Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Samstag, 16. Februar 2019

Nach letztem Beitrag: Sperre auf Facebook

Umgehend nach meinem letzten Beitrag hier im Ostblog: Hallo Herr Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili, wir haben Sie enttarnt, wurde ich auf Facebook gesperrt. Zufälle gibt's! Herrschaften, auf mein Facebookprofil gebe ich einen feuchten Furz!

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Freitag, 15. Februar 2019

Hallo Herr Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili, wir haben Sie enttarnt!

Irgendein verwirrtes Nachtschattengewächs schreibt mir gerade eine E-Mail:


"Anhand ihrer Adresse Linksfaschisten.com konnten wir feststellen, dass diese auf Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili registriert ist. Klingt ganz schön Russisch."

Okay, der Schreiber lässt offen, was das bedeutet. Außerdem klingt der Name eher Georgisch, aber nun gut, der Deutsche ist eine wohlbehütete Kollektivpflanze und darf deshalb nicht zu hart angefasst werden, sonst nimmt er emotionalen Schaden. Der Schreiber ist garantiert nicht die hellste Kerze auf der Torte und deshalb bestimmt bei der Antifa oder Gerussia ... Aber eine Frage hätte ich dann doch:

Hast Du blöde Sau auch nur ansatzweise eine Vorstellung, wer Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili war? Oder bildest Du dir tatsächlich ein, das hier der 141 Jahre alte Stalin den Ostblog betreibt?

Offenbar hat er nicht realisiert, zu wem die auf Linksfaschisten.com registrierte Adresse gehört. Es ist nämlich die des Bundeskanzleramtes.

Stalin sitzt also im Bundeskanzleramt? Na dann gute Nacht Deutschland.


Anmerkung:Bitte nicht mehr Linksfaschisten.com benutzen. Einfach das m streichen: Linksfaschisten.co ich werde hier alles nach Kolumbien auslagern.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Die Kozis in den USA fördern den Antisemitismus

Die Roten Ocasio-Cortez, Omar und Tlaib in der US-Partei der Demokraten normalisieren den Antisemitismus.

Ein Trio von linksradikalen Demokraten normalisiert den krassen Antisemitismus in der Demokratischen Partei, während die Führer der Partei untätig daneben stehen und sich weigern, ihre Handlungen und Aussagen zu verurteilen. Es ist kaum verwunderlich, dass bei allen drei roten Schwachsinnigen SED-Seilschaften aktiv sind, im Falle des Megaballers Alexandria Ocasio-Cortez habe ich es hier schon früher ausführlich erklärt. Kein Wunder also, dass diese Vollidiotin in den deutschen Medien so gehypt wird. Bekloppte Helden für das Volk der Doofen und Bescheuerten. 

Die Abgeordneten Alexandria Ocasio-Cortez (D-NY), Ilhan Omar (D-MN) und Rashida Tlaib (D-MI) - alle neue Mitglieder des US-Kongresses - haben alle Antisemiten verteidigt oder unterstützen Antisemitismus.

Der beunruhigende Trend zeigte sich, als die USA im Oktober 2018 den schlimmsten antisemitischen Angriff in der Geschichte der Nation erlebten, nachdem ein Mann in die Tree of Life-Synagoge in Pittsburgh gegangen war und elf Menschen ermordet hatte. Später sagte die Polizei, dass alle Juden sterben sollen.

Ocasio-Cortez, Omar und Tlaib die alle drei dem Justiz Ausschuss der Demokraten angehören, ein föderales politisches Aktionskomitee, das Vox ganz linksextrem beschreibt, bzw. als „eine linke Gruppe, deren Aufgabe es ist die Demokratische Partei nach links zu ziehen, indem sie das Leben schwer machen für etablierte Mitglieder ... [und] sie im progressiven (d.h. kommunistischen) Tonos bedrohen".

Während Omar und Tlaib die meisten nationalen Schlagzeilen in den USA über Antisemitismus dominieren, sind die Verbindungen der roten Sau Ocasio-Cortez zum Antisemitismus ebenso stark.

Hier sind die Verbindungen von Ocasio-Cortez zum Antisemitismus:


  1. Nach ihrem Wahlkampf im 14. Kongressbezirk von New York im Juni 2018 wurde Ocasio-Cortez mit einem Mann fotografiert, der letztes Jahr im New Yorker Stadtrat erfolglos eine Kampagne gegen "gierige jüdische Grundbesitzer" verfolgte.
    Ocasio-Cortez antwortete auf das Foto und twitterte: "Keine Ahnung, wer dieser Kerl ist, Hunderte von Menschen sind gestern Abend in den für die Öffentlichkeit zugänglichen Saal getreten. Ich verurteile solche verdammten und verwerflichen Aussagen absolut."
    Während sie behauptet, nicht gewusst zu haben, wer Lopez-Pierre ist, erschien dieser in einem Video als Wahlkampfhelfer von Ocasio-Cortez. Auf seinem Twitter-Konto scheint er getwittert zu haben, dass er "8 Stunden damit verbracht habe, 1.000 Kampagnenflyer für Alexandria Ocasio-Cortez in der Bronx auszuhändigen".
  2. Im darauffolgenden Monat erschien Ocasio-Cortez in PBS Firing Line with Margaret Hoover, in dem sie behauptete, dass Israel Palästina illegal besetzt habe, eine falsche Behauptung, die für Antisemiten typisch ist.
  3. Nach ihrem katastrophalen PBS-Interview, das große Aufmerksamkeit auf nationaler Ebene erregte, erschien Ocasio-Cortez in einem Interview mit der Linksfaschistischen Gruppe "Democracy Now!" (Demokratie jetzt - darunter verstehen die Kuba und Venezuela) wo sie sich weigerte zu sagen, ob sie eine Zwei-Staaten-Lösung zwischen Israel und Palästina Fakeistan unterstützte.

  4. Ocasio-Cortez hat Linda Sarsour verteidigt, eine Antisemitin, die Muslime aufforderte, eine Form von "Jihad" gegen Trump zu machen. Sarsour hat auch negiert Verbindungen zu Terroristen zu verurteilen, die Menschen in zwei Bombenanschlägen in Jerusalem ermordeten. Sarsour forderte auch, die Vorsicht gegen den Antisemitismus abzubauen. Ocasio-Cortez hat nicht nur Sarsour verteidigt, sondern sie hat auch gelobt, dass dies "die Rechtsextremen" entlarven hilft, womit sie die Verteidiger Israels meinte.
    Ocasio-Cortez Tweet zu Sarsour berichtete sogar über Sarsours kontroversen Charakter.
  5. Die ursprüngliche politische Partei von Ocasio-Cortez, die DSA (Demokratischen Sozialisten Amerikas), gesponsert mit deutschem Steuergeld via Rosa Luxemburg Stiftung der Die Linke SED, sind offen antisemitisch und forderten die Vernichtung des Judenstaates, während ihres nationalen Kongresses 2017 an der University of Illinois in Chicago.

    Nachdem die 697 Delegierten von DSA für die Annahme der BDS-Kampagne (Boykott, Devestition and Sanktionen) gestimmt hatten, sangen sie: "Vom Fluss zum Meer wird Palästina frei sein. Vom Fluss zum Meer wird Palästina frei sein."

    „Der Fluss in dieser Formulierung ist der Jordan, die natürliche Ostgrenze Israel und der Westbank, das Meer ist das Mittelmeer im Westen“The Daily Beast berichtet. "Seit Jahrzehnten von Befürwortern der palästinensischen Sache geäußert, lässt der markige Slogan ganz offensichtlich keinen Platz für Israel. Er erinnert an einen Streifen des nahen Ostens, in dem Israel nicht mehr da ist ..." Erinnert auch wieder an den Schal der Linksfaschistin Inge Höger, der eine Karte der Levante zeigte, aus der Israel ausradiert wurde.

    Hier ein Video, auf dem Delegierte von DSA für BDS stimmen:
  6. Ocasio-Cortez weigert sich zu erklären, ob sie die antisemitische BDS-Kampagne unterstützt. Als sie nach ihrem Sieg in New Yorks 14. Kongressdistrikt für die Nominierung für der Demokraten gefragt wurde, ob sie BDS unterstützt, sagte sie "Kein Kommentar ... zu diesem Zeitpunkt."

    Der Daily Caller bat Ocasio-Cortez im vergangenen Dezember, ihre Haltung zur antisemitischen Bewegung darzustellen. Ocasio-Cortez-Sprecher Corbin Trent antwortete auf die Anfrage und sagte: "Nein, tut mir leid."
  7. Ocasio-Cortez unterstützte den antisemitischen Frauenmarsch im Januar und nahm daran teil, und das obwohl sich das Democratic National Committee (DNC), von den Linksfaschisten distanziert hatte.

    Bevor der Marsch stattfand, weigerte sich die Frauen-Marsch-Co-Präsidentin Tamika Mallory, die den berüchtigten Antisemiten Louis Farrakhan in den höchsten Tönen lobt, das Existenzrecht Israels anzuerkennen.

    Während des Marsches setzte sich Sarsour offen für BDS ein, als Mallory zustimmend nickte.

    Auf dem antisemitischen Marsch befragt, behauptete Ocasio-Cortez ohne Beweise, dass die Trump-Regierung antisemitisch sei, aber nicht sie.

    "Ich denke, dass die Besorgnis über Antisemitismus mit der derzeitigen Regierung im Weißen Haus absolut richtig ist, und wir müssen sicherstellen, dass wir die jüdische Gemeinschaft und alle, die sich in diesem Moment verletzbar fühlen, schützen", sagte Ocasio-Cortez.
  8. Ocasio-Cortez heuerte für ihre Kongresskampagne einen Mann als Außendienstleiter an, der von einem anderen Demokraten wegen Antisemitismus gefeuert wurde.

    Robert Akleh, dessen LinkedIn-Seite erklärt, dass er als Field Director für "Alexandria Ocasio Cortez für den US-Kongress" tätig war, ist der gleiche Robert Akleh, der im Jahr 2014 wegen antisemitischer Kommentare auf Facebook gefeuert wurde.

    Ocasio-Cortez zahlte Akleh 1.823,31 US-Dollar für dessen Dienste.
  9. Ocasio-Cortez lobte den notorischen Antisemiten Jeremy Corbyn, der Führer der britischen Arbeiterpartei, nach einem Telefongespräch auf Twitter. Corbyn hat an Gedenkveranstaltungen für die Terroristen des Münchner Massaker teilgenommen, seine Labour Partei wird wegen antisemitischer Hetze strafrechtlich verfolgt, und er hat eine lange Geschichte des offensiven Antisemitismus.



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Donnerstag, 14. Februar 2019

Das wird das russische Jahrhundert!

Das Modell Putin


Wladislaw Surkow, der Berater des Moskalzaren Wowa I., veröffentlichte einen Artikel über das "Putin-Modell", zu bestaunen ist diese Gülle bei der Nezavisimaya Gazeta, in dem der derzeitige Staatschef mit Peter dem Großen und dem "Sammler Russlands" (das heißt: Zar Ivan III), verglichen wurde. Das politische Modell in Russland fördert laut Surkow für die nächsten 100 Jahre ein wirksames Mittel zum Überleben und zur Auferstehung der russischen Nation. Nur kommt aus dem Inhalt des Textes deutlich heraus, dass Surkow Überleben und zur Auferstehung so interpretiert, dass es auf ein russisches Supremat und Unterjochung anderer Völker hinausläuft.

Laut Surkow ist das russische Modell nicht nur ein Staat, sondern entwickelte das Staatswesen sozusagen weiter, zu einem neuen Staatstyp! Lass mich raten, es wird doch nicht etwa der totale Staat sein?


Der totale Staat


Da er sich bis zur Stunde Null gebildet hat, meint Surkow, "ist er noch nicht viel untersucht worden, aber seine Originalität und Lebensfähigkeit liegen auf der Hand", berichtet Lenta.ru. Doch, doch Genossen! Diesen Staatstyp gab es eigentlich schon mehrmals in der Geschichte, ihr wechselt nur immer die Kleider und präsentiert die sozialistische Diktatur als etwas ganz Neues, das noch nie jemand zuvor probiert habe. 

"Ein solches organisch geformtes Modell der politischen Struktur wird nicht nur in den nächsten Jahren, sondern auch in den nächsten Jahrzehnten und höchstwahrscheinlich für das gesamte kommende Jahrhundert ein wirksames Mittel zum Überleben und zur Erhebung der russischen Nation sein", meint Surkow. Sprich: Eurasisches Reich!

"Die russische Geschichte ist für vier Hauptmodelle des Staates bekannt, die bedingt durch die Namen ihrer Schöpfer benannt werden können: der Staat Iwan der Dritte (Großherzogtum / Königreich Moskau und ganz Russland, XV. XVII. Jahrhundert), der Staat Peter der Große (Russisches Reich, XVIII. - XIX. Jahrhundert); der Staat Lenin ( Sowjetunion , zwanzigstes Jahrhundert), der Staat Putin (Russische Föderation, XXI Jahrhundert)."

Da fällt jetzt sofort auf, dass sich der Etat à la Putin ausschließlich auf absolutistische Modelle aufbaut. Mit keinem Wort etwa wird die kurze liberale Republik erwähnt, die sich nach der Februarrevolution 2017 etablierte und im Oktober dann von den Kommunisten, im Verbund mit den deutschen Monarchisten, beseitigt wurde. Und dies ausdrücklich durch Lenin, der wiederum als Putin Vorläufermodell im Gespräch ist.


Der Zauber der Ideologen


"Es ist notwendig, Putins Regierungssystem und den gesamten Ideenkomplex und die Dimensionen des Putinismus als Ideologie der Zukunft zu verstehen, zu verstehen und zu beschreiben. Es ist die Zukunft, denn der wirkliche Putin ist kaum ein Putinist, genau wie Marx kein Marxist war. Und dem nicht zugestimmt hätten, wenn sie die Bedeutung gekannt hätten", schreibt Surkow.

Eine sehr überaus wichtige Passage, die uns viel verrät. Zum einen weiß der Stammleser, was ich über Ideologie sage: Ideologie = Zu verhindern, dass die Öffentlichkeit realisiert, was die Herrschenden ihnen antun wollen. Darum wird sich die Öffentlichkeit auch noch nicht über die "Dimension des Putinismus" im Klaren sein. Es ist ein Ideenkomplex! Was bedeutet, eine Weltanschauung auf Putin zugeschnitten. Die Menschen denken alle wie Putin, sie leben unter einer Matrix, die die Welt nach Putinsvorgaben erklärt. Und natürlich ist interessant, dass Surkow ausgerechnet hier Putin und Karl Marx in einen Zusammenhang setzt. Der Putinismus ist nämlich gar keine neue Ideologie, sondern wir kennen sie zur Genüge, wenn wir uns etwas mit der Geschichte auseinandersetzen. 


Was ist der Staat?


Seiner Meinung nach basiert das moderne Modell des russischen Staates auf Vertrauen. Wie jetzt? Der Bürger soll doch wohl nicht etwa darauf Verzichten die Politik seiner Regierung zu hinterfragen und darauf Vertrauen, dass die besser wissen was gut für einen Bürger (Individuum) ist. Was ist denn eigentlich ein Staat? Naja, eigentlich die Gesamtheit aller Personen, die Gesellschaft, innerhalb einer Kultur und Jurisdiktion. Manche sprechen da auch vom Kollektiv, je nachdem wie man das Kollektiv definiert. Was bei einem Anarcho-Kommunisten natürlich etwas vollkommen anderes bedeutet, als bei einem Marxisten. G*tt sei Dank hat uns Surkow diesbezüglich nicht im Unklaren gelassen, indem er Putin und Marx in Verbindung setzte. 




Kampf gegen Rechts


Wie jetzt? Also sagt uns hier doch nicht etwa dieser kleine dreckige Faschist Surkow, dass sich das Individuum dem Kollektiv unterzuordnen habe und die Regierung bestimmt, was innerhalb des Kollektives gedacht wird? Doch, genau das sagt er uns hier! Der Totalitarismus ist wieder da!

Herrschaften, es geht im Kampf gegen Rechts nicht um die Bekämpfung von Faschisten. Das ist nur die Legitimierung zum Aufbau einer Diktatur. 

Natürlich ist es möglich das sich verschiedene Ausformungen des Totalitarismus im Totalen Staat bekämpfen, allerdings ist das wie bei den Köpfen der Hydra, die alle zum selben Leib führen. Der Köpfe haben sich nicht gegenseitig angegriffen, weil der eine Kopf gut und der andere böse gewesen wäre. Denn Böse waren sie alle. Sie griffen sich aus Futterneid oder mangels eines anderes Feindes an.

Traditionell geht es im Kampf des Menschen nicht um Faschisten gegen Antifaschisten, sondern Grundsätzlich jenen der Totalstaatler (im Kampf gegen Rechts meint das institutionalisierte Linke) und Minimalstaatler (Libertär, Förderalismus, Basisdemokratisch, Anti-Zentralstaat). Beziehungsweise in ihren Extremen Totalitarismus gegen Anarchie, beziehungsweise Anomie in seiner negativen Form. Oder die Unterordnung im Kollektiv gegen Individualrecht.


Kritisches Denken unerwünscht



"Dies ist der grundlegende Unterschied zum westlichen Modell, das Misstrauen und Kritik fördert. Und das ist seine Stärke", sagte der Kreml-Beamte. Obwohl es da einige böse Zungen gibt, die diese Aussage Misstrauen und Kritik auch als selbstständiges und kritisches Denken verstehen könnten. Im Klartext: Der Bürger soll sein Gehirn abgeben. Okay, bei Die Linke, AfD und großen Teilen anderer Parteien haben das eh schon viele getan. Denen wird diese schöne neue Welt des Putinismus auch wahnsinnig gut gefallen.

Und sinnigerweise merkt Wladimir Putlers Assistent genau das an, dass im modernen Russland ein politisches System aufgebaut wurde, dessen Erfahrungen im Ausland übernommen werden. Da spenden Die Linke und AfD Standing Ovations.


Westen und der Ostblock


Surkow argumentiert außerdem, Russland habe nach den 1990er Jahren "angefangen, Ideen zu produzieren, und ging in den Gegenangriff auf den Westen" über, weil europäische und amerikanische Experten seiner Meinung nach "in Prognosen zunehmend falsch geworden sind". Nun, das gilt es wohl etwas differenzierter zu betrachten. In den 1990er Jahren gab es auch in Deutschland Personen, die vor dem Aufstieg von Putler warnten. Diese wurden dann als Kalte Krieger abgetan, und zwar ziemlich genau von dieser Clique und Seilschaften, die sich gegenwärtig als Putins größte Kritiker von den Medien inszenieren lassen und Deutschland/Europa der Energiewaffe des Kreml ausliefern, kurzum Gazprom. Zufall? Wohl kaum. Der Westen wurde ganz gezielt und bewusst getäuscht von Politikern "die westliche Werte" zu repräsentieren vorgaben, die diese falschen Prognosen abgaben und tatsächlich zur 5. Kolonne des Kreml gehörten. Ist diese Langzeitstrategie nicht kompliziert? Natürlich, aber was soll die sonst tun, denn wirtschaftlich und militärisch konnten die es mit dem Westen (als er sich vor dem Ostblock in Acht nahm) nicht aufnehmen. 


Änderung der Wahrnehmung durch Propaganda


Weiter im Text spricht Surkow von "Souveränität und nationale Interessen", dies wiederum wird gern mit Nationalismus fehlinterpretiert. Genauso wie man von Patrioten und Patriotismus in Verbindung zu diesem abartigen Gesindel des deutschen Hilfsrussentums spricht. Bei denen ist Patriotismus keine Liebe zu Deutschland, sondern eine Anbiederung an eine ausländische Macht, und hat nichts mit deutschen Patriotismus zu tun. Hier benutzt der Feind positiv klingende Begriffe, die in der Öffentlichkeit einen positiven Klang haben und verändert, die damit verbundenen Bedeutung. Das ist die Macht von Propaganda und eben Ideologie, die zu einer verzehrten Realitätswahrnehmung und "alternativen Patriotismus" führt. Natürlich fallen Millionen Menschen auf die russische Propaganda rein, was natürlich nicht sonderlich schwer ist, wenn man neben dem Kartoffelsack Merkel einen auf einem bärenreitenden Naturburschen präsentiert bekommt.


Die Werte des 19. Jahrhundert und was Surkow nicht versteht


Surkow schreibt, dass sich die Werte des 19. Jahrhundert nicht halten konnten. Durch was aber war das 19. Jahrhundert mehr gekennzeichnet, als sich die gegen die absolutistischen Despotien in Europa auflehnenden Wutbürger die keine Steuern mehr abführen wollten, damit sich Staatsdiener gleich dem parasitären Adel sahen und sich an der Frucht anderer Arbeit gütlich tun. Laut Surkow geht es dabei um Internationalismus und Globalismus gegen den Nationalstaat. Das ist Schwachsinn, den Wutbürgern auf den Hambacher Fest ging es keineswegs um Internationalismus und geeintes Europa oder Nationalstaat, außer in der Hinsicht die Monarchien der Nachbarn zustürzen, wie die eigene, und das Volk zu befreien. Doch noch viel eindeutiger ging es auf dem Hambacher Fest neben dem deutschen Patriotismus und einen deutschen Nationalstaat vor allem um die Frage, wie verhindere ich es, dass parasitäre Totalstaatler mir Steuern und Gebühren abverlangen.


Putins Staat


"Die Fähigkeit, Menschen zu hören und zu verstehen, durchschauen zu können und entsprechend zu handeln - ist der einzigartige und Hauptvorteil von Putins Staat. Er ist den Menschen auf dem Weg angemessen und daher nicht destruktiven Überlastungen durch die entgegenkommenden Strömungen der Geschichte ausgesetzt. Daher ist sie effektiv und dauerhaft " - sagte Surkow, der diesen Mist garantiert nicht den Leuten sagt, die sich in Russland um ihre Rente betrogen fühlen und auf die Anhäufung von Putins Reichtum hinweisen.

Nein Surkow! Den Gelben Westen in Russland geht es darum die Steuerlast zu drücken.

"Im Wesentlichen vertraut die Gesellschaft nur der ersten Person" im Staat, stellt Surkow fest. Nichts Neues, kennen wir schon und nennt sich Führerkult.

Reaktionen aus Russland


Laut Putins Pressesprecher Dimitri Peskow las Putler den Artikel von Surkow persönlich und bezeichnete ihn als ziemlich komplex, was Nachdenken erfordert. Gleichzeitig gibt es laut Pressesekretär des Präsidenten Positionen, die besprochen werden können. 

Laut regierungskritischen russischen Politikwissenschaftlern wurde der Artikel über "Putinismus" von Surkow für einen ganz besonderen seiner Leser geschrieben, nämlich für Wladimir Putin. Der Begriff Putinismus stammt von westlichen Anti-Kommunisten, nämlich besagten "Kalten Kritikern" die lange bevor "Europas schärfste Putinkritikern" Russland die Tore nach Europa weit öffnete und den Schlussverkauf Deutschlands für Gazprom sicherte, vor der Rückkehr des Reichs des Bösen warnte. Man erinnere sich an Boris Nemzow, der den Kommunismus und Gulag für die Europäische Union prophezeite. Hier wird genau dasselbe getan, wie mit anderen im Westen gebräuchlichen Begriffen. Sie werden nicht bekämpft, was nicht funktioniert, sondern angenommen doch der ursprüngliche negative Sinn umgekehrt in etwas für den Kreml angenehmes. 

BBC- Politologe Andrei Kolyadin sagte: "Surkow tut nie etwas umsonst." Er hält es für möglich, dass hier ein Narrativ etabliert werden soll, welches zu einer erneuten Präsidentschaftskandidatur von Putler für das Jahr 2024 führt. Es ist wohl kaum ein Zufall, dass Surkow als Putin Berater ausgerechnet der leitende Kopf für Innenpolitik ist.

"Surkow ist daran interessiert, den Status quo von Putin aufrechtzuerhalten", sagte Kolyadin. Ihm zufolge wird die Frage, wie Putin an der Macht bleiben kann, falls die Verfassung keine weitere Amtszeit zulässt, in diesem Jahr entschieden. Die Option der Machtübertragung hält er für das Land schädlich. "Der Nachfolger wird nicht den gleichen Einfluss haben. Der Fall des Einflusses wird den Kampf um Eigentum und die Macht beginnen lassen. Die russische Realität hat bewiesen, dass jeder nachfolgende Führer schlechter ist als der vorherige." 

Der politische Analytiker Abbas Gallyamow stimmt dem zu, dass die Behörden "das Problem von 2024" lösen müssen. "Das tut jetzt niemand. Jeder ist von Routine abgelenkt ... Der Text ist nur an eine Person gerichtet - Putin", sagte Gallyamow. "Es ist nicht unmöglich, dass sich Surkow auf diese raffinierte Weise als Retter anbietet." Es gibt eine prosaischere Version von Putins Assistenten, der eine Kolumne über Putins lange Regierungszeit schrieb. Im Januar nahm man Surkow in die Liste der 100 Weltdenker der Zeitschrift American Foreign Policy auf. "Westliche Journalisten fingen an, sich für ihn zu interessieren", stellt Kolyadin fest. "Die Aufmerksamkeit des Westens ist für jeden Beamten in Russland unsicher, jede solche Aufmerksamkeit kann nach hinten losgehen."


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Der Kreml bezeichnete die neuen Sanktionen als kriminell und forderte, nicht auf Verbesserungen zu warten

Der russische Regierungssprecher Dimitri Peskow.


Der Pressesprecher von Moskalzar Wowa I., Dimitri Peskow, der seit kurzem Bürger von Frankreich ist, erklärte heute, 14. Februar 2019, die neuen US-Sanktionen gegen RuSSland als von Russophobie provoziert. Interessant! Fällt Ihnen auch immer deutlicher auf, dass dieses degenerierte rot-grüne Gesindel dieselbe Dialektik hat wie die Hilfsrussen in Deutschland? Erstere verteidigen Mantelkopf Terroristen mit der Islamophobie der Islamkritiker, die Hilfsrussen alles was RuSSland schadet mit Russophobie. Das zeigt die Bedeutung der Kampfbegriffe, um sich gegen unnegierbare Fakten zu wehren. Mir wird auch immer Russophobie vorgeworfen, dabei verstehe ich echt nicht, wie man die Zustände von Phobie = Angst mit angewidert sein verwechseln kann. 

Peskow, der ohnehin eine merkwürdige Vorstellung vom Rechtsstaat hat, sagte: 


"Wir sehen Manifestationen der Krankheit der Russophobie, dies ist eine tollwütige, absolut emotionale Russophobie, die nicht auf Expertendaten basiert."

Seiner Ansicht nach sollte der Entwurf eines Sanktionsgesetzes nicht über die destabilisierende Rolle Russlands in Syrien sprechen, sondern über die Schlüsselrolle Moskaus bei der Rettung der Region vor dem Terrorismus. Allerdings auch beim Thema Terrorismus herrscht eine merkwürdige Ansicht bei der russischen Regierung vor.

"Dies ist nichts anderes als ein Versuch eines unfairen Wettbewerbs", klagte Peskow. Wobei man sich ernsthaft nun die Frage stellt, ob das Knechten anderer Staaten, durch die russische Energiewaffe, den Vorstellungen eines fairen Wettbewerbes entspricht. 

Und wie befürchtet, war genau dies ein zentrales Anliegen der russischen Regierung: Die US-Maßnahmen zielen darauf ab, verschiedene russische Energieprojekte zu stören, die Aktivitäten russischer Banken mit staatlicher Beteiligung zu untergraben, "um wettbewerbsfähige russische Unternehmen vom Markt zu drängen und Platz für amerikanische Unternehmen zu schaffen." und amerikanische Produkte zu bevorzugen, so Peskow. Also wirklich, wenn ich zwischen russischen und US-Produkten mich zu entscheiden habe, dann überlege ich wirklich nicht lange.

Peskow weiter:

"Wir sind damit nicht einverstanden, wir halten es für inakzeptabel, wir glauben, dass solche Handlungen möglicherweise sehr nachteilige Folgen haben können", warnte er und fügte hinzu: "theoretisch sollte man immer auf das Beste hoffen, aber sich auf das Schlimmste vorbereiten". Und genau dort stellte er klar: "Es gibt keinen Grund, auf die Verbesserung der bilateralen Beziehungen" zu hoffen. Außer die Gazprom-Huren der deutschen Politik glaubt das eh niemand!

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Ureinwohner gegen die rote Diktatur in Venezuela

Angehörige des Volkes der Pemones demonstrieren gegen die rote Diktatur.

Das Volk der Pemones (manchmal auch Arecuna, Aricuna Jaricuna, Kamarakoto oder Taurepang genannt), die im Grenzgebiet Venezuela, Brasilien, Guyana (Letzteres Land gegenwärtig unter einer Marionettenregierung aus Caracas), erklärte, dass jegliche internationale Hilfe, die nach Venezuela gebracht werden soll, und so viel es auch sei, dürfe ihr Territorium passieren. Wenn es dadurch zu militärischen Handlungen der Truppen der Diktatur kommen sollte, werden sich die Pemones dieser entgegenstellen, so in einer Erklärung des Volkes, nachdem das Militär die Grenze abriegelte um internationale Hilfen zu blockieren. 


"Wir sind physisch bereit und gewappnet, die Grenze zu öffnen, um humanitäre Hilfe zu erhalten", sagte der Bürgermeister von Gran Sabana, Emilio González. "Weder die Nationalgarde noch die Regierung können das aufhalten."

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Britisches Kriegsschiff nähert sich der venezolanischen Küste

"Britische Militärpräsenz in der Nähe von Venezuela ist äußerst beunruhigend."

So schreibt die britische Zeitung Morning Star Anfang Februar. 

Bei dem Schiff handelt es sich, um die Mounts Bay ein kombiniertes Kriegs- und Landungsschiff, zu dessen Kommando auch eine Einheit von britischer Marine-Infanterie gehört, die in Belize den Dschungelkrieg trainierten, seit London Mitte Januar begann im Bereich Diplomatie und Ökonomie (die Konten bei der Bank von England wurden an den Interimspräsident Juan Guaidó übertragen) eine härtere Gangart gegen den marxistischen Diktator Nicolás Maduro anschlägt.

In Miami übernahm das Schiff einen Hubschrauber der US-Küstenwache, was es zuvor noch nie gegeben hat. Von dort aus bewegte man sich nach Süden, bis ca. 50 Meilen vor die venezolanische Küste. Am 21. Januar traf das Schiff in Curacao ein. 

Die Royal Navy bestättigte, dass man mit den US-Südkommando im Rahmen von Operationen gegen Drogenschmuggel (Venezuela und Kuba sind die Hauptzentren für den Seetransport) zusammenarbeitet. 

Allerdings ist das US-Südkommando auch mit der Planung eines möglichen Militärschlages gegen Venezuela befasst. 
Doch das britische Verteidigungsministerium spricht von Routine. 

Desweiteren wurden die Aktivitäten der Royal Airforce in derselben Region intensiviert. 

Francisco Dominguez, der den klassisch Bolschewist anmutenden Titel: Minister der venezolanischen Solidaritätskampagne trägt, sagt der Morning Star:
"Wir sind extrem sicher, dass Britannien vielleicht einem militärischen Angriff beitreten könnte, den die USA gegen Venezuela führt."
Extrem Sicher aber vielleicht ... könnte, lustig! Naja sind eben Rote!

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

RuSSisches Fernsehen erklärt Flüchtlingskrise in Venezuela

“Fabrizierte Krise! Venezolanische 'Flüchtlinge' in Kolumbien kommen für eintägige Einkaufstouren!"
So verhöhnt der Kremlkanal RuSSland 1 (Rossiya 1), die Opfer des karibischen Stalin Nicolás Maduro. RuSSland 1? Richtig, das ist der Kanal, der uns einen Menschen im Kostüm als den modernsten Roboter der Welt (Made in RuSSia) verkaufen wollte.


"Enteignungen = Hunger" steht auf dem Spruchband. An den westlichen Medien vorbei,
vollzogen die Roten in Venezuela eine Welle von Enteignungen nach stalinistischen Vorbild.

Zusammenfassung der jüngsten Entwicklungen


Am 7. Februar erreichten die ersten Hilfslieferungen (aus den USA), die kolumbiansch-venezulanische Grenze, am großen Grenzübergang zu Cucuta. Unabhängig davon erfolgten andere Hilfslieferungen, wie zum Beispiel eine beträchtliche Spende aus dem kleinen Puerto Rico. 

Abgesehen davon, dass Maduro wie gewöhnlich viel Müll erzählte, reagierte die sozialistische Diktatur mit einer demonstrativen Hilfsspende nach Kuba, sozusagen, dass in Venezuela niemand hungert und ließ das Militär mobilisieren und an die Grenze verlegen. Die Regierung verbreitet inzwischen das Narrativ, das die internationalen Hilfslieferungen vergiftet sind. Schon früher ließ Maduro sein Volk verhungern und sendete lieber Hilfslieferungen ins Gaza-Fakeistan.

Das was die Sozialisten als Grundnahrungsmittel verteilen, wird immer mehr mit Wasser gestreckt. So wie hier im folgenden Video die Fischkonserven.



RuSSland richtete einen geheimen Militärstützpunkt auf einer venezolanischen Insel ein. Außerdem wurden die diplomatischen Beziehungen zwischen USA und Venezuela abgebrochen. Zur selben Zeit erklärte der Rotfunk selbiges Militär zum besten von Lateinamerika und Die Linke verteidigt das Terrorregime. Caracas startet gleichzeitig eine Gewaltwelle gegen die Bevölkerung zur Unterdrückung. Flüchtlinge ließen die roten schon geraume Zeit vorher töten.

Cucuta ist der hauptsächliche Anlaufpunkt für Flüchtlinge aus Venezuela nach Kolumbien. Schätzungen gehen von 50 000 Neuankömmlingen aus.

Wie Bloomberg berichtete, ließen die roten Faschisten die Tienditas-Brücke am 6. Februar mit Containern sperren, die Cucuta mit Tachira, auf venezolanischer Seite verbindet, um zu verhindern, dass die internationale Hilfe nach Venezuela kommt.

Und bereits per Schiff angekommenen Nahrungsmittel vernichten.

Es ist sehr deutlich, dass die Hungersnot absichtlich von den Roten in Venezuela herbeigeführt wird. Eigentlich könnte inzwischen jeder gelernt haben, dass Sozialisten lediglich degenerierter Abschaum sind, doch leider scheinen sich die Idioten überall zu vermehren.


Maduro verweigert dem Volk jegliche Hilfe


Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat sich bisher geweigert, die Hilfe für das wirtschaftlich angeschlagene Land von 32 Millionen zuzulassen. Venezuela sei keine Nation von "Bettlern", während die humanitäre Hilfe einer ausländischen Intervention gleichgestellt werde, berichtete AP, die für gewöhnlich nicht so genau hinschaut, wenn es ruSSischen Interessen dienlich ist. Sogar Radio Eriwan hatte bereits von einer humanitären Krise in Venezuela gesprochen, was dem Kremlkanal bei RuSSland 1 offenbar entgangen ist. Nee, natürlich nicht! Da kam natürlich eine Komintern vom Wowa rein, dass eine humanitäre Krise in Venezuela den Interessen des Kreml widerspricht.


Interimspräsident Juan Guaidó zur Situation


Interimspräsident Juan Guaidó drängt auf Pläne, Lebensmittel und Medikamente ins Land zu bringen. Die im Ausland eingefrorenen Reichtümer, was die Sozialisten dem venezolanischen Volk klauten und mithilfe RuSSlands außer Landes schafften, wurde bereits der Verwaltung von Guaidó übergeben. 

Ausnahme sind natürlich die in Moskau versteckten Gelder und die 1,2 Milliarden Dollar in Gold, die der rote Oberpfaffe von Rom, in der Vatikanbank versteckte.

Nachdem die venezolanische Armee die humanitäre Hilfe blockiert hatte, sagte Guaidó, die Armee habe sich für eine Diktatur entschieden, die kein Fünkchen Menschlichkeit hat, oder die Verfassung schützt, berichtete France 24 unter Berufung auf eine kolumbianische Radiostation.


Darstellung von Radio Eriwan über die Vorkommnisse


RuSSland 1 sendete nun ihren Korrespondenten Stas Natanzon nach Cucuta, um der russischen Öffentlichkeit ein Bild von "was wirklich an der Grenze zwischen den beiden Republiken los ist" zu präsentieren, die durch einen vor Ort Bericht Glaubwürdigkeit gewinnen sollte. 

Dieser Korrespondent sprach von Cucuta als die Stadt, in der "angeblich Massen von Venezolanern vor Nicolás Maduros Regime fliehen sollen".

Er  Das Arschloch sagte sarkastisch, dass es einfach sei, diejenigen zu unterscheiden, die „Maduros schreckliches Regime fliehen“, da sie entspannt sind und freundliche Gespräche ohne Gepäck führen. 

Sein Bericht trägt den Namen: „Fabrizierte Krise! Venezolanische 'Flüchtlinge' in Kolumbien kommen für eintägige Einkaufstouren!"

Niemand dort ist "wirklich ein Flüchtling", sagte Natanzon; Stattdessen nehmen sie von der kolumbianischen Regierung lediglich 30 US-Dollar an humanitärer Hilfe an, um „Waren zu kaufen und zurück zu fahren“.



Er fügt hinzu, dass man erkennen kann, wer aus Kolumbien zurückkehrt, weil Karren voller Waren sind.

Natanzon befragte kurz einen Mann, der in Kolumbien Kleidung und Schuhe gekauft hatte, und fragte ihn, ob er Angst habe, nach Venezuela zurückzukehren. Der Mann antwortete: "Nein."



Andere Berichte in den Medien


Ein Bericht von REUTERS, vom 5. Februar sagte, die Grenze sei an diesem Tag ruhig gewesen, aber Polizeibeamte in Cucuta hätten von "Migranten" gehört, die fragten, wohin die Lieferungen gebracht werden würden.

Der Bericht, der sich hauptsächlich auf den festgefahrenen Konvoi konzentrierte, wies auch auf die kleine nahe gelegene Grenzstadt La Parada in Kolumbien hin, wo sich "Hunderte von Menschen, einige in Rollstühlen, in der heißen Sonne aufgereiht haben, um Medikamente zu kaufen".

Der Reuters-Bericht zitierte Maria Gomez, eine 53-jährige Schneiderin, die aus San Cristobol im Norden Venezuelas zum Kauf von Medikamenten reiste:

"Es ist billig hier, ich komme immer" , sagte sie, als ein Apotheker die Tabletten übergab. "Wir können keine Medizin in Venezuela kaufen, du stirbst, bevor du sie bekommst."





Radio Eriwan leugnet Krise in Venezuela


Natanzons Bericht wies darauf hin, dass die Venezolaner keine Krise fürchten, vor der der Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen, David Beasley, sagte, diese Krise könne schnell "sich in einer für die westliche Hemisphäre beispiellosen Größenordnung in eine absolute Katastrophe verwandeln".


Die angeblichen Güter, die von den "Touristen" gemäß Radio Eriwan gekauft werden, handelt es sich um die Hilfslieferungen, die nicht über die Grenze gelassen werden und nun auf kolumbianischer Seite verteilt werden.



Selbst wenn es sich tatsächlich um Einkaufstouren handeln würde, bedenkt Radio Eriwan nicht, dass dieser Massenandrang auf kolumbianische Produkte keine positiven Rückschlüsse auf die venezolanische Ökonomie zulässt.

Laut Radio Eriwan haben die venezolanischen Flüchtlinge offenbar Geld, um nach Cucuta zum Einkaufen zu kommen. Ein Blick auf den Wechselkurs des venezolanischen Bolivar, der zusammenschrumpft, wie das russische Budget für Bildung und Gesundheit, belehrt schnell eines besseren.


Auch erklärt es nicht, dass selbst gebrechliche Personen zu Fuß zur Grenze kommen, weil das Benzin knapp ist. Außerdem, gäbe es Produkte in den venezolanischen Geschäften, dann bedeutet es, dass kolumbianische Produkte selbst bei Grundnahrungsmittel attraktiver wären, als die der venezolanischen Wirtschaft.


Flüchtlingsmisere


Abgesehen von anderen Aufnahmestaaten, leben ca. eine Million Flüchtlinge inzwischen in Kolumbien. 87% der Bevölkerung in Venezuela sind von Armut betroffen. In extremer Armut 61,2%:




Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Freitag, 8. Februar 2019

Venezuela lässt Hilfslieferungen vernichten

9 000 Container, mit dringend benötigten Nahrungsmitteln, die als Hilfslieferung nach Venezuela kamen, um der hungernden Bevölkerung zu helfen, wurden von der roten Diktatur vorsätzlich vernichtet.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Donnerstag, 7. Februar 2019

Bernie Sanders den Tränen nahe, als Donald Trump gegen Sozialismus spricht.

Während einer Rede gegen den Sozialismus und die Diktatur in Venezuela, von US-Präsident Donald Trump, läuft Bernie Sanders rot an. Gut rot war er schon vorher, aber diesmal ist er den Tränen nahe. (ca. ab 1:05 min).

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!