Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Donnerstag, 4. Oktober 2018

US-Präsident sagt, saudischer König könnte ohne USA sich nicht im Amt halten

Präsident Donald Trump sagte der König von Saudi-Arabien könnte keine zwei Wochen ohne Unterstützung der USA bestehen. Es scheint, als eskaliert der Druck auf einen seiner engsten arabischen Verbündeten. Allerdings darf man in den "Streit" nicht zu viel hinein interpretieren, das sind oftmals lediglich Geschichten, um die Öffentlichkeit auf bevorstehende Umstrukturierungen vorzubereiten. Seit geraumer Zeit redet Washington davon, dass man Druck auf Saudi Arabien ausübe, um die Ölpreise zu drücken und man eine Bezahlung für den bisher kostenlosen militärischen Schutz des Königreiches verlange.

"Wie wäre es mit unseren Militärgeschäften, bei denen wir reiche Staaten schützen, die wir nicht erstattet bekommen?" Sagte Trump am Dienstagabend bei einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat Mississippi. "Ich liebe den König, König Salman, aber ich sagte: 'König, wir beschützen dich. Du bist vielleicht zwei Wochen ohne uns nicht mehr da. Du musst für dein Militär bezahlen, du musst bezahlen.'"

Als die Ölpreise auf über 80 Dollar pro Barrel gestiegen sind, hat Trump mehr Druck auf den weltweit größten Exporteur von Rohöl ausgeübt, um den Markt zu drücken und die Kosten der amerikanischen Militärpräsenz in der Region zu erstatten. Während sich die Beziehungen des Königreichs zu den USA unter Trump verbessert haben, waren die Äußerungen vom Dienstag ungewöhnlich hart und schienen die Stabilität der seit 1930 bestehenden Monarchie infrage zu stellen.

Donald Trump ging nicht weiter auf das Gespräch ein, sondern schien sich auf ein Telefonat zu beziehen, es gab ein solches am Samstag mit König Salman bin Abdulaziz.

Aus den nationalen Fernsehen der Gegenseite, Al Arabiya TV, war zur Situation zu erfahren, dass beide Regierungen Gespräche zur Aufrechterhaltung der Versorgung diskutierten, um die Stabilität des Ölmarktes und das Wachstum der Weltwirtschaft sicherzustellen. Das Weiße Haus und der saudische König sprachen über "Probleme von regionaler Bedeutung". Hier hört es sich schon wieder harmonisch an. Womöglich sprach man bei den regionalen Problemen über die vom Iran aufgewiegelte schiitische Minderheit in Saudi Arabien.

Die Ansprach erregte jedenfalls die Aufmerksamkeit der Börsen, die nach Anzeichen suchte, dass die US-Regierung gegen die OPEC agiert, nachdem Donald Trump dies in seiner Rede vor der UNO, am 25. September in New York, anklingen ließ. 

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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