Sonntag, 8. November 2009

Zum nahen Jahrestag des Mauerfall wird W. Putin zum DDR-Nostalgiker

W. Putin, als KGB-Agent in Ostberlin.
Kurz vor dem Jahrestag zum Fall der Berliner Mauer gestand der russische Premierminister nun ein, er fühle Nostalgie für seine Zeit in der DDR. 

In einem Interview mit NTV meinte Wladimir Putin schöne Erinnerungen an die Jahre 1985-1990 zu haben. Seine Tätigkeit für den KGB in der DDR reduzierte er auf Deutsch lernen, Bergwanderungen und Kontakt zu Kollegen (der Stasi vermutlich) haltend. Da hört man es wieder aus erster Hand, von einem der es wissen muss, der KGB war ganz harmlos, eher so was wie eine Pfadfindergruppe.

Nie käme uns freilich in den Sinn, dass uns hier eine Propagandashow vorgespielt wird. Alles harmlos, wir haben nun alle einen Demokratisierungsprozess vollzogen.

Interessant sein Bekenntnis, auffällig Deckungsgleich mit der Die Linke:
"Sowjetische Diplomatie setzte niemals das Ziel einer deutschen Teilung."
Natürlich nicht, denn man wollte das gesamte Deutschland einverleiben.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

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