Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Donnerstag, 13. September 2018

Der Kulturmarxistische Papst

Merkwürdige Zustände in Europa. Passend für den Zeitpunkt her, um nicht zu schreiben "wie gerufen" wird ein koscheres, sprich jüdisches Restaurant in Gleiwitz ... ach nein, sorry, in Chemnitz, von Neonazis bedroht. Da fragt man sich, welcher Existenzgründer den Besitzern dazu riet in der "ach so sehr Nazistadt" Chemnitz ein jüdisches Restaurant aufzumachen, weil es da soooo viele Juden gibt, dass sich ein koscheres Restaurant echt lohnen kann. Doch die beiden Besitzer heißen auch noch Uwe und Lars, wohingegen Deutschlands schlimmster Antisemit Augstein, sich ausgerechnet Jakob nennt. Merkels Klub Bizarre hat wieder geöffnet.

Doch das auffälligste Zeichen ist es, dass etwas im argen liegt, wenn die Kulturmarxisten der SED einen katholischen Papst, sofern man Bergoglio so bezeichnen will, toll finden. 

Bergoglio war ein Unterstützer der (national-) sozialistischen Diktatur in Argentinien. Seine Aufgabe war damals sehr ähnlich dem, was George Soros während des Kalten Krieges machte. Er suchte den Kontakt zum innerkirchlichen Widerstand gegen die Diktatur und präsentierte sich als Gönner und Förderer. Tatsächlich verriet er die Leute des Widerstandes an die Geheimpolizei und brachte so vielen Gefängnis und Tod. Diese Episode von Bergoglio wird in Argentinien immer noch untersucht, und mehrmals konnte er nur knapp seinen Kopf aus der Schlinge ziehen, als er sich darauf berief, sich nicht erinnern zu können.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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