Dienstag, 12. Mai 2015

Instrumentalisierung der Transsexuellen

Instrumentalisierung der Transsexuellen

Ich möchte hier, zumindest kurz das Thema der Transsexuellen in diese Reihe einbringen. Zwar sind Transsexuelle nicht zwingend Ausländer in Deutschland, werden aber im selben Atemzug und selben Zweck, von der Rot-Grün-Lobby genutzt. Dabei wollen Transsexuelle in der Mehrheit kein politisches oder sozialwissenschaftliches Experiment sein.
Eine Ausnahme ist dabei Conchita Wurst, der von dieser Lobby willentlich genutzt wird. Nicht wegen seines Talentes, das nur durchschnittlich ist, wir er von den Medien gefeiert, sondern weil er sich werbewirksam von jener absurden Lobby nutzen lässt.
Transexuelle fühlen sich nicht von einer männlichen Genderung diskriminiert, oder brauchen ein 3. Geschlecht, sondern fühlen sich im falschen Körper. Transsexuelle sind ohne Gruppencharakter, sondern wollen in den bestehenden Gruppen dazugehören und dort akzeptiert werden. Sie wollen in der Mehrheitsgesellschaft aufgehen und nicht als exotisch präsentiert werden oder gar eine eigene Subkultur formen. Sie fühlen sich als Frau im Körper eines Mannes oder umgekehrt.
Die Anhänger von Transgender hingegen wollen das traditionelle Bild von Mann und Frau überwinden. Die Grünen meinen das es dieses gar nicht gegeben hätte ursprünglich, sondern von den Nazis erfunden wurde. Was für Flaschen!
Das führt dann zur bizarren Umstrukturierung der Gesellschaft, wer dagegen ist, ist ein Nazi. Die nicht betroffenen Organisatoren dieses Schwachsinns kommen dann auf Unisexklo, Gendergap (als nicht-diskriminierende Schreibweise) und „queeren Pädagogik“ . Dabei argumentieren sie mit der Diskrimination einer transsexuellen Zielgruppe, die sie als einzige vertreten. Niemand irgendeiner transsexuellen Organisation hat die Grünen je dazu berufen. Mir ist kein einziger Transsexueller bekannt, der seine Interessen von einer Pädophilen AG vertreten wissen möchte. Transsexuelle werden gegen ihren Wunsch von den Grünen zur eigenen Profilierung benutzt. Transexuelle werden dabei einfach den Homosexuellen zugeordnet, um deren Bewegung mehr Gewicht zugeben. Das ist den Transsexuellen nicht nur nicht hilfreich, sondern hat auch gar nichts mit ihrem Problem zutun. Insofern ist gerade Conchita Wurst zur Parademarionette der Grünen geworden, dass hier eine Frau präsentiert werden soll, um die von Männern dominierte Gesellschaft, im grünen Wolkenkuckucksheim, zu erobern.
Immer dann wenn Conchita Wurst präsentiert wird muss die Frage erlaubt sein, warum keine transsexuellen Frauen präsentiert werden. Die sich als Frauen fühlen und als Frauen leben wollen. Das heißt ohne Bart.

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