Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Mittwoch, 5. Dezember 2018

Innerparteilicher Kampf bei der CDU befürchtet

Friedrich Merz

Der rechte Flügel der CDU versammelt sich hinter Merz


Der noch verbliebene Rest des rechten Flügels der CDU versammelt sich hinter Friedrich Merz. Das Wettrennen um den Posten als Parteichef wird sich noch vor den CDU-Wahlen am Freitag in Hamburg entscheiden.

Bereits als Angela Merkel 2014 gegen Europas mehrfache Krisen ankämpfte, die sie meist selber provozierte und von der deutschen Presse dafür auch noch als Weltkanzlerin gefeiert wurde, traf sich Friedrich Merz mit diversen konservativen Kritikern, um sich über einen Führungswechsel auszusprechen. 

Trotz Merkel Intrige, Merz ist zurück


Merz eigene politische Bestrebungen galten von Merkel längst durch eine systematische Rufmordkampagne in den Medien vereitelt und in die Provinz vergrault. Doch die Parteiinternen Kritiker des Kremltrolls erkannten, dass Merz immer noch im Spiel war. Bei einer Gelegenheit machte seine Frau Charlotte ihrer Frustrationen platz: "Friedrich, du hättest viel bessere Arbeit geleistet", sagte sie, in Gegenwart eines Abgeordneten.

Merkels Macht lässt zwar nach, doch glaube man nicht, dass in der CDU das Problem Merkel tatsächlich verstanden worden wäre, ausgenommen eine kleine Gruppe und genau das ist es, was die operative Funktionalität der Oppositionellen in der CDU lähmt. Doch die Chancen für Friedrich Merz, der sich auch taktisch gut vor den Nichtsblickern in der CDU bedeckt hält und vorsichtig Schritt für Schritt vorwärtsgeht, stehen nicht schlecht, die Merkel vom Thron zu stoßen. Die führenden Merkel-Lakaien hingehen warnen vor einem innerparteilichen Krieg, sollte Merz Parteichef werden. 


Merz der Spitzenreiter


Der 63-jährige Merz ist einer der beiden Spitzenreiter im CDU-Rennen. Sofern man Umfragewerten noch trauen kann, zeigt sich, dass die CDU bei den nächsten Bundestagswahlen noch immer stärkste Partei werden kann und damit die Regierung übernimmt. Allerdings dürfte dann vieles anders aussehen. Der AfD wird eine Renovation der CDU (wenn diese wirklich eintritt) Stimmen kosten, doch eliminiert wird sie dadurch nicht und wird als etablierte Größe weiter bestehen. Die Zerstörung des Vertrauens in etablierte Parteien ist groß und die CDU selbst hat mit dem innerparteilichen Feind zu ringen, als Produkt der jahrzehntelangen Unterwanderung von DDR-Systemlingen. Ganz zu schweigen vom kläglichen in Erscheinung treten der sogenannten "Werteunion" bezüglich der Abstimmung zum Migrationspakt. Was freilich eher konterproduktiv ist. Sollte die Bereinigung der CDU erfolgreich werden (ich rate dazu, jedem Aufnahmeantrag künftig einen IQ-Test beizulegen, damit die Schwachköpfe bereits im Vorfeld ausgesondert werden können), dürfte dies die große Chance für Merz werden. Doch das Rennen ist noch offen und Merkel wird nicht tatenlos zusehen, wie ihre Gegner die Partei zurückholen. Wie man schon an der Reaktion von Deutschlands "seriöser" Presse erkennt und wie sie über Merz herfallen. Da ist es auf einmal ein Thema von großem Interesse, dass der Merz über eine Million Euro verdiente im letzten Jahr. Okay, aber in der freien Wirtschaft und nicht als Lobbyist, wie Minister Späht, sein politisches Mandat missbrauchend. 

Die Deppen-CDU gegen Merz


Merz unnachgiebiger Konservatismus hat Traditionalisten begeistert, die wütend waren, als Merkel ihre Partei kaputtmachte - Wolfgang Schäuble, dem nur mit äußerster Vorsicht zu begegnen ist, billigte am Dienstag die Kandidatur von Merz. Seine Rivalin, ist die treue Merkel-Loyalistin Annegret Kramp-Karrenbauer, appelliert an die "Betroffenen" (als die von Ämterpatronage profitierenden), dass ein Sieg von Merz Unruhen auslösen könnte. Und wer sollte diese Unruhen provozieren, wenn nicht die üblichen Linksradikalen, die sich in trotzkistischer Manier überall einschleichen? Normalerweise könnte man sich beruhigt zurücklehnen und darauf vertrauen, dass Arschkrampen in der CDU keine Chance haben. Wenn der IQ des Kandidaten kaum die Raumtemperatur im Bundestag übersteigt, dann werden diese Spinner garantiert nicht Parteichef. Doch das ist zu optimistisch gedacht, denn allein Merkel spricht dagegen, dass man dem gesunden Menschenverstand eines durchschnittlichen CDUler vertrauen darf. Der Intelligenzverlust seit Merkel, ist in der CDU deutlich wahrnehmbar.


Merz setzt auf innerparteilichen Ausgleich


Merz selbst bestreitet, dass er versuchen würde, Merkel zu verdrängen, bevor sie bereit ist. Ich halte das für ein Taktieren in der Öffentlichkeit, dem man realpolitisch keine Bedeutung schenken soll. Merz nimmt Rücksicht auf das Gefühlsleben der Merkel-Lakaien in der Partei, die unter Führerentzug leiden. 

"Jeder neue Parteichef, auch ich, wird an den Koalitionsvertrag gebunden sein", sagte er letzten Monat bei einer Wahlkampfveranstaltung in Lübeck an der Ostseeküste. "Dies wird auch meine zukünftige Beziehung zu Angela Merkel bestimmen."

Aber die Merkelisten kaufen ihm das nicht ab und rechnen mit einer Sabotage von Merkels-Schwachsinnigkeiten, was freilich zu empfehlen ist. Darum wurde von einem Merkelisten kürzlich auch vor "Konrads Erben" (Anti Merkel Opposition in der CDU) gewarnt. Und so was geschieht in der CDU, das stelle man sich einmal vor!

Merz der Merkel Herausforderer


"Er kehrt wegen des Geldes definitiv nicht in die Politik zurück", sagte CDU-Mitglied Eckhard Roeder, nachdem er Merz in dieser Nacht zugehört hatte. "Er will Macht. Er wird in die Kanzlei gehen." 

Obwohl Merkels Position als Kanzlerin durch die deutsche Verfassung gut geschützt ist, könnte ihr Merz das Leben sehr schwer machen, indem er offene Differenzen zwischen ihrer Regierung und ihrer Partei aufzeigt.

Bei einer anderen Wahlkampfveranstaltung im Osten forderte er eine Debatte über das verfassungsrechtliche Asylrecht. Später ruderte er etwas zurück, aber die Einwanderungspolitik wird unter Merz härter, da er wiederholt darauf hingewiesen hat, dass Merkels Flüchtlingspolitik ein Verrat an den konservativen Werten der Partei ist. 

Merz der Taktiker


Merz wird umgehend die Position der CDU verhärten und dann langsam weiter anziehen, wenn er gewinnen würde, und dies würde früher oder später einen Zusammenstoß mit der Kanzlerin auslösen. Allerdings folgerichtig auch die Regierungskoalition wohl zerreißen und damit den Koalitionsvertrag, an den sich Friedrich Merz dann nichts mehr halten muss. Merkel-Loyalisten befürchten auch, dass er die Wahlen zum Europäischen Parlament sabotieren könnte um eine schlechte Leistung dann Merkel anzulasten und zum Rücktritt zu drängen.

Obwohl Merz in der Öffentlichkeit sagte, dass er glücklich ist, mit Merkel zusammenzuarbeiten, hat Merz bereits Tage zuvor angekündigt, dass sie aus der Partei austreten muss. Daher darf man dem Loben für Merkel, aus dem Munde von Merz, nur so viel Aufmerksamkeit beimessen, wie wenn Donald Trump von seiner "guten Freundin Merkel" spricht. Es ist wohl eher eine Drohung. Merz beklagte vor Parteikadern, dass die Partei unter Merkels Führung zerfällt. Er traf sich auch mit führenden Parteifunktionären, um sie über eine mögliche Rebellion auszuloten, wie ein Teilnehmer es beschrieb. 

Merz ist nicht kleinzukriegen


Merz war ein aufstrebender Stern des konservativen Flügels der CDU, als Merkel im Jahr 2000 die Partei übernahm, aber er wurde nach einem Zusammenstoß mit dem neuen Vorsitzenden aus seiner Position als Vorsitzender des Parlamentsausschusses vertrieben. Mit dem Leben unter Merkel frustriert, verließ er 2009 den Bundestag, um eine Karriere in der Wirtschaft zu verfolgen, zuletzt bei BlackRock Inc.

Nach 16 Jahren abseits der Politik ist er zurück. Nach dem Zwischenstopp in Lübeck analysierte er mit seinen drei Adjutanten von Gauly Advisors sein Auftreten in den Medien, ob er gut in der Öffentlichkeit angekommen war. 

Spott für die Merkelisten


Er verspottete Kramp-Karrenbauers Bemühungen um die konservative Abstimmung zu gewinnen, und wies auf Merkels Versagen als Kanzlerin hin - ihre Humiliation durch Donald Trump, ihr Ausbleiben bei den Brexit-Gesprächen, ihre übermäßige Bürokratie und ihre Langsamkeit bei der Behandlung der Mängel in Deutschland Internet-Infrastruktur.

"Es macht wirklich Spaß, wieder da zu sein", hatte er der CDU bereits erzählt. "Erst jetzt merke ich, was ich in den letzten Jahren vermisst habe."


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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