Montag, 27. April 2015

Juden ins Gas 1. Teil

Aus der Reihe: Dem Sozi muss man es in Bildern erklären, damit er versteht!
Die reale Welt
Bildmaterial:
F. Benneckenstein /
Mo Hernandez /
S. Arnhoff /
M. Yildi


Als sie uns für Juden hielten ... 


Bei einer pro-palästinensischen Demo, mitorganisiert von Die Linke und Bündnis 90/ Die Grünen, kam es zu skurrilen Szenen, als erhebe sich ein Dämon aus den dunkelsten Jahren Deutschlands.

Wir wurden angeschrien, weil einige Demonstranten, völlig grundlos meinten, uns abwechselnd als Juden oder als Zionisten erkannt zu haben. (Wenn der Linke vom Zionisten spricht)

Es wird dadurch klar, dass beide Worte gleichsinnig benutzt werden. 
Es hat nichts mit Israelkritik wegen Gaza zu tun, das ist purer Antisemitismus.

Auf diese Weise kamen wir in den Genuss zu erfahren, wie ein Juden sich in München fühlen muss.

In Gelsenkirchen fand am 12. Juli 2014 ebenfalls eine Demonstration gegen Israel statt. Dort durften Teile der Polizei folgende Worte vernehmen: 
“Hamas, Hamas, Juden ins Gas!"

Später schrien sie auf Arabisch die Worte: ‏ 
„Chaibar, Chaibar, oh ihr Juden! Mohammeds Heer kommt bald wieder!“ 

Mit diesem Spruch erinnern Musels, an Mohammeds Feldzug nach Chaibar, im Frühjahr 628. Eine damals von Juden besiedelte Oase, auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabien. 

Der Feldzug ist einer der bekanntesten Kämpfe gegen Juden und steht für viele Muslime symbolisch, für den Djihad gegen Juden. 

Chaibar nennt die Hisbollah eine iranische Importrakete, mit der sie Israel wiederholt angriffen, Chaibar-1. Und einer der Attentäter vom Bombenanschlag in Bali, Amrozi bin Nurhasyim, betrat den Gerichtssaal mit dem Ruf. 

Am 12. Juli 2014 war der Ruf nun während einer Demonstration in Gelsenkirchen zu hören. 

Menschen mit Kippa auf dem Haupt werden auf deutschen Straßen angegriffen. Die Gemeinde der deutschen Juden ist verängstigt, der israelische Botschafter empört und eine vertauschte Meute, aus bunten Fachkräften aus den Orient und deutschen Sozialisten, schreit: "Juden ins Gas".

Allerdings ist das alles gar nicht mehr wirklich neu, sondern wiederkehrende Szenarien im Einklang mit jeder Militäroperation Israels gegen die Palästinenser. Wirklich unverständlich ist also lediglich die allgemeine Überraschung über das, was auf deutschen Straßen geschieht. Und dennoch die deutschen Politiker sind bestürzt. "Wie kann das sein?", wunderte sich der Antisemitismus Forscher Lars Rensmann in Die Welt.
Was geradezu anwidert, ist die allgemeine hysterische Betroffenheit:

Ausgerechnet bei uns!Und das bei unserer Vergangenheit!

Und das Lächerliche, oder geradezu Unverschämte dabei ist, die vom Zaun brechende gesellschaftliche Diskussion über deutschen Judenhass der deutschen Neo-Nazis! Rechter Antisemitismus! 
Und schießt damit nicht nur an der Wahrheit vorbei, sondern flüchtet in irreale These vom: Es kann nicht sein, was nicht sein darf! Denn geradezu erbost wird jeder angeschaut, wenn darauf hingewiesen wird: Es sind nicht die Neo-Nazis, die derzeit über Juden herfallen.

Und da stehen sie dann. Die Ideologen! Insbesondere die linken Ideologen, stets über jeden Zweifel sich erhaben dünkend. Die, welche sich alleinig gut informiert und frei ideologischer Indoktrination sich glauben. Die deutsche Linke ist in der Lage die kompliziertesten weltpolitischen Zusammenhänge nach ihrem Interesse zu erklären, ohne auch nur einmal die Situation vor Ort ansehen zu müssen. Alles wird grundsätzlich mit der einfachen Formel des bösen jüdischen Kapitalisten und der ausgebeuteten Kreatur erklärt. Der simple Mechanismus vom Gut und Böse. Selbstverständlich haben sie den Anspruch auf die Wahrheit gepachtet. Und natürlich wird die Weltsicht des deutschen Linken fundiert mit: 
"Schau sie dir doch an! Sie leiden! Sie sind die Opfer! Wie kannst du zweifeln?" 

Und die Wellen der Emotion schlagen hoch im La-La-Land der deutschen Gutmenschen-Hippies, was sich an den vielen Ausrufezeichen erkennen lässt.

Der Deutsche Linke fühlt sich wohl in seiner Opferrolle, das verbindet ihn mit Musel. 
Auch der Musel hat die einfache Weltsicht der Linken, nur lautet die: Gläubige und Ungläubige. Dies, und seine gestörte Sicht der Realität, gepaart mit grenzenlosem Narzissmus.

Das sind nun jene, die seit so vielen Jahren uns einzubläuen versuchten, Judenhass sei etwas typisch christliches und insbesondere die Deutschen haben ein Judenkillergen
.

Dabei sollten doch gerade sie es besser wissen: 

"Der Koran und die auf ihm fußen muslimische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist 'harby', dass heißt der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam." 
Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Siehe auch:
Juden ins Gas 1. Teil
Juden ins Gas 2. Teil
Juden ins Gas 3. Teil
Juden ins Gas 4. Teil
Juden ins Gas 5. Teil
Juden ins Gas 6. Teil
Auch Muslime starben im KZ und retteten Juden
Mufti beriet Hitler zum Holocaust
Al Quds Tag
Juden wurden von Mohamed enthauptet
Interessanter Blick auf den ersten Krieg der USA gegen den Islam
Ägyptischer Fernsehmoderator Omer Adib zu Anschlägen in Brüssel (Video dt. Untertitel)
Warum sind Linke so besorgt um "Islamophobie"? (Beispiel Großbritannien)
Sind wir bunt genug?
Die Nazis sind wieder da
Schon wieder: Die Linke begrüßt den Judenmord!
Das hat mal wieder nichts mit dem Islam zutun!
"Da ist kein G*tt und Karl Marx ist sein Prophet" - Die Verbindungen zwischen Karl Marx, Islam und Sklaverei
Wie Deutschlands Medien und Linken zu Gaza lügen
Das hat nichts mit dem Islam zutun!
Warum die deutsche Linke den Islam unterstützt
Gaza Flottile humanitärer Einsatz? Oder Anti-Israel?

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