Sonntag, 3. Mai 2015

Geschichte: Mohammedanische Sklavenjäger terrorisierten Europa und Afrika !


Von 1500 nach Christus bis weit ins 18. Jahrhundert war das Mittelmeer für die christlichen Anreinerstaaten eine See der Angst. 

Muslimische Sklavenjäger, von der nordafrikanischen Küste, durchpflügten auf der Suche nach Christenbeute das Meer. Die Bewohner küstennaher Siedlungen Italiens, Frankreichs und Spaniens endeten zu Tausenden in der Gefangenschaft. Bauern und Landarbeiter verschwanden von ihren Feldern. Fischern wurde das Auswerfen der Netze zum Verhängnis. Auf vielen Mittelmeerinseln prägte der bange Blick zum Horizont jahrhundertelang das Leben der Bewohner.

Selbst an vielen Gestaden des Atlantiks war es mit der Sicherheit vorbei. Die nordafrikanischen Korsaren trieben ihr Unwesen vor Portugal, an der Kanalküste und in der Irischen See. 1627 verschleppten die Sklavenjäger sogar 400 Isländer, die sich in ihrer kalten Heimat weitab von jeder Gefahr gewähnt hatten.

Die Historiker haben sich mit den Dimensionen des mediterranen Sklavenhandels bisher kaum beschäftigt. Verlässliche Opferzahlen fehlten. Das düstere Kapitel der Mittelmeergeschichte geriet in Vergessenheit, weil durch die europäische Großmacht- und Kolonialpolitik des 19. und 20. Jahrhunderts aus den ehemaligen Opfern Täter geworden waren.

Schätzungen über die Zahl der in Gefangenschaft geratenen Opfer fielen deshalb eher zurückhaltend aus: Insgesamt nur ein paar tausend Menschen, so vermuteten die Experten, seien den muslimischen Sklavenhändlern in die Hände gefallen.

Erst jetzt hat ein US-Historiker das Ausmaß der Menschenjagd im Mittelmeer gründlich erforscht. “Vieles von dem, was bisher geschrieben wurde, vermittelt den Eindruck, als wäre das Problem für Europa nicht bedeutend gewesen”, erklärt Robert Davis von der Ohio State University: “Doch das ist ein Irrtum.”

Davis sichtete Quellen, die den Menschenhandel in den Korsarenhochburgen Algier, Tunis und Tripolis dokumentieren. Er ermittelte die Zahl der in den muslimischen Mittelmeerhäfen jährlich durch Tod, Flucht oder Lösegeldzahlungen ausfallenden Zwangsarbeiter, die durch neue Menschenware ersetzt werden mussten, und errechnete auf dieser Grundlage die Zahl der Gesamtopfer.

Sein überraschendes Ergebnis: Zwischen 1530 und 1780 landeten “fast sicher eine Million und ziemlich wahrscheinlich bis zu 1,25 Millionen” weiße christliche Gefangene auf den Sklavenmärkten Nordafrikas – kahl geschoren und in Eisen geschmiedet.

Allein zwischen 1530 und 1580 erbeuteten die Korsaren von Algier 300 000 europäische Sklaven. Davis: “Wir haben das Gefühl dafür verloren, wie groß die Bedrohung für diejenigen war, die um das Mittelmeer herum lebten.” 
In den Sklavenhändler-Metropolen entwickelte sich die Christenjagd, in dieser Zeit zu einer wahren Industrie. Nach groß angelegten Fangaktionen, mit Dutzenden von Galeeren und Tausenden von Bewaffneten “regnete es Christen in Algier”, wie Zeitgenossen notierten. Erfolgreiche Korsarenkapitäne führten ihre mit Stricken aneinander gebundene Beute, in einer Art Triumphzug, durch die Stadt.

(Auszug aus dem informativen Spiegel-Artikel See der Angst von Günther Stockinger aus dem Jahre 2004.) 

Auch beim Sklavenhandel mit Schwarzafrikanern waren die Mohammedaner Jahrhunderte lang Vorreiter. Über 17 Millionen Menschen, waren bereits wegen muslimischer Sklavenhändler gestorben, bevor Europäer Afrika kolonisierten (siehe den Welt-online-Artikel Beim Sklavenhandel lernten Christen von Muslimen aus dem Jahre 2010. 
Die 3sat-Sendung Kulturzeit thematisierte unter dem Titel – Sklaven des IslamDer “verschleierte Völkermord” der Araber – dieses weitere düstere Kapitel in der mohammedanischen Geschichte.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

siehe auch:
Da ist kein G*tt und Karl Marx ist sein Prophet

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