Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Mittwoch, 10. Oktober 2018

Türkei will sich Israel annähern: Fällt Erdowahn am Ende auf seine eigene Propaganda rein?



  • Türkei sucht geostrategisches Bündnis mit Israel gegen den Iran.
  • Die Mühen der USA Verbündete im Nahen Osten zu finden, macht die Türkei wieder interessant.
  • Die Verteidigung von Fakeistan durch Ankara wird die Beziehungen zwischen Israel weiter belasten.


Es wird schon wieder vorgeprescht und die sanften Töne aus Ankara zu einem Bündnis Türkei-Israel umgewertet. Doch so schnell schießen die Türken nicht, noch nicht mal auf dem Basar von Istanbul. Doch sicherlich suggeriert das rumgeeiere von Erdogan so manchen Fragezeichen und nichts beschreibt das politische Potpourri in Ankara besser, als ein "Kranker Mann am Bosporus".

Erdogan ist ein instabiler Faktor in einer unsicheren Lage und daher nicht tragbar. Natürlich war die Türkei sehr lange Zeit ein zuverlässiger Alliierter und wichtiger Partner der NATO, doch wir reden in diesem Punkten von einer Türkei, die einst war und nun nicht mehr ist.

Es handelt sich im Moment nur um ganz vorsichtiges herantasten zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen, die seit dem Mai unterbrochen waren. Vertreter beider Länder haben sich in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu Gesprächen getroffen. Die Türkei hat kürzlich einen Wirtschaftsattaché nach Israel geschickt, und Israel hat vor kurzem eine interne Stellenausschreibung für einen Botschafter in der Türkei eröffnet. Die Türkei bietet sich Israel als Partner gegen den Iran an.

Doch die zunehmende Hegemonie zwischen Türkei und RuSSland sind bedenklich, insbesondere weil es aus dem russischen Außenministerium bereits hieß, dass eine Türkei in der NATO ihnen mehr nutzt. Dies ist bedenklich. 

Auf der anderen Seite, sind Iran und Türkei geostrategisch eben auch Konkurrenten und ihre Pläne vom Osmanischen Reich und des Schiitischen Halbmondes zielen zwangsläufig auf Konfrontation, doch sind die Interessen der Türkei auch entgegengesetzt zu Israel und Saudi Arabien. 

Die selbst verschuldete Wirtschaftskrise Erdogans lastet natürlich schwer auf dem Land, und schadet dem innenpolitischen Ansehen des Möchtegernsultans. Das Rumgemurkse der Wirtschaftspolitik wird eh nichts erreichen und von diesem Standpunkt aus wäre die Türkei ohne Erdogan eh besser dran. Die Sanktionen der USA sind erdrückend und Erdgoan steht einfach als Spinner dar. 

Apropos Spinner! Angesichts seiner vorherigen antisemitischen Rhetorik, von den Juden kontrollierten USA, FED und Zinssystem, ist zu vermuten, dass Erdogan schlicht auf seine eigene Propaganda herein fällt, und glaubt: Sei nett zu den Juden, dann tut mir die USA nicht weh.

Zum Fall Khashoggi


Auch diese gegenwärtigen Menschenrechtsattitüden des Größenwahnsinnigen Erdogan, im Fall des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi, der nach Aussagen der türkischen Behörden vergangene Woche im Konsulat des Königreiches in Istanbul ermordet wurde, sollte in der PR-Abteilung Ankaras abgeheftet werden, um Sympathien im Westen zu erlangen. Dass das saudische Königreich im Bezug auf Menschenrechte eine höchst eigenwillige Interpretationsflexibilät aufweist, wurde von Riad oft genug unter Beweis gestellt. Aber ausgerechnet Erdogan als Menschenrechtsaktivist? Da stimmt was nicht!

Der Fall Khashoggi beruht erst einmal auf den bloßen Vermutungen der Polizei eines Unterdrückerregimes. Die Gegendarstellung der Saudis, ist die eines Unterdrückerregimes. Wäre es den Saudis zu zutrauen, dass der Journalist der Washington Post im Konsulat gefoltert, ermordet und zerstückelt wurde? Natürlich, ebenso wie ich das dem Erdogan zutraue. Hätte der Tod von Khashoggi Vorteile für das Königshaus? Definitiv! Aber als Tatort das eigene Konsulat zu wählen, ist schon etwas theatralisch. Will man denn eine Show veranstalten? 

Seit dem Tod von König Abdullah im Januar 2015 ist die Außenpolitik Saudi-Arabiens mutig, innovativ bis unberechenbar, da Riad bestrebt ist, seine dringenden innenpolitischen Imperative zur Erhaltung seiner Monarchie zu verteidigen. Jedes Mal war Saudi-Arabien bereit, seine Außen- und Wirtschaftsbeziehungen zu riskieren, und in einigen Fällen ist das Land unbeschadet geblieben, selbst nachdem seine Politik mal scheiterte. Im November 2017 zum Beispiel erzwang Saudi-Arabien den Rücktritt des libanesischen Premierministers Saad Hariri und trieb hunderte von Geschäftsleuten und anderen hohen Beamten im Ritz Carlton-Vorfall zusammen. Aber nur ein paar Monate später wurde Hariri mit Kronprinz Mohammed fotografiert, ebenso wie viele der Häftlinge aus dem Ritz. Er hat Geschäftsbeziehungen mit deutschen Unternehmen gekappt, als Berlin seinen Umgang mit der Hariri-Affäre kritisierte, und nach einem Tweet seines Außenministeriums im August die politischen Beziehungen gekappt und die Botschaft in Kanada geschlossen. Dennoch nutzte Deutschland die jüngste Generalversammlung der Vereinten Nationen, um für die Rückkehr des saudischen Botschafters nach Berlin zu bitten, während Kanada weiterhin Waffen an das Königreich verkauft. Für Riad ist es typisch, die Beziehungen vorübergehend zu Partnern zu stören, nur um sie später wiederherzustellen. Ein Mord an Khashoggi würde hingegen eine neue außenpolitische Dimension erreichen und ich glaube, dass man sich auch in Riad denken kann, dass derartige Aktionen ihnen sehr Schaden würden. 

Das große Risiko Saudi-Arabiens, aggressive Maßnahmen zu ergreifen, um Kritiker zum Schweigen zu bringen - und dabei die internationalen Beziehungen zu stören - ist der Einfluss, den solche Aktivitäten auf ausländische Investoren haben könnten. Gegenwärtig versucht Saudi-Arabien verzweifelt, ausländische Investitionen anzutreiben. Bisher sind die ausländischen Direktinvestitionen im Vergleich zu dem, was Riad anstrebt, um seine ehrgeizigen Reformanstrengungen zu erfüllen, eher bescheiden zu bezeichnen. Bis heute haben Frankreich, das Vereinigte Königreich, Kanada und die Vereinigten Staaten ihre "Besorgnis" über das Verschwinden von Khashoggi geäußert, müssen Riad aber noch immer energisch auf Antworten drängen. Ausländische Unternehmen, die Schwierigkeiten haben, die Maßnahmen der saudischen Regierung zu kontrollieren oder vorherzusagen, könnten um die Sicherheit ihrer Investitionen fürchten. Da ausländische Unternehmen das geopolitische Risiko einer stärkeren Beteiligung an Saudi-Arabien berechnen, wollen sie sicherstellen, dass die Regierung nicht in derselben unberechenbaren Weise mit ihnen umgeht wie mit einigen ihrer eigenen Bürger und ausländischen Beziehungen.

Darüber hinaus könnte extraterritoriale Exekutionen gegen einen Dissidenten eine Reaktion des Riad-freundlichen Trump-Weißen Hauses auslösen, aber eine ganz andere als erwünscht. Saudi-Arabiens wachsende Durchsetzungsfähigkeit ist zu einem großen Teil auf die politische Deckung zurückzuführen, die es aus seiner besonderen Beziehung zur gegenwärtigen US-Regierung erhält. Das Weiße Haus stützt sich stark auf Saudi-Arabien in seinem Bemühen, ihren gegenseitigen Gegner, Iran, einzudämmen. Washington strebt auch eine saudische Kooperation an, um die Ölpreise zu dämpfen. Je kontroverser die saudische Politik wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Kongress die amerikanisch-saudischen Beziehungen negativieren.

Auf der anderen Seite kommt der Fall Khashoggi für Russland, Iran und selbstverständlich Türkei wie gerufen. Russland und Iran wollen kein billiges Öl, denn sie wollen Trump die Schuld für hohe Preise geben, weil er den Atomdeal mit dem Iran aussetzte und Sanktionen verhängte. Und teures Öl ist gut für Putins Staatshaushalt, daher ist seine kürzliche Kritik an den hohen Ölkosten und die Schuldzuweisung an die USA, höchst merkwürdig. Und natürlich könnte Erdogan geneigt sein, durch eine schlechte Presse Kampagne gegen Saudi Arabien sich selbst ins Gespräch zu bringen, womöglich gar den Platz Saudi Arabiens als militärischer Partner zu übernehmen, und seine jetzige Isolation aufbrechen. Nur wird das wirklich im Interesse der westlichen Sicherheitspolitik sein können? Eher im Gegenteil. ➽Die Türkei muss weg!

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan beobachtet die Ermittlungen genau und könnte das Thema nutzen, um das Profil der Türkei als moderates islamistisches Land gegenüber dem reaktionären saudischen Königreich zu etablieren. Doch das wäre eine gewaltige Täuschung, die mit Sicherheit von von Merkels Volkskommissariat für zerebrale Diminuierung unterstützt wird.

Wie weit die Türkei das Thema vorantreiben wird, bleibt noch eine offene Frage, zumal es von den andere Themen wie die Wirtschaftskrise des Landes und seine Barbarei in Syrien ablenken soll.

Suche nach Gemeinsamkeiten zwischen Israel und Türkei


Viele strategische Faktoren binden die Türkei und Israel. Sie sind zwei der wichtigsten nicht-arabischen Mächte in der Region und kritisch über die Nahostpolitik des Irans, wenngleich auch aus verschiedenen Motiven heraus. Beides sind Militärmächte, die Türkei hat die stärkste Marine des Nahen Ostens, und Israel die stärkste Luftwaffen, beiden ist es nicht nützlich, sich zum Feind zu haben, weil es sie außenpolitisch lähmt. Und diese Parallelisierung nutzt der Iran eben zwischenzeitlich aus, um vor beider Nase seine Macht zu entfalten.

Damit sich Israel in einer unfreundlichen Nachbarschaft schützen kann, muss es wenigstens eine Art von Kooperation mit der Türkei finden, auch wenn man sich nicht gleich in die Arme fallen wird.  Die Alternative bedeutet, dass zwei regionalen Großmacht gegeneinander kämpfen, während in der Nähe ein Staat mit imperialistischen Doktrinen sein Militär auffährt. Außerdem ist die Türkei die größere, einflussreichere und strategisch wichtigere Macht, die zum großen Teil auf ihre Lage zwischen dem Mittelmeer und den Schwarzen Meeren und ihrem historischen Status als Gegengewicht zu Russland, dem Iran und anderen regionalen Schwergewichten zurückzuführen ist. Derselbe strategische Wert kam während des Kalten Krieges zum Tragen, als die Vereinigten Staaten sich mit der Türkei und Israel verbanden, um die sowjetische Kontrolle der arabischen Welt auszugleichen.

In den letzten zwei Jahrzehnten musste sich Israel an die Art und Weise anpassen, wie die Türkei regionale Beziehungen aufbaute. Diese Methode beinhaltete auch die Suche nach Konflikten mit Israel - insbesondere über die Politik zu Fakeistan, wo sich Erdogan selbstverständlich als Schutzmacht der Araber präsentieren wollte, nur hatte dies einen negativen Effekt, denn die Araber fühlten sich an die Kolonialherren des Osmanisches Reiches erinnert. Und die Türkei hat ein ähnliches Problem mit Israel, bezüglich deren positive Einstellung zu den Kurden. Wobei das Verhältnis Israel und Kurden eben nicht vorbelastet ist, wie bei den Türken und Arabern. Und das wäre ein unschöner Vorteil für Israel, als auch für die Kurden. 

Weder Türkei noch Israel betrachten den jeweils anderen als notorisch destabilisierenden Faktor, man hat sich einfach an den anderen gewöhnt. Die Destabilisierung geht für beide vom Iran aus. Im Libanon haben beide versucht, den Einfluss der iranischen Hisbollah zu zügeln, obwohl sie unterschiedliche Mittel verwendet haben. Israel kämpft von Zeit zu Zeit gegen die Hisbollah und hält seine militärische Expansion im Zaum. Die Türkei hat sich dafür entschieden, einen nuancierten und schrittweisen Ansatz zu verfolgen, indem sie die sicherheitspolitischen Kräfte unterstützt, die sich dem Iran widersetzen, indem sie der Hisbollah und anderen Stellvertretern Teherans entgegenwirken.

Die wirtschaftlichen Bindungen


Ein verbesserter Handel ist vielleicht die größte Bindung, denn auch in Zeiten des diplomatischen Bruchs hat der Import-Export-Handel seinen Lauf genommen. Israel importiert Rohstoffe und Fertigwaren wie Zement, Stahl und Tomaten im Wert von etwa 3 Milliarden Dollar aus der Türkei, deren derzeitige wirtschaftliche Fragilität die Bedeutung ihrer Handelsbeziehungen unterstreicht. Für Israel tragen die Importe dazu bei, dass die produzierenden Unternehmen eine konstante Versorgung mit Materialien haben.

Die israelischen Käufe türkischer Waffen haben ebenfalls eine wichtige Rolle in ihren Beziehungen gespielt. Während die Rüstungsindustrie der Türkei in den letzten zehn Jahren stark gewachsen ist, bleibt der Waffenhandel ein vielversprechender Bereich der Zusammenarbeit. Auch der Energiesektor könnte zu einem weiteren Bereich der Zusammenarbeit werden. Die beiden konkurrieren um die Erdgasförderung im östlichen Mittelmeer, auch wenn sie in den vergangenen Jahren die Möglichkeit diskutiert haben, eine Pipeline zwischen ihnen zu bauen. Aber die Vereinbarung zwischen Noble Energy und Israels Delek Drilling und der Egyptian East Gas Co. unterzeichnete Ende September, Erdgas aus den Tamar und Leviathan Feldern in Israel nach Ägypten zu liefern, verbunden mit der Schwierigkeit, eine Pipeline über das umstrittene zypriotische Territorium aufzubauen, um irgendwelche Israel-Türkei-Pipeline-Träume in der nahen Zukunft auszutüfteln.

Diplomatischer Bruch

Der Zusammenbruch der Beziehungen zwischen Israel und der Türkei im Mai 2018 war nur einer von vielen periodischen Brüchen in ihrer sorgfältig ausgewogenen Beziehung. Im Dezember 2017 beschlossen die Vereinigten Staaten, ihre Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen, was das strittigste Thema zwischen der Türkei und Israel verschärft: Fakeistan. Im Mai beschuldigte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Israel des Völkermords und vertrieb den israelischen Botschafter Eitan Naeh, nachdem Dutzende von Gaza-Arabern in Unruhen getötet worden waren, was zum Teil auf den Umzug der Botschaft zurückzuführen war. Die ätzende Rhetorik aus der Türkei über Israels Vorgehen gegen das Gaza-Gesocks ist ein bekannter Refrain unter Erdogan. Die Türkei versucht, ein Schutzherr aller Araber zu sein, weil sie Ankaras Ansehen und Führungsrolle in der muslimischen Welt erhöht. In seiner Rolle als Patriarch des politischen Islams baut der kranke Mann am Bosporus sein Image als starker Mann zu Hause auf und festigt seine nationale Legitimität.

Israel konzentriert sich in erster Linie auf seine Sicherheit, und die Verweigerung der Staatlichkeit ist von Fakeistan ist ein Mittel, um Sicherheit und Stabilität zu gewährleisten. Man denke nur das ständige Ausrufen von Kalifaten in Deutschland, wenn das nicht von Anfang an im Keim erstickt wird. Dann haben Sie bald die internationalen Linken mobilisiert, für die buntbürgerlichen Ureinwohner Deutschlands, der von den Deutschen unterdrückt wird. Dann bekommen Sie irgendwann das ganze Programm von "Freiheitskämpfern", Raketenterror, und womöglich die Hamburgflottillie um die deutsche Blockade gegen die Ureinwohner zu durchbrechen. Genauso wie sich die internationale Linke ihre Fakeistan während des Kalten Krieges erdachte, um Israel in seiner Existenz zu Destabilisierung und letztlich zu zerstören.

Was da in Gaza und um Gaza herum an degenerierten Zeug rumkraucht, erklärt schon perfekt wozu die taugen, da gibt es Ortschaften, in der die Bewohner zu 80 Prozent verwand sind. Doch ohne ihr "Palästina", woher sollten SPD, Die Linke und Die Grünen ihren enormen Bedarf an schwachsinnigen Politikern decken? Na gut, Die Grünen wohl weniger, dazu sind die zu vernetzt mit der Gosse Deutschlands.

Und Israel kann jede Art von harter Rhetorik der türkischen Regierung aushalten; es ist daran gewöhnt. Aber jede neue, direkte Einmischung der türkischen Regierung in den unruhigen Gebieten wird ernsthaft beschwerlich sein. Israel ist bereits besorgt über die türkische Finanzierung von zivilen und islamischen Vereinigungen in Ost-Jerusalem. Diese Unterstützung soll die Soft Power der Türkei dort im Wettbewerb mit den arabischen Staaten halten.

Die Hindernisse

Obwohl die meisten Anzeichen auf eine mögliche Versöhnung hinweisen, könnten türkische Maßnahmen den Fortschritt hemmen. Die Türkei sucht nach Wegen, die über die Rhetorik hinausgehen, um sich wieder in Gaza einzumischen. Ankaras Vorschlag für einen Seehafen in Gaza, durch den die türkische Hilfe die Region erreichen könnte, könnte dies bewirken. Und Ankara wird den Aufbau von Beziehungen in Ost-Jerusalem vorantreiben. Die Türkei würde die Finanzierung wahrscheinlich nur mit Israels Zustimmung tätigen. Andernfalls könnte die Wiederaufnahme weiterer diplomatischer Beziehungen eingeschränkt werden.

Aber vorläufig bleiben die Verbindungen zwischen der Türkei und Israel pragmatisch, begrenzt und sachlich, abhängig von den Ereignissen in der Region. Annäherung könnte wirtschaftliche Möglichkeiten für israelische Unternehmen eröffnen, die in und mit einer wirtschaftlich schwachen Türkei investieren wollen. Von den beiden Ländern wird erwartet, dass sie die Diskussionen über die Zukunft Syriens und über Möglichkeiten zur Isolierung des iranischen Einflusses dort fortsetzen. Diese beiden Themen - Handel und Iran - bleiben im Zentrum ihrer immer wieder neuen Beziehung.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen