Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Montag, 21. Mai 2018

Wer war Karl Marx? Der Agent, Pseudodoktor, Ausbeuter und Reaktionär.

Antisemiten und Rothschildlegenden


Ich habe hier im Blog schon mal früher Stellung bezogen zum Thema Rothschild kontrolliert die Zentralbanken und Rothschild Bank ergreift die Weltherrschaft. Werde darauf nicht noch einmal eingehen. Siehe auch: Die Rothschilds (Video Deutsch)

Antisemitismus ist hauptsächlich ein Mittel, mit dem sehr üble Halunken von ihren Machenschaften ablenken, indem sie die Schuld, an den die Massen verärgerten Problemen, den Juden zuschreiben. In diese Regel fügt sich auch der Marxismus, der die Judenvernichtung zum Schlüssel für die Vernichtung des Kapitalismus ansieht, perfekt ein. Warum aber sollte dies der Kapitalist Rothschild tun?

Es gibt einen weiteren Runnig Gag im proletarischen Abyssal des Dummvolkes: Rothschild hat den Bolschewismus gegründet. Wer die Schuld an der Etablierung der Sowjetunion hatte, steht außer Frage, es waren die deutschen Rechtsradikalen, die Monarchie finanzierte Lenin.

Eine weitere übliche Arbeitsweise der sozialistischen Antisemiten ist es, von allen Mitgliedern der Rothschild Familie gleich zu sprechen, dies erweckt den Eindruck, als handle es sich stets um dieselbe Person über Jahrhunderte hinweg. Hier lässt der Sozi die alte antisemitische Mähr vom Ewigen Juden aufleben.


Die Sozis und die Rothschilds


Die Familie Rothschild ist vor allem vom sozialistischen Hass verfolgt, weil sie Juden blieben und im Gegensatz zu anderen ursprünglich jüdischen Familien nicht konvertierten, sondern sich dem jüdischen Volk verpflichteten. Aus keinem anderen Grund.

Die üblichen Verdächtigen von Sozis, Kozis und Nazis begehen bei ihrem Märchen, über Rothschild und die Kommunisten, gleich mehrere fundamentale Täuschungen.

Juden werden als Kollektiv behandelt, nicht als gewöhnliche Menschen, die sich als Individuen nach guten und bösen Eigenschaften voneinander unterscheiden. Alle Juden werden als identische Einheiten eines grundschlechten Kollektivs betrachtet. Derartige Erklärungen deuten immer auf das Wirken von dogmatischer Ideologie hin, die mit der Realität nichts zu tun hat. 

Wie im oben erwähnten Link zu der Rothschildbank ausgeführt, ist die den Rothschild zugeschriebene Macht völlig irrational und aberwitzig. Tatsächlich ist diese Bank, unter rationalen Begründungen, für die sozialistische Judenphobie unbrauchbar. Dass diese sich dennoch halten kann, liegt an dem simplen Umstand, dass es die größte Bank jüdischer Bänker ist, und die typische Eigenart von Sozialisten, die Realität ihrer Ideologie entsprechend zurechtzubiegen. Es gibt einfach keine besser geeigneten Alternativen, die das marxistische Bild des jüdischen Bankers repräsentieren könnten, also muss es die Rothschild Familie sein, um Marx zu beweisen. Unter Ignoranz über die viel öfter auftretenden und mächtigeren, christlichen, buddhistischen, muslimischen oder atheistischen Banker wird sich einzig auf Rothschild konzentriert. 

Nathan Mayer Rothschild hatte sich eigentlich für nichts anderes eingesetzt, als das Los seiner Glaubensgenossen zu verbessern. Er setzte sich gegen Antisemitismus ein, er gab großzügige Stipendien für arme Juden, sodass diese studieren konnten, was Europa eine Welle jüdischer Mediziner und Wissenschaftler bescherte. Marxisten und deutscher Adel klagten lange vor den Nazis über die  “Verjudung der Bourgeoisie”. Er stand für eine gleichberechtigte Judenschaft in den europäischen Ländern, darum unterstützte er die Bestrebungen des liberalen Bürgertums einen Bürgerstaat zu errichten. Damit rückte er jedoch gerade in Opposition wie Männern wie Karl Marx Schwager Ferdinand von Westphalen.

Die monarchistischen Staaten Europas hatten damals nie Angst vor Marxisten, sondern ausschließlich Anarchisten. Die Marxisten dienten allen Ortes den Geheimdiensten zur Manipulation der revolutionären Szene. Ich erinnere da mal an die "legalen Kommunisten" der Orchana. Marxisten, die für die zaristische Geheimpolizei als Spitzel arbeiteten. Oder auch an Lenin selbst, dessen Bolschewisten von den deutschen Monarchisten finanziert wurde. Im Groben und Ganzen kann man festhalten, dass Marxisten hauptsächlich Marionetten der damaligen Monarchien waren, um entweder die Anarchistenszene zu bespitzeln und zu manipulieren, oder Feindstaaten zu destabilisieren. Und Karl Marx Schwager war nun eben auch der Chef des preußischen Geheimdienstes. Von diesen Umständen soll die Geschichte von Rothschild und den Kommunisten ablenken.

Tatsächlich beabsichtigte die preußische Geheimpolizei, dass rebellische Volk unter Kontrolle zu bringen und revolutionäre Kreise zu entzweien. Aus diesem Grund wendet der Marxismus sich gegen die Bourgeoisie, von der die Emanzipation und Demokratiebestreben ausgingen. Es sollte erreicht werden, dass sich das Proletariat und  Bourgeoisie gegen die herrschenden Kreise verbünden. Dazu griff man auf Methoden der Kollektivierung zurück in dem sich das ungebildete Proletariat leichter von, durch die Geheimpolizei kontrollierte, Volkstribunen lenken ließ. 

Daher setzt die marxistische Ideologie dem Gesindel auch die Idee in den Kopf, dass mit ihnen selbst alles in Ordnung sei, auf diese Weise verhindern sie die Evolution des Gesindels und halten sie auf einer niederen Gesellschaftsstufe. Egal was der Marxist auch behauptet, in allen marxistischen Experimenten wurde stets nur die Armut vermehrt, nicht die Armen wohlhabend.

Oder denken wir an diesen hanebüchenen Unsinn des Marxismus, dass Geld habe keinen Wert. Bzw. sichert den Rothschilds die Weltherrschaft über die Nationalbanken. Ja was denn nun Genossen? Hat es nun Wert oder nicht? Wie kann es dann ein Mittel zur Knechtung sein? Unter den Marxisten führt dies zu der weiterverbreiteten Auffassung, dass der Staat einfach nur weiter Geld drucken muss und in Umlauf bringt, wenn ihm das Geld für seine sozialistischen Spinnereien ausgeht. Was konsequent zu Hyperinflation und Zusammenbruch der Wirtschaft führt. 

Für Karl Marx präsentierte der Jude in der Gesellschaft alles, was er für verachtenswert am Kapitalismus hielt. Entgegen allen Gerüchten, war die Familie Rothschild genau deshalb auch seine Widersacher. Viele seiner Auswüchse über Juden und rassistischen Charakterisierungen lassen keinen Unterschied zur Ideologie des Nationalsozialismus oder Nationalbolschewismus erkennen. Marx sah im Ende des Judentums das Ende des Kapitalismus (vgl. Über die Judenfrage 1844) und bereitete damit die Basis für sozialistische Vernichtungsfantasien. Die Skizzierung des jüdischen Wesens im angesprochenen Aufsatz ist identisch mit Aussagen von Rassenwissenschaftler im Dritten Reich.

Marx entstammt einer jüdischen Familie, aber Vater und Mutter viel später treten zum protestantischen Christentum über. Der Vater steht dafür im Dienst der preußischen Krone. Karl Marx wird sehr früh evangelisch getauft. Vom Judentum bekommt er nichts mit und wird nie in den heiligen Schriften unterrichtet. Dennoch wird es für ihn zum Uso, seine Mutter als geizige Jüdin und kapitalistische Ausbeuterin zu charakterisieren, stets, wenn diese ihm kein Geld geben wollte. Dabei ist klar, dass seine Mutter ihren Sohn liebt, aber Geldzuwendungen davon abhängig macht, dass er sie hin und wieder besucht. Dazu ist Marx nicht bereit. Es wird deutlich das Marx das Judesein einfach irrational auf alle Personen manifestiert, die sich nicht seinem Willen unterwerfen. 

Politische Formung von Karl Marx


Karl Marx war der politische Zieh- und Schwiegersohn von Johann Ludwig von Westphalen. Der machte Karl Marx mit dem Sozialismus bekannt und schickte ihn auf das Gymnasium in Trier. Das Lehrpersonal wurde wegen Aufrührerei gegen die Krone vom preußischen Geheimdienst überwacht. 

Leitung der Observation oblag dem Büro des Inneren, des Regierungsbezirkes Trier. Chef der Abteilung, Karl Marx späterer Schwager Ferdinand von Westphalen, während der Reaktionsära zum preußischen Innenminister ernannt und damit Chef der preußischen Geheimdienste.

Karl Marx beteiligte sich nie an den damaligen Barrikadenkämpfen, obwohl er trotz seiner Freundschaft und familiären Verbindungen zu den von Westphalen nur in aufrührerischen Kreisen verkehrte. 

Marx wird von den von Westphalen an die Universität von Berlin geschickt, wieder verweilt er in aufrührerischen Kreisen der hegelschen Studentenschaft. Sein väterliches Erbe und Vorschüsse seiner reichen Mutter verprasste er mit Nutten und Zechgelage. 

Die Universität verlässt er ohne Abschluss. Kurz darauf, 1841, taucht er mit dem Doktorgrad der Universität Jena auf, in der er nie immatrikuliert war. Die Universitäten Jena und Rostock waren damals wegen Titelhandel verrucht und es war bekannt, dass der preußische Geheimdienst diese Universitäten nutzte, um ihren Spitzeln einen akademischen Hintergrund zu verschaffen. 

Nach Ansicht des Historiker Mommsens war Karl Marx ein Pseudodoktor. Marx Dissertation, die dieser nicht wie damals üblich seinem Vater, sondern Johann Ludwig von Westphalen widmet, wird nicht veröffentlicht, wie es Brauch war, weil sie derart schlecht ist. 

Eine Zeit studierte er dann in Bonn. Seine Aufgabe ist offenbar die revolutionären Denker zu beobachten. An der Universität von Bonn schloss sich Karl Marx dem Poetenkränzchen an. Eine andere Person in diesem Poetenkränzchen, Franz Emanuel Geibel, promovierte wie Karl Marx in Abwesenheit in Jena und sogar ohne Dissertation. 

Der preußische Geheimdienst war im Poetenkränzchen an folgenden Personen interessiert. Karl Grün, Karl Ludwig Bernays und Heinrich Bernhard Oppenheim, Theodor Creizenach z. B. Zu allen diesen Personen suchte Marx den Kontakt, obwohl er sich abfällig über sie äußerte. 

Theodor Creizenbach stammte aus einer jüdischen Familie, erlebte deshalb Diskriminierung. Er wurde später von Salomon von Rothschild angestellt. Genauso (und im Gegensatz zu sozialistischen Antisemitenlegenden) wie die Rothschilds trat er für den deutschen Bürgerstaat und Demokratie ein. 

Außerdem ist auffällig, dass Marx in dieser Zeit in Bonn mit beträchtlichen Geldmengen um sich wirft. Aber wo kommen die her? Von seiner Mutter bekam er zu diesem Zeitpunkt nichts, da er sich weigerte sie zu besuchen. 

Bruno Bauer war ein Theologe und Rechtshegilianer, der in Opposition zur preußischen Krone geriet. Ganz ungewohnt tritt Marx als finanzieller Unterstützer an den Dissidenten heran. Tatsächlich zerstörte er dann aber dessen Reputation.

Bauers Doktorklub, eine konspirative Vereinigung, steht im Interesse des Geheimdienstes, dessen Regionalbüro Trier immer bestens über die Dissidenten informiert ist. Marx hatte Berlin ohne Abschluss verlassen, genau zum Zeitpunkt, als Bauer als unerwünschte Person Berlin verließ. 

Marx folgt Bauer, allerdings auf wunderliche Weise nun mit dem Doktortitel aus Jena. Arnold Ruge verplapperte sich über ein persönliches Schreiben von Marx, vom 20. März 1842, aus diesem geht hervor, dass Marx mit Ferdinand von Westphalen über Bruno Bauer sprach. Ruge scheint damals nicht klar zu sein, dass dies der Geheimdienstchef in Trier ist. 

Am 1. Februar 1842 teilte Karl Marx den Bruno Bauer mit, dass er, wenn er ihm schreiben wolle, seine Post an folgende Adresse senden soll: 
"Meine Adresse ist: An Dr. Marx zu Trier, abzugeben an geh. Regierungsrath von Westphalen." 
Karl Marx lässt also seine persönliche Post, dazu die eines Dissidenten, an den amtierenden Chef der regionalen Geheimpolizei senden. 

1842 wird Karl Marx ohne jede Qualifikation Chefredakteur der Rheinische Zeitung, die eine Tarnfirma des preußischen Geheimdienstes ist. Dies war offenbar eine Dankbarkeit für die Hilfe bei der Observation von Bauer. 

Köln war ein Brennpunkt für die preußische Monarchie. Die Katholiken zeigten sich hochgradig rebellisch. Der Erzbischof stand von November 1837 bis 1839 unter Hausarrest. 

Oktober 1842 wird Karl Marx Leiter der Rheinische Zeitung in Köln, er lanciert hier Artikel, wo er Bruno Bauer scharf angriff und seinen Ruf zerstört. 

Aus Berichten des Geheimdienstes von Österreich geht hervor, dass die Rheinische Zeitung eine Tarnfirma der preußischen Regierung war, zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung, hauptsächlich um die Dominante katholische Kölnische Zeitung zu unterminieren. Darüber berichtete der Polizeibericht des Clannern v. Engelshofen, in dieser Zeit Oberdirektionsaktuar der Polizeioberdirektion, an Fürst Metternich. Der Agent Österreichs war Ferdinand Freiligrath, ein Freund von Dr. Hermann Ebner, ein Journalist aus Frankfurt, der für die preußischen Geheimdienstler und der Rheinische Zeitung arbeitet. 

Die drei Vorgesetzten von Karl Marx, bei der Rheinische Zeitung, waren Georg Jung, Dagobert Oppenheim und Joseph Engelbert Renard, alles ergebene Diener des preußischen Königs. Finanziert wurde die Rheinische Zeitung von Geldern, die von Gottfried Ludolf Camphausen kamen. 

Camphausen musste das Blatt stets bezuschussen, obwohl er seine Aktienanteile, trotz Verlustgeschäft verdoppelte, seltsam für einen Geschäftsmann. 

Noch seltsamer, dass ein Geschäftsmann jemanden wie Karl Marx zum Leiter seiner erst 1842 gegründeten Zeitung akzeptiert. Erinnern Sie sich, Marx hatte bis dahin noch nicht einmal seine Doktorarbeit veröffentlicht, wie sonst üblich. Die Rheinische Zeitung wurde erst geschlossen, nachdem es den Anhängern von Bruno Bauer gelungen war, sie zu infiltrierten und die Geheimdienstzugehörigkeit offenlegen konnten. 

Ferdinand von Westphalen wird nun nach Liegnitz versetzt und Karl Marx gerät in permanente Geldprobleme. Mit der Geschichte, die Schließung der Rheinische Zeitung sei ein persönlicher Akt der preußischen Regierung gegen ihn gewesen, gelingt es ihn in der revolutionären Szene Geld zu schnorren. So auch bei Arnold Ruge, der Karl Marx für die Mitarbeit der in Preußen verbotenen Jahrbücher gewinnt. Diese wurden in Frankreich gedruckt. 

Als es der preußischen Geheimpolizei jedoch gelang, die Schmuggelware, die über getrennte Wege ins Land gebracht wurde, auf einem Rheindampfer und bei Bergzabern zu beschlagnahmen, erhob Ruge Verdächtigungen gegen Marx ein Spitzel zu sein. Er weigerte sich Marx das vereinbarte Gehalt zu zahlen. Einige übrig gebliebene Exemplare will Marx dann für viel Geld an anonyme Interessenten verkauft haben, die er nach Art eines konspirativen Treffens in Mehring übergab. 

Nachdem Karl Marx Belgien verlassen muss, weil man ihn der Spionage verdächtigt, will er nach Frankreich. Die Revolutionsregierung hatte ihn nach Paris geladen. Da in Köln die Revolte ausbrach, kehrte er jedoch nach Köln zurück, um die Neue Rheinische Zeitung herauszugeben. 1849 bringt die preußische Regierung die Lage unter Kontrolle und Marx gibt seine Zeitung auf, um nach Paris zu gehen. 

Bevor er Köln verlässt, lernt Marx Wilhelm Pieper kennen, der als Hauslehrer für die Rothschilds arbeitet. Dies ist der Grundstock für die antisemitischen Legenden, dass Rothschild der Unterstützer des Kommunismus gewesen sei. Als die Rothschilds über die Tätigkeit Piepers für die Kommunisten 1853 gewahr werden, wird diesem fristlos gekündigt. Von Unterstützung der Marxisten kann keine Rede sein.

Als Marx in Paris ankommt, hatte sich der Wind gedreht. Ihm droht Internierungslager in der Bretagne, da man ihn für einen preußischen Spion hält. Friedrich Engels organisiert seine Flucht nach London. Beachten Sie hier, dass die damalige revolutionäre Szene Europas sich in der Schweiz formiert. Karl Marx aber geht in das weniger bedeutende London, wo die Franzosen versuchen eine von ihnen kontrollierte Revolutionsplattform zu schaffen, die sie gegen ihre politischen Feinde Preußen und Großbritannien lenken sollen. Umgehend nach seiner Ankunft in London nimmt  David Urquhart Kontakt zu Marx auf, ein Turkophiler Agent der britischen Krone. 

Als Urquhart den Auftrag erhielt, für die britische Krone, einen Aufstand im Kaukasus bei den Tscherkessen zu provozieren (gegen das Zarenreich), verbreitet er dort die marxistische Ideologie, und zwar mit dem klaren Ziel, einen Aufstand anzuzetteln, der sich kontrollieren lässt. Er hinterließ ein mafiöses Netzwerk im Kaukasus, dessen Mitglieder sich als Kommunisten verstanden und dem sich dann Josef Wissarionowitsch abschloss, später dann als Stalin bekannt und enger Vertrauter von Lenin. Man beachte auch, dass der britische Geheimagent David Urquhart, wegen des Krimkrieges eine scharfe Rhetorik gegen Russland führte. Und Karl Marx genau dieselbe Position bezog und vor den Gefahren aus dem Zarenreich warnte.

Am 19. Dezember 1850 wird Marx Schwager überraschend Innenminister und Geheimdienstchef. Bisher hatte er den Kontakt über Friedrich Engels aufrecht gehalten. Nun besucht ihn ein Agent der Preußen, der unter der Tarnung eines deutschen Revolutionärs reist. 

Ferdinand von Westphalen hat das Vertrauen des Königs und gilt als erzaristokratisch und antidemokratisch. Es folgt ein Briefwechsel zwischen diesem Mann und Karl Marx, in dem es um Feinde der preußischen Krone in der Anarchistenszene geht. Das meint vor allem die sich von Preußen Erzfeind Frankreich unterstützte Internationale. 

Über die von Marx erhaltenen Informationen und um die Spionageabwehr der Briten zurückzuhalten, wird der britische Botschafter in Berlin eingeweiht. Allgemein nimmt man an, dass die preußische Geheimpolizei ihn beschatten wollte. Doch wozu, wenn der Chef selbiger Geheimpolizei sein Schwager und in persönlichen Kontakt zu diesem stand? Doch die Briten sind skeptisch über Marx: 
"[Marx] führt die Existenz eines Bohemeintelektuellen. Waschen, Pflegen und Leinenwechsel sind Dinge, die er selten macht, und er ist oft betrunken." 

Ein weiterer Bericht über ein Treffen mit Marx stammt von Gustav Techow, einem preußischen Militäroffizier, der sich während der gescheiterten Revolution von 1848 den Berliner Aufständischen angeschlossen hatte. Techow musste nach Verurteilung wegen Hochverrats in die Schweiz fliehen. Die revolutionäre Gruppe, mit der Techow in der Schweiz verbunden war, schickte ihn nach London, er sollte Marx als ideologischen Unterstützer gewinnen. 

Doch der ließ es sein, als er Marx persönlich kannte. In einem Brief an seine revolutionären Mitstreiter beschrieb Techow seinen Eindruck von Marx, dem Mann und seiner Philosophie. Das Bild war das einer machthungrigen Persönlichkeit, die sowohl Freunde als auch Feinde verachtete. 

Marx lebte vom Erpressen seiner Mutter (er wolle sich in Preußen inhaftieren lassen, wenn sie ihm kein Geld gibt), dem Geld von Engels und Gelegenheitsjobs, denn er kann keine Arbeit über längere Zeit halten. 

Während seiner Zeit in London schrieb Karl Marx viele Artikel über ausgebeutete Arbeiter, mit keinem Wort jedoch über Helena Demuth, die ohne Bezahlung in seinem Haushalt schuftet und Marx als Sexsklavin dient. 

Marxs Charakter war narzisstisch, egozentrisch, autoritär und grausam. Er nutzte es, die Öffentlichkeit auf sich zu ziehen in dem er andere grundlos erniedrigte, um sich selbst aufzuwerten. Es gibt viele Beispiele dafür, dass er Leute penetrant folgte oder schmeichelte, wenn er irgendetwas von ihnen wollte. Aber hatte er es, sprach er hinter deren Rücken schlecht von ihnen. Sehr oft nutzte er rassistische Phrasen. 

Der preußische Geheimdienst und die Briten hegen Verdächtigungen, dass Marx inzwischen für die Donaumonarchie arbeitet und die ungarischen Separatisten in London beobachtet. Tatsächlich treibt sich Marx bei den Ungarn rum, obwohl die gar nichts mit seinen verbreiteten Ideen zu tun haben. 

Marx hat allerdings in dieser Zeit auch Kontakt zu jemandem, den er von der Rheinische Zeitung her kannte und der für den österreichischen Geheimdienst arbeitet, Ferdinand Freiligrath. 

Ziemlich oft entlarvt sich der Philosoph und große Denker Karl Marx als billiger Plagiator. Ein Drittel der Artikel, die in den 1850er und 60er Jahren unter dem Namen Karl Marx veröffentlicht wurden, stammen von Friedrich Engels. Aber bis heute werden sie als Karl Marx Arbeit publiziert. Doch daneben stahl er auch Artikel von anderen Personen. Das Kapital ist zum größten Teil ein Plagiat. Sogar der (anarcho) Kommunist Pjotr Alexejewitsch Kropotkin kam zu der Erkenntnis, dass Marx nichts von Ökonomie versteht.

Kommunist oder Kommunismus sind keine Erfindung von Karl Marx und widerlegt ebenfalls die antisemitische Mähr von Rothschild Urheberschaft. Unter den Anarchisten gab es vor Marx Kommunisten, doch deren Konzepte haben nichts mit dem Marxismus zu tun. Marx adaptiert ihre Sprache, benutzt die von ihnen verwendeten Begriffe, aber gibt ihnen einen anderen Sinn. Die Anarchisten haben den Totalitarismus des Marxismus recht schnell durchschaut.

Zwischen 1852 und 1862 arbeitete Marx als Europakorrespondent für die New York Daily Tribune, allerdings schreibt er, für die nicht wie gewöhnlich Artikel, sondern liefert brillante und ausgedehnte Wirtschaftsanalysen, die oft in mehreren Teilen publiziert werden. Das war völlig neu im Schaffen von Karl Marx. Er lieferte zwei Artikel pro Woche ab und wurde ungewöhnlich gut bezahlt. Das Problem war, die Artikel waren gestohlen und deswegen wurde ihm am 28. März 1862 von Charles Anderson Dana gekündigt. Außerdem hatte die Person Karl Marx für Verstimmungen zwischen London und Washington geführt. Er galt in den USA als unerwünschte Person. Wie kam Karl Marx überhaupt zu der privilegierten Anstellung bei der Tribune? Ohne es zu ahnen, berichtete es die Tochter von Karl Marx, Eleanor Marx-Aveling, im Buch Revolution und Konterrevolution in Deutschland, und zwar, durch einen von Friedrich Engels verfassten Artikel. Es war Ferdinand Freiligrath, den der oben genannte Bericht des österreichischen Geheimdienstes als österreichischen Agenten benannte. 


Es folgen Ergänzungen von Markus Frankfurt, als Antwort auf meine zu vorigen Ausführungen:


Fakt ist, dass Marx nicht intelligent war. So verkannte er den Sinn der Arbeitswertlehre Riccardos als ideologische Unterfütterung der Freihandelsideologie, verkannte die aktuellen Strömungen der 'politischen Ökonomie' absolut und verkannte zugleich die Bedeutung des vor seinen Augen entstehenden Antisemitismus. Das gesamte Menschen-, Gesellschafts- und Geschichtsbild kann man getrost primitiv bezeichnen. Dass eine aus einer falschen und geistig primitiven Ideologie deduzierte politische Praxis ebenfalls falsch ist, ist trivial.

[Marx] immatrikulierte in Jurisprudenz und gleich dem NS-Philosoph Heidegger, der das Mathematikstudium ebenfalls nach weniger als einem Jahr steckte, war er damit geistig überfordert, und ging den Weg des geringsten Widerstands, indem er Philosophie belegte, eine typische geistes'wissenschaftliche' Geschwätzdisziplin, wobei er sich primär mit dem metaphysischen Schwachsinn des autoritären preußischen Staatsideologen Hegel beschäftigte. 

Wie ich auch deinen Ausführungen entnehmen kann, war er auch damit überfordert. Sein Glück war die Begegnung mit dem reichen Kapitalistenbalg Engels, der ein verhinderter Philosoph war (er durfte nicht studieren und musste eine Lehre machen, wie es in damaligen Kapitalistenkreisen üblich war), und ihn deshalb verehrte, wie kein Zweiter. Der Kapitalistenbalg war es auch, der Marx als Honorar für das 'Kapital' finanzierte. 

Pol. Ökonomie war eigentlich das Thema Engels, der sich aufgrund naheliegender Zeitknappheit damit nicht beschäftigen konnte, und den Job an den Philosophen Marx delegierte, um sich anschließend in dessen Licht zu sonnen, was ihm offensichtlich auch gelungen ist. Der Philosoph war ganz offensichtlich mit dem Thema der pol. Ökonomie überfordert. Die ganze Denkweise lag ihm nicht und er fluchte, während er im Auftrag Engels 'das Kapital' schrieb. 

Dabei unterlegte er seine Ausführungen mit einer philosophischen Überhöhung der Kategorie der Arbeit, womit er hinter das Niveau der Klassiker Smith & Ricardo auf die Ökonomensteinzeit der Physiokraten zurückfiel. Von Hayek nannte die Arbeitswertlehre zurecht vorwissenschaftlich, ich würde sie allerdings eher außerwissenschaftlich, also philosophisch, nennen. Wer in Rohstoffen, Maschinerie etc. nur geronnene Arbeitszeit sieht, der versteht wirklich überhaupt nichts von Ökonomie und es verwundert auch nicht, dass marxistische 'Ökonomen' vollkommen isoliert geradezu autistisch in ihrem eigenen 'Denk'gebäude leben, zu dem keine Brücken der modernen Ökonomie führen. Man sollte sie allesamt unter Aberkennung aller akademischer Titel rausschmeißen.

Interessanterweise wurde Marx als Reaktionär von konservativer (Popitz) und anarchistischer Seite entlarvt (u.A. siehe Link). 

Es waren auch die Anarchisten, die mit dem vormals von Marx und Engels geförderten und von daher intimen Kenner von Ideologie, Charakterprofilen, und politische Praxis seiner vormaligen Gönner, Bakunin als allererste die totalitär-diktatorische Konsequenz des praktischen Marxismus exakt vorhersagten. 

Bakunin entlarvte auch lange vor Schumpeter als Erster den Charakter als Ersatzreligion des Marxismus, von dem er stets nur als kommunistische Kirche des Dr. Karl Marx redete. 

Zurück zu Marx als Reaktionär. Der Sozialismus/Kommunismus in allen seinen Gestalten war stets ein Diskurs des totalitären Machtanspruchs, der von Deklassierung bedrohten oder bereits zurecht betroffenen Intellektuellen, Geistes'wissenschaftlern', insbesondere Philosophen. 

Gleiches gilt auch für die völkische Ideologie und auch den Nationalsozialismus, dessen prominenter Rassegründer ein Germanist war. Germanist als Anthropologe, resp. Philosoph als Volkswirt. Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen. 

Als zutiefst elitäre Intellektuellenbewegung definierte sich der Sozialismus/Kommunismus stets als avantgardistischer Volkserzieher, bzw. -führer. Ja man kann die totalitären Diktaturen sowjetischer Bauart durchaus auch (sic!) nach dem Modell der Erziehungsdiktatur betrachten und die textkritische Analyse der Äußerungen prominenter Marxisten wie Georg Lukacs entlarven deutlich das Selbstverständnis als 'Elite', welche die Weisheit mit großen Löffeln gefressen hat und von daher als klar überlegene Instanz, dem Rest des Volkes vorzuschreiben, wie es zu denken und zu handeln hat. 

Man kann auch die klar totalitäre Avantgardekonzeption Lenins mit Leichtigkeit über Engels bis hin zum jungen Marx zurückverfolgen. Der Sozialismus/Kommunismus war und ist reaktionär in seinem Wesen als elitärer Machtanspruch einer intellektuellen Elite und er ist es auch in seiner Utopie resp. Gesellschafts'kritik', die dem zweckrationalen Handeln der Moderne das wertrationale des Mittelalters genauso gegenüberstellt, wie die mittelalterliche Gemeinschaft dem autonom sich vergewissernden Individuum der modernen Gesellschaft. Exakt auf diesem, von den Sozialisten jahrzehntelang gepredigten reaktionären Kollektivismus konnte sich die Konzeption der Rassegemeinschaft des ebenso kollektivistischen Nationalsozialismus überhaupt erst entfalten und sich den sozialistisch manipulierten Massen letztendlich als die plausiblere Alternative präsentieren, nachdem so ziemlich alle, von Sozialdemokraten, Gewerkschaftern und Kommunisten geteilten sozialistischen Zielvorstellungen im Gefolge des von einer kleinen intellektuellen Elite geführten russischen Oktoberputschs desavouiert wurden. Hinter dem ganzen Fortschrittsgeschrei des Marxismus verbergen sich also elitäre Klassenherrschaftsverhältnisse und Vergesellschaftungsformen des Mittelalters. Ergo: reaktionär sui generis.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



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