Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Mittwoch, 28. November 2018

Lenin starb an Syphilis

Dumme linke Sau


Es ist leicht daher gesagt: Dumme linke Sau. Klar, man kann es vermuten. Und da sind reichlich Gründe dafür, die die Vermutung rechtfertigen. Die Bildung dunkler Tetraden, also Netzwerke von Psychopathen. Eindeutige forensisch psychiatrische Symptome. Das grundsätzlich geisteskranke Gerede ...

Aber dahinter steckt noch viel mehr. Tatsächlich weiß man heute recht genau, dass vor allem diese Linkshegilianer überdurchschnittlich Geisteskranke anzogen. Nehmen wir da Marx und Engels, Nietzsche oder Lenin ... Der Schwachmatismus scheint da politisches Programm. Und deren Anhänger? Gute Frage, denn wer ist der größere Idiot? Der Idiot oder der Idiot, der dem Idioten folgt. 

Herrschaften, das ist kein Witz! Hört auf zu lachen! Denn dahinter stecken Tatsachen und ist hier keine Satire zum Verarschen der Roten. Die sind wirklich geisteskrank, allerdings nicht harmlos, sondern von der forensischen Sorte der Gemeingefährlichen.


Linke Intellektuelle


Die Linken bilden sich zwar grundsätzlich viel auf ihre Intellektuellen ein, doch tatsächlich ist der linke Intellektuelle ein Mythos, sondern es ist eher eine psychopathische Geiselhaft. Aber nicht falsch verstehen, dumm ist hier nicht im Sinne von 1+1=3 zu verstehen. Es ist eine soziale Dummheit, daher der Hang zum Asozialem, wie der Holodomor von Sinowjew in der Ukraine. Nun wird der eine oder andere die Frage stellen: Aber ich bin doch klug, und dennoch empfinde ich einige Punkte der linken Intellektuellen als ganz in Ordnung. Tja, Herrschaften, da muss wohl jemand seine Prioritäten klären. Außerhalb der sozialistischen Koalition kenne ich niemanden, der linke Intellektuelle für intellektuell hält. 

Doch eine kleine Einschränkung, ich schreibe hier der Einfachheitshalber die Linken, die Roten, die Sozialisten .... Ich rede jedoch ausschließlich von der institutionalisierten Linken, Marxisten-Leninsten, Maoisten und das ganze totalitäre Gesiff. Ich meine hier keine echten Sozialdemokraten, Anarcho-Kommunisten oder so.


Die Seuche des 19. Jahrhunderts


Man weiß heute, dass Lenin (Wladimir Ilyisch Ulyanow) Neurosyphilis hatte, eine in gewissen Kreisen damals weiterverbreitete Krankheit. 


Die Neurosyphilis - also die hirnbedingte Spätphase der sexuell übertragbaren Infektion (kann auch vererbt werden)  - wurde von Ärzten lange als historisches Relikt betrachtet, es galt als die Seuche des 19. Jahrhunderts, die jedoch von Antibiotika fast ausgerottet wurde. Nun allerdings scheint die Krankheit, die für den Wahnsinn historischer Persönlichkeiten, von Friedrich Nietzsche über Wladimir Lenin bis Al Capone, verantwortlich gemacht wird, wieder im Vormarsch zu sein. Wie einige Experten seit 2012 äußern. Interessanterweise genau dort in der westlichen Welt, wo es starke linke Bewegungen gibt. 


Neurosyphilis kein Schlaganfall


Es wurde lange behauptet, dass Lenin an den Nachfolgen von drei Schlaganfällen starb. Die Sowjets machten große Versuche, die wahren Gründe für Lenins unberechenbares Verhalten und plötzliche Wutanfälle in den Jahren vor seinem Tod 1924 zu vertuschen. 

Die britische Autorin Helen Rappaport vertritt die Ansicht, dass Lenin an Endartitis luetica (Neurosyphilis) litt - einer Form der Erkrankung, die das Gehirn zerstört. Was vieles erklären würde. Rappaport beruft sich auf den russischen Wissenschaftler Iwan Petrowitsch Pawlow (pawlowscher Reflex), der Angaben zur Krankheit Lenins gab. Tatsächlich sagte der Nobelpreisträger Pawlow einmal, dass die Revolution von einem Irren gemacht wurde, der Hirnsyphilis hatte. Doch man wusste nicht, ob man diese Bemerkung auf Lenin beziehen soll. Tatsächlich war es Lenin selbst, der den linken Flügel der Kommunisten (Marxisten-Leninisten), die Kulturmarxisten nach Trofim Denissowitsch Lyssenko eine Geisteskrankheit nannte, obwohl das okkulte Leben Lenins andeutet, dass er genau so ein Kulturmarxist gewesen war.


Infektion durch eine Prostituierte?


Rappaport meinte, dass Lenin sich die Krankheit von einer Prostituierten aus Paris, etwa um 1902 geholt hatte. Nach der Revolution im Jahr 1917 widersetzte sich Pawlow gewaltsam dem Bolschewismus der Kulturmarxisten und dem, was er als das ungeheure "sowjetische Experiment" betrachtete, bei dem Menschen schlechter behandelt wurden als experimentelle Frösche in einem Labor (so drückte es Pawlow aus). Pawlow wurde zum Begründer der Genetiker, die zur intellektuellen Basis der Nationalbolschewisten wurden. Und als Abwehrreaktion auf die Kulturmarxisten interpretiert werden könnten.

Auf dem Weg zu einem Kongress in London hatte Nobelpreisträger Pawlow vor einem Besuch in Paris einen alten Freund, Dr. Michail Zernov, besucht. 
Rappaport schreibt:

"Während des Gesprächs behauptete Pawlow gegenüber Zernow, dass Lenin an Syphilis gelitten habe und dass er während seiner Zeit als sowjetischer Anführer alle klassischen Anzeichen für jemanden mit fortschreitender Lähmung, hervorgerufen durch die Krankheit, manifestiert habe."


Pawlow kannte die Wissenschaftler, die nach seinem Tod 1924 Lenins Gehirn untersucht hatten, und sie stimmten alle mit dieser Diagnose überein. 


Infektion bei einem Homosexuellen?


Der russische Historiker Sokolow hingegen fand Hinweise in russischen Archiven, die aussagen, es war keine französische Prostituierte, bei der sich Lenin infizierte, sondern sein Geliebter Grigori Jewsejewitsch Sinowjew, dem ersten Führer der Internationale, er leitete den Aufbau des ersten sowjetischen Spionagenetzwerkes in den USA und Co-Autor des Holodomor in der Ukraine. 

In VI Lenins Schriften, die 1981 zum ersten Mal veröffentlicht wurden, heißt es:


"Am 8. Juli 1917 begleiteten G. Aliluew und Stalin Lenin zur Station Razliw, wo Lenin den Arbeiter von Emilianow  beherbergte. (Die Behörden suchten nach Lenin, der als Mörder galt.) Emilianow mietet mehrere Hektar Land, 5 km vom Razliw-See entfernt, und bringt Lenin und Sinowjew später in die Hütte, die er selbst dort gebaut hat ... "
Die Beiden, Lenin und Sinowjew, verbrachten in der abgelegenen Hütte allein einen guten Monat. Die Biografie erklärte es mit Arbeit: "Lenin hatte viel Arbeit vor sich. Er schrieb Artikel."


Gemeinsamer Urlaub


Tatsächlich schrieb Lenin in diesen Wochen Artikel, jedoch nicht sehr viele. Selbst bei gemächlichem Arbeitstempo wäre dies in 5 bis 7 Tagen zu erledigen gewesen. Doch die beiden kommunistischen Führer halten sich bis zum 5. August dort auf. 

Dass es mit der vielen Arbeit nicht so weit her war, geht auch aus der Lenin Biografie vor:

"Lenin spazierte an den Strand, schwamm im See, fischte."

Hört sich nach Urlaub an. Von Sinowjew erfahren wir nur, das er da war, doch was der eigentlich bedeutende kommunistische Führer da tat, erfahren wir nicht. Für eine Biografie die uns sonst jegliches unwichtige Detail aus dem Leben Lenins erzählt, erfahren wir erstaunlich wenig über diesen Monat in der abgelegenen Hütte am See.


Sinowjew Liebesbriefe


Im August trennen sich die beiden, Lenin reiste nach Finnland, bleiben aber per Briefen in Kontakt. Ein Brief von Sinowjew an Lenin, im September 1917, spricht die amouröse Seite des kleinen Seeurlaubes an:

"Lieber Wowa! Sie können sich nicht vorstellen, wie traurig es für mich ohne Sie ist, wie lange ich unsere Liebkosungen vermisse ... Sie können sicher sein, seit Sie gegangen sind, habe ich niemanden berührt. Sie können absolut sicher sein, dessen, was ich für Sie empfinde, und von meiner Treue. Glauben Sie mir, ich habe weder einen Mann noch eine Frau berührt und ich werde es nicht tun. Nur Sie gibt es für mich. Komm, seien Sie unbesorgt. Ich werde alles bestens vorbereiten."
Eine Woche darauf schreibt Sinowjew erneut, offenbar wartet er ungeduldig auf Antwort von Lenin.

"Lieber Wowa! Sie haben mir nicht geantwortet. Haben Sie das kleine Ghersele vergessen ... Ich habe einen schönen Ort für uns vorbereitet. Wir können dort leben, wie wir wollen ... Es ist ein wundervolles Zuhause, dort wird es uns gut gehen und niemand kann unsere Liebe verhindern. Es wird wie vorher sein. Ich erinnere mich an die Freude unseres Treffens, Sie erinnern sich, wie wir in Genf uns vor derselben Frau verbergen mußten ... Niemand kann unsere Gefühle verstehen. Kommen Sie so schnell wie möglich. Ich warte auf dich, meine Blume. Dein Ghersele."
Nach der Oktober Revolution kehrt Lenin nach Petrograd zurück. Aber Sinowjew ging nach Moskau, von wo aus er wieder an Lenin schrieb: 

"Elijah! Ich habe alle Ihre Anordnungen ausgeführt. Das ist sehr schwierig und kompliziert, aber meine Gedanken wärmen sich auf, dass wir uns nach ein paar Tagen noch einmal treffen und umarmen werden. Nur die Hoffnung, dass Sie mir treu sind, wärmt mich auf. Ich küsse Sie und Ihren marxistischen Arsch. Dein Ghersele."
Dieses ist makaber! Der marxistische Arsch küssen, denn der Marx-Engels Forscher David Borissowitsch Rjasanow, wurde später von den Sowjets ermordet, weil er in einem Briefwechsel entdeckt hatte, dass Karl Marx und Friedrich Engels eine Liebesbeziehung hatten. Das war damals nicht erwünscht, denn Stalin unterstützte damals die Rechts-Kommunisten (Nationalbolschewisten). 

Am 21. Januar 1938 war Rjasanow nach einem Schauprozess, auf Befehl von Stalin erschossen worden. Seine Frau Anna Lwowna Rjasanowa war bereits 1937 in einen Gulag gebracht worden, den sie nach acht Jahren verlassen konnte.

Techtelmechtel in Genf


Erst aus einem Brief von 1918 erfahren Außenstehende auch, warum die beiden in Genf sich vor einer Frau verbargen:

„Wowa! Jedes Mal, wenn ich von Ihnen weg bin, werde ich traurig. Sie sind sehr verspielt. Ich kenne Sie. Aber ich halte fest und ich kann mir nichts leisten. Ich verstehe, wie schwer es ist, so zu tun. Aber jetzt ist es besser. Wir dürfen uns vor Nadejda nicht verstecken, anders als in Genf, wo sie uns zum ersten Mal erwischt hat." 
Es hat den Anschein, als hätte einer der beiden, vermutlich Lenin, in Genf die Beziehung zu einer Frau vorgetäuscht, damit die beiden Turteltauben ihren Ringelpiez mit Anfassen auf irgend einer schweizer Alm frönen konnten, ohne von ihrem reaktionären Umfeld schief angesehen zu werden. 

Nadeschda Konstantinowna Krupskaja
Die Nadeschda Konstantinowna Krupskaja war besagte Frau und offiziell Lenins Ehefrau, die offenbar von den speziellen Sonderwünschen ihres Gemahles nichts gewusst hatte und die beiden in Genf "erwischte". Na da setzte es bestimmt Backpfeifen, die sieht so aus, als wäre sie eine resolute Frau gewesen.

Allerdings scheint sie sich später damit abgefunden zu haben, denn von Sinowjew erfahren wir, dass sie sich nicht mehr verstecken müssen.

Sinowjew fällt in Ungnade


Im Frühjahr 1918 besiegt die Rote Armee bei Narwa die Truppen von General Nikolai Nikolajewitsch Judenitsch. Sinowjew schreibt im Siegestaumel an Lenin:

"Wowa! Ich werde bald kommen und ich werde Sie nichts Unwichtiges sagen lassen. Warte auf mich!" 
Doch später fällt Sinowjew in Ungnade und zwar, als die Syphilis sichtbar wird und sich nicht mehr vor der Öffentlichkeit verbergen lässt. 1922 fordert Nadeschda Konstantinowna Krupskaja schriftlich Sinowjew auf, ihren Mann nicht mehr mit "Anfragen nach Besprechungen" zu belästigen:

"Bitte stören Sie meinen Mann nicht mehr mit Ihren Anfragen nach Besprechungen. Es ist Zeit, sich zu beruhigen. Ihr Elend kann nicht vermieden werden. Ilya ist krank."
Dies erweckt den Eindruck, als gäbe sie Sinowjew die Schuld für die Syphilis von Lenin (Ilya). Auf der anderen Seite setzte Lew Borissowitsch Kamenew, der andere Autor des Holodomor, zu dieser Zeit Gerüchte in Umlauf, dass Sinowjew einen Putsch gegen Lenin vorbereitet.

Doch Lenin hatte das wohl nicht geglaubt. Testamentarisch ließ er nicht nur Sinowjew, sondern eben auch Kamenew von seiner Nachfolge ausschließen. Der dritte Ausgeschlossene war übrigens Stalin. Die drei galten zu dieser Zeit als enge Freunde. Das Testament Lenins wurde jedoch verheimlicht und genau diese drei wurden im Triumvirat Nachfolger Lenins, nur das Stalin seine Konkurrenz beseitigen ließ. 

Am Ende seiner Diktatur wollte Stalin den Linkskommunisten (Kulturmarxisten) den Vorzug geben. Die wissenschaftliche Arbeit von Lyssenko beruhte jedoch größtenteils auf Fälschungen, um den Einfluss der Genetiker zurückzudrängen. Es war offensichtlich der Grund, warum Stalin vergiftet und von dem Nationalbolschewisten Nikita Chruschtschow ersetzt wurde. Lyssenko viel in Ungnade und wurde erst durch Mikhail Gorbatschow rehabilitiert, der Lyssenko und Sinowjew als seine Vorbilder angab.

Die Syphilis


In wieweit Sinowjew Syphilis hatte, ist unklar. Sichtlich gab es dafür keine Anzeichen, doch mit seinem Kopf stimmte so einiges nicht. Er war der Erfinder des organisierten Massenmordes zum Aufbau des Kommunismus.

Gegen Ende der 1930er Jahre, als Sinowjew hingerichtet wurde, gingen seine Briefe in das KGB-Archiv. Zweifellos wusste Stalin von ihnen. Die Frage bleibt: "Warum hat er sie nicht vernichtet?"


„Eine kühle Nacht mit Sternen markiert; der Geruch von geschnittenem Heu “, schrieb Sinowjew von ihrem Aufenthalt in den Wäldern bei Razliv. »Rauch aus einem kleinen Feuer, wo Wild in einem kleinen Topf gekocht wurde. … Wir gehen in der kleinen Hütte ins Bett. Es ist kalt. Wir decken uns mit einer alten Decke, die Emelyanow gefunden hat. Es ist eng und jeder von uns versucht, den größeren Teil dem anderen zu überlassen. Ilyich sagt, er habe eine Fufaika [Anorak-Art gepolsterter Mantel] und brauche die Decke nicht. Manchmal kann ich nicht lange schlafen, da ich in absoluter Stille liege. Ich kann das Schlagen von Ilyichs Herz hören. Wir schlafen eng zusammengedrängt. … “


Lenin hatte rund 20 Jahre mit der Infizierung der Syphilis gelebt. Die Krankheit hat eine unterschiedliche Inkubationszeit und ist er im Endstadium sichtbar. Doch in der Kernzeit seines Schaffens war er davon infiziert. Wir können nur vermuten, dass seine Bipolarität und plötzlichen grundlosen Wutausbrüche bereits auf die Syphilis zurückzuführen sind, die sein Gehirn zerstörte. 

Medizinische Atteste


Dokumente, die nach dem Sturz der Sowjetunion freigegeben wurden, und die Memoiren der Lenins Ärzte enthielten deuten jedoch an, dass der bolschewistische Führer mindestens seit 1895 wegen Syphilis behandelt wurde.

In diesen Dokumenten wird auch der Patologe Alexi Abrikosow, der für die Obduktion Lenins verantwortlich war, erwähnt der als Todesursache Syphilis feststellte. Abrikosow musste diese Bezeichnung aus dem Autopsiebericht entfernen, aber beschreibt sehr wohl die typische Blutgefäßzerstörung und andere typische Symptome. In einem zweiten Autopsiebericht, der als offizieller verteilt wurde, wurden kein Organ, keine Hauptarterie oder Bereiche des Gehirns erwähnt, die häufig von Syphilis betroffen sind. 

Lenin starb am 21. Januar 1924. Die offizielle Ursache für Lenins Tod war die zerebrale Arteriosklerose oder der vierte Schlaganfall. Den Ärzten wurde mit dem Tod gedroht. Dennoch tauchten kurz vor seinem Tod Gerüchte auf, nach denen er an Syphilis leiden würde.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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