Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Montag, 10. September 2018

Hinter den Kulissen von Chemnitz

Viel wurde geschrieben und gestritten über gefälschtes Filmmaterial zu einer Demonstration in Chemnitz. Zuerst unterstrichen die seriösen deutschen Medien die Lügen und die Zonenwachtel, Angela Merkel, machte mit. Ein paar Tage zuvor marschierte die NPD durch das rot-rot-grüne Berlin, interessierte niemanden. Wenn Sie sich wunderten, warum deutschen Medien so oft das Wort "Zusammenrottung" benutzten, da geht es um den Bezug zum Paragrafen des Strafgesetzbuches zum Landfriedensbruch. Ein RAF-Fan zeigt in jede Kamera den Hitlergruß und die Medien impfen der Öffentlichkeit ein, dass man auf diese Leute schießen muss. Doch die Lügen wurden enttarnt, die Medien ruderten zurück, aber verteidigten gleichzeitig ihre Lügen weiter. 

Hinter dem ganzen Schlamassel jedoch entging der Öffentlichkeit ein wichtiger Schachzug der Hilfsrussenbande um Merkel. Am 3. September meldete Reuters: Wolfgang Ischinger befürchte wegen US-Präsident Donald Trump könnte die Bundesrepublik Deutschland in die Arme von Russland und China getrieben werden. Da sind sie zwar schon, nur der deutsche Michel weiß es noch nicht und wird auf das unangenehme Aufwachen vorbereitet. Sehen Sie das zeitgleich mit jenen deutschen Politikern, die Fordern: Trump muss weg! Was glauben die, wer sie sind?! Ischinger spricht von anti-amerikanischen Kräften in Deutschland. Und die Identität dieser anti-amerikanischen Kräfte sind uns gut bekannt, neben Ischinger und Merkel-Regime selbst: Hilfsrussen, Kommunisten, Neo-Nazis, Antisemiten und gewisse Musels, mit Verbindungen zu Erdogan, Muslimbruderschaft oder Baath-Sozialismus. Merken Sie sich diese Querfront gut, denn die werden sehr bald mit der Waffe in der Hand gegen bürgerliche Demonstrationen wegen Landfriedensbruch antreten.

Bilderberger Wolgang Ischinger war bereits eine Schlüssel- und Vertrauensperson, für den Hilfsrussen Gerhard Schröder. Ein Mitglied der von Schröder und Wladimir Putler eingesetzten hochrangigen Deutsch-Russischen Strategischen Arbeitsgruppe für Wirtschaft und Finanzen (SAG). Aber schon vorher war er, in Zusammenarbeit mit Genscher als Hilfsrusse in der Außenpolitik tätig. Seit 2008 leitet er die Münchner Sicherheitskonferenz, zu der Angela Merkel den Putler zurückholte. 

Das heißt, im Berliner Kanzleramt hat man keine Angst vor Antisemiten, Nazis und den Diktaturen von RuSSland und China. Aber sehr wohl vor Donald Trump und bürgerlichen Demonstranten. Es ist längst an der Zeit, dass in Deutschland wieder verplombte Züge nach St. Petersburg fahren.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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