Freitag, 23. August 2019

Russische Oligarchen und die deutsche Justiz - Beispiel Verkauf der Nordic Yards Werft in Wismar

Im Fall des Verkaufes der Nordic Yards Werft (bzw. Wadan Werft) in Mecklenburg-Vorpommern haben sämtliche deutschen Behörden, auf Bundes und Landesebene, ungeachtet von gleichzeitigen Untersuchungen wegen Geldwäsche, Betrug, Unterschlagung, Korruption und Mord in mehreren Ländern, scheinbar einvernehmlich beschlossen, das Wirken der russischen Mafia zu ignorieren. Sämtliche deutschen Beamte, vom deutschen Steuerzahler finanzierte Russenhuren, stellten die korrupten Interessen krimineller russischer Oligarchen, über das geltende deutsche Gesetz und degradierten die BRD somit auf das Niveau eines Mafiastaates. Es ist scheinbar davon auszugehen, dass die russische Mafia in den deutschen Behörden Prioritäten genießt. Und genau in diesem Fall reichen die Verbindungen bis hinauf ins Kanzleramt.

Wladimir Putin wird gern als brillanter Taktiker beschrieben, doch er ist dafür ein lausiger Stratege. Seine Angriffe auf das republikanische System der westlichen Welt, waren enorm facettenreich, doch tatsächlich steht der Aufwand - zumindest im Hinblick auf die USA - in keinem Verhältnis zum Gewinn. In Europa sehe es nicht anders aus, würde man die Hilfsrussen aus der Politik holen, die dem Kreml zuarbeiten. Das amerikanische System hat Putin nie verstanden, dass seine dortigen Ambitionen nicht nur nahezu Null an Erfolg hatten, sondern er strategisch an Boden verloren hat. Er gewinnt Schlachten, aber verliert Kriege. 

Putin zieht propagandistisch Nutzen vor allem durch westliche Politiker, die ihm die Tore öffnen und im Westen regelrecht installieren. Und genau diese Leute, die man als Putin Mitverschwörer betrachten kann, sind der Grund, wenn der Westen gegenüber dem Kreml versagt, weshalb man bei diesen Kollaborateuren durchaus von einer 5. Kolonne sprechen kann. Diese zwingen Europa dazu, statt Putin zu unterwerfen, nach dessen Regeln zu operieren. 


Während die Demokratie in Europa konsequent demontiert wird, entwickelt sich insbesondere Deutschland und Frankreich zum Tummelplatz russischer Geheimdienste, die hier nicht nur nach Belieben schalten und walten, sondern der BND ihnen auch noch zuarbeitet. 


Das westliche System in der Bundesrepublik Deutschland wird gezielt demontiert und auf Ostblock umgebaut, unter Beihilfe von Behörden oder staatlichen Institutionen. Das pathologische Wesen in Deutschland wird kultiviert und hofiert, politische Immunität, Heuchelei, Rückgratlosigkeit, Gier, Korruption sind die ausschlaggebenden Faktoren von Bundesebene, bis hinunter zu den Kommunen. Was zu einem Sumpf zwischen russischen Oligarchen und deutscher Politik führte, der kaum anders als unter martialischen Maßnahmen und erbarmungsloser Hartnäckigkeit trockengelegt werden kann.


RuSSland operiert heute, genauso wie Agitprop in der Sowjetunion. Die Angriffe mögen subtiler erscheinen, doch sie sind destruktiv, Regierungen werden beeinflusst, Justiz gebeugt, Gesetze umgangen und nach Art des organisierten Verbrechens in anderen Staaten operiert. Das Ignorieren der Taten RuSSlands, durch die europäischen Regierungen, dass offene Unterstützen selbiger, oder bestenfalls laue Reagieren, wird zur Folge haben, dass der Kreml seine Taten intensiviert. Es muss eine Linie gezogen, auf dessen Verletzungen harte Maßnahmen erfolgen und im Westen entsprechende Verbindungen zwischen ihren Politikern zum Kreml, die eine kriminelle Natur offen legen, mit maximaler Härte geahndet werden müssen. Russische Bürger, die wegen Facebook und VK.com Einträgen verurteilt werden, wegen der Offenlegung von Staatsterror und Regierungsverbrechen gestraft werden, oder einer Verfolgung unterliegen, wegen des Rechts auf freie Meinungsäußerung, dürfen darüber nicht vergessen werden.


Der Kreml, der gerne von bösen westlichen Medien und NGO's spricht, gründet seine eigenen NGO's (entgegen dem Sinn des Wortes) und Medien, um im Westen propagandistisch zu operieren. Die Eifrigkeit westlicher Politiker, die Ambitionen des Kremls zu verteidigen und zu fördern, sollte als Kollaboration mit dem Feind betrachtet und unter der Anwendung des Kriegsrechtes geahndet werden.


Was die Bekämpfung der Ambitionen des Kremls, neben der 5. Kolonne, am meisten erschwert, im Gegensatz zum Kalten Krieg, ist der Umstand der Kultivierung der Verblödung und Degenerierung der westlichen Gesellschaft. Ein Vorgang, der natürlich untrennbar mit den Politikern verbunden ist, die mit dem Kreml operieren.


Im Fall der Nordic Yards Werft scheute man sich nicht bei den deutschen Behörden die Gemüter zu beruhigen, in dem man den Verkauf an den Oligarchen Witali Jussufow mit der Rettung von Arbeitsplätzen verteidigte. "Jetzt wird wieder aufgebaut", titelte beispielsweise das Kremlhörige N-TV.  Das wurde von einer ganzen Medienkampagne begleitet, die Jussufow als Retter feierte. Selbst wenn die deutschen Beamten tatsächlich so bescheuert sind, wie dieser Fall vermuten lässt, ist vollkommen unverständlich, dass es aufgrund der bekannten Verbindungen zum organisierten Verbrechen keine Bedenken gab. 
Beim Käufer, mit besten Verbindungen in den Kreml und zu Gerhard Schröder, handelt es sich, um den Sohn des ehemaligen Energieministers 
Igor Chanukowitsch Jussufow, Gazprom Aufsichtsrat. Der Vater war auch die treibende Kraft hinter der Anti-Fracking-Kampagne.

Witali Jussufow begann seine Karriere gleich ganz oben bei Gazprom-Export, einer Tochter von Gazprom. Umgehend nachdem er die Werften in Mecklenburg-Vorpommern für 40,5 Millionen Euro kaufte, wurde er mit der Leitung der Moskauer Niederlassung für Nord Stream beauftragt.

Eine offenbar als PR-Show angelegte Untersuchung der deutschen Behörden, die mal ihren Sinn für Humor unter Beweis stellen wollten, ergab keine Bedenken bezüglich Geldwäsche oder Aktivitäten des organisierten Verbrechens. Personen, die das bezweifelten, wurden als Verschwörungstheoretiker abgetan, schließlich hat eine offizielle Untersuchung das Gegenteil ergeben. (Für ausländische Leser hier, der größte Teil der Deutschen haben eine staatsokkultistische Mentalität. Zu sagen, "die Regierung ist nicht dein Freund", ist für den Germanschewiki ebenso umstürzlerisch, wie ein Aufruf zur freien Marktwirtschaft.) Anschließend wurde festgestellt, dass das ganze Projekt nur dazu diente Geld zu waschen. Illegale Summen, die aus Quellen der russischen Mafia stammten oder ihnen von der deutschen Regierung aus dem Steuertopf hinterhergeworfen wurde, in diesem Zusammenhang gab es mehrere Morde, die das verschleiern sollten. 

Für Deutschland begann alles im Jahr 2008, als die Nordic Yards Werft, eine bankrotte und unrentable Werft, zusammen mit ihren verbundenen Vermögenswerten, in Norwegen und der Ukraine, durch unklare Offshore-Operationen an verschiedene russische Beamte und Kriminelle verkauft wurden. Sie wurde dann umbenannt in Wadan Werft. Der erste Schritt war, als die norwegische Gruppe Aker Yards im März 2008 den baltischen Teil der nordischen Werften (zusammen mit den wichtigsten Aktiva, darunter zwei Werften in Deutschland und eine in der Ukraine) an Andrej Burlakow verkaufte.

Später stellte sich heraus, dass die Werft in Zusammenarbeit von russischen Mafiosi und deutschen Beamten gezielt in den Bankrott getrieben wurde. Trotzdem es genügend Gründe gab, auch später Ermittlungen aufzunehmen, rührte die Polizei und Staatsanwaltschaft in Mecklenburg-Vorpommern keinen Finger.

Andrej Burlakow, einst hochrangiger Militär der Roten Armee, galt als der offizielle Vertreter von Financial Leasing Company (FLC West), einer Firma, an der der Kreml damals 49% der Aktien hielt. Der Kreml bürgte für FLC, woraufhin die norwegische Regierung ihr ok gab, zum Verkauf der in ihrem Hoheitsgebiet befindlichen Werft. 

249 Millionen Euro zahlte FLC für die Niederlassungen in Wismar und Warnemünde. Den Zuschlag hatte man erhalten, nachdem man der Arbeitervertretung milliardenschwere Aufträge zusicherte, für Flüssiggastranzproter, die Gazprom kaufen sollte. 

Sowohl in Norwegen als auch in Deutschland wurde von direkten Investitionen des Kreml gesprochen. Diese kamen nie. Stattdessen verkaufte der Kreml nur wenige Tage nach dem Abschluss des Verkaufs seine Anteile. Diese wechselten an Burlakow, unter der Tarnung einer auf Zypern registrierten Offshore-Gesellschaft. Der Rest der Aktien befand sich im Besitz, einer anderen zypriotischen Offshore-Gesellschaft, die von anderen Wadan Aktionären, namens  Sergej Morozow und Evgeniy Zaritsky. Das stellte eine Untersuchung der Luxemburger Behörden 2013 fest.

Ein Jahr später meldete Burlakow jedoch Insolvenz an und die Hälfte der Belegschaft sollte entlassen werden. In Wismar kam es zu Streiks der Belegschaft. Witali Jussufow übernahm das Geschäft offiziell, dass ihm inoffiziell längst gehörte, worauf erneut viele Versprechungen über eine goldene Zukunft folgten. Witali behauptete 50 Millionen Euro für Wadan zu zahlen, der Rest käme von US-Banken, tatsächlich enthielten die Konten in den USA Gelder des Kreml aus dunklen Kanälen. 

In der ganzen Zeit sahen die Werften in Wismar und Warnemünde keinen einzigen der versprochenen Verträge, zum Bau der Tanker. Der deutsche Steuerzahler zahlte, via der Kasse der Bundesregierung, und jener der Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern, stolze 240 Millionen Euro an die FLC, die bisher nicht ein einziges Mal irgendwelche Ambitionen bezüglich der Standorte in Warnemünde und Wismar gezeigt hatte. Das Geld floss umgehend nach Luxemburg. Fragen Sie mal irgendjemanden, der bei Banken im Kreditsektor arbeitet, ob die einer Firma Kredite gewähren würden, deren Auftragsbücher vollkommen leer sind. Gewiss nicht, denn bei leeren Auftragsbüchern ist vom Konkurs auszugehen. Und ein Konkurs bedeutet, dass Kredite nicht zurückgezahlt werden. Was bedeutet, dass auf Intervention der deutschen Kanzlerin Geld an eine Firma floss, wo jede Person mit gesunden Menschenverstand einen Bankrott voraussehen konnte.

2009 wurde der Bankrott dann auch offiziell. Angela Merkel fragte beim damaligen russischen Präsidenten Dmitri Anatoljewitsch Medwedew nach, um sich über die Situation bei den Werften zu erkundigen. Merkel mühte sich anschließend in Deutschland zu versichern, dass alles in Ordnung sei. Zu diesem Zeitpunkt hatte die russische Regierung bereits alle Beteiligungen an dem Unternehmen abgestoßen, und zwar an die Familie Jussufow. Wenige Tage nach dem Treffen zwischen Merkel und Medwedew, ließ der Kreml verkünden, dass die Jussufows die Erlaubnis erhalten werden, die Anteile des Kreml an der FLC aufzukaufen. Hier wurde nur formell legalisiert, was inoffiziell bereits Tatsache war. Und man benannte Wadan wieder zurück in Nordic Yards AG.


Witali Jussufow ist eng mit den Stasi-Offizier Matthias Warnig (jetzt Nord Stream) befreundet, der ein ganz wichtiger Kopf in Wladimir Putins deutschen Seilschaften ist und Witali bei seinen deutschen Aktivitäten zur Hand ging. 

Nachdem Jussufow FLC übernommen hatte und Burlakow abservierte, begann dieser auszuplaudern, dass die Jussufows, unter dem Schutz von Medwedew, 1,8 Milliarden Rubel (damals ca. 60 Millionen Euro) aus dem Steuertopf veruntreut hätten. Dafür wurde er und seine Geliebte, eine frühere Buchhalterin von FLC, Anna Etkina, ins Gefängnis geworfen. Nach ca. einem Jahr gelang es Anna Etkina, dem Duma Abgeordneten der kommunistischen Partei, Denis Nikolajewitsch Woronenkow, mit 5 Millionen Dollar zu bestechen, sodass dieser veranlasste, dass beide auf Kaution frei kommen. 

Gegen Woronenkow wurde ab 2014 wegen Korruption ermittelt, worauf dieser 2016 aus Russland floh und Asyl in der Ukraine bekam. Am 23. März 2017 wurde er im Zentrum von Kiew, im Stadtteil Rajon Schewtschenko, auf Anweisung des Kreml ermordet. Auch Woronenkow war in den illegalen Geschäften von FLC verwoben.

2011 verabredeten sich Burlakow und Etkina mit einem Journalisten, um über FLC zu reden, in einem Moskauer Restaurant. Ein Auftragsmörder schoss die beiden nieder, vor den Augen des Journalisten und der Tochter von Burlakow. Er war sofort tot und Etkina schwer verletzt, es gelang ihr jedoch, zu entkommen, und floh nach Israel.

Während der Untersuchung des Mordes an Burlakow in Russland und der anschließenden Gespräche mit der norwegischen Polizei, bestätigte der Senior Manager von Wadan Yards, Tom Einertsen, dass der eigentliche und wichtigste Miteigentümer des Vermögenswerts von Anfang an Igor Jussufow war. 

Es stellte sich heraus, dass der Bankrott von FLC geplant worden war, um staatliche Gelder zu stehlen und Aktivitäten des organisierten Verbrechens zu tarnen. Die Gauner scheinen sich später über die Beute gestritten zuhaben. Das stellte sich heraus, als spanische Polizisten die Gespräche von russischen Mafiosis der Tambower Gruppe (verwickelt in die Panama Papiere) belauschten. Die spanische Staatsanwaltschaft versuchte im Fall, der Wadan Werft und der russischen Mafia, wegen Geldwäsche zu ermitteln, doch die Polizei in Deutschland erwies sich als unkooperativ und kontraproduktiv, sodass die Ermittlungen nicht weiterkamen. 

Der spanische Staatsanwalt Jose Grinda Gonzales erwiderte auf Anfrage der Frankfurter Rundschau umgehend, das heißt schon 2011, die Staatsanwaltschaft in Schwerin informiert zu haben, doch die rührte keinen Finger.  Auf Nachfrage hieß es bei der Staatsanwaltschaft, dass die Untersuchungen bereits im Oktober 2012 eingestellt wurden, wegen mangelnden Tatverdacht und weitere Auskünfte wurden verweigert. Die Verbindungen der Mafiosi in Spanien liefen über Gennadios Petrow, einem bekannten Paten der russischen Mafia und Großaktionär der Wadan Werft, und Nail Maljutin, 2008 zumindest formell Generaldirektor der Wadan Werft. Diese beiden waren die Autoren des Konkurses. 

Ein weiterer russischer Pate war mit ca. 25% bei FLC involviert, Aslan Gagiev. Es stellte sich heraus, dass er es war, der als Co-Besitzer von FLC unter dem Pseudonym Sergej Morozow aufgetreten war. Er gilt als einer der brutalsten Mafiabosse und übertrieb es selbst für russische Verhältnisse. Als den russischen Behörden keine Wahl blieb und gegen ihn aktiv werden mussten, floh er nach Österreich.

Maljutin wurde nach seiner Auslieferung an Russland wegen Betrug zu 6 Jahren Gefängnis verurteilt, allerdings wegen anderer Fälle und nicht FLC. Aslan Gagiev kam in Österreich vor Gericht, wobei er gestand, dass er Burlakow hatte umbringen lassen und das die FLC eine Tarnung für weitreichende Geschäfte der organisierten Kriminalität gewesen sei, weswegen er monatlich 2,4 Millionen Euro an den Untersuchungsausschuss der Duma zur organisierten Kriminalität entrichtete, damit diese ihn vor der Strafverfolgung schützen.

Verschiedene Korruptionsverbindungen wurden offen gelegt, mit den Konstanten Gennadios Petrow, Aslan Gagiev und dem Schiffbauwerk in Wyborg, ein weiteres von Putin und seinen Kumpanen kontrolliertes Werk. Eine Idee bezüglich FLC und den Niederlassungen in Wismar und Warnemünde war es gewesen, diese in die Pläne für Nord Stream 1 einzubeziehen.

Das Geld der FLC, dass vom Kreml kam, wurde nach Luxemburg transferiert, was von Burlakow verwaltet wurde. Zu diesem Zeitpunkt war Witali Jussufow eigentlich bereits der tatsächliche Besitzer von FLC, blieb aber im Hintergrund und benutzte Burlakow als Strohmann. Er war inzwischen im Besitz von 74% der FLC Aktien, die er über eine Briefkastenfirma auf den britischen Jungferninseln hielt. Das muss man im Kreml logischerweise gewusst haben.  Demzufolge war der neue Besitzer, der aus Wadan dann Nordic Yards machte, auch der alte Besitzer. Mit dem Geld von FLC drehte Maljutin später krumme Sachen auf dem spanischen Immobilienmarkt und war in mindestens zwei Morden verwickelt.

Die spanische Polizei und Staatsanwaltschaft kam zu dem Schluss, dass der Konkurs der Nordic Yards AG leicht hätte vermieden werden können, wenn das Geld der Firma nicht veruntreut worden wäre.

Nach diesem ganzen Fall bemerkte der russische investigative Journalist Roman Shleynov: "Weder die Deutschen noch die Norweger stellten jemals kritische Fragen, woher das Geld stammte. Das ist merkwürdig. Als dann etwas schief ging, begannen alle, nach Sündenböcken zu suchen."

Was es bei diesem Fall noch zu beachten gilt, ist, dass, obwohl Angela Merkel Kenntnis hatte, nicht nur weil einem der gesunde Menschenverstand von Anfang an sagen musste, dass die Sache nicht sauber ist, sondern auch trotz zahlreicher Beweise und Mitarbeit spanischer Staatsanwälte und wichtiger Aussagen von Teilnehmern der Strafverfahren vor österreichischen Gerichten, alle Ermittlungen in Bezug auf Geldwäsche, Betrug, Veruntreuung, Bestechung und Mord von den deutschen Strafverfolgungsbehörden vertuscht und unter den Teppich gekehrt wurden.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

Donnerstag, 22. August 2019

Wer hätte es bemerkt, ohne die FAZ?

Es ist wie in der DDR, mit diesem dreckigen Gesindel. FAZ, das war mal das konservative Schlachtschiff der BRD und schaut sie euch an ...


Und was uns die FAZ unterschlägt, ist:




Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Enthemmte SPD - eine Gefahr für die Demokratie?

Die SPD präsentiert ihre Kapitalismuskritiker: Rolexträgerin Sawsan Chebli und Millionär Jakob Augstein, der vermutlich mit seiner Jacht über die Elbe kommt. Das darf doch nicht wahr sein? Irgendwann muss der Ausgang für die Geisteskranken doch mal enden und die SPD zurück in die Anstallt kommen. Man hofft immer irgendwie klärt sich alles als Verstehen Sie Spaß? auf, aber es passiert einfach nicht.






Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Leserbrief: Wie geht es weiter in Deutschland?

Passt! Wenn es mal immer so einfach wäre:
Gregor Gysi spricht im Märchenzelt und
der rote Clown kommt auch.
"Ich verfolge interessiert Hinweise bezüglich Infiltrationen und Netzwerken und finde es sehr erschreckend, wie sich deutsche Parteien offenbar völlig desinteressiert unterwandern lassen, von dem Schicksal der Die Piraten wurde nichts gelernt, auch nicht bei der AfD. Das geschieht, obwohl bestimmte Leute Ansichten vertreten, die mit den Zielen der Partei eigentlich gar nicht vereinbar sind. Es scheint beinahe so, als geht es wirklich nur allein um Masse. Deutscher Patriotismus wird inzwischen von Russen diktiert, es ist furchtbar. Und als ich hier über die Systemmarxisten las, habe ich verstärkt auf solche Typen geachtet. Können Sie mir Tips geben, wie man einen Spion erkennt? Und wer seine Hinterleute sind? Wie wird es in der konfusen Situation in der deutschen Politik weitergehen?"

Wie man einen Spion erkennt


Wie Sie einen Spion identifizieren können? Vermutlich gar nicht, da das auch für geschulte Personen nicht leicht ist. Im Umfeld von diesem Michael Mannheimer gibt es welche, die auf ihn "aufpassen" sollen. Es gibt keine Patentlösung, sondern, nach einem Anfangsverdacht erfolgen Ermittlungen, ob der Verdacht sich bestätigt oder nicht. Im Gegensatz zur Polizei, kann der Anfangsverdacht, über einen potenziellen Spion, sehr subtil sein, vermutlich würde es Ungeübten nicht einmal auffallen. Zum Beispiel etwas unbedacht dahergesagtes, dass nur für eine Person aus dem geheimdienstlichen Bereich einen Sinn ergibt. Es könnte sein, dass er etwas sagt, dass er nicht wissen dürfte, oder etwas nicht weiß, obwohl es so alltäglich ist, dass es jeder wissen müsste. Doch auch das trifft eben nur auf Spione zu, die aus dem Ausland kommen. Grundsätzlich sagen die Leute aber Spion und meinen eigentlich etwas ganz anderes.

Da das Thema sehr kompliziert ist, auf Unmengen von Eventualitäten und situationsbedingt eingegangen werden müsste, kann ich ihre Fragen nur sehr allgemein beantworten.

Die Hinterleute der Marxisten können nicht immer eindeutig identifiziert werden, noch nicht einmal bei einem scheinbar eindeutigen Fall, wie Die Linke die traditionell, als russischer Agent operiert.


Begriffsklärung: Systemmarxist, Agent und menschliche Ressource

Bei der Identifizierung von Systemmarxisten muss zuerst der nützliche Idiot herausgefiltert werden, also jene, die als Rauchbombe vom Systemmarxisten genutzt werden, jene, die sich selbst womöglich als Marxist outen, ohne jemals Karl Marx, Friedrich Engels oder einen der anderen mit dem Milieu korrespondierenden Halunken gelesen zu haben. Was übrig bleibt sind Systemmarxisten, entweder, weil ihnen die Ideologie des Marxismus das Hirn gewaschen hat und deshalb das System aus eigenem Antrieb mittragen, oder, weil sie im Auftrag konspirativer Seilschaften aktiv sind. Und auch hier darf man nicht voreilig handeln. Es könnte zum Beispiel sein, dass ein Systemmarxist identifiziert wurde, dieser aber als ein Infiltrant für eine antikommunistische Elite operiert. Und es sollte vermieden werden eine solche Person versehentlich aufzudecken. 

Der Volksmund spricht leichtfertig vom Spion, das ist laienhaft. Wer von einem Spion redet, spricht eigentlich von einem Agenten. Also Führungsoffizier oder Sachbearbeiter, dieser hält sich im Hintergrund und baut sich ein Netzwerk an Zuträgern von Informationen auf. Ein als Sacharbeiter operierender Agent wird sich problemlos als Mitarbeiter eines Geheimdienstes identifizieren, denn er ist nicht Teil der klandestinen Tätigkeit. Meistens sind es die Informanten eines Agenten, die dann gelegentlich auffliegen und in den Medien Spion/Agent genannt werden, doch für Geheimdienste handelt es sich bei diesen lediglich um menschliche Ressourcen. (Und letzteres wird der Fall sein, in den meisten Fällen von "Spionen" in den Medien.) Diese sind nicht in der Öffentlichkeit zu vermuten, sondern in ganz unscheinbaren Positionen. Ein Hausmeister, der bekommt alles mit, was in einer Anlage geschieht. Ein Wachmann kann über alles informieren, wer die Anlage betritt oder verlässt. Eine Sekretärin, denn es findet niemand verdächtig, wenn eine Sekretärin zum Beispiel Dokumente kopiert.


Das Abhören von Kommunikation hat bedingt Erfolg, eine solche menschliche Ressource zu enttarnen, um herauszufinden, für wen diese arbeitet. Entweder benutzt diese Ressource herkömmliche Kommunikationswege, weil sie sehr dumm ist, wobei ihr Führungsoffizier diese dann wohl nicht anwirbt. Es geschieht auch, weil der Tätigkeitsbereich nicht sonderlich sensibel ist oder sich die Person sehr sicher fühlt. Kommuniziert eine menschliche Ressource verborgen mit ihrem Agenten, so sind konspirative Treffen wahrscheinlicher. In einem solchen Fall ist auf merkwürdiges Verhalten zu achten, wobei es keine ultimativen Methoden der klaren Identifikation gibt.

Es könnte sein, dass man einen als menschliche Ressource Verdächtigen verfolgt und dieser eine absurde Aktion macht. Zum Beispiel an einem Baum kratzt, einen Ort aufsucht, der eine bestimmte Tätigkeit vermuten lässt, diese dann aber nicht ausgeführt wird. Zum Beispiel jemand fährt zu einer Tankstelle und fährt dann, ohne zu tanken (oder etwas anderes zu tun, außer vielleicht zu telefonieren) wieder davon. Es könnte sein, dass diese Person mehrmals um einen Brunnen oder Baum läuft, oder entlegene einsame Orte aufsucht. Es sind Verhaltensweisen, den die meisten zufällig Anwesenden keine besondere Bedeutung beimessen würden, bestenfalls Verwunderung erzeugt oder als skurril abgetan wird. Auch da kann man sich noch nicht sicher sein, ob es sich vielleicht um irgendeinen merkwürdigen aber harmlosen Splint handelt oder ob es eine versteckte Kontaktaufnahme ist.

Erst wenn es zur tatsächlichen Kommunikation kommt, ist davon auszugehen, dass eine menschliche Ressource identifiziert ist, doch diese an sich sind relativ uninteressant. Was interessiert sind die Kontaktleute, die dann gerne von der Gegenspionage angeworben werden, während die menschliche Ressource in den Medien als ausländischer Agent gevierteilt wird. Um herauszufinden, für wen eine Ressource arbeitet, bietet sich die Methode an, sie mit Falschinformationen, die einen brisanten Inhalt versprechen, zu füttern, sodass der Ressource die Weiterleitung an den Agenten dringend erscheint. Man muss nun nur noch darauf warten, wo die Informationen auftauchen. Da es sich um Falschinformationen handelt, und sollten diese in den Medien gegen einen verwendet werden, ist es natürlich einfach diese zu widerlegen und seinen Feind selber lächerlich zu machen. Aber der operierende Feind wurde enttarnt.

Vor der Enttarnung kann man sich natürlich schützen, in dem Informationen nicht selbst an die Öffentlichkeit gebracht werden, sondern wiederum andere gefüttert werden, damit diese die Enthüllung bringen. In diesem Fall bleibt nur die menschliche Ressource enttarnt.


Feldagenten und Systemmarxisten


Neben dieser Form des Agenten gibt auch Feldagenten, die tatsächlich selbst Einsätze ausüben, was ein weites Spektrum wie Spionage, Sabotage, Exekution … abdeckt, diese operieren meistens verdeckt. Es kann sein, dass der Feldagent extra zur Tat anreist, es kann sein, dass er im Ausland permanent wohnt. In beiden Fällen ist von installierten Identitäten auszugehen, die bei einer professionellen Überprüfung, durch die Spionageabwehr, nicht standhalten. Es gibt auch ein weites Spektrum an Variationen und keine Patentmethode, als die ultimative Waffe zum Enttarnen von Feldagenten. Obwohl bei längerer Tätigkeit für diese Berufsgruppe ein paranoides Verhalten als Berufskrankheit typisch scheint, ist dies allein keine ausreichende Beweisbasis, eventuell jedoch Grund für genauere Untersuchungen. Auch sind gewisse Berufe scheinbar von derartigen Personen bevorzugt. Tätigkeit im Import Export (Schmuggel), Entertainer, Geschäftsmann oder Handelsvertreter (um vieles Reisen zu erklären), Wissenschaftler (ausspionieren der Intelligenz), während des Kalten Krieges wurde im Ostblock Atomphysiker überproportional favorisiert (9 von 10 Atomphysikern waren Tschekisten). 

Auch hier gilt die gleiche Rede, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Grund für weitere Nachforschungen ist atypisches Verhalten. Wenn z. B. ein Handelsvertreter zwar reist aber potentielle Kunden ignoriert, muss man sich die Frage stellen wovon er sich finanziert. Wenn ein Atomphysiker aus dem Ostblock zwar die besten Zeugnisse und hochlobende Empfehlungen hat, ansonsten allerdings auf seinem eigentlichen Fachgebiet keine Erfolge vorweisen kann, dann ist so etwas als alarmierend verdächtig zu bewerten, sofern als Erklärung tatsächlich extreme Dummheit und gefälschte Zeugnisse ausgeschlossen werden kann. Die Zeugnisse des Agenten werden echt sein und an der entsprechenden Universität wird er in den Unterlagen auftauchen. Sehen sie sich die Dissertation an, meisten wird das etwas zusammengebasteltest sein.


Der Systemmarxist


Der Systemmarxist ist eine besondere Version des Feldagenten, da diese oftmals Personen der Öffentlichkeit oder gar “Medienstars” sind. Es ist auch nicht notwendig, dass sie sich selbst als Marxist bezeichnen. Man erkennt sie an der Unterstützung marxistischer Ideologie. Selbstverständlich setzt das bei der untersuchenden Person ebenfalls eine sehr gute Kenntnis der marxistischen Ideologie, der Mechanismen der Manipulation, voraus, um sich vor den in den Medien verstreuten Blendgranaten und Rauchbomben zu schützen, als auch der Fähigkeit Kollektive der marxistischen Ideologie zu überführen, auch wenn diese sich nicht ausdrücklich als marxistisch identifizieren.

Sehr beliebt, als Scheinalternative, ist beim ansonsten internationalen Marxisten ein völkischer Nationalismus, wobei es zur Impfung des Kollektivs mit kompatiblen Elementen marxistischer Ideologie kommt (darum auch völkische Linke), ohne diese als solches zu benennen. Dies ist für das marxistische Herrschaftssystem notwendig, um die Kontrolle über Volksteile zu erlangen, bei der es gewisse vorherrschende reaktionäre Ansichten gibt. Andernfalls besteht die Gefahr, dass bedeutende Teile des Volkes in den Anarchismus verfallen, und damit unkontrollierbar werden, oder sich den konstruktiven Eliten des Landes zur Reaktion anschließen. Mit dem orthodoxen Marxismus ist das nicht möglich, sondern wurde erst durch George Sorel und seinen Erweiterungen, in der marxistischen Ideologie, verfügbar.


Beeinflussung durch Systemmarxisten


Der Systemmarxist, meist als Intellektueller installiert, ist dafür da, unter den beeinflussbaren Massen das Denken zu verändern (auf Linie zu halten), das geschieht über Kampfbegriffe die von ihnen pulsiert werden und vom Kollektiv bereitwillig übernommen werden. Wer diese Begriffe der Marxisten übernimmt, übernimmt unfreiwillig auch deren Definition, des Begriffes, und wird anfangen punktuell gleich zu denken. 

Das ist selbstverständlich ein langwieriger Prozess, doch wenn man sich das Lager Neulinks und Neurechts bezüglich deren Angelpunkte Antikapitalismus, Antisemitismus und Antiamerikanismus ansieht, wird klar, dass es tatsächlich durchgeführt wird.

Wir reden hier natürlich von den extremen Positionen, dazwischen gibt es viele Schattierungen und Bewertungen dieser Angelpunkte. So werden wir zum Beispiel in beiden Lagern verschiedene Ausprägungen der Angelpunkte finden oder sogar deutliche Bekenntnisse für Israel oder den USA, allerdings reden die eben nicht vom realen Israel und der USA, wie sie wirklich ist, sondern einem metaphysischen Israel und USA unter der jeweils bevorzugten Ideologie.

Doch darauf nun detailliert einzugehen macht wenig Sinn, da wir uns in einem schier unendlichen Sumpf von Kleinstgruppierungen der Dunkellinken verlieren, die politisch ungefestigt sind und eine Idiotie an den Tag legen können, sodass einem Sozialdarwinisten sympathisch werden. Ich ziehe da gewisse Grenzen und blocke diese auch konkret ab, weil ich mir dazu einfach zu schade bin.

Grundsätzlich weiß ich eh nicht, was ich mit den einfachen Leuten auf der Straße reden soll, weil die konsequent die falschen Fragen stellen und nicht die wirklich wichtigen Ereignisse in der Politik beachten. Doch wenn ich deren Gespräche unfreiwillig mitverfolge, kann es keinen Zweifel geben, dass dieses Land verloren ist. Neulich beschwert sich ein Neurechter, natürlich Putinist, dass er aus Polen rausgeworfen wurde, weil er dort meinte herumputlern zu können. Weil in dessen Welt jeder der Merkel nicht mag, Putler lieb haben muss und es den Konflikt Polen gegen RuSSland in seiner ideologischen Seifenblase nicht gibt. 

Dann stoße ich auf die SPD-Jugend, die die Demonstrationen in Hongkong als Beginn einer kommunistischen Revolution feiern. Ich kann Ihnen versichern, da drei Minuten zuhören und ich stelle bei mir ein nervöses Zucken im linken Auge fest, noch zwei Minuten später und ich ertappe mich dabei, dass ich überlege, ob ich im Keller genügend Salzsäure habe, um eine Leiche aufzulösen.


Beleuchten wir den Hintergrund


Da allerdings das, wo sich ein Staat hin entwickelt, nicht von der Dunkellinken abhängt, sondern von den tonangebenden Eliten müssen wir uns auch nur den Häuptern der Hydra zuwenden.

Da in der gesamten westlichen Welt zu beobachten ist, dass (System-)Marxisten die Demokratie vergiften, und dabei Rückendeckung staatlicher Institutionen erhalten, kann daraus geschlussfolgert werden, dass die Marxisten hier in ihrem traditionellen Sinne als Systemmarxisten und für eine destruktive Elite tätig sind. Wir müssen damit einer utopischen Vorstellung aufräumen, dass es bei Wahlen um den Volkswillen geht. Das Volk gibt bei einer Wahl nur seine Stimme für eine Elite ab, der sie beschließen zu folgen. Das ist solange gut, solange es sich um eine konstruktive Elite handelt.

Die Hinterleute der Systemmarxisten können nicht immer eindeutig identifiziert werden, noch nicht einmal bei einem eindeutigen Fall, wie Die Linke, die traditionell als russischer Agent operiert. Aber es ist klar, dass hinter den Systemmarxisten eine Elite stehen muss, das sie beschützt werden, von Leuten, die gut sich ins System einnisteten und es zu manipulieren verstehen und Macht darauf haben. Man achte im Fall von Systemmarxisten auch, wie die Justiz mit ihnen umgeht, Freisprüche oder unverständlich milde Bestrafungen deutet daraufhin, dass entsprechende Person von einer Elite geschützt werden.


Rot-rot-grün


Es ist nicht korrekt, alle Eliten als schlecht zu bezeichnen, besser sollte man von konstruktiven und destruktiven Eliten sprechen. Wir sehen auch ziemlich eindeutig eine rot-rot-grüne destruktive Manifestation in der westlichen Welt. Natürlich hat diese destruktive Kraft ihre Leute auch in allen anderen Parteien sitzen, nur offensichtlich nicht derart massiv, wie bei Die Linke, SPD und Die Grünen, die sich mit auffallender Leichtigkeit immer einig sind.

Das heißt nicht, dass SPD und Die Grünen denselben Elite-Hintergrund, wie Die Linke haben müssen. Doch bei der SPD ist es sehr wahrscheinlich. Bei den Grünen hingegen ist es sogar eher unwahrscheinlich, hinter denen steckt eine destruktive deutsche Elite. Aus der Kumpanei dieser drei Parteien ergibt sich die Notwendigkeit, dass die Hinterleute kooperieren, zwar nicht in der Liebe zu Putin, aber irgendwo gibt es einen gemeinsamen Nenner. Diesen wiederum, aufgrund des destruktiven Charakters von SPD, Die Grünen und Die Linke, kann man identifizieren in der Destruktion der Bundesrepublik Deutschland.

Wenngleich die darin verwickelten Eliten offenbar unterschiedliche Endvorstellungen haben, ist davon auszugehen, dass sie im Bezug Verfassungsfeindlichkeit, Demokratiefeindlichkeit und BRD-Zerstörung ein gemeinsames Interesse gefunden haben.


Bewerten des Systemmarxisten


Einen Systemmarxisten zu identifizieren gibt uns noch nicht die Sicherheit, die Elite zu identifizieren, für die dieser arbeitet. Wie gesagt, könnte es auch ein Systemmarxist sein, der an der Unterwanderung anderer Seilschaften (Connections) arbeitet. Man könnte theoretisch sogar Systemmarxisten benutzen, um die marxistischen Organisationen zu bekämpfen. Zum Beispiel im Hinblick auf die Kumpanei von Marxisten-Leninisten und der Muslimbruderschaft.

Naturell ist die Muslimbruderschaft strikt antikommunistisch, aufgrund ihres Bekenntnisses zum Privatbesitz. Sie arbeiten aber gemeinsam, weil die einen die Welt der Kufar unterwerfen wollen, die anderen das christlich-jüdische Abendland zerstören wollen, um ihren eigenen totalitären Staat zu errichten. Wir haben es also nicht mit einer innigen Liebe, sondern eine Zweckehe zutun.

Unter Anbetracht, dass IS-Seilschaften und der größte Teil, des islamischen Terrors in der westlichen Welt, von der Muslimbruderschaft gelenkt sind, ist es durchaus vorstellbar, dass eine antikommunistische Elite, durch Intrigen und der Nutzung der eigenen Systemmarxisten, als Agent Provokateur, einen Streit zwischen Muslimbruderschaft und Marxisten entfacht.

Die Gegenseite wird sich nämlich nicht die Mühe einer spezifischen Zuordnung machen. Dieser Konflikt angeheizt wird dazu führen, dass sich der Islamterror auf Marxisten konzentriert und das nutzlose Pack dezimiert. Kollateralschäden sind jedoch unvermeidbar. Die destruktiven Eliten müssen nicht nur zusehen, wie ihre Marionetten einer nach dem anderen beseitigt wird, während sich die tatsächlichen Verursacher die Hände in Unschuld waschen und sich feixend gegenseitig auf die Schultern klopfen, sondern auch dieses undefinierbar Neulinke Zeug wird plötzlich ganz neue Töne im Bezug auf ein Buntdeutschland anschlagen. Weil ihnen dann der Arsch auf Grundeis geht.


Wie identifiziert man die Hinterleute?


So stellt sich die Frage, wie kann man feststellen, wer die Eliten hinter dem jeweiligen Systemmarxisten sind? Es lohnt sich hier immer einen Blick auf den Werdegang. Universitäten sind geheimdienstliche Ankerpunkte. Das gilt sowohl für den eigenen Geheimdienst, nämlich, um Feindaktivitäten zu überwachen oder Spitzel zu werben, als auch als Operationsbasis von ausländischen Diensten. Das bedeutet nicht, dass Universitäten, Teil des Geheimdienstes sind, sondern es Zellen gibt, die innerhalb der Universitäten operieren.

Besonders verdächtig, bezüglich Kremlaktivitäten sind die Universitäten von Leipzig und Jena. Doch ich bezweifle, dass es auch nur eine einzige bedeutende Universität in Deutschland gibt, die man bezüglich geheimdienstlicher Aktivität als “sauber” bezeichnen könnte. Achten Sie auf Gastdozenten aus Kolumbien, die von Die Linke geholt werden, das sind ausnahmslos Mitglieder der FARC, in Kommandofunktion. Um andere Ankerpunkte aufzufinden, sehe man sich Beschäftigungsverhältnisse und andere ideologische Wirkbasen an (Denkfabriken, Institute, Stiftungen usw.). Man achte auf wiederkehrende Muster im Umgang und Interaktion, ob sich da Seilschaften herauskristallisieren. Werden existierende Verbindungen identifiziert, müssen die anderen Teilnehmer überprüft werden. Wo mit signifikanten Geldern jongliert wird, folge man dem Fluss des Geldes zur Quelle, dies wird die entsprechende Elite der Macht identifizieren.

Existierende Seilschaften, mit geheimdienstlichen Hintergrund, verwenden ihre eigene “Sprache”. Ähnlich wie Cliquen und kriminellen Banden. Während die Nutzung umdefinierter Kampfbegriffe, wie gesagt, dazu dient, das Denken der Massen zu lenken, kann die Verwendung von Begriffen, deren Sinn nicht sofort erkenntlich ist, oder für den Außenstehenden offenbar sinnlos verwendet werden, zur Abschottung dienen. Achten Sie auf das Verwenden einer solchen Sprache, unter den vermuteten Seilschaften. Diese Sprache kann sich Connection zu Connection variieren, dass auftauchen gleicher Begriffe, bei verschiedenen Connection, deutet darauf hin, dass diese miteinander verwoben sind.

Aufgrund der Vielfältigkeit kann ich Ihnen daher keine konkreten Hinweise geben, sondern nur ein paar allgemeine Beispiele nennen. Ausdrücke wie feuchter Job oder feuchte Affäre, wird von russischen Diensten als Code für einen Auftragsmord verwendet. Beim CIA verweist Tante Minnies auf Fotos, die wie Urlaubsschnappschüsse wirken, aber nicht sofort erkennbar eine wichtige Information enthalten, z. B. das Treffen zwischen einem Agenten und seiner menschlichen Ressource. Oder auch Isolation, das deutet nicht auf eine Entführung hin, sondern, dass der entsprechende Agent auf sich allein gestellt ist. Little America steht für eine Siedlung, die noch vom KGB in der Ukraine aufgebaut wurde. Hier wurden KGB-Agenten auf den Alltag im USA-Einsatz ausgebildet. Der unverdächtig wirkende Satz, Onkel kommt heute Abend vorbei, kündigte während des Kalten Krieges den Besuch eines KGB-Agenten an.


Wie geht es weiter in Deutschland?


Das hinter dem rot-rot-grünen Abschaum in gewisser Weise auch konkurrierende Eliten stehen, lässt sich an den Grabenkämpfen innerhalb der Bagage ableiten. Es besteht keine Harmonie, sondern Zweckehe. Da die Grünen vor allem von orthodoxen Marxisten unterstützt werden, die nach alter Tradition die Marionetten der totalitären deutschen Elite sind, können wir davon ausgehen, dass sich da gegenwärtig nicht sonderlich viel änderte.

Bezüglich SPD können wir davon ausgehen, dass sich deren Rolle als Gefahr einer Massenpartei, wie sie bereits in der Weimarer Republik erkannt worden war (und deshalb von Systemmarxisten unterlaufen wurde) nicht änderte. Neben der Ausnutzung der SPD als Türöffner war die Hauptansicht auf Vernichtung der SPD ausgelegt. Der Spruch der Weimarer Republik, wer die SPD kontrolliert, kontrolliert Deutschland, hatte seine Bedeutung in der BRD beibehalten. Dazu wurden vor allem die uns bekannten Genossen an die Macht gehievt, die diesen Prozess der Degenerierung erzeugten. Es erfolgte die Umwandlung der Partei, die Liebknecht und Luxemburg im Landwehrkanal ersaufen ließ, insbesondere bei den JUSO zu einem Abziehbild der Grünen. Daher wissen wir genau, was aus der SPD werden würde, sollte sie in den nächsten Jahren noch entfernt eine Bedeutung haben. Vermutlich werden die sich mit Die Grünen vereinigen. Ein weiteres Anzeichen, dass die SPD kaputtgemacht wurde, ist der jüngst zu sehende enorme Aufschwung der Die Grünen und Einsturz der SPD. Dahinter verbirgt sich nämlich keine neue Trendwende, sondern das radikalisierte Kleinbürgertum, das zuvor die SPD wählte, ist in Scharen zu den Die Grünen übergelaufen. Da die SPD seit Gerhard Schröder ihren rechten Flügel konsequent demontierte, wir erinnern uns an Lafontaine und WASG, gilt die Partei nun als kaputtgemacht.

Ähnlich ist das zu bewerten, was mit der CDU gemacht wurde. Damit sind die zwei großen Volksparteien zerstört. Es ist nicht sonderlich schwer, die hier wirkenden Agenten der Zerstörung zu identifizieren.

Das hat nun zur Folge, dass das andere Abziehbild der Die Grünen, Die Linke (und das zum Leidwesen des nationalbolschewistischen Flügels), etwas isoliert dasteht, nach dem Verlust der SPD als Verbündeter. Die haben von Anfang an versucht, zur dominierenden Massenbewegung aufzusteigen, doch in ihrem Unterstützungskreis konnte man sich unter den Schwachsinnigen Deutschlands nicht groß ausbilden, denn da waren Die Grünen bereits fest etabliert.

Schlimmer noch, mit der Etablierung der AfD und den Diva-Spektakeln von Volkstribun Höcke, begannen denen auch noch die Nationalbolschewisten davonzulaufen. Nämlich hin zur AfD. Und das wiederum steigert die Bedeutung putinistischer Seilschaften bei denen. In diesem ganzen machiavellistischen Theater kann man ganz genau ein klares Opfer erkennen, nämlich Deutschland, wohingegen eine Wahl zwischen Putin oder dem Geschmeiß von Scheißhausfliegen, dass Die Grünen hofiert, bei mir nicht zur Option steht.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Mittwoch, 21. August 2019

Dialog im NATO-Hauptquartier: Lasst uns RuSSland erobern!

Lassen Sie uns RuSSland erobern!
# Gut, ich habe heute noch nichts vor...
- Nein, im Ernst!
# Wozu eigentlich? Okay, seine Rüstungsindustrie ist bankrott, der einzige Flugzeugträger bricht ständig zusammen, die Raketen und Flugzeuge haben Probleme am Himmel zu bleiben, bei den Wunderwaffen handelt es sich um Zeichentrickfilme, die "Militärmächte" Syrien und Venezuela sind seine Verbündeten. Ihr Militäretat liegt offiziell bei 60 Milliarden Dollar ... Russen haben einfach keine Chance.
Aber es ist das größte Territorium der Welt !? Napoleon wollte es tun und Hitler auch. 
Schon, okay! Napoleon kämpfte gegen das Zarenreich, dessen Entwicklung nicht sonderlich hinter Europa hinterherhinkte, im Gegensatz zu heute. Und Hitler war eher ein Anti-Napoleon, der wie Lenin dachte: "Als ultimatives Ziel bedeutet Frieden einfach kommunistische Weltkontrolle." Ersetzen Sie das kommunistische durch totalitäre, dann trifft es auf beide zu. Was das größte Territorium der Welt betrifft: Nun ja, davon sind 60 % Permafrost. Hinzukommen Dritte Welt Umstände, keine Infrastruktur, oder nur schlechte StraßenDie Fläche des bewässerten Landes in Russland beträgt nur 46 Tausend km². Dies ist weniger als in Thailand (49,9 Tausend km²), Bangladesch (47,3 Tausend km²) oder Mexiko (63,2 Tausend km²). In Thailand gibt es zumindest Kultur, schöne Landschaft und Elefanten, in Mexiko - gibt es bessere Straßen und Infrastruktur und in Bangladesch? Na ja, da müssen viele erst mal nachschauen, wo das überhaupt liegt.
Aber das viele Öl und Gas in RuSSland !?
Haben Sie eine Ahnung, was so ein Militäreinsatz kosten würde und dann die anschließende Besatzung? Es gibt kaum Infrastruktur, marode Pipelines, wie gesagt, die Lagerstätten müssen erschlossen werden. Die Kosten dafür kommen zu den militärischen hinzu. Es muss der einheimischen Bevölkerung geholfen werden, damit sie sich nicht gegen die Besatzung stellen. Dann die Gehälter der Ingenieure, die man herbeischaffen muss, die verlangen viel mehr als die Russen. Glauben Sie wirklich, man könne das durch russisches Gas und Öl finanzieren und dann noch einen Gewinn machen? Wenn, dann erst in vielen Jahrzehnten.
Können wir denn gar nicht vom Reichtum RuSSlands profitieren?
Oh, doch mit einer richtigen frei gewählten Regierung, dessen Wort man vertrauen kann und in Eigenregie die Bodenschätze erschließt und faire Geschäfte macht, als Partner. Russen fahren immer gut Lenin zu zuhören, der sagte "Es ist wahr, dass Freiheit kostbar ist; so kostbar, dass es sorgfältig rationiert werden muss" und dann das Gegenteil zu tun. Denn was im Moment da abläuft, wird das russische Volk, statt aus der Misere herauszuholen, immer tiefer hineinstürzen. Ein schwachsinniger Putler, der aus geopolitischen Machtspielchen  unrentable, aber dafür wenigstens enorm teure Pipelines baut - die Kraft von Sibirien (60 Milliarden US-Dollar), Nord Stream (26,5 Milliarden US-Dollar) und Turk Stream (20 Milliarden US-Dollar). Sie geben Milliarden aus, die sie dem russischen Volk abpressen, die dann von ihren eigenen Tarnfirmen im Baugewerbe gestohlen werden und dann dieses Geld in westliche Wirtschaft investieren, statt in RuSSland. Sie legen es auf Banken im Ausland, um davon ausländische Immobilien zukaufen. Was gewinnt das russische Volk außer Verarmung?
Oh, eine super Idee kommt mir da! Was wenn wir ihnen das geraubte Geld wegnehmen, und sie in ihren ausländischen Villen gefangen nehmen? Wir liefern alles dem russischen Volk aus, damit sie über die Diebe und Mörder richten und mit dem Geld ihr Land aufbauen. Damit können wir uns bestimmt ihre Freundschaft sichern.
Herrje, Mann! Was stimmt nicht mit dem Zeug, das Sie rauchen? Die europäischen Regierungen schützen die doch und geben ihnen trotz Sanktionen eine Aufenthaltserlaubnis und die Staatsbürgerschaft, die verdienen doch am Raub mit! Lenin erklärte es doch: "In der Politik gibt es keine Moral. Es gibt nur Zweckmäßigkeit. Ein Schurke kann von Nutzen sein, eben weil er ein Schurke ist."
Entschuldigung, aber was ist mit den Russen? Wenn sie verstehen, dass ihre Regierung unersetzbare Ressourcen verschwendet, Milliarden klaut und dann mit ausländischen Regierungen sich das Diebesgut aufteilt, werden die Russen mit Sicherheit rebellieren!
Natürlich! Deshalb muss man zuerst auf beiden Seiten die Kontrolle über die Medien übernehmen und die Menschen mit Propaganda täuschen. Denn schließlich "Redefreiheit ist ein bürgerliches Vorurteil", wie Lenin sagte. Gut wenn das russische Volk glaubt, die Mitverschwörer in Europa sind bestimmt nicht die Kumpane vom Putler. Oder wie Lenin meinte: "Sie müssen Ihr Herz in Flammen und Ihr Gehirn auf Eis haben." Dann das Justizsystem gleichschalten, um mögliche Verfahren wegen Sanktionsverstoß zu verhindern. Die Sanktionen selbst müssen vorerst aufrechterhalten werden, als Teil der Tarnung. Doch wenn die Bevölkerung im verblödeten Westen erst mal glaubt, ihre Wirtschaft leidet mehr unter den Sanktionen als Putlers Reich des Bösen, dann werden sie selber die Abschaffung fordern. Schließlich war schon Lenins Absicht: "Ziel des Sozialismus ist es, die gegenwärtige Spaltung der Menschheit in kleinere Staaten und die allnationale Isolation nicht nur aufzuheben, sondern die Nationen einander näher zu bringen, sondern sie auch zusammenzuführen." Wenn dies nicht mehr funktioniert, ist es an der Zeit, die Armee einzusetzen, um die Menschen zu jagen. Schon Lenin sagte: "Menschen waren und sind immer dumme Opfer von Betrug und Selbsttäuschung in der Politik." Selbstverständlich muss das Volk zuvor gründlich entwaffnet werden, denn Lenin wusste: "Nur ein bewaffnetes Volk kann das wahre Bollwerk der Volksfreiheit sein."
Aber dann kämen wir wieder zu hohen Kosten für einen Militäreinsatz und die Frage zur Loyalität der Truppe, die auf ihre eigenen Leute schießt. 
Damit gab es in RuSSland bisher noch nie Probleme! Lenin riet daher: "Es ist notwendig - heimlich und eingehend, den Terror vorzubereiten."
Gäbe es da nicht eine humanere Lösung, die auch im Ausland den Anschein erweckt, dass trotz aller Probleme die Sache in RuSSland mehr oder weniger geregelte Bahnen läuft? Also ich meine da eine gelenkte Demokratie. Sagte doch schon Lenin: "Demokratie ist für den Sozialismus unverzichtbar."
Wovon reden Sie eigentlich?
Nun, lassen Sie uns es so sagen, die Regierung reagiert kreativ. Und schafft sich eine Opposition. Oder nach Lenins Leitsatz: "Der beste Weg, die Opposition zu kontrollieren, besteht darin, sie selbst zu führen."
Ach kommen Sie, das sind doch krude Verschwörungstheorien. Ist das nicht viel zu aufwendig?
Definitiv wäre es billiger als großangelegte Militäraktionen.
Das ist wohl wahr!
Natürlich muss dasselbe von den Kumpanen im Ausland gemacht werden. Man stelle sich vor, wenn die in Deutschland dahinter steigen, wie sie von Merkel und Putler verarscht werden.
Deutsche und was merken? Ha, Ha,Ha! Gerade die sind nicht nur naiv, sodass eine Seite glaubt, Merkel rettet sie vor Putler und die anderen nützlichen Idioten glauben, Putler rettet sie vor Merkel, nein, die zahlen auch noch selbst die Propaganda mit Steuern, die ihnen das Hirn wäscht! Speziell da wird der Spaß also billig!
Aber das ist doch in RuSSland auch nicht viel besser, Sputnik, RT usw. ist doch alles durch Steuern vom Kreml finanziert.
Ich habe auch nicht gesagt, dass es dort besser wäre. Die Russen haben nur ein gesundes Misstrauen gegen die Regierung, aber die Deutschen sind Staatsokkultisten, das ist deren Mentalität, immer auf Führerentzug. Die sind so blöd, dass einige zwar die staatliche Propaganda erkennen, weil die Medien steuerfinanziert sind. Doch die steuerfinanzierten Kremlmedien sind für die freie Medien. Selten so etwas Beklopptes gehört!
Was glauben Sie, wie viel es kostet, so eine Scheinopposition zu bezahlen?
Nichts!
Wieso nichts? Glauben Sie, die machen das gratis?
Selbst das ist nicht auszuschließen, wenn die Ideologie wirksam ist. Doch generell, warum nicht genauso machen, wie bei den Medien, und den Steuerzahler blechen lassen. Zum Beispiel, in dem man die als Abgeordneter unterbringt oder irgend ein Minister auf Landes- oder Bundesebene. 
Ich verstehe, ein Teufelskreis!
Ja klar, da sucht man sich jemanden, der oder die sich den Massen sympathisch als Opposition verkaufen lässt. Zum Beispiel diese Wagenknecht! Die war nie in der freien Wirtschaft tätig, immer vom Steuerzahler rund um versorgt, zeit ihres Lebens von dem System, wovon ihre Fans glauben, dass Wagenknecht es ändern will. Na sicher doch! Die will sich den Ast absägen, auf dem sie hockt. Sie unterstützt die Opposition nur in Worten, um den gebluepillten nützlichen Idioten zu gefallen - mehr nicht. Viele Worte - keine Taten und immer aus dem Steuertopf abgreifen. Wenn die Opposition sich zu weit erheben sollte, wird schnell ein Skandal installiert um das was sich aufbaute sofort zusammenbrechen zulassen!
Und was, wenn sich andere Staaten widersetzen, weil sie beim Spielchen nicht mitmachen?
Wer sollte das denn sein?
Nun, zum Beispiel USA und China? 
Nun, normalerweise macht man einfach Halbe Halbe beim Klauen. Unter Clinton und Obama lief es gut, selbst Bush hat noch mitgemacht. Doch dann beim Trump wussten sie ja vorher, dass er nicht zum Establishment gehört und eine Geschichte installiert, das ausgerechnet der mit Putler zusammenarbeitet. Und natürlich wird das geglaubt. Leute die der Merkel abkaufen Europas größte Putinkritikerin zu sein, obwohl ich der nicht einmal einen Gebrauchtwagen abkaufen würde, glauben auch das. Und China bekommt seinen Anteil, die halten den Mund. Das ganze Gulag Reich wird von 10 Familien beherrscht, die eigentlich wie die Triaden sind, und das Land so ausplündern, wie es Putler mit den Russen macht. Zum Beispiel Holz, da wird Unmengen an Holz aus den russischen Wäldern geklaut und nach China gebracht. Wenn das zu viel Aufmerksamkeit auf sich zieht, bricht ein Feuer aus. Putler sagt dann, dass das Löschen des Waldes nicht ökonomisch sei und am Ende kann niemand sagen, wie viel Holz geklaut wurde und wie viel verbrannte.
Geht es denn wirklich nur ums Geld?
Worum soll es denn sonst gehen? Weltfrieden? Es geht immer um Macht und Geld. Die Ideologie ist für die nützlichen Idioten, damit die nicht auf die Idee kommen und einen Anteil an der Beute fordern.
Aber es muss doch möglich sein da raus zukommen und etwas dagegen zu tun?
Selbstverständlich! Umsetzen was Systemmarxisten wie z. B. Wagenknecht niemals tun werden.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Putin Partei bestach 31 parteilose Abgeordnete der Moskauer Stadtduma

Putlers Partei, Einiges RuSSland, zahlte über 6 Tarnfonds ein Total von 703 Millionen 870 Tausend Rubel an 31 angeblich unabhängige Abgeordnete der Moskauer Stadtduma. Davon:


  • Der Fonds für öffentliche Projekte zahlte 263 Millionen 995 Tausend Rubel. Die Registrierungsadresse des Fonds (Bannyy pereulok, 3) ist die Adresse von Einiges RuSSland.
  • Die NFPR - Nationalen Stiftung zur Unterstützung der regionalen Zusammenarbeit und Entwicklung (bekannt als: Einiges RuSSland Hilfsfond) gab 181 Millionen 330 Tausend Rubel aus. Die Registrierungsadresse des Fonds (Bannyy pereulok, 3) stimmt mit der Adresse von Einiges RuSSland überein.
  • Der Unterstützungsfonds für zukünftige Generationen gab 128 Millionen 595 Tausend Rubel aus. Die Registrierungsadresse des Fonds (Bannyy pereulok, 3) stimmt mit der Adresse von Einiges RuSSland überein.
  • Der Fond für die Rechte der Kreditnehmer gab 97 Millionen Rubel aus. Die registrierte Adresse des Fonds (Mosfilmovskaya, 40) stimmt mit der Adresse der Allrussischen Volksfront überein, einem Projekt von Einiges RuSSland.
  • ANO "Zentrum für die Überwachung der Entwicklung der Industrie" gab 17 Millionen 500 Tausend Rubel aus. Es handelt sich dabei um ein Projekt der Allrussischen Volksfront (Einiges RuSSland).
  • Der Nationaler Bildungsressourcen Fond gab 15 Millionen 450 Tausend Rubel aus. Die Stiftung wurde von der etablierten öffentlichen Organisation All-Russische Pädagogische Versammlung (ВПС) gegründet, die registriert ist auf eine Adresse der Moskauer Zentrale von Einiges RuSSland.

Die Namen der Empfänger sind:

Früher hast du es vermutet, jetzt weißt du es. Früher war es ein Verdacht, jetzt ist es eine Tatsache. Früher war es schwer zu ignorieren, jetzt ist es unmöglich.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!