Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Mittwoch, 20. Februar 2019

Ausländisches Kapital ist in RuSSland nicht sicher

Das immer kleiner werdende Grüppchen von ausländischen Investoren, in RuSSland, erlebte einen weiteren Niedergang am 15. Februar 2019, mit einem neuen inszenierten Vorwurf von Korruption gegen einen Top-Manager. In diesem Fall traf es nun Baring Vostok. Das Spielchen mit den präparierten Ermittlungen wegen des angeblichen Betruges, wird bei der russischen Staatsmafia inzwischen zur Routine. Der Schock sitz bei ausländischen Investoren in RuSSland tief, dabei ist der Vorfall eher illustrativ für das sogenannte "kapitalistische" RuSSland und sollte nicht mehr überraschen.

Baring Vostok ist mit einem Anlagevermögen von über 3,7 Mrd. US-Dollar die größte private Beteiligungsgesellschaft, die in Russland und den ehemaligen Sowjetstaaten investiert. Sie ist seit 1994 in Russland aktiv, hat die rauhe Phase des postsowjetischen Übergangs durchlaufen und ließ sich von der russischen Regierung nicht aus der Ruhe bringen. Ein kurzer Blick auf das Anlageprofil von Baring macht sogar deutlich, dass es dem Unternehmen gelungen ist, das zu tun, was die russische Regierung wiederholt gesagt hatte vorzuhaben, es aber nicht geschafft hat, nämlich die russische Wirtschaft zu diversifizieren und technologisch fortgeschrittene Industrien zu entwickeln.

Baring hat umfangreich in IT- und Telekommunikationsunternehmen sowie in den russischen Einzelhandel und Finanzdienstleistungen investiert. Es nahm den Sprung und wurde einer der ersten privaten Investoren des führenden russischen IT-Unternehmens Yandex. Das ist das Erbe, auf das die Firma offensichtlich stolz ist, da ihre offizielle Website prominent ein Zitat von Yandex-Gründer und CEO Arkadiy Volozh enthält: 

„Der Baring Vostok Fund und seine Fachleute haben sich zu echten Partnern und soliden Beratern entwickelt, und wir rechnen damit, dass unsere Beziehung noch viele Jahre andauern wird.“

Obwohl sich der wirtschaftliche Abschwung Russlands in den letzten Jahren ausbreitete, blieb Baring der letzte aktive Risikokapitalfonds in Russland.

German Gref, der CEO einer russischen Staatsbank, der Sberbank, kommentierte die Festnahme von Barings Gründer Michael Calvey und bezeichnete ihn als "einen ehrlichen und anständigen Mann, der viel unternommen hat, um Investitionen nach Russland zu bringen."

Welche schwere Übertretung hat Baring zu einem solchen Fall geführt? Die Antwort ist ziemlich banal.

Baring ist derzeit in der Mitte eines Unternehmen Konflikt um die Kontrolle einer in Schwierigkeiten geratenen Bank Vostochny (32. größte in Russland an Vermögenswerten), gegen einen Konkurrenten mit umfangreichen Kremlbeziehungen, einem Mann namens Artyom Avetisyan. In den letzten Jahren wurde Avetisyan zum Liebling Putins und wurde deswegen zum Direktor der Initiative "New Business" bei der Agency of Strategic Initiatives, einer "gemeinnützigen Organisation", die von der russischen Regierung ins Leben gerufen wurde, um die russische Wirtschaft mit dem ehrgeizigen Ziel des "Nehmens" voranzutreiben und zur führenden Positionen in der Welt zu machen.

Es gilt dabei genau hinzuhören und die Dialektik des Kremls zu verstehen: Die Organisation gilt als gemeinnützig, weil es dem Staat untersteht und dabei im Verständnis des russischen Staates dem Gemeinwohl dient, da es nicht in privater Hand ist. Die Politik vom Nehmen, bedeutet Wegnehmen, also Enteignen. Und sich eben durch Enteignungen und Raub sich, dem Staat einzuverleiben und damit an eine fortschrittliche Wirtschaft zu gelangen.

Avetisyan scheint sich in hohen Kreisen zu bewegen. The Bell berichtet, dass er ein langjähriger Freund und Partner von Dmitri Patrushew ist, dem russischen Landwirtschaftsminister und dem Sohn eines ehemaligen FSB-Chefs und dem derzeitigen Sekretär des Nationalen Sicherheitsrats, Nikolai Patrushew.

Vor nicht allzu langer Zeit hat Forbes Russia ein ausführliches Profil von Artyom Avetisyan veröffentlicht, in dem er seine geschäftlichen Partnerschaften mit den Söhnen des ehemaligen Chefs der Kreml-Regierung, Alexander Voloshin, darlegt, seinen Umgang mit dem derzeitigen stellvertretenden Chef der Kreml-Regierung Wladislaw Surkow (der auch für die russische Besetzung der östlichen Teile der Ukraine zuständig ist und von 2000 bis 2011 der innenpolitische Zar war, der wegen seiner brutalen Niederschlagung der Opposition berüchtigt ist); sowie seine Beziehung zu Oleg Gref, dem Sohn eines ehemaligen Wirtschaftsministers und derzeit CEO der Sberbank German Gref.

Die Baring-Verhaftungen wurden von Avetisyan und seinen Partnern veranlasst, und zwar mit massiver Unterstützung durch den Geheimdienst FSB. Sie behaupteten, dass die Aktien der International Financial Technology Group (IFTG), mit denen Baring die Schulden einer seiner Tochtergesellschaften an die Bank Vostochny zurückgezahlt hatte, wertlos sind. Baring schätzt diese Anteile auf 2,5 Mrd. Rubel (oder 37,5 Mio. US-Dollar), während der FSB vor Gericht behauptet hat, dass sie so gut wie nichts wert sind. Ein unabhängiges russisches Medienunternehmen, die Bell, berichtet jedoch, dass eine formale KPMG-Prüfung darauf hindeutet, dass die Vermögenswerte von IFTG ungefähr dem von Baring genannten Wert entsprechen.

Uneinigkeiten über den Wert der Vermögenswerte, wie etwa zwischen den Lagern Baring und Avetisyan, sind durchaus üblich. Hierbei handelt es sich um Handelsstreitigkeiten, die in Übereinstimmung mit dem Zivilrecht in Schiedsgerichten erledigt werden sollten. Im heutigen Russland gibt es jedoch praktisch kein Zivilrecht. Schiedsgerichtsanwälte beklagen Schwierigkeiten bei der Arbeitssuche, da es für Unternehmen billiger ist, die Polizei oder den FSB zu bestechen und ein Strafverfahren gegen Konkurrenten einzuleiten, als in einem unvorhersehbaren und langwierigen Zivilprozess zu investieren. Der Baring-Verhaftungsskandal ist ein Beispiel für genau diese Art eines Mafiastaates.

Anstatt einen Unternehmensstreit durch ein Zivilprozessverfahren zu lösen, veranlasste Avetisyan die berüchtigten Siloviki (russischer Slang, entspricht etwa unserem Tschekisten), sich einzumischen und das oberste Management von Baring Vostok zu verhaften. Die Anklage gegen Baring fällt absurderweise nicht einmal in den Zuständigkeitsbereich der Staatsanwälte. Noch absurder ist die Tatsache, dass die Betrugsvorwürfe auf der Bewertung beruhen - einer subjektiven Kategorie, die von Experten festgelegt wurde - und nicht auf objektiven Zahlen über Verluste, tatsächliche Abschreibungen usw. basiert.

Avetisyan fühlt sich mit seinem politischen Zugang zu Putler und seinem Schutz auf hoher Ebene zuversichtlich, sich an solchen Spielen zu beteiligen. Sie sind im heutigen Russland alltäglich und er ist nur einer von Tausenden von Funktionären des Putin-Mafiastaates, die um jeden Preis eine Bereicherung anstreben. Aber kann es sich Russland leisten, seine Konsequenzen für das Investitionsklima zu tragen? Forbes nennt diese Entwicklung "fatal".

In Putins Maschinerie haben diese Funktionäre jahrzehntelang als treue Zahnräder gearbeitet. Sie bestätigten zynisch mit ihrer Teilnahme die endlose Reihe von Scheinkonferenzen, die von der russischen Regierung organisiert wurden. Sie kamen als besondere Gäste, die von Beamten eingeladen wurden, und nickten mit den Köpfen, während sie den heuchlerischen Reden über das „Geschäftsklima in Russland“ zuhörten. Sie hatten gewusst, was in dem Land vor sich ging. Sie würden von Investitionen in Putins Kleptokratie profitieren können, wenn jemand anderes zahlen müsse.

Die Verhaftungen bei 
Baring in der letzten Woche machten deutlich, dass es so etwas wie "jemand anderes" nicht gibt. Die Grundlage von Putins System ist der Raubzug der Siloviki und ihrer Allianzen mit Dieben und Mördern, die ihre Interessen mit FSB, GRU oder der Polizei als "Wettbewerbsvorteil" betrachten.

Laut Putins eigenem Ombudsmann, Boris Titov , wurden allein im Jahr 2017 über 268.000 neue Strafverfahren gegen Unternehmer in Russland eröffnet. Dies ist eine Steigerung von 20% gegenüber 2013. Nur etwa 20% der eröffneten Fälle von inszenierten Betrugprozessen werden vor Gericht verhandelt, und wenn dies der Fall ist, werden die meisten von ihnen wegen der nachgewiesenen Erpressungsabsicht oder wegen fehlender Feststellung der Straftat abgewiesen.

Die russische Opposition hat lange argumentiert, dass wirtschaftliche Streitigkeiten im Einklang mit dem Zivilrecht beigelegt werden müssen, und Strafverfolgungsbehörden dürfen sich nicht in Fälle einmischen, die durch einfache Schiedsverfahren beigelegt werden können. Verhaftungen von Unternehmern wegen Anklagen, die Handelsstreitigkeiten nach sich ziehen, sind einfach nicht akzeptabel.

Das Wesentliche im Fall Baring Vostok liegt nicht in den Besonderheiten des Streits um die Bank Vostochny, sondern in dem allgegenwärtigen Machtmissbrauch zur Förderung kommerzieller Interessen, der zum Markenzeichen von Putins Wirtschaftspolitik geworden ist und sich in seiner gesamten Hierarchie ausgebreitet hat. Es ist eine ernüchternde Botschaft an ausländische Investoren, die der Meinung waren, dass sie in Sicherheit bleiben könnten, ihre Geschäfte tätigen und ihren Gewinn erzielen könnten, solange sie darauf achteten, sich aus der Politik herauszuhalten und nicht gegen die großen Typen wie Gazprom oder Rosneft zu kämpfen.

Heute wird sogar ein kleiner Mann wie Artyom Avetisyan, der mit entsprechenden Verbindungen ausgestattet ist, dazu benutzt, seine Konkurrenz zu beseitigen - und so sieht dann das „Geschäftsklima“ in RuSSland tatsächlich aus.

Es ist an der Zeit, sich der Realität zu stellen. Solange Putin und sein kriminelles System an der Macht bleiben, sind faire und gesetzlich geschützte Investitionen in Russland einfach nicht möglich.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

Dienstag, 19. Februar 2019

Was haben Linksfaschisten und Rechtsfaschisten gemeinsam? Sie halten alle Nicolás Maduro für den legitimen Präsidenten.

Wie nahe sich Neu-Rechts und Neu-Links tatsächlich stehen, wird besonders in der Unterstützung faschistischer Diktaturen klar, wie sie Kuba oder Venezuela sind. Geht mal nach Kuba und stellt den Antrag, eine unabhängige politische Zeitung herauszubringen. Wir sprechen uns wieder, falls ihr aus dem Foltergefängnis wieder rauskommen solltet.


Die Querfront


Das Erstaunliche ist, dass Neu-Links dieselben Diktaturen als internationalistisch definiert, wie sie Neu-Rechts als nationalistisch definiert. Das ist eine der Szenen, an dem die zivilisierte Menschheit erkennen muss, dass auch, wenn nützliche Idioten irregeleitet sind, sie dennoch hoch gefährlich sind. Insbesondere aufgrund ihres mangelndes Wissens zur Situation und den perfiden Manipulationsmethoden der Faschisten jeder Couleur. 


Die marxistische Methode


Die Methoden sind überall identisch, wo das marxistische Pack versucht, die Kontrolle von Gesellschaft und Staat zu übernehmen. Ich erinnere nur an ein harmloses Beispiel aus Deutschland, die Einführung der Mülltrennung. Der größte Teil des deutschen Michels nahm an nun würden seine Ausgaben sinken, da er (zumindest nach seiner Vorstellung) der Müllabfuhr einen Teil der Arbeit abnahm. Natürlich wurde das propagandiert unter dem großen Ziel der Weltrettung durch Mülltrennung. 

Die Realität zeigte, dass die Müllkosten für den deutschen Michel stiegen, weil der nicht daran dachte (und alle beteiligten Halunken vermieden es tunlichst, ihn dahingehend aufzuklären), dass Recycling zu allererst einmal Kosten verursacht. Der deutsche Michel bezahlte seit dem mehr an Müllgebühr für eine Recyclingfirma, damit sie das mitnimmt, was eigentlich ihr Rohstoff ist. Daraus werden dann neue Produkte hergestellt, denen man ein albernes Ökosiegel (das überhaupt keine Garantie für irgendetwas ist) aufdrückt und wieder verkauft. An wem? Natürlich an den deutschen Michel. 


Die Überlagerung der Demokratie durch das rote System


Ganz ähnlich verarscht wurden die Venezolaner. Nur ist es hier ein deutliches Ende schlimmer, aber vielleicht eine Warnung für den deutschen Michel.

Die sozialistische Diktatur brachte einen neuen Verfassungsentwurf heraus, der weitreichende totalitäre Unterdrückungsmaßnahmen, wie Gleichschaltung der Presse, vorsah. Jeder Apparatschik, der von der sozialistischen Diktatur profitierte, beeilte sich, auch der Öffentlichkeit den hohen humanistischen und patriotischen Aspekt der neuen Verfassung vorzustellen und das es ein Gewinn für jeden Venezolaner sei. Man konzentrierte sich, darauf hinzuweisen, dass die neue Verfassung der Roten die Regierung ausdrücklich verpflichtet ausschließlich den Willen des Volkes zu vertreten. Klingt gut, insbesondere für jene die meinen, dass die Regierung unter der Dominanz der USA steht. Und genau diesen Aspekt griff auch im entfernten Mitteleuropa der deutsche Michel auf und feierte in "alternativen Medien" die Diktatur in Venezuela als patriotisch, ohne auch nur einen Gedanken darauf zu verschwenden, warum die Neu Linken dieselbe Diktatur feiert. Man erinnere sich nur mal an das rot-grüne Pack, das in Wien Hugo Chavez zujubelte.

Weder der deutschen Michel, noch der Venezolaner wurden darauf hingewiesen, dass eine andere Passage in dieser Neuen Verfassung der patriotischen Verpflichtung einen fundamental anderen Charakter gab. Nämlich, dass, wenn die Regierung ausschließlich den Willen des Volkes repräsentiert, jeder der der Regierung widerspricht, als Feind des Volkes verfolgt wird. Das ist Willkürherrschaft in schöne Worte verpackt. Patriot sein oder nicht definiert sich hier nämlich ausschließlich danach, wer der Regierung widerspricht, nicht etwa aus Heimatliebe. Man werfe da nun einen ziemlich genauen Blick auf die in den 1960er/70ern einfach unvorstellbaren plötzlich auftauchenden Staatskultler aus den Reihen des rot-grünen Abschaums. Damals riefen sie zum Systemsturz und nennen heutige Wutbürger Feinde der Verfassung. Deren Vorstellung über Patriot sein definiert sich nach demselben Vorbild des Staatskultes, wie bei den roten Faschisten in Venezuela.


Die Bedeutung des roten Kollektives beim Systemsturz


"Ja aber", fragt da der naive deutsche Michel, "dennoch ist die Regierung dazu verpflichtet, den Willen des Volkes zu repräsentieren, sie kann sich doch nicht darüber hinwegsetzen und den Willen Weniger über den Vieler setzen!" Nett gedacht! Und wie setzt man das durch, gegen dieselbe Regierung, die das Gewaltmonopol innehat? Vielleicht kann mir der deutsche Michel erklären, wie er dem Kollektiv der Polizisten das erklärt, dass es auf der falschen Seite steht, wenn er nieder geknüppelt, gefoltert und ermordet wird, während das Polizeikollektiv genau aus den Händen selber Regierung finanziert wird, mit den Steuern, die den aufbegehrenden Anteilen der Wutbürger abgepresst werden. Und das einzige woran der Polizist denkt, ist, gut das ich meine Privilegien genieße. Der Nutznießer ist nur daran interessiert, weiterhin in den Genuss seiner Privilegien zu kommen und bloß nicht dein elendes Schicksal zu teilen. Recht und Unrecht sind dem völlig egal, insbesondere in einer Moral und Ethik losen Gesellschaft, die von den Marxisten angestrebt wird.


Der autorisierte Systemkritiker


In diesem Moment kommt für gewöhnlich einer dieser "guten" Sozialisten, der autorisierte Systemkritiker, daher (deren Aufgabe es ist die Unzufriedenen zu dividieren) und verspricht für eine Anhebung des Mindestlohnes sich einsetzen zu wollen. Man erinnere sich an das Denken des roten Ökonomen: Geld ist ein unbegrenzter Rohstoff. Die Bargeldbegrenzung dient den Rothschilds zur Aufrechterhaltung der Macht. Wenn man kein Geld hat, drucken wir halt neues. Genau das geschah auch in Venezuela. Selbst eine Inflationsrate von inzwischen 1,7 Millionen Prozent kann dennoch keinen deutschen Michel dazu bewegen, einen Moment in sich zu gehen und die Frage zu stellen, ob die roten Ökonomen eventuell das eine oder andere Problem nicht ganz durchdacht haben. Es ist ihm deshalb egal, weil er prinzipiell, genau dem Antrieb des Polizisten folgt, der einer Diktatur folgt und seine Oppression aufrecht erhält: Am Ende des Monats will er seine Kohle. Es ist vollkommen egal, woher dieses Geld kommen soll, er will es auf jeden Fall haben. 


Was wäre mit der Alternative zum Mindestlohn?


Was aber wäre, wenn wir keinen Mindestlohn fordern, sondern etwa, dass Geringverdiener, bis zum Beispiel (nur um mal eine Zahl zu nennen) 1200 € im Moment einfach von jeglicher Steuer und behördlichen Gebühr befreit werden. Da setzt Schnappatmung ein, denn dann gehen ja die Steuereinnahmen zurück, mit denen unter anderen eben jenes Polizeikollektiv finanziert wird, dass den Herrschenden die Macht über die Wutbürger sichert! Und um Gottes willen kaum auszudenken, wohin das führt, wenn das Beispiel Schule macht. Am Ende werden noch jene die Arbeitsplätze schaffen Steuersenkungen fordern, denn schließlich gilt es nicht nur das Kollektiv der Polizei zu finanzieren, sondern eine ganze Reihe anderer Kollektive zu alimentieren, die nichts produzieren: Millionen Beamte die ein Interesse am Fortbestand ihres privilegierten Systemes haben, da sind die Mitarbeiter der Staatsmedien die ihre Pensionen in Gefahr sehen, da sie momentan nicht in die Rentenkasse einzahlen (das muss Proletariat und Bourgeoisie nämlich allein tun und gleichzeitig diesen ganzen parasitären Abschaum staatlicher Kollektive durchfüttern, was letztlich zur Massenarmut der Wertschaffenden führt), da sind die von Steuern finanzierten Künstler, und was sollen diese völlig unproduktiven Gender-Studenten machen, in der freien Wirtschaft braucht die doch niemand. Ganz zu schweigen von den parasitären Politikern und den autorisierten Systemkritiker, der nämlich auch aus dem Steuertopf speist, und viele andere mehr.


Der Staatsstreich der Roten in Venezuela


In Venezuela schafften es die Roten, durch List und Tücke, eine Mehrheit von Vollidioten dazu zu bewegen, die Abschaffung von Demokratie und Freiheit zu legalisieren. Die ursprüngliche Verfassung wurde als verfassungswidrig erklärt, nachdem die Roten das Verfassungsgericht mit ihren Marionetten besetzten und das bisherige Parlament der Nationalversammlung, in dem die tatsächlich gewählten Volksvertreter sitzen, und ersetzte es mit einem anderen Parlament, welches nur aus Marionetten der eigenen Partei (und Blockflöten) besteht. Und das alles unter der Argumentation, dass diese, die der Regierung widersprechen, keine Patrioten sind. Was hier geschah, war, dass die Regierung sich durch Steueralimentierung ein Kollektiv, ein neues Volk, geschaffen hat. Unter dem Begriff Volk wird nur dieses Kollektiv interpretiert. Der Rest wurde ausgesondert und zum Abschuss freigegeben. Und das ist es, was die Neu-Rechte dann als Patriotismus bei Nicolás Maduro erkennt. 


Marxistische Dialektik: Sage Offene Gesellschaft, aber betreibe Ausgrenzung


Apropos ist es dieselbe Methode, die auch von den Nazis angewendet wurde: Zentralverrat der Juden von Deutschland. Deutsche jüdischen Glaubens, die sogar im Ersten Weltkrieg für Deutschland kämpften, wurden aus dem deutschen Kollektiv einfach ausgestoßen. Und so wird das Kollektiv mit jedem verfahren, der den Vorgaben von oben widerspricht. Und diesbezüglich denke man nun an die jüngsten Äußerungen dieser dussligen Kuh Ocasio-Cortéz, die sich wie die Nazis mit den Islamfaschisten solidarisiert, dass man einen Rechtsradikalen daran erkennt, dass dieser Israel verteidigt. Wird Ihnen nun klar, mit was für Kriminellen wir es hier zu tun haben? Ist ihnen die Gefahr bewusst, was für eine Gefahr auf Sie zu kommt? Wer wundert sich dann noch: Wie konnte es in Venezuela nur so weit kommen?

Linksfaschisten und Rechtsfaschisten erkennen beide Nicolás Maduro als legitimen Präsidenten an und sehen in Juan Guaidó eine Marionette der USA. Wie kann es sein, dass sich die "Gegenteile" so sehr in ihren antidemokratischen Vorstellungen gleichen? In erster Linie, weil die Kollektive von Neu-Links und Neu-Rechts sich aus Falschinformationen informieren, die zwar unterschiedlich verpackt sind, aber letztlich dennoch bewirken, dass sie dem gleichen Ziel zuarbeiten. Wie man im Bezug auf den Machterhalt für Nicolás Maduro sehr gut beobachten kann. 


Zur Anerkennung von Juan Guaidó durch die Bundesregierung


"Die USA wollen doch nur das Öl!"

Haben denn die Venezolaner jetzt das Öl? Nein, es untersteht dem Diktat von RuSSland und Gulag-China. Hätten die USA Venezuela ausgebeutet, warum gehörte es vor der Machtergreifung von Hugo Chavez zur ersten Welt? Und was treibt dich "alternativen Patrioten" der Neu Rechten eigentlich dazu solch marxistische Scheiße wie Bernie Sanders oder Alexandria Ocasio Cortez zu unterstützen, die durch deutsches Steuergeld finanziert wird?

Aber die Bundesregierung hat doch Juan Guaidó anerkannt. Das Argument darf natürlich nicht fehlen:

  1. Die Bundesregierung erkennt Juan Guaidó an, die UNO jedoch nicht und wir alle wissen, was im Denken von DDR-Appartschick Merkel die nationale Regierung wert ist. 
  2. Die Bundesregierung hat die Hosen gestrichen voll vor Trump. Selbst im deutschen Werbefernsehen werden unterschwellige Botschaft gegen Trump verbreitet, achten Sie mal drauf!
  3. Die Bundesregierung lügt, weil sie niemand zur Rechenschaft zieht in einem Land, in dem selbst Richter das Aussetzen der Verfassung anerkennen aber lethargisch es hinnehmen. Die Leute gehen nicht von Facebook weg, wegen Falschmeldung, wie der Staatsfunk vermeldet, sondern wegen der Zensur. Die Leute haben auch nur deshalb Angst vor Trump, weil diese durch die Propaganda der Bundesregierung erzeugt wird und von den Staatsmedien verbreitet werden, unter gleichzeitiger Verharmlosung der russischen Ambitionen eine Reich von Wladiwostok bis Lissabon zu schaffen.
  4. Die Bundesregierung muss den Eindruck aufrechterhalten pro westlich zu sein und kann deshalb keine Kreml-Marionette wie Maduro öffentlich verteidigen.
  5. Die wirtschaftliche Bedeutung Venezuelas ist für die Bundesrepublik Deutschland unbedeutend.


Der klassische Putsch in Venezuela


Die Anerkennung von Nicolás Maduro als legitimen Präsidenten erfolgt bei Linksfaschisten und Rechtsfaschisten identisch, basierend auf dem Staatstreich der Roten in Venezuela und der Absetzung des gewählten Parlamentes Asamblea Nacional (Nationalversammlung) und Verfassung. Im klassischen Sinn ein Putsch.

Die Vereinigten Staaten weigerten sich, den Putsch der Roten anzuerkennen und berufen sich weiterhin auf die Nationalversammlung und Gültigkeit der alten Verfassung. Die Inkraftsetzung einer neuen Verfassung basiert auf dem Betrug der Öffentlichkeit. Gemäß der daher gültigen Verfassung des demokratischen Venezuelas hat die Nationalversammlung das Recht sich einen Interimspräsidenten zu wählen und die Wahl fiel auf Juan Guaidó, weil die US-Regierung die Wahl des venezolanischen Parlamentes respektiert. Abgesehen davon haben linke Bewegungen (keine Marxisten) von Anfang an zum Widerstand gegen Hugo Chavez, dann Maduro gehört.

Bernie Sanders zu Juan Guaidó


In seiner Erklärung vom 24. Januar, bezeichnete das Marxistenschwein Bernie Sanders den Juan Guaidó als Marionette der USA, was die Neu-Rechte kompromisslos übernahm. Bernie Sanders, der die Judenpogrome der Sandinisten in Nicaragua und ChavBestias in Venezuela bejubelte, warnte vor der "langen Geschichte unangemessener Interventionen" der Vereinigten Staaten in Lateinamerika.

Um fair zu sein, sagte Sanders auch, dass Maduro eventuell und unter Umständen, je nach dem persönlichen Punkt der Sichtweise, mehrmals vielleicht gegen die Verfassung verstoßen haben könnte. Seine Kritik ist jedoch sehr präzise auf die Unterstützung der USA für Guaidó beschränkt, und seine "persönliche" Erklärung folgt auffallend RuSSland, Gulag-China und Faschisten-Kuba. Ein Hoch auf die Komintern! Sanders Erklärung ist extrem entfernt von der offiziellen Stellungsnahme seiner Partei der Demokraten.

Schwachkopf Ocasio-Cortez zu Venezuela


In der Erklärung von Ocasio-Cortez ist nicht einmal ansatzweise eine Kritik an Maduro zu erahnen:

"Die Vereinigten Staaten sollten den Oppositionsführer in Venezuela nicht inmitten eines internen Konflikts salben."

Um diplomatische Beziehungen zu einer anderen Nation zu führen, muss man mit einer Regierung in Kontakt stehen. Ocasio-Cortez sieht in Guaidó lediglich einen Oppositionsführer, obwohl ihn das legitime Parlament zum Interimspräsidenten wählte. Heißt, dass das Marxistenschwein die Faschisten in Caracas unterstützt.

Islamfaschisten an der Seite von Maduro


Schlimmer noch: Die neue demokratische Kongressabgeordnete und Islamfaschistin, mit demselben DSA-Hintergrund (Demokratische Sozialisten Amerikas), wie Ocasio und Sanders, Ihan Omar aus Minnesota, prangerte einen angeblichen "Staatsstreich" an, den die Vereinigten Staaten in Venezuela unterstützt hatten. 

Entgegen der offiziellen Position ihrer Partei


Eine extrem große Mehrheit der Demokraten unterstützt allerdings Guaidó, d.h. alle diese drei Politiker mit DSA-Bezug (einschließlich Sanders) sprechen nicht für die Partei der Demokraten, obwohl die deutschen Medien das so präsentieren.

Sogar die merkwürdige Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, hat am 24. Januar getwittert, dass "die Vereinigten Staaten die Bevölkerung Venezuelas zu einer Zeit unterstützen, in der sie sich gegen die autoritäre Regierung stellen". Klar, autoritäre Regierung ist natürlich völlig untertrieben, aber sein wir halt etwas großzügig und seien wir froh, wenn die Leute nur naiv sind, aber immer noch der Realität zugänglich. 

Rote Abnorm


Die Marxisten sind moralisch abstoßend, weil Guaidó von der Nationalversammlung, der einzigen in Venezuela verbleibenden demokratischen Einrichtung, gesetzlich als Interimspräsident gewählt wurde. Nach der Verfassung Venezuelas hat die Nationalversammlung das Recht, ihren Präsidenten als Übergangspräsidenten des Landes zu wählen, der für die Organisation von Wahlen zuständig ist, wenn die Regierung von einer Putschregierung besetzt wird.

Genau das ist in Venezuela passiert. Maduro machte 2016 einen Staatsstreich, als er die Nationalversammlung von den meisten Befugnissen beraubte. Er verstieß erneut gegen die Verfassung im Jahr 2018, als er sich selbst zum Gewinner von offensichtlich betrügerischen Präsidentschaftswahlen erklärte. Wenn es in Venezuela einen unehrlichen Führer gibt, geht es um Maduro selbst.



Reaktion der Republikaner


Die Trump-Regierung setzt ihre Politik in Venezuela zunehmend als Wahlstrategie ein, um die kubanisch-amerikanische Wahl in Florida zu gewinnen, die bei den Wahlen von 2020 entscheidend sein wird: Rund 17 Prozent der Wähler in Florida sind Hispano-Amerikaner und Palästinenser Die Mehrheit von ihnen sind kubanische Amerikaner, die die venezolanische Diktatur verabscheuen.

Aus diesem Grund kam Vizepräsident Mike Pence am Freitag nach Miami, begleitet von einem Gefolge von republikanischen Politikern aus Florida, um sich mit venezolanischen Exilanten zu treffen.



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Venezuela: Strengere Abriegelung der Grenze

Die Grenze ist Tag und Nacht abgeriegelt, um zu verhindern, dass die internationale Hilfe auf venezolanisches Territorium gebracht wird.

Am 5. Februar überfuhr ein gepanzertes Fahrzeug der Armee drei Motorradfahrer am Grenzübergang nach Cucuta, die mit ihren Fahrzeugen Hilfssendungen nach Venezuela brachten.



7. Februar: Der Grenzübergang Tienditas Ureña (Cucuta) von Truppen des GNB auch Nachts gesperrt. Am Folgenden Tag wurde der Reporter Rayili Lujan vom GNB verhaftet, weil er die Blockade gegen die internationale Hilfe filmte.


Zwei Truckfahrern gelang es über Schleichwege bis zur venezolanischen Hafenstadt Santander, mit Hilfslieferungen, vorzudringen. Dort wurden sie in Polizeigewahrsam genommen und unter Polizeieskorte gezwungen nach Cucuta zurückzukehren. (7. Februar)


Seit dem 6. Februar wird die Grenze zu Kolumbien auf venezolanischer Seite immer mehr verbarrikadiert. 


Der private Grenzübertritt ist zur Zeit noch möglich. Es gelingt internationale Hilfe nach Venezuela zu bringen, weil die Menschen sie über weite Strecke über Dschungelpfade auf dem Rücken tragen, dabei müssen auch große Flüsse, wie Ríos Guainía, Atabapo y Orinoco überquert werden.



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Montag, 18. Februar 2019

Der pseudoethische Trojaner des Sozialismus und die marxistische Ethik der Schwachsinnigen


Es sollte bedenklich sein, dass alle Versuche, die rote "Ethik" des Altruismus in der Gesellschaftsordnung durchzusetzen, zu kriminellen und infernalischen Totalitarismen geführt haben.

Der Trojaner 


Das trojanische Pferd, auf das der Sozialismus nach seinem gewaltigen und kriminellen Versagen zurückkehren muss, ist die Aneignung der Ethik durch die linken "Intellektuellen", die Armando Rivas in seinem Buch "Zwischen Freiheit und Knechtschaft" beschreibt. Die Wirkung hängt davon ab, inwieweit Liberale und Konservative, die den Sozialismus unbewusst ablehnen, diese unmoralische Pseudoethik durchschauen.


Marxistische Pseudoethik


Dass es eine Unterstützung des Sozialismus ist, - ein kriminelles und undurchführbares rotes System zu tolerieren und Kompromisse einzugehen (meist unter dem Verweis auf den inneren Frieden, was niemanden im Gulag später helfen wird) ist mehr als ausreichend, um diese Akzeptanz von "nur ein bisschen Marxismus ist doch nicht schlecht" ablehnen zu müssen. Tatsächlich geht diese rote Pseudoethik, wie der Sozialismus selbst, von einem Tatsachenfehler aus und ist daher einfach nicht praktikabel. Heute lehren die linken Intellektuellen, Persönlichkeit und Individuum aufzugeben, als Selbstaufopferung zugunsten eines Kollektives. Das ist der Grundgedanke der roten Pseudo-Ethik im weitesten Sinne. Eine solche Ethik sollte abgelehnt werden, und der Sozialismus der institutionalisierten Linken wird keine anderen Gründe haben, um die Verbrechen zu rechtfertigen von seiner endlosen Reihe gescheiterter verbrecherischer Experimente, die den rohen und uralten Neid seiner atavistischen Motivation erahnen lassen.

Marxistischer Kollektivismus führt zu Totalitarismus


Ich bestehe oft darauf, dass für diejenigen, die glauben, dass die Geschichte uns empirische Beweise gegeben hat, es veranschaulichend sein sollte, dass alle Versuche, die Ethik des Altruismus kohärent in der Gesellschaftsordnung durchzusetzen, zu kriminellen und infernalischen Totalitarismen geführt haben. Dies wird jedoch nicht so sein, dass es der permanenten Verpflichtung zur individuellen Aufopferung des Kollektivs aktiv oder stillschweigend universelle Gültigkeit gewährt.

Ahnen-Egalitarismus


Offensichtlich gehen sie von sehr primitiven primären moralischen Intuitionen aus. Wie können wir, wenn nicht, den selbst zugefügten Schaden für ein unvermeidlich fehlgeschlagenes überirdisches Gut akzeptieren, das ein Richtlinie an Güte oder Gerechtigkeit ist? Schlimmer noch, dass Selbsterhaltung, Selbstliebe und das Streben nach Glück, beim subjektiven Ausdruck und der Entwicklung persönlicher Vorlieben und Talente, als Maß für Malignität und Verdorbenheit gelten? Weil die linken Intellektuellen offenbar Ahnen-Egalitarismus voraussetzen, den (gemäß dieser Theorie zumindest) der Mensch mit den Primaten teilt und der neidische Ressentiments erzeugt.

Zivilisation ein moralisches Paradoxon


Wenn eine solche "Ethik" zugestanden wird, wäre die Zivilisation ein moralisches Paradoxon. Die Entwicklung wäre genetisch vergeben und die Evolution ausgeschaltet. Dies ist, was der Idee der privaten Laster als öffentlichen Tugenden von Mandeville oder Tocquevilles aufgeklärter Selbstsucht zugrunde liegt - wer hatte die Einsicht, zu fordern, dass das Ideal der Gleichheit das Potenzial hatte, Demokratie in Tyrannei zu verwandeln (wie es das Grundprinzip des Faschismus tatsächlich ist) - und Selbstsucht zur Tugend wird, als rationale Grundlage des ethischen objektivistischen Gebäudes von Ayn Rand.

Gesunder Egoismus


Der ganzen marxistischen Ethik liegt ein Denkfehler bezüglich der menschlichen Natur zugrunde. Nämlich der, dass sie nie einen gesunden Egoismus verstanden haben. Dieser führt natürlich dazu, dass es im eigenen Interesse ist, dass es einem selbst gut geht und somit der geheuchelten Hingabe an das Kollektiv, bis zur Selbstaufgabe, führt. Der gesunde Egoist hört damit aber nicht auf, denn er möchte in einem ansprechenden Umfeld leben, er achtet auf das Wohlergehen seiner Familie, weil dies das persönliche Wohlergehen steigert, dann dass er in einer akzeptablen Nachbarschaft lebt, Stadt, Region ... Kurz um, er wird sich darauf einlassen, sich für eine positive Entwicklung seines Umfeldes zu interessieren und im Rahmen seiner Möglichkeiten einsetzen. Diese Entwicklung verläuft von unten nach oben. 

Der Kollektivismus hingegen, wird dazu führen, dass sich die Unwilligen immer stärker der Kollektivierung widersetzen. Dem Marxisten erscheint dies völlig unverständlich, er will die Weltherrschaft, um die Möglichkeit zu haben eine besseres Welt zu schaffen. Das "edle Ziel" und der "Kampf für die Sache" ist dabei die Legitimierung jeder Schandtat, die er auf dem Weg dorthin plant. Das ist krankhaft und soziopathisch, denn er wird nur alles ins Unheil reißen, er kann nicht die Welt retten, wenn er nicht in der Lage ist sein eigenes zu Hause sauber zu halten. Und das ist für einen Marxisten vollkommen unmöglich. 

Der marxistische Psycho


Weil er sehr schnell merkt, dass seine Weltrettungspläne an ihre Grenzen stoßen, wenn er sie nämlich selbst realisieren soll, wird er immer versuchen andere dazu zu bringen, ihm als Kollektiv dabei zu helfen. Für gewöhnlich versammelt er deshalb ein Kollektiv von Loosern und Schwachköpfen um sich, das andere unter wachsender Oppression dazu zwingen soll, seine Selbstverwirklichung auf Kosten der Mehrheit umzusetzen. Weil er selber in dieser Hinsicht ein Looser ist, wird nichts realisiert werden, weil er gar nicht den Grips hat, um es eine Strategie zur Verwirklichung umzusetzen. Aufgrund seines permanenten Versagens, und Frustration, wird seine Unzufriedenheit immer mehr sein psychopathisches Wesen hervorheben und zu einer ständigen Steigerung der Unterdrückung und Ausbeutung führen. Psychopathen haben nämlich keine emotionelle Intelligenz, wie es der gesunde Egoist hat. 

Frühzeitig erkannt kann man diese Verbrechermenschen unschädlich machen, doch einmal an der Macht, wird er sehr schnell durch ein Subsidiensystem ein Kollektiv und Tötungspersonal aufbauen, das ihn schützt. Der Wahn des Geisteskranken wird nun ständig mehr und ist rationalen Argumenten nicht mehr zugänglich.

Unpraktische Moral


Ayn Rand war diejenige, die darauf bestanden hat, dass der Anspruch einer unpraktischen Moral in der Rechtfertigung einer unmoralischen Praxis enden wird: Wenn man zunächst das Gemeinwohl als Axiom akzeptiert und das individuelle Gut als mögliche Konsequenz betrachtet, ist dies vollkommen falsch angefangen und endet immer in einer Absurdität, die ebenso abscheulich ist wie die der Sowjetunion, einem Land, das sich in jedem Pharisäertum dazu verpflichtet, sich dem "Gemeinwohl" zu widmen, während die gesamte Bevölkerung, mit Ausnahme der Elite, sich dafür einsetzt, der herrschende Gruppe ein immer höheres Lebensniveau zu ermöglichen. Das ist nämlich die klassische Regel zur Ausbeutung. Was veranlasst die Opfer und, was noch schlimmer ist, die Beobachter und schweigende Mehrheit, diese und andere ähnliche historische Gräueltaten zu akzeptieren, die nach all dem Bösen an dem Mythos der ultimativen Güte festhalten? Die Antwort liegt in einem sehr ernst zunehmenden beklagenswerten (verkümmerten) geistigen Zustand.

Die zwei Typen von Marxisten


Wer kann es verleugnen, wenn eine Alexandria Ocasio-Cortez sich darüber beklagt, dass ihr die Leute mit richtigen Fakten widersprechen, obwohl die Leute doch moralisch richtig sein sollten? Hallo?! Es ist unmöglich, eine moralisch richtige Position zu beziehen, wenn deine Fakten, die dich dazu führten, falsch sind. Entweder versteht man das, oder man ist eben eine dumme marxistische Sau. 


Das Prinzip ist in dieser Weise auch sehr einfach verständlich. Es gibt genau zwei Typen von Marxisten, der Erste, der früh am Morgen aufwacht, sich noch mal im Bett umdreht und über die Frage sinniert: "Wessen Leben könnte ich heute zerstören?" Oder, der Typ Sahra Wagenknecht, bei der der erste Gedanken am Tagesbeginn lautet: "Auch heute ist wieder wunderschöner Tag, um Einhörner zu fangen." Keiner dieser beiden Typen sollte jemals an die Macht kommen.


Beide Typen des marxistischen Spinners sind auf ihre Weise gefährlich, wenn gleich ihre Motivation eine andere ist, wird das nichts daran ändern, das sie versagen werden und alles um sich herum in den Untergang reißen.

Jesus Christus war kein Marxist 


Für jeden Roten der Einhornfraktion, der zu der Überzeugung gelangt ist, dass durch ein offenbar mythisches, letztes und transzendentes, für immer unzugänglicher, göttlicher Leib die kollektivistische Ethik der permanenten individuellen Selbstaufopferung für das Kollektiv aufrechterhalten werden muss, gilt schließlich die heuchlerische "moralische" Botschaft, die sie zusammenfassen, wenn sie die überwältigende Mehrheit des "Aufstandes der Anständigen" einer grotesken und abartigen Gülle von steuersaugenden Künstler, Intellektuellen, Politiker und Kirchenleute unserer Zeit von anderen fordern - die dieses Geld erst einmal erarbeiten müssen, das sie bereits ausgegeben haben in ihren Weltrettungsplänen. Gibt es irgend wo in den Evangelien etwa eine Stelle, wo Jesus zu seinen Leuten sagte: Ich werde die Welt retten, zückt schon mal euer Portemonnaie? Nein, das waren die Sadduzäer, die das machten, und Jesus nahm eine Peitsche und schlug sie denen in die Fresse!

Totalitarismus


Unnützes Opfer, Leid, sinnlose Schuld und moralische Heuchelei sind das Ergebnis einer undurchführbaren Ethik. Logischerweise driftet dies in den Totalitarismus, Völkermord und unermessliche materielle und moralische Zerstörung ab, weil die Geisteskranken, für rationale Argumente nicht mehr zugänglich, nicht ihre Irrung eingestehen. Weil der ethische Horizont in eine primitive Sehnsucht nach Luftschlössern gesetzt wurde, die in der Zivilisation keine moralische Intuition mehr ist, und sich in ein unmoralisches (irrationales) Laster verwandeln.

Der andere, der erste Typ des Marxisten, ist freilich Bodenständiger, für ihn ist die Blödheit der anderen (die sich dem Kollektiv unterwerfen) schlicht und ergreifend eine Möglichkeit der persönlichen Bereicherung, der sich über die Dummheit der Luftschlossbauer ins Fäustchen lacht. Für gewöhnlich werden die nützlichen Idioten daher von ihm irgendwann eliminiert, wenn er sie nicht mehr braucht.

Moralische Intuitionen


Hayek erklärte, dass die moralischen Intuitionen, auf denen die primitive Ordnung von kleinen Gruppen basiert, mit der moralischen Entwicklung kollidieren, aus der die Zivilisation hervorgeht. Daraus kann man Schlussfolgern, dass die Moral, Ethik einer Elite, nennen wir unser momentanes Problem ruhig Marxisten, grundsätzlich gegen die Moral der natürlich gewachsenen Zivilisation, Nation, Kultur... widerspricht. Und da haben wir auch den Archetypus des marxistischen Krieges gegen alle zivilisatorische Errungenschaften und das begehren das Alte (Weltordnung) durch das Neue (Weltordnung) zu ersetzen, was jedoch eben die Vorstellung eines irrationalen Geisteskranken ist und daher abnormal und widernatürlich. Ganz zu schweigen das es gegen die Evolution spricht.

Jeder Versuch, die große Gesellschaft als Image und Abbild der kleinen Familiengruppe zu modellieren, oder daraus eine Gemeinschaft zu machen, in der Einzelne gezwungen sind, identische, klar erkennbare Ziele zu verfolgen, führt unwiderruflich zu einer totalitären Gesellschaft.

Das ethische Objekt


Das ethische Objekt des Menschen ist das Streben nach seinem eigenen Glück, nicht als Produkt eines einfachen Genusses der Sinne, sondern der Entwicklung seines intellektuellen, materiellen und moralischen Potenzials. Und um seine eigenen Ziele zu erreichen - in Frieden mit anderen und ihrem eigenen Gewissen -, muss der Einzelne die sich entwickelnde zivilisierte moralische Tradition respektieren, die es ihm ermöglicht, mit Fremden zusammenzuarbeiten, die er nicht kennt, und die moralischen Intuitionen der Vorfahren auf kleine und zusammenhängende Gruppen beschränkt, wie die Familie selbst, gedeiht in der Zivilisation der Menschheit mehr und besser als in der primitiven Welt des Marxismus.

Die moralische Tradition des Individualismus, der Toleranz und des Friedens, in der eine kohärente und vollkommen praktikable Ethik zum Ausdruck gebracht wird, ist nicht ohne kraftvolle, universelle moralische Intuitionen denkbar. Genau das hat der Marxist erkannt und als den Hauptangriff auf moralische Werte gestartet. Was auch immer wir in den einflussreichsten Kulturen annehmen, anstatt von der Pseudoethik des Kollektivismus im Marxismus, des Totalitarismus und der Gewalt, die auch die meisten freien Gesellschaften beeinflussen, hängt von der Zukunft der Menschheit ab.



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

Die Gazprombank, die drittgrößte Bank in Russland, friert die Konten von PDVSA ein

Die Tatsache, dass eine Bank, die eng mit dem russischen Staat verbunden ist, die venezolanische Öl-Firma PDVSA sanktioniert, ist bedeutsam, da der Kreml zu den loyalsten Freunden von Nicolás Maduro gehört.
Die Gazprombank, die drittgrößte Bank in Russland, hat scheinbar beschlossen, die Konten des staatlichen Ölkonzerns PDVSA von Venezuela einzufrieren und die Transaktionen mit dem Unternehmen auszusetzen, um das Risiko zu verringern, dass die Bank unter US-Sanktionen gerät, so berichtet REUTERS.

PDVSA deklarierte diesen Bericht zur Fake News:


Die ganze Geschichte scheint sehr suspekt und offenbar ist hier REUTERS über irgendwelche merkwürdigen Geldgeschäfte gestoßen, um die US-Sanktionen zu umgehen.

PDVSA hat einen ihrer Joint-Venture-Kunden gebeten, ihren Namen die Bankgeschäfte bei Gazprombank wahrzunehmen. Auf diese Weise kann die Bank die Konten einfrieren und so zumindest offiziell den US-Sanktionen folgen und Aktionen gegen sich selbst vermeiden. 

Die Sanktionen vom 28. Januar zielen gemäß dem Weißen Haus darauf ab, den Zugriff von PDVSA auf das venezolanische Öl zu unterbinden. Das Öl, ebenso Gewinne auf viele Jahre im voraus sind jedoch an Moskau und Peking verpfändet. Damit würde die Gazprombank, die ja eine Staatsfirma ist, also den Kreml schaden und dies ist kaum vorstellbar.

Die Bank hat die Konten von PDVSA seit mehreren Jahren geführt. Im Jahr 2013 gab PDVSA bekannt, dass es mit der Gazprombank einen Vertrag über eine Finanzierung von 1 Milliarde US-Dollar für das Unternehmen Petrozamora unterzeichnet hat. Die Quelle sagte, dass Petrozamoras Konten ebenfalls eingefroren wurden.

Russische Regierungsvertreter haben gesagt, dass sie Maduro verteidigen und die Aktionen der Opposition als Taktik verurteilt haben, die von den Vereinigten Staaten inspiriert wurde, um die Macht in Caracas an sich zu reißen.

Russische Unternehmen befinden sich jedoch in einem Dilemma zwischen dem Wunsch, die Kreml-Linie und Maduro zu unterstützen, und der Befürchtung, dass sie dadurch sekundären Sanktionen der Vereinigten Staaten ausgesetzt werden könnten, die ihre Unternehmen schädigen könnten.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

BBC-Journalistin überführt venezolanischen Diktator im Interview mehrfach der Lüge

Mit ihren außergewöhnlichen Fragen "entkleidete" Orla Guerin den Diktator von Venezuela, Nicolás Maduro, ließ einen nervösen und unsicheren karibischen Stalin zurück.
Ein übergewichtiger Nicolás Maduro, bot der BBC ein Interview voller Lügen und versuchte die humanitäre Krise im Erdölstaat als "Show" der USA darzustellen. Maduro versuchte Journalistin und Publikum zu täuschen, doch die Fragen von Guerin verunsicherten ihn zusehends.

Guerin desmantelte Maduro in brillanter Art und erlaubte der Welt, die Realität des roten Diktators zu erkennen. Das Interview war sehr mutig und überhaupt nicht selbstgefällig, anders als zum Beispiel das von Jordi Evole.
Es war dem Diktator nicht möglich, die Frage der Journalistin zu beantworten, wie in Venezuela etwa ein Kilo Käse kostet. Sie liefert die Antwort selbst: Ein ganzes Monatsgehalt.

Als die Journalistin Maduro darauf ansprach, dass innerhalb kürzester Zeit 11 Kinder in einem venezolanischen Krankenhaus an Durchfall starben und mehrere Patienten der Tod droht, weil man eine simple Blinddarmentzündung nicht behandeln kann, reagierte Maduro mit der Erklärung einer inszenierten Show: "Venezuela ist kein Hungerland. Im Westen wird die Situation in Venezuela verzerrt dargestellt, um einen Eingriff zu rechtfertigen", sagte der Diktator.

"Ich weiß, das ich sterben werde (...) Das Gott euch mir behütet!" Das waren die letzten Worte des Patienten Juvenal vor seinem Tod im Krankenhaus von Tachira. Er war vier mal in anderes Krankenhaus verlegt worden, doch keines war in der Lage seine Blinddarmentzündung zu behandeln.

"Dies ist eine Show, die die US-Regierung mit der Selbstgefälligkeit der kolumbianischen Regierung eingerichtet hat, um die Venezolaner zu demütigen", fügte Maduro hinzu.

Für den Usurpator der Präsidentschaft ist die vom legitimen Präsidenten Juan Guaidó geleitete humanitäre Hilfe ein "Krümel", und er versicherte in einem vollständigen Interview, dass es sich um "berauschte Nahrung" handelt.

"Wir sagen Nein zu den Krümeln, die sie bringen wollen, eine berauschte Mahlzeit, die sie geben. Venezuela produziert und arbeitet, und unsere Leute sind für niemanden Bettler", sagte Maduro hochmütig.

Venezolaner und jenseits der Grenzen fordern jedoch humanitäre Hilfe, um den Mangel an Nahrungsmitteln und Medikamenten zu lindern, der den Tod Tausender Bürger verursacht hat.

Während Maduro für die Venezolaner, die aus dem Müll essen, über "Krümel" spricht, ist jedoch jede Hilfe erforderlich, insbesondere wenn man kurz vor dem Tod steht und in vielen Fällen bis zur Unterernährung.

Maduro lügt im gesamten Interview, er behauptete, dass Venezuela 4,4% extreme Armut hat. Die Zahlen des Chavez-Regimes stehen jedoch im Gegensatz zu der von den wichtigsten Universitäten Venezuelas durchgeführten Umfrage über die Lebensbedingungen (Encovi), wonach 87% der Familien unter der Armutsgrenze leben und 61,2% in extremer Armut. 

Maduro schob die Schuld an der Krise dann auf US-Präsident Donald Trump, denn der habe "Geld blockiert", mit dem Maduro Lebensmittel und Medikamente kaufen wollte. Warum will er dann Nahrung kaufen, wenn er kurz davor behauptete, das Venezuela selber produziert? Viele Male hatte Maduro Hilfslieferungen an Medikamenten aus Kolumbien behindert. Auch hat Donald Trump kein Geld der venezolanischen Diktatur blockiert, sondern es ihnen weggenommen und dem Interimspräsidenten Juan Guaidó überstellt und dessen Arbeit wird nun vom Usurpatoren Maduro blockiert.

"Die Regierung von Donald Trump hat in London Bankkonten und andere Milliarden von Gold, in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar beschlagnahmt, mit denen wir Nahrungsmittel, Medikamente und Vorräte kaufen würden", sagte er.

Die Journalistin wies umgehend darauf hin, dass dies nicht das tatsächliche Problem sein kann, da Maduro lediglich wenige Tage zuvor 100 Tonnen Nahrung und Medizin an Kuba verschenkte. 

In dem Interview sagte Maduro, dass seine offiziellen Zahlen zeigen, dass nur 800.000 Venezolaner das Land verlassen haben; Dies ist jedoch auch eine unglaubwürdige Zahl, da laut der Internationalen Organisation für Migration (IOM) weltweit mindestens 3 Millionen venezolanische Flüchtlinge und Migranten leben.

Der Usurpator wies unter anderem darauf hin, dass "Venezuela die Probleme hat, die ein Land im Süden, in der Dritten Welt, in Lateinamerika haben kann"; Es ignoriert jedoch, dass das südamerikanische Land die höchste Inflation der Welt aufweist, die niedrigsten Gehälter in der Region und einen Mangel an Nahrungsmitteln und Medikamenten, die die Wirtschaft eines im Krieg befindlichen Landes übertreffen. Des Weiteren war Venezuela ein reiches Land, ehe es vom "demokratischen Sozialismus" arm gemacht wurde.

Um zu behaupten, dass es in Venezuela angeblich Demokratie gibt, sagte Maduro, Chavez habe "23 von 25 Wahlen gewonnen." Eben: 23 von 25, zwei hat er nämlich nicht gewonnen.

Maduro hat jedoch nicht kommentiert, dass die letzten Wahlen im südamerikanischen Land fragwürdig und ohne Garantien sind, da die wichtigsten Oppositionsparteien aufgehoben wurden, politische Führer eingesperrt wurden, Oppositionskandidaten behindert wurden, internationale Beobachtung verhindert und sogar die Wahlergebnisse modifiziert wurden. 

In einem vollständigen Interview gab sich Maduro auch den "Luxus", das zu leugnen, was vor der Welt kein Geheimnis ist: Es wird von den meisten demokratischen Ländern nicht anerkannt und verlor an Legitimität, wenn es um die Machtübernahme ging.

Für Maduro ist alles ein "politischer Krieg des amerikanischen Imperiums, der extremen Rechten und des Ku-Klux-Klan, der heute im Weißen Haus regiert, um Venezuela zu besetzen". Oder aber eben, wie es typisch ist für jede machtgeile dumme rote Sau: Er ist geisteskrank!

Unter der Regierung von Barack Obama hatte das rote Venezuela nie etwas zu befürchten. Die Trump-Administration ist die erste, die die rote Diktatur mit Korruption und Menschenrechtsverbrechen in Verbindung bringt. Sie war dafür verantwortlich, zu leugnen und Beweise dafür zu erbringen, dass das Regime ein Mafia-Staat geworden ist und um ehrlich zu sein, es war nicht sonderlich schwer diese Beweise zu finden, da sich Maduro - verweisend auf seine Freundschaft mit RuSSland, seiner Position viel zu sicher war.

Ein einziges Mal wurde er überraschend ehrlich, als er gefragt wurde: Gibt es einen Umstand, unter dem Sie die Macht verlassen würden? Zum ersten Mal sagte Nicolás Maduro die Wahrheit: "Es geht nicht um eine Person. Ich bin nicht an der Macht, weil ich will, noch kann ich die Macht als individuelle Entscheidung hinterlassen."

Offenbar steht hinter ihm ein Kollektiv, dessen Gesicht er lediglich ist. Anscheinend ist Maduro nur eine Marionette. 

Aber die Frage, die Nicolás Maduro im Interview zerstörte, war: Können Sie mir sagen, wie viel ein Kilo Käse in Venezuela kostet? 

Die Antwort: "Es gibt unterschiedliche Preise je nach Region". Maduro wusste nicht, wie er darauf reagieren sollte, dass ein Kilo Käse in Venezuela einen monatlichen Mindestlohn kostet. Wie auch sollte er erklären, dass das Geld eines Venezolaners nicht ausreicht um den Basiskorb an Grundnahrungsmitteln abzudecken. Der Diktator hat gezeigt, dass er nicht wie die Venezolaner als Volk lebt, sondern als Teil eines privilegierten roten Klüngels mit anderen Maßstäben.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Venezuela: Und wieder Russen-Müll auf dem Weg zur Grenze nach Kolumbien


Gepanzerte Fahrzeuge stehen jetzt in den Strassen von SanAntonio Del Tachira, nur wenige Meter von der Grenze zu Kolumbien entfernt.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Venezuela: Genosse bereitet sich auf die Verteidigung gegen die US-Truppen vor


Ja wo laufen sie denn? Genosse bereitet sich auf die Verteidigung von Nicolás Maduro vor, verliert die Kontrolle über seine Waffe und kackt vor Angst ein.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Zwangsrekrutierungen in Venezuela

Die roten Schleichen durch die Strassen und holen alle weg, die Kriegstauglich sind oder zumindest scheinen.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Venezuela: Schwerkriminelle für den Diktator


Schwerkriminelle aus dem Hochsicherheitstrakt von Táchira erklären sich bereit an der Front für das Arbeiter- und Bauernparadies zu kämpfen, und den "Herrn Präsident Nicolás Maduro" zu unterstützen.

Kommunisten und Mafiosis, passt! Pack und Pack gesellt sich gern.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!