Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Mittwoch, 17. Oktober 2018

Mehr Geldwäsche in Europa

Cayman Islands? Panama Paper? Paradies Paper? Vergessen Sie es! Russische Oligarchen bevorzugen die Europäische Union um Geld zu waschen. Das war keine Laune des Moments, als Heiko Maas ein von den USA losgelöstest Finanzsystem forderte.

Schon wieder ist eine weitere skandinavische Spitzenbank mit Geldwäscheanschuldigungen konfrontiert, nun ist klar, dass die US-Regierung eine Änderung der Vorschriften für europäische Kreditgeber fordert. Eine genauere Überprüfung der Kunden mit Verbindungen zur ehemaligen Sowjetunion und anderen Regionen mit hoher Korruption wird immer notwendiger. Europa ist zu einem attraktiven Hafen für schmutziges Geld geworden.

Die Nordea Bank ABP mit Sitz in Helsinki, die größte Bank Skandinaviens, wurde beschuldigt, Geld für in Estland und Litauen registrierte Tarngesellschaften gewaschen zu haben und Konten bei der berüchtigten estnischen Filiale der Danske Bank A / S und der litauischen Ukio Bank geführt zu haben. Wenn sich das bestätigt, wird Nordea in einen Waschskandal hineingezogen, der Danske erschüttert hat. 

Kläger ist Bill Browder, eine kontroverse Figur. Ein Investor, der in Russland Wladimir Putin Auftrieb gab und sich vom Putinisten zum gefürchteten Widersacher des Kremls mauserte. (➽Der lange Arm des Kremls in Lateinamerika)

Ein Angestellter von Browder, Sergey Magnitsky, starb im Gefängnis, nachdem er versucht hatte, Regierungskorruption zu untersuchen. Browder setzte sich in mehreren Ländern erfolgreich für die Verabschiedung von "Magnitsky-Gesetzen" ein, die ausländische Menschenrechtsverletzer sanktionierten. Seine letzte Kampagne beinhaltet das Aufspüren von schmutzigem russischem Geld und er spielte eine wichtige Rolle im Danske-Skandal.

Browders russische Erfahrung und seine einzigartige Konzentration auf das Fehlverhalten des Putin-Regimes machen ihn für die Aufgabe, dubiose Finanzströme aus Russland aufzudecken, gut geeignet. Aber sein Beispiel zeigt, dass die Regulierungsbehörden mit etwas Entschlossenheit viel mehr über Geldwäsche herausfinden können und nicht auf Kremlkenner angewiesen sind. Auch sie wissen genau, wo sie hinschauen müssen um Geldwäsche zu entdecken.

Auch wenn Geldwäsche ein permanentes Problem ist, so intensivierte sich die Geschäfte des schmutzigen Geldes in Europa in der Zeit der Sozi-Regierungen in Europa, Gerhard Schröder, und Zonenwachtel Merkel zähle ich da mal hinzu, weil konservativ ist die eh nicht. Nun, mit der Trump-Administration, gibt es plötzlich eine Zunahme von aufgedeckten Finanzskandalen in Europa. Das liegt ganz einfach daran, dass die Obama-Administration diese Geschäfte deckte. 

Ermittlungen gegen die Deutsche Bank, die fleißig Kremlgeld wusch und es mit Sicherheit weiterhin tut, leitete die Obama-Administration erst am Ende ihrer Amtzeit Ermittlungen ein, und auch dann ging es lediglich darum Trump zu sabotieren, bzw. sich von eigenen Kremlverbindungen rein zu waschen.

In den letzten Jahren, vor allem aber im Jahr 2018, gab es in Europa eine zunehmende Zahl von Fällen von Geldwäsche, an denen Banken beteiligt waren. Die bemerkenswertesten wurden im Bericht der Rating-Agentur S & P aufgeführt, weist jedoch darauf hin, dass die Probleme der Geldwäsche nicht nur in Europa existieren, sondern dass die Banken des Kontinents "überrepräsentiert" sind.

Allein in diesem Jahr hat die ING Bank aus den Niederlanden eingewilligt , 900 Millionen US-Dollar zu zahlen, um eine niederländische Sondierung vorzunehmen, um vermutete Bestechungsgelder von einem Telekommunikationsunternehmen mit russischen Wurzeln an einem Regierungsbeamten in Usbekistan zu erleichtern. Frankreichs Societe Generale SA war zur Zahlung von 585 Millionen US-Dollar gezwungen, nachdem eine französisch-amerikanische Untersuchung über libysche Bestechungsgelder eingeleitet worden war; Die Pilatus Bank in Malta hatte Vermögenswerte eingefroren, um ein Sanktionsverfahren der USA gegen Iran und Venezuela zu unterstützen; in Estland wurde Versobank, das dem ukrainischen Oligarchen Vadim Ermolaev gehört, über Nacht geschlossen, der für postsowjetische Politiker Geld wusch; In Lettland wurde ABLV geschlossen, nachdem die Vereinigten Staaten verdächtige Aktivitäten im Ausland festgestellt hatten. und wiederum in den Niederlanden zahlte die Rabobank 369 Millionen Dollar für ihre Rolle beim Verstecken von Bargeld der mexikanischen Drogenkartelle. Und nun Danske.

Während die Fälle unterschiedlich und nicht verwandt erscheinen, gibt es drei Gemeinsamkeiten, die die meisten teilen. Alle Banken mit Ausnahme der Societe Generale sind in Ländern tätig, die sich aktiv am Steuerwettbewerb beteiligen und es für Nichtansässige relativ leicht machen, Offshore-Geschäfte zu tätigen. In jedem Fall kommen die Problemkunden aus Ländern mit hoher Korruption. In den meisten Fällen spielte das Engagement der USA eine wichtige Rolle bei der Überwachung der Banken.

Extraterritoriale US-Sanktionen werden von Europas Sozis als Machtspiel verstanden, das ihre Impotenz offenlegt und deshalb in diesen Großmachtswahn einer europäischen Armee verfallen und nach dem Atlantikwall schreien.

Die Spannungen zwischen den USA und Russland tragen auch dazu bei, dass die Aufmerksamkeit der USA auf russische Transaktionen verstärkt wird - eine Atmosphäre, die Browders Anti-Putin-Kampagne zugute kommt. Das Problem hier ist, dass Europa nicht von den USA lernen wollen, wie man verdächtige Sanktionen offen legt, denn dafür bezahlt Gazprom viel zu Gut die Sozis. Wie wurde wohl Gerhard Schröder zum größten Grundbesitzer von Rumänien, etwa durch das Gehalt eines Bundeskanzlers?

Washington fordert von den europäischen Regierungen, dass sie Banken bestrafen. Aber was geschieht ist etwas ganz anderes, die Deutsche Bank brüstet sich in aller Öffentlichkeit ihre Steuern auf Null senken zu können, während sie Kremlgeld waschen, und bei jeder Kriese den Banken Geld aus dem Portmonnaie zahlt. Oh, natürlich nicht aus ihrem Portmonnaie, sondern des deutschen Dumm Michels der dafür Steuern zahlt. Genau die also, die die Deutsche Bank zuvor nicht zahlen wollte. Das ist asozial!

Aber, auf Grund des US-Druckes tut sich was im Buntlant der Zonenwachtel. Der S & P-Bericht von der Ernennung eines externen Wirtschaftsprüfers durch die deutsche Finanzaufsichtsbehörde zur Überwachung der Fortschritte der Deutschen Bank AG bei der Bekämpfung der Geldwäsche. Auch im Danske-Fall scheint die nationale Regulierungsbehörde am Ball zu sein.

Die europäischen Regierungen brüsten sich ihrer Moral, die Trump nicht habe, ja sie platzen gerade zu vor Stolz des eitlen Gockels. Doch tatsächlich ist die moralische Überheblichkeit nur die Tarnung ihres verdorben-korrupten Wesens. 

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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