Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Montag, 1. Oktober 2018

Wenn bipolare Kommunisten nach den Sternen greifen, oder: Schweine im Weltall:

Sie wundern sich, wieso nach zwei sozialistischen Diktaturen der deutsche Michel immer noch nach dem Sozialismus sucht? Sie wundern sich, warum in diesem Land Angela Merkel als prowestlich und Europas schärfste Putinkritikerin gilt? Oder fragen sie sich, warum die Leute Russland für eine Supermacht halten, warum in der Ukraine Juden Babys an Kreuze nageln, oder die russische Armee den Islamischen Staat vernichtete, Alexei Nawalny die russischen Wälder klaut, die USA in Russland einfallen wollen oder die Rot-Chinesen unsere Freunde sind? Nun das lässt sich schnell erklären, weil Kommunisten chronische Lügner sind und mit Populismus das Dummvolk um den kleinen Finger wickeln.

Und wenn ihnen dann einmal nicht ihre Lügen geglaubt werden und sie echt verzweifelt sind, dann belügen sie sich selbst: "Wir haben Europa vor den Nazis gerettet!" Diese Leute sind derart geisteskrank, dass sie ihre eigene Geschichtsschreibung haben und in einer Matrix leben, die vollkommen von der Realität gelöst ist, wie ein Raumschiff, welches im All schwebt.

Der Kommunist hat drei zentrale Themen im Alltagsgespräch:

  1. Die Überlegenheit der Sowjetunion. 
  2. Der Endsieg ... Ach nee, das waren die Anderen. Also: Die Weltrevolution, in der die westliche Zivilisation und USrael am Ende besiegt werden. 
  3. Der erste Mensch im Weltall war ein Sowjetmensch und bewies die Überlegenheit gegen die Kapitalinskys. 

Kommunisten reden sogar manchmal von Menschen und Traditionen. Allerdings gibt es in den sozialistischen Diktaturen kein Volk, sondern lediglich eine Bevölkerung. Und aus ihren Traditionen, befreit von jeglicher Propaganda, lässt sich als einzige Traditionen ihre Korruption und Alkoholismus als Konstante erkennen. Und das ist es dann, worauf die stolz sind und Lieder komponieren. Zum Beispiel das visionäre Raumfahrtprogramm der Sowjetunion, als man die USA besiegte. Was wurde da gejubelt und das kommunistische Utopia schien sich zu realisieren. Ein Sowjetmensch war der erste im Weltall, von nun an würde man immer ganz vorn mit dabei sein und den Kapitalinsky immer einen Schritt voraus. Der Kommunist im Ostblock glaubte sich bei der Eroberung des Alls konkurrenzlos. Die Sowjetunion waren die ersten mit einem Satelliten im All, dann mit dem ersten Menschen und sogar mit einer Orbitalstation. Während sich die USA mit dem Trostpreis zufriedengeben mussten, einen Mann auf den Mond gesendet zu haben. Die Kapitalinskiys können die Sowjetunion nie einholen!

Doch jenseits der Ostblockpropaganda zeigt sich ein etwas differenzierteres Bild. Die westlichen Staaten stellten Sonden her, die andere Planeten erreichten. Sie und nicht die Sowjetunion begannen durch Weltraumforschung das zivile Leben zu verbessern, Satellitenkommunikation und GPS zum Beispiel. Es waren die USA, die das Teleskop Hubble bauten, welches fantastische Bilder und neue Erkenntnisse des Universums lieferte. Und warum kopierten die Sowjets mit ihrer Raumfähre Buran ausgerechnet das Design der Kapitalinsnkys vom Space Shuttle?

Doch die USA sendete nicht einen Mann auf den Mond, sondern 12. Sechs Mal waren sie dort gelandet, die Sowjetunion kein Mal. Warum hat diese überlegene Sowjetunion es nie geschafft?

Den Sowjets war die zivile Raumfahrt völlig egal und diente lediglich als Prestige und Propaganda, ihnen ging es nie um etwas anderes als den militärischen Aspekt.

Die Raketenforschung stand stets unter dem militärischen Ziel, Träger für Atomsprengköpfe zu sein. Alle sowjetischen Trägerraketen sind direkte Nachkommen interkontinentaler und ballistischer Raketen. In der Hochzeit des sowjetischen Raumfahrtprogramms gab es um die 100 Starts pro Jahr, der dominierende Teil war immer militärischer Natur. 1981 waren von Hunderts Starts lediglich 25 als Zivil eingestuft, allerdings muss man auch dabei den Begriff Zivil sehr dehnen.

Spionagesatelliten wurden 40 Mal mehr ins All befördert, als welche für zivile Nutzung. Unter den zivilen Starts waren einige duale Technologien aufgeführt, Kalibrierungssatelliten für bodengestützte Radare, drei Satelliten hatten Kernreaktoren an Bord. Und der Start von drei Killersatelliten als Zivil zu etikettieren zeigt den makaberen Sinn für Humor im Politbüro. Das zivile Programm war immer zweitrangig und wurde aktiv für Propagandazwecke eingesetzt.

Der Kommunist führt einen ständigen Kampf um die Köpfe der Menschen und versuchte, sie mit der Idee der Überlegenheit des sozialistischen Staates zu indoktrinieren. Nur gab es eben keine Substanz, auf der sich die Überlegenheit aufbaute, es ist nur Propaganda. Da die Sowjetunion ihrer Bevölkerung keinen vergleichbaren Lebensstandard wie die Kapitalinskys bieten konnte, brauchte sie klare und laute Siege, Rekorde und Erfolge. Das war die Geburtsstunde des Wettlaufs um das All, veranlasst allerdings durch die übliche Geltungssucht und Minderwertigkeitskomplexe des Kommunisten. Sputnik, der Start von Laika, Juri Gagarin oder Voskhod-1 sind dafür typische Beispiele das es hier hauptsächlich um Propaganda, statt irgendwelche verwendbaren Ergebnisse ging.

Der Ursprung von Sputnik war ein Dekret aus dem Jahr 1956, dass für die Frist 1957-58 den Bau und Start eines Satelliten von 1000-1140 kg Gewicht und 200-300 kg Nutzlast für wissenschaftliche Apparate vorsah. Doch technisch hingen sie hinter den Amerikanern zurück, die ihren Satelliten mit Gewissheit 1958 starten könnten. Die Zeit war zu kurz für Moskaus Wissenschaftler. Um die Amerikaner besiegen zu können, vielen die kompletten wissenschaftlichen Messgeräte dem Rotstift zum Opfer, der Satellit schrumpfte auf 86 kg zusammen und im Innern befand sich lediglich ein Radiosender und Batterien. Dieser Schwachsinn ging als "Wunder der Ingenieurtechnik" und der erste künstliche Satellit der Erde in die Geschichte ein.

Raumflüge sind freilich grundsätzlich gefährlich, doch wenn die Planung in den Händen von Leuten mit Minderwertigkeitskomplexen liegt, wird die Angelegenheit um einiges Schlimmer. Schon während des Trainings der Kosmonauten gab es zahlreiche Todesfälle durch fehlende Vorsicht und andere wurden aus dem Programm genommen, weil sie wahnsinnig wurden.

Als die Sowjets von dem Vorhaben der USA erfuhren, ein Weltraumfahrzeug mit zwei Mann Besatzung ins All zu schaffen, ging sofort Befehl aus, dass im geplanten Voskhod-1 eine Dreiercrew sitzen muss. Um drei Kosmonauten auf einem Schiff unterzubringen, dass für eine Person konzipiert war, mussten die Konstrukteure nicht nur von den Schleudersitzen, sondern auch von den Raumanzügen absehen, sodass im Falle einer Druckentlastung, eines Raketenabsturzes beim Start oder eines Fallschirmversagens die Besatzung garantiert sterben würde.

Der Flug von "Voskhod-1" war erfolgreich, obwohl er keinen praktischen Wert hatte - drei Astronauten im Volumen von 2,5 Kubikmetern konnten sich kaum bewegen, es war unmöglich, etwas Nützliches zu tun, und es gab keine Zeit: Sauerstoff dauerte maximal zwei Tage. Die Menschen riskierten nur ihr Leben, damit jemand den nächsten Pyrrhussieg der sowjetischen Wissenschaft verkünden konnte.

Bei den folgenden Flügen wurden vier Astronauten wegen fehlender Notfallausrüstung getötet: Der Sojus-1 öffnete den Fallschirm nicht, und Sojus-11 verlor beim Abstieg in die Atmosphäre den Kabinendruck. Die Landekapsel von Sojus-1 prallte mit enormer Geschwindigkeit in den Boden. Der Kosmonaut Wladimir Komarow war sofort tot. Die Wasserstoffperoxidtanks des Schiffes explodierten. Vom Kosmonauten fand man einen verkohlten Klumpen in der Größe 30x80 cm. Die Ursache des Unfalls war wahrscheinlich ein schlampig hergestellter Fallschirm.

Der zweite Unfall war auf ein spontan ausgelöstes Druckausgleichsventil zurückzuführen. Den schnellen Luftverlust bemerkend, fing die Mannschaft von George Dobrovolsky an, für das Leben zu kämpfen. Erstickungsgefahr und Schmerzen durch Dekompression, sie waren noch in der Lage, die Sicherheitsgurte zu entfernen und eines der beiden Ventile zu schließen. Leider war dies nicht das Ventil, das geöffnet war, und die Besatzung hatte keine Zeit mehr für den zweiten Versuch. Das Gerät machte eine sanfte Landung, aber alle Astronauten starben an Dekompression - eine Autopsie zeigte Luftblasen im Kreislaufsystem der Astronauten, Luft in den Herzkammern und platzende Trommelfelle. Die Amerikaner verloren auch zwei Besatzungen, aber der Tod der Sojus Kosmonauten hätte vermieden werden können, wenn sie zumindest die Mittel besaßen, die bei jedem militärische Pilot Standard sind - ein Fallschirm und ein Schutzanzug.

Die schrecklichste Tragödie der sowjetischen Weltraumfahrt spielte sich während des Starts der R-17-Rakete im Jahr 1960 am Boden ab. Die Rakete explodierte und die Explosion tötete zwischen 92 und 126 Menschen. Die Katastrophe wurde durch grobe Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften ausgelöst, durch den Wunsch, eine nicht vollständig vorbereitete Rakete für den bevorstehenden Feiertag - den Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - zu starten. Die Katastrophe wurde geheimgehalten und erst 1989 bekannt.

Das Schicksal des Weltraumhundes Laika ist ein weiteres Beispiel des narzisstischen Triebes im Politbüro. Die Reise des Hundes wurde in aller Eile geplant, 12 Tage hatte man Zeit, aus diesem Grund sparte man an einer Überlegung, wie der Hund zurückkehren werde. Er sollte in seiner Kapsel ein paar Tage im Orbit leben und als Weltraumschrott enden oder mit Kurs Sonne irgendwann verglühen, doch dann lief alles aus dem Ruder. Schon fünf Stunden nach dem Start starb der Hund an Überhitzung. Doch für 7 Tage spielte man der Welt eine Show über die Überlegenheit der Sowjetunion vor und präsentierte der Welt die neuesten Daten über den hervorragenden Gesundheitszustand des da bereits toten Hundes. Die Kommission aus dem Zentralkomitee und dem Ministerrat glaubte nicht, dass Laika aufgrund eines Konstruktionsfehlers starb, und befahlen, Experimente mit ähnlichen Bedingungen auf der Erde durchzuführen, was zum Tod von zwei weiteren Hunden führte. Die Landung von Laika wurde wieder gefakt. Sie wählten einfach einen kleineren und fotogeneren Hund, hängten mehrere Sensoren dran, um mit Pomp die Welt zu informieren.

Die Lüge über die Gesundheit eines toten Hundes war nicht die einzige. Die haben ständig gelogen, haben geschwiegen, haben nicht gesprochen, übertrieben, und das alles - um einen günstigen Eindruck zu machen.

Juri Gagarin log in seiner Pressekonferenz ungeniert über seinen Raumflug. Dabei hatte man ihn in eine Höhe von 7 km katapultiert, womit er lediglich alpines Niveau erreichte, aber keineswegs das Orbit. Der erste Deutsche im Weltall, Siegmund Jähn, war wieder so ein Showkosmonaut des Ostblocks. Doch Gagarins Flug stellte viele Rekorde auf: Dauer des Fluges, Höhe, Frachtladung die ins Weltall befördert wurde.

Rekorde der Raumfahrt werden von der FAI (Internationale Föderation der Luftfahrt) festgelegt. Um Aufzeichnungen offiziell zu führen, muss der Pilot nach den Regeln der FAI in demselben Apparat auf dem Boden landen, in dem er gestartet ist, und der für Gagarin notwendige Rettungseinsatz, bezüglich seines tatsächlichen Raumfluges, hatte nach Ansicht des Politbüros das ganze Bild verdorben, es war nicht würdig die Sowjetunion international zu repräsentieren. Also wurde eine saubere Landung nachgestellt, damit es so aussah, als sei seine Landekapsel sauber unten angekommen.

Wie kann man die Welt anlügen, nur wegen eines Rekordes, der mit Sicherheit in absehbarer Zeit geschlagen wird? Wer das fragt, kennt die Minderwertigkeitskomplexe dieser Idioten noch nicht. Drei Jahre nach der Pressekonferenz wurden Gagarins Lügen aufgedeckt.

Man kann sagen, dass die Sowjetunion lediglich in der kurzen Zeit 1961-64 tatsächlich führend bei der Weltraumfahrt war. Ab 1965 und den amerikanischen Gemini Schiffen war der Anspruch bereits nicht mehr unangefochten. Doch ab 1968, mit der Landung der US-Amerikaner auf dem Mond, wurde immer deutlicher, dass die Sowjetunion immer weiter zurückfiel. Es war den Sowjetsliebhabern auch stets ein Dorn im Auge, sodass Kremltrolle die Mähre von der gefakten Mondlandung in Umlauf brachten. Abgesehen davon, dass diese Verschwörung ein Heer von Mitwissern beinhalten würde, was kaum zu realisieren ist, ist die Tatsache, die auf dem Tisch liegt, dass die USA sehr wohl die Technik haben, um es realisieren zu können. Wohingegen der Ostblock außer mit Tod, Verderben und Unterdrückung hauptsächlich mit gedopten Sportlern brillierte.

Natürlich wird der eine oder andere einwenden, ja aber, dass Raumfahrtprogramm der USA wäre ohne deutsche Technik, der Raketenindustrie der Nazis, nicht möglich gewesen. Das trifft allerdings ebenso auf die Sowjetunion zu. Der Punkt ist, dass die USA den Schritt machte, diese Kriegstechnologie eben auch zur zivilen Nutzung in bedeutendem Maßstab zu entwickeln. Die Sowjetunion schaffte das nicht, bzw. war daran nie interessiert, nur ihre militärischen Ziele hatten Bedeutung.

Die Amerikaner bauen größere und leistungsfähiger Infrastruktur- und Kommunikationssatelliten als Russland heute. Die USA legt ihren Fokus auf eine kommerzielle Orientierung der Raumfahrt. Die Sowjetunion, dann Russland konzentrierte sich nur auf wegwerfbare Spionagesatelliten der Zenit-Serie, das heißt, die Satelliten fotografierten die Erde und wurden dann kontrolliert abgeschossen, um den Film mit den Aufnahmen zu bergen. Denn die Sowjetunion hatte es nie verstanden, im Gegensatz zu USA und Europäer, hochauflösende Bilder zu Daten zu verarbeiten und zur Erde zu übermitteln. Ein solcher Satellit hatte nur eine Lebensdauer von wenigen Tagen und dennoch konnten sie der kabellosen Datenübertragung nur hinterherhinken. Aus diesem Grund mussten sehr viele Starts durchgeführt werden, um immer einigermaßen aktuell zu bleiben. Wohingegen den USA ein und derselbe Spionagesatellit über Jahre diente und aktuelle Bilder unmittelbar übermittelte.

Es ist nicht überraschend, dass Russland nach dem Zusammenbruch der UdSSR ein Weltraumforscher wurde, der alte sowjetische Praktiken ausnutzt. Russland suhlte sich im Stolz, dass die Amerikaner russische Motoren auf ihren Raketen installieren, dass Russland das ISS-Segment für Dollar baute, dass Russland eines der wissenschaftlichen Instrumente für ihren Rover herstellte. Doch tatsächlich handelte es sie nicht um spezialisierte Arbeiten, man hätte sie auch woanders fertigen lassen können. Der intellektuelle Beitrag Russlands war unbedeutend und erneut lediglich von der Propagandamaschinerie ausgebeutet. Das Erstaunliche ist, dass dies im Kreml niemanden peinlich zu sein scheint und ein Ansporn einen Missstand abzuändern. Es sind eben dieselben Dampfplauderer, wie in den Tagen der Sowjetunion.

Jetzt haben Russland und die Amerikaner eine neue Ära in der Raumfahrt. Die USA privatisieren die Raumfahrt und fliegen zum Mars. Die Russen hingegen bauen nun Raketen, die beim Start explodieren.

Seit der Sowjetzeit hat sich im Weltraumprogramm vieles geändert, aber fast nichts - zum Besseren. Sowjetische Methoden haben 1968 keine Ergebnisse mehr gezeigt, und es gibt keinen Grund zu hoffen, dass sie im 21. Jahrhundert funktionieren werden. Dies gilt nicht nur für die Kosmonautik, sondern für alles andere: Medizin, Bildung und Wirtschaft.

In Gagarins Flug gibt es ein wichtiges Detail für mich: Der gesamte Flug war im automatischen Modus und alle Schiffssysteme wurden von der Erde aus vom Flight Control Center gesteuert. Tatsächlich war Gagarin nur ein Passagier und scherzte daher nach seiner Rückkehr: "Ich selbst verstehe nicht, wer ich bin: erste Person oder letzter Hund ".

Dennoch hatte er in einer Notsituation die Möglichkeit, die Kontrolle über das Schiff selbst zu übernehmen. Dazu war es erforderlich, einen speziellen elektronischen Schlüssel in das Steuerpult einzufügen, den Umschlag mit dem Zugangscode zu öffnen, ihn einzugeben und das Schiff im manuellen Modus weiter zu steuern. 


Der deutsche Michel sieht im Moment sehr nach Gagarin aus, der auf einem Schiff fliegt, losgelöst von der Erde, das von jemand anderem kontrolliert wird. Nur hat man dem deutschen Michel nicht den Code-Schlüssel gegeben, das Schlüsselloch dafür ist fest verschweißt, und niemand hat ihm den Code gesagt, damit er nicht die Kontrolle übernimmt.



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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