Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Donnerstag, 21. Mai 2020

Russischer EU-Botschafter betreibt Zweiter Weltkriegs-Revisionismus

Wladimir Alexejewitsch Tschischow (Bild links), seit 2005 der EU-Botschafter von RuSSland, sagte:


"... amerikanische Plan Totality [Total/Komplett] entwickelte sich auf persönlichen Befehl von Harry Truman nach den Atombombenanschlägen auf die Japaner in Hiroshima und Nagasaki im August 1945, um Atomangriffe gegen 17 große sowjetische Städte und Industriezentren durchzuführen. Ihnen folgte der Plan von CIA-Chef Allen Dulles, die darauf abzielte, die UdSSR durch Propaganda zu zerstören, Misstrauen zwischen Nationalitäten und sozialen Gruppen zu säen und die moralischen Werte der Bevölkerung zu korrumpieren."

Jedenfalls zitiert ihn so das russische Außenministerium am 12. Mai dieses Jahres. Für den vollständigen Text [wiedergegeben auf Englisch] folgen Sie bitte diesem ersten Link zum russischen Außenministerium.

Der EUobserver brachte eine Version des Textes bereits am 8. Mai heraus. Erstaunlicherweise wurde der Text an sehr entschiedenen Stellen gekürzt, sodass einige Lügen retuschiert werden, die in der russischen Version des Außenministeriums erwähnt werden (nicht jedoch in der englischen). Die Nachrichtenseite, die sich als redaktionell unabhängig darstellt und sich dem Geist einer Europäischen Union nach Vorstellungen von George Soros verschrieben hat, wurde von dessen Open Society Foundation 2014 mitfinanziert. Das ist wichtig für die Neuleser, die glauben das Open Society zum Kreml in Opposition steht.

"Am Vorabend des 75. Jahrestages des Großen Sieges im Zweiten Weltkrieg kann man oft Menschen in der EU und in Brüssel über die Notwendigkeit historischer Wahrheit sprechen hören."

So beginnt Tschischow seinen Monolog. Weiter heißt es:


"Wir könnten uns nicht mehr einig sein - sollte ein solcher Schleier nicht unwürdige Versuche verbergen, die Rolle der Sowjetunion und ihrer Nationen, die 27 Millionen Menschenleben für den Sieg geopfert haben, herunterzuspielen, den Nationalsozialismus mit dem Kommunismus gleichzusetzen und darüber hinaus die UdSSR der Verantwortung zu beschuldigen für diese entsetzliche Tragödie des 20. Jahrhunderts."
Zum einen zeigt uns dies, dass durch die Gänge des Kreml noch immer derselbe totalitäre Mief roter Faschisten weht. Was die Vertreter des Shitholecountry Rotzland stört, ist die Ernennung des 23. August, zum Gedenktag für die Opfer des Totalitarismus. Und Totalitarismus ist nun einmal eine Scherenstrategie, damals in den Variationen Braun und Rot. Heute hingegen wurde das Braun durch Grün ausgetauscht, aber der Ablauf der Strategie ist dennoch derselbe. Im Anschluss nach dem Erfolg der Scherenstrategie, die das Kräftegleichgewicht zu Gunsten RuSSland und Gulag-China verschieben soll, folgt dann die Strategie der "geballten Faust", erklärte Anatoliy Golitsyn.

Den 23. August wählte man, da dies der Tag der Unterzeichnung des Hitler-Stalin-Paktes [im Jahr 1939] war.

Der Artikel widmet sich in Geschichtsklitterei und der Lobpreisung, des totalitärsten Staates der Menschheitsgeschichte: Sowjetunion. Davon abgesehen und an Erbärmlichkeit kaum zu übertreffen, legt Tschischow großen Wert darauf, die westlichen Siegermächte schlecht zu machen. Es werden auch altbekannte Lügen bezüglich der Vergiftung von Skripal und dessen Tochter, oder bezüglich des Abschusses von MH-17 über der Ukraine wiederholt.


So wird Operation Unthinkable [Operation Undenkbar] vom britischen Premierminister Winston Churchill angesprochen. Es ist kein Geheimnis, dass Churchill eine weitaus weniger gemäßigte Einstellung gegenüber dem bolschewistischen Missing Link hatte, als etwa ich. So wollte er den D-Day bereits in den Balkan verlegen, um den Vormarsch der Roten Armee nach Europa abzuschneiden. Die US-Amerikaner waren dagegen, weil sie ihre Truppen nicht für lange Zeit übers Meer schicken wollten. Darauf reagierte Churchill, im Frühjahr 1945, mit der Operation Unthinkable, der vorsah die roten Faschisten aus Europa, insbesondere Polen, zu vertreiben.

Tschischow verschweigt wohlweislich und zum eigenen Vorteil, dass die Sowjetunion alle gegenüber den Westmächten gemachte Zusicherungen brach. Dies war die Motivations Churchills gewesen. Stalin hatte freie Wahlen für die von den Nazis besetzten Gebiete versprochen. Auch hatte die Operation Unthinkable keine Unterstützung bei den kriegsmüden Briten finden können. Ohnehin wurde Churchill kurz darauf abgewählt, sodass der Plan nie in Erwägung gezogen wurde tatsächlich umgesetzt zu werden.

Die bemerkenswerteste Dreistigkeit des kommunistischen Strolches ist es jedoch den Plan Totality anzuführen, EUobserver hingegen verschweigt dies, wohl weil man annehmen musste, dass der Schwindel bei den Europäern nicht ankommt. Doch auch der Artikel des russischen Außenministeriums wurde später überarbeitet, die frühere Version erwähnte noch einen weiteren erlogenen Plan, der vom ersten CIA-Direktor Allen Dulles stammen sollte. 

In der ersten Version stand:

"Die herkömmliche Erzählung ist, dass die Rede des damaligen ehemaligen britischen Premierministers Winston Churchill am Westminster College in Fulton, Missouri, dem Heimatstaat von US-Präsident Harry Truman, am 5. März 1946 den Beginn des Kalten Krieges ankündigte. Aber es ist ein Missverständnis. Zuvor war die 1945 von Großbritannien ausgearbeitete Operation Unthinkable, die Pläne für einen Krieg vorsah, den die USA und Großbritannien gegen die UdSSR führen sollten, und der amerikanische Plan-Totality folgte, der auf persönlichen Befehl von Harry Truman entwickelt wurde, nach den Atombombenanschlägen auf die Japaner Hiroshima und Nagasaki im August 1945, und vorsah Atomangriffe gegen 17 große sowjetische Städte und Industriezentren durchzuführen. Ihnen folgte der Plan von CIA-Chef Allen Dulles, die darauf abzielte, die UdSSR durch Propaganda zu zerstören, Misstrauen zwischen Nationalitäten und sozialen Gruppen zu säen und die moralischen Werte der Bevölkerung zu korrumpieren."
Diese Dolchstoßlegende, des Kreml, ist aus mehr als einem Grund falsch. Der von Tschischow beschriebene Plan, eines Atomkrieges, war für die USA 1945 gar nicht realisierbar. 

Der echte Plan Totality sah einen konventionellen Krieg vor, im Falle, dass die Rote Armee versuchen sollte an die Atlantikküste vorzudringen und Westdeutschland, Benelux und Frankreich zu besetzen. Also ein Verteidigungskrieg. Dabei wurde die Möglichkeit erkannt, dass im Notfall auch die Atombombe eingesetzt werden kann, um den Vormarsch zu stoppen.

Die ersten Entwürfe für die Analysen, eines Atomkrieges gegen die Sowjetunion, erwähnen nirgendwo den Plan Totality, was darauf hindeutet, dass dieser Entwurf nichts mit einem Atomkrieg zutun hat. Diese Analysen waren jedoch keine aktuellen Kriegspläne, sondern sollten den Militärs lediglich eine Vorstellung geben, was für so einen Krieg benötigt wird. 

Der Ausbruch des Kalten Krieges war einzig und allein Stalins großer Verdienst und kündigte sich ab der Jaltakonferenz zunehmend an, also lange vor der von Tschischow erwähnten Churchill-Rede. Auf der Potsdamer Konferenz '45, vor dem Abwurf der beiden Atombomben auf Japan, ist der Kalte Krieg dann bereits in vollem Gange.

Doch der andere Teil, der sich angeblich auf Allan Dulles zurückführt, entspringt der blühenden Fantasie der sowjetischen Apparatschiks. Der in der Sowjetunion sehr bekannte Mythos vom Dulles-Plan, bzw. Dulles-Doktrin, ist in der westlichen Welt nahezu unbekannt. Sie basieren auf einen fiktiven Roman, der 1971 entstand, aber erst in den 1980ern in der Sowjetunion publiziert wurde, und mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion wieder in den Blickkreis der Öffentlichkeit rückte. Der Roman beschreibt darin einen Plan, die Werte und Kultur des Arbeiter- und Bauernparadieses zu zerstören. Werte und Moral? Wer soll denn diesen Mist glauben? Schließlich sprechen die von der Sowjetunion, die nie Werte oder Kultur entwickelte, und diesen Teil der Erde in den Peripher der zivilisatorischen Menschheit entgleiten ließ. Die russische Kultur hingegen ist das Erbe des Zarenreiches.

Das Wiederaufleben des sowjetischen Schinkens lässt sich auf das Jahr 1992 zurückverfolgen und wurde angestoßen - welch unvorhersehbare Überraschung - von der kommunistischen Zeitung Narodnaja Pravda. Allerdings "vergaßen" die Genossen zu erwähnen, dass sie lediglich die besagte Fiktion des Autors Anatoly Ivanov, mit dem Titel Вечный Зов [Ruf der Ewigkeit], verarbeiteten. Die Geschichte handelt von einem Trotzkisten, der mit den Nazis kollaboriert, und anscheinend Jude ist, zumindest mit irgendeiner "jüdischen Macht" im Bunde ist.

Von da ausgehend greifen andere russische Medien die Erzählung auf. Die russische Orthodoxe Kirche griff die Sache sehr früh auf. Einer ihrer Kleriker setzt die Dulles-Doktrin mit den ebenfalls gefälschten Protokollen der Weisen von Zion in Verbindung, um damit den Niedergang der Weltmacht der Moskalzaren zu erklären. Und genau das ist eben der Sumpf, in dem sich die Apparatschiks des Kreml bewegen. Daran muss man denken, jedes Mal, wenn Angela Merkel Rotzland als unseren "sicherheitspolitischen Partner" bejubelt.

Selbst als die Geschichte in RuSSland als Fälschung enttarnt wurde, griffen die Apparatschiks weiterhin darauf zurück. Tatsächlich ist dieser Mythos unter Marxisten-Leninisten weltweit sehr beliebt und wird zur Verarbeitung ihres Traumas bezüglich der verlorenen Sowjetunion genutzt. Julie Fedor von der University of Melbourne hat sich auf solche modernen russischen Legenden spezialisiert. 

Die Hinweise auf den Dulles-Plan wurde später aus dem englischen Artikel des russischen Außenministeriums entfernt, aber in der russischen beibehalten. Hier eine archivierte Version des ursprünglichen Textes.

***

Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Mittwoch, 20. Mai 2020

Björn Höcke wird Grün



Ein führender Politiker, der als bürgerliche Bewegung gegründeten AfD, fordert "ökologische Marktwirtschaft" und damit eine Kernforderung der Die Grünen. Natürlich ist das bei den Die Grünen nur ein Euphemismus für Marxismus.

Das Björn Höcke ein U-Boot ist, habe ich hier schon mehrmals gesagt. Die institutionalisierte Linke wird Ihnen nun erklären wollen, dass Höcke hier um Grünen-Wähler buhlt. Doch das ist lächerlich. Höcke installiert sich wieder einmal als der rechte Rand innerhalb der sozialistischen Koalition und der erwünschten Meinungsgrenzen, vertritt aber immer noch dieselben Vorstellungen der "Elite" hinter Rot-rot-grün.

Ich möchte jedem raten, das 2018 erschienene Nie zweimal in denselben Fluss zu lesen. Nicht die Rezessionen der Linken, die Ihnen daran den Nazi Höcke erklären. Lesen Sie das Buch und achten Sie auf seine Bemerkungen über seine Wirtschaftsvorstellungen und seine Anbiederei an Die Linke SED. Nicht verwunderlich, denn die nationalbolschewistischen Altgenossen im Raum Jena und Erfurt stehen hinter Höcke genauso, wie sie die eigentliche Elite der SED sind. Überall lässt Höcke den Karl Marx durchblicken.

Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Anti-Miliardärsgesetz


"Ok, wie wäre es damit.Keine Milliardäre mehr. Keinen einzigen. Nachdem du 999 Millionen Dollar erreichst, geht jeder rote Cent zu Schulen und Gesundheitsversorgung. Du bekommst eine Trophäe, die besagt 'Ich habe den Kapitalismus gewonnen' und wir benennen einen Hundepark nach dir."

Musiker und Schauspieler haben lediglich nur den Stellenwert übernommen, den früher den Gaukler und Hofnarren zukam, um Ablenkung zu schaffen. Sie wissen nicht, wer Mikel Jollett ist?

Jollett redet hier zwar, als gehe es um eine Runde Monopoly, doch tatsächlich bedeutet es den Kapitalismus stoppen und die Erfolgreichen bestrafen. Was würde passieren? Höchst wahrscheinlich eine Flut neuer Stiftungen, die die Gelder verwalten. Anschließend wird die Regierung vom Missbrauch durch Stiftungen reden und ein Problem erkennen, das dringend einer Lösung bedarf, nämlich das die Regierung die Kontrolle übernimmt, als eine zentrale Intelligenz.

Mal abgesehen davon, dass der Milliardär eher in die Schweiz zieht und dort den Pokal mit der Aufschrift 'Ich habe den Kapitalismus wirklich gewonnen' in Empfang nimmt.

Man schaue sich schon jetzt an, wie viel Geld in Stiftungen gebunden ist und damit Investitionen ins Wirtschaftswachstum nicht zur Verfügung steht. Damit der Kapitalismus funktioniert, muss das Geld fließen und nicht gehortet werden, wie es sich Sozialisten nämlich vorstellen. 

Gleichzeitig und das trifft eben auch auf diesen Jollett zu, stellen sie sich die Milliardäre so vor, wie sie selber ein Handeln voraussetzen (das es so nicht gibt), nämlich, dass ein Milliardär sein Vermögen wie Dagobert Duck zu Hause hortet. Sozialisten kennen auch keinen Unterschied zwischen Vermögen und liquiden Geld. 

Man stelle sich ein Start Up Unternehmen vor, dass eine innovative Geschäftsidee verfolgt, ein Patent darauf besitzt und deshalb mit einer Milliarde Dollar dotiert wird. Laut diesem Anti-Millardärsgesetz muss es nun zerschlagen werden. Das Ergebnis ist fehlende Entwicklung. Das rührt daher, dass diese sozialistischen Spinner eben nicht zwischen Vermögen, investierten Geld und Barbestand unterscheiden können. Die können auch keine Bilanz lesen. Um denen das begreiflich zu machen, müsstest man ihnen erst mal einen Grundkurs BWL geben und sie müssten die Bereitschaft haben, den Kram auch zu verstehen. Das Unterfangen dürfte einigermaßen hoffnungslos sein.

Auch wenn man den Fantasten der deutschen anti-kapitalistischen Hoffnung und ihrem planlosen Gestotter einen gewissen Unterhaltungswert nicht absprechen kann ...

... so bleibt diese "Elite" letztlich dennoch nur das Produkt der Verbindung von Verwandten ersten Grades.

Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Dienstag, 19. Mai 2020

China immer beliebter bei den Almann Kartoffeln


😂 Die von einem Nazi gegründete marxistische Dreckschleuder, Der Spiegel, erklärt, dass junge Deutsche sich von den USA abwenden und China verehren. Ich hoffe, da verstehen die intelligenteren Deutschen mal, wie das mit der gelenkten Demokratie gemeint ist, im Bezug auf, Problem erzeugen und sich dann als Problemlöser aufspielen. Ganz zu schweigen vom Zusammenhang von Low-IQ-Bevölkerung, Verblödung der Deutschen und seriöse deutsche Presse bringt nur noch Fake News. Ob das noch was mit den 2,5 Millionen Dollar zutun hat, die die Bill und Melinda Gates Stiftung dem Magazin gab? Berufen wird sich jedenfalls auf die hier schon öfter erwähnte Kremltrollende Körber-Stiftung. Die Körber Stiftung ist verlinkt mit Igor Morozow. Dieser ist Mitglied des Rates des Föderationsausschusses für auswärtige Angelegenheiten (RIAC - auch als die russische Internationale bezeichnet) absolvierte die Moskauer Oberkommando-Trainingsschule Oberster Sowjet der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik und des Andropow Rote Fahne Institut des KGB. Angeblich graduierte er in Wirtschaft, doch wahrscheinlich handelt es da nur um eine Fake-Story des KGB. Igor spricht fließend  Persisch und Englisch. Im Rahmen geheimdienstlicher Tätigkeit war er, als Diplomat getarnt, an der russischen Botschaft in Kabul eingesetzt. Zahlreiche Tätigkeit auch im Iran, Irak und Syrien. Zu seinen Hauptaktivitäten zählt die interparlamentarische Zusammenarbeit mit Ländern des Nahen Ostens und Asiens (stellvertretender Leiter der interparlamentarischen Zusammenarbeit mit Iran und Afghanistan und Mitglied der Persian Gulf Friendship Group). Ständiges Mitglied der parlamentarischen Delegation beim Asia Pacific Parliamentary Forum (APPF) und der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE), wo auch die Thesen zur Europäischen Armee ausgearbeitet werden und dies erstaunlicherweise mit den Russen zusammen, die sich kürzlich erst als militärischer Schutzpartner für die Europäische Union ins Spiel brachten. Im Sputnik International wurde, unter Berufung auf deutsche und russische Politiker die europäische Armee, dass Konzept der europäischen Armee als Befreiung der Europäer von der US-Herrschaft dargestellt. Wie jetzt, Reichsbürger? Ja, eurasische Reichsbürger.


Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Baby stirbt nach Impfung durch kubanische Ärzte

Ein 11 Monate altes Baby, sowie eine Krankenschwester, verstarben nach einer Impfung, die im Sektor El Pedregal der Gemeinde Chacao in der venezolanischen Hauptstadt Caracas durchgeführt wurde. Weitere Geimpfte sind in kritischen Zustand.

Zehn Kinder wurden von Agenten des Katastrophenschutzes von Miranda in die Spezialklinik nach Salud Chacao überstellt, nachdem medizinisches Personal Drogenvergiftungen feststellten, die sich im Impfstoff befunden hatten. Nach Angaben des Nachrichtenmagazins El Pitazo sind die betroffenen Kinder zwischen 3 Monaten und 5 Jahren alt.

Es ist unklar, ob die Kubaner hier neue Substanzen an Menschen testen wollten, oder sich bei den Medikamenten irrten. Aufgenommene Ermittlungen der Kriminalpolizei werden selbstverständlich bald im Sande verlaufen. 

Und ja, es ist wichtig auf die Nationalität hinzuweisen, denn kubanische Ärzte sind ein politisches Mittel der marxistischen Diktatur Kuba.

Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Venezuelas Sozis glänzen erneut mit lustiger Militärordnung (Video Spanisch)

Immer wenn man glaubt, schon alles gesehen zu haben, kommt von irgendwoher ein Sozi herbei ...


Das Video ist keine Montage von hier, sondern wurde von Marisel Velásquez, Bürgermeisterin von Diaz (im Bundesstaat Nueva Esparta) und Mitglied der Regierungspartei von Nicolas Maduro, selbst publiziert. Dabei tat sie das mit der ausdrücklichen Absicht, das "Gringo-Reich" zu "erschrecken".

"Wir sind wieder einmal bereit, mit Gewissen und nationalem Engagement unsere Souveränität und Unabhängigkeit zu verteidigen", sagt Velásquez im Video.

"Unser Land ist in Gefahr, sie bedrohen uns, sie lauern auf uns, aber wir müssen bereit sein und auf dem Boden knien", heißt es weiterhin.

Sollte Sie der nationale Bezug beim Regime, das hierzulande von der internationalen Linken gehypt wird, verwundern, so sei angemerkt, dass internationale Sozis umgehend in einen sozialistischen Nationalismus verfallen, wenn sie irgendwo die Macht an sich gerissen haben.

Das Video zeigt uns das Volk "bewaffnet" mit Blechschilden, Abflussrohren, die scheinbar wie eine Panzerfaust gehalten werden, und - man glaubt es kaum - mit Schleudern um Angst beim "imperialistischen" Feind (USA) zu erzeugen. 

Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Mittwoch, 13. Mai 2020

China schüchtert Kritiker in Kanada ein

Wir wissen es bereits, Hongkong verlegt sich immer mehr nach Nordamerika oder Europa. Chinesische Botschaften und die internationale Linke wollen mit "Drohungen, Mobbing und Belästigungen" Aktivisten in Kanada einschüchtern, heißt es im neuen Bericht (Belästigung und Einschüchterung von Personen in Kanada, die an Menschenrechtsproblemen im Zusammenhang mit China arbeiten) von Amnesty International. Personen, die sich Sorgen machen, um die Demokratie in Hongkong, Menschenrechten in China oder Konzentrationslagern werden als Falun Gong Praktizierte verfolgt, so im internen Kauderwelsch der Kommunistischen Partei Chinas. Für alle, für die auf den Fertiggerichten steht: Vor Verzehr, den Nylon entfernen, bei der internationalen Linken würde man da von "Rechten" sprechen. Bestimmt wegen Rechtsstaat, Bürger- und Menschenrechten und so.

Eine Koalition von Menschenrechtsgruppen, der besagte Amnesty International führend angehört, ist sich dahingehend einig, dass die "schüchterne Reaktion" der Regierung in Ottawa die Kommunisten ermutigt. "Chinesische staatliche Akteure sind mit ziemlicher Sicherheit durch die unzureichenden Reaktionen kanadischer Beamter ermutigt worden", schreibt die Koalition. 

Es wird dazu gewarnt vor eskalierenden Einschüchterungen und Einmischungen an kanadischen Schulen und Universitäten. "Infolgedessen wurde die akademische Freiheit und Meinungsfreiheit von Universitätsstudenten in Kanada, die sich zu China äußern, zunehmend eingeschränkt, da viele Menschen befürchten, dass die chinesische Regierung oder konsularische Vertreter ihre Rede oder ihre Aktivitäten überwachen."

Die kanadische Koalition für Menschenrechte in China fordert eine öffentliche Untersuchung der Bedrohungen an kanadischen Bildungseinrichtungen und empfiehlt Ottawa, ein Überwachungsbüro einzurichten, um Beschwerden über Belästigung zu sammeln und Vorfälle an die Polizei weiterzuleiten.

"Es findet in sozialen Medien statt, durch Bespitzeln, Überwachung und Hacking von Telefonen, Computern und Websites ... auf Schul- und Universitätsgeländen, bei öffentlichen Kundgebungen und kulturellen Veranstaltungen", sagte Alex Neve, Generalsekretär von Amnesty International Canada. "Personen, die für die Bedrohungen verantwortlich sind, bleiben oft anonym oder unsichtbar, machen jedoch deutlich, dass sie starke Unterstützer der chinesischen Regierung sind, und lassen oft keinen Zweifel daran, dass sie von der chinesischen Regierung geleitet, unterstützt oder ermutigt werden."

Er sagte, die Drohungen seien "Mobbing, rassistisch, bigott und beinhalten häufig direkte Androhungen von Gewalt, einschließlich sexueller Gewalt und sogar Tod."

Die Koalition fordert die Bundesregierung auf, chinesische Diplomaten erforderlichenfalls auszuschließen oder Sanktionen gegen sie zu verhängen, wenn die Beweise dies rechtfertigen.

Der Bericht der Koalition dokumentiert Vorfälle chinesischer Belästigung zwischen Juli 2019 und März 2020, die darauf abzielen, "Dissidenten zu unterdrücken und chinesische Gemeinschaften in Übersee zu mobilisieren, um als Agenten der politischen Interessen Chinas zu agieren."

"Die kanadische Regierung muss dieses Problem mit größerer Dringlichkeit behandeln, da dies zu Unsicherheit und Angst für Menschenrechtsverteidiger in Kanada geführt hat, die an chinesischen Menschenrechtsfragen arbeiten."

Gloria Fung, Präsidentin von Canada-Hong Kong Link, erinnerte sich am Dienstag an einen Protest vom 17. August in Toronto zur Unterstützung der Bürgerrechte in Hongkong, bei dem mehr als 100 Gegenprotestierende auftauchten, die Aktivisten blockierten und "One China" brüllten. Sie begannen, die Demonstranten zu beleidigen und Fotos zu machen, um sie offensichtlich einzuschüchtern. Als Frau Fung und die Aktivisten O Canada (kanadische Nationalhymne) sangen, haben die Gegenprotestierenden sie ausgebuht und im Gegenzug Chinas Nationalhymne gesungen. "Unsere Demonstranten brauchten eine Polizeieskorte, um sicher zu sein", sagte sie.

In einer Erklärung sagte Außenminister François-Philippe Champagne, die Regierung habe den Bericht begrüßt und werde ihre Empfehlungen genau untersuchen. Bzw. auf Deutsch: Wir haben die Hosen voll.

"Berichte über Belästigung und Einschüchterung von Personen in Kanada sind zutiefst besorgniserregend und die Vorwürfe, dass ausländische Agenten solche Handlungen durchgeführt haben, werden sehr ernst genommen", sagte Champagne.

"Vertreter der chinesischen Regierung in Kanada sind wie alle Vertreter der ausländischen Regierung in Kanada nach internationalem Recht verpflichtet, die Gesetze und Vorschriften Kanadas zu respektieren", sagte der Minister.

"Kanada wird weiterhin jede Gelegenheit nutzen, um China aufzufordern, seinen internationalen Menschenrechtsverpflichtungen nachzukommen, auch in den Bereichen Meinungsfreiheit, Vereinigungsfreiheit und Religions- oder Glaubensfreiheit."

Die chinesische Botschaft in Ottawa hatte keine sofortige Antwort auf den Bericht.

Chemi Lhamo, Mitglied des Canada Tibet Committee und Studenten für ein freies Tibet Kanada, sagte am Dienstag, dass auch chinesische Studenten auf dem chinesischen Festland unter Druck stehen.

"Stellen Sie sich vor, Sie sind ein chinesischer internationaler Student, der vier- bis fünfmal mehr bezahlt als ein inländischer Student, nur um hier in Kanada von der chinesischen Botschaft gemobbt zu werden, um ihrer Parteilinie zu folgen und gegen tibetische und menschenrechtsfreundliche Ereignisse zu protestieren.”

Pekings Versuche, die Kritik an seinem faschistischen Regime in Kanada zu dämpfen, fanden inmitten einer historischen Abkühlung der bilateralen Beziehungen statt, die Ende 2018 begann, nachdem China die Kanadier Michael Kovrig und Michael Spavor wegen offensichtlicher Vergeltungsmaßnahmen für die Verhaftung von Executive Manager Meng Wanzhou von Huawei, am Vancouver International "wegen eines US-Auslieferungsbefehl.

In dem Bericht wird Ottawa außerdem nachdrücklich aufgefordert, die Verabschiedung von Gesetzen in Betracht zu ziehen, die die Registrierung kanadischer Staatsbürger als Vertreter ausländischer Regierungen erfordern würden, ähnlich wie dies in Australien der Fall ist.

Die Koalition sagt, dass die chinesischen Behörden "nicht direkt in viele der im Bericht hervorgehobenen Vorfälle verwickelt werden können", aber sie "betrachtet das Ausmaß und die Konsistenz von Rechtsverletzungen über einen längeren Zeitraum als konsistent mit einem koordinierten staatlich geförderten Angriff der chinesischen Regierung. Als Kampagne gegen politische, ethnische, religiöse und spirituelle Gruppen und einzelne Aktivisten, die Bedenken hinsichtlich der Menschenrechtslage Chinas äußern.“

Gott sei Dank sind wir nicht in Kanada, und Angela Merkel wird uns alle schützen, denn nur Spiegelleser wissen mehr:
 

Nein Herrschaften, dass könnt ihr vergessen "Europas schärfste Putinkritikerin" ist auch Chinas engste Verbündete gegen Donald Trump.

Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Kennen Sie Rob Cantrell, den Rechtsradikalen aus Los Angeles?

Vielleicht kennen Sie dieses Bild?


Die seriösen linken Qualitätsmedien verbreiteten es als den gefährlichen weißen Rechtsradikalen, Rob Cantrell, im Zusammenhang mit den Protesten im Michigan State Capitol. Damit sollte Stimmung gegen Donald Trump gemacht werden.

"Treffen Sie Rob Cantrell, der in Los Angeles lebt", zwitscherte es bei einem Linken auf Twitter.


"Rob ist ein weißer Supremacist, der dafür bezahlt wird, an Protesten in blauen Staaten im ganzen Land teilzunehmen. Dieses [Unheil] ist das Gesicht der Republikanischen Partei."

Begleitet wird das mit Hashtags wie Convidiots und Republikaner töten uns. Viele ähnliche Postings folgten aus der Snowflake-Szene.

Natürlich ist für diese Spackos einfach unvorstellbar, dass der Mann, der da zwischen zwei Polizisten hindurch schreit (wie eigentlich auf dem Bild erkennbar ist) nicht einfach ein normaler Bürger aus Michigan sein könnte. Iwo, es muss ein hysterischer Rechtsradikaler sein, der einen Polizisten anschreit. Also das, was wir für gewöhnlich von der Antifa kennen.

Das Problem nun ist, dass der angebliche Rob Cantrell vom Foto nicht Rob Cantrell ist. Und ist eben auch kein weißer Supremacist. Wie Detroit Free Press herausfand. Es ist der Marihuana-Aktivist Brian Cash, der bei den Vorwahlen der Demokraten 2016 für Bernie Sanders gestimmt hatte. Er lebt noch nicht einmal in Los Angeles, sondern New Hudson (Michigan). 

Er fuhr fort, dass das Foto auf andere Weise irreführend sei: Er habe die Polizisten im Vordergrund des Bildes nicht angeschrien, sondern bezog sich auf ein Geschehen am Vortag. Brian Cash zufolge wurde dort eine Frau aus dem Zuschauerbereich des Kapitols zu Unrecht entfernt.

"Ich war dort und habe 'Lass uns rein' gesungen, und ich habe diesen [der Polizist der am 29. April die Frau entfernte] gesehen, und ich habe es nur ein bisschen übertrieben", sagte Cash über das Foto, das am 30. April aufgenommen wurde. Er sagte, er habe diesen Polizisten gefragt, "ob er versuchen wolle, mich herumzuwerfen, wie er es gestern bei diesem Mädchen getan hat."

Der Protest in Michigan, Ende April, entbrannte in einer Situation von Unsicherheit, das ein breites Spektrum der Bevölkerung erfasste.  Die institutionalisierte Linke jedoch benutzte es als Aushängeschild für den starken Staat, der uns vor gefährlichen Rechtsradikalen schützt. Warum ich das sage? Weil genau dasselbe gerade in Deutschland auch getan wird, bezüglich der Corona-Demonstrationen. Es wird benutzt, um zu suggerieren, dass die Dinge außer Kontrolle geraten sind, wenn nicht die institutionalisierte Linke eine neue Ordnung etabliert. Sie werden es sicherlich erraten, was das sein wird.

Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Chuck Grassley über Obama und den Fall Flynn

US-Senator Chuck Grassley sagte über Obama und dem Fall Flynn: "Der frühere Präsident Obama sagte, die Rechtsstaatlichkeit sei gefährdet, weil das Justizministerium den Fall Flynn abgewiesen habe. Im Gegensatz zu dem, was Präsident Obama glaubt oder die Medien sagen könnten, glaube ich, dass das Gegenteil der Fall ist."


Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Macau verbietet Fotodokumentation zu Massaker

Macau hat eine alljährliche Fotoausstellung zum Tiananmen-Massaker (Platz des Himmlischen Friedens in Peking) von 1989 verboten.

Die Freilichtausstellung der Demokratischen Entwicklungsunion findet seit zwei Jahrzehnten statt. Das Büro für kommunale Angelegenheiten (Vertretung der KP-China in der ehemaligen portugiesischen Kolonie, die offiziell noch Sonderstatus genießt) hat letzte Woche seine Genehmigung für die Ausstellung 2020 annulliert.

"Unser Verwaltungsrat hat beschlossen, die Anfragen zu standardisieren", sagte der Präsident des Büros, Jose Tavares. "Das heißt, Anfragen für die Nutzung unserer Räume müssen unseren Zuschreibungen und Kompetenzen entsprechen. Es war eine Entscheidung, die wir im Rat getroffen haben “, fügte Tavares laut Macau Business hinzu.

Das Tiananmen-Massaker ereignete sich am 4. Juni 1989 und endete mit monatelangen von Studenten geführten Demonstrationen in China. Es wird geschätzt, dass Hunderte, vielleicht Tausende von Menschen starben, als die Volksbefreiungsarmee eingesetzt wurde, um gegen Demonstranten in Peking vorzugehen.

Die Veranstaltung 2020 wurde Anfang dieses Jahres genehmigt, aber die Entscheidung wurde letzte Woche widerrufen. Der Gesetzgeber Ng Kuok Cheong, ein Mitveranstalter, bezeichnete den Widerruf laut Macau News als "politisch" motiviert und, als Anspielung auf die holprige Begründung von Tavares, dass das Büro nur "mit Worten spiele“.

Das Büro für kommunale Angelegenheiten existiert teilweise, um die politische Bildung zu fördern und "Harmonie und Koexistenz zu fördern" zwischen den Gemeinden der Sonderverwaltungsregion.

Die Ausstellung findet normalerweise neben einer Mahnwache bei Kerzenschein auf dem Senado-Platz am 4. Juni statt. Es ist unklar, ob die Mahnwache stattfinden darf, an der normalerweise Hunderte teilnehmen. Eine gleichzeitige Mahnwache in Hongkong zieht oft Hunderttausende an.

Gulag-China exportiert weiterhin seine Unterdrückung der Redfreiheit, nicht nur in von Chinesen bevölkerte Territorien, wie Hongkong und Macau, nein es reicht bis ins Ferne Europa.

Alle Versammlungen, die zur Solidarität mit den Millionen Hongkongern aufriefen, die sich für den Schutz von Rechten und Freiheiten einsetzen, wurden von der Polizei in Macau inzwischen verboten und Menschenrechtler schikaniert. Nun wird es verboten und zensiert, die Brutalität des Massakers am Platz des Himmlischen Frieden durch die Kunst und visueller Erzählung - Fotografie - zu erzählen. Was kommt als nächstes? Wird die Kritik an der Persönlichkeit des Diktators Xi, an der Politik der KPChina unterdrückt oder die Berichte über die Hunderttausenden, die wegen ihrer Religion oder ihrer besonderen Kultur in chinesischen Konzentrationslagern inhaftiert sind? 

Um erfolgreich zu sein, ist das Finanzzentrum Hongkong von Rechtsstaatlichkeit und Unabhängigkeit der Justiz, Fachkompetenz und herausragenden Universitäten sowie von einer offenen Lebensweise abhängig, die Freiheiten und Rechte wahrt. Leider ist das bei Macau nicht so sehr der Fall. Seine Wirtschaft hängt vom Spielen ab und das Spielen hängt von Spielern auf dem Festland ab. Sein Schicksal ist letztendlich ein Nebenprodukt der Diktatur in China. Je nach Erosionsgrad könnte dies ausländische Investitionen beeinträchtigen, nicht jedoch chinesische Investitionen.

Daher könnte Macaus Wirtschaft ohne ein System, das auf Rechtsstaatlichkeit und dem Schutz der Grundrechten beruht, immer noch Erfolg haben. Aber es würde nicht als engagierte, kreative und vielfältige Stadt gedeihen. Es wäre wie jede andere chinesische Stadt, nur mit Spielkasinos, portugiesischen Kirchen und Restaurants. Hoffen wir, dass Macaus Herrscher es besser wissen und verstehen, dass Autonomie, Rechtsstaatlichkeit, Freiheiten und Grundrechte notwendige Bestandteile von Macaus Einzigartigkeit sind. Dass ein blühendes Leben mehr beinhaltet als Geld und materiellen Komfort.


Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.