Montag, 11. Mai 2015

Unterwanderung der bürgerlichen Bewegungen

Der Soziologe Max Weber formulierte vor mehr als einhundert Jahren, eine bis heute gängige Säule der demokratischen Gesellschaft: Das „Monopol legitimer physischer Gewaltausübung“ liegt beim Staat. Doch diese Säule ist wohl auch die am heftigsten bekämpfte in unserer Gesellschaft: Traditionsgemäß durch Anarchisten (logisch) aber auch verschiedene Formen der Sozialisten, ob nun internationale oder nationale ist gleich, darin zumindest sind sie sich einig.

Und sie sind sich auch in jenem Punkt einig, wann es zu klassifizieren gilt, wann der Staat sein Gewaltmonopol missbraucht, nämlich sobald dieser gegen die eigene Manifestation vorgeht.


Der demokratische Staat darf seine Gewalt nicht willkürlich anwenden, sondern im Rahmen der vom Rechtstaat festgeschriebenen Gesetze. Aber, wenn der Staat nun gegen die randalierenden sozialistischen Chaoten, ob Braun oder Rot, oder schwarze Anarchisten vorgeht, oder welchem Schwachmaten auch immer, gilt das den jeweiligen Anhänger der betroffenen Politsekte als unumstößlicher Beweis des Machtmissbrauches und damit lebt man de facto in keinem Rechtsstaat mehr und demzufolge sind terroristische Maßnahmen gegen den Staat eine Selbstverteidigung und oberste Pflicht.

Da besonders die Sozis, jeglicher Farbnuance, jeder Selbstkritik unzugänglich gegenüberstehen, scheint ihnen diese radikalisierte Denkweise leider logisch zu sein.

In der radikalisierten Welt des Sozis ist es legitim grölend und plärrend durch die Straßen zu ziehen, da man auf Missstände aufmerksam machen will. Dabei wird Eigentum der Anwohner vernichtet. Reagiert daraufhin die Polizei, kommt diese um ein undefiniertes Establishment zu schützen. Letztlich ist das Establishment etwas verworren und mystisch als „das Böse“ beschrieben, in Realität wird darunter jeder zusammengefasst, der, aus welchem Impuls heraus auch immer, sich den marodierenden Knallschergen nicht anschließt. Rechte Gewalt ist demzufolge böse, linke Gewalt gut. Rechts sind dabei immer die eine andere Meinung haben.

Dieses Problem gäbe es nicht in Deutschland, wenn die Patrioten endlich ihren Arsch hochbekmmen würden und ihre freiheitlichen Grundrechte so verteidigen würden, wie sie es bei ihrem Bier und Fußballverein tuen.

Enttäuschenderweise hat Deutschland derzeit viel zu viele Politiker in der Regierung, die diese extremistische Haltung teilen. Die schlimmsten dieser Politik sind allerdings Die Grünen. Die sich aus undefinierbaren Beweggründen als Pazifisten verstehen.
Es gab zwar Politiker bei Die Grünen, die gewisse pazifistische Ansichten vertraten, doch daraus abzuleiten es handelte sich um eine ganze Partei von Pazifisten, ist absurd. Gerade diese Partei war bereits in der Gründungsphase ein Schmelztiegel von Extremisten, Straßenschlägern und praktizierenden Terroristen. Die Grünen setzen sich heute mit der Bewegung der 68er gleich, als ob das irgendetwas Gutes sei. Diese 68er sind das wahre Desaster Deutschland, aber sie waren nie pazifistisch! Sie brachten nicht nur radikalisierte Ideologen, die Gewalt predigten, sondern auch praktizierende Terroristen wie von RAF, Rote Zora, Revolutionäre Zellen oder Tupac Amaru hervor.

Wie immer basiert dieses Pazifismus Etikett auf die äußerst simple Weltsicht des Linken alá 68er, der intellektuell sich sehr deutlich vom linken in der damaligen DDR unterschied.
Einer ihrer großen Idole, Rudi Dutschke, war in der DDR auch nicht willkommen und er selbst zog es vor den real existierenden Sozialismus, den Gregor Gysi und Katja Kipping noch heute loben, zu meiden und sich in der kapitalistischen BRD und seiner durch und durch Nazigesellschaft in Sicherheit zu begeben.

Die 68er Bewegung entwickelte eine sehr eigene und bizarre Klassifizierung von politischer Gewalt und deren Rechtfertigung. In der jegliches Vertrauen in den Rechtsstaat und seine Institutionen von vornherein als Nazi abgelehnt wurde.


Als Claudia Roth ihr geheucheltes Like unter dieses
Facebookposting setzte, war sie im Iran und
nahm an einem Holocaustleugner-Kongress teil.
Bei allem Respekt, der meinerseits für die 68er nicht sehr groß ausfällt, auch in Nazi-Deutschland wurden Mord und Diebstahl vom Gesetz als Verbrechen charakterisiert und geahndet. Daraus zu schließen die Verfolgung von Mördern und Dieben seien Nazimethoden muss als Geisteskrankheit klassifiziert werden.

Da aber in Nazi-Deutschland Mord und Enteignung an Juden und anderen Ethnien trotzdem praktiziert wurde, handelte der Staat willkürlich und war eben kein Rechtsstaat wie die BRD.
Wenn es jedoch in der politischen Bühne der BRD, Anbeginn der 70er Jahre bis heute, mal wieder zu seltsamen Vorfällen kam, darunter auch fragwürdige „Unfälle“, so sind diese stets im Verbund mit Aktivitäten der Linken zu sehen. Nicht nur hin und wieder mischte die Stasi mit. Es war die Regel. Die Beziehungen sind traditionell, aber immer waren die 68er präsent.


Claudia Roth,  Bündnis90/Die Grünen (Quelle : RP Online 21.11.2004):
„Der Islam ist nicht bloß als Gastarbeiterreligion zu tolerieren, sondern als Bestandteil unserer eigenen Kultur anzuerkennen.“
Erst in neuerer Zeit ändert sich das, da ausgerechnet die 68er ihre Liebe zum Islam entdeckte, doch im Hintergrund sind auch sie wieder dabei. Den massiven Aufbau des Überwachungsstaates erlebten wir anlässlich des 11. September 2001 ausgerechnet durch Vertreter der 68er, in erster Linie Die Grünen und SPD, die sich vor ihrer Parteiformierung explizit gegen derartige Regierungsmethoden wendete, um sie als Nazi-Methoden zu charakterisieren. Gegenwärtig treiben sie es allerdings schlimmer als jeder CDU oder SPD Regierung zuvor und das wiederum macht sie zu den wahren Nazis dieser Gesellschaft. Sei es in der Reduzierung der physischen Freiheit, Überwachung oder durch den massiven Schwund der Meinungsfreiheit.

Jene deutsche Linke ist psychisch defekt. Gewaltfetischisten, die sich in der Manier kleiner Kinder, mit ihren Untaten konfrontiert hinstellen und sagen: „Ich war das nicht!“
Sich hinzustellen und gegen den Vietnamkrieg zu protestieren war ihnen Beweis genug Pazifist zu sein. Der Molotowcocktail in der Hand wurde einfach ignoriert.

Der Tod des Studenten Benno Ohnesorg 2. Juni 1967, erschossen von einem Polizisten, war hier nicht der heute so tausendfach gerühmte „Einzelfall“, mit dem Linke Mörder schützen, sondern wurde zum Anlass genommen die martialische Konfrontation aufzunehmen.

Es gibt aber noch weiteres bei diesem Vorfall zu bedenken. Der Mörder des Studenten war der West-Berliner Polizist Karl-Heinz Kurras er erschoss ohne Befehl oder Notwendigkeit den Studenten Benno Ohnesorg und das gezielt. Soweit die Geschichte wie beide Seiten sie erzählen.

Der Teil allerdings den unsere „pazifistische Bewegung“ verheimlicht ist, dass Benno Ohnesorg gar kein wirklicher Aktivist der Studentenbewegung war, sondern ein Bauernopfer: Gerade einen Tag zuvor besuchte der Student Ohnesorg eine Veranstaltung bei der Persische Vertreter über die ach so grausamen Verhältnisse zu Hause lamentierten.
Ohnesorg beschloss daraufhin am Folge Tag, an einer Demonstration gegen den Besuch des Schah teilzunehmen. Diese Demonstrationen gegen den Schah wurden von Persischen Studenten angeführt, die später in der Revolution bewirkten, das aus dem westlich orientieren Persien eine Scharia Republik werden konnte. Dabei wurden sie von der Stasi unterstützt, die natürlich alles tat um erneut die BRD in ein schlechtes Licht zu stellen. Denn anders als die BRD, stand es um die DDR außenpolitisch schlecht.

Christa und Benno Ohnesorg wurden von Freunden aus der Kommune I dieser Anti-Schahpolitik herangeführt. Diese wurden allerdings Überwacht denn es gab Hinweise auf ein Vorbereitetes Attentat auf den Schah. Am 5. April waren deshalb 11 Mitglieder festgenommen worden, aber aus Mangel an Beweisen freigelassen worden. (Uwe Bergmann u.a. (Hrsg.) Rebellion der Studenten, rororo aktuell, Reinbeck 1968, S. 27)
Die Ohnesorg fertigten ein Tranzparent an, mit der Aufschrift: „Autonomie für die Theraner Universität“ (Uwe Soukup, Wie starb Benno Ohnesorg?, S. 24) Dies war das Erkennungsmerkmal für den Polizisten Kurras, der bereits seit 1955 für die Stasi arbeitete, und Benno Ohnesorg gezielt und grundlos tötete.

Ein angeblicher norwegischer Arzt, der sich präsentierte, um Ohnesorg erste Hilfe zu geben, wurde das verweigert. Die Westberliner Polizei vermutete es handelte sich um einen Stasiagenten. Der Mann war nämlich in Ost-Berlin als Arzt zugelassen. Vermutlich sollte er den Tod von Ohnesorg sicher stellen. Dieser erlag letztlich seiner Verletzung.

Der Fehler der West-Berliner Polizei war es gewesen, den Tod von Ohnesorg rechtfertigen zu wollen, um Kurras zu schützen. Da man sich keinen saubere Rechtfertigung in diesem perfiden Stasispiel mit dem Baueropfer Ohnesorg aus dem Ärmel schütteln konnte, weitete der Skandal sich aus und schlug große Wellen. Es gab Unruhen. Die angestrebte Revolution, zumindest in West-Berlin blieb jedoch aus.

Am 8. Juni wurde der Leichnam nach Hannover überführt. Während der Senat eine Überführung per Flugzeug finanzieren wollte, bestand Christa Ohnesorg auf die Überführung per Auto. Am Grenzübergang wurde der Corso mit seinen etwa 200 Begleitfahrzeugen, von einem inszenierten Spektakel der FDJ in Empfang genommen. Die DDR Behörden verzichteten auch auf die üblichen Kontrollen.

Erst ein Aktenfund vom 21. Mai 2009 offenbarte, das es sich bei Kurras um einen Stasispitzel handelte, der seit 1967 auch Mitglied der SED gewesen war. Zu diesem Zeitpunkt war Chef der Aufarbeitung der Stasi Akten Joachim Gauck. Allerdings, die Begutachter der Stasiakten behaupteten, dass ein Mordauftrag durch die Stasi „wenig wahrscheinlich“ sei.

Nur hatte man da offenbar den Bock zum Gärtner gemacht. Gauck hatte nach Bündnis 90 mit der CDU/CSU geliebtäugelt. Nach dem Verlust der Regierungsgewalt, biderte er sich schnell SPD und Die Grünen an. Und wandelte sich zum großen Moralapostel gegen den Skandal um Helmut Kohl, der Dank ihm erst möglich gemacht wurde.


Das Terpe Dossier, das Gauck als IM Larve kennt, trieb ihm den Angstschweiss ins Gesicht, nach dem es bereits am 23. April 1991 in Die Welt abgedruckt worden war. Der Skandal blieb ihm erspart, denn die Leser im Westen verstanden nicht die Brisans des Dokumentes, der sich nur mit profunden Wissen über die DDR erschloss.

Die wenigen, die im Osten davon Wind bekamen, wurden totgeschwiegen mit dem Vorwurf SED Anhänger zu sein, die dem ehrenwerten Bürgerrechtler Gauck in die Suppe spucken wollen. Denn dieser bemühte sich die Stasiakten in die Hände zu bekommen. Damit wurde er Herr über die Klassifizierung von „Opfer“ und „Täter“.

Der Stasi-Hauptmann Wolfgang Terpe spricht von einem Treffen mit Joachim Gauck am 28. Juli 1988. Damals war bereits angeblich ein Bürgerrechtler.

1989 allerdings hatte Gauck der FAZ in einem Interview mitgeteilt, das die evangelische Kirchenleitung von Mecklenburg jeden Kontakt zur Stasi verboten hatte. Da keine Ausnahme der Regel bekannt ist, muss angenommen werden, es handelte sich um ein konspiratives Treffen.

Der Landesbischof wurde von diesem Treffen nicht informiert. Das Treffen fand auch in der Wohnung von Gauck statt.

Das Terpe Dossier erklärte, dass Gauck nicht bereit gewesen war Gespräche „mit nicht kompetenten Mitarbeitern des MfS“ zu führen. Mit kleinen Leuten lassen sich Große Dinge eben nicht bereden, aber nach einem Widerständler hört sich das wahrlich nicht an.
Seine Bemerkung, dass man bei vielen MfS-Mitarbeitern neurotische Züge erkennen kann, lässt vermuten, das Gauck sehr viel Kontakt mit der Stasi hatte.

Er sprach von stabilisierenden Veränderungen zum Wohle der DDR, die durch die Bürgerrechtler dieser Zeit, zu denen er angeblich gehörte, in Gefahr sei. Wenn er die DDR stabilisieren wollte, wo ist sein Widerstand?

Gauck hatte bereits in der DDR das Privileg in die BRD reisen zu dürfen. Gauck versicherte dem Stasi Hauptmann, dass er aktiv gegen die Ausreisewilligen opportunieren wolle. Das kommt einer klaren Kollaboration gleich.

Hauptmann Terpe bedankte sich im Namen des Ministeriums für Staatssicherheit für eine langjährige Zusammenarbeit.

Der evangelische Pastor Hans-Jochen Tschiche und spätere Politiker der Die Grünen in Sachsen-Anhalt sagte im Der Freitag, dass Joachim Gauck „niemals zur DDR-Opposition gehört“ hatte.

Eine Liste für die Mitarbeiter der sich damals im Aufbau befindetenden Gauck-Behörde vom 4. Oktober 1990 offenbart Dutzende Namen von Offizieren des MfS. Gauck hatte sie angeordert. Die Liste dieser empfolenen Männer waren von Günter Eichhorn zusammengestellt worden. Er war mit der Auflösung der MfS beauftragt gewesen. Nur später kam heraus, dass er selbst als IM Adler für die Stasi gearbeitet hatte.

Von mindestens elf dieser Stasioffiziere ist bekannt, das sie bereits vorher Kontakt zu Gauck unterhielten. Darunter war zum Beispiel Oberst Gerd Bäcker und Oberstleutnant Bernd Hopfer, die beide in der Abteilung „Zentralen Auswertungs- und Informationsgruppe“ (ZAIG) arbeiteten.

Trotz frühzeitiger Warnungen verteidigte Gauck seine Leute und stattete sie mit Sonderausweisen zu, womit sie unumschränkten Aktenzugang hatten.

In seinem Buch „Die Stasi-Akten“ 1991 verteidigte Gauck erneut seine Wahl der Stasileute um eine schnellerE Bearbeitung der Akten durch Spezialkenntnisse zu ermöglichen. Dem widersprach seine eigene Behörde, in den Außenstellen ging die Arbeit genauso schnell voran, ohne Spezialkenntnisse von Stasioffizieren.

Es war auch Gauck gewesen der die zunächst befristeten Arbeitsverträge dieser MfS-Mitarbeiter in unbefristete änderte.

Auch erklärte seine Verteidigung nicht warum 50 ehemalige Personenschützer des MfS, als Wachleute der Stasiakten in Berlin beschäftigt wurden. Dies berichtete Welt Online 2006. Damals war dann schon Marianna Birthler Chefin der Behörde und verteidigte die Entscheidung von Gauck. Der Skandal führte zum Rücktritt des Personalrates.

Hinzu kam das 1997 Joachim Gauck die Bundesregierung belog und das mit Unterstützung der PDS, ehemals SED, jetzt Die Linke, er habe 15 ehemalige MfS-Mitarbeiter beschäftigt. Heute weiss man allerdings, dass es mindestens 4 mal soviele MfS-Offiziere in sensiblen Positionen gewesen waren (Personal in untergeordneten Positionen wie Wachleute nicht mitgerechnet).

2007 erschien die als „vertraulich“ eingestufte Untersuchung „Gutachten über die Beschäftigung ehemaliger MfS-Mitarbeiter bei der BstU“. Darin werden schwere Vorwürfe gegen Joachim Gauck erhoben. Das Gutachten sagt das Joachim Gauck schon 1991 mindestens 79 bedenkliche MfS-Offizieren mit sehr bedenklichen Vollmachten ausgestattet hatte. Es heisst wörtlich: „Nahezu alle ehemaligen MfS-Bediensteten hatten in den ersten Jahren des Aufbaues der Behörde die Möglichkeit des Missbrauches.“

Roland Jahn, Nachfolger als Chef der Behörde, nannte die Beschäftigung der Stasileute, während seiner Amtsantrittsrede am 14. März 2011, „unerträglich“.

Neben vielen unwissentlichen Informanten der Stasi, gab es über 10 000 Künstler, Journalisten und Politiker in der BRD die wissentlich und aus Überzeugung für die Stasi arbeiteten.

Die Stasi spendete diskret Geld an neue Parteien, um diese zu manipulieren und in ihrem Interesse zu benutzen, um die BRD zu zersetzen. Darunter gab es auch Gruppen von Neo-Nazis und entsprechende Parteien, auch die Deutsche Friedenunion (DFU, gegründet 1960) oder die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) wurde am 28. November 1964 von der Stasi gestützt. 

Es ist zwar bezeugt das der Parteigründer Adolph von Thadden ein Agent des britischen MI6 war und in dessen Auftrag handelte, um jede emanzipierte Bürgerbewegung einen Nazistempel aufzudrücken,  doch die Stasi wusste davon. Sie rissen das Unternehmen NPD an sich, um es für sich zu nutzen. Dies geschah in dem man von Thadden mit Stasiagenten umgab. Zum Beispiel mit den von Thadden Vertrauten Lutz Kuche, der zur Unterwanderung von rechten Gruppen spezialisiert wurde.  

Bis Ende 1989 arbeitete der Bonner Journalist für die Stasi wurde 1993 enttarnt. Als IM Bakker war er als Chef des NPD Hochschulbundes immer dicht am Parteigründer. Er bezog ständige Zahlungen von der Stasi, die die 100 000 DM nie unterschritten. Das legt eine sehr hohe Bedeutung seiner Person nahe. Er wurde später allerdings von der Stasi zur CDU transferiert und war eine wichtige Person beim Rheinischen Merkur. 

Die NPD sollte zur Darstellung der Nazi-BRD dienen. Von Anfang an verdächtig schien mir der Sinneswandel des RAF-Terroristen Horst Mahler, einem Freund von Gerhard Schröder, der den Inhaftierten begnadigte und der umgehend in die NPD eintrat. Das ist einfach viel zu inszeniert. Er war keineswegs der Einzige. Fritz Liebenow, war ein IM des MfS gewesen, er vertrat die NPD in der BVV von Berlin Köpenick. Dies war 2009 bekannt geworden. Der als V-Mann des BND bekanntgewordene NPD Politiker Kai-Uwe Trinkhaus hatte in den 1980er Jahren die Offiziersschule der Stasi durchlaufen. Und zwar um rechtsextreme BRD-Gruppen zu unterwandern für die Stasi. Gesichert gilt ebenso das Kersten Radzimanowski, ein naher Vertrauter von Karl Richter, für den MfS gearbeitet hatte. Als IM bespitzelte er evangelische Kirchengemeinden von 1969 bis 1971, danach sollte er Rechtsextremisten unterwandern. Er war 2009 zusammen mit Liebenow enttarnt worden.

Die Verbindungen zur Stasi sind bei der NPD schwer zu konstruieren, wegen der hohen Zahl von V-Männern. Aber sie sind da, auch das Gelder aus der DDR geflossen sind, freilich über Umwegen.


Gegenwärtig macht die NPD das, wofür sie geründet wurden, sie unterwandert nicht radikale Bewegungen der Bürger, die den Schleichenden Putsch in der BRD wahrgenommen haben um sie als Rechtextrem darzustellen. Dies muss unbedingt verhindert werden, denn auch die NPD, wie andere Sozialisten, paktiert mit dem Islam.

Doch da die NPD, die über keine sonderlich hellen Köpfe verfügt, selbst dazu wenig taugte. Griff die Stasi immer wieder auf Linksradikale zurück. So zum Beispiel am 13. Februar 1970, drei Tage nach einem palästinensischen Anschlag auf dem Flughafen Riem auf eine El-Al-Maschine, mit der Folge von einem Toten und 9 Schwerverletzten, kam es zu einem Brandanschlag auf das Altenheim der Israelitischen Kultusgemeinde in München, bei dem sieben Menschen, alles Überlebende des Holocaust in dem dazugehörigen Altersheim verbrannten oder erstickten. Die Tat würde gemäss einem RAF Aussteiger von Tupac Amaru München begangen, die zusammen mit den Palästinensischen Terroristen gerade in Palästina ausgebildet worden waren unter Beihilfe der Stasi, die für beide Anschläge logistische Hilfe gab.

Diese Aktionen ließ sich die DDR hunderte von Millionen kosten. Auch die Braunschweiger Neonazis die das Attentat auf Rudi Dutschke planten hatten Kontakt zur Stasi, wenngleich sie vom Geheimdienst der Bundesrepublik überwacht wurden. Das heißt allerdings nicht viel, da auch der BND und Verfassungsschutz von der Stasi infiltriert waren. Die CIA, in deren Einrichtungen man den BND als Außenstelle der Stasi betitelte, scherzten stets darüber, dass, wenn immer sie eine falsche Information an den Ostblock weiterleiten wollten, einfach den BND informierten.

„Als besonders anfällig erwiesen sich jene intellektuellen Kreise (der BRD), deren beißende Gesellschaftskritik sich ausschließlich auf den Westen bezog...“ (Die Welt, 11.03.2012, Wie die DDR Linke und Terroristen der BRD kaufte) „... Am deutlichsten lässt sich das Verhältnis großer Teile der westdeutschen Linken zur DDR vielleicht an jenen Kommentaren ablesen, die sie im Augenblick ihres Untergangs formulierten. Schon die Massenflucht von DDR-Bürgern in den Westen im Spätsommer 1989 löste bei vielen Linken und Linksliberalen keineswegs Anteilnahme und Hoffnung, sondern schwere Irritationen und panische Abwehrreflexe aus.“

Klaus Theweleit, Autor von „Männerphantasien“, meinte man solle nur Mitleid mit den Flüchtlingen aus der Dritten Welt haben, nicht mit den Flüchtlingen die „mit Sonderzügen ins Land von Hitlers Enkeln, den natürlichen Ekeln“ gebracht wurden.

Der Atomphysiker Hans-Peter Dürr wendete sich gegen die Aufnahme der DDR-Flüchtlinge unter dem Vorwand, das dies die Perestroika von Gorbatschow bedrohe. Ich frage mich freilich da, in wie weit es die Bemühungen der Dritten Welt bedrohen mag, wenn man ihnen ihre „Facharbeiter“ wegnimmt. Dürr ignorierte ebenso in seiner wirren Aussage, das Erich Honecker ein entschiedener Gegner der Perestroika war und Schießbefehl auf die Demonstranten erteilte. Das es dazu nicht kam, verdanken wir in erster Linie Egon Krenz, der später abgeurteilt wurde, während Erich Honecker erlaubt wurde sich jeder Verantwortung zu entziehen. Später scherzte dieser in seinem chilenischen Exil, dass in Wahrheit die DDR die BRD übernommen habe.

Ein Gipfel dieser linken Schweinerei war die TAZ, wie Der Spiegel (25.10.2009 Wendejahr 1989 Jubel? Wir sind so frei!) zitierte, die RAF-nahe Zeitung nannte die DDR-Flüchtlinge „Wirtschaftsflüchtlinge... die sich von der Prosperität der Bundesrepublik ein Scheibchen BMW und ein paar Neckerman-Reisen abschneiden wollen“.

Die Frankfurter Rundschau war die letzte die westdeutschen Antikommunismus bekämpfte und „antisozialistischen Kräfte“, in der Zeitung wurde sogar bestritten das es sich bei der DDR um eine Diktatur handle und seine Bürger in Unfreiheit lebten.

Alle diese Artikel, die den geistigen Vater Stasi nur zu sehr offenbaren, wurden aus den Archiven der Zeitungen entfernt und können nur in privaten Kopien, oder Abschriften wie hier angesprochen, gefunden werden.


Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen und Verdi-Fachbereicfries, sigglndeverdihsleiterin, sagte  vor dem Parlament im Bundestag (Quelle: FAZ vom 06.09.1989):
“Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.”
In einem Gespräch mit Günter Gaus hoffte der Publizist Erich Kuby („Mein ärgerliches Vaterland“) das es sein größter Wunsch sei, das Deutschland geteilt bleibe und das am besten mehrfach. Er begründete dies damit, dass die Deutschen dumm seien. Und Günter Gaus fügte hinzu nicht „wegen Auschwitz“.


Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005):
„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

Vielen tausenden Spitzel drohte mit dem Untergang der DDR der Ausfall eines neuen lukrativen Nebenverdienstes. Zum Beispiel erhielt Beate Klarsfeld, für die Ohrfeige, die sie dem Bunderkanzler Kurt Georg Kiesinger gab, 2000 DM von der Stasi.

Die Stasi verfolgte im Westen eine Politik der Komprometierung der BRD. Das führte natürlich zu einer andersartigen linken Politik. In der BRD sollte das Vaterland zersetzt werden, Patriotismus und Vaterland waren daher schlimme Begriffe die Zerstört werden mussten. In der DDR hingegen war der Begriff Vaterland ein verteidigungswerter Begriff. Die Tradituionen griffen dabei auf das Vorbild der Nationalsozialisten zurück, in deren Erbe die DDR vielfach stand. Freilich mit aller Vorsicht, denn man musste sich vor der internationalen Kritik vorsehen.


Franziska Drohsel, SPD,  ehem. Bundesvorsitzende der Jusos und ihre Assoziation zum Begriff “Vaterland” (CiceroTV, F. Drohsel im Streitgespräch mit Philippdrohsel-0906-portraet-DW-Politik-MuenchenMißfelder von d. Jungen Union, Aug 2008):
“Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen. “

Die ständigen Verteidigungen der Politiker von Linkspartei und Grünen für die DDR lässt Übles schwanen. Die DDR sei kein Unrechtsstaat, wird immer wieder bekundet. Freilich blieben Stasieseilschaften bestehen formierten sich neu. Zur Finanzierung bedient man sich von illegalen Methoden und den vielen seltsamen Transaktionen der Treuhandgesellschaft: Scheinbetriebe deren Gewinne zur Finanzierung subversiver Machenschaften dienten. Als neuer Geldgeber erwiesen sich hier auch von Vorteil die langjährigen Beziehungen von Stasie zu islamischen Staaten. Das Geld floss wieder reichlicher, die Linke blieb, dank der Verschleierungen durch Gregor Gysi, im Hauptbesitz der SED. Gleichzeitig vermochte man auf das grosszügige Netz der Stasispitzel in sensiblen Punkten der BRD Gesellschaft zurückzugreifen, die zur weiteren Intergration von äusserst bedenklichen Kanaillien des SED-Journalismus führte, der eine Eins zu Eins Übernahme von Göbbels Propagandamaschinerie war.


Frau Dr. Angela Merkel ( CDU) sagte in einer Rede am 16. Juni 2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU in Berlin Quelle :
“Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.”
Inzwischen haben wir die Stasi- und SED-Leute wieder überall. Die Gesellschaft der BRD wird zerstört, die verschiedenen Linken Gruppen arbeiten da zusammen mit unterschiedlichen Zielsetzungen.

Allen gemeinsam ist das Mittel zum Zweck: Die BRD muss zerstört werden. Die BRD ist Böse. Die BRD ist Nazi.

Um das zu erreichen werden Kontakte zu Neonazis geschaffen und aufgebaut. Das Wegschauen bei Linker Gewalt und das kreieren von angeblich rechter Gewalt ist gewollt. Genauso wie die Verharmlosung der DDR Verbrechen und das erwecken der Erinnerung an eine Gute alte Zeit in der behütenden Mutter DDR.


Einst kritische Medien sind längst gleichgeschaltet. Die Überwachung ständig ausgebaut. Mehr und mehr Aktionen der angeblichen Antifa werden bekannt, bei denen Rechtsextreme Anschläge vorgetäuscht wurden. So wurden 250 jüdische Gräber im Elsaß von 5 Aktivisten der Antifa geschändet. Eine Gedenk-Stele an die Opfer des Holocaust vernichtet. Die einzige Verteidigung der deutschen Linken gegen diese Tatsachen ist es von Verschwörungstheoretikern zu reden. Wohingegen sie selbst gern auf Verschwörungen zurückkommt, wenn es ihnen passt:   
Gregor Gysi bezichtigt Staat die Gewalt auf Demos selber zu inszenieren

Wir finden es sehr oft in Deutschland, dass Teile der antifaschistischen Linke mit ihren Aufrufen „Nie wieder“ tote Juden meinen, während sich gleichzeitig ihr Kampf gegen lebende Juden in Israel richtet, um sich mit „Palästina“ zu solidarisieren, ein Land, das es nie gab.

Der Nationalsozialismus war eine Variante des Sozialismus wobei Judenhass  und Christenhass schon die Pfeiler des Sozialismus darstellen. Und das gilt für den roten Sozialismus genauso wie für den braunen.

Judenhass ist eine Erfindung von links und geht auf den Journalisten Wilhelm Marr (1819-1904) zurück. Er gehörte dem extrem linken Flügel der radikal-demokratischen Partei um 1848 an und hasste die Juden, denen er vorwarf den Liberalismus erfunden zu haben.
Die führendsten Zeitungen der Linken wurden seit ihren jeweiligen Gründungen von der damaligen SED mitbetreut und mit bis zu 40 000 DM pro Ausgabe gesponsert. Inzwischen hat die Anteilsrechte an diesen Medien Die Linke übernommen.

Klaus Reiner Röhl, der Gründer von „konkret“ lernte seine Ehefrau, die RAF-Terroristen Ulrike Meinhof die von Jutta Dittfurt als „Seelenverwandte“, bezeichnet wurde, 1958 kennen. Und zwar im Umfeld der 1956 verbotenen KPD, die mit Hilfe der SED aus dem Exil heraus weiter arbeitete. Ulrike Meinhof war bis zu ihrem Selbstmord 1976 Mitglied der KPD. Ihr Ehemann hingegen wurde 1964 aus der KPD geworfen, da er die SED kritisiert hatte.
Die RAF Terroristen hatten sich ohnehin sehr wohl gefühlt in der DDR, wie bei den Palästinensern.

Genauso waren viele andere Organisationen Produkte der SED: MSB Spartakus, SDAJ, Aktion Demokratischer Fortschritt, DFU, Rock gegen Rechts, Krefelder Apell... (Die Welt)
Auch die Kontrolle der Historiker in der BRD gehörte zum Interesse der Stasi, um nämlich das Wort „Sozialismus“ behutsam, und ohne Schaden zu nehmen aus dem Begriff Nationalsozialismus herauszulösen.

Trotz des Zusammenbruches der DDR wollte die Alte Garde den Traum von der Revolution nicht aufgeben. Die Grünen machten weiter wie bisher, die Vernichtung und Destabilisierung der BRD Gesellschaft, deren Errungenschaften sie stets gerne abschröpften. Und der Die Linke ist das ebenso Recht, da man darauf dann das neue sozialistische Vaterland aufbauen kann. Je agressiver die Neu Deutschen dann sind, je besser. Denn hemmungslose Gewaltbereitschaft bringt Chaos, die Antifa allein reicht dazu nicht aus.

Mann beachte die sozialistische Hymne, wo gesungen wird: "Völker hört die Fanfare,  auf zum letzten Gefecht..." Wie bei einer Religion, wird die Apokalypse herbeigesehnte. "Endkampf" hieß es bei den Nazis. 

Es geschah, was eigentlich durch den schnellen Beitritt der DDR von Kohl verhindert werden sollten, dank eines von Linksorganisierten versteckten Putsches, gegen ihn. Die staatsfeindlichen Strukturen der Stasi, die selbst in Geheimdienste eingedrungen war, festigte sich und formierten sich neu.

Dabei hilfreich war die Rot-Grüne Regierung, der sich Joachim Gauck anschloss. Das Wissen gegen Kohl, der ohne Zweifel auch irgendwo was im Trüben fischte, stammte aus Stasiquellen. Zu diesem Zeitpunkt war Joachim Gauck für die Stasiakten zuständig.
Auch die wahren Bürgerrechtler, die den Umsturz der DDR herbeiführten, verschwanden im Nichts, wohingen überführte Stasispitzel chauffiert wurden und integriert, weil sie eben über die richtigen Beziehungen verfügten.

Dies war unbedingt notwendig, denn die DDR drohte die Nazikeule der Linken abzulösen. Stasivorwürfe gegen Journalisten und Politiker trugen dazu bei. Das sollte beschwichtigt werden, in dem es hieß man solle alte Dinge ruhen lassen. Noch ältere Dinge wurden jedoch immer wieder beschworen, weil es dieser falschen Clique dienlich war. Und die bürgerlichen Kräfte schliefen, wo sie lauthals ihre Standpunkte verteidigen sollten.
Bis heute werden Neonazi Aktivitäten in Deutschland von jener Linken benutzt, die sie schon unter dem Namen SED unterstützte. So meldete die Berliner Zeitung am 12. Mai 2015, dass Rechtsradikale eine Demonstration vor Schloss Bellevue abhalten wollen, die von Abgeordneten der Die Linke gefördert worden war. Genannt werden die Bundestagsabgeordneten: Diether Dehm, Andrej Hunko, Wolfgang Gehrcke, Katrin Vogler, Sabine Leidig und Sahra Wagenknecht. 


Das allround Instrument, die Morde des Sozialismus/Kommunismus hätten nichts mit selbigem zutun wurde erfunden und dann den Verteidigern der Mordexesse der Islamisten weitergereicht. Urheber dieses Schwachsinns waren die Kader der SED/PDS heute Die Linkspartei. Erstaunlich das nun die Linkspartei bestreitet das die DDR ein Unrechtsstaat gewesen sei. Gleichzeitig sagt sie, das die Morde der Linken nichts mit dem Sozialismus/Kapitalismus zutun haben, da dieser nie wirklich praktiziert wurde. Ja wieso denn nicht, denn sie die Linkspartei war doch dafür in der DDR verantwortlich?

Siehe auch:
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Die Linke verbieten
NSU
Die BRD GmbH & Reichsbürger
NPD und LINKE machen "Solidarökonomie"
„Nicht auf dem Boden der Verfassung“
Die NPD und die LINKE: Ein Vergleich von Programmatik, Ideologie und Strategien
Wenn der Linke vom Zionisten spricht oder: Mythos von der entnazifizierten DDR.
Der Judenmord ein sozialistisches Muss
Moderner Antisemitismus ist typisch Linksradikal

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