Samstag, 9. Januar 2016

War klar das sowas aus Köln kommt.

Der Deutschlandfunk berichtet für ein nur sehr begrenzten Publikumskreis. Nämlich Idiot*innen und Azzlak*innen. Dem ganz entgegen steht sein parasitäres Bedürfnis, sich von einer Mehrheit durch eine als Rundfunkbeitrag zu leistende Zwangsabgabe finanzieren zu lassen.
Während immer mehr Zusammenhänge bekannt werden, über die Dimensionen des Geschehens in Köln, seinen tatsächlichen Charakter als geplante europäische Aktion und der staatlichen Manipulation des ganzen, ändern der Deutschlandfunk seine Strategie. Es ist eigentlich nicht seine Strategie, sondern die der deutschen Linken. Immer wieder lässt sich das gleiche Schema bei diesen und jenen Vorfällen verfolgen und das mindestens seit der Aufdeckung von Gladio. Theatralisch zeigt der Artikel die Kutte des Ku Klux Klan. Aber aus einer Ausstellung in einem Museum, denn der letzte KKK Mord war 1981/82. Also vor 3 Jahrzehnten. Damit rechtfertigt der Deutschlandfunk also die gegenwärtigen Ereignisse. Die Essenz des Artikel ist sehr eindeutig, Rassismus liegt nur dann vor, wenn der Täter weiß ist. Dass das dennoch sich selbst widerlegt, merken Sie zum Beispiel, wenn Sie sich die Herrscher von Saudi Arabien ansehen, die sehr weiß sind. 
Nichtsdestotrotz wollen wir nicht vergessen das es weiße Rassisten gibt. Nur bezieht sich der Deutschlandfunk auf einen Bericht der ADL, der sich mit den USA beschäftigt und drückt diese Werte Europa und Deutschland auf. Ziel ist es Köln zu relativieren, ist aber letztlich eine derart groteske und stümperhafte linke Propaganda, dass die bolschewistischen Hyänen offenbar das Muffensausen plagt. Es stinkt nach Panik.


"Zwischen 2006 und 2015 wurden in den USA laut ADL insgesamt 295 Menschen durch einheimische Terroristen getötet. Für 70 Prozent der Morde (206) seien weiße Rassisten verantwortlich. Islamisten töteten im besagten Zeitraum 38 US-Bürger."

Damit relativieren die Schmierfinken, was in Köln und anderen Städten geschah. Dabei übersieht Ursula Kissel gleich mehre Umstände und das gewiss bewusst. Attentate von Islamisten werden in den Statistiken gar nicht als rassistisches Delikt aufgelistet. Dinge wie Ehrenmorde werden komplett ausgeblendet. Wann haben Sie das letzte Mal was von einem buddhistischen Ehrenmord gehört? Da bin ich jetzt im Moment auch überfragt.

Abgesehen davon widerspricht das der Gewaltstatistik von Polizei und Verfassungsschutzbericht. Das Hauptproblem ist da tatsächlich nicht der Islam, aber auch nicht der Rechtsextremismus, sondern der Linksextremismus. 2014 gab es laut Polizeistatistik 17.600 rechte Straftaten davon waren 840 Gewalttaten. Der Rest sind falsche Meinungen und Propagandadelikte. Nichtsdestotrotz, Beispiele wie ich sie hier im Blog immer wieder genannten Falsche Flagge Aktionen fallen in die Statik, als "Rechte Straftaten", obwohl sie von Linken begangen werden. Genauso wie natürlich der Antifa Lümmel, der 10 Hakenkreuze schmiert, aber nicht von der Polizei ertappt wird. In der Statistik gibt es dann 10 rechte Propagandadelikte. Oder etwa der Modellbauhändler, der ohne nachzudenken aus Fernost 279 Mini-Flugzeugmodelle importiert hat, auf deren Leitwerken kleine Hakenkreuzchen prangten. Als meine nichtdeutsche Frau angegriffen wurde, wertete die Polizei dies nicht als rassistische Tat, denn die Angreifer waren Linke. 

Bewusst wird Falschinformation verbreitet: 
"Dem Verfassungsschutz zufolge gibt es in Deutschland ein "islamistisch-terroristisches" Spektrum, zu dem nach Angaben von Mitte November etwa tausend Menschen zählen. Darunter seien inzwischen etwa 420 sogenannte Gefährder, denen schwere politisch motivierte Gewalttaten grundsätzlich zugetraut werden."
Zur Webseite des Bildes
Man frage sich da nun eines. Angesichts dieser Zahlen, wie kann es sein, dass mindestens Tausend Männer sich dort in Köln versammelten. Übrigens, hat der Kölner Dom schon seine Lichter ausgeschaltet, Angesichtes dessen was zu seinem Fusse geschah? Nicht nur das, denn ähnliches trug sich in anderen Großstädten auch zu. Also irgendwie haut das nach Adam Riese nicht hin!
Da ich selbst Ermittlungen im linksextremen Millieu, bezüglich der Querfront untersuche, kann ich mich Angesichts der Propaganda des Deutschlandfunkes nur wundern.

Lichtblick in der Medienlandschaft ist wiedermal die Jüdische Rundschau. Leider erscheint die nur wöchentlich. In ihrem Artikel Politisch korrekte Unwahrheiten, der lediglich wenige Tage früher erschien. wird von einer ähnlichen Desinformation bei der Süddeutschen Zeitung geschrieben.

siehe auch:

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