Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Montag, 8. Oktober 2018

Kurseinbrüche an den Börsen von Peking und Shanghai und Deutschland schwächelt

Wie in der vergangenen Woche angekündigt, hier im Blog, vielen heute die Aktienkurse in Rot-China, nachdem die Börsen die letzte Woche geschlossen blieben, wegen der Feiertage (Goldene Woche). Zwar gaben auch die US-Futures etwas nach, doch lag dies an dem Umstand das nach dem Run auf US-Staatsanleihen, in der vergangenen Woche, der Handel mit diesen Wertpapieren vorübergehend vom Markt genommen wurde. Was am heute zelebrierten Feiertag Columbus Day liegt. Und auch in Japan gab es feiertagsbedingt Börsenschließung.

Der Kurseinbruch im Aktienmarkt in Peking und das Schwächeln des Yuan, ist hingegen eine misstrauische Reaktion der Anleger auf die Lockerung der Geldpolitik, durch die Zentralbank der Kommunisten.

Die Bewertung von Autoherstellern und Handelsunternehmen fielen im Stoxx Europe 600 Index zurück, als Bewertung der inkompetenten Wirtschaftspolitik von Sozi-Europa.

Der Einbruch an der Börse von Peking breitete sich aus über Shanghai bis Sydney. Allerdings ist die Situation vorerst lediglich an den chinesischen Börsen bedenklich. Der Ausverkauf von italienischen Staatsanleihen setzte sich fort, als Reaktion auf das Festhalten am Budget der Regierung, die auf Neuverschuldung setzt und damit mit der Europäischen Union in Streit liegt. Der südafrikanische Rand fiel weiter und der Finanzminister, Nhlanhla Nene, der marxistischen Genozid-Regierung bot seinen Rücktritt an.

Der Yuan fiel nach einem geldpolitischen Kurswechsel auf dem Offshore-Markt um 6,9 USD je Dollar. Die höheren Renditen für USStaatsanleihen trugen dazu bei, dass der Dollar gegenüber den meisten wichtigen Pendants an Wert gewann, während eine weitere Schwäche der deutschen Industriedaten den Druck auf den Euro verstärkte. 

Bereits zum vierten Mal, in diesem Jahr, musste die chinesische Zentralbank Cash-Kreditgeber als Garantien der angeschlagenen Reserven zurückhalten. Der Handelskrieg mit den USA greift immer härter in die chinesische Wirtschaft ein. US-Staatsanleihen auf 10-Jahre stiegen in der vergangenen Woche um 3,25 Prozent, und es gibt Bedenken ob eines möglichen Bull Runs auf US-Aktien.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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