Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Dienstag, 2. Oktober 2018

In Chemnitz wurden endlich Nazis gefunden


Nazis in Sachsen heißt SED-Altlast


Ich will ja nicht sagen, dass es in Sachsen keine Nazis gibt ... Nur hat das gerade da sehr viel mit im Untergrund weiter bestehenden Stasiseilschaften des Sachsensumpfes zu tun und darüber hinaus einigen SED-Altlasten beim polizeilichen Staatsschutz. Sollte es ausgerechnet damit was zu tun haben, dass eine böse Neonazi Gefahr in Chemnitz aufgeflogen ist? Jedenfalls ist keinem Neonaziterroristen zu trauen, wenn Bernd Merbitz und Bodo Ramelow in der Nähe sind. 


SED zieht sich aus Verfassungsschutz Gremium in Meck Pom zurück


Dabei fing es gar nicht schlecht an, am 26. September kündigte Die Linke SED ihre Mitarbeit im Verfassungsschutz-Gremium von Mecklenburg-Vorpommern auf. Erstaunlich! Eine Partei, die dem Konglomerat der Vernichtung der Verfassung aus alter Tradition heraus verpflichtet ist, verzichtet freiwillig auf die Nachrichten vom Feind? Liegt wohl daran, dass sie ihr Leute beim polizeilichen Staatsschutz selbst haben. Der bisherige Kremltroll der Partei beim Verfassungsschutz Meck Pom,  Peter Ritter, gilt als dortiger Innensicherheitsexperte der Partei der DDR-Diktatur und hat alles, was er über Staatssicherheit weiß, auch dort gelernt, die SED-Diktatur nämlich. Ritter war auf der Offiziershochschule der Nationalen Volksarmee, glauben Sie mir, da wurde jeder auf die Partei, Marxismus und wie die BRD zerstört wird gedrillt. Natürlich musste er die obligatorische Quasseldiziplin Philosophie studieren. 

Nun ist er halt weg, aber warum? Ach so ja, Grund ist die herbei fantasierten Neonazis eines NSU. Die jammern garantiert, warum die nicht so was wie Anders Breivik (Antiislamist der nur Norweger tötete) oder Timothy McVeigh (Patriot der einen Kindergarten in die Luft jagt) haben, da müssen die sich mit solchen deutschen Lappen begnügen die nichts weiter drauf haben als den Dönernotstand zu erzeugen. 

Es bleibt zu hoffen, dass nach dem Rückzug der SED aus dem parlamentarischen Kontrollgremium für den Verfassungsschutz, zumindest in Meck Pom aus dem Verfassungsschmutz wieder ein Verfassungsschutz wird. Zumindest hatte Ritter keine Bedenken geäußert, als Uwe Luthardt, Kreisvorstandsmitglied der NPD in Jena und Wegbegleiter von Mundlos, Bönhardt und Zschäpe der ersten Stunde, zum Kreisvorstandsmitglied der Die Linke in Jena wechselte. Rinks und Lechts ganz nah beieinander. Apropos gegen den leitenden Ermittler vom polizeilichen Staatsschutz im Zusammenhang NSU (Polizeidirektor Michael Menzel) wird inzwischen wegen Fälschung von Beweisen und Mord ermittelt. Das ist kein Kuriosum, sondern in jeder sozialistischen Diktatur beginnt sich das Tötungs- und Folterpersonal innerhalb der Polizei herauszubilden. Immer! Und ganz besonders wenn man vorher die Vopos einer sozialistischen Diktatur integriert.


SED nach wie vor hinter Naziszene


Um es klar zu formulieren, inwieweit trifft bei der NSU der Grundsatz von Neonazi und Stasiagent, Odfried Hepp, zu: Im antiimperialistischen Kampf "haben wir nur eine Chance, wenn die Rechtesten und die Linkesten zusammenkommen". Und dafür gibt es auch mehr als nur Verdachtsmomente, schließlich ist mit antiimperialistischer Kampf die Vernichtung der BRD gemeint. 

Die SED war damals dem Kreml hörig. Die Naivität anzunehmen, dass nun alles gaaaanz anders sei, weil man seinen Namen änderte, ist ein Schildbürgerstreich, wie er nur in Deutschland vorkommt. Die Linke hätte niemals Zugang zur Arbeit des Verfassungsschutzes bekommen dürfen, sondern von selbigen komplett als Partei überwacht werden müssen. Alles was die an Infos zusammenkratzen weiß der Kreml auch.


Der Saft ist raus aus der NSU, was gibt es Neues?


Doch die NSU-Zitrone lässt sich langsam nicht mehr ausquetschen, Richter Hans-Joachim Brüning sollte kürzlich aussagen (27. Sep.), machte aber den Bernd Merbitz und erinnert sich nicht, ein anderer Zeuge, V-Mann Carsten Szczepanski, ließ sich gleich ganz Entschuldigen (25. Sep.), wegen akuter Unlust, und ein anderer kam zu spät, weil der Kranke Mann vom Bosporus Berlin-Tegel beanspruchte. Und dann verschwanden alle Akten von Jürgen Heinke, Oberstaatsanwalt a. D. und Experte für Spionageabwehr und Staatsschutz, zum Fall Toni Stadler (V-Mann bei White Aryan Rebels). Diese wurden, so wird behauptet, an die Oberstaatsanwaltschaft Brandenburg in Cottbus gesendet. Doch nun können die die Akten nicht finden, so wird behauptet. Na nu! Was denn da los?! *zwinker, zwinker*

Bei dem Fall ging es darum, verdeckte Ermittler auffliegen zu lassen, soll aber die Öffentlichkeit nicht wissen, dann sind sie halt weg die Akten, kann schließlich mal vorkommen. Der Vorsitzende des Ausschusses,  Björn Lakenmacher, bezeichnete die Arbeit seines Gremiums auch als "suboptimal". Nanu, suboptimal, ist der etwa ein Grüner? Nee, aber bei der CDU-Brandenburg die mit der SED koalieren will.

Tja da hilft ja nix, der Kampf gegen RÄCHTSSSSZ muss schließlich alimentiert werden, wie das Feuer sein Brennholz braucht. NSU ist nicht mehr, also was machen? Chemnitz! Genau, das ist Stoff für die pawlowschen Massen. Man stelle sich vor, von gaaanz Deutschland und all den Möglichkeiten allein in Sachsen, trifft Merkels Massenunterhaltungsprogramm ausgerechnet Chemnitz, nachdem sich Bertelsmann Presse doch schon im Vorfeld eifrig mühte, zu versichern, dass Chemnitz nicht das Hambacher Fest sei. Nun haben wir gestern die Gewissheit bekommen, nachdem die erste Gleiwitz Inszenierung anlässlich bürgerlicher Proteste so kläglich scheiterte, weil ein Linksfaschist als RAF-Fan erkannt wurde, ständig den Hitlergruß in jede auffindbare Kamera zeigte, damit Bertelsmann hinter her über den Naziaufmarsch berichten konnte, gestern nun Zugriff der Polizei auf eine gefährliche Terrorgruppe der Chemnitzer-Nazis. 


Ersatzspektakel aufgeführt


Eine schiere Hauruckaktion, denn eigentlich sollte uns ein anderes Spektakel präsentiert werden. Aber der Parlamentarische Unterhaltungskunst Ausschuss (PUA), im Schwabenland, war wohl zu weit weg, um auf das sächsische Problem aufmerksam zu machen. Nicht nur das es in Stuttgart um eine  blöde Naziband, Noie Werte, ging. Doch die Fakestory wurde rechtzeitig aufgedeckt und taugte nur noch, um die Restpopulation der Neandertaler bei der Gendersternchen Antifa zu unterhalten, sodass der Untersuchungsausschuss am 30. September kommentarlos abgesagt wurde. 

Da herrschte Panik im Kanzleramt, denn rechtzeitig, zum Tag der Einheit, musste eine schlagkräftige Story her, um Angela Merkels Arsch aufzupolieren, und wie es so will, spürte just in diesem Moment die DDR-Altlasten beim sächsischen Staatsschutz eine gefährliche Terrortruppe der Braunen auf. Das geht bei denen aus dem FF, wie beim Zauberer, der ein Kaninchen aus dem Zylinder zieht. Und das prompt einen Tag nachdem das Spektakel in Stuttgart abgesagt wurde. Na da haben die Aufrechten im Krampf gegen Rächtsssz doch noch einmal Glück gehabt! 

Eine Bürgerwehr plante also die braune Revolution in Chemnitz? Genau mein Humor! Was hat der feindgesteuerte Staatsschutz bisher denn schon alles für Verschwörungen aufgedeckt? Gewiss, da war das Trio der NSU, die planten alle 294.680 deutsche Polizisten zu töten. Oder die gefährlichen Terroristen, die man auf Facebook fand und sich bei der Razzia herausstellte: Es war eigentlich bloß ein Messi


Neusprech verstehen


Etwas Aufarbeiten bedeutet im Neudeutsch im Schröder-Merkelschen Deutscher Weg (zu Gazprom) nämlich keineswegs noch etwas Aufklären. Um Gottes willen bloß nicht! Es muss halt alles so aussehen, als gehe es mit rechten Dingen zu, wenn die Öffentlichkeit gelinkt wird. Deswegen konnte auch der NSU-Untersuchungsausschuss nie etwas aufklären. Das dunkle NSU-Phantom bedarf keiner geheimdienstlichen Erleuchtung. Diejenigen, die einen Teil der Wahrheit kannten, wurden versetzt und zum Schweigen verpflichtet, einige Zeugen starben unmittelbar vor ihrer Aussage, andere wurden unmittelbar davor wegen eines anderen Deliktes ins Gefängnis gesteckt, einer der schlimmsten "Ich kann mich nicht erinnern" Staatsschutzpfuscher, Wodka Berni, zum Polizeichef in Leipzig befördert und etc. pp. Das ganze Repertoire des Verwässern und Verschleiern eben. 

Bestes Beispiel Hans-Georg Maaßen, 2012 zum Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz ernannt, mit dem Auftrag: das Vertrauen in die durch die „NSU-Morde“ angeschlagene Behörde wieder herzustellen. Doch dürfte Maaßen hierbei nicht etwa die tatsächlichen Abläufe, Verwicklungen und Verantwortlichkeiten herausfinden, er sollte lediglich ein öffentlichkeitswirksames „Behörden-Cleaning“ betreiben. Die Vorgaben: keine Wahrheit, keine Klarheit, keine Aufklärung. Doch, zum großen Schreck im Kanzleramt, begann der Mann zu versuchen tatsächlich seine Arbeit zu machen. Darum musste eben der eine oder andere Zuvielwisser beseitigt werden oder Akten verschwanden eben. Darum schredderte Maaßens Vorgänger, Heinz Fromm, ein Sozi (das erklärt schon alles), NSU-Akten. 


Maaßen sollte planmäßig versagen


Vor Maaßen hatten die Roten von Anfang an Angst und kritisierten seine Ernennung zum Nachfolger des roten Fromm umgehend. Dabei stand von Anfang an fest, dass Maaßen die ihm übertragene Aufgabe nie lösen kann, weil er gegen das eigene System antrat, dass von den DDR das bessere Deutschland Alt- und Neulasten infiziert ist. Und dagegen kann man nur etwas mit radikalen Maßnahmen tun. 

In sein Amt ernannt wurde Maaßen von Klaus-Dieter Fritsche, selber CSU aber enger Vertrauten von Angela Merkel, der sich über Jahre hinweg ein Netzwerk von Staatsfeinden aufbaute, um Justiz und polizeiliche Ermittlungen zu manipulieren. Die Wahl von Maaßen ist klar, da wollte man gezielt eine wichtige Schachfigur der CSU demontieren und aus dem Spiel holen. (Geben sie nicht viel auf Parteizugehörigkeit, das ist dem Mafiafilz egal.)


Der Mastermind


Fritsche gilt als der Mastermind der deutschen Sicherheitspolitik, also das heißt (inoffiziell): Zerfall der Bundeswehr, offene Grenzen, Messerattacken, Gotteskriegerversorgung - die ganze Palette der Kulturbereicherung eben, was so dazugehört. März 2018 wurde Fritsche in den Ruhestand geschickt und verbringt seine letzten Jahre, wie er es zuvor im Staatsdienst tat, schmarotzend auf Kosten des deutschen Michels.

Hans-Georg Maaßen wurde als Außenseiter in die Geheimdienste versetzt. Man wählte hier bewusst jemanden ohne Insiderwissen, sodass man sich sicher war, dass er mit dem gehypten offiziellen Narrativ von Die Linke und Gendersternchen Idioten infiziert sein musste. Die verräterischen Akten konnte er nicht lesen, denn die waren auf Fromm's Anweisung bereits vernichtet worden. Fritsche dürfte die zentrale Schlüsselfigur im NSU-Fake sein, und zieht sich, über das dumme Volk lachend, auf sein Altenteil zurück. 

Merkel selbst nahm nie an den Lagebesprechungen der deutschen Geheimdienste teil, dies überließ sie alles Fritsche, womöglich von viel größerem politischen Gewicht als die Kanzlerin. Fritsche ist ein Mann des politischen Kalküls, der Macht und geostrategischen Obsessionen, der Rechtsstaat steht da hinten an. Maaßen hingegen sah die Sicherheitspolitik Deutschlands in Gefahr, durch die Politik der Kanzlerin und hielt es für angebracht, dies in aller Öffentlichkeit klar zu stellen. Darum musste er gehen. 

Fritsche klagte die Aktenvernichtung zur NSU durch Fromm scharf an, sehr medienwirksam. Doch schreit da der Dieb, etwa: Haltet den Dieb?


Täuschung der Öffentlichkeit


Heinz Fromm verlor seinen Posten deswegen. In der Öffentlichkeit wurde dies als Strafe wahrgenommen. Realistisch wurde er einfach aus der Öffentlichkeit genommen und auf einen anderen Posten gestellt (wie eine Figur im Schach). Fromm hat allerdings nicht persönlich die Akten vernichtet, sondern wurde nur als Leiter des BfV zur Rechenschaft gezogen. Man betrachtete ihn also als verantwortlich, im Sinne des Kapitäns auf seinem Schiff. Das heißt, man hat ihn in gar nichts involviert, sondern wegen Unachtsamkeit belangt.

Wer die Akten tatsächlich vernichtete war Axel Minrath, der allerdings verriet nie, wer sein Auftraggeber war. Seine Hintermänner blieben verborgen. Er wurde strafversetzt, ebenfalls im März 2018, als Fritsche in den Ruhestand ging, wurde das Verfahren gegen in eingestellt, bei Zahlung einer Summe von 3000 Euro. Sie werden sehen, so in der Art wird es dann bei den Ermittlungen gegen Michael Menzel wieder passieren. Die Justiz ist weisungsgebunden, ist nicht wirklich neu, wenn sich aber inzwischen selbst Richter bedenklich zur Gewaltentrennung in Deutschland äußern, wird es brenzlig. Ein Verfahren wird eingestellt, gegen das Zahlen einer lächerlichen Summe für eine unglaublich schwerwiegende Straftat. Die Öffentlichkeit glaubt aber, dass Minrath bestraft worden wäre. Rechtlich ist das aber nicht der Fall, es gibt nur keinen Ankläger mehr, und wo kein Kläger, da kein Richter. Demzufolge kann man daraus schließen, dass Minrath für eine schwere Straftat belohnt wurde, weil er seinen Auftraggeber nicht verriet.

Es war Axel Minrath persönlich gewesen, der unter dem Alias Lothar Lingen eine konspirative Wohnung mietete, die Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt als Unterschlupf diente. Wäre interessant gewesen, wenn der Minrath anstelle der beiden Uwes (die allem Anschein nach vom Polizeidirektor Michael Menzel ermordet wurden, damit sie nichts aussagen), vor dem Untersuchungsausschuss zitiert worden wäre. Doch ein Gericht verbot ihm die Aussage, weil Staatsgeheimnisse nun einmal geheim zu bleiben haben. Das macht einen doch ganz Mundlos sprachlos.


Presse und sonstige Altlasten ignorieren Minrath


Parallel dazu bitte der seriösen deutschen Presse folgen, die Zeit Online publizierte noch am 19. September 2018 einen langen Artikel zur konspirativen Wohnung. Auf zwei Seiten presste ein an die germanische Götterwelt erinnernder gewisser Toralf Staud noch einmal die NSU-Zitrone, und versucht damit, Hans-Georg Maaßen zu diskreditieren. Konsequent wird vom Verfassungsschützer Lothar Lingen gesprochen. Es gibt aber keinen Verfassungsschützer mit diesem Namen, es ist ein Alias, die dazu gehörende Person ist Axel Minrath, doch der Name soll unerwähnt bleiben. Besser noch, bei der Zeit findet man zum Namen Axel Minrath überhaupt keinen Eintrag.


anklicken zum vergrößern


Toralf Staud ist ein wenig bekannter freier Journalist und Buchautor, der interessanterweise während der Wende beim Neuen Forum war. Dieses, genauso wie Merkels Demokratischer Aufbruch, waren Scheinalternativen der Stasi, um die Unzufriedenen zu kontrollieren.

Anderes Beispiel, die von einem Altnazi gegründete, dann für den KGB arbeitenden, marxistische Dreckschleuder Der Spiegel:



2012 war der Name des Schredders bekannt, doch der Spiegel nannte nicht ein einziges Mal den Klarnamen.

Das macht neugierig. Wer sind denn die, die am meisten sich am Thema NSU aufpludern? Gefühlt (abgesehen von der Gendersternchen Antifa) würde ich sagen Die Linke SED. Aber die doch werden was zum Thema zu sagen haben, schließlich sprechen die doch überall vom Verfassungsschutz geführten NSU, muss doch das gefundene Fressen sein. Ist doch schließlich auch der Grund, warum ihr Innenexperte in Meck Pom zurücktrat, weil sich die Aufarbeitung zum NSU nicht besserte.

Doch, nanu? Was ist das denn?



Sei es diese Schwachmat*in aus Jena, diese Katharina König, oder von mir aus Petra Pau aus Berlin, jedes einzelne Aas dieser Schizophrenen meidet den Namen Axel Minrath. Und nun können sie bis zum Erbrechen, die ganze Palette der Aufrechten und Anständigen im Krampf gegen Rechts durchgehen, alle meiden diesen Namen wie der Teufel das Weihwasser und sprechen vom Verfassungsschützer mit dem fiktiven Namen Lothar Lingen. 


Minrath wird gelöscht


Den Posten als Leiter Referat ZMV II 6 übernahm inzwischen Astrid Mahr. Seine Kontaktdaten auf den Internetseiten des Bundes sind gelöscht. Hier soll eindeutig eine Person verschwinden.

Doch ist Minrath der gesuchte Drahtzieher? Wohl kaum, der ist ein Staatsdiener, heißt er dient dem Staat (nicht dem Volk), zumindest seit Angela Merkel die deutsche Demokratie durch ein deftiges „L’État c’est moi“ austauschte. 

Ein guter Journalist, der Toralf Staud nicht ist, würde hier umgehend die Frage stellen. Wer hat so viel Einfluss auf Minrath, dass der wissend eine Straftat zu begehen die NSU Akten zu vernichtet, und es muss eine Person sein, die Einfluss auf das sächsische Innenministerium hat. Da käme durchaus Klaus-Dieter Fritsche ins Spiel, allerdings auch der Spross aus altem Nazi und Kozi Adel, Thomas de Maizière, der wiederum bereits bekannt ist, als der große Saboteur bezüglich der Ermittlungen zum Sachsensumpf. Doch Staud beginnt stattdessen in Klagen über völlig belangloses Gewäsch zu verfallen.


Alte Spuren


Auch wenn Axel Minrath nun unsichtbar gemacht werden soll, gibt es einige äußerst interessante Fundstücke der Vergangenheit. 1986 schrieb er über die von der SED dirigierte Deutsche Kommunistische Partei (DKP), die Diktaturen wie DDR, UdSSR, Nordkorea, Rot-China oder Kuba feiert. 



Holger Schmidt (SWR-Journalist) bloggte im Juli 2013, dass Minrath ins Bundesverwaltungsamt (BVA) versetzt wurde. Allerdings beruft er sich auf anonyme Quellen. BVA verweigert Auskünfte zur Person, interessant!

2016 findet man ihn beim BVA gelistet, mit den Angaben:

Herr Axel Minrath
Adresse(n):
Bundesverwaltungsamt50728 KölnDeutschland
Kontakt:
Axel Minrath

Raum: A 010Telefon: 022899-358-4010E-Mail Axel.Minrath@bva.bund.de
Referat ZMV II 6
Ehrungsaufgaben des Bundespräsidenten…

Inzwischen wurde auch dieses verräterische Detail beseitigt:

2016 war er also für den Bundespräsidenten zuständig, dies meint den Stasi Gau(c)kler. 


Minrath vor dem PUA


Im ersten NSU-PUA des Bundestages, wo Axel Minrath noch gezwungen war auszusagen, aber in den Akten als „Lothar Lingen“ geführt wird, bestätigt er, dass er bereits am 08.11.11 eine „Anfrage“ zur NSU erhielt. Laut des FDP-Abgeordneten Hartfrid Wolff wurde in der Anfrage nicht „nur nach dem Trio gefragt (…), sondern am 08.11. nach Trio, 'Thüringer Heimatschutz' und NPD, also alle drei.“ 

Der Thüringer Heimatschutz ist ein ganz illustrer Verein. Hervorgegangen aus den Überresten der Apparatschiks der Wehrsportgruppe Hoffmann (WSG). Er wurde vom Stasi Agenten Odfried Hepp unterstützt und von der Stasi und der berüchtigten Abt. XXII, (Operativinformation, 28.4.1982, BStU MfS AFO 105/89, S. 31f.) gelenkt, organisiert und verwaltet.  Im Umfeld des Thüringer Heimatschutzes suchte man immer wieder nach Beate Zschäpe und den beiden Uwes, Thomas Richter (alias V-Mann Corelli), aber auch das damalige NPD und nun Die Linke Mitglied Uwe Luthardt. Aber der Thüringer Heimatschutz ist komplett verfilzt und kontrolliert durch den polizeilichen Staatsschutz und selbe V-Leute des SED-Ländle Thüringen, stecken in einem schier unüberschaubaren Mafianetz des Jenaer Rotlichtmilieus mit Verbindungen zum Sachsensumpf. Es ist absolut unvorstellbar, dass der polizeiliche Staatsschutz keine Informationen zu den beiden Uwes und Beate gehabt hatte, wie sie behaupteten, als der Verfassungsschutz nach ihnen fragte, während Uwe Luthardt im Internet von ihnen plauderte. Eher dürfte dies der SED Altlasten in der Thüringer Polizei zu verdanken sein.

Wie wir aus dem NSU-PUA des Bundestages wissen, waren die Verbindungen Böhnhardt, Mundlob, NPD, Thüringer Heimatschutz 2011 bereits ein Thema. Und diese Frage nach dem Hintergrund wurde präzise an Axel Minrath gestellt, der vorgab nichts davon zu wissen und die entsprechenden Akten vernichtete. Unterdessen ergießt sich eine Reichsbürgerartige Publikationsflut der Antifa, die sich die Finger wund tippen, um einen enormen output zu generieren, ehe die Fakten tatsächlich auf dem Tisch liegen. Auf diese Weise wurde ein Narrativ installiert, der den unkritischen Menschen in der Öffentlichkeit hauptsächlich einen Haufen Scheiße in den Kopf abfüllte, ohne etwas mit der Faktenlage zutun zu haben. Und hier dabei als Speerspitze ausgerechnet Die Linke. 

Ich garantiere ihnen, einen Haufen der gegenwärtigen Probleme hätten wir uns erspart, wenn das Volk der DDR sich tatsächlich erhoben hätte und die Apparatschiks 1989 an der Berliner Mauer abgeknallt hätten. Wer glaubt, der Rechtsstaat würde dieses Problem in Deutschland bewältigen, hat nicht verstanden, gegen welchen Feind hier gekämpft wird und das das alte System der BRD gegen das realexistierende und vom Kreml aus gelenkte DDR-System kämpft und drauf und dran ist zu verlieren. Alle diese Personen, die ihnen versuchen einzureden das der Rechtsstaat das bewältigen kann, befindet sich in derselben Situation wie Italien in den 1070er/80er, die nicht mit der Mafia fertig wurden, bis sie letztlich den Schritt wählten mit der Anti-Mafia die Mafiamethoden gegen diese Verbrecher anzuwenden. Und was zutage gefördert wurde, war nicht allein eine separat agierende Cosa Nostra oder sizilianische Mafia, sondern ihren Filz mit Faschisten, Kommunisten, der obligatorischen Gaza-Scheiße und ganz viel KGB. 


Der zweite PUA


Wer nun der Meinung sein sollte: Dies ist die Schuld der Ossis, ohne die Wiedervereinigung hätte es das alles nicht gegeben, der verkennt den winzigen Umstand, dass der ganze SED-Abschaum und DDR-Appartschiks von tatkräftiger Mithilfe aus Westdeutschland installiert wurden. Wie zum Beispiel kann es sein dass jemand, wie Bernd Merbitz, Polizeichef in einer deutschen Großstadt wird? Das ist absolut inakzeptabel!

Im zweiten PUA des Bundestages fragte CDU-Abgeordnete Sylvia Jörrißen nach den Aktivitäten von Minrath  vor dem 11. November 2011, woraufhin der Vertreter des Innenministeriums, Clemens Binninger, merklich nervös wurde. 


Sylvia Jörrißen (CDU/CSU): Dann versuchen wir es mal. Dann schildern Sie bitte aus Ihrer Sicht, soweit Sie die Aussagen machen möchten, was in den Tagen vor dem 11. sich zugetragen hat. (Bundestag, Anlage 17, Wortprotokoll, S. 89)

Minrath berief sich auf seine Geheimnispflicht, doch Reinfeld und Binninger vom Innenministerium sagten, er könne durchaus antworten, und sie werden eingreifen, wenn „Sie etwas sagen, was Sie nicht sollten“. Daraus ist zu entnehmen, dass diese beiden Vögel des Innenministeriums tiefer als Minrath in der Angelegenheit verstrickt sind. Sie erlauben sich nämlich, besser als Minrath entscheiden zu können, was die Öffentlichkeit erfährt und was nicht.

Schauen wir uns den Wortlaut des Protokolls an:
„Zeuge Lothar Lingen: Wenn ich die Ereignisse vor dem 11.11. schildern würde, käme ich hier eher in eine Gemengelage, die von meiner Aussagegenehmigung nicht gedeckt wäre.
Vorsitzender Clemens Binninger: Der Herr Reinfeld wollte was dazu sagen. Ich hätte jetzt das Problem nicht gesehen.
MR Richard Reinfeld (BMI): Wir sehen das Problem auch nicht so, Herr Vorsitzender. Also, ich denke, die grobe Situation, die Gemengelage, können Sie ohne Weiteres schildern. Und wir greifen dann schon auch mit ein. Das habe ich hier mit dem BfV auch gerade noch mal abgestimmt. Also, grob geht das schon, denken wir.
Vorsitzender Clemens Binninger: Gut. – Es bleibt bei dem Verfahren, Herr Lingen. Wenn die Regierungsvertreter der Auffassung sind, jetzt ist es nicht gedeckt oder jetzt sind wir im Bereich geheim, geben die ein Zeichen, was ich auch sehe. Dann greife ich rechtzeitig ein, sodass Sie hier keine Sorge haben müssen, dass Sie etwas sagen, was Sie nicht sollten.
Und die Frage der Kollegin war, glaube ich, insofern eindeutig, dass wir uns einfach nur dafür interessieren: Der NSU flog auf, 08.11., Ceska, dann gab es Aufträge im Haus. Wie läuft so ein Tag ab? Wie erfährt man von dem Fall? Kommt das direkt von der Amtsleitung, über Kollegen, Flurgespräche? Was passiert dann? Das war so ein bisschen die Frage. Das, glaube ich, kann man schon schildern.
(Der Zeuge berät sich mit seinem Rechtsbeistand)
Zeuge Lothar Lingen: Also, ich trenne das jetzt von dem Thema Aktenvernichtung. – In den Tagen vor dem 11. November war das Ereignis natürlich durch Pressemeldungen bekannt, dass sich hier zwei Rechtsextremisten, die einem sogenannten NSU angehörten, selbst getötet haben. Und das ganze Ausmaß sozusagen des Hintergrundes dieses NSU-Komplexes war natürlich in den ersten Tagen noch diffus, klärte sich dann aber bald. Und es kam der Auftrag der Amtsleitung: Welche Informationen hatten wir zu den betreffenden Personen des Trios und zum NSU? Und das Erste, was man dann tut, ist natürlich, in die Akten der V-Mann-Führung reinzugehen und da nachzuschauen bzw. in die Fälle, wo im Bereich des „Thüringer Heimatschutz“- Bundes geworben worden ist.“Hier wird von Minrath (alias Lingen) hauptsächlich Bullshit geredet.Warum will er das von der Aktenvernichtung von der NSU trennen, wenn es in den vernichteten Akten um die NSU ging? Minrath spricht von einer diffusen Situation zu Informationen zur NSU, man sei auf Pressemeldungen angewiesen (wie jetzt der Verfassungsschutz erfährt von der NSU aus der Presse?), um das "ganze Ausmaß" des NSU-"Hintergrundes" aufzuklären, wurde er von der Amtsleitung beauftragt. ??? Aber es war der Schredder, den er aufsuchte am 11. November, um die Akten zum NSU zu vernichten, von dem man erst aus der Presse erfuhr? Was ist das für ein Quatsch? 

NSU wurde in die Medien injiziert


Es gibt keinen einzigen Hinweise in den deutschen Medien, der vor dem 12. November, die beiden inzwischen toten Uwes mit einem NSU in Verbindung brachte. Minrath lügt. Die Selbstmordtheorie lässt sich inzwischen nicht mehr aufrecht erhalten. Die Uwes wurden getötet, höchstwahrscheinlich durch den Polizeidirektor Michael Menzel. Was stimmt ist, dass man nicht vom NSU im Verfassungsschutz gewusst hatte. Weil es den NSU nie gegeben hatte, die Uwes waren in die SED-Seilschaften des Sachsensumpfes verstrickt. Der NSU wurde nachträglich implantiert in die Medien und die angeblichen Beweise von der Antifa gefälscht.

Die Idee des NSU-Fake ging also definitiv nicht von den Medien aus, sondern höchstwahrscheinlich von einem Treffen im Kanzleramt am 8. November 2011, also unter dem Dach von Angela Merkel.

Sylvia Jörrißen fragte dann:

Sylvia Jörrißen (CDU/CSU): Wie sind Sie auf die Akten gekommen, die Sie dann ja hündisch gesichtet haben auf die drei Namen? [Anmerkung: Bönhardt, Mundlob,Zschäpe] Wonach wurden diese Akten ausgewählt?
Zeuge Lothar Lingen: Da gab es eine elektronische Datei. Und aus dieser war erkennbar, welche V-Personen in Thüringen in dem Komplex THS [Anmerkung: Thüringer Heimatschutz] aktiv waren.
Sylvia Jörrißen (CDU/CSU): Um wie viele Akten hat sich das dabei gehandelt, die dann gesichtet wurden?
Zeuge Lothar Lingen: Na ja, konkret die Akten dann, die auch später vernichtet wurden.“
Eben dies dürfte wohl das Problem sein, die Akten, die dann vernichtet wurden, waren handverlesen. Man wusste demzufolge sehr genau welche und warum man sie vernichtet, und garantiert keine die die Mähr der NSU bestätigen würden, sondern widerlegen.

Hans-Georg Maaßen wurde demontiert


Hans-Georg Maaßen übernahm das Bundesamt für Verfassungsschutz wie gesagt als Außenseiter. Er war präpariert mit dem Narrativ von Die Linke und Antifa, wiedergekäut in den seriösen deutschen Medien. 

Das BfV war nicht einmal als Prozessbeobachter in München, ungewöhnlich, die Entscheidung dürfte wohl Klaus-Dieter Fritsche genommen haben. 

Hans-Georg Maaßen zeigte sich lange politisch korrekt, könnte aber an einer Orientierungslosigkeit im zugegeben komplizierten Sachverhalt begründet sein. Im Juni 2016 beginnt sich das etwas zu ändern, Maaßen wurde bissiger. Der Grund dürften Beamte sein im BfV, die gezielt versuchten Maaßen zu diskreditieren, die Die Linke SED nahm das zum Anlass die Auflösung des Verfassungsschutzes verstärkt zu fordern. Beamte hatten Sim Karten von V-Mann Corelli zurückzuhalten, um Maaßen anzuschwärzen, die Lage nicht unter Kontrolle zu haben. Offensichtlich wollte man ihn aus dem Amt schaffen, wer das ist, ist auch ziemlich eindeutig: Rot-Rot-Grün, Merkel, seriöse deutsche Medien. 

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen