Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Freitag, 5. Oktober 2018

Russischer Beamter stirbt während brisanter Ermittlung

Wie die russische Nachrichtenagentur Interfax berichtete, starb der russische stellvertretende Generalstaatsanwalt, Saak Karapetjan, am 3. Oktober bei einem Hubschrauberabsturz, in der Region Kostroma nordöstlich von Moskau. Ebenfalls starb der Pilot und ein dritter Mann, dessen Identität noch nicht geklärt war.

Der Eurocopter AS530 war zunächst wegen schlechten Wetters zu einer Unterbrechung der Reise gezwungen worden, beim Fortsetzen der Reise ging dieser dann in Flammen auf. Obwohl die russischen Ermittlungsbehörden die Ursache nicht benennen konnten, wurde von einem Unfall ausgegangen, woran erheblich gezweifelt werden darf.

Aktuell war er mit dem Verfahren gegen Natalya Veselnitskaya beschäftigt. Die russische Anwältin hatte im April 2016 Kontakt zum Team um Donald Trump aufgenommen, was dann von den Democrats um Hillary Clinton und der DDR-Schweinerei im Bundeskanzleramt dafür benutzt wurde, dem gegenwärtigen US-Präsidenten Kremlverbindungen zu unterstellen.

Veselnitskaya hatte dem Trump Team Informationen über das Kremlnetzwerk in Westeuropa und Nordamerika gegeben, Finanzierungswege durch Oligarchen und die Identitäten wirklicher Kremlagenten unter westlichen Politikern offen gelegt.

Es wird vermutet, dass es sich bei dem Absturz um einen gezielten Sabotageakt handelt, der Karapetjan beseitigen sollte. Tatsächlich hatte er bereits Kenntnis von der Arbeit der russischen Anwältin und unterstützte sie. Diese Zusammenarbeit wurde vor ca. einem Jahr in der Schweiz aufgedeckt, als die beiden versuchten einen hochrangigen Beamten zu rekrutieren, der sie mit Informationen über russische Oligarchen und deren Vermögen in der Schweiz versorgen sollte. Es gab konspirative Treffen in Zürich und Genf.

Der schweizer Beamte reiste auf Kosten von Karapetjan  nach Moskau und wurde in einem Luxushotel untergebracht, weshalb man ihm Bestechung und Geheimnisverrat vorwirft. Der Beamte wurde inzwischen entlassen. Bei dem Treffen ging es um Informationen bezüglich des Mordes an Sergej Magnitski, der wegen Regierungskriminalität ermittelte. Die USA erließ daher das Magnitsky-Gesetz, um russische (inzwischen auf türkische) Politiker zu Sanktionieren. Wladimir Putin reagierte daraufhin  vollkommen Zusammenhangslos mit einem Adoptionsverbot russischer Kinder durch US-Amerikaner. 

Im Juni 2016 hatte die Anwältin ein Treffen mit dem ehemaligem Trump-Wahlkampf-Vorsitzenden Paul Manafort, Donald Trump Jr. und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner, bei denen Informationen der russischen Staatsanwaltschaft über Hillary Clinton übergeben wurde. Das dortige Leck war mit Sicherheit, Saak Karapetjan, der deswegen wohl beseitigt wurde. Paul Manafort, gehörte insgeheim zur 5. Kolonne um Barack Obama und Hillary Clinton und gab die Informationen an Clinton weiter, so erfuhr der Kreml, dass es ein Leck in der Staatsanwaltschaft gibt, aber wussten nicht wer es war. 

Manafort geriet schnell unter Verdacht das Leck im Trump Team zu sein, auch wenn es keine Beweise gegen ihn gab, flog er raus. Der russische Staatsanwalt und die Anwältin untersuchten auch die Firma Prevezon wegen Geldwäsche für den Kreml. Diese Ermittlungen waren noch von Magnitski angefangen worden.

Karapetyan war auch die Person, die britischen Behörden davon in Kenntnis setzte, dass der russische Geheimdienst hinter diversen Anschlägen, einschließlich dem Fall Skripal, steckte.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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