubert, dass der Attentäter von Berlin, Anis Amri, auf Befehl der CIA nicht verhaftet worden wäre. Völliger Schwachsinn! Ohne die CIA hätte der aufrichtige und heldenhafte deutsche Polizeiapparat umgehend den Attentäter dingfest gemacht und so das Schlimmste verhindert. Doch die taten es nicht, weil Angela Merkel unter der Kontrolle Washingtons steht, erzählt er zur Freude aller Reichsbürger. Klar dieser Donald Trump und Angela Merkel sind ja dafür bekannt als ein Herz und eine Seele zu harmonieren. Wäre Angela Merkel eine Marionette Washingtons, dann hätte sie die NSA nicht abhören müssen, sondern sich einfach ihren wöchentlichen Arbeitsbericht durchfaxen lassen.

Auch deutsche Behörden tun nicht umgehend verhaften aus ermittlungstechnischen Gründen. Stefan Schubert behauptet, die deutsche Polizei habe auf Anweisung der CIA Anis Amri beschattet, nicht eingegriffen, um dessen IS-Umfeld weiter zu beobachten, damit dieser kein Verdacht schöpfe. Dies widerspricht der tatsächlichen Sachlage, dass Amri völlig unbehelligt herumvagabundierte. Aus dieser Situation heraus, könnte ich nachvollziehen, dass Stefan Schubert zu der Vermutung kommen könnte, die deutsche Polizei seien, Deppen, Versager, schwachsinnige Vollidioten, oder eventuell der Feind des deutschen Volkes - doch nein, Stefan Schubert ebnet daraus den Weg zur Kanzlerakte. Da hatte wohl jemand die falschen Pilze erwischt!

Nichts was zum Attentat von Berlin führte, hat mit der CIA zutun, sondern mit dem Versagen des deutschen Rechtsstaates, provoziert von seinen eigenen Politikern. Was hier gebraucht wird, um Deutschland zu retten (und da will ich mich nun einmal so reduziert ausdrücken, dass es das Publikum von Stefan Schubert verstehen kann), ist Grenze zu, die Kamelliebhaber von Schlage Amris ab in den Orientexpress. Bei Aufmucken wird präventiv mit gezielt abgefeuerten Warnschüssen reagiert. Wer mit IS-Liebäugelt, bekommt umgehend eins in die Fresse. Der ganze steuerfinanzierte Fördersumpf wird radikal weggeschnitten. Die Gewinnler der Asylmafia werden enteignet, sollte den bolschewistischen Hyänen ja gefallen. Selbstverständlich um damit angemessen die Asylanten zu versorgen. Ich gehe davon aus, dass diese herzensguten Profiteure, die selbstverständlich nur aus humanitären Gründen handeln, nichts dagegen einzuwenden haben. Die gesamten Gazprom-Metastasen werden mit politisch korrekten Worten zur ADAC-Hubschrauberstaffel geleitet, für einen Flug über die Nordsee. Und dem ganzen rot-grünen Pack werden die Staatsbürgerrechte aberkannt (haben schließlich kein Vaterland) und für vogelfrei erklärt. Dem Volk werden Bier und Fußball verboten, und zwar mit der Auflage, dass sie es erst wiederbekommen, wenn das rote Ungezieferproblem beseitigt ist. Ich garantiere Ihnen, in spätestens einer Woche ist Deutschland wieder im Lot. Und das wird ein Paradies sein, das garantiere ich ihnen, frei von allem dummdämmlichen Sozialistenspuk. Und zwar im besten Deutschland aller Zeiten, einem Land in dem wir alle gut und gerne leben.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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