Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Donnerstag, 17. Oktober 2019

Der rote Tag X in Berlin

Das Foto zeigt keinen Aufmarsch der Hitler-Jugend, es ist die FDJ im Mai 1950, Linksfaschismus und Rechtsfaschismus lässt sich nun mal leicht verwechseln.

Im September 1948 hatte sich die Lage im belagerten West-Berlin dramatisch verschärft, die Linksfaschisten griffen nach der Macht. Zu Beginn des Monats war es bei einem Massenaufmarsch der Linksfaschisten aus der Zone zu Schießereien gekommen, die einen allgemeinen Aufstand im Dienste Moskaus gegen die Westalliierten auslösen sollten. Doch die Westberliner schlossen sich dem nicht an, so scheiterte der Putsch, den Moskau als Willen des deutschen Volkes präsentieren und sich dann selbst den Germanschewiki als Schutzmacht präsentieren wollte, vor den bösen USA. 

Mitte September blieb die Situation aufgeheizt, doch Bill Downs von CBS sprach von einem "lauwarmen Krieg" und zeigte sich selbst überrascht, wie sehr die Westberliner die Westalliierten unterstützten. 

Die Sektorenkommandanten planten eine Gesprächsrunde, initiiert von General Clay, der für den amerikanischen Sektor Berlins die Befehlsgewalt hatte. Doch die Russen sabotierte die Gespräche und hofften weiterhin einen Aufstand anzetteln zu können.

Die Medien sprachen in diesen Tagen von einem Tag X einer roten Revolution und einer kommunistischen Verschwörung, die nach der Macht in Berlin griff. Der parlamentarische Betrieb der Zivilgesellschaft wurde durch rote U-Boote sabotiert. Es gab einige Streiks, Blockaden und Demonstrationen, doch sie schafften es nicht Massen für sich zu gewinnen und zur Unterstützung zu bewegen. Die Ausbildung von "Arbeiterkommandos" in Kampftechniken und Schulung marxistischer Ideologie wurden offengelegt, sie sollten als Partisaneneinheiten gegen die Westalliierten operieren. Dazu gehörte auch die Vorbereitung von Terroranschlägen auf Westberliner, die dann den US-Amerikanern angelastet werden sollten. Damit hoffte man, die Bevölkerung zur Unterstützung des Moskauerlagers zu bewegen.

Doch die Westberliner konnten dem linksfaschistischen Lager nichts abgewinnen und hielten zu den Westalliierten, froh darüber, dass die roten Barbaren nicht über sie herrschten.

Der Tag X blieb aus, doch allen war klar, dass die Roten nur eine Verschnaufpause einlegten, weil ihre Strategie scheiterte. Sie würden bei der Gier nach der totalen Macht nie aufgeben und zurückkehren, mit anderen Strategien und neuen Verkleidungen.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Mittwoch, 16. Oktober 2019

Proteste wegen Antisemitismus der Bundesregierung.

Die Vergabe des Theodor-Herzl-Preises an Angela Merkel führte zu Protesten von Juden in den USA und Deutschland. So berichtet die Jerusalem Post. Ich warne immer davor, die Juden als Unterstützer der Bundesregierung zu sehen. Was die Medien Euch da präsentieren sind vor allem Kostümjuden, die der deutschen Öffentlichkeit präsentiert werden. Auch wenn der Zentralverrat der Juden von Deutschland der Zonenwachtel die Preise gegen Antisemitismus hinterher wirft, Angela Merkel bleibt eine Antisemitin. 

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Unsere Müsilinazis müssen jetzt ganz tapfer sein, ...

... aber Fleischessen ist Antifaschismus. 😂







Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Dienstag, 15. Oktober 2019

E-Roller sind hipp?

Wenn Kids meinen ihr e-Roller sei ja so neu, so hipp und die Zukunft... Da zeig ich gerne die Urgroßmutter 1916 Kids: Es gibt einen Grund, warum man auch die Windmühlen abgeschafft hat.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Fake News über Angriff auf Kurden, um Präsident Trump zu diskreditieren

ABC News hat gefälschtes Filmmaterial von Türkei-Übergriffen auf Kurden veröffentlicht, Video gelöscht und Fehler eingestanden.



Ein Ausschnitt aus ABC News World News Tonight, der am Sonntag ausgestrahlt wurde, zeigte das Video einer alten Demonstration von Kriegswaffen in Kentucky und beschrieb das Filmmaterial als einen türkischen Angriff in Syrien.

In dem Segment porträtiert Tom Llamas das Video als einen Angriff des türkischen Militärs auf kurdische Zivilisten in Nordsyrien, berichtete Gizmodo .

"Dieses Video hier scheint zu zeigen, wie das türkische Militär kurdische Zivilisten in einer syrischen Grenzstadt bombardiert", sagt Llamas.

"Die Kurden, die gemeinsam mit den USA gegen den IS gekämpft haben , berichten jetzt von entsetzlichen Gräueltaten, die von türkisch unterstützten Kämpfern gegen diese Verbündeten begangen wurden."

Das von ABC gezeigte Filmmaterial entspricht einem auf YouTube im Jahr 2017 veröffentlichten Video mit dem Titel „Knob Creek Machine Gun Night Shoot 2016“.



Knob Creek Gun Range in West Point, Kentucky, veranstaltet laut Gizmodo regelmäßig eine "Military Gun Shoot and Military Gun Show".

"Das Maschinengewehrschießen und die Militärgewehrshow finden alle zwei Jahre statt, normalerweise am zweiten Wochenende im April und Oktober", heißt es auf der Website der Waffenseite.


"Eine Vielzahl seltener und exotischer Waffen wird für jedermann zu sehen sein, darunter wassergekühlte Brownings, Minigewehre, AK-47, MG-42, Tommy Guns, M-16, Vickers, Uzi's, MP5 und viele andere zu zahlreich, um sie zu erwähnen.“

Später im Segment World News Tonight wiederholt der ABC-Auslandskorrespondent Ian Pannell Llamas Behauptung der Echtheit des Filmmaterials.

"Dieses Video von ABC News scheint die Wut des türkischen Angriffs auf die Grenzstadt Tell Abyad vor zwei Nächten zu zeigen", sagt Pannell.

Laut Gizmodo hatte ABC das Segment auf YouTube gepostet, es jedoch deaktiviert, als Gizmodo Kontakt mit dem Netzwerk aufnahm.

ABC hat seitdem eine Korrektur herausgegeben:



"Wir haben ein Video runtergenommen, das an diesem Morgen am 'World News Tonight'-Sonntag und  Good Morning America' ausgestrahlt wurde und an der syrischen Grenze zu sein schien, unmittelbar nachdem Fragen zur Genauigkeit gestellt wurden", twitterte ABCs World News Tonight. "ABC News bedauert den Fehler."



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

Shit-hole-cities in Deutschland: Berlin

Während des deutschen Herbst in Westdeutschland noch eine Ausnahmeerscheinung, inzwischen Alltag "im Besten Deutschland aller Zeiten".




Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

In Nordkorea streitet man sich wortwörtlich um Scheiße, um die kommunistische Revolution zu erfüllen

Die Behörden in Nordkorea haben neue Quoten zum Sammeln von menschlichen Fäkalien bekanntgegeben.



Ich habe es immer gesagt, Kommunisten sind Scheiße! Dies ist der klassische Beweis dazu: Der Konkurrenzdruck um menschliche Scheiße wird in Nordkorea immer härter geführt, da die Kommunistische Partei die zu erfüllenden Quoten drastisch erhöhte. 😁 Um Düngemittel für die Landwirtschaft im nächsten Jahr vorrätig zu haben, müssen die Nordkoreaner um die Wette scheißen, um das Arbeiter- und Bauernparadies nicht zu gefährden. 😂

Im kommunistischen Nordkorea ist man auf menschliche Fäkalien angewiesen, weil Scheiße das einzige Düngemittel ist, dass in der kommunistischen Revolution in Überfülle vorhanden ist. 🤣 Um das Ziel des sozialistischen Utopias zu garantieren, erlässt die KP jedes Jahr neue Sammelquoten.


Im Januar, kurz nach der Neujahrsansprache von Diktator Kim Jong Un, wurde die Quote - offenbar aufgrund der hohen Vorgaben die Genosse Kim beim Scheißelabern vorgab - auf 100 kg pro "wettbewerbsfähiger Bürger" festgelegt. [Gröhl! Ich glaub mit platzt das Zwerchfell.]

Wer meinte, dass die ReGIERung in Pjöngjang nun ordentlich Nahrung bereit stellte, auf den üblichen Essensmarken, damit die Nordkoreaner ordentlich scheißen, sah sich getäuscht. Der tatsächliche Grund für die hohen Quoten ist es, dass die Bürger die Quoten nicht erfüllen können, und deshalb eine Strafe zahlen müssen, die dem Staat zugute kommt.

Aus diesem Grund kommt es bereits zu bizarren Situationen, dass sich die Leute gegenseitig die Scheiße stehlen, oder mit Erde vermischen, um die Quoten zu erfüllen.

Die Scheißquoten der Scheißkommunisten für das nächste Jahr wurden übrigens gerade am 8 Oktober vom Landwirtschaftsministerium verkündet: 8 Tonnen pro Haushalt.

Nordkoreaner bei dem Versuch, die Quote zu füllen, haben bereits auf Gewalt zurückgegriffen und Nachbarn buchstäblich auf dem Klo überfallen.

Die Menschen kämpfen, um öffentliche Toiletten. Es ist wie in einem Film von Monthy Pythons Flying Circus, dieser realexistierende Sozialismus.

Es zeigt sich jedoch, wie die marxistische Wirtschaft tatsächlich funktioniert, denn es gibt gewisse Leute, abgesehen von jenen Beamten, die sich auf Bestechungsgelder freuen, für die die Scheißideen von Kommunisten ein Wahnsinns Geschäft sind.

Wieso gibt es Bestechungsgelder bezüglich des Erfüllens der Quote, fällt dies nicht auf?

Im Kommunismus dreht es sich um nichts anderes, als die illegale Bereicherung, aufkosten der Arbeit anderer. Kontrolliert wird bei der Abgabe der Scheiße, nur der Bürger. Es liegt im ermessen des Beamten, was er in die Liste einträgt: Soll erfüllt/nicht erfüllt. Daher ist er empfänglich für Bestechungsgeld. Was danach geschieht, interessiert niemanden. Selbst wenn man feststellt, dass die auf dem Papier eingetragene Menge nicht der real vorhandenen entspricht, wird das niemand bemängeln. Weil die ReGIERung dann zugeben muss, dass ihre Beamten nicht der marxistischen Ideologie verpflichtet sind, die sie den Bürgern abverlangen.

Es zeigt sich, dass die landwirtschaftliche Güllequote für bestimmte Unternehmer ein Segen war.

Da die bereits früher geforderte Menge an Scheiße weit über dem Bedarf lag, gibt es nun Händler, die getrockneten Kot verkaufen. Bürger kaufen es, um die Scheiße wieder mit Wasser zu vermengen und um auf ihre Quote zu kommen. 


Das ist marxistische Ökonomie! Sie zwingen den Bürger ihm seine Scheiße auszuliefern und anschließend verdienen sie Geld damit, dass sie dem Bürger seine eigene Scheiße verkaufen.

Die Kacke-Händler legen ihren menschlichen Kot draußen zum Trocknen ab, sodass es überall ist. Es ist wirklich schwer zu atmen, wenn man auf die Straße geht.

Während die Scheiß-Mission der Kommunisten für Stadtbewohner schwierig sein mag, ist die Quote eine große Unannehmlichkeit für diejenigen, die in ländlichen Gebieten leben.

Um ihre Quote zu erfüllen, haben die Menschen auf dem Land den ganzen Humus [dunkler, nährstoffreicher Boden] genommen, um ihn mit Scheiße zu mischen, und es werden sogar zermahlene Kohle in die Mischung gegeben. Selbstverständlich führt das zur Bodenerosion und schweren Umweltschäden.

Da es nicht genug dunkle Erde gibt, um sich mit der Scheiße zu vermischen, eilen Menschen jeden Alters zu den Kohlengruben, um die Klumpen ​​zu holen.

In der Stadt Ryanggang brodelte es bereits unter Wutbürgern. 
Die Menschen haben keine Zeit mehr, sich um sich selbst zu sorgen, sie stehen nur noch bereit um die schwachsinnigen Einfälle der ReGIERung zu erfüllen. Es ist schon so schwer, seinen Lebensunterhalt zu verdienen, aber es gibt so viele Dinge, die die ReGIERung ihnen abverlangt. Die Leute werden wütend.

Die Einwohner beschweren sich, dass die Behörden sie in diesem Jahr gezwungen haben, so viele dieser Missionen durchzuführen, dass sich die Menschen nicht einmal an alles erinnern können.

ReGIERungsbeamte sind von diesen Aufgaben unter ihrer Autorität allerdings befreit, aber die Ohnmächtigen müssen sie ausführen. Diese machtlosen Menschen sind die einzigen, die leiden müssen. 


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

Nord Koreas Modepolizei greift durch, Zustände wie bei Musel

Die Behörden in Nordkorea gehen gegen das vor, was sie als "antisozialistisches Verhalten" bezeichnen, indem sie die Regeln für nicht konforme Kleidungsstile strikt durchsetzen.


Der Repressionsapparat des Arbeiter- und Bauernparadieses Nordkorea gehen gegen das vor, was sie als "antisozialistisches Verhalten" bezeichnen, indem sie die Regeln für nicht konforme Kleidungsstile strikt durchsetzen.

Frauen, die beim Tragen einer bestimmten Art von faltenfreier Hose [🤔 Gefahr für den Marxismus?] erwischt wurden, wehren sich gegen das Durchgreifen und streiten sich mit den Genossen der KP, deren Aufgabe es ist, ihre Kleidung zu regulieren.

"In diesen Tagen hat das Zentralkomitee [der KP] angekündigt, den Antisozialismus auszurotten, und so haben sie ihre Unterdrückung verschärft", sagte ein Nordkoreaner aus der Provinz North Hamgyong.

"Die Beschwerden nehmen zu, da Kleidungsstile und sogar Sprechweisen gezielt behandelt werden", fügte die Quelle hinzu.

Demzufolge sagen die Bürger, dass die erneuerte Kampagne anachronistisch ist und nur dazu gedacht ist, sie auf das alte Niveau zurückzubringen. Die KP meint offenbar, Nordkoreaner leben in zu viel Luxus.

Eine Methode der Unterdrückung ist es öffentlich gedemütigt zu werden, weil man eine faltenfreie Hose getragen habe.  Solche Personen werden umgehend festgenommen und öffentlich Stundenlang erniedrigt. Nach einem solchen Fall, als eine Frau wegen ihrer faltenfreien Hose [ich verstehe das immer noch nicht] stundenlang gedemütigt wurde. In der größten Stadt im Norden, 
Chongjin (Bezirk Shinam), kam es zu Szenen zwischen Wutbürgern und den Apparatschiks der Kommunisten, die zu eskalieren drohten.

Die Inspektoren beriefen sich darauf, die Öffentlichkeit umfassend über erneutes Vorgehen gegen antisozialistisches Verhalten informiert zu haben und fragten, ob die Nichteinhaltung die Politik des Zentralkomitees in Frage stelle. Wutbürger erwiderten darauf, dass es für sie unvernünftig sei, von den Bürgern zu erwarten, dass sie ihre Hosen mit Falten tragen, wenn die Kommunisten ihnen keinen Strom und Bügeleisen liefern, um welche hineinzubügeln.

"Es ist nicht wie in alten Zeiten, als man seine Kleider mit mit Holzkohle beheizten Bügeleisen bügeln konnte", sagten die Wutbürger.

Frauen werden von den Kommunisten viel häufiger drangsaliert, wegen ihrer Kleidung, als Männer. Dies liegt daran, dass die faltenfreien Hosen, die die Kommunisten als dekadentes kapitalistisches Kleid bezeichnet haben [wenn es von anderen und nicht ihnen selbst getragen wird], unter Frauen, die ihre moderne Schönheit ausdrücken möchten, ein beliebter Stil sind.

Die Kommunisten erklären hingegen [Achtung, jetzt kommt es], dass sie lediglich die Frauen respektieren, Achten und sie beschützen wollen, da enganliegend faltenfreie Hosen aufreizend sind und die Frau damit eine Vergewaltigung provoziert.

Früher trugen Nordkoreanerinnen gern Jeans mit Metallnieten, Röhrenhosen und Elasthan, aber heutzutage gewinnen die faltenfreien Hosen an Beliebtheit, weshalb Frauen, die sie tragen, gezielt zu Opfern staatlicher Repression werden.

Die Kommunisten sagen auch, dass diese Art von Hosen den Kapitalismus verherrlicht und im Widerspruch zum Sinn der kommunistischen Revolution stehen.

Das Durchgreifen der Modepolizei ist nicht unbedingt neu. Doch früher war es üblich den Beamten zu bestechen und sich so freizukaufen. Doch jetzt werden die Bürger aggressiver und es kommt häufig zu Auseinandersetzungen zwischen Wutbürgern und roten Ratten.

Frauen protestieren nachdrücklich gegen die Behörden, indem sie die Politik dazu nutzen, Schönheitsstandards durchzusetzen.

In Nordkorea ist es durchaus üblich, im Namen der Unterdrückung des Antisozialismus gegen die Mode vorzugehen, vor allem, wenn wichtige nationale Feiertage näher rückt. Im August 2018 war ein solches Vorgehen bereits im der 70.sten Jahrestag der Revolution zu beobachten. Am 9. September war der Nationalionalfeiertag von Nord Korea.



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

Gulag-China unterstützt Gulag-Korea, beim Umgehen von Sanktionen

Während RuSSland sich bemüht die UN-Sanktionen gegen Nord Korea (zumindest vorerst) zu befolgen und der Moskalzar mit eingeklemmten Schwanz herumläuft, gibt sich Rot-China keine große Mühe, um seine Unterstützung für das rote Eremitenkönigreich zu verbergen. 


Ein nordkoreanischer Apparatschik wurde in die chinesische Grenzstadt Dandong entsandt, um den Geldtransfer über die chinesisch-koreanische Grenze zu organisieren.

Durch die Verwendung geliehener chinesischer NamenIdentitäten können Nordkoreanische Apparatschiks und chinesischen Unternehmen, die am Schmuggel und umgehen der Sanktionen beteiligt sind, Geldüberweisungsdienste anbieten, die ihnen aufgrund von US- und UN-Sanktionen nicht zur Verfügung stehen dürfen.

Die Sanktionen, die darauf abzielen, Pjöngjang Devisen und andere Ressourcen zu entziehen, die in sein Nuklearprogramm einfließen, lassen internationale Banken vorsichtig sein, nach Nordkorea Geld zu überweisen, aber in der Praxis werden sie über private Makler abgewickelt.

Die chinesischen Banken in Dandong wissen über den nordkoreanischen Agenten Bescheid und arbeiten mit ihm zusammen.

Beliebt dabei ist besonders die Changshin Bank, die zu diesem Zweck eine Reihe von falschen Konten betreibt.

Die Kosten für das Geschäft


Es gibt Geld zu verdienen, wenn man Geld zwischen Banken sendet, und obwohl die nordkoreanische Agentin das Geld schnell sendet, verdient sie daran mit. 


Wenn Geld von einem Teil Chinas auf ihr Bankkonto mit geborgtem Namen überwiesen wird, kann sie das Geld Berichten zufolge innerhalb von zwei bis drei Tagen nach Nordkorea überweisen, sammelt jedoch 0,5% der Überweisungen von weniger als 10.000 US-Dollar und 0,3% aller über 10.000 US-Dollar.

Die Überweisungsgebühr, die sie erhebt, ähnelt der Gebühr, die chinesische Banken für die Überweisung von Geld an [inländische] Banken erheben. Angesichts der Tatsache, dass sie für so niedrige Gebühren Bargeld nach Nordkorea senden kann, ist es klar, dass die Frau direkt von den nordkoreanischen Behörden geschickt wurde und mit den chinesischen Banken direkt interagiert.


Eine Handelsbeamtin aus einer chinesischen Grenzstadt sagte, dass die Kundinnen nicht nur nordkoreanische Arbeiterinnen seien, die Überweisungen in geringem Umfang senden. Große chinesische Unternehmen, die hoffen, ihre Beteiligung an Nordkorea zu verbergen, leiten ihr Geld ebenfalls über sie.

Vor den Sanktionen hatte Korea Kwangson Banking Corp. ein Büro an einem festen Standort eingerichtet und Kunden konnten zuverlässig Geld nach Nordkorea senden. Aber unter Sanktionen kann ein solches Bankbüro nicht existieren.

Diese Frau die an der Changshin Bank agiert, ist wie eine sich bewegende koreanische Kwangson Bank.

Ist China dabei?


Es ist sehr wahrscheinlich, dass nicht nur chinesische Banken an der Vereinbarung beteiligt sind, sondern dass die chinesischen Behörden auch Überweisungen über diesen Agenten ermöglichen.

Die Frau an der 
Changshin Bank ist dafür verantwortlich, eine Reihe von Konten über geliehene Identitäten zu führen und eine große Menge Bargeld nach Nordkorea zu senden. Da all diese Prozesse gegen die Sanktionen der Vereinten Nationen und das chinesische Recht verstoßen, ist dies ohne die Mitarbeit der chinesischen Behörden nicht möglich.

Lim Sooho, ein leitender Forscher am Seouler Institut für Nationale Sicherheitsstrategie, erklärte, dass der von den Quellen beschriebene Vorgang des Geldtransfers nach Nordkorea plausibel sei, aber nur, wenn die chinesische Bank nicht erkenne, dass die Frau Geld nach Nordkorea unter gefälschten Identitäten sendet.

Lim fügte hinzu, dass das Schema, selbst wenn es wahr wäre, in größerem Maßstab schwierig sein würde, um es vor Behörden zu verbergen. Er sagte, dass Chinas Zentralbank von verdächtigen Aktivitäten bei chinesischen Regionalbanken Kenntnis haben muss.



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Nordkoreaner werden in RuSSland diskriminiert

Während die russischen Behörden ihre Bemühungen zur Einhaltung der UN-Sanktionen gegen Nordkorea verstärken, erfahren Nordkoreaer in Wladiwostok Beschimpfungen und Diskriminierung durch Russen und Menschenrechtsverletzungen durch die Polizei.

Die Sanktionen, die darauf abzielen, Pjöngjang Ressourcen und Bargeld zu entziehen, die in seine Nuklear- und Raketenprogramme fließen könnten, sehen vor, dass alle nordkoreanischen Arbeitssklaven bis Ende des Jahres aus RuSSland nach Hause zurückkehren müssen und keine neuen Arbeitsvisa für Nordkoreaner ausgestellt werden.

Ein erstes Kontingent von Abgeschobenen kam Ende August nach Pjöngjang. Der russische Botschafter in Nordkorea, Aleksandr Matsegora, sagte in einem Interview mit russischen Medien am 5. September, dass alle nordkoreanischen Arbeiter in Russland zurückgeführt werden sollen.

Jetzt sagen diejenigen, die bleiben, dass die Behörden und und Gruppen russischer Bürger sie behandeln, als ob sie Untermenschen wären.

"Nordkoreanische Arbeiter in Russland werden als untermenschlich behandelt", sagte ein russischer Staatsbürger koreanischer Abstammung am Sonntag gegenüber Radio Free Asia.

"Die Arbeiter konnten sich nicht beschweren, weil sie sich illegal mit einem dreimonatigen Touristenvisum in Russland aufhalten", sagte die Quelle.

Obwohl nordkoreanische Migranten beschäftigt sind, hauptsächlich im Baugewerbe in Wladiwostok und Umgebung, veranlassen ihre schäbigen Erscheinungen die Einheimischen, sie so zu behandeln, als wären sie Vagabunden und Landstreicher.

"Die Einheimischen behandeln die nordkoreanischen Arbeiter eher als Bettler, als dass sie mit ihnen sympathisieren, weil sie abgemagerte Gesichter haben, sehr dünn sind und zerlumpte Arbeitskleidung tragen."

Visa-Probleme verändern die Lebensbedingungen


Die Quelle sagte, dass Nordkoreaner, die über ein ordnungsgemäßes Arbeitsvisum verfügten, etwas von diskriminierendem Verhalten der Russen abgeschirmt waren, weil sie alle in der Nähe von Arbeitsstätten zusammenlebten.

"Früher wohnten nordkoreanische Arbeitnehmer, denen ein ordnungsgemäßes Fünfjahresvisum ausgestellt wurde, in auf den Baustellen errichteten zeitweiligen Wohnheimen, aber jetzt ist es schwierig, solche Gruppenlebensregelungen zu organisieren, wenn sie kurzfristig ins Land einreisen, mit einem befristeten Visa."

Diese Unterkünfte bewirkten, dass die Arbeiter von der Gesellschaft isoliert blieben, wodurch die Exposition gegenüber diskriminierendem Verhalten der Einheimischen beseitigt wurde.

"Jetzt übernachten Gruppen von vier bis fünf Personen in billigen Unterkünften, die etwa 5.000 Rubel (70,52 €) pro Monat kosten, und pendeln zur Baustelle", fügte die Quelle hinzu.

"Nordkoreanische Arbeiter werden von Russen als Bettler behandelt, weil ihr schäbiges Aussehen verrät, dass sie aus Nordkorea stammen, aber wenn (Russen) Südkoreaner treffen, sind sie höflich und behandeln sie mit Respekt ... Unterdessen erhaltendie Nordkoreaner verbale Beleidigungen."
Das diskriminierende Verhalten beschränkt sich nicht nur auf Russen. Migranten aus anderen Ländern, die neben den Nordkoreanern arbeiten, behandeln sie ebenfalls schlecht.

"Vielleicht behandeln usbekische und kasachische Arbeiter auf den gleichen Baustellen, beeinflusst von den Russen, Nordkoreaner wie Bettler. Wenn es Neuigkeiten gibt, dass Nordkorea Raketen abgefeuert hat oder neue Waffen testet, verspotten sie die Nordkoreaner und sagen Dinge wie 'Ihr Müll-Land hat wieder Raketen abgefeuert." 

Eine andere Quelle, ebenfalls ein russischer Staatsbürger koreanischer Abstammung aus Wladiwostok, erläuterte, auf welche Weise nordkoreanische Arbeiter vorgehen, um Misshandlungen zu vermeiden.

"Einige nordkoreanische Arbeiter geben vor, Südkoreaner zu sein. Aber die Leute können leicht herausfinden, dass sie aus dem Norden kommen, weil sie [schäbig] gekleidet, dünn und gebräunt sind."

Durchgreifen der Polizei


Die zweite Quelle war Zeuge eines Polizeieinsatzes auf einer Baustelle:

"Letzte Woche haben Dutzende von bewaffneten Polizisten der russischen Einwanderungsbehörde eine Baustelle umstellt und begonnen, nach illegalen Ausländern zu suchen. Ich habe gesehen, wie ein Polizeibeamter, von dem bekannt ist, dass er Nordkoreanern gegenüber hart ist, mit einem Taser in der Hand ausgestattet, einen Nordkoreaner beschimpft, weil er sich nicht schnell genug umgezogen hat."

Ein Nordkoreaner beklagte sich darüber, dass die bewaffnete Polizei sie getreten habe, als ihnen befohlen wurde anzutreten. Er wurde ohnmächtig, nachdem er geschlagen wurde. Die Polizei beleidigte den Rest weiter und nannte sie Hurensöhne.

Die Russen, die an der Seite der Nordkoreaner arbeiteten, zeigten ihnen kein Mitgefühl und verspotteten sie.

Nordkoreanische Arbeitssklaven arbeiten ca.16 Stunden am Tag, um monatlich rund 900 € an die ReGIERung in  Pjöngjang abzutreten. (Der russische Mindestlohn beträgt zur Zeit 161 €.)


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!