Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Dienstag, 9. Oktober 2018

DDR-Apparatschiks lenken Linksfaschisten in den USA

Wissen Sie warum der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, davon sprach einen Regimewechsel in Deutschland anzustreben? Ich meine nicht nur ein Einfaches: "Merkel muss weg!" Wie es das Dummvolk fordert, aber am tatsächlichen Problem nichts ändert, sondern einen gesamten Regimewechsel? Volkstribunin, Wagenknecht, stieg da sofort auf die Barrikaden für ihre Führerin und hier erkläre ich Ihnen warum: 

Demokratische Sozialisten Amerikas (DSA)

Alexandria Ocasio-Cortez,
die ist sogar noch besser als Sahra Wagenknecht.
Die Demokratischen Sozialisten Amerikas (DSA), ist die größte marxistische Organisation in den USA. Neben den üblichen Verkettungen zur kommunistischen Partei der USA (CPUSA), die nach wie vor straff von Moskau aus geführt wird, und diversen George Soros NGO's, finden sich als Förderer ein perfekt organisiertes Netzwerkes von DDR-Apparatschiks und nach wie vor mit Die Linke vernetzt ist.

Viele der deutschen Kommunisten, die die DSA-Mitglieder lenken, ausbilden und finanziell fördern, konnten als Mitarbeiter oder IM's der Stasi enttarnt werden.

Die obskure politischen Sekte umfasst derzeit um die 49 000 Mitglieder und gilt als die treibende Kraft unter dem Linksfaschismus (Internationalisten). Ihre bekanntesten Gesichter Rashida Tlaib und Alexandria Ocasio-Cortez kandidieren für den US-Kongress, Letztere will sogar bei den nächsten Wahlen gegen Donald Trump kandidieren. Beide Vorreiter haben gerade so viel Hirnzellen, um nicht in die Ecke ihres Apartments zu kacken, gleichen dies aber durch Radikalismus aus. Klar das solche Kopfspasten unmöglich von selbst auf die Position gelangen konnten, wo sie derzeit sind, sondern gezielt präpariert und positioniert wurden.


Cloward-Piven Strategie


Fragt sich natürlich, warum im demokratischen Sozialismus ausgerechnet solche Vollhonks in der Politik installiert werden, deren ökonomische Vorstellung sich konsequent vom No Borders zum No Toilettenpapier bewegen, siehe Venezuela. (oder Berlin) 

Dies ist in der Cloward-Piven Strategie begründet, die darauf setzt die westlichen Wohlstandsstaaten durch Überlastung des Systems zusammenbrechen zu lassen. Ein sehr wichtiger Punkt um die gegenwärtige Situation der Muselschwemme zu erklären, die von der Desinformationskampagne der Roten dem Lumpenproletariat dann erklärt wird, dass die USA hier den Hoothen Plan umsetzen. Warum sollten die es in ihrem eigenen Land dann auch tun?

Die Cloward-Piven Strategie wurde 1966 an der Columbia Universität entwickelt. Diese Universität ist die US-Version der Frankfurter Schule und Zentrum des Saul Alinsky Netzwerkes, zu dessen Umfeld Hillary Clinton gehörte.


Unterwanderung durch DSA


Nur ein Paradebeispiel dafür ist der Erfolg der Staatshauskandidaten Sara Innamorato, Summer Lee, Elizabeth Fiedler und Kristin Seale bei den demokratischen Vorwahlen in Pennsylvania im Mai. Sie sind alle DSA-Mitglieder. Und begannen umgehend weitere Linksfaschisten in kleinere Ämter zu installieren.

DSA vertritt wie Bernie Sanders und Gregor Gysi, beides Fans der Sowjetunion, die Propaganda des "demokratischen Sozialismus". Es ist das Konzept von Venezuela, mit seinem gegenwärtigen Kremltroll Nicolas Maduro als Diktator. Doch DSA behauptet sich von stalinistischen Diktaturen, wie Sowjetunion oder Kuba, zu distanzieren. Kuba war neben Moskau die treibende Kraft hinter der stalinistischen Diktatur in Venezuela und die Unterstützung und Bewunderung für die Chavisten, die Anhänger von Hugo Chaves, wurde von der DSA stets proklamiert, als etwas, das sie auch in den USA möchte.

Hinter der Fassade, in den Medien, arbeitet DSA mit einer Reihe von hardcore Stalinisten zusammen.


Überleben der DDR-Apparatschiks


Als die Berliner Mauer am 9. November 1989 fiel, setzte die von Moskau geführte Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) alles daran, ihre Machtposition  zu erhalten. Auch wenn sich das im vereinten Deutschland von der Partei Die Linke entfernte und sie lediglich in die Seilschaften als Arm im Parlament integriert ist, blieb das System der DDR-Apparatschiks im Großen und Ganzen in einem mafiösen Filz erhalten. Die Öffentlichkeit nimmt das auch immer wieder einmal wahr und spricht dann vom Tiefenstaat. De facto handelt es sich um gezielt installierte 5. Kolonne, die aus dem System selbst heraus operiert.

Die DDR war in den Auslandsopperationen des KGB sehr verwoben, mehr als andere Ostblock Geheimdienste, was eine Menge mit der besonderen Bedeutung von Westdeutschland zu tun hat. Die Stasi war daher sehr aktiv in Europa, Naher Osten, Afrika und Lateinamerika und den USA. Alle diese Auslandsaktivitäten der Stasi, genauso des KGB, blieben interessanterweise während der Perestroika aktiv. 

Auch Boris Jelzin unterband diese Seilschaften nicht, sondern pflegte sie. Sein Nachfolger Wladimir Putin ist wohl selbsterklärend. Jedenfalls blieb der Tschekafilz aktiv. 

Der Westen begann einfach die Begriffe zu tauschen. Man sprach dann von Stasi-Seilschaften, was einigen (Insbesondere der SED) schon zu aggressiv war und die ihr Goldenes Kalb der Perestroika gefährden konnte. Die SED wurde mehrfach umbenannt, und die Medien erwecken auch den Eindruck als handle es sich bei der Die Linke um eine neue Partei. Wird auch von den Politikern aus dieser Partei so der Eindruck erweckt, nur von SED-Vermögen wollten sie sich nicht trennen. 

Man sprach von ehemaligen Kommunisten, was völliger Quatsch ist. Die haben einfach behauptet, einen Demokratisierungsprozess vollzogen zu haben, ohne das man dies überprüfen könnte, weil sie Angst hatten, das man sie aus dem System entfernt. Hingegen solche Typen realexistierender Gulagdiktaturen, wie Xi Jinnping, wurden nur noch Progressive genannt, ganz egal ob er Chef der kommunistischen Partei Chinas ist und sich selbst als Kommunist identifiziert. Und statt Stasi-KGB-Seilschaften sprach man nur noch vom organisierten Verbrechen, dabei sind die involvierten Personen dieselben geblieben, oder zumindest Positionen mit (von ihren Vorgängern ausgewählten) Nachfolgern besetzt worden.


Weiterbestehende Seilschaften


Im fernen Neuseeland benannten sich die Kommunisten, stramm aus Moskau geführt, als Sozialistische Einheitspartei, konsequent mit Verweis auf ihre Idole in der DDR. Tatsächlich gab es das Phänomen im kapitalistischen Ausland, das vielfach Kommunisten weitaus mehr Begeisterung für die DDR zeigten, als für die Sowjetunion.  Oft wurde in der DDR das bessere Sozialismusmodell gesehen, ignorierend das die Diktatur in Ostdeutschland die Light Version des Nazi-Regimes war.

Nach der Wende strukturierten DDR-Apparatschiks ihre Organisation um und änderten ihre effektive Arbeitsweise aus der Partei heraus, die als die chronischen Dummschwätzer im Bundestag blieben, in den Untergrund hinein. Die SED selbst schrumpfte um gut 95%, entledigt der Mitläufer, blieb der harte Kern der Nationalbolschewisten (rechter Flügel) übrig, die sich nach weitergehenden Umstrukturierungen, ihre Reihen mit jungen Reformkommunisten aus der Riege des Abschaums aus Westdeutschland (z. B. Marx21) auffüllten. Marx21 operieren auch in den USA.

Die SED legte sich den Namenszusatz Partei des demokratischen Sozialismus (PDS) zu, was kurz darauf dann zum Parteinamen und Programm der Stalinisten wurde. Das sich die Ideologie nicht geändert hat und der Demokratisierungsprozess ein Schwindel war, zeigte sich 2007, als einer der wichtigsten Strippenzieher neben Gregor Gysi, Lothar Bisky, seinen Extremismus offenbarte: "Wir diskutieren auch weiterhin über den Wechsel von Eigentum und Machtverhältnissen. ... Wir hinterfragen das System." Ich erinnere auch an Gesine Lötzsch, die klar aussprach, den Kommunismus in Deutschland zum Ziel zuhaben. Oder diese andere bolschewistische Hyäne Wagenknecht, die es im GEZ-Fernsehen ausposaunt. 

Natürlich streitet die SED ab und zieht mit ihrem Heiligen Gral der Aufklärung zu Felde, doch wie so oft, so auch hier, muss das Gegenteil verstanden werden, von dem was gesagt wird. Wenn die Roten von Aufklärung sprechen, bekommt man durchweg Desinformationspropaganda präsentiert. (➽Arbeitsweise der 5. Kolonne)

Die heutige Die Linke ist immer noch eine Brutstätte des Totalitarismus, innerhalb dieser Partei operieren extremistische Gruppen mit besonderen Privilegien. Neben den obligatorischen Islamfaschisten selbstverständlich ist da die Kommunistische Plattform zu nennen (Frontfrau Sahra Wagenknecht und ihr Nationalbolschewisten Fanklub) und einige trotzkistische Gruppen, eben besagte Marx21, die auch die WASG unterliefen, mit Auftrag des eigenen "Führers" der unzufriedenen Sozis, nämlich Oscar Lafontaine.

Im Januar 2012 stand über ein Drittel der Bundestagsfraktion dieser Linksfaschisten unter Beobachtung des Landes- oder Bundesverfassungsschutzes. Die Akte von Petra Pau, Vizepräsidentin des Bundestages, Obfrau der Die Linke in den NSU-Untersuchungsausschüssen des Bundestages, durch Direktmandat Wahlkreis Berlin-Mitte – Prenzlauer Berg Abgeordnete, umfasste rund 600 Seiten, mit Material zu ihrem totalitären und Verfassungsfeindlichen Ansichten.

Ja warum die dann nicht weiter beobachtet werden vom Verfassungsschutz? Sehr gute Frage! Das verdanken wir einem Sproß aus altem Nazi und Stasi Adel, dem Sachsensumpfminister Thomas de Maizière, der als Innenminister (Dank Merkel) die Überwachung der Die Linke einstellen ließ. Inzwischen ist das LfV Thüringen schon in deren Klauen gefallen.  Der Clan de Maizière, dem wir auch Merkel und die Zerstörung der CDU verdanken, ist ein Kernpunkt in der Zerstörung Deutschlands.


Die Spitzel der STASI


In der DDR-Diktatur koordinierte die Stasi rund 620 000 Spione, die meisten in der DDR, aber eben auch eine beeindruckende Zahl im Ausland. Um die 15 000 allein in Westdeutschland. 

Eine spezialisierte Truppe präpariert für den Einsatz in den USA gab es natürlich auch. Ein solcher Spezialagent war zum Beispiel Hans-Jörg Osten, der Führungsoffizier von Angela Merkel. 1983-84 und 86-87 hielt er sich dort auf, als Gastdozent getarnt, um Operationen für die STASI auszuführen. Später auch in Großbritannien. Nach der Wende wurde er Professor der Leibniz Universität in Hannover, aufgrund seiner von der STASI gefakten Tarnidentität.

Universitäten sind damals wie heute ein zentraler Anlaufpunkt für die Tschekisten. Dort kann man nützliche Idioten rekrutieren, die später im Feindsystem in wichtige Posten installiert werden, oder später bestimmen, was in den Schulen gelehrt wird. 

Auf der anderen Seite ist der akademische Hintergrund eine sehr beliebte Tarnung für Tschekisten gewesen. Natürlich war der Ostblock insbesondere an der Kernphysik interessiert. Doktortitel wurden oft von den Geheimdiensten gefälscht, auch die Doktorarbeit von Wladimir Putin ist ein Fake. Und wenn man sich die dubiose Doktorarbeit von Angela Merkel ansieht, deren obligatorischer Teil zur marxistischen Ideologie zufällig fehlt und deren Uniprofessor sich nicht an sie erinnert, so ist dies überaus verdächtig. Man sehe dies auch in Zusammenhang zu Osten und das Angela Merkel erstaunlicherweise, in ihrem Werdegang über die besten Beurteilungen im akademischen Bezug verfügte, in Eliteeinrichtungen angestellt war, von der DDR-Führung ins kapitalistische Ausland gesendet wurde, aber letztlich in ihrem eigentlichen Fachgebiet Kernphysik nichts an Leistung präsentierte.

Für die meisten Stasi-Spitzel war die Hauptmotivation, ein Glaube an die politische Ideologie des kommunistischen Staates und damit ein Dienst an der Diktatur. Da nach der Wende sich die Wendehälse und Opportunisten von der SED trennten, kann man annehmen, dass der verbliebene harte Kern zum dominierenden Teil Stasi-Verbindungen hatte. Wir wissen es bei einigen auch ganz klar. Da wäre Diether Dehm, der in einem Antifa-Zeltlager angeworben wurde und dann im Westen Wolf Biermann observierte. Aber es gibt auch solche Personen, wie Sahra Wagenknecht, die zwar nicht direkt bei der Stasi angestellt war, aber aus dem Jena-Geschmeiß von Erich Mielkes Protegés kommt.


Die Brüder Brie


Mehrere Kader der Die Linke wurden als Stasi-Spitzel enttarnt, darunter die Brie-Brüder Andre und Michael. Die Söhne des lebenslangen kommunistischen "wahren Gläubigen" und ostdeutschen Botschafters in China und Nordkorea Horst Brie, boten beide Brüder freiwillig an, für die Geheimpolizei zu arbeiten, gegen ihre Mitbürger.

Im Alter von 19 Jahren begann Andre Brie 1969 für die Stasi in Potsdam unter dem Codenamen Peter Scholz zu arbeiten. Für seine Arbeit erhielt er die Verdienstmedaille in Bronze. Andre Brie bespitzelte Freunde, Freundinnen und Arbeitskollegen. 1986 forderte er an seinem Arbeitsplatz, dem Institut für Internationale Beziehungen, eine Steigerung der "revolutionären Wachsamkeit". Bedeutet Ausbau des Überwachungsstaates.

Andres jüngerer Bruder Michael begann 1974 in Leningrad, die unter Kommunisten beliebte Quasselwissenschaft Philosophie zu studieren und dies wurde 1976 an der Humboldt-Universität in Ost-Berlin fortgesetzt. 1977 unterschrieb der 23-jährige Student eine schriftliche Erklärung, in der er sich bereit erklärte, für die Stasi zu arbeiten. Michael Bries Aufgabe bestand hauptsächlich darin, ausländische Studenten auszuspionieren, die an seiner Universität studieren. Im Jahr 1990 wurde Michael Brie von der Humboldt-Universität bezüglich seiner Spionagetätigkeit untersucht.

Im späteren Bericht heißt es: 
"Von 1977 bis November 1989 war er [Michael Brie] ein informelles Mitglied der Staatssicherheitsabteilung, und nach dem, was der Gerichtshof gehört hatte, war er hauptsächlich damit beschäftigt, ausländische Studenten für sozialistische Geheimdienste zu rekrutieren." 
Michael Brie war ein Spion Rekrutierer. 1991 wurde er von der Humboldt-Universität wegen seiner Taten gefeuert.


Weg nach Chicago


Andre Brie versuchte seine Stasitätigkeit zu vertuschen, darum musste er am 25. Oktober 1991 als Vorsitzender der Berliner PDS zurücktreten. Dies ist erstaunlich, als auch suspekt. Zumindest in Anbetracht der Vertuschung offensichtlicher Stasimitarbeit anderer ihrer Funktionäre, erstaunt es, dass Andre Brie so fallen gelassen wurde.

Offenbar handelte es sich hier nur um eine kleines Umdisponieren, der Rauswurf aus seinem Posten war für die PDS SED, ein Medienspektakel um der Öffentlichkeit zu zeigen, dass man kritisch mit der eigenen Vergangenheit umging.

Doch 1994 erscheint Andre Brie in Chicago (USA), als offizieller Repräsentant der PDS. Niemand dort weiß natürlich von seiner früheren Tätigkeit bei der Stasi. In Chicago lebt auch ein Onkel von der Ex-Frau von Gregor Gysi, der in der dortigen Kommunistenszene aktiv ist und beide standen weiterhin in Kontakt und ebenso zu Andre Brie. Dieser nun gründete im Auftrag von der PDS in Chicago das Committees of Correspondence (CoC) mit. Die Leitung oblag hauptsächlich ehemaligen Mitgliedern der CPUSA und war strikt weisungsgebunden, aus Berlin oder Moskau. Es fanden sich hauptsächlich Maoisten und Trotzkisten, darunter auch viele Bekannte Gesichter der gegenwärtigen DSA.


Internationale des Gesindels


Aus Chicago DSA New Ground  Ausgabe: September 1994:


"Über 500 Delegierte und Beobachter (darunter 140 aus Chicago) nahmen an der Gründungsversammlung der Committees of Correspondence (CoC) teil, die hier im Juli in Chicago stattfand. "

Zu den Rednern ... gehörten Charles Nqukula, Generalsekretär der Kommunistischen Partei Südafrikas, Dulce Maria Pereira, eine Senatskandidatin der Arbeiterpartei Brasiliens, Angela Davis von CoC, Andre Brie von der PDS.

Und dann:


"Zu den Gästen während des Konvents zählten der Cook-County-Kommissar Danny Davis, die Chicagoer Stadtratshelferin Helen Shiller und Rick Munoz, ein Vertreter der Grünen Linken Woche von Australien und ein Vertreter der kubanischen Interessenvertretung."

Daniel (Danny) K. Davis ist von der Partei der Democrats in den Homeland Security Committee des Kongresses gesetzt worden. Und damit in einen sensiblen Punkt für Spionage- und Terrorabwehr. Doch ursprünglich war er Gründungsmitglied von DSA.

CoC hat die Erwartungen nie erfüllt. Es sollte eine Massenpartei werden, um schließlich die Demokratische Partei zu überholen. Die heutigen Kommunisten erwarten von DSA, dass sie das gescheiterte Versprechen von CoC einhalten.

Heute sitzt Andre Brie, als Vertreter von Die Linke, im Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments. Er ist Mitglied des Ausschusses des Deutsch-Russischen Petersburger Dialogs, der Wladimir Putins (unter anderem) Verbindung zur Europäischen Union darstellt.


Rosa Luxemburg Stiftung


1990 tat sich Andre Brie als Mitgründer der Rosa-Luxemburg Stiftung (RLS) hervor, die heutzutage die obskuren Finanzgeschäfte und Einfluss auf die Medien für Die Linke pflegt. Beinahe 50 Millionen Euro erhält diese Stiftung aus deutschem Steuergeld, neben den Schwarzgeldkonten des SED Vermögen, die in der griechischen Telekom und Gazprom angelegt sind.

Die Stiftung hat Vertretungen in ganz Deutschland, aber auch Auslandsvertretungen, unter anderen selbstverständlich in Moskau und Peking. Aber eben auch auf der New Yorker Madison Avenue. Michael Brie ist heutzutage wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der RLS in Berlin. Sein Arbeitsfeld: "Theorie und Geschichte des Sozialismus und Kommunismus". Und das bezahlt der deutsche Michel.

Eine Konferenz "Mapping Socialist Strategies" wurde vom 1. bis 4. August in Briarcliff Manor, New York, vom New Yorker Büro der RLS einberufen. Sie brachte 100 "einflussreiche Progressive und Linke" aus den Vereinigten Staaten, Kanada und Europa zu einer Konferenz über sozialistische Strategien zusammen. Dies stellt eine ähnliche Plattform wie das Foro de São Paulo dar, wo die Lateinamerikanische Linken koordiniert werden.

Plenum Nr. 4 trug den Titel "Überwindung der Fragmentierung und Wiederaufbau der Linken". Es heißt dort: "Michael Brie und Sarah Leonard diskutieren über den Aufbau linker Allianzen und neuer Trends der Linken. Wie kann die Linke die Beziehungen zwischen den natürlichen Verbündeten im Kampf für die Verteidigung der Öffentlichkeit und die Bekämpfung des eingreifenden Neoliberalismus wiederentdecken und stärken?"

Erwähnte Sarah Leonard war Redakteurin bei der DSA-verbundenen Zeitschrift Dissent und ist ein DSA-Mitglied.

Wusste Leonard, dass ihr Co-Panelist einmal junge Ausländer wie sie ausspioniert hatte? Versteht sie, dass Michael Brie einmal versucht hatte, Ego-getriebene junge Idealisten zu rekrutieren, um ihre eigenen Landsleute für eine totalitäre Diktatur zu gewinnen? Oder ist sie nur ein nützlicher Idiot?


Créme de la créme des Abschaums


Die meisten Führungskräfte von DSA waren auf der Konferenz vertreten, darunter DSA-Nationaldirektorin Maria Svart, DSA-Vizepräsident Joseph Schwartz, Jacobin-Redakteur Bhaskar Sunkara (DSA diktierte Veröffentlichungen), der Jacobi-Magazin-nationale Organisator Neal Meyer, ehemaliger Vorsitzender der Young Democratic Socialists of America (YDSA) Betsy Avila und die berüchtigte Frances Fox Piven, Mitentwicklerin der "Cloward-Piven"-Strategie. Zwei DSA-Mitglieder Ethan Earle und Heidi Chua Schwa von der RLS-NY-Niederlassung nahmen teil, ebenso wie einige in Deutschland geborene Mitarbeiter.

Ebenfalls anwesend waren Libero Della Pina und Judith LeBlanc, die Führer der kommunistischen Partei in den USA. LeBlanc war ein prominenter Organisator der Proteste gegen die Dakota Access Pipeline. Zu den weiteren Organisatoren von Dakota Access Pipeline gehörten die Mitbegründerin von Black Lives Matter, Alicia Garza, und mehrere andere Mitglieder der maoistischen Freedom Road Socialist Organization, darunter der Gewerkschaftsfunktionär Bill Fletcher Jr., Umweltaktivist Bill Gallegos, und der Exekutivdirektor der San Francisco Chinese Progressive Association Alex Tom.

Die linke Medienpersönlichkeit und Moderatorin Laura Flanders war auf der Konferenz, zusammen mit Anne Mitchell und Pat Fry von den Komitees der Korrespondenz sowie dem Mitglied der Internationalen Sozialistischen Organisation Jonah Birch.

Zu den internationalen Gästen zählten die Leiterin der Strategieabteilung der Die Linke Christina Kaindl, Harald Wolf, Vorstand der Die Linke, und Koray Yilmaz-Gunay, Migrationsberaterin an der RLS Berlin.

Andere waren der niederländische Sozialistische Parteisekretär Hans van Heijningen, der schwedische Linkspartei-Presseschef Petter Nilsson, das portugiesische Linksmitglied Catarina Principe, die linksextreme griechische Partei SYRIZA, Ioannis Bournous, und die stellvertretende Direktorin des RLS-Zentrums für internationalen Dialog und Zusammenarbeit Karin Gabbert.


Und der deutsche Michel löhnt


Diese Mitglieder der 5. Kolonne, zusammen mit ihren ausländischen Genossen, haben vier Tage lang gegen die US-Verfassung intrigiert und Strategien zum Umsturz entwickelt. Intellektueller Strategieentwickler: die Rosa Luxemburg Stiftung und bezahlt von deutschem Steuergeld.

Das RLS-NY-Büro hat mehrere Seminare und Schulungen für DSA-Mitglieder und ihre Verbündeten veranstaltet. Im Jahr 2017 finanzierte RLS-NY eine Trainingseinheit für 45 Black DSA-Mitglieder, das AFROSOC, DSA's Black Caucus:


"AFROSOC setzt sich für die Black / POC-Mitgliedschaft von DSA und deren Gemeinden ein und baut diese auf. Wir verfolgen diese Arbeit, um zum Aufbau einer multirassischen Arbeiterbasis beizutragen, der einzigen realisierbaren Strategie zur Sicherung einer sozialistischen Zukunft... Die von der Rosa-Luxemburg-Stiftung geförderte Caucus-Veranstaltung fand 2017 erstmals für 45 DSA-Mitglieder in New York statt. Die Mitglieder des nationalen DSA-Trainingsteams führten Module zur sozialistischen Organisierung, Führungsentwicklung und Kampagnenstrategie durch."

Am 21. Mai 2018 organisierte RLS-NY eine Konferenz zum marxistischen "Historischen Materialismus" in Montreal, Kanada. Zu den Teilnehmern zählten Michael Brie (RLS Berlin), Maria Starzmann (RLS-NY), Ethan Young (DSA-Mitglied und People for Bernie [Sanders] Co-Founder) sowie Lorenz Gosta Beutin, Mitglied der Partei Die Linke.

Im Jahr 2016 sponserte RLS die Nationalkonferenz der Jungen Demokratischen Sozialisten, in den USA, bezahlt mit den Steuern des deutschen Michels. "Referenten der Jacobin-Zeitschrift, der Rosa-Luxemburg-Stiftung und von College-Studenten für Bernie sowie des We Need Bernie-Komitees der DSA sprachen vor einem vollen Saal ... viele informative Workshops, Plenarsitzungen und sogar lockere Gespräche befassten sich mit der wahren Wirkung der Sanders Kampagne und wie wir es als Mittel zu einem größeren Zweck verwenden sollten, indem wir die DSA aufbauen und die nächste sozialistische Bewegung aufbauen."

Vom 24. bis 25. Juni 2017 veranstaltete RLS-NY gemeinsam mit DSA einen Workshop "Demokratischer Sozialismus 101". Mehr als 30 Führungskräfte aus den Vereinigten Staaten kamen zusammen mit 12 Trainern nach New York, um an diesem "Train the Trainer" -Wochenende im Büro des RLS-NY teilzunehmen.


"Zu den behandelten Themen gehörten: eine Einführung in Training und Community-Vereinbarungen; Schaffung sozialistischer Gemeinschaften und Kulturen an der Basis; soziale Bewegungen und Kämpfe für Rassengerechtigkeit und sozialistischen Feminismus; Netzwerkkartierung und Koalitionsbildung; und Führungskräfte identifizieren und entwickeln."

RLS-NY sponsert mit deutschem Steuergeld regelmäßig DSA-Seminare mit Titeln wie "Demokratie, radikal, liberal, sozialistisch", "Klimawandel und gerechter Übergang" und "Die extreme Rechte in der Regierung".

Vom 2. bis 6. Mai 2018 in Berlin organisierte die Rosa-Luxemburg Stiftung einen internationalen Kongress zum 200. Geburtstag von Karl Marx, der deutsche Michel löhnte auch dafür. Während zur selben Zeit sich die Partei in Berlin vor ihre nützlichen Idioten stellt und den freudestrahlend verkündet, das Busfahren für Kinder aus armen Gesellschaftsschichten kostenlos sein soll, dank ihrer aufopferungsvollen Hingabe an das Volk. Das heißt eigentlich, kostenlos ist ja der Tod, bloß zahlt man den mit dem Leben. Darum ist das Busfahren eben nicht wirklich kostenlos, sondern jemand wird dafür zahlen müssen. Können Sie erraten wer? Richtig! Der deutsche Michel mit seinen Steuern. Doch Die Linke profiliert sich dann, mit der Leistung anderer. 

Zu den Diskussionsteilnehmern gehörten Katja Kipping (Die Linke); Zhang Shuangli (Fudan Universität, Rot-China);. Der britische marxistische Filmemacher Paul Mason und Mitorganisator der jüngsten Anti-Trump-Proteste in London; der italienische kommunistische Führer Luciana Castellina; und Vishwas Satgar, ein ehemaliger Führer der Kommunistischen Partei Südafrikas, die sich an den gegenwärtigen Genoziden beteiligt. Nur mal so, damit Sie wissen was demokratischer Sozialismus ist.

Amerikanische Teilnehmer, die Marx in seinem Geburtsland geehrt haben, waren Akademiker Michael Hardt (Duke Universität), Gayatri Spivak (Columbia Universität), Arlie Hochschild (UC Berkeley und Ehefrau von DSA Mitglied und Professor an der Graduiertenschule für Journalismus Adam Hochschild), Tithi Bhattacharya (Direktor für globale Studien an der Purdue University und Mitglied der International Socialist Organization), und Sarah Leonard (leitende Redakteurin bei The Nation und DSA-Mitglied).


Angriff gegen die USA


Deutsche Kommunisten einer Diktaturpartei geben Steuergeld aus, um die amerikanische Politik zu beeinflussen und die Verfassung zu beseitigen (logisch das sie hier dasselbe Ziel haben). Sie bildeten und leiten DSA und andere marxistische Organisationen, gegen die Interessen des amerikanischen Volkes. Und dann kommt Mielkes Datschenschlüsselbeauftragte, Sahra Wagenknecht, daher, spricht vom USA besetzten Deutschland, USrael als Feind Deutschlands und will den US-Botschafter rauswerfen, weil er ihr die Angela Merkel nicht gönnt. Natürlich gönnt er der Wagenknecht ihre Merkel, doch noch viel besser wäre es eben, wenn alle diese DDR-Apparatschiks sich an die Hände fassen und mit ihren roten Ärschen nach Moskau tingeln. Dann wäre der deutsche Michel nämlich endlich im besten Deutschland aller Zeiten, einem Land in dem wir alle gut und gerne leben. 

Ehemalige Stasi-Mitarbeiter leiten die größte sozialistisch-kommunistische Organisation der amerikanischen Linken. DSA wird von lebenslangen Anhängern eines der tyrannischsten Regimes der modernen Geschichte beeinflusst und unterstützt. Wir reden hier von einem feindlichen Akt gegen einen Alliierten und das verteidigt hierzulande von Reichsbürgerdeppen, die nicht verstehen warum Deutschland als Feindstaat gesehen wird. Einmal mehr zeigt es sich, wie ich 1989 immer betonte, wenn die Apparatschiks nicht an die Berliner Mauer gestellt werden, dann sitzen die dem deutschen Michel in wenigen Jahren wieder im Nacken und diesmal schlimmer als zuvor.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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