Mittwoch, 11. Mai 2011

Sozialistische Transformation

Kommunismus in Kambodscha, die KZ-Industrie der
Roten Khmer, wurde von Winfried Kretschmann, als
tadellose Demokratie bezeichnet. Kretschmann wird
morgen zum Ministerpräsidenten von Baden Würtemberg
"gewählt" werden.
Mit der Utopie einer Besseren Welt und des Schlaraffenlandes ohne Klassenunterschiede, beginnt die Demagogie des kommunistischen Verführers Einfluss zu nehmen auf die Menschen. In diesem Stadium verspricht der Kommunisten Glück und Frieden jedem ohne Ansehen, ein Paradies also, wie es vielen Religionen typisch ist (Kommunismus als materielle Ersatzreligion) allerdings nicht im Jenseits, sondern im hier und jetzt (wie der Satanismus).

Wurden die Beschreibungen blumig genug ausgeschmückt und hat die Propaganda lange genug auf das Opfer eingewirkt, setzt sich die Demagogie im täglichen Bewusstsein fest und beginnt mit dem Motto, nach einer besseren Welt zu streben, zu handeln: Der Bessermensch ist geboren. 

Dann kommt die zweite Stufe. Der Kommunist, der Verführer, hat nämlich nicht überall Erfolg. Einige Menschen haben kein Interesse an seinem Sektengerede, andere hingegen durchschauen sein falsches Spiel. Alle diese Leute sind gefährlich für die Macht des Kommunisten und kreiert unter seinen Jüngern, dass Bild einer Gefahr für das Gemeinschaftswerk, das Utopia. Tatsächlich betrachten sich die Anderen gar nicht alle als Feind der Kommunisten, sie sind manchmal politisch nicht interessiert, aber wollen keiner faschistischen Massenbewegung angehören. Sie sind Individualisten. Damit hat der Kommunist aber ein Problem, er kann nicht erlauben, dass sich Menschen seiner Utopia-Idee wiedersetzen. Er duldet nicht, dass seine Jünger Alternativen kennenlernen und sich womöglich der Macht des roten Führers entziehen.
Also charakterisiert er die Bedrohung als einen Feind. Zuerst redet er von verschiedenen Feinden, damit die unterschiedlichen Interessen und Weltbilder, sich repräsentiert sehen. 
Wenn aber die Ideologie des Kommunismus letztlich soweit verinnerlicht wurde, dass die letzten Anzeichen von Individualismus vernichtet wurden, dann werden alle Feinde unter einem Kampfbegriff zusammengefasst: Bourgeoisie.

Unter der Führerschaft der Ideologie, wo Wissenschaftlichkeit vorgetäuscht wird, scheint Bourgeoisie eine definierte Größe zu sein.
Doch die Jüngerschaft aus Dummvolk (Dunkellinke) besteht, dem nur eingeredet wurde intellektuell zu sein, kann dieser das Pseudointellektuelle Geschwafel weder erfassen noch umsetzen. 
Der Dunkellinke hat eine sehr simple Weltsicht, die des linken Manichäismus. Er hat auch nicht die geistigen Fähigkeiten, komplizierte Sachverhalte zu begreifen. Durch seine Gefolgschaft betrachtet er sich als eine Art Auserwählter (Elitedenken, Arier) und alle anderen, als die Verlorenen, die unter ihm stehen. Per Definition ist er der Neue Mensch des Sozialismus.

Alles was nicht in den Kreis der "Erleuchteten" und "Erwählten" gehört, wird als Bedrohung betrachtet, der Feind, die Bourgeoisie. Als Teil einer vergangenen und unvollkommenen Welt, gemäß seiner Ideologie, sieht er sich berechtigt über die Existenz der Bourgeoisie zu entscheiden. 

Das Schicksal der Bourgeoisie unterscheidet sich in zwei Richtungen, während des gesamten Prozesses der gesellschaftlichen Transformation. Entweder sofortiger Tod, oder Tod im Prozess des Aufbau des Kommunismus (Tod durch Arbeit). 
Da schon Karl Marx den Schlüssel, zur Vernichtung der Bourgeoisie, in den Juden sah, wird klar das Adolf Hitler nichts anderes tat, als seine Version einer sozialistischen Gesellschaft zu verwirklichen.

Der Prozess der Transformation wird als Sozialismus bezeichnet. Ist der Prozess abgeschlossen, ist der Neue Mensch des Sozialismus, im Kommunismus angekommen. Wobei es gar keine unparteiische Größe gibt, die das Ziel der Transformation definiert. Weshalb das Morden prinzipiell unbegrenzt weitergeführt werden kann. So geschieht es auch tatsächlich. Glaubt der Kommunist die Bourgeoisie sei nicht mehr die Hauptgefahr, so beginnen sich linke Gruppen untereinander zu bekriegen, wobei es um die Frage geht, wer den Kommunismus richtig interpretiert.

Befindet sich eine Gesellschaft, am Anfang der sozialistischen Transformation, gibt es gewisse Merkmale die als Alarmzeichen dienen:
  • Frühsexualisierung
  • Vegetarismus
  • Waffenverbot
  • Beschneidung der Freiheit
  • Angst vor Terror
  • Überwachungsstaat
  • Begünstigung der Unfähigen
  • Herausbildung eines Massemenschentypes, der sich als Bringer einer besseren Welt versteht.
  • Wir-Denken (Gruppendenken)
  • Verfolgung der Individualisten
  • Verfolgung der Andersdenkenden
  • Kontrolle des Nachrichtenkonsum
  • Beliebigkeit (Vereinheitlichung Unterschiedlicher Gruppen - Faschismus)
  • Vom Frieden Reden und Krieg vorbereiten
  • Kriminalisierung von Opfern
  • Täterschutz
  • massive Korruption

Was dem Folgt ist der Massenmord: vgl Kulturrevolution - Bestie Mensch



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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