Mittwoch, 2. Dezember 2015

Eine Ausstellung über Antisemitismus in der DDR


Als ich in der Jüdischen Allgemeine las, das es in Leipzig eine Ausstellung gibt, zum Thema Antisemitismus in der DDR, hatte ich mich zuerst gefreut. Doch lassen Sie mich klar stellen, es geht nicht um die Ausstellung an sich, die mich bedenklich stimmte. 
Ich rede hier von der Wanderaustellung Das hat's bei uns nicht gegeben! - Antisemitismus in der DDR
Wissenschaftlich betreut wurde das ganze durch Hermann Simon vom Berliner Centrum Judaicum. Ich rate dazu sich das ganze anzusehen, dass ist gewiss interessant für jeden politisch Interessierten. Jedoch rate ich zur Vorsicht, bei den Rückschlüssen. Denn, wenn ich mir den Hintergrund ansehe, schrillen die Alarmglocken. 

Da ist die Amadeu-Antonio-Stiftung, geführt von dieser Anetta Kahane, Gender Spinner*in und eine Bewunderin von dem Psychopathen und Massenmörder Che Guevarra und inzwischen Oberste Facebookschnüfflerin, die früher mit den Gehaltschecks von der Stasi offensichtlich nicht so viele Probleme hatte, wie sie jetzt meint mit der DDR zu haben. Nun ist sie an die Spitze der Facebookdiktatur gelandet, weil Heiko Maas es gern so wollte. Der  Mannes möchte gern den Delikt Mord abschaffen. Nun, man kann es auch mal wie folgt charakterisieren: Hätte es im Dritten Reich nicht den Delikt Mord gegeben, dann wäre der Holocaust kein Verbrechen gewesen, im Sinne der Justiz (nicht vom moralischen Standpunkt). Und gegenwärtig werden Tausende ins Land gelassen, die das tatsächlich so sehen.Doch selbst die Nazis haben sich das offiziell nicht mal gewagt und hielten den Holocaust geheim. Auf Facebook jedenfalls sind unter "Hasskommentare", die Heiko Maas und Anetta Kahane bekämpfen wollen, nur jene gegen den Islam gemeint. Bezüglich Juden besteht dort ein rechtsfreier Raum, bis hin zum Aufruf zum neuen Holocaust. (Jüdische Rundschau)

Doch die illustre Runde geht weiter: Das Bundesfamilienministerium, derzeit geführt von einer der unfähigsten Politikerinnen Deutschlands. Die Linksextremismus und damit die dominante Triebfeder des gegenwärtigen deutschen Antisemitismus, für ein aufgebauschtes Problem hielt. Noch so eine, deren ganzes Demokratieverständnis auf der Zensur basiert. Das hat sie wohl bei der FDJ gelernt. Heißt, sie hat früher im System mit gemacht, dessen Antisemitismus hier angeprangert werden soll. 

Doch dann der wahre Augenöffner, in der Hinsicht: Juden sollen schon wieder verarscht werden. Medienpartner ist das Neues Deutschland, ja genau der Postillon, bzw. Sprachrohr der Rest-SED, die heute Die Linke heißt. Und damit die verantwortlichen der antisemitischen DDR.

Fassen wir Zusammen, nach Jahren des Ignorieren und des Tabuisieren des Themas, wird Selbiges plötzlich angesprochen. Und von wem? In der BRD wurde das schon früher versucht, aber die Westdeutsche Linke lief Amok, die Antifa gröhlte wie die Affen im Urwald von den Bäumen herab und das Kleindeutsche Reich, sprach vom durch Zionisten kontrollierten Klassenfeind und Ausbeuter des Proletariats der Hetze verbreitet. Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie es einem in der DDR erging, wenn er eine Meinung hatte, wie ich sie äußere. Nach der Wende kämpfte ich nun für Jahre, um dieses Thema. Und ich weis das die Anfeindungen und Morddrohungen noch immer die selben sind. Und nun soll das Thema aufgearbeitet werden, von den selben Primaten die früher eben dieses antisemitischen System der DDR verteidigten?

Kurz vor der Eröffnung erschien, in eben diesem Neues Deutschland, das zur Zeit der DDR, sehr viel gegen Juden hetzte (ich erinnere z.B.: „Hetze der Zionisten entlarvt“, Neues Deutschland, 21.2.1971 / „Zionisten säen Völkerzwist“, Neues Deutschland, 25.2.1971), eine Stellungsnahme des ehemaligen Staatshistorikers Kurt Pätzold. Und nun erzähle ich ihnen einen wahren Brüller: Der gute Mann habilitierte 1973 an der Humbolt-Universität in Ost-Berlin mit der Arbeit, die da hieß: Antisemitismus und Judenverfolgung (Januar 1933 bis August 1935). Eine Studie zur politischen Strategie und Taktik des faschistischen deutschen Imperialismus. 1992 war er von der Uni als nicht mehr tragbar entlassen worden. Regelmäßig kann man Artikel von ihm in der linksradikalen Jungen Welt lesen. Und er ist wissenschaftlicher Beirat der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Er nennt sich einen Experten für Faschismus, Geschichte des Antisemitismus und Judenverfolgung und des Geschichtsrevisionismus. Gerade dieser letzte Punkt, den nehme ich ihm sofort ab. Auf allen anderen Gebieten ist er hingegen ein Hochstapler. Das ganze erinnert doch sehr daran, als man den Stasi-Spitzel Gauck zum Bürgerrechtler erklärte und ihm die Stasiakten anvertraute. Und promt holte der einen Haufen Stasi-Offiziere und ließ die Akten von denen aufarbeiten. Oder, um eine Frage zu formulieren: Wurde hier schon wieder der Bock zum Gärtner gemacht?


Ich meine, seht es einmal so. Der Zentralverrat der Juden in Deutschland verbrüdert sich sowieso nur mit zwielichtigen Gestalten. Erst wird der Heuchler Volker Beck geehrt, bei dem ich aus eigener Erfahrung weis, dass sein Kampf gegen Antisemitismus nur gespielt ist. Außerdem wollte er Pädophilie legalisieren. Dann greifen sie sich auch noch diesen anderen Moral-Spastiker Heiko Maas und zeichnen den Auch noch aus. Und da sitzt dann auch noch ein Moralapostel aus dem Dunstkreis der höchst fragwürdigen Bertelsmannstiftung die Stasispitzel war und noch immer für einen Massenmörder schwärmt. Mein lieber Schwan! Das ist Wasser auf den Mühlen der Antisemiten.
Ich frage mich welcher gläubige Jude, der G*ttesfürchtig ist, würde sich mit derartigen Gesocks an den Tisch setzen? Linke Juden würden es gewiss tun, aber linke Juden sind für mich keine Juden.
Man vergesse nicht, während man zu sehr in den Zentralverrat vertraut, das bereits während der Weimarer Republik die jüdischen Vertreter von Adolf Hitler sehr wohl hoffiert wurden. Damit sie sich in Sicherheit glaubten. Das selbe hat die NSDAP auch mit den Schwulen getan. Die haben alle Gruppierungen zu bündeln gesucht, um an die Macht zu kommen und dann haben sie eine Gruppe nach der anderen eliminiert, wenn sie die nicht mehr brauchten. Das was gegenwärtig in Deutschland geschieht, ist also alles andere als eine neue Situation.

Doch zurück zu Kurt Pätzold, den Antisemitismus Experten, im Neuen Deutschland schrieb er, dass die Ausstellung "weniger kühne als dreiste Behauptungen" aufstelle. Und später:
"Doch was die Bekämpfung der Ideologie des Rassismus und des rassistischen Antisemitismus betrifft, hat die DDR ... eine Hinterlassenschaft aufzuweisen, die ohne erkennbares Verfallsdatum ist und in ihren besten Hervorbringungen zum unverlierbaren Bestand nationaler und internationaler Kultur gehört."
Im Jahre 1953 war Julius Meyer von der SED ausgeschlossen worden und zwar weil er Jude war. Er wurde beschuldigt Angehöriger einer subversiven Gruppe von Spekulanten und Ausbeutern des Proletariats zu sein. Er und Heinz Galinski organisierte die Flucht von 530 Juden nach West-Berlin, als bekannt geworden war, das die SED-Führung einen Pogrom plante. 8 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg plante die DDR die organisierte Verfolgung der Juden, der Antisemitismusexperte kann jedoch keine Beziehungen zum 3. Reich feststellen. Und der linke Antisemitismus Experte Pätzold sagt etwas von dreisten Behauptungen. Apropos von dem geplanten Pogrom spricht die Ausstellung gar nicht, auch nicht von der Untersuchung des Simon Wiesenthal Institutes, das Alt-Nazis im DDR-System der SED aufspürte. Mit anderen Worten, die Ausstellung ist lediglich eine light Version der tatsächlichen Verlogenheit des realexistierenden Sozialismus.

Natürlich hat Kurt Pätzold in sofern recht, dass die DDR den rassischen Antisemitismus ablehnte. Doch mit Verlaub gesagt, möchte ich den Herrn "Antisemitismusexperten" darauf hinweisen, dass es mir ziemlich Schnuppe ist, ob ein Pogrom aus rassischen oder ideologischen Motiven begangenen wird. Ich sehe da nur äußerst marginale Unterschiede. Wenn wir den Punkt der Rasse außer Acht lassen und Zionist gegen Jude vertauschen, dann zeigt sich plötzlich wie dicht die Judenhetze der DDR-Medien denen des Stürmers kamen. 

Wer nun glaubt, das sich diese Verbrecher im Anzug geändert hätten, muss wirklich sehr naiv sein. Die Eingliederung der SED in die BRD erinnert nur allzusehr an die Integrierung von Alt-Nazis. Und nun sitzen die Ratten von einst überall. Ich sage ihnen, wenn die NSDAP damals '45 das N aus dem Namen gestrichen hätte, dann würden die heute in einer großen Koalition mit Die Linke, SPD und Grünen in Berlin sitzen.Ich garantiere ihnen das es sich bei dieser Ausstellung, die trotzdem sehenswert ist, um ein Alibiprojekt handelt. Die deutschen Juden sollen kontrolliert werden und unter engster Kontrolle der deutschen Linken stehen. Sie Monopolisieren nicht nur die Juden, sondern auch den Antisemitismus und definieren alles um. Dann wollen sie jedem vorschreiben, was sie zudenken haben.

Kommen wir nun zum Übel der Amadeu-Antonio-Stiftung von Anetta Kahane. Einer Stiftung genau jener Gesellschaftsschicht, die meiner Meinung nach am kommenden Holocaust schuld sein wird.
Die Amadeu-Antonio-Stiftung ist eine der Orgelpfeifen der Linksfaschisten. Diese erscheint als Träger der Ausstellung. Und wurde mit dem Geld von Karl Konrad Graf von der Groeben gegründet. Doch zuerst musste er eine Karl und Ria von der Groeben Stiftung gründen, statt das Geld direkt zu geben. Der Mann mag seine Gründe gehabt haben, schön für ihn und herzlichen Glückwunsch. Ich jedenfalls, als eine Person die lange in Lateinamerika lebte, denke da instinktiv an Geldwäsche. Wenn jemand eine Stiftung gründen muss, um eine Stiftung zu gründen, dann sage ich nur: Leckt mich am Arsch, dass soll die Polizei untersuchen.
Dann wurde Geld gegeben von R.E.Breuer und der ist von der Deutschen Bank. Sehr löblich, dass die Deutsche Bank was gegen Antisemitismus tut, nach dem sie die Arisierungspolitik von Hitler so enorm vorantrieb. Sie haben auch allen Grund dazu. Jedoch, da ich nicht soziophatisch veranlagt bin, wie gewisse Stiftungsvorsteherinnen, komme ich nicht darum rum, die abgrundtief antihumanistische Politik der Gegenwart bei der Deutschen Bank zu bemerken und Frage mich daher, ob ihnen wirklich etwas am Leid der Juden liegt, oder sie diese als politisches Mittel sehen, wie Karl Luger es tat.
Es gibt dann noch eine ganze Reihe von weiteren Stiftungen, aus dem Bereich der Hochfinanz. Ebenso Thomas Middelhoff von der Bertelsmann AG und die Arbeit der dazugehörigen Bertelsmann Stiftung sehe ich nicht so positiv, wie es auf den ersten Blick scheint. Die Bertelsmann Stiftung ist Vorpeitscher der gegenwärtigen Chaospolitik und im Aufsichtsrat sitzt auch der Ehemann von unserer allseits geliebten Führerin Angela Merkel

Die Arbeit der Amadeu-Antonio-Stiftung ist darauf ausgerichtet deutsche Nichtjuden und deutsche Juden von einander zu entzweien und die Überflutung mit Muslimen zu ermöglichen. Etwas das in Schweden genauso geschieht: Linke sind keine Juden Und das wiederum kann schwerlich im Interesse der jüdischen Gemeinden sein. Das Divide et Impera hat immer nur einer Politikmafia ermöglichen sollen, ihre kriminellen Aktivitäten weiter voranzutreiben.
Wenn ich da an Dr. Heike Radvan von dieser verlogenen Stiftung denke, die sich daran störte, dass in einem Tatort (Borowski und die Kinder von Gaarden) von "Kinderschänder" gesprochen wurde, da bete ich doch täglich darum, dass dieser gesamte Augiasstall vom Blitz beim Scheißen getroffen wird. In einer typischen Täter-Opfer-Umkehr der Gehirnwäsche, sagte sie: 
"Die Bezeichnung 'Kinderschänder' ist fachlich ungeeignet, sie suggeriert, Kinder seien durch die Tat 'geschändet'." (guckst du hier)
Nein Frau Radvan, das Wort suggeriert, der Täter ist ein von G*tt verfluchtes Stück wertloser Dreck. Das Wort Kinderschänder bezieht sich auf den Täter, nicht auf das Opfer. Es ist bedenklich, dass ich ihnen das erklären muss und lässt mich an ihrer Moral zweifeln. Nie habe ich jemanden hingegen vom Schandkind sprechen hören. Ich weis freilich nicht, in welchen Kreisen Sie sich so herumreiben.
Sie hingegen verwenden das Opfer, um den Täter zu beschützen. Und das ist sowas von das Oberletzte, dass mir ihr Kommentar Eckel auslöst.

Für die Großindustrie ist es wegen Lohndumping interessant Heerscharen zur Destabilisierung herbei zu schaffen, schon kommen die Stimmen nach Erhöhung der Arbeitszeit, spätere Rente, niedrigere Renten, niedrigere Löhne, Herabsetzung des Mindestlohns ... und viele kleine Details mehr, womit Deutschland auf dem Weg zum Dritte Weltland gebracht wird. Und nicht zu vergessen das Großkapital hat wie die Linken das gleiche Ziel, die Destabilisierung des Bürgerstaates. Und es ist auch seltsam, dass, wenn die Bertelsmann Stiftung darauf hin weist, das viele Deutsche skeptisch auf Israel blicken. Dies zufälliger Weise meistens Leute sind, die im Linken Spektrum wählen. Ganz zu schweigen vom Schaffen von Unruhen, als Mittel der Herrschaft. Und klar ist mir klar, wem diese Ratten letztlich die Schuld geben.

Uns wird hier nun eine Scharade präsentiert, in der die löbliche Ausstellung zum Antisemitismus in der DDR, genutzt wird, die Kontrolle über die jüdischen Gemeinden wieder zu erlangen, in denen es genauso brodelt wie anderswo. Immer mehr Juden beginnen sich unzufrieden vom Zentralrat abzuwenden. Es geschieht dort aber de facto lediglich, dass gleiche wie anderswo im Land. Die Leute beginnen aufzuwachen und glauben nicht mehr den Verheißungen ihrer alten Leithammel, denen sie bisher wie Lemminge folgten. Und wahrlich das ist sehr Weise! Denn die Leute die sich gerade so freundlich sind, sind hinterhältig und verlogen, das Messer ist scharf und sie halten es schon hinter dem Rücken. Nur müssen sie mit Scheinkompromissen agieren, die zumindest aussehen, als würden sie die Interessen der deutschen Juden bedienen. Gerade jetzt ist es wichtig, wo Berlin im Interesse junger Israelis im Aufwärtstrend liegt. Das heißt aber auch ein neuer Typ Juden erobert die Stadt, die sich der Jahrzehnten langen Dominanz zur Gehirnwäsche linker Intellektuelle entzogen hatte, ein völlig anderes Holocaustverständnis haben, dass sich nicht der gewünschten Manipulation dient und auf eine Art und Weise denkt, die dieser Machtclique sehr gefährlich erscheint und gegen sie richtet. Prompt kommt die ach so Israelfreundliche Bertelsmann Stiftung daher und deklariert diese Entwicklung als gefährlich, unter fadenscheinigen und geradezu lächerlichen Begründungen. Gefährlich ja, allerdings nicht für die Juden, sondern die deutsche kriminelle Machtclique.

Hinzu kommt das Murren in den jüdischen Gemeinden und man glaubt, diese seien von der Welle junger Israelis infiziert worden, denen der Zentralrat ohnehin in keinster Weise interessiert. Man nimmt es an, weil die Linken in dieser Weise arbeiten, um die Judengemeinden mit ihrer dekadenten und verwerflichen Philosophie zu infizieren.
Sie können zum Beispielsweise das schön am merkwürdigen Zick Zack Kurs des Zentralrates erkennen. Auch da sitzen viele Linke. Josef Schuster steht offenbar unter enormen Druck, zum einen von Seiten der Gemeinden. Ich weis sehr genau, dass Herr Schuster viele kritische Briefe erhielt. Aber er bekommt auch Druck von Oben, um auf der Linie gehalten zu werden, denn das ist sein Job. Juden beginnen nun jedoch in Scharen auszuschwenken, zeigen dem Zentralrat, der nicht ihre Interessen vertritt die kalte Schulter, unterstützen Parteien die von der Seite des Großkapitals nicht kontrolliert werden, obwohl man ihnen sagt das sie es nicht tun sollen. Der Gehorsam wird aber immer mehr verweigert. Dann geschieht es plötzlich, dass Josef Schuster öffentlich sagte, dass es mit den Flüchtlingen genug sei und die Menschen einfach Angst haben. Ich hatte da wirklich gespürt der Mann spricht aus dem Herzen. Doch innerhalb einer Woche folgen dann Relativierungen seiner Aussage und schließlich das Bekenntnis, dass Grenzen doch nicht geschlossen werden können. Es würde mich nicht Wundern, wenn dem Mann gedroht wird. Und dann bin ich mir sicher, dass diese Drohungen der selben Politikmafia entspringen, wie bei den Drohungen und Angriffen gegen mich. Und deshalb kommt es dann zu so merkwürdigen Medienaktionen, bei den Josef Schuster Essen an muslimische Scheinasylanten verteilt, immer mit der Absicht seinen Juden zu sagen es ist alles in Ordnung. Natürlich ist es in Ordnung, allerdings aus muslimischer Sicht, in denen Muslime glucksend meinen, der Judenknecht reicht uns das Essen.


Es ist den Juden nie gut bekommen, sich mit der Mafia der Machtclique, die sich als die Elite glaubt, zu sehr zu verbrüdern. Denn auch wenn die Hirnwaschen weit vorangeschritten ist, gibt es noch Leute die sich an die ursprünglichen Bedeutungen der Begriffe sehr wohl erinnern. Zum Beispiel, das ein Sozialist kein Rechtsradikaler sein kann. Die deutsche Linke ist, genauso wie der Islam (Der deutsche Djihad) seit Altersher ein Herrschaftsmittel der wahren Rechtsradikalen gewesen. Und das sind diese feine Herrschaft, die sich als Creme de la Creme düngt. Und ich sehe keinen Grund darin, anzunehmen, dass sich daran irgendetwas geändert haben könnte. Und schon immer haben sie den Juden zuerst umworben und geschmeichelt, um ihn ersten zu seinem Hofjuden zu erziehen und dann das Volk auf sie zu hetzen. Ich rede hier nicht von irgendwelchen Neuigkeiten, sondern erinnere mich nur, was in Deutschland bereits geschah. Und es sieht ganz danach aus, dass die Geschichte der Weimarer Republik sich wiederholt. Andernfalls dürfte es solch merkwürdigen Konstellationen, wie Jürgen Todenhöfer als Linken Ikone, oder eine Sozialistin Arianna Huffington gar nicht geben. Doch dass werde ich im künftigen Artikel: Wo Links- und Rechtsradikale sich überschneiden, erklären.

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