Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Freitag, 21. Februar 2020

In Frontal 21 haben Sie gerade etwas verpasst!

Eben gerade berichtet Frontal 21 auf ZDF Info, dass der Totalstaatler Jens Spahn Potenzial für Pflegekräfte in Mexiko sieht. Nun will er Pflegekräfte, die laut ihm hervorragend ausgebildet sind, von Mexiko nach Deutschland bringen. Voraussetzung ist, dass sie ledig sind. Deutschkurse werden bereits vom deutschen Michel finanziert. 

Die Reporter schwenken daraufhin auf die Mexikaner, die vor einem Hospital warten und fragen diese, nach der Zufriedenheit mit dem Pflegepersonal. Alle bemängeln daraufhin die schlechte Präparation dieser. 

Als Verdienst für den mexikanischen Import hält Spahn 350 € im Monat angemessen. Ja ganz Recht, das ist derselbe Typ, der bei der Erklärung von Menschen als Eigentum des Staates seine positive Einstellung zur Sklaverei äußerte. Selbst in Mexiko verdient gegenwärtig eine schlecht bezahlte Krankenschwester (also beim Staat angestellt) 8 333 bis 8 679 Pesos im Monat. Wir reden dabei von einem Gegenwert von 406 bis 423 €.

Der klassische Faschist Jens Spahn trat schon früher für den Ausbeuterstaat Venezuela in den Ring und verteidigte die rote Diktatur. Über die Pasta-Connection ist er einer der grünen Infiltranten in der CDU.

Mal abgesehen davon, was plötzlich aus den Pflegekräften geworden ist, die man vom Balkan holen wollte, sage ich Ihnen mal, worum es denen wirklich geht:

  • USA wird die Grenze zu Mexiko massiv abblocken. 
  • Mexiko ist der wichtigste Partner der Bundesrepublik Deutschland in Lateinamerika. 
  • Mexiko wird gerade von den Roten unter AMLO kontrolliert.
  • Der Wahlkampf von AMLO wurde mit 20 Millionen Dollar von der mit dem Sinaloa-Kartell kooperierenden Narco-Diktatur in Venezuela unterstützt. 
  • AMLO wird in Mexiko vorgeworfen das Sinaloa-Kartell zu schützen. 
Also stellen Sie sich darauf ein, wenn dieser Bullshit von Spahn tatsächlich realisiert wird, das vermehrt Drogen aus Mexiko in Europa auf die Straßen kommen.


Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Dienstag, 11. Februar 2020

Der Holocaust vor 1941?

In den angelsächsischen Medien wird vom Holocaust und 6 Millionen toter Juden gesprochen, vor der Endlösung bei den Nazis. Entlarvt dies den Holocaust als Lüge der Siegermächte, über das Deutsche Reich?
Halbwissen wird ganz schnell zur universellen Dogmatik, wenn ein deutscher Sozialist meint, er wisse etwas zum Thema, über jenes er spricht. Dabei gibt es keinen Unterschied ob internationaler oder nationaler Sozialist. Genauso, wie diese offenbar nicht begreifen können, dass es zwecklos ist mich dahingehend überzeugen zu wollen, dass ihre jeweilige Ausrichtung (des Staatssozialismus) die jeweils “gute” Version des Totalitarismus ist. Das wird niemals funktionieren, ebenso wenig wie ich mich aus irgendeinem Grund mit sozialistischen Staatsokkultisten solidarisieren werde. Aus dem schlichten und ergreifenden Grund, dass die unter Patriotismus und Heimatliebe etwas ganz anderes verstehen und diese Vorstellungen mit einem freien Deutschland eben nicht kompatibel sind. Daher gibt es auch keine gemeinsame Basis, aufgrund derer eine Kooperation möglich wäre. Offenbar reicht das bisschen vorhandene Schwarmintelligenz innerhalb der sozialistischen Koalition nicht aus. 

Den deutschen staatsokkultistischen Sozialisten ([institutionalisierte Linke: Systemmarxisten] es gibt nämlich auch einen Sozialismus, der sich nicht am starken Staat orientiert [freie Linke]) deshalb einen generellen atavistischen Status in der Evolution anzuerkennen, ist in diesem Fall durchaus gerechtfertigt, weil jedes sozialistische Kollektiv schließlich von homogenen Massen ausgeht und es demzufolge ihre Selbstdefinition ist. (Freie Linke brauchen sich hier im Text nicht angesprochen fühlen.) Die internationalen Sozialisten sind es, weil sie generell den Abschaum des deutschen Volkes darstellen und die nationalen Sozialisten sind es, weil sie das deutsche Volk an einer Skala verlorener Weltkriege positiv bemessen wollen. Der Sozialismus repräsentiert alles, worauf ich kotzen möchte. Wenn ich da schreibe “möchte”, dann deshalb, weil ich gar nicht so viel fressen kann, um meine Wertschätzung des sozialistischen starken Staates unmissverständlich zum Ausdruck zu bringen.

Einer der wichtigsten gemeinsamen Ankerpunkte, in der Ideologie beider sozialistischer Kollektive, ist der Antisemitismus (neben: Antiliberalismus, Antidemokratie, Antikapitalismus und Antiamerikanismus), wobei dem Holocaust logischerweise ein besonderes Gewicht anfällt. Beim Umgang mit dem Holocaust verfahren beide Kollektive nach denselben Strategien. 

Warum sollte man sich als freiheitlicher und emanzipierter Bürger damit befassen? Eben weil Antisemitismus einer der großen Ankerpunkte ist. Wer die hier erwähnten Strategien kennt, wird sie auch bei allen Angriffen der totalitären Ideologie, gegen die anderen Ankerpunkte wiedererkennen. Selbstverständlich an die Situation angepasst. Das kann jedem helfen seine bürgerliche Bewegung vor Entrismus (Trotzkismus) zu schützen. Bezogen auf das Beispiel Antisemitismus und Holocaust sieht es wie folgt aus:

  • Rechtfertigen (erklärt sich von selbst) Die offensichtlichste Strategie basiert auf der puren totalitären Ideologie. Orthodoxer Marxismus: Antisemitismus aufgrund der sozialen Stellung der Juden. (Typischer Vertreter: Kulturmarxisten) Nationalmarxismus (die Variation nach George Sorel): aufgrund angedichteten rassischen/genetischen Eigenschaften. (Typische Vertreter: Nationalsozialisten/Nationalbolschewisten).
  • Relativierung (z. B.: "So viele Juden habe es in Europa nicht gegeben.") Viele als Juden umgekommene Deutsche haben selbst nicht gewusst, dass sie Juden sind, bis irgendein superduper hochintelligenter deutscher Sozialist es diesen sagte, auf dem Weg nach Auschwitz. Aus diesem Grunde sind statistische Erhebungen über die jüdische Gemeinde in Deutschland nicht zuverlässig, da dort nur Juden aufgelistet wurden, die sich als solche identifizierten.
  • Verallgemeinern (Variation 1: Bestreiten des besonderen dämonischen Wesens am Holocaust, oder Variation 2: Holocaust an den Kommunisten oder an den Homosexuellen] zu 1: Das einmalige am Massenmord von Juden, Sinti und Roma, oder Behinderten ist die industrialisierte Dimension der Barbarei. Und um auf so etwas zu kommen bedarf es schon einiger gewaltiger Psychopathen. Einer dieser, Adolf Eichmann, positionierte sich während des Prozesses in Israel als Linker ein. Zu 2: Die Kommunisten setzen sich nur wegen einem Scheiß von 50 000 Roten nicht nur mit dem Holocaust gleich, sondern stellen sich vor die Juden, Sinti und Roma und Behinderten, deren Opfer in die Millionen gehen. Das rote Dreieck kam auf alle Mahnmale der DDR. Von diesen 50 000 Roten verfallen rund 18 000 auf einheimisches Moskauhöriges und antideutsches Pack. Darunter auch Kremltroll Ernst Thälmann, der tatsächlich der Steigbügelhalter Hitlers war. Die KPD hatte allerdings Anfang der 1930er Jahre rund 350 000 Mitglieder, das heißt, lediglich 5 % Kommunisten starben. Homosexuelle wurden von den Nazis ebenso wenig systematisch verfolgt. Im damaligen Deutschland lebten um die 1,2-2 Millionen Homosexuelle, viele von Anfang an Unterstützer der NSDAP. 8 000 Personen wurden in KZ unter der Anklage homosexuell ermordet, also 0,6 %. Davon ist unbekannt, welche dieser Inhaftierten tatsächlich auch homosexuell waren, da die Nazis kritische Priester als Homosexuelle inhaftierten, weil sie Angst vor Murren unter den deutschen Katholiken hatten. Eine systematische Verfolgung von Homosexuellen jedoch gehört dem Bereich Märchen an. Juden und Sinti und Roma wurden hingegen systematisch verfolgt, mit dem erklärten Ziel einer ethnischen und kulturellen Ausrottung. Behinderte sind natürlich keine Volksgruppe oder Kulturgemeinschaft, doch aufgrund der systematischen Vernichtung, kann man diese in den Holocaustbezug einbeziehen. Was aber Kommunisten und Homosexuelle angeht, da finden wir weder eine eigene Ethnie oder insbesondere was die Marxisten angeht, irgendetwas, dass sich als Kultur interpretieren lässt, doch vor allem gab es keine systematische Verfolgung.
  • Täter Opfer Umkehr (z.B. Juden sind die neuen Nazis und Araber aus Fakeistan ihre Opfer) Selbsterklären: Wenn die Nazis beim Holocaust nicht versagt hätten, hätte die Welt heute einen für den Weltfrieden dringend gebrauchten weiteren Eselfickerstaat. In Gaza leben keine Palästinenser, sondern Araber. Und diese von einer ganz speziellen Sorte, in deren Ortschaften teilweise über 80 % verwandt sind und Hitler verehren. Unter der Kampfparole der Antisemiten “Juden sind die neuen Nazis”, wird das Zeug dann in Massen als Asylanten nach Deutschland importiert, unter der Bemerkung, dass dies gegen deutsche Nazis und dem Inzest gut sei. Propaganda wirksam, werden solche Produkte in den roten Hochburgen, wie Berlin, dann zu Staatssekretärinnen ernannt, um dem Steuerzahler auf der Tasche zu liegen, während sich der deutsche Michel wundert, warum die Politiker immer bescheuerter werden. Selbst Vorwürfe sind zu hören, wie etwa “schon die Römer verfolgten die Juden, also müsse es doch irgendwie an denen liegen”. Die Römer verfolgten die Juden, weil diese "Nationalisten" (das moderne Verständnis von Nation entstand erst in Frankreich ab Philipp IV) waren und Nationalismus in Imperien gefährlich ist (Bar Kochba Aufstand). Das stellt den Sozialisten also in die Tradition von wem? Genau, des Imperialisten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es das Römische Reich ist, Europäische Union, RuSSland oder gar die kommunistische Weltrepublik.
  • Heuchelei (Öffentliches Zurschaustellen des Mahnens auf Hinblick des Holocausts, aus niederen Beweggründen) Bevorzugt von Kulturmarxisten angewendet, um sich vor dem Antisemitismusvorwurf zu schützen. Darauf aufbauend versuchen die marxistischen Vorzeigeaufklärer, die Bedeutung des ursprünglichen Sinns von Antisemitismus zu ändern, oder bei ihrer Israelkritik ihre faschistische Motivation zu verschleiern.
  • Leugnen (hätte angeblich nie stattgefunden) Bei Linksfaschisten und Rechtsfaschisten gleichermaßen geschätzt, aber mit unterschiedlicher Motivierung. Der Rechtsfaschist verarbeitet so sein Trauma noch einen Weltkrieg verloren zu haben, in dem sie das begangene Grauen leugnen, unter der Parole “der Sieger schreibt die Geschichte”. Dem Linksfaschisten geht es darum, ohne Holocaust das Existenzrecht von Israel infrage zu stellen.

Zum letzten Punkt zählt auch der immer wieder auftauchende Einwand: Vor 1941 hätte es schon andere Holocaust-Vorwürfe gegeben, demzufolge könne das mit der Endlösung wohl nicht stimmen, das haben sich die Juden alles ausgedacht und Hitler war eigentlich ein dufter Typ. Dann klopft sich der Sozi selbst auf die Schulter, um sich zu seiner berauschenden Intelligenz und profundes Insiderwissen zu beglückwünschen.

Auf zahlreichen Webseiten deutscher Sozialisten (Linksfaschisten und ebenso Rechtsfaschisten aller Couleur und 64 Geschlechter) können Sie deshalb Hinweise darauf finden, dass vor 1941 in angelsächsischen Medien (in erster Linie US-Medien) bereits vom Holocaust gesprochen wurde. Wie ist das zu verstehen?

Die Beantwortung dieser Frage führt uns zum eingangs beschriebenen Umstand, dass im sozialistischen Kollektiv Halbwissen ganz schnell zur “Aufklärung” wird. Aufklärung von Sozialisten ist weniger tatsächlich Aufklärung, als vielmehr Desinformation. Das gilt in erster Linie für Linksfaschisten. Im Fall der Rechtsfaschisten ist es schlicht mit simpler Dummheit zu erklären. Insbesondere, da es in Deutschland eine entsprechende rechtsfaschistische Intelligenz gar nicht gibt, sondern diese sich gern auf Systemarxisten, wie Jürgen Elsässer, Sarah Wagenknecht oder Gregor Gysi beziehen.

Den industrialisierten Völkermord der Nazi-Sozis, nennen die Juden Shoa, was besser übersetzt bedeutet Kalamität oder großes Unheil. Der Begriff Holocaust hat damit eigentlich nichts zu tun und beschreibt im historischen Kontext ein Feuerritual römischer Priester. Die Juden benutzen den Begriff jedoch im Umgang mit Nichtjuden, zum Zweck barrierefreier Kommunikation.

Im angelsächsischen Raum wurde dieses Wort Holocaust beibehalten und wurde zur Bezeichnung einer Katastrophe, im Zusammenhang mit Feuer. (Guckst Du hier!) Im 19. Jahrhundert taucht der Begriff in US-Medien häufiger mit großen Bränden auf, bei dem eine beträchtliche Anzahl von Menschenleben beklagt wurden. Dies hat allerdings nichts mit dem römischen Feuerritual zu tun, der Begriff ändert seine Bedeutung. 

Im 20. Jahrhundert begannen US-Medien den Begriff Holocaust auch auf Massenmord auszudehnen, dies geschah noch vor Auschwitz, und zwar relationiert an die Sowjetunion. Der Massenmord der Kommunisten in der Ukraine wurde daher auch Holocaust genannt. Dabei gilt es wieder zu verstehen, es handelt sich um eine Fremdbezeichnung, die Ukrainer selbst nannten den Massenmord keineswegs Holocaust, sondern Holodomor. In den US-Medien benutzte man das Wort, weil es im allgemeinen Sprachgebrauch genutzt wurde, für ein Unheil außergewöhnlicher Dimensionen. Selbstverständlich auch, um der Öffentlichkeit verständlich zu machen, was ein Kommunist tatsächlich ist, eine Ausgeburt der Hölle, ein Psychopath im forensischen Sinn. Der Holodomor war der Versuch Stalins, den weltweiten Weizenhandel zu monopolisieren. Man plünderte die Ukraine (aber auch andere Agrargebiete) deshalb aus, was den Holodomor verursachte. 

Anders als in Nazi-Deutschland war der Holodomor über einen längeren Zeitraum angelegt und in mehreren Etappen unterschiedlicher Härte organisiert. Mitte der 1930er Jahre war die grausamste Etappe in der Ermordung der Ukrainer angelaufen und deshalb wurden ausländische Medien fixiert auf die Vorgänge in der Sowjetunion. Dies geschah auch, weil immer mehr Flüchtlinge die USA erreichten und vom Treiben der Roten berichteten.

In diesen Tagen tauchen in den Medien auch die Zahl von sechs Millionen Juden auf, die in der Ukraine umgekommen sein sollen. Dabei gilt es zu verstehen, dass es über die genauen Opferzahlen keinerlei Statistiken gibt. Stalin ließ die Aufzeichnungen verschwinden, genauso wie die entsprechenden Statistiker beseitigt wurden, die hätten Auskunft geben können. Daher schwanken die Zahlen stark, doch keine westliche Zeitung konnte die exakten Zahlen nennen. Sechs Millionen ist eine sehr häufig auftauchende Zahl, in dieser Zeit. Aber, auch wie viele Juden in der Ukraine lebten, war nicht bekannt, nur das es sehr viele waren. Wenn die Informationslage im Westen, über den Holodomor so dürftig war, sollte es jedem der gesunde Menschenverstand (also nicht die Sozialisten) sagen, dass die mit Sicherheit nicht wissen konnten, welche Kontingente an Juden starben. Nur erwartete die Öffentlichkeit, informiert zu werden. Also berichtete der Reporter in New York über das, was die Leute hören wollten, er aber keine klare Vorstellung hatte. 

Die Feinde der Sowjetunion überboten sich natürlich mit der Potenzierung des Genozids. Die Freunde der Sowjetunion, was in Europa und den USA insbesondere die Sozialisten meint, versuchten, alles herunterzuspielen. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an den Psycho Jürgen Habermas “Austreibung der Kulaken”. Die Moskalzaren Lenin und Stalin benutzten dieses russische Wort Kulaken, für Juden, die in der Ukraine viel in der Landwirtschaft anzutreffen waren. Eigentlich bezeichnet das Wort nur einen Freibauern. Aus dieser Situation der fehlenden Information heraus, wurde eben in US-Medien von sechs Millionen toten Juden gesprochen. Die Leichen, aber auch die noch Lebenden, wurden von den Bolschewisten zusammen gekarrt und in Krematorien verbrannt. Daher wurde aus der Angelegenheit ein Holocaust in den US-Medien und die Zahl 6 Millionen toter Juden wird genannt. 

Den Bolschewisten ging es bei der Angelegenheit nicht ausschließlich um Juden, sondern töteten vor allem Ukrainer, da sie diese bevölkerungsstarke Teilrepublik für besonders gefährlich hielten, für den Moskauer Imperialismus. Doch die genaue Zahl der Toten liegt völlig im Dunkeln und die Zahl der 6 Millionen gehört in die Seite der Verteidiger der Sowjets. Und man muss beachten, dass die Rhetorik der Kommunisten in dieser Zeit sich im Bezug auf Juden nicht besonders von den Nazis unterschied. Gerade weil Hitler versprach die Juden zu töten, haben die sozialistischen Intellektuellen (wie etwa Bernard Shaw, der heute als Menschenrechtler gilt) die Nazis unterstützt. Es ist daher sehr gut möglich, dass die heutigen sozialistischen Kollektive, einer Verteidigungsstrategie der Kommunisten auf den Leim gehen. Zum einen im Bezug auf die oft genannte Zahl von sechs Millionen Toten, die jedoch bereits ein Herunterspielen der bestialischen Geschehnisse sind. Und dann, dass die Bolschewisten “nur” Juden töten würden, womit sie auf einen breiten Zuspruch in der Low-IQ-Bevölkerung aller sozialistischen Kollektive hoffen durften.

Bei den Antibolschewisten sind Opferzahlen bis 35 Millionen zu hören. Aber auch diese Zahlen sind Schätzungen.

Was wir mit Sicherheit sagen können, und ich denke, dass die Antibolschewisten 1936 eine ganz ähnliche Rechnung anstellten, ist, dass aus den letzten statistischen Angaben des Zarenreiches für die Ukraine eine Bevölkerungszahl zwischen 80 und 85 Millionen genannt wird. Das ist ohne den Teil Galizien, der zu Österreich-Ungarn gehörte. Heutzutage, mit dem Teil Galizien aber ohne Krim und Sewastopol, wird 2019 eine Bevölkerungszahl von 42 Millionen genannt. Davon müssen 17,3 Prozent abgezogen werden, da es sich um ethnische Russen handelt.

Wir sehen also, dass die Bevölkerung der Ukraine hundert Jahre nach der Machtergreifung der bolschewistischen Hyänen, gerade einmal die Hälfte der Bevölkerung im Zarenreich ausmacht. Um auf eine glaubwürdige Opferzahl des Holodomors zu kommen, muss weiterhin bedacht werden, dass die hohen Geburtenraten, in der Ukraine im Zarenreich, während der Diktatur im Arbeiter- und Bauernparadies rückläufig waren. Weiterhin muss bedacht werden, dass viele Ukrainer migrierten, sowohl innerhalb der Sowjetunion, als auch ins Ausland. Doch selbst wenn wir diese Vertreibungen großzügig vom Bevölkerungsverlust abziehen, dann wäre die Zahl von 25 Millionen Toten immer noch sehr realistisch. Wie viele davon Juden sind, kann man aus vorgenannten Gründen nicht sagen. Man könnte bestenfalls anteilsmäßig eine Schätzung anstellen, indem man den prozentualen Anteil der Juden in der Ukraine, aus dem Angaben des Zarenreiches heranzieht. Doch auch das bleibt spekulativ und eine Schätzung, keine exakte Angabe.

Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Freitag, 31. Januar 2020

Pädophilie und andere Skandale in der spanischen Regierung

In Spanien jagt die Koalitionsregierung PSEOE-Podemos einen Skandal nach dem anderen. Sei es die Aussage des Generaldirektors für sexuelle Vielfalt (Achtung, für sowas zahlt der Steuerzahler), Beziehungen mit Minderjährigen zu haben, Absprachen der kommunistischen Regierung mit der venezolanischen kriminellen Kommunistin Delcy Rodriguez, oder dem ekelerregenden Treiben mit zwangsprostituierten Kindern auf Mallorca, alles Skandale, die in zivilisierten Regionen zu Rücktritten und Strafverfahren führen würden, doch im roten Spanien passiert nichts.

Einer der noch aufregenderen Skandale für Spanien ist, dass die Terroristengruppe ETA, über ihren politischen Arm BILDU, an der Regierung in Madrid beteiligt ist. Dies führte dazu, dass die Sozis im europäischen Parlament, eine Untersuchung der Verbrechen der kommunistischen Terroristen sabotierten. Dies heißt, dass das Hauptinteresse der Abgeordneten der PSOE, die meistgewählte Partei Spaniens, darin besteht Kriminelle zu verteidigen.


In Bezug auf die skandalösen Äußerungen verschiedener Funktionäre ist die Liste lang. Boti García, Generaldirektor für sexuelle Vielfalt, bekannte in einem Interview mit Pablo Iglesias, sexuelle Beziehungen mit seinen Schülern gehabt zu haben.
Während Beatriz Gimeno, Direktorin des Fraueninstituts, erklärte, dass sie keine Gefängnisse für Vergewaltiger will, forderte sie auch brennende Kirchen und sagte, dass der Weg zur Lösung des "Problems der Ungleichheit zwischen Männern und Frauen" sei, dass sie von ihren Partnern "penetriert" werden.
Leider scheint die PSOE-Podemos-Koalition freie Hand zu haben, um das zu tun, was sie will.

Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Donnerstag, 30. Januar 2020

AMLO und der Faschismus in Mexiko

Nein, keine Nazis! Lediglich die Vereidigung von
Andrés Manuel López Obrador (AMLO)
Den politischen Gegner als Faschist zu bezeichnen, ist die Standardverteidigung der Linksfaschisten. Dabei ist beim roten Schwein jeder ein Faschist, wenn er eine andere Meinung hat, so geringfügig die Abweichung auch sein mag. Das ist selbstverständlich nicht nur irreführend, sondern falsch und führt zu einer Verwässerung des Begriffes. 

Der Rechtsfaschismus hat ein überaus großes Überschneidungspotenzial zum Linksfaschismus und kooperieren viel öfter miteinander, als das sie Feinde wären. Es sind die beiden Seiten auf der Seite des Totalitarismus und beide bekämpfen denselben Gegner, die westlich liberale und demokratische Gesellschaft. Und genau das macht aus dem Linksfaschisten im Wesentlichen ein Abziehbild der Rechtsfaschisten, so ähnlich, das dazwischen bestenfalls ein Blatt Papier passt, sodass vom rechtsfaschistischen Führungspersonal, wie Mussolini selbst, viele ihre Karriere als Linksfaschist begannen. 

Die Unterschiede bei der Umsetzung des sozialistischen Kollektivs sind bei Links- und Rechtsfaschisten nicht grundlegender, sondern nur subtiler Natur. Was man gegenwärtig in Mexiko beobachten kann, wo mit Andrés Manuel López Obrador (AMLO) derzeit, ein mit Geld der venezolanischen Diktatur seinen Wahlkampf bestreitender Wahnsinniger regiert, der deutlich Anzeichen der Demenz erkennen lässt und keine Ahnung von der ökonomischen Verwaltung der Staatsfonds hat.

Links- und Rechtsfaschismus sind in der Ideologie und den ökonomischen Vorstellungen sozialistisch, da sie eine Planwirtschaft gegen die Marktwirtschaft setzen und dieselben ideologischen Ankerpunkte (Antiliberalismus, Antidemokratie, Antikapitalismus, Antisemitismus und Antiamerikanismus) erkennen lassen. Unterschiede sind da eher marginaler Natur, wenn zum Beispiel im Rechtsfaschismus, im Gegensatz zum Linksfaschismus, das Privateigentum der Produktionsmittel geduldet wird, ist es dennoch komplett von den Mandaten der Regierung geregelt. Auf solche Weise greift die Regierung in den freien Markt ein und der Markt ist nicht mehr länger frei. 

Im fortgeschrittenen Stadium ist es die Regierung, die Preise und Löhne als auch das Produktionsvolumen usw. bestimmt. In diesem Sinne ist das Gegenstück des Rechtsfaschismus mit Sicherheit nicht der Linksfaschismus, dessen Vertreter lediglich versuchen, der Öffentlichkeit vorzugaukeln, es gäbe eine gute Version des Totalitarismus. Beide, Rechts- wie Linksfaschismus, verfolgen das Ziel der totalen Kontrolle über die Ökonomie, in der die Regierung als einziger existierender Monopolkapitalist die gesamte Wirtschaft kontrolliert. Diese totalitäre Macht breiten beide dann auch auf die Zivilgesellschaft aus, weil die zwanghaften Narzissten der Sozialisten mit keinerlei Kritik klar kommen, aufgrund irgendeines Unfehlbarkeitsdogmas ihrer Inkompetenz.

Kurz gesagt, es gibt Geschäftsleute im Faschismus keine VEB's und Kollektive, aber dies ist eine sehr spezielle Gruppe von Geschäftsleuten, die der politischen Macht völlig untergeordnet ist.

Unter dieser Voraussetzung können wir das Wesen der mexikanischen Regierung von AMLO besser verstehen. Er bezeichnet sich nicht als Kommunist, kommt aber aus deren Bewegung und ist mit allen kommunistischen zeitgenössischen "Idolen" auf Du und Du. Doch er spricht sich, im Gegensatz zu den Kommunisten, nicht gegen die Unternehmer aus.

Interessant ist der Büroleiter von AMLO, der in Mexiko zwar als Geschäftsmann bekannt ist, aber auch als Verteidiger des Stalinismus. In AMLO-Kabinett finden wir Alfonso Romo, Miguel Torruco und Jiménez Espriú, es sind Mitglieder des Verwaltungsrates als auch mehrerer Aufsichtsräte von Unternehmen. Für den deutschen Laien lassen sich diese Klasse mexikanischer Geschäftsleute besser als Lobbyist charakterisieren. AMLO hat demzufolge nichts gegen Privatunternehmer, wie der klassische Kommunist, aber er führt einen Feldzug gegen die mexikanischen Unternehmen, bei dem es um die totale Kontrolle des freien Marktes geht. Das Geschäftsleute dabei mitmachen ist insofern nicht verwunderlich, da sie als Lobbyist auf lukrative Staatsaufträge hoffen. Die Motivation dabei ist recht simpel, sie geben die Selbstbestimmung auf und im Gegenzug fließt garantiertes Geld aus dem Säckel des Steuerzahlers, in die eigene Tasche, ohne das man sich den Risiken des freien Marktes stellen müsste, um mit der Qualität eines Produkten den Konsumenten zum Kauf überzeugen zu müssen.

Das System von AMLO basiert auf extreme Strafen gegen die Unternehmer, die sich ihm widersprechen. Doch das führt zur Flucht der Unternehmer in einen freien Markt und bedeutet im Endeffekt, dass man die Gans schlachtet, die die goldenen Eier legt, wobei sich jedes sozialistische Kollektiv ausschließlich parasitär von diesen Unternehmern nährt. Die verbleibende Industrie schwächelt und kann die Last nicht mehr tragen, worauf der Zusammenbruch der Wirtschaft folgt und die drakonische Ausbeutung der einfachen Schichten, denn die Regierung muss die privilegierte Versorgung ihres parasitären Kollektivs aufrechterhalten, um die Kontrolle zu behalten.

López Obrador liebt Geschäftsleute, solange sie sich zu seinen Füßen werfen und ohne zu zögern, die Diktate akzeptieren, die er ausspricht. Wenn sie nichts hinterfragen, ohne zu protestieren und ohne sich zu beschweren, wird die Belohnung groß sein. Milliardäre beaufsichtigten die pharaonische Öffentlichkeitsarbeit, die den faschistischen und populistischen Politikern so gefällt. Aber wenn sie es wagen, ihn herauszufordern, wird er versuchen, sie mit dem Gesetz zu vernichten, nicht nur in seinem Privatbesitz, sondern auch in seiner Freiheit und in seiner Person, als auch Sippenhaft, um den Druck zu maximieren. Dieses Gesetz sieht derzeit vor, dass die Regierung von AMLO auch ohne Verurteilung durch ein Gericht enteignen kann, Ihre Konten einfrieren darf und sie noch vor einem Prozess inhaftiert. Es gibt erstaunlich viele der Low-IQ-Bevölkerung, die AMLO darin unterstützen. Dabei werden sie von Beweggründen getrieben. Erstens, die Unfähigkeit zu erkennen, dass AMLO dasselbe jederzeit mit ihnen selbst machen könnte. Wobei das Risiko gering ist, so lange man nicht so viel Reichtum anhäuft, dass es AMLO interessieren könnte. Zweitens, der Glaube, sie würden etwas von der Beute des Raubzuges abbekommen.

Willkürlich nimmt die mexikanische Regierung Freiheit und Besitz, und kriminalisiert jeden Bürger der nicht gleicher Meinung ist. Woraufhin eine totale Überwachung folgt, die sich auf Familie und Freunde ausweitet. Dieses Gesetz ist nichts anderes als ein totalitäres Unrechtsinstrument zur Unterdrückung und Marginalisierung von Bürgern, insbesondere der Business-Klasse.

Die Botschaft ist klar: Entweder bist du für mich und genießt die Vorteile der Macht oder du bist gegen mich und ich zerstöre dich. Es gibt keine Zweifel! Und auf diese Weise versucht AMLO, die von Natur aus pragmatische Business-Klasse zu dressieren. Und das ist nichts als echter Faschismus.

Die Regierung von AMLO hat sehr deutlich versucht, die Wirtschaft zu Preiskontrolle zu zwingen und, wie wir gesehen haben, politischem Druck auf die Unternehmen zauszuüben. Privateigentum ja, aber unter der totalitären Kontrolle des Staates. Reiner und harter Ökonomiefaschismus. Hinzu kommen die deutlichen Anzeichen von Unfähigkeit, Unerfahrenheit, Autoritarismus und schlichter Dummheit bei wirtschaftlichen Entscheidungen.

Die Geschäftsleute müssen verstehen, dass niemand nach Märtyrern sucht. Das heißt aber nicht, dass wir uns auf den Zustand von Sklaven eines Tyrannen reduzieren lassen, der jahrelange Arbeit und Opfer für das Kollektiv der Parasiten entrichtet. Es geht darum, eine klare Position zugunsten der Freiheit einzunehmen und das Erbe zu verteidigen, das für die Familie so hart aufgebaut wurde.


... und im Übrigen bin ich der Meinung, Epstein did't kill himself

Elon Musk ist seit gestern um 2,3 Milliarden US-Dollar reicher

Ja da schau her, Elon Musk Privatvermögen wuchs gestern, Mittwoch 29. Januar, innerhalb von nur einer Stunde um 2,3 Milliarden US-Dollar an, als die Aktien von Tesla überraschend und von Experten unerwartet, stark anstiegen. 

Die Tesla-Aktie schloss bei einem Stand von 580,99 Dollar, stieg um 17:16 Uhr in New York um 12 % an, was einem Wert von 649 Dollar entspricht. Das gesamte Privatvermögen von Musk wird auf über 30 Milliarden Dollar beziffert und besteht fast ausschließlich aus einem Fünftel der Tesla-Aktien.

Die Wirtschaft am freien Markt kann ja so schön sein, wenn man nur ein zukunftsweisendes Produkt hat, das auf dem freien Markt bestehen kann. Nicht wahr? 


Keineswegs, die Börse reagierte hier lediglich auf die Zusicherung der Bundesregierung, Tesla zu subventionieren. Das Geld des deutschen Steuerzahlers löste den Anstieg der Tesla-Aktie aus. Die Firma Tesla bezog auch von anderen Regierungen Subventionen aus Steuermitteln und das ist auch das eigentliche Geschäftsmodell von Elon Musk, so wie eben im jüngsten Fall, Umverteilung, aus den Taschen des deutschen Michels in die eigene.

... und im Übrigen bin ich der Meinung, Epstein did't kill himself

Mittwoch, 29. Januar 2020

Der deutsche Steuerzahler und Tesla

Im November 2019 warnte ich vor dem Aufschlag von Tesla in Berlin, dass dies weniger am Charme und Ökostrom liegen könnte, wie unser allseits geschätzter Minister Altmeier behauptete, als vielmehr mit einer bevorstehenden Subventionsorgie des notorisch pleiten Mickey Mouse Autos. Die Liebhaber und Aktionäre selbiges waren mir darauf sehr böse und meinten, dass ihre Tesla-Aktien sehr gut gehandelt werden. Das ist kaum ein Kunststück, dass sich an der Börse gefreut wird, wenn eine Regierung gezielt einen warmen Regen garantiert. Für die ist das wie das Helicoptergeld des kleinen Mannes. Und nun berichtet das Manager Magazin, das Tesla noch bevor der Bau einer neuen Fabrik in Berlin beginnt, nur das beste vom deutschen Steuerzahler erwartet, nämlich dessen Geld. 

Übrigens werden inzwischen sehr viele Großunternehmen mit einer 30-Prozentigen Stütze vor dem Zusammenbruch gehalten, soviel zum besten Deutschland aller Zeiten, dessen Regierung bis zur Gegenwart behauptet, es gäbe keine Rezession.


... und im Übrigen bin ich der Meinung, Epstein did't kill himself

Im roten Spanien können Hassverbrechen gegen Neonazis unter Strafe gestellt werde

Es hat tatsächlich den Anschein, als wenn das von den Kommunisten regierte Spanien der 4. Politischen Theorie als Agenda folgt, gemäß derer, der neue Mensch des Sozialismus eine Vermengung von Kozis und Nazis sein soll.

Die Kriminalisierung von "Hassverbrechen" war den spanischen Linksfaschisten (die George Soros unterstützten Podemos und Vereinigte Linke) ein überaus wichtiges Anliegen, der jüngsten Zeit. Allerdings begründet wurde es selbstverständlich mit der üblichen Tarnung, dies sei gegen den Antisemitismus gerichtet, Homophobie oder Rassismus. Doch dieser Tage ging aus einem Rundschreiben der spanischen Staatsanwaltschaft hervor, dass "Aufstachelung zum Hass gegen die Nazis" künftig unter die Kategorie Hassverbrechen fallen kann. Nach all dem Süßholzgeraspel wird nun klar, dass die Kommunisten es mit diesem Quatsch von Hassverbrechen es darauf anlegen, vor allem die Anhänger jeden Totalitarismus zu schützen. Außerhalb Spanien sieht es damit auch nicht anders aus.

Das Rundschreiben 7/2019 zu Richtlinien für die Interpretation von Hassverbrechen in der Kunst. 510 CP (Circular 7/2019, sobre pautas para interpretar los delitos de odio tipificados en el art. 510 CP) besagt, dass "der Ursprung des Hassverbrechens mit dem Schutz benachteiligter Gruppen zusammenhängt", entbindet jedoch die "Verwundbarkeit" eines Kollektivs als "Element des kriminellen Typs, das akkreditiert werden muss" und stellt klar, dass der Legislative die Aufgabe zukommt, das Kollektiv zu einer bedrohten Minderheit zu erklären. Ausdrücklich weist das Rundschreiben daraufhin, dass der "ethische Wert", denn der des Hassverbrechens Beschuldigte haben könnte, nicht zu berücksichtigen ist, sodass "ein Angriff auf eine Person der Nazi-Ideologie oder die Aufstachelung, ein solches Kollektiv zu hassen, (...) in diese Art von Verbrechen einbezogen" wird.

Ich rate dazu, sich, bei der Betrachtung dieser Strategie der spanischen Staatsanwaltschaft, nicht zu sehr auf das Nazi-Kollektiv zu versteifen. Hier passiert etwas viel machiavellistischteres. Jeder Faschismus definiert sich durch die Machtergreifung, von, durch eine kriminelle Oligarchie hirngewaschenes sozialistisches Kollektiv, der Low-IQ-Bevölkerung. Es ist dabei vollkommen unwichtig, ob man dabei von Linksfaschisten oder Rechtsfaschisten spricht. Dieses freischlerische Rechtsverständnis in Spanien hat Letztenendes zum Ziel, das totalitäre Kollektiv durch Angriffe durch Individuen zu schützen. Rückbezogen auf die Historie, um dem Leser ein Beispiel zu nennen, kriminalisiert diese rote Justiz also Georg Elser oder die Résistance. Was sie wirklich tun, ist es (um sich nicht auf die Nazis zu versteifen), ein totalitäres Kollektiv davor zu schützen als Kollektiv beschuldigt zu werden, insbesondere durch Einzelpersonen, die sich gegen das Kollektiv wehren. Und damit wird die rote Propaganda richtig entlarvt. Denn das Gesetz gegen Hassverbrechen, begründet darauf Minderheiten zu beschützen, wird nun um 180° im Sinn geändert. Nun wird eine Gruppe gegen einen Einzelnen geschützt. Das ist Machiavellismus in Reinform!

Der Professor für Strafrecht an der Carlos III Universität in Madrid, Jacobo Dopico, erklärte gegenüber den Medien: "Es besteht darin, Hass, Gewalt oder Diskriminierung durch Äußerungen gegen bestimmte Minderheiten oder diskriminierte Gruppen anzuregen oder zu fördern. Es handelt sich dabei um Verbrechen, die durch ausdrückliche Handlungen begangen werden und an dem beteiligt sein müssen, was europäische Institutionen Hassreden nennen."

Europäische Institutionen, sind zersetzt von marxistischer Scheiße bis zum Erbrechen. Also bestimmen Totalitäre darüber, was ein Hassverbrechen in Spanien ist. Verstehen Sie endlich, warum nur ein toter Marxist ein guter Marxist sein kann? Natürlich nicht in Thüringen, Raum Erfurt oder Duisburg-Marxlohe, aber ganz Deutschland kann ja kaum so homogen der kollektiven Blödheit verfallen. 

Jacobo Dopico wies im Anschluss auf Twitter ausdrücklich daraufhin, dass "die Staatsanwaltschaft sagt, dass es ein Hassverbrechen ist, Hass auf das NS-Kollektiv anzuregen. Es geht nicht darum, die Nazis direkt zu provozieren (Art. 17) oder Verbrechen gegen sie zu entschuldigen (Art. 18). Es bezieht sich auf die Aufstachelung, die Nazis zu hassen."




Das heißt theoretisch, dass in Spanien zum Beispiel ein Jude oder Sinti und Roma vor Gericht gestellt werden kann, weil er als KZ-Überlebender, oder Nachkomme solcher, die Nazis als Kollektiv hasst. Nicht weil er zu Mord an einem Neo-Nazi in der Politik aufruft, sondern weil er sagt oder auffordert, die Nazis zu hassen. Ich habe hier extra Professor Dopico verlinkt, damit der Leser erkennt, dass die spanische Justiz bei Nazi nicht als Adaption von Franco redet, sondern ausdrücklich die deutschen Nationalsozialisten meint. Und diese Entwicklung unter den spanischen Marxisten ist überaus merkwürdig und beängstigend.

Professor Dopico weist darauf hin, dass "die Rundschreiben immer ein erstklassiges Instrument zur Auslegung des Strafrechts gewesen sind", aber dass "in den letzten Jahren von Zeit zu Zeit Rundschreiben von hoher Qualität herausgegeben wurden", die sich stark von den üblichen unterscheiden. "Wird es ein Verbrechen sein, Hass auf diejenigen zu schüren, deren Ideologie darin besteht, ISIS oder ETA zu unterstützen ... oder auf diejenigen, deren Ideologie den Mord an minderwertigen Rassen oder an Menschen Ihres Landes oder Ihrer ethnischen Zugehörigkeit verteidigt? Werden wir Auschwitz-Überlebende einsperren, weil sie den Hass auf die Nazis aufgestachelt haben?", fragt er. 

Ich möchte insbesondere darauf verweisen, dass die Roten das anlässlich des Holocaustgedenktages herausgegeben haben, dass Nazis im Endeffekt zu einer gefährdeten Gemeinschaft erklärt werden. Was für ein Haufen roten Drecks!

"Ein kranker Witz, eine Ohrfeige für alle Holocaust-Überlebenden, genau wie die Behauptung, die Nazis könnten den Juden niemals verzeihen, dass sie sie zum Bau von Auschwitz gezwungen haben", kommentierte Shimon Samuels von der Europa Abteilung des Simon Wiesenthal Center.

... und im Übrigen bin ich der Meinung, Epstein did't kill himself

Montag, 27. Januar 2020

Sollte die NATO nur wegen der Krim einen Krieg mit RuSSland riskieren? Massenmanipulation durch Medien.

Der deutsche Michel ist sich im Großen und Ganzen lagerübergreifend einig, dass es in der russischen Aggression gegen die Ukraine um die Besetzung der Krim geht. Dabei kann man nicht mal sagen, dass es sich im Bezug auf die Krim um schlichte Kremltrollerei handelt. Das politische Spektrum ist in diesem Punkt sich auffällig einig und kann in fünf große Hauptströmungen eingeteilt werden.

Meinungsspektrum zur Krimfrage


Da sind die Produkte der vom Moskau geführten "Friedensbewegung", die Westeuropa in ein Hippielager pazifistischer Narren verwandelte, mit dem Ziel, das diese sich nicht verteidigen können.

Da ist das Lager russophiler Altkommunisten, die ihre wahre Natur verbergen und ein idealisiertes Bild einer metaphysischen Sowjetunion auf RuSSland übertragen, bei dem alle Verbrechen geleugnet werden, die dir dann sagen: Hitler machte Krieg gegen das unbezwingbare RuSSland und schaut, wie es endete ... Nun Genossen, sollte Greta Thunberg recht haben, dann wird es den Vorteil von General Winter bald nicht mehr geben.

Es gibt die amtierenden und Möchtegern-Gazpromhuren, die, im Moskau vorauseilendem Gehorsam, die Krim verschenken, "es ist ja nur um des Friedenswillens". Schon mal was von Premierminister Neville Chamberlain gehört, der war auch so ein Dummschwätzer und wollte Frieden erhalten, in dem er Diktatoren Zugeständnisse machte.

Ähnlich jene, die sich (zugegeben ganz zu Recht) die Frage stellen, ob das bisschen Krim uns hinterm Ofen hervorlocken sollte, um gegen RuSSland sich zu erheben. Was die Krim allein (außer für Ukrainer) mit Sicherheit nicht Wert ist.

Dann haben wir das spezielle Lager dieser "alternativen Patrioten", die (gemäß deutscher Medien) ganz gefährliche "Nationalisten" sind. Deutsche "Nationalisten" die von einem Großdeutschland träumen, würden mit Sicherheit eins ganz bestimmt nicht tun, Moskauer Interessen vertreten, sondern sagen: "Was ist los? Wieso gehört die Krim den Ukrainern oder Russen, da Lenin die Krim, einschließlich der Ukraine, an das Deutsche Reich abtrat?" Das wäre ein gefährlicher deutscher Imperialist, alles andere jedoch sind Handlanger einer ausländischen Macht. Und in diesem Fall, um einmal Angela Merkel zu zitieren, die Handlanger unseres Nachbarn, Freund und sicherheitspolitischen Partners. Also mit anderen Worten, wir finden dasselbe, wie in der Bundesregierung, die Prostituierten Putins.

Das nur als Beispiel, es gibt natürlich noch weitere Positionen, die nicht mit bewusster Unterstützung der Kremlpolitik zu tun haben müssen. Aber worauf es uns ankommt ist, die Fixierung auf die Krim und das ist verursacht durch die Berichterstattung der deutschen Medien. In dem man sich darauf konzentriert, ob die Besetzung der Krim einen Krieg mit RuSSland riskieren sollte, da kann die rationale Antwort nur lauten: Nein!

Überlegungen von Militärs, die die Krimbesetzung von einem strategischen Standpunkt aus betrachten, kann der durchschnittliche deutsche Michel nicht folgen, da sich ihm dieses Metier nicht erschließt.

Doch die Krimbesetzung spielt tatsächlich in der Konfrontation des Westens mit RuSSland, genau dieselbe Rolle, wie Gleiwitz den Zweiten Weltkrieg ausgelöst hätte. Das sind alles Geschichten, die die Medien als Systemhuren oder mangels besseren Wissens, übereifrig aufgreifen und dem deutschen Michel präsentieren, um ihn zu einer erwünschten Reaktion zu veranlassen. 

Der Zweite Weltkrieg brach wegen des deutschen Imperialismus aus, Gleiwitz wurde nur zu Propagandazwecken gedreht, um die Deutschen zu einer Unterstützung des Überfalls auf Polen zu bewegen. Im Fall der Krimbesetzung ist die Absicht der Medien die entgegengesetzte, eine verschärfte Gangart mit den Schurken im Kreml zu verhindern, weshalb man auch den strategischen Wert der Krimbesetzung nicht anspricht und diese Fastinsel als "im Grunde wertlos" darstellt, wenn man von einem "nostalgischen Wert" absieht, der jedoch nur für eine russische "Urbevölkerung" von Bedeutung ist. Das ist Massenmanipulation, die Krimbesetzung ist nur ein kleiner Schritt, in den imperialistischen Zielen RuSSlands, dessen finales Ziel der Vorstoß an die Atlantikküste ist. 


Framing in den Medien als Manipulation


Die hier angewendete und grob skizzierte Methode, der Medien, ist das Framing (Rahmen). Dem einen oder anderen wird das aus der Filmindustrie bekannt sein, mit der Fokussierung des Blickwinkels, versucht der Regisseur das Geschehen auf der Leinwand so in Szene zu setzen, dass der Zuschauer später genau das sieht und empfindet, was das Drehbuch beabsichtigte. Und so werden in Deutschland die Medien gemacht. Aber genauso wird zum Beispiel auch die historische Aufarbeitung betrieben, insbesondere bezüglich der Verdienste der Sowjetunion, in der Vernichtung von Nazi-Deutschland. Dieser Mythos des sowjetischen Befreiers ist ein weiterer Bestandteil in diesem machiavellistischen Spiel der Umerziehung und Massenmanipulation, in dem auch der Flügel der AfD um Björn Höcke und Dirk Spaniel eine ganz bestimmte Rolle erfüllt.


Um das Spielchen zu erkennen, betrachten wir die Szenerie, die der Regisseur in den Studios des deutschen Staatsfunkes, als ebenso in den Redaktionen der "alternativen Presse" in Rahmen setzt. Bis zur Krimbesetzung war Rotzland demzufolge das, was Angela Merkel öffentlich in der Gegenwart fordert. Die Kremlregierung war ein ehrlicher und aufrechter Partner in einem gesamteuropäischen Sicherheitskonzept, was sich im Jahr 2014, mit der Krimbesetzung, schlagartig ändert. Und genau da lenken die Medien nun den deutschen Michel hin, in dem was man im Land der Doofen und Bescheuerte, eine öffentliche Diskussion nennt. Wobei jeder Beteiligte glauben wird, von ganz allein auf seine Schlussfolgerung gekommen zu sein. Umgehend wird dann diskutiert, ob denn die Krim den Verlust des Freundes Moskau, unseren Partner in der Sicherheit Europas, wirklich wert sei. 

Die Diskussion dreht sich damit um die Frage: Wollen wir, wegen ein Stück ferner Erde im Schwarzen Meer, zulassen, das Europa weniger sicher ist?

Anmerkung: Man beachte dabei, dass im Anschluss die Muselschwemme losgetreten wurde und Europa dadurch weniger sicher wurde. Was im Endeffekt eine Bewegung in der öffentlichen Meinung, hin ins Lager Moskau antrieb. Dabei ist die Argumentation der deutschen Kremlprostituierten völlig irrational. Die Behauptung, dass Putin uns vor Islamterror beschützen will, entstammt deren blühenden Fantasie, er selbst hat das nie gesagt. In RuSSland leben 40 Millionen Musels und Moskau ist die muselreichste Stadt von ganz Europa, wer glaubt, das Putin gegen den Islam kämpfen will, ist nicht ganz dicht. Er will keinen Bürgerkrieg im eigenen Land, sondern nur in Europa, um es zu schwächen. Dass RuSSland militärisch stark wirkt, liegt daran, dass die 5. Kolonne im Westen Geld und Technologie abzweigte, um es ihm Zukommen zu lassen. Was auch ab dem Georgienkrieg sehr deutlich erkennbar ist. Dies geschah wiederum mit der Bedeutung, Moskau sei unser Freund und Partner. Nicht zu vergessen natürlich die Wehrkraftzersetzung der Flinten-Uschi, was ausschließlich  Moskau dient. Noch bizarrer der Glaube, dass das größte Land der Welt, reich an Rohstoffen, dass nur auf das BIP von Spanien kommt, dass weder Gas noch Erdöl hat, bzw. die doppelte BIP-Leistung des 7 Millionen Einwohner Staates Schweiz erreicht, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine ökonomische Macht darstellen kann. Doch das was logisch erscheint, muss man im Lager der Putinisten erst erklären, erklären, erklären ... Und stellt dann doch fest, dass man ebensogut mit einem Stein sprechen kann.


Was bedeutet die Krimbesetzung für Europa?


Die Krimbesetzung war nicht der Umbruch in der Politik, des Kremls gegen den Westen, sondern die Reaktion auf den Sturz einer Marionettenregierung Moskaus in der Ukraine, mit deren Hilfe der Kreml die Energiewaffe gegen Europa einsetzte. Nun änderten sich jedoch die Kontrollverhältnisse. George Soros trat umgehend im Moskaufeindlichen Lager auf, weil er als Agent der Achse Berlin-Moskau die Aufgabe zu erfüllen hat, die ihm in deren Spielchen zugedacht ist, immer im Lager der Opposition auftauchen und informieren. Schauen Sie sich zum Beispiel das Treiben der Open Society Foundation in Spanien an, sie treten als Förderer von Podemos und Vereinigte Linke ebenso auf, wie im Lager der katalonischen Separatisten. Es geht darum, innere Feindschaft zu erzeugen, wo Moskau noch nicht komplett die Kontrolle übernahm.

Die Besetzung der Krim war jedoch ein massiver Schritt gewesen, der in der westlichen Hemisphäre nicht unbemerkt blieb. Ein Theaterstück, bei dem wir just in diesem Moment einen weiteren Akt in Weißrussland miterleben. RuSSland hatte sich in die inneren Angelegenheiten eines Nachbarstaates eingemischt und bei Misserfolg zur militärischen Option gegriffen. Tatsächlich zeigte sich der Westen über das auftauchen "grüner Männchen" auf der Krim verwirrt und eine Partizipation Moskaus wurde bezweifelt, bis es zu spät war. Auch wenn Moskau Europa verstand zu beschwatzen, so traf Barack Obama in den USA auf starken Widerstand. Und um peinliche Fragen zu umgehen, musste sich Obama offiziell gegen RuSSland stellen. Die europäischen Lager der pseudowestlichen Maulwürfe blieb da keine andere Wahl, als es Barack Obama gleichzutun. 

Das Rotzland vor der Krimbesetzung 2014 unser Freund und Partner gewesen wäre, ist eine Lüge der pseudowestlichen Maulwürfe, die von den Medien in verschiedenen Mäntelchen präsentiert wird. Damit will man den Konsens in der Gesellschaft erzeugen, dass der Westen Russland nie eine ehrliche Chance gegeben habe. 


Machen wir einen Sprung nach 2010, als der Kreml noch ein Freund des Westens gewesen war


Ich möchte den Leser daher einige Jahre vor die Krimbesetzung zurückführen, als RuSSland noch der "Freund und Partner" Europas war, ganz offiziell. Anfang Mai 2010 gab Putins Vertrauter, Dimitri Medwedew, in seiner Datscha, in der Region Gorki bei Moskau, der Izvestia ein Interview, dass später auch von Russia Today (das russische CNN) komplett publiziert wurde.

Das circa halbstündige Gespräch fand wenige Tage vor und im Anklang an die bevorstehenden Feierlichkeiten des 9. Mai statt, zum Sieg der Sowjetunion über Nazi-Deutschland. Und dieses Umfeld ist bedeutend, es ist kein Zufall. In der sowjetischen Ideologie, die vom Kreml weiter gepflegt wird, fühlte man sich von den Amerikanern und Engländern betrogen, denn dieser Zweite Weltkrieg Mythos ist RuSSland die Rechtfertigung, die Herrschaft über ganz Europa zu proklamieren. Weil die Sowjetunion also das geschundene Europa vor dem Imperialismus der deutschen Nazis rettete (den es ohne die Aufrüstung der Nazis, durch die Sowjets, nicht gegeben hätte), fühlt man sich im Recht, die europäischen Nachbarn zu unterjochen, mit einem russischen Imperialismus. Das ist das Denken unseres "Freundes und Partner".

In dem Interview ging es allerdings nicht ausschließlich um den Zweiten Weltkrieg, sondern um damals, 2010, aktuelle Fragen der Innen- und Außenpolitik. So bedauerte Medwedew die "Rehabilitation des Faschismus in einigen EU-Staaten". Obacht, das ist im Zusammenhang mit dem zuvor gesagt und dem mysteriösen Krampf gegen Rechts
hiesiger Dummdödels von enormer Bedeutung. Denn der Kampf gegen ein faschistisches Europa (ohne das er konkrete Beispiele nannte), ist die Rechtfertigung des russischen Imperialismus. Medwedew spricht in dieser Zeit nur von der EU, wo die regierenden Halunken RuSSland als Freund und Partner darstellten und bereits die nationale Wehrkraft zerstörten, sie ebneten nämlich tatsächlich bereits den Weg für die kommende Aggression. Gleichzeitig achte man auf das Treiben der Bundesregierung allen unzufriedenen Menschen, die besorgt sind bezüglich Gewaltenteilung und Meinungsfreiheit, den Stempel des Faschismus aufzustülpen. Ich denke Sie können da eins und eins zusammenzählen und den Gesamtplan der Ratten erkennen. Oder was meinen Sie, was die Gazpromhuren der Bunderegierung im Aufsichtsrat alles besprechen?

Medwedew machte verdeckte Anspielungen gegen die drei baltischen Staaten, die gerade in diesen Tagen in internationalen Medien wegen ihres Patriotismus und Nationalbewusstsein gelobt wurden, die sie zum antisowjetischen Widerstand motivierten, und von der Roten Armee unterdrückt wurden.

Nach einem merkwürdigen Bogenschlag, der vermutlich auf seinen Geisteszustand hinweist, der in Hollywood begann, über Hitler dann zum Helden Stalin führte, kam Medwedew auf die "heutigen Lehren des Krieges" zusprechen. Die Hinwendung Georgiens zum Westen bezeichnete er dabei als Negativbeispiel. 

Am Ende des Interviews wird einem bewusst, das der russische Geheimdienst hier den Regisseur gemimt hatte.
Nach dem das Gespräch auf das russische Atomwaffenarsenal gelenkt wurde, worauf hin der Journalist nach einem "möglichen Konflikt wie den Zweiten Weltkrieg" fragte. Sprich: Europa alles von Faschisten beherrscht, deshalb müssen wir zur Atlantikküste vorrücken. Antwortete Medwedew, dass dies "leider möglich ist". Weiter: "Unfälle passieren, wir müssen vorbereitet und stark sein." Es ist komisch, wie der Journalist der Izvestia nicht einmal blinzelt, wenn er so ernsthafte Aussagen hört und dann mit der nächsten Frage fortfährt.

Im selben Interview prangerte Medwedew den Stalinkult an und versprach, dass es niemals wieder Stalinismus geben wird. Dies ist sehr interessant, denn Wladimir Putin stand in diesen Tagen in der Kritik, dass er den Stalinkult verteidigte. 

Wie kann es sein, dass Medwedew, die Marionette Putins, so entgegengesetzt spricht? Weil das Interview vom Geheimdienst orchestriert wurde, dass sich an ein anderes Publikum richtet, eines, wo es Bedenken gegen die "gute alte Zeit" gibt. In der Gegenwart zurückblickend weiß man, dass Medwedew 2010 schlicht gelogen hat, der Stalinkult ist unverkennbar in RuSSland, Putin legte Blumen am Grab der bolschewistischen Hyäne ab, Geschichtsbücher wurden umgeschrieben, um Stalin in ein Heldenlicht zu rücken. Tatsächlich steht der Aufstieg des Stalinkultes im engen Zusammenhang mit dem Aufstieg von Putin. Auch das hätte den westlichen Regierungen bekannt sein müssen, als sie 2010 von unserem Freund und Partner in Moskau sprachen. Dafür werden nämlich Geheimdienste bezahlt, um das zu wissen.


Als Gegenbeispiel NATO-Chef Rassmussen


Zur selben Zeit, als Medwedew der Izvestia ein Interview gab, hielt der damalige NATO-Chef Anders Fogh Rasmussen eine Rede an der Universität Bukarest, in dem er drei Schwerpunkte der gegenwärtigen Sicherheitsbedrohung herausstellt: Energiesicherheit, Raketenabwehrschild und Cyberkriegsführung.

Im selben Moment, als Medwedew mit dem Atomwaffenarsenal prahlt und einen Krieg gegen die Faschisten in Europa für möglich hält, kommt Rasmussen auf einen Raketenabwehrschild zu sprechen. Rassmussen bietet an, dass der Schild auch RuSSland schützen könne, unter der Bedingung, Moskau zeige sich kooperationswillig. Gegen wen soll der Schild eigentlich schützen? Die Chinesen und Iraner? Das sind die Verbündeten Moskaus.

Doch Rassmussen schränkt sein Angebot umgehend ein:
"Mir ist bewusst, dass Russlands derzeitige Ansichten zur Raketenabwehr von feindlich bis ambivalent reichen."
Was bedeutet das? Es ist strategische Rhetorik. 2010 erkannte man in Rumänien RuSSland keineswegs als Feind des Westens, es gab genug Quellenmaterial der pseudowestlichen Maulwürfe, in den europäischen Regierungen. Und Moskau ließ die Posaunen von Radio Eriwan bereits ertönen, der Raketenabwehrschirm sei eine Bedrohung gegen Russland. Grundsätzlich ist die Argumentation quatsch, denn die einzige Bedrohung einer solchen Defensivwaffe besteht für die anfliegenden russischen Atomraketen. Doch wie macht man das einem der Idioten klar, die den Kreml als Freund und Partner betrachten? Das ist der Trick von Rassmussen, er sagt, wenn Moskau Freund und Partner des Westens sein will, dann kann ihn der Abwehrschirm dienlich sein. Denn wären die Worte aus dem Kreml aufrichtig gemeint, dann ist klar, dass RuSSland von den anderen Atommächten Iran und China als Feind betrachtet werden würde.

Zum Thema Energiesicherheit erwähnte er RuSSland mit keinem Wort:


"Wir müssen ein besseres Verständnis der Sicherheitsdimension entwickeln. Nordamerika und Europa werden zunehmend von Energieimporten abhängig. Die Abhängigkeit von Energieimporten kann ein Land für politische und wirtschaftliche Erpressung anfällig machen. Ein Stromausfall kann das wirtschaftliche und soziale Gefüge eines Landes ernsthaft stören." 
Seit der rot-grün Regierung von Gerhard Schröder und Joschka Fischer, fortgesetzt unter der Zonenwachtel Merkel, wurde Deutschland konsequent an Gazprom ausgeliefert und somit von der eigenen Regierung eine Gefahr für Deutschland geschaffen, die Rassmussen 2010 ausdrücklich skizziert. Ist russischen Gas und Öl eigentlich Klimaneutral?

Umgehend darauf spricht er an, dass ein Angriff von Hackern in Estland einen landesweiten Stromausfall verursachte und das das NATO-Hauptquartier pro Tag von 100 Hackerangriffen bedroht wird. 

Wir können natürlich davon ausgehen, dass die Angriffe der Hacker gegen das NATO-Hauptquartier nicht ausschließlich von den russischen Spezialdiensten herrühren, aber wir wissen zurückblickend, dass der große Stromausfall in Estland von den Russen ausgelöst wurde.

Rassmussen spielt geschickt mit einer chronologischen Reihenfolge in seiner Rede.

  1. Wenn RuSSland unser Freund und Partner sein will, sind wir da. Aber er öffnet umgehend Zweifel, ob Moskau das wirklich will.
  2. Abhängigkeit im Bereich Energie, wie durch Gazprom, ist gefährlich.
  3. Cyberkrieg durch russische Hacker.
In dieser Zeit, in dem Europa noch völlig im Narrativ der Freunde Putins eingelullt war, wollte Rassmussen nicht als "Kalter Krieger" abgestempelt werden. Er gibt dem Publikum, eines damals sehr Russland freundlichen Rumäniens, die drei großen Gefahren der Gegenwart zu verstehen. Ein Framing also, nur diesmal im Interesse der Europäer. Vermeidet es aber, ein Feindbild RuSSland darzustellen, was sein Publikum vor den Kopf gestoßen hätte. Stattdessen stellten die Rumänen durch darauffolgende Medienberichte fest, dass alle drei Gefahrenpunkte unmittelbar zu Moskau führen. Und jeder dieser Leute glaubte, von ganz allein und noch vor Rassmussen auf den Urheber gekommen zu sein. Rumänien ist inzwischen in der öffentlichen Meinung auf Distanz zu RuSSland gegangen. 



... und im Übrigen bin ich der Meinung, Epstein did't kill himself