Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Dienstag, 16. Oktober 2018

13. Verfassungszusatz: Keine Anwälte im öffentlichen Dienst

Eine kuriose Entdeckung legt nahe, dass irgendeine Gruppe in der Politik die US-Verfassung manipulierte und einen 13. Verfassungszusatz verschwinden ließ, der Anwälten Regierungstätigkeiten jeglicher Art verbot. Eine sehr interessante Idee auch für Deutschland.
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Ein britisches Komplott


Das folgende investigative Forschungsprojekt ist von größter Bedeutung. Es ist vielleicht das konsequenteste, was jemals in Bezug auf die Gründungsdokumente der Vereinigten Staaten von Amerika unternommen wurde. Es legt ein geheimes Komplott vor, welches darauf abzielte, die amerikanische Verfassung zu verfälschen und die amerikanische Demokratie zu untergraben.

Sollte diese britische Verschwörung zur Unterwerfung der USA, die zusammen mit anderen Monarchien ausgeheckt wurde, die unmittelbar für die Aussetzung des ursprünglichen 13. Verfassungszusatzes verantwortlich war, allgemein bekannt werden, wäre praktisch der gesamte US-Kongress als illegitim anzusehen. Angesichts des aktuellen Stands der Angelegenheiten des US-Kongresses ist es nicht verwunderlich, dass Anwältinnen und Anwälten nicht vertraut werden kann, verantwortungsvoll mit dem Geschäft des Volkes umzugehen. Ihre Loyalität hat immer woanders gelegen.

Subjektiv betrachtet, möchte man meinen, dass die juristische Gilde der USA zu den unzuverlässigsten und verräterischsten, hinterlistigsten und unehrlichsten degeneriert ist. (➽Laura Gayler - die Kinderschmugglerin der Clintons ➽Hillary's Lügen ➽Warum verloren eigentlich Barack und Michelle Obama ihre Zulassung als Anwälte?) Kurioserweise hatten die Gründerväter der amerikanischen Republik denselben Eindruck. Aus diesem Grund wurde der ursprüngliche 13. Zusatzartikel sorgfältig formuliert und rechtlich ratifiziert. Jedoch wurde es dann "während des Tumults des Bürgerkrieges" (nachdem es jahrzehntelang völlig ignoriert wurde) unrechtmäßig aus der US-Verfassung entfernt. 

Die Anfangsvermutung geht davon aus, dass Anwälte die offiziell bei der BAR (British Accredited Registry) registriert sind, nicht vertrauenswürdig sind, öffentliche Ämter in den USA zu bekleiden. Indem man ihnen implizit ihre Loyalität gegenüber einer ausländischen Regierung nachsagt, konnte man ihnen nicht vertrauen, im besten Interesse der amerikanischen Republik oder ihrer Bürger zu handeln.

Der fehlende Verfassungszusatz


Im Winter 1983 suchten der Archivforscher David Dodge und der ehemalige Ermittler der Polizei von Baltimore, Tom Dunn, nach Hinweisen auf Korruption in öffentlichen Akten, die in der Belfaster Bibliothek (an der Küste von Maine) aufbewahrt wurden.

Zufällig entdeckten sie die älteste authentische Kopie der Verfassung der Vereinigten Staaten (gedruckt 1825). Beide Männer waren erstaunt, dass dieses Dokument einen 13. Verfassungszusatz enthielt, der nicht mehr in den aktuellen Exemplaren der Verfassung enthalten ist. Darüber hinaus erkannten sie nach dem Studium der Sprache und des historischen Kontexts des 
Verfassungszusatzes, dass die Hauptabsicht dieses "fehlenden" 13. Verfassungszusatzes darin bestand, Anwälten das Recht zu verweigern, in der Regierung zu dienen. So begann landesweit eine siebenjährige Suche nach der Wahrheit um das bizarrste Verfassungsrätsel in der amerikanischen Geschichte - die rechtswidrige Entfernung eines ratifizierten Verfassungszusatzes aus der Verfassung der Vereinigten Staaten.

Seit 1983 haben Dodge und Dunn weitere Exemplare der Verfassung mit dem "fehlenden" 13. Zusatz herausgegeben, der in mindestens achtzehn verschiedenen Publikationen von zehn verschiedenen Staaten und Territorien über vier Jahrzehnte von 1822 bis 1860 gedruckt wurde. Im Juni dieses Jahres (1991), Dodge entlarvte die Beweise, dass diese fehlende 13. Änderung tatsächlich vom Staat Virginia rechtmäßig ratifiziert worden war und daher ein authentischer Zusatz zur amerikanischen Verfassung war. Wenn die Beweise richtig sind und keine logischen Fehler gemacht wurden, wurde ein 13. Zusatz, der Anwälte von der Regierung ausnimmt, 1819 ratifiziert und während des Tumults des Bürgerkrieges von der US-Verfassung entfernt. Da die Änderung niemals rechtsgültig aufgehoben wurde, ist es heute noch geltendes Gesetz. Die Implikationen sind
enorm.

Die Geschichte dieses "fehlenden" Zusatzes ist komplex und manchmal verwirrend, weil sich die politischen Fragen und das Vokabular der amerikanischen Revolution vom modernen US-Englisch unterschieden. Es gibt jedoch im Wesentlichen zwei Fragen: Was bedeutet der 
Verfassungszusatzund: Wurde der Verfassungszusatz ratifiziert? Bevor wir das Problem der Ratifizierung betrachten, sollten wir zunächst die Bedeutung des Änderungsantrags und die daraus resultierende aktuelle Relevanz verstehen.

Bedeutung des 13. Verfassungszusatzes


Der "fehlende" 13. Verfassungszusatz der Vereinigten Staaten lautet wie folgt:
"Wenn ein Bürger der Vereinigten Staaten einen Adelstitel oder eine Ehrenbezeugung annimmt, beansprucht, erhält oder behält oder ohne Zustimmung des Kongresses irgendein Geschenk, eine Rente, ein Amt oder eine Vergütung irgendeiner Art annimmt oder behalten soll, von jedwedes Kaiser, König, Prinz oder ausländischer Macht, diese Person soll aufhören, ein Bürger der Vereinigten Staaten zu sein, und soll unfähig sein, irgendein Büro des Vertrauens oder Gewinns unter ihnen, oder einer von ihnen zu übernehmen."

Zuerst verwirrt der Begriff Adel. Die Verweise auf "Adel", "Ehre", "Kaiser", "König" und "Prinz" führen dazu, diesen Zusatz als einen kleinen post-revolutionären Akt des Trotzes gegen die britische Monarchie zu sehen. Die moderne US-Vorstellung von Lady Di und Prinz Charles lässt antiroyalistische Gefühle so archaisch wie romantisch erscheinen, dass dies als Anekdote ignoriert wird.

Doch dies ist ein Irrtum. Doch im historischen Kontext sieht es etwas anders aus. Erstens wurden "Adelstitel" sowohl in Artikel VI der Konföderation (1777) als auch in Artikel I, Abschnitte 9 und 10 der Verfassung der Vereinigten Staaten (1787) verboten.

Zweitens wurde, obwohl bereits verfassungsrechtlich verboten, 1789, ebenfalls 1810, eine weiterer "Adelstitel" -Verbot vorgeschlagen und laut Dodge schließlich 1819 ratifiziert. Dies deutet an, dass das Problem aktuell blieb. 

Im historischen Kontext ist es die Zeit des Sieges über Napoleon Bonaparte, der Restauration der europäischen Monarchien und deren Kampf gegen das emanzipierte Bürgertum (Wartburgfest 1817, Hambacher Fest 1832, Frankfurter Wachensturm 1833, führten zu den Märzrevolutionen), und Befreiungskriege im Kolonialreich der Spanier. 

Zur Zeit der napoleonischen Kriegen war die junge Nation der Vereinigten Staaten mit einer anderen totalitären Macht konfrontiert, und führte ihren ersten Auslandskrieg als Nation USA gegen die islamischen Staaten in Nordafrika.

Diese Situation des Kampfes in Europa (und spanische Kolonien in Amerika) führte in den USA zu den Monroe-Doktrin 1823. 

Diese Doktrin empörten die europäischen Monarchien, Großbritannien versuchte weiterhin die Macht über die verlorenen Kolonien zurückzugewinnen. Spanien betrachtete sie als Einmischung in ihre inneren Angelegenheiten, weil sie Hilfe für die Aufständischen in Lateinamerika gewährten. Und die anderen Monarchien sahen in den USA eine Bedrohung, da ihr Konzept einer Monarchie losen und den Absolutismus ablehnenden Gesellschaft die aufständische Bürgerschaft in Europa inspirierte. Daher sah man die Existenz der USA unter den totalitären Monarchien als Gefahr. Interessanterweise übernahmen die Bolschewisten den Hass gegen die USA und der typische rote Revisionismus interpretierten die Monroe-Doktrin zum US-Imperialismus um: Die US beanspruchen ganz Amerika für sich, darum müssen wir die Unterdrückten befreien. Tatsächlich dienten die Monroe-Doktrien als Eigenabsicherung und dann als Sicherung der neuen Emanzipationsbewegungen in den lateinamerikanischen Kolonien, vor ausländischer Beeinflussung. In den USA und das hatte man gemein mit der europäischen Bourgeoisie, betrachte man die totalitären als Gefahr für die Freiheit.

Die Gründerväter der USA sahen bezüglich den Titeln "Adel" und "ehrt" vor, dass jeder, der sie erhält, seine Staatsbürgerschaft verliert. Da die Regierung in vier Jahrzehnten mehrmals "Adelstitel" verbot und den Änderungsprozess durchführte (obwohl "Adelstitel" bereits durch die Verfassung verboten waren), ist es offensichtlich, dass der Verfassungszusatz für unsere Gründerväter eine viel größere Bedeutung hatte als es heute verstanden wird.

Historischer Zusammenhang


Um die Bedeutung dieses "fehlenden" 13. Verfassungszusatzes zu verstehen, müssen wir seinen historischen Kontext begreifen - die Ära der amerikanischen Revolution. Wir neigen dazu, den Begriff Demokratie als gutartig, harmlos und politisch unauffällig zu betrachten. Aber zur Zeit der amerikanischen Revolution sahen König Georg III. und die anderen Monarchien Europas die Demokratie als eine unnatürliche Ideologische und Bedrohung des Absolutismus. So wie die kommunistische Revolution von 1917 in Russland andere Revolutionen auf der ganzen Welt hervorbrachte aber zu totalitären Systemen (ähnlich absolutistischer Monarchien) führte, war die Amerikanische Revolution ein Beispiel und Ansporn für Menschen damals in Europa ihre Monarchien zu stürzen.

Obwohl der Vertrag von Paris den Revolutionskrieg 1783 offiziell beendete, bedrohte die einfache Tatsache der Existenz der USA die Monarchien. Die Vereinigten Staaten waren für andere Nationen ein heroisches Vorbild, das sie dazu inspirierte, auch gegen repressive Monarchien zu kämpfen. Die Französische Revolution (1789-1799) und der polnische Nationalaufstand (1794) wurden teilweise durch die Amerikanische Revolution inspiriert. Obwohl die USA für die meisten Menschen der Welt wie ein Hoffnungsschimmer aussahen, betrachteten die Monarchien die Vereinigten Staaten als eine Pest, die Hauptquelle radikaler Demokratie, die Monarchien auf der ganzen Welt zerstörte. Die Monarchien müssen erkannt haben, dass, wenn die Hauptquelle dieser Infektion zerstört werden könnte, der Rest der Welt unter ihre Kontrolle gerät. Ihr Überleben war auf dem Spiel. Die Monarchien versuchten, das amerikanische Regierungssystem zu zerstören oder zu untergraben. Da sie wussten, dass sie ihnen nicht militärisch beikommen konnten, griffen sie auf verdeckte Methoden der politischen Subversion zurück und setzten Spione und Geheimagenten ein, die auf Bestechung und juristische Täuschung spezialisiert waren - es war vielleicht der erste "kalte Krieg". Da Regierungen auf Geld angewiesen sind, Politiker auf Geld aus sind und Geld die übliche Verführung zum Verrat darstellt, gingen viele konterrevolutionäre Bemühungen der Monarchie aus von monarchistischen Banken.

Ein darin involvierter Agent, im Dienste europäischer Mächte war Karl Marx: ➽Wer war Karl Marx? Der Agent, Pseudodoktor, Ausbeuter und Reaktionär.

modernes Banksystem


Wir sehen in der Gegenwart, das das internationale Bankensystem von heute immer noch von großer Bedeutung ist. Doch wär ist gegenwärtig führend in den Kreditinstituten der Hochfinanzen? Es ist keinesweges Rothschild, wovon Nazis ständig reden, es sind auch nicht die zionistischen Bänker von Sahra Wagenknecht, es ist die kommunistische Gulagdiktatur der Volksrepublik China.

Nach einem Jahrzehnt unkontrollierter Kreditausweitung und regulatorischer Lockerung hat sich Chinas Bankensystem mehr als vervierfacht und verfügt nun über mehr riesige Institute als jedes andere Land. Nach Angaben von Bloomberg gibt es 13 Banken mit einem Vermögen von mindestens 500 Milliarden Dollar, mehr als Japan und die USA zusammengenommen. Die chinesischen Entscheidungsträger planen, die Zahl der Finanzunternehmen zu erhöhen. Wenn das wieder die üblichen sozialistischen Finanzgenies lesen, denken die nun natürlich: Wahnsinn, was für eine tolle Ökonomie die haben. Das ist ein höchst kritischer Zustand in China, eine gewaltige Finanzblase.

Doch verteufeln wir das Bankgeschäft nicht, es ist grundsätzlich neutral, aber es gibt böse Menschen die wissen, wie sie es manipulieren können. Es ist ein große Hilfe bei Sanktionen gegen totalitäre Staaten wie der Iran. Doch ebenso kann es genutzt werden, um Sanktionen zu umgehen, wie es die Deutsche Bank beim waschen des Kremlgeldes tat.

Die Depression der 1930er Jahre, war durch Manipulation des System ausgelöst. Es ist aber nicht ein Fehler des Kapitalismus, sondern ein Eingriff und Manipulation des Freien Marktes, was laut kommunistischer Ökonomen immerhin die Standardökonomie sein soll. 

Aktuelle Bankenskandale illustrieren die fortlaufenden Beziehungen zwischen Banken, Anwälten, Politikern und Regierungsbehörden. Diese Skandale sind das direkte Ergebnis jahrelanger Gesetzesbrüche durch eine Allianz von Bankern und Anwälten, die ihren Einfluss und ihr Geld dazu nutzten, den politischen Prozess zu korrumpieren, die Okonomie zu manipulieren und die Öffentlichkeit zu berauben. Alles drei Zusammen ist eine dunkle Tetrade und ist die Essenz des Sozialismus. Alles andere ideologische Gefasel von bessere Welt für Alle, ist lediglich ihre Tarnung für die Öffentlichkeit. Die dann jeden Crash als Systemfehler des Kapitalismus umlügen (oder zionistische Wall Streetbanker), obwohl es auf falsche Interventionen in den freien Markt beruht. Der systematische Raub an produktiver Einzelpersonen (Bürger) durch Parasiten im System, in zusammenarbeit und Anwälte ist kein neues Phänomen. Neu ist nur ihre ideologische Tarnungen und die Alibis der Verbrechermenschen. Dieser Missbrauch ist eine menschliche Tradition und trotz früher Verbote in den USA von Europa nach Amerika verbreitet wurde.

Als die erste Bank der Vereinigten Staaten 1790 vom Kongress gechartert wurde, gab es nur drei staatliche Banken in den jungen USA. Zuvor waren Banken in den meisten Bundesstaatentaaten gesetzlich verboten, weil viele der frühen Siedler mit den Praktiken der europäischen Goldbanker vertraut waren. Es gibt ja auch heutzutage genug Spezies, die glauben mit der alleinigen Rückkehr zum Goldstandard würden sich alle Probleme lösen lassen. Na die werden schön schauen, wenn gewisse Importe fehlen, weil kein Gold mehr da ist. Ohne ausgeglichene Bilanz (Import Export halten sich die Waage) verliert sich sehr schnell das ökonomische Gleichgewicht.

Gold-Banken waren im Prinzip Tresore, in denen das Gold des Kunden gelagert wurde. Als Gegenleistung für das eingezahlte Gold wurden den Kunden Banknoten (Papiergeld) ausgestellt, die in Gold eingelöst werden konnten. Die Gold-Banker erlagen schnell der Versuchung, "Extra-Noten" (ohne Rückendeckung durch Gold = Falschgeld) auszugeben. Warum? Weil die "Extra"-Noten die Bankern bereicherten, indem sie ihnen erlaubten, Grundstücke mit Noten für Goldverschreibungen zu kaufen, Gold das ihnen nicht gehörte, Gold, das es nicht einmal gab. 

Die Kolonisten wussten, dass die Banker gelegentlich zu viel Papiergeld druckten, sich überfinanziert fühlten und einen "Run on the Bank" verursachten. Wenn den Bankern nicht genügend Gold zur Verfügung stand, um die Nachfrage zu befriedigen, wurde das Papiergeld wertlos und die Bürger, die das Papier hatten, wurden ruiniert. 

Derartige Geschäftspraktiken kann man auf Systemschmarotzer reduzieren, die sich auf Kosten der produzierenden Bevölkerung bereicherten. Und wenn man nun wieder den Rotstift ansetzt und allen ideologischen Mumpitz wegstreicht, dann ist genau dies das Wirtschaftssystem Sozialismus, bzw. Marx' Ausbeutung der Bourgeoisie. 

In den USA gab es eine Zeit, da wurden derartige Banker gehängt. Keine schlechte Idee. Es zeigt aber eben auch die Bedeutung der Zentralbank, eben nicht als Mittel der Ausbeutung - wie es die Roten sagen - sondern als Monopolisierung der Geldpresse und Aufsicht von Regierung und Parlament. Natürlich ist das jedem korrupten Banker ein Dorn im Auge, allerdings den Kommunisten ebenso.

Zwar könnte man nun argumentieren: Aber Schatzbriefe und Staatsanleihen ist doch dasselbe Prinzip. Ist es aber nicht, die heutige Geldausgabe ist nicht allein vom zur Verfügung stehenden Gold abhängig, ebenso wie es zu viele öffentliche Kontrollen gibt. Allein Marktbeobachter an den Börsen wüssten sehr schnell anhand der Kurse der Börse, dass es zuviel Staatsanleihen im Umlauf gibt. Wie es gegenwärtig in Rot-China der Fall ist. 

Wer regelt die Börsenkurse? Der freie Markt, er zeigt den Börsianern Bedarf, Nachfrage und Übersättigung des Marktes an. Das Signal der Übersättigung würde gesendet werden, wenn zu viele Staatsanleihen im Umlauf sind. Und nun, was lehrt die Ökonomie der Roten? Die Preise müssen vom Staat festgelegt werden = Ausschalten der Kontrolle gegen Marktmanipulation, vom Staat festgelegt = Eingriffe in die Wirtschaft, Lobbyismus. Im Minimalfall Interventionismus, z.B. Bankenrettung. Im Fall eines Supergaus = Venezuela.

Auch schön: 

Zentralbanken sind die Erfindung der Rothschilds, mit dem Gelddruckmonopol halten sie die Kontrolle über Regierungen aufrecht. Wenn kein Geld mehr da ist, muss man einfach nur neues drucken.
Göttlich! Ist genau das, was man in Venezuela tat. Dahinter steckt die Denkweise von Geldfälschern oder angesprochenen Bankern, die in den USA irgendwann mal gehängt wurden. Wie gesagt keine üble Idee!

Papiergeld


Vorweg: Papiergeld, bzw. Bargeld, bedeutet auch Freiheit. Ganz im Gegensatz zur Kryptowährung, bei der eine totalitäre Regierung, die alles kontrolliert immer und totalen Zugriff auf Deine Kryptowährung hat, und innerhalb von Sekunden das tun kann, was die Goldbanker damals taten, wenn sie einfach zu viele Banknoten herausgaben, Dich ruinieren. Die löschen einfach dein Konto oder transferieren es woandershin, und du kannst nichts tun. Doch das was Du in der Hand hast, hast Du in der Hand. Es geht hier also nicht darum, das Papiergeld als solches Schlecht zu machen, sondern den Missbrauch anzuprangern. 

Als die Erinnerung der amerikanischen Kolonisten die Lehren der Goldbanker Europas vergessen hatten, sollte die amerikanische Revolution ihre Erinnerungen auffrischen. Um den Krieg zu finanzieren, genehmigte der Kongress das Drucken von kontinentalen Akkreditiven in Höhe von nicht mehr als 200.000.000 Dollar. Die Staaten gaben weitere 200.000.000 Dollar in Papiernoten aus. Letztendlich fiel der Wert des Papiergeldes so tief, dass sie bald auf Spekulationen von 5000 bis 1000 Papiernoten für eine Münze gehandelt wurden. Es wird oft vorgeschlagen, dass das Verbot der US-Verfassung gegen eine Papierökonomie - "Kein Staat soll nichts als eine Gold- und Silbermünze zur Zahlung von Schulden machen" - ein Werkzeug der Wohlhabenden war, das zum Nachteil aller anderen betrieben werden sollte. Aber nur in einer "Papierwirtschaft" kann sich Geld reproduzieren und die Ansprüche der Schmarotzer auf Kosten der produktiven Bevölkerung steigern.

Beispiele wie Monarchien die USA zerstören wollten

Ein paar Beispiele der Versuche der Monarchien und Banken, die es fast geschafft hatten, die Vereinigten Staaten zu zerstören:

Nach den Tennessee Laws (1715-1820), im Jay-Vertrag von 1794, erklärten sich die Vereinigten Staaten bereit, als Entschädigung für die amerikanische Revolution 600.000 Pfund Sterling an König Georg III. zu zahlen. Der Senat ratifizierte den Vertrag in geheimer Sitzung und verbot es diesen Vertrag an die Öffentlichkeit zu bringen. Doch der Enkel von Gründervater Benjamin Franklins tat es trotzdem, dies führte zu Unruhen der Bevölkerung, sodass der Kongress als Reaktion das Alien and Sedition Gesetz (1798) verabschiedete, nachdem Bundesrichter Redakteure und Verleger wegen der Vermeldung der Wahrheit über die Regierung strafrechtlich verfolgen konnten. Die Bevökerung fragte sich, warum sie mit ihren Steuern, in Form von Reparationen, Geld an den Verlierer des Krieges, Großbritannien, zahlen sollten. Wenn sie sich doch gegen den König von England erhoben hatten, weil sie keine Steuern mehr an London entrichten wollten? Und warum sollten sie sich verpflichten, 600.000 Pfund Sterling zu bezahlen, elf Jahre nach Ende des Krieges? Es macht keinen Sinn, besonders angesichts der Geheimhaltung des Senats und der späteren Wut darüber, entlarvt zu werden, es sei denn, wir nehmen an, dass US-Senatoren bestochen worden waren, um der britischen Monarchie zu dienen und das amerikanische Volk zu verraten. Das ist Subversion und Hochverrat.

Die US-Bank wurde von Anfang an von den Anhängern von Thomas Jefferson bekämpft, aber die Federalists (die pro-monarchische Partei) setzten sich in ihrem Establishment durch. Die anfängliche Kapitalisierung belief sich auf 10.000.000 US-Dollar - davon 80 Prozent im Besitz ausländischer Banker, meist britischer. Da die Bank aber ermächtigt war, bis zu 20.000.000 Dollar (das Doppelte ihres eingezahlten Kapitals) zu verleihen, war dies für die Bankiers ein profitables Geschäft, da sie 10.000.000.000 Dollar verliehen und Zinsen sammeln konnten, für Geld das nicht nicht existierte.

Die europäischen Bankiers gelang es die US-Regierung zu betrügen und 1796 schuldete die Regierung ihnen 6.200.000 $ und war gezwungen, ihre Aktien an der Zentralbank zu verkaufen. (Bis 1802 besaß die US-Regierung keine Anteile an der United States Bank.) Die schiere Macht der Banken und ihre Fähigkeit, die repräsentative Regierung durch wirtschaftliche Manipulation und direkte Bestechung zu beeinflussen, wurde 1811 aufgedeckt, als die Leute erfuhren, dass die Europäer 80% der Zentralbank besaßen. Der Kongress lehnte es daher ab, die Satzung der Bank zu erneuern. Dies führte zu einem Rückzug der europäischen Investoren in Höhe von 7.000.000 Dollar, was wiederum eine wirtschaftliche Rezession und den Krieg von 1812 zur Folge hatte. (Britisch-Amerikanischer Krieg) Das ist Subversion.

Es gibt zweifellos andere Beispiele der Bemühungen europäischer Monarchien, die Vereinigten Staaten zu destabilisieren oder zu zerstören; einige sind allgemein bekannt, andere weniger. Zum Beispiel entdeckte David Dodge ein Buch namens 2 VA LAW in der Library of Congress Law Library. Laut Dodge, "Dies ist ein nicht katalogisiertes Buch in der Rubrik Seltene Bücher", dass einen Plan zum Sturz der gewählten Regierung durch ein Komplott von Anwälten enthüllt. Einer der Gründe, warum dieser 13. Verfassungszusatz von Virginia ratifiziert wurde und die Benachrichtigung in der Post verloren ging. Es gibt merkwürdigerweise keine öffentliche Aufzeichnung, dass dieses Buch existiert. "Das mag überraschend klingen, aber laut The Gazette (5/10/91)" hat die Library of Congress 349.402 nicht katalogisierte seltene Bücher und 13,9 Millionen nicht katalogisierte seltene Manuskripte.

Adelstitel


Bei dem Versuch, die Welt zu regieren und die Vereinigten Staaten zu zerstören, begingen Banker viele Verbrechen. In erster Linie Raub, Mord, Diebstahl und Fälschung von Beweisen. Um der Strafverfolgung für ihre Verbrechen zu entgehen, haben die Banker genau das getan, was ein Mafiosi  tut. Sie bauten Allianzen mit Juristen auf. Diese Allianzen, die ursprünglich in Europa (insbesondere in Großbritannien) begannen, breiteten sich in den Kolonien und später in den neu gegründeten Vereinigten Staaten von Amerika aus.

Trotz ihrer kriminellen Grundlage haben diese Allianzen Wohlstand und letztlich Respektabilität erzeugt. Wie jedes moderne Mitglied der organisierten Kriminalität wollten englische Bankiers und Anwälte als "legitime Geschäftsleute" bewundert werden. Mit dem Anwachsen ihres kriminellen Vermögens und ihrer Nützlichkeit legitimierte die britische Monarchie diese Diebe, indem sie ihnen "Adelstitel" gewährte.

Historisch betrachtet, sprach das britische Adelswesen Ritter als "Squires" an und die Schildknappen als "Esquires". Doch als Lanzen, Schilde und physische Gewalt den zivilisierteren Waffen des Diebstahls Platz machten, wurde die Feder mächtiger (und profitabler) als das Schwert, und die klugen Träger dieser Federn (Bankiers und Anwälte) kamen, meist den Titel "Esquire" (wird bis heute von einigen Anwälten benutzt).

Internationale Anwälte


In den amerikanischen Kolonien bildeten Anwälte neue Anwälte aus, aber die meisten waren bürgerlich und hatten keinen "Adelstitel" oder "Ehre". Es gab kein Erfordernis dazu im Bürgerstaat. Es gab auch keine staatlichen oder bundestaatlichen Anwaltskammern. Die einzige Organisation, die Anwälte bescheinigte, war die International Bar Association (IBA), die vom König von England mit Sitz in London gegründet wurde und eng mit dem internationalen Bankensystem verbunden ist. Die zur IBA zugelassenen Anwälte erhielten den Rang "Esquire" - ein ausländischer Adelstitel. Es war eben genau dieser Esquire-Titel, auf den es der 13. Verfassungszusatz der Vereinigten Staaten abgesehen hatte.

Warum? Weil die Loyalität von "Esquire" Anwälten verdächtig war. Bankiers und Anwälte mit einem "Esquire" hinter ihren Namen waren Agenten der Monarchie, Mitglieder einer Organisation, deren Hauptzwecke politisch, nicht wirtschaftlich waren, und damals angesehen wurden, wie während des Kalten Krieges ein Mitarbeiter des KGB.

Artikel 1, Abschn. 9 der Verfassung versuchte, die Internationale Anwaltskammer (oder jede andere Agentur, die Adelstitel gewährte) in Amerika zu verbieten. Aber die Verfassung versäumte es, eine Strafe festzulegen, so dass das Verbot ignoriert wurde und Agenten der Monarchie weiterhin die Regierung infiltrierten und beeinflussten (wie in den Jay-Treaty- und den US-Charter-Vorfällen). Daher wurde 1789 und 1810 ein Verbot der "Adelstitel" erneut ins Gespräch gebracht, die diesmal eine Strafe (Verlust der Staatsbürgerschaft) vorsah. Die Bedeutung der Änderung wird lag in der Ausbürgerung von Feindagenten, die als Anwälte auftraten, um sie von infiltrieren und sabotieren der Regierung abzuhalten.

Ehre


Der Verbot von "Ehre" war noch bedeutender als der Adelstitel für Anwälte. 

Laut David Dodge, Tom Dunn und Webster's Dictionary bedeutete die archaische Definition von "Ehre" (wie sie bei der Ratifizierung des 13. Verfassungszusatzes verwendet wurde), dass jeder "einen Vorteil oder ein Privileg gegenüber einem anderen erlangt oder besitzt". Ein zeitgenössisches Beispiel einer "Ehre", die nur wenigen Amerikanern gewährt wird, ist das Privileg, ein Richter zu sein: Anwälte können Richter sein und die damit verbundenen Privilegien und Befugnisse ausüben; Nicht-Juristen können dies nicht.

Durch das Verbot von "Ehren" verbietet der fehlende Zusatzartikel jegliche Vorteile oder Privilegien, die einigen Bürgern eine ungleiche Möglichkeit geben würden, politische Macht zu erlangen oder auszuüben. Die zweite Absicht (Absicht) des 13. Verfassungszusatzes bestand daher darin, die politische Gleichheit aller amerikanischen Bürger zu gewährleisten, indem jedem, auch Regierungsbeamten, untersagt wurde, ein besonderes Privileg oder eine besondere Macht (eine "Ehre") gegenüber anderen Bürgern zu beanspruchen oder auszuüben.

Wenn diese Interpretation richtig ist, wäre "Ehre" das Schlüsselkonzept im 13. Verfassungszusatz. Warum? Denn während "Adelstitel" im heutigen politischen System vielleicht nicht mehr gelten, bleibt der Begriff der "Ehre" relevant. Zum Beispiel würde jeder, der eine spezifische "Immunität" von Klagen hatte, die nicht allen Bürgern gewährt wurden, ein separates Privileg, eine "Ehre", genießen und würde daher sein Recht, ein öffentliches Amt zu wählen oder zu wählen, verlieren. Da ergäben sich nämlich gravierende Probleme mit Abgeordneten und ihrer politischen Immunität, die den gewöhnlichen Bürgern nicht gewährt wird und denzufolge Verfassungswidrig wäre. Denken Sie an die "Immunitäten" von Gerichtsverfahren, die US-Richter, Rechtsanwälte, Politiker und Beamte derzeit genießen. Als ein weiteres Beispiel, denken Sie an die "Special Interest" -Gesetzgebung, die die US-Regierung verabschiedet: "Special Interests" sind lediglich Euphemismen für "besondere Privilegien" (Honours).

Was wäre wenn?


Wenn der fehlende 13. Verfassungszusatz wiederhergestellt wird, könnten "besondere Interessen" und "Immunitäten" für verfassungswidrig erklärt werden. Das Verbot von "Ehren" (Privilegien) würde die gesamte Regierung zwingen, unter den gleichen Gesetzen zu operieren wie die Bürger dieser Nation. Ohne ihre persönlichen Immunitäten (Ehren) wären Juristen, Beamte und Politiker nicht in der Lage, gewöhnliche Bürger ohne Furcht vor einer rechtlichen Haftung zu missbrauchen. Wenn diese 13. Verfassungszusatz wiederhergestellt wird, müsste sich die gesamte Regierung nach den gleichen Standards von Anstand, Respekt, Gesetz und Haftung verhalten wie der Rest der Nation. Wenn dieser Zusatz und der Begriff "Ehre" heute angewendet wird, wäre die Fähigkeit der Regierung, die Öffentlichkeit systematisch zu zwingen und zu missbrauchen, sehr viel schwieriger.

Eine Regierung ohne besondere Privilegien oder Immunitäten. Wie können wir es beschreiben? Es wäre ... fast wie ... eine Regierung ... von den Leuten ... mit den Leuten ... für die Leute! Stellen Sie sich vor: Eine Regierung ... deren Mitglieder der Öffentlichkeit gegenüber rechenschaftspflichtig sind; eine Regierung, die ihre eigenen Leute nicht systematisch ausbeuten kann! Es ist unerhört ... es wurde noch nie zuvor gemacht. Nicht in der gesamten Geschichte der Welt.

Senator George Mitchell von Maine und die US National Archives diese 13. Änderung argumentierten, dass es zu dieser Zeit nur siebzehn Bundesstaaten gab. Diese Ratifizierung würde die Stimme von dreizehn Staaten erfordern, aber nur zwölf Staaten unterstützten ihn, und daher wurde er nicht ratifiziert. 

Selbst wenn der 13. Verfassungszusatz niemals ratifiziert wurde, selbst wenn Dodge und Dunns Forschung oder Argumentation fehlerhaft oder unvollständig ist, wäre es dennoch eine außergewöhnliche Geschichte. Können Sie sich vorstellen, wie nah die USA gekommen sind, um ein politisches Paradies zu werden, genau hier auf der Erde? Und wie nah sind sie gekommen? Eine Stimme! Die Stimme eines Staates fehlte.

David Dodge sagt jedoch, dass ein weiterer Staat ratifiziert hat, und er behauptet, er habe die Beweise, um es zu begründen.

Paradies verloren, Ratifikation gefunden


Im Jahr 1789 erstellte das Repräsentantenhaus eine Liste möglicher Verfassungsänderungen, von denen einige letztlich zur Bill of Rights wurden. Das Haus schlug siebzehn vor; der Senat reduzierte die Liste auf zwölf. Während dieses Prozesses schlug Senator Tristrain Dalton (Mass.) einen Zusatz vor, der jedem Amerikaner, der einen "Titel des Adels" (RG 46 Records of the US Senat) akzeptiert, dies bei Strafe verbietet. Obwohl es nicht angenommen wurde, war dies das erste Mal, dass ein "Adelstitel" vorgeschlagen wurde.

Zwanzig Jahre später, im Januar 1810, schlug Senator Reed erneut ein Verbot von Adelstiteln vor (Kongressgeschichte, Senatsverfahren, S. 529-530). Am 27. April 1810 beschloss der Senat, diesen 13. Zusatzartikel mit 26 zu 1 zu verabschieden; der Kongress (das Haus) hat 87 zu 3 bejaht; und der folgende Beschluss wurde den Staaten zur Ratifizierung geschickt:

"Wenn ein Bürger der Vereinigten Staaten einen Adelstitel oder eine Ehrenbezeugung annimmt, beansprucht, erhält oder behält oder ohne Zustimmung des Kongresses irgendein Geschenk, eine Rente, ein Amt oder eine Vergütung irgendeiner Art annimmt oder behalten soll, von jedwedes Kaiser, König, Prinz oder ausländischer Macht, diese Person soll aufhören, ein Bürger der Vereinigten Staaten zu sein, und soll unfähig sein, irgendein Büro des Vertrauens oder Gewinns unter ihnen, oder einer von ihnen zu übernehmen."
Die US-Verfassung schreibt vor, dass drei Viertel der Staaten einen Änderungsvorschlag ratifizieren müssen, bevor er in die Verfassung aufgenommen werden kann. Als der Kongress 1810 den Zusatz Adelstitel vorschlug, gab es 13 Staaten die diesen Schritt hätten tun müssen. Nach den National Archives ist das folgende eine Liste der zwölf Staaten, die ratifiziert haben, und ihre Ratifikationsdaten:

  1. Maryland, 25. Dezember 1810 
  2. Kentucky, 31. Januar 1811 
  3. Ohio, 31. Januar 1811 
  4. Delaware, 2. Februar 1811 
  5. Pennsylvania, 6. Februar 1811 
  6. New Jersey, 13. Februar 1811 
  7. Vermont, 24. Oktober 1811 
  8. Tennessee, 21. November 1811 
  9. Georgia, 13. Dezember 1811 
  10. North Carolina, 23. Dezember 1811 
  11. Massachusetts, 27. Februar 1812 
  12. New Hampshire, 10. Dezember 1812

Bevor ein dreizehnter Staat ratifizieren konnte, brach der Krieg von 1812 mit England aus. Bevor der Krieg 1814 endete, war es von großer Bedeutung für die Briten das Capitol, die Bibliothek des Kongresses und die meisten Aufzeichnungen der ersten 38 Regierungsjahre der jungen USA niederzubrennen. Ob eine Verbindung zwischen dem vorgeschlagenen Verfassungszusatz zum Verbot von Adelstiteln und dem Krieg von 1812 bestand, ist nicht nachweisbar, wenngleich für die Briten gewiss zweckdienlich. Die Dynamik, die vorgeschlagene Änderung zu ratifizieren, ging jedoch im Tumult des Krieges verloren.

Lediglich vier Jahre später, am 31. Dezember 1817, beschloss das Repräsentantenhaus, dass Präsident Monroe den Status dieser Änderung in Erfahrung bringe. In einem Brief vom 6. Februar 1818 berichtete Präsident Monroe dem Repräsentantenhaus, dass der Außenminister Adams an die Gouverneure von Virginia, South Carolina und Connecticut geschrieben hatte, um ihnen zu sagen, dass die vorgeschlagene Änderung von zwölf Staaten ratifiziert und von zwei abgelehnt worden sei (New York und Rhode Island), und baten die Gouverneure, ihm die Position ihrer Legislative mitzuteilen. (Hausdokument Nr. 76) (Diese und andere Briefe, die der Präsident und der Staatssekretär im Februar 1818 geschrieben haben, stellen lediglich fest, dass der Änderungsvorschlag noch nicht ratifiziert wurde. Diese Briefe würden jedoch später entscheidend werden.

Am 28. Februar 1818 berichtete Außenminister Adams über die Ablehnung des Verfassungszusatzes durch South Carolina. [Haus Doc. Nr. 129]. Zur Ratifizierung des 13. Zusatzes in den Kongresszeitungen gibt es keine weiteren Einträge. Ob Virginia ratifiziert hat, wird weder bestätigt noch dementiert. Eine Durchsuchung der Leitartikel von Gouverneur Preston von Virginia offenbart ebenfalls keine Korrespondenz von Außenminister Adams. (Es gibt jedoch einen Eintrag im Virginia House, in dem der Gouverneur dem Repräsentantenhaus ein offizielles Schreiben und Dokumente aus Washington innerhalb eines Zeitrahmens vorlegt, der möglicherweise den Erhalt des Adams-Schreibens einschließt.) Auch hier keine Beweise für eine Ratifizierung; keine Leugnung.

Am 10. März 1819 verabschiedete der Gesetzgeber von Virginia jedoch das Gesetz Nr. 280 (Virginia Archives of Richmond, "Misc.", S. 299 für Mikrofilm): 

"Sei es von der Generalversammlung erlassen, dass veröffentlicht werde eine Ausgabe der Gesetze dieses Commonwealth, in dem die folgenden Angelegenheiten enthalten sein sollen, das heißt: die Verfassung der Vereinigten Staaten und die Änderungen dazu ... "

Diese Handlung war die spezifisch gesetzte Anweisung zu dem, was in die Wiederveröffentlichung (eine Sonderausgabe) des Bürgerlichen Gesetzbuchs von Virginia aufgenommen werden soll. Die Gesetzgebung von Virginia hatte bereits vereinbart, dass alle Gesetze am selben Tag in Kraft treten sollten - an dem Tag, an dem das Gesetz zur erneuten Veröffentlichung des Zivilgesetzbuchs in Kraft trat. Daher wäre das offizielle Datum der 13. Ratifizierung das Datum des Wiederveröffentlichung des Virginia Civil Code: 12. März 1819.

Die Delegierten wussten, dass Virginia der letzte der 13 Staaten war, der für die Ratifizierung des 13. Verfassungszusatzes notwendig war. Sie wussten auch, dass sich mächtige Kräfte gegen diese Ratifizierung verbündet hatten, deshalb ergriffen sie außerordentliche Maßnahmen, um sicherzustellen, dass sie in ausreichender Menge veröffentlicht wurden (4.000 Kopien, fast dreimal so viel wie üblich) und beauftragten den Drucker, eine Kopie an Präsident James Monroe zu senden, sowie James Madison und Thomas Jefferson. (Der Drucker, Thomas Ritchie, wurde vereidigt. Er musste in seinen Nachforschungen und seinem Druck sehr genau sein.)

Auf diese Weise kündigte Virginia die Ratifizierung an: durch Veröffentlichung und Verbreitung des Dreizehnten Verfassungszusatzes. Es stellt sich die Frage, ob Virginia jemals dem Außenminister formell mitgeteilt hat, dass sie diesen 13. Zusatzartikel ratifiziert haben. Einige haben argumentiert, dass die Änderung deshalb nicht rechtskräftig sei, weil eine solche Benachrichtigung nicht eingegangen (oder zumindest nicht erfasst) wurde. Der Druck eines Gesetzgebers ist jedoch ein Anscheinsbeweis für die Ratifizierung. Darüber hinaus gibt es keine verfassungsrechtliche Verpflichtung, dass der Außenminister oder jemand anderes offiziell benachrichtigt wird, um den Ratifizierungsprozess abzuschließen. Die Verfassung schreibt lediglich vor, dass drei Viertel der Staaten für die Aufnahme eines Zusatzes in die Verfassung ratifizieren. Wenn drei Viertel der Staaten ratifizieren, wird die Änderung angenommen. 

Wortlaut von Virginias Ratifizierung 1819 verbreitete sich in den Staaten und sowohl Rhode Island als auch Kentucky veröffentlichten den neuen Zusatz 1822. Ohio veröffentlichte zuerst 1824. Maine bestellte 10.000 Kopien der Verfassung mit dem 13. Zusatz, der für Gebrauch in den Schulen 1825 gedruckt werden sollte, und wieder 1831 für ihre Census Edition. Indiana Revised Laws von 1831 veröffentlichte den 13. Artikel auf Seite 20. Northwest Territories 1833 veröffentlicht. Ohio 1831 und 1833 veröffentlicht. Dann kam das Wisconsin Territory 1839; Iowa-Territorium 1843; Ohio wieder, im Jahre 1848; Kansas Statuten 1855; und das Nebraska-Territorium sechs Mal in Folge von 1855 bis 1860. Bis jetzt hat David Dodge elf verschiedene Staaten oder Gebiete identifiziert, die den Zusatz in zwanzig verschiedenen Publikationen in einundvierzig Jahren druckten. Und weitere Ausgaben einschließlich dieser 13. Änderung werden sicher entdeckt werden. 

Vielleicht können sie einige Leute oder vielleicht sogar alle für eine kurze Zeit davon überzeugen, dass dieser 13. Verfassungszusatz nie ratifiziert wurde. Vielleicht können sie sogar die Öffentlichkeit davon überzeugen, dass die früheren US-Bürger Beamte verbieten wollten. Vielleicht! Aber bevor Sie das tun, müssen Sie eine Menge Beweise vorlegen.

Die Änderung verschwindet


Im Jahre 1829 erscheint die folgende Notiz auf Seite 23, Band 1 der New York Revised Statutes: 
"In der oben erwähnten Ausgabe der Gesetze der USA gibt es eine als Artikel 13 abgedruckte Abänderung, die den Bürgern verbietet, Adels- oder Ehrentitel oder Geschenke, Ämter usw. anzunehmen. von fremden Nationen. Aber durch eine Botschaft des Präsidenten der Vereinigten Staaten vom 4. Februar 1818, als Antwort auf eine Resolution des Repräsentantenhauses, scheint diese Änderung nur von 12 Staaten ratifiziert worden zu sein und wurde daher nicht angenommen . Siehe Band IV der gedruckten Papiere der 1. Sitzung des 15. Kongresses, Nr. 76."
Im Jahre 1854 erschien eine ähnliche Anmerkung in den Oregon-Statuten. Beide Notizen beziehen sich auf die Gesetze der Vereinigten Staaten, 1. Band. Seite 73 (oder 74).

Es ist noch nicht klar, ob der 13. Zusatz in den Gesetzen der Vereinigten Staaten, 1. Band, vorzeitig, in Erwartung der Ratifizierung von Virginia, oder als Teil einer Handlung veröffentlicht wurde, um die Änderung zu diskreditieren, indem nur zwölf Staaten aufgeführt werden. Ob die Gesetze der Vereinigten Staaten Band 1 zurückgerufen oder erfunden wurde, ist unbekannt. In der Tat ist es nicht einmal klar, dass der angegebene Band tatsächlich gedruckt wurde - die Law Library der Library of Congress hat keine Aufzeichnungen über ihre Existenz.

Da die erwähnten Autoren jedoch nach dem Schreiben des Präsidenten vom Februar 1818 keine weiteren Hinweise auf die 13. Änderung vorlegten, gingen sie offenbar davon aus, dass der Ratifizierungsprozess zu diesem Zeitpunkt gescheitert war. Wenn dies der Fall war, versäumten sie, nach 1818 oder auf staatlicher Ebene Informationen über die Änderung zu erhalten, und versäumten daher die Beweise für die Ratifizierung durch Virginia. Diese Meinung - unter der Annahme, dass der Brief des Präsidenten vom Februar 1818 das letzte Wort zum Änderungsantrag war - hat sich bis heute gehalten.

Im Jahr 1849 beschloss Virginia, das Bürgerliche Gesetzbuch von 1819 zu revidieren (das den 13. Zusatzartikel seit 30 Jahren enthielt). Zu dieser Zeit schrieb einer der Revisoren des Kodex (ein Anwalt namens Patton) an den Minister der Marine, William B. Preston, und fragte, ob diese Änderung ratifiziert worden sei oder aus Versehen erschienen sei. Preston schrieb an JM Clayton, den Außenminister, der antwortete, dass diese Änderung nicht von einer ausreichenden Anzahl von Staaten ratifiziert wurde. Diese Schlussfolgerung basierte auf den Informationen, die Außenminister John Quincy Adams 1818 vor der Ratifizierung durch Virginia 1818 dem Repräsentantenhaus zur Verfügung gestellt hatte. (Noch heute sagt der Congressional Research Service jedem, der nach diesem 13. Zusatzartikel fragt Zwölf Staaten, nicht die erforderlichen dreizehn, hatten ratifiziert.)

Trotz Claytons Meinung wurde der Zusatzartikel jedoch noch mindestens elf Jahre lang in verschiedenen Staaten und Territorien veröffentlicht (die letzte bekannte Veröffentlichung war 1860 im Gebiet von Nebraska). Wiederum war der 13. Verfassungszusatz in der Auflistung. South Carolina trat im Dezember 1860 aus der Union aus und signalisierte den Beginn des Bürgerkrieges. Im März 1861 wurde Präsident Abraham Lincoln vereidigt.

Später im Jahr 1861 wurde eine weitere vorgeschlagene Änderung, ebenfalls mit dreizehn Punkten, von Präsident Lincoln unterzeichnet. Dies war der einzige Änderungsvorschlag, der jemals von einem Präsidenten unterzeichnet wurde. Dieser Vorschlag sagt:

"ARTIKEL 13: Es soll keine Änderung der Verfassung vorgenommen werden, die dem Kongress die Befugnis zur Abschaffung oder zur Einmischung in die nationalen Institutionen, einschließlich derjenigen von Personen, die nach den Gesetzen des Landes in Arbeit oder Dienstleistung gehalten werden, zugesteht oder einräumt."

Mit anderen Worten, Präsident Lincoln hatte eigentlich einen Vorschlag unterzeichnet, der die Sklaverei tolerierte und die Rechte der Staaten bestätigt hätte, im Sinne des Föderalismus. Nur ein Staat jedoch, Illinois, ratifizierte diese vorgeschlagene Änderung, bevor der Bürgerkrieg 1861 ausbrach. In dem Tumult von 1865 wurde der ursprüngliche 13. Zusatzartikel schließlich von der US-Verfassung entfernt. Am 31. Januar wurde ein weiterer aber gegenteiliger 13. Zusatz vorgeschlagen (der die Sklaverei in Abschn. 1 verbot und die Rechte der Staaten in Abschn. 2 beendete, Zentralismus). Am 9. April endete der Bürgerkrieg mit der Kapitulation von General Lee. Am 14. April wurde Präsident Lincoln (der 1861 den Änderungsvorschlag unterschrieben hatte, der Sklaverei und Staatenrechte erlaubt hätte) ermordet. Am 6. Dezember wurde der "neue" 13. Zusatzartikel, der die Sklaverei lautstark verbot (und stillschweigend die Rechte der Staaten an die Bundesregierung abgab), ratifiziert.

Bedeutung der Entfernung


Um die gegenwärtige Oligarchie (die Herrschaft der Anwälte) zu schaffen, die die USA gegenwärtig zu bekämpfen hat, mussten die Anwälte zuerst den 13. Zusatz über Adelstitel entfernen, der ihnen den Zugriff auf die Politik verbot. Erst nach dem Bürgerkrieg und nach dem Verschwinden dieses 13. Verfassungszusatzes begannen amerikanische Anwaltsvereinigungen zu erscheinen und politische Macht auszuüben.

Seit der unrechtmäßigen Streichung des 13. Verfassungszusatzes begannen die sich neu entwickelnden Anwaltskammern fleißig an der Schaffung eines Systems zu arbeiten, in dem Anwälte als "Esquires" einen Privileg - und Adelstitel erhielten und die "Ehrung" von Ämtern (wie Staatsanwaltschaft) erhielten Richter), die nur sie halten dürfen. Aufgrund dieser Titel, Ehrungen und besonderen Privilegien haben Anwälte politische und wirtschaftliche Vorteile gegenüber der Mehrheit der US-Bürger bekommen. Durch diese Privilegien haben sie fast eine zweistufige Staatsbürgerschaft in dieser Nation etabliert, in der eine Mehrheit wählen kann, aber nur eine Minderheit (Anwälte) kann sich für ein politisches Amt bewerben. Diese zweistufige Staatsbürgerschaft steht eindeutig im Gegensatz zu den politischen Interessen der Amerikaner, der wirtschaftlichen Wohlfahrt der Nation und dem egalitären Geist der Verfassung.

Die Bedeutung dieses fehlenden 13. Zusatzes und seiner Streichung aus der Verfassung ist folgender: Da die Änderung nie rechtmäßig aufgehoben wurde, ist sie immer noch in Kraft und wirksam und ist das Gesetz des Landes. Wenn die öffentliche Unterstützung geweckt werden könnte, könnte diese fehlende Änderung eine rechtliche Grundlage bieten, um viele bestehende Gesetze und Gerichtsentscheidungen anzufechten, die zuvor von Anwälten getroffen wurden, die verfassungswidrig gewählt oder in ihre Machtpositionen berufen wurden; es könnte sogar die Entfernung von Anwälten aus dem US-Regierungssystem bedeuten.

Zumindest zeigt dieser fehlende 13. Zusatz, dass vor zwei Jahrhunderten Anwälte als Feinde des Volkes und der Nation gesehen wurden. Manche Dinge ändern sich eben nie.

Ruf der Geschichte


In seiner Abschiedsrede warnte George Washington vor "... Veränderung durch Usurpation; ... es ist die übliche Waffe, durch die freie Regierungen zerstört werden." Thomas Jefferson schlug 1788 vor, dass wir eine ähnliche Erklärung der Rechte haben wie die von Virginia. Drei seiner Vorschläge waren "Handelsfreiheit gegen Monopole, Gerichtsverfahren in allen Fällen" und "keine Aussetzung des Habeas Corpus".

Zweifellos wurden Washingtons Warnung und Jeffersons Ideen von denen, die das Gesetz kannten, als überflüssig abgetan. Wer hätte sich träumen lassen, dass das US-amerikanische Rechtssystem ein Monopol gegen die Freiheit werden würde, wenn dies eine der Hauptursachen für die Rebellion gegen König George III.

Die Verweigerung des Verfahrens durch die Geschworenen ist jedoch seit den 1990ern an US-Gerichten inzwischen üblich, und Habeas Corpus, wegen Verbrechen gegen den Staat, ist suspendiert. (Bei Verbrechen gegen den Staat, ich beziehe mich auf "politische Verbrechen", wo es keine verletzte Partei gibt und das corpus delicti [Beweis] ist ebenso imaginär.) 

Die Autorität, Monopole zu schaffen, war ein Vorschlag vom Richter des Obersten Gerichtshofs John Marshall. Und in den frühen 1800er Jahren erlassenes Gesetz. Richter (und Anwälte), die sich die Befugnis erteilten, die Handlungen des Volkes als "verfassungswidrig" zu erklären, warteten, bis ihre Entscheidung aufgehoben wurde, und gewährten sich durch die Schaffung der Anwaltskammern ein Monopol. Obwohl Art. VI der US-Verfassung vorschreibt, dass Exekutivbefehle und Verträge für die Staaten bindend sind ("... und die Richter in jedem Staat daran gebunden sind, ungeachtet dessen, was in der Verfassung oder in den Gesetzen irgendeines Staates gilt"), der Oberste Gerichtshof hat entschieden, dass die Bill of Rights für die Staaten nicht bindend ist und dadurch viele der in der Unabhängigkeitserklärung aufgezählten Beschwerden wiederbelebt hat, genau wie Thomas Jefferson in "Anmerkungen zum Bundesstaat Virginia" voraussah, Anfrage 17, S. 161, 1784, und erwirkt einen gespenstisch similare Situation für den zweiten Versuch auf deutschem Boden eine Demokratie zu installieren, nach dem 2. Weltkrieg:

"Unsere Herrscher werden korrupt, unsere Leute leichtsinnig ... die Zeit, um alle wesentlichen Rechte auf einer legalen Basis zu regeln, ist [jetzt nach dem Krieg], während unsere Herrscher ehrlich sind und uns selbst einig sind. Vom Ende dieses Krieges werden wir bergab gehen. Es wird dann nicht möglich sein, jeden Augenblick den Menschen zur Unterstützung aufzufordern. Sie werden daher vergessen und ihre Rechte missachtet. Sie werden sich selbst vergessen, aber in der alleinigen Fähigkeit, Geld zu verdienen, und werden niemals daran denken, sich zu vereinigen, um einen angemessenen Respekt für ihre Rechte zu bewirken. Die Fesseln (privilegierte Staatsdiener - Beamte, das Relikt der Monarchie) also, die am Ende dieses Krieges nicht abgeschlagen werden, werden uns lange erhalten bleiben, werden schwerer und schwerer werden, bis unsere Rechte wiederbelebt werden oder in einem Beben untergehen (Totalitarismus)."
In den USA stand mit Obama dieses Beben so unmittelbar bevor, wie in Deutschland gegenwärtig. In einer Demokratie ist der Souverän das Volk und die Regierung ist dem Souverän im Rahmen der Gesetze Rechenschaft schuldig. Dieses Grundmerkmal einer Demokratie existiert in Merkel-Deutschland der Totalstaatler und Zentralisten schon lange nicht mehr. Wir erwarten die unvermeidliche Erschütterung. Nur zwei Fragen bleiben: Werden wir kämpfen, um unsere Rechte wieder zu beleben? Oder werden wir uns unterwerfen, wenn unsere letzten verbliebenen Rechte verfallen, den Gerichten und vielleicht einer neuen totalitären  Weltordnung übergeben werden?

Weitere Ausgaben gefunden


Fünf weitere Statuten mit der Verfassung und dem fehlenden 13. Zusatzartikel wurden gefunden. Diese Ausgaben wurden 1819 von Ohio gedruckt; Connecticut (einer der Staaten, die gegen die Ratifizierung der Änderung gestimmt hatte), 1835; Kansas, 1861; und das Colorado Territorium, 1865 und 1867.

Diese Funde sind wichtig, weil:

Sie bieten eine unabhängige Bestätigung der Ansprüche von Dodge; und Sie erweitern die bekannten Veröffentlichungstermine von Nebraska 1860 (Dodges
jüngster Fund) nach Colorado im Jahre 1867.

Die faszinierendste Entdeckung war die Ausgabe des Colorado Territory von 1867, die sowohl den "fehlenden" 13. Zusatz als auch den aktuellen 13. Zusatz (Befreiung der Sklaven) auf derselben Seite enthält. Der aktuelle 13. Zusatz wird in der Colorado-Ausgabe von 1867 als 14. Zusatz aufgeführt. Diese Untersuchung folgte einem labyrinthischen Pfad, der mit den Fragen begann, wie sich die US-Gerichte von einem Tempel der Bill of Rights zur jetzigen Mafia entwickelten und ob diese Situation etwas mit der Warnung von Chief Justice Burger zu tun hatte, dass die US-Bürger ihre Verfassung verlieren werden.

Argumente


Stellen Sie sich eine Nation vor, die es zumindest einigen Anwälten verbietet, in der Regierung zu dienen. Stellen Sie sich eine Regierung vor, der es verboten ist, Gesetze zu schreiben, die Einzelpersonen, Gruppen oder Regierungsbeamten "Ehren" (besondere Privilegien, Immunitäten oder Vorteile) gewähren. Stellen Sie sich eine Regierung vor, die nur Gesetze schreiben könnte, die für alle gelten, auch für sich selbst gleichermaßen. Es wurde noch nie zuvor gemacht. Nicht einmal, von den Roten die ständig von Gleichheit reden. Aber es wurde versucht beim Klassenfeind der Roten: 1810 schlug der Kongress der Vereinigten Staaten einen 13. Verfassungszusatz vor, der uns genau diese Art von Gleichheit (vor dem Gesetz) anbot.

Diese Änderung hätte zumindest einige Anwälte daran gehindert, in der Regierung zu dienen, und würde es Gesetzgebern verbieten, Sonderrechtsgesetze, Steuervergünstigungen oder besondere Immunitäten für irgendjemanden, nicht einmal für sich selbst, zu erlassen. Es hätte vielleicht ein Niveau politischer Gleichheit in dieser Nation garantiert, das die meisten Menschen sich nicht einmal vorstellen können. 

Die 13. Änderung, die "Adelstitel" und "Ehren" verbietet, erschien in mindestens 30 Ausgaben der Verfassung der Vereinigten Staaten, die zwischen 1819 und 1867 von mindestens 14 Staaten oder Territorien gedruckt wurden; und dieser Änderungsantrag verschwand leise gegen Ende des Bürgerkrieges aus der Verfassung.

Entweder diese Änderung war: Nicht ratifiziert und fälschlicherweise seit fast 50 Jahren veröffentlicht; oder 1819 ratifiziert und dann 1867 illegal aus der Verfassung entfernt.

Wenn dieser 13. Zusatz unrichtig und irrtümlich veröffentlicht wurde, ist die Geschichte in der amerikanischen Geschichte seit über einem Jahrhundert unbemerkt geblieben. Wenn ja, ist es zumindest eine gute Geschichte - eine außergewöhnliche historische Anekdote.

Auf der anderen Seite, wenn Dodge Recht hat und die Änderung wirklich ratifiziert wurde, wurde eine Änderung der Verfassung eliminiert. Wenn dem so wäre, wäre diese "fehlende" Änderung immer noch das Gesetz, und diese Geschichte könnte eine der wichtigsten Geschichten in der amerikanischen Geschichte sein. Was auch immer die Antwort ist, es ist sicher, dass die US-Verfassung zwischen 1819 und 1867 etwas Außergewöhnliches passierte.

Pro und Contra


Natürlich gibt es zwei Seiten zu diesem Thema. David Dodge, der Hauptforscher, argumentiert, dass dieser 13. Zusatzartikel 1819 ratifiziert und dann gegen Ende des Bürgerkriegs von der Verfassung entfernt wurde. 

US-Senator George Mitchell aus Maine und Herr Dane Hartgrove (stellvertretender stellvertretender Leiter der zivilen Referenzabteilung der Nationalarchive) haben argumentiert, dass die Änderung niemals ordnungsgemäß ratifiziert und nur irrtümlich veröffentlicht wurde. 

Beide Seiten stimmen darin überein, dass die Änderung 1810 vom Kongress vorgeschlagen wurde. Beide Seiten stimmen ebenfalls darin überein, dass die vorgeschlagene Änderung die Unterstützung von mindestens dreizehn zu ratifizierenden Staaten erforderte. Beide Seiten stimmen darin überein, dass zwischen 1810 und 1812 zwölf Staaten die Ratifizierung unterstützten. Die entscheidende Frage ist, ob Virginia die vorgeschlagene Änderung ratifiziert oder abgelehnt hat. 

Dodge behauptet, dass Virginia 1819 für die Unterstützung des Verfassungszusatzes gestimmt hat, und so wurde der Änderungsantrag wirklich ratifiziert und sollte immer noch Teil unserer Verfassung sein. 

Senator Mitchell und Mr. Hartgrove stimmen dem nicht zu und argumentieren, dass Virginia nicht ratifiziert hat. Leider wurden mehrere Jahrzehnte von Virginias Legislativschriften verlegt oder zerstört (möglicherweise während des Bürgerkriegs; möglicherweise während der 1930er Jahre). Folglich hat keine Seite einen absoluten Beweis dafür gefunden, dass der Gesetzgeber von Virginia für (oder gegen) die Ratifizierung gestimmt hat. 

Eine Reihe von Briefen, die 1991 zwischen David Dodge, Sen. Mitchell und Mr. Hartgrove ausgetauscht wurden, beleuchten die verschiedenen Punkte der Meinungsverschiedenheit. Nach dem ersten Bericht von Dodge über eine "fehlende" Änderung im Maine Civil Code von 1825 erklärte Senator Mitchell, dass diese Ausgabe ein einmaliger Veröffentlichungsfehler sei: 
"Die Legislative von Maine hat fälschlicherweise die vorgeschlagene Änderung in der Verfassung von Maine als angenommen ausgegeben. Wie Sie wissen, war dies ein Fehler, da er nicht ratifiziert wurde. "

Weiter: "Alle Ausgaben der Maine-Konstitution, die nach 1820 gedruckt sind [sic] schließen die vorgeschlagene Änderung aus; nur die Originale enthalten diesen Fehler." 

Dodge grub sich tiefer, fand andere Ausgaben (es gibt 30, bis heute) der staatlichen und territorialen Zivilgesetzbücher, die die fehlende Änderung enthielten, und demonstrierte damit, dass die Maine-Veröffentlichung kein einmaliger  Veröffentlichungsfehler war.

Virginia, es gibt eine Ratifizierung


Nachdem sie die Beweise von Dodges mehrfacher Veröffentlichung der "fehlenden" Änderung geprüft hatten, räumten Senator Mitchell und Herr Hartgrove ein, der Zusatz sei von mehreren Staaten veröffentlicht worden und wurde 1810 von zwölf der siebzehn Bundesstaaten der Union ratifiziert. Allerdings aufgrund der Verfassung, muss drei Viertel der Staaten dafür stimmen, einen Änderungsantrag zu ratifizieren. Mitchell und Hartgrove bestanden darauf, dass der 13. Zusatzartikel irrtümlich veröffentlicht wurde, weil er nur von zwölf, nicht von dreizehn Staaten verabschiedet wurde. Dodge untersuchte, welche siebzehn Staaten zum Zeitpunkt des Änderungsvorschlags in der Union waren, welche Staaten ratifiziert hatten, welche Staaten die Änderung abgelehnt hatten, und stellten fest, dass die Frage davon abhing, ob ein letzter Staat (Virginia) ratifiziert hatte oder nicht.

Nach mehreren Jahren der Suche im Staatsarchiv von Virginia machte Dodge eine entscheidende Entdeckung: Im Frühjahr 1991 fand er eine Kopie des Virginia Civil Code von 1819, der den "fehlenden" 13. Zusatz enthielt. Dodge merkt an, dass "es keine öffentlichen Aufzeichnungen gibt, die dieses Buch [das Virginia Civil Code von 1819] zeigen. Es ist weder als Bibliothek der Kongressbibliothek katalogisiert, noch ist es im Katalog der National Union enthalten. Weder die State Law Library noch die Law School in Portland konnten irgendeine Spur finden, dass dieses Buch in irgendeinem ihrer Computerprogramme existiert. "

Dodge schickte an Sen. Mitchell und Hartgrove Fotokopien des Bürgerlichen Gesetzbuches von 1819 und erklärte: "Unter dem legislativen Aufbau gilt es als Anscheinsbeweis, dass die offiziellen Handlungen der Legislative die offiziellen Akte sind ." Durch die Veröffentlichung der in einer offiziellen Publikation bestätigten Änderung demonstrierte Virginia, dass sie wussten, dass sie der letzte Staat waren, dessen Abstimmung notwendig war, um diesen 13. Verfassungszusatz zu ratifizieren. Man hatte dafür gestimmt, den Zusatz zu ratifizieren; und veröffentlichten die Änderung in einer Sonderausgabe ihres Bürgerlichen Gesetzbuches als offiziellen Hinweis an die Welt, dass der Zusatzartikel tatsächlich ratifiziert worden sei.

Dodge folgerte: "Wenn es keine konkurrierenden Beweise für das Gegenteil gibt, muss festgehalten werden, dass die Verfassung der Vereinigten Staaten offiziell geändert wurde, um diejenigen, die einen Adelstitel annahmen oder beanspruchten oder besondere Gefälligkeiten (Korruption, Privilegien) akzeptierten, von der Körperschaft der Bürger (als gegen Beamte) auszuschließen. An erster Stelle in dieser Kategorie von Ex-Bürgern stehen Banker und Anwälte."

Rationales


Unbeirrt schrieb Senator Mitchell: "Artikel XIII erhielt nicht die drei Viertel der Stimmen, die von den Staaten innerhalb der zu ratifizierenden Frist verlangt wurden." (Obwohl seine Sprache ungenau ist, scheint Sen. Mitchell zuzugeben, dass die Änderung Rechtens ist aber das geforderte "Zeitlimit" wurde von den drei Vierteln der Staaten nicht eingehalten. Dodge antwortet: "Entgegen Ihrer Behauptung ... gab es im Jahr 1811 keine Frist für die Ratifizierung von Änderungen vom Kongress in den Beschlüssen für vorgeschlagene Verfassungsänderungen."

Tatsächlich begannen die Fristen für die Ratifizierung erst 1917, als SECT. 3 des Achtzehnten Verfassungszusatzes erklärte: "Dieser Artikel ist nicht anwendbar, es sei denn, er hätte innerhalb von sieben Jahren nach dem Datum der Vorlage ... durch den Kongress an die Staaten ratifiziert werden müssen." Eine ähnliche Frist ist nun in anderen vorgeschlagenen Änderungen enthalten, aber damals gab es kein spezifisches Zeitlimit, als der 13. Zusatzartikel 1810 vorgeschlagen oder 1819 ratifiziert wurde. Senator Mitchell blieb entschlossen, irgendwo eine Begründung zu finden, die Dodges Hartnäckigkeit besiegen würde. Obwohl Senator Mitchell implizit eingeräumt hat, dass seine Argumente "Veröffentlichungsfehler" und "außer Zeitlimit" ungültig seien, tastet er weiter nach Gründen, die Ratifizierung anzufechten, er wendete nun ein, dass es mehr als 13 Staaten benötigt hätte, den Zusatzartikel anzunehmen.

Im Jahr 1819 gab es tatsächlich einundzwanzig Bundestaaten in den Vereinigten Staaten, und jede Änderung hätte die Zustimmung von sechzehn Staaten zur Änderung der Verfassung erforderlich gemacht. Laut Recherchen wäre Virginia nur der dreizehnte Staat gewesen, der die vorgeschlagene Änderung genehmigt hätte. Dodge antwortet: Das der Zusatz nicht nachträglich neu hinzukommenden Bundesstaaten zur Ratifizierung vorgelegt wird, sondern nur denen zum Zeitpunkt des Aufkommens. 
Da nur die bestehenden Staaten an der Debatte und Abstimmung des Kongresses über die Annahme beteiligt waren, die eine Änderung vorschlug, ist es vernünftig, dass die Ratifizierung auf jene Staaten beschränkt ist, die sich 
aktiv am Änderungsprozess beteiligt haben.
Dodge demonstrierte diese Logik, indem er darauf hinwies: "Präsident Monroe hatte im Januar 1818 seinen Außenminister ... die Gouverneure von Virginia, South Carolina und Connecticut über den Status der Änderung in ihren jeweiligen Staaten informieren lassen. Die vier neuen Staaten (Louisiana, Indiana, Mississippi und Illinois), die zwischen 1810 und 1818 der Union hinzugefügt wurden, wurden nicht einmal berücksichtigt. "

Aus einer modernen Perspektive erscheint es merkwürdig, dass nicht alle Staaten in den Ratifizierungsprozess einbezogen werden. Aber denken Sie daran, dass diese Perspektive auf dem Leben in einer stabilen Nation beruht, der in diesem Jahrhundert nur fünf neue Staaten hinzugefügt wurden - etwa alle achtzehn Jahre. Aber zwischen 1803 und 1821 (als das 13. Ratifikationsdrama der Verfassungsänderung aufkam), fügten sie acht Staaten hinzu - fast alle zwei Jahre einen neuen Staat. Dieses schnelle nationale Wachstum förderte zweifelsohne nationale Haltungen, die sich von modernen unterschieden. Die Regierung musste von der Euphorie einer wachsenden Republik erfüllt sein, die schnell neue Staaten bis zum Pazifik und dem Isthmus von Panama hinzufügen wollte. Die Regierung würde dieses Wachstumspotential nicht gerne mit verfahrenstechnischen Hindernissen kompromittieren oder komplizieren.

Wenn zum Beispiel ein Territorium einen Antrag auf Beitritt zur Union stellt, während ein Änderungsantrag in Erwägung gezogen wird, kann sein Zugang zu Staatlichkeit davon abhängen, ob das Gebiet einen Änderungsvorschlag ratifiziert oder ablehnt. Wenn das Gebiet die vorgeschlagene Änderungsregierung ratifizieren sollte, könnten Beamte, die die Änderung befürworteten, versuchen, den Eintritt des Territoriums in die Union zu beschleunigen. Auf der anderen Seite könnten diejenigen, die den Änderungsantrag ablehnen, versuchen, die Eigenstaatlichkeit eines bestimmten Gebiets zu verlangsamen oder sogar zu verhindern. Diese Komplikationen könnten den Eintritt neuer Staaten in die Nation unnötig verlangsamen oder die Fähigkeit der Nation einschränken, neue Änderungen zu verabschieden. Aus welchem ​​Grund auch immer, das Repräsentantenhaus beschloss, nur Connecticut, Virginia und South Carolina bezüglich der Ratifizierung zu fragen, sie haben nicht nach den Entscheidungen der vier neuen Staaten gefragt. Da die neuen Staaten Repräsentanten im Repräsentantenhaus hatten, die nicht protestierten, als der Beschluss gefasst wurde, ist es offensichtlich, dass sogar die neuen Staaten zustimmten, dass sie nicht in den Ratifizierungsprozess einbezogen werden sollten.

1818 glaubten der Präsident, das Repräsentantenhaus, der Staatssekretär, die vier "neuen" Staaten und die siebzehn "alten" Staaten klar, dass die Unterstützung von nur dreizehn Staaten erforderlich war, um den 13. Verfassungszusatz zu ratifizieren. Aus diesem Grund war Virginias Votum zur Ratifizierung rechtlich ausreichend, um den "fehlenden" Zusatz von 1819 zu ratifizieren (und würde es auch heute noch sein).

Verfahrensverletzung


Offenbar überzeugt von den verschiedenen Argumenten und Beweisen von Dodge, dass der "fehlende" 13. Zusatz die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen für die Ratifizierung erfüllt hatte, schrieb Herr Hartgrove (National Archives) zurück, dass Virginia dennoch die Verfahrensanforderungen der Bürokratie zur Ratifizierung nicht erfüllt hatte:
"Gemäß den geltenden Rechtsvorschriften ist der Archivar der Vereinigten Staaten befugt, zu bestätigen, dass er die korrekte Anzahl von staatlichen Ratifikationsurkunden für eine vorgeschlagene Verfassungsänderung in seinem Gewahrsam hat, um die Ratifizierung durch die Vereinigten Staaten von Amerika insgesamt zu ermöglichen. Im 19. Jahrhundert wurde diese Funktion vom Außenminister ausgeübt. Es ist klar, dass der Außenminister niemals eine Bestätigung über den Titel des Adels-Zusatzes vom Commonwealth of Virginia erhalten hat, weshalb dieser Zusatz nicht der dreizehnte Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten wurde."

Das ist eine außergewöhnliche Aufnahme. Herr Hartgrove räumt implizit ein, dass der 13. Zusatz von Virginia ratifiziert wurde und die Ratifizierungsanforderungen der Verfassung erfüllt. Hartgrove besteht jedoch darauf, dass die Ratifizierung zu Recht abgelehnt wurde, da der Staatssekretär nicht ordnungsgemäß mit einer "Ratifikationsurkunde" versehen wurde. Mit anderen Worten, das letzte beste Argument der Regierung, dass der 13. Verfassungszusatz nicht ratifiziert wurde, läuft darauf hinaus:

Obwohl der Verfassungszusatz dem verfassungsrechtlichen Erfordernis der Ratifizierung entspricht, fehlt er doch in unserer Verfassung, weil in Washington ein einziges offizielles Blatt fehlt. Ein bürokratischer Fehler soll also den parlamentarischen Entschluss neutralisieren? Herr Hartgrove impliziert, dass trotz der Tatsache, dass drei Viertel der Staaten in der Union beschlossen haben, einen Änderungsantrag zu ratifizieren, der Wille der Gesetzgeber und der Menschen dieser Nation abgelehnt werden sollte, weil jemand es vermasselt und eine einzige "Ratifikationsurkunde" verloren hat . Dieses "Zertifikat" kann fehlen, weil entweder:

Virginia versäumte es, eine angemessene Benachrichtigung zu machen, oder Die Nachricht wurde "in der Post verloren"; oder die Nachricht wurde von einem Bürokraten in Washington DC verloren, nicht aufgezeichnet, verlegt oder absichtlich zerstört. Diese letzte Entschuldigung beleidigt die politischen Rechte jedes Amerikaners, aber Herr
Hartgrove bietet dennoch einen Hoffnungsschimmer: Wenn das Nationalarchiv eine Ratifikationsurkunde erhielt des Änderungsantrag des Commonwealth of Virginia würden wir den Kongress informieren und auf weitere Entwicklungen warten.

Am wichtigsten ist jedoch, dass Hartgrove impliziert, dass das einzig verbleibende Argument gegen die Ratifizierung des 13. Verfassungszusatzes ein Verfahrensfehler ist, der das Fehlen einer "Ratifikationsurkunde" beinhaltet.

Dodge entgegnete Hartgroves Argumentationsverfahren, indem er einige der Ratifizierungsverfahren anführte, die für andere Staaten aufgezeichnet wurden, als die 13. Änderung in Erwägung gezogen wurde. Er stellt fest, dass laut der Zeitschrift des Repräsentantenhauses. 11. Kongress, 2. Sitzung, auf S. 241, ein "Brief" (nicht eine "Ratifikationsurkunde") des Gouverneurs von Ohio, der die Ratifizierung von Ohio ankündigte, wurde nicht dem Außenminister vorgelegt, sondern dem Repräsentantenhaus, wo es gelesen wurde. Ebenso wurde die Ratifizierung von Kentucky ebenfalls an das Repräsentantenhaus zurückgeschickt, während die frühere Ratifizierung von Maryland nicht als dem Kongress zurückgekehrt aufgeführt wird.

Das House Journal impliziert, dass, Ohio und Kentucky nicht verpflichtet waren, den Außenminister über ihre Ratifikationsentscheidungen zu informieren, es auch keine Verpflichtung gab, dass Virginia eine "Ratifikationsurkunde" bei dem Außenminister einreichte. Trotz gegenteiliger Argumente scheint der "fehlende" Änderungsantrag wieder ratifiziert worden zu sein und sollte nicht wegen eines möglichen Verfahrensfehlers abgelehnt werden. 

Es ist erwähnenswert, dass Rick Donaldson, ein anderer Forscher, beglaubigte Kopien der 1865 und 1867 Ausgaben der Colorado Civil Codes enthüllt hat, die auch die fehlende Ergänzung enthalten. Obwohl diese Ausgaben im Staatsarchiv von Colorado gespeichert wurden, war ihre Existenz den Archivaren in Colorado zuvor nicht katalogisiert und unbekannt.

Die folgenden Staaten und / oder Territorien haben den Zusatz der Adelstitel in ihren offiziellen Publikationen als ratifizierte Änderung der Verfassung der Vereinigten Staaten veröffentlicht:

Colorado 1861, 1862, 1864, 1865, 1866, 1867, 1868
Connecticut 1821, 1824, 1835, 1839
[?] Dakota1862, 1863, 1867
Florida1823, 1825, 1838
Georgia1819, 1822, 1837, 1846
Illinois1823, 1825, 1827, 1833, 1839, dis. 1845
Indiana1824, 1831, 1838
Iowa1839, 1842, 1843
Kansas1855, 1861, 1862, 1868
Kentucky1822
Louisiana1825, 1838/1838 [zwei separate Publikationen]
Maine1825, 1831
Massachusetts1823
Michigan1827, 1833
Mississippi1823, 1824, 1839
Missouri1825, 1835, 1840, 1841, 1845 *
Nebraska 1855, 1856, 1857, 1858, 1859, 1860, 1861, 1862, 1873
North Carolina 1819, 1828
Northwestern Territories1833
Ohio1819, 1824, 1831, 1833, 1835, 1848
Pennsylvania1818, 1824, 1831
Rhode Island1822
Virginia1819
Wyoming1869, 1876

Gesamt: 24 Staaten in 78 verschiedenen offiziellen Regierungsveröffentlichungen. Hinweis: "Pimsleur's", eine Checkliste der juristischen Veröffentlichungen, enthält nicht viele der oben genannten Bände.

* Dieser Band wurde zweimal im Jahr 1845 veröffentlicht. Der erste veröffentlichte die "Titles of Nobility" Änderung, der zweite wurde direkt nach dem Kongress veröffentlicht nach den Voraussetzungen für Missouris Zulassung als Staat. Die Änderung "Adelstitel" wurde durch eine Notation ersetzt, dass diese Abänderung 1835 irrtümlich gedruckt wurde.

ZUSÄTZLICHE PUBLIKATIONEN:

"Die Geschichte der Welt"
Samuel Maunder, Harper, New York, 1850, vol. 2, S. 462. Neuveröffentlicht von Wm. Burtis, Baltimore, 1856, vol. 2, S. 462.
"Die Rechte eines amerikanischen Bürgers" Benj. Oliver, Botschaftsrat, Boston, 1832, p. 89.
"Gesetze der Vereinigten Staaten von Amerika" Bioren und Duane, Philadelphia & Washington, 1815, vol. 1, S.74. (siehe Anmerkung unten)
"Der amerikanische Politiker" M. Sears, Boston, 1842, S.27.
"Verfassung der Vereinigten Staaten" CA Cummings, Lynn, Massachusetts, nicht datiert, S.35.
"Politisches Lehrbuch mit der Unabhängigkeitserklärung "
Edward Currier, Blake, Holliston, Mass. 1841, S.129.
"Kurze Ausstellung der Verfassung der Vereinigten Staaten für den Gebrauch von Common Schools" John S. Hart, AM (Direktor der Höheren Schule von Philadelphia und Professor
der Moralischen Mental- und Politikwissenschaft), Butler und Co., Philadelphia, 1850, p. 100.
"Potter's Justice" H. Potter, Richter am US-Bezirksgericht, Raleigh, North Carolina, 1828, S.404, 2. Auflage [die 1. Ausgabe, 1816, hat keine "Titel des
Adels"].

Anmerkung: Die "Gesetze der Vereinigten Staaten" wurden von John Duane veröffentlicht. Ohne Zweifel war sich Duane des Plans Virginias bewusst, diesen Zusatz zu ratifizieren, der unter anderem die Bezahlung von Bankgeschäften und die Agenten ausländischer Bankinteressen, die Anwälte, zum Ziel hatte. Die Währungsmanipulation führte zum Scheitern zahlreicher Banken und im Gegenzug zu vielen privaten Insolvenzen, einschließlich der von Thomas Jefferson. Die Treue der Anwälte war immer mit dem Geldstaat, ob Pharao, Caesar, Monarch, Rot-China oder Monopolunternehmen.

Siehe: "Akte von Virginia", 20. Februar 1812, S.143.
Das Gericht, in "Horst v. Moses", 48 Alabama 129, 142 (1872) gab die folgende Beschreibung eines Adelstitels:

Einen Adelstitel zu verleihen heißt, einen Orden von Personen zu erlangen, denen Privilegien auf Kosten des übrigen Volkes gewährt werden. Es ist nicht unbedingt erblich, und der Einwand dagegen erhebt sich mehr aus den angeblichen Privilegien als aus dem sonst leeren Titel oder der sonst so leeren Ordnung. Diese Komponenten sind in den Begriffen "Privilegien", "Ehre" und "Bezüge" getrennt voneinander verboten, da sie zusammen den Begriff "Adelstitel" bilden. Das Verbot wird nicht durch eine Gegenleistung beeinflusst, die für den Zuschuss gezahlt oder geleistet wird.

"Bouvier's Law Dictionary", 15. Ausgabe, vol. 1 (1885) führt die fälligen Verfahrensänderungen als 5 und 15 [15 wurde zu 14] auf S.571 neu nummeriert. Das Verbot von Adelstiteln stoppt den Anspruch auf herausragende Domänen durch Rechtsfiktionen. Eminenter Bereich ist der gesetzliche Euphemismus für Enteignung und unangemessene Beschlagnahme angesichts der Sanktion durch die Ziele dieses Änderungsantrags.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



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