Dienstag, 14. August 2018

Credit Suisse wird regionalisiert

Credit Suisse Group AG, eine der größten Banken der Welt und wird sich in ihrer internationalen Vermögensverwaltungseinheit sieben Regionen aufteilen, von dem jede seine eigene Geschäftsleitung bekommt und autonom agieren wird. Die Umstrukturierung unterliegt der Firmenleitung von Tidjane Thiam.

Es gab noch keine öffentliche Stellungnahme der Firmenleitung, sodass die Informanten bei der Bank nicht namentlich genannt werden möchten. Vermutlich wird die Firmenleitung dies noch diese Woche unter dem Namen Project Momentum tun.

Die sieben Regionen sind Lateinamerika, Brasilien, Westeuropa, Südeuropa, der Nahe Osten, Afrika sowie Mittel- und Osteuropa.

Das ist das Ergebnis einer dreijährigen internen Firmenanalyse, zur effektiveren Arbeit. Die Bank will sich nun mehr auf Vermögensverwaltung konzentrieren.

Mit dieser Umstrukturierung zur Regionalisierung bezieht Credit Suisse genau eine gegenteilige Position, als ihr größter Konkurrent UBS Group AG, dem größten Vermögensverwalter der Welt. Anfang dieses Jahres hatte die Bank ihre Verwaltung zentralisiert, um ihre Betriebskosten um 100 Millionen Franken zu senken.

Der Schritt der Credit Suisse wird zwar Kosten intensiver werden, hat aber den Vorteil, dass regionale Probleme in der Region gehalten werden können, ohne dass die gesamte Bank im schlimmsten Fall zusammenbricht. Das wäre zwar ein sehr extremer Vorfall, aber Credit Suisse wird gewiss zur stabileren Bank werden.
 



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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