Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Samstag, 29. September 2018

Putins Sowjetjuden: Warum Bolschewisten keine Juden sind.

"Linke sind keine Juden!"
Daniel Greenfeld, Israelisch-US-amerikanischer Journalist

Provokative Aussage, dabei meinte Daniel Greenfeld es nicht provokativ, sondern als Feststellung. Linke sind Anti-Juden, genauso wie sie Anti-Amerikaner sind, oder halt Anti-Deutsche. Diese Antimenschen richten sich grundsätzlich gegen ihr eigenes Volk, Kultur und Umfeld. Sie sind daher zusammenzufassen, als Anti westliche Zivilisation. Schon hier wird nun klar, dass diese Antimenschen nicht nur Kommunisten, sondern ebenso die Nationalsozialisten beinhaltet.


Der Sowjetmensch



Allerdings ist dazu anzumerken, dass der New Yorker Journalist mit dem Wort Linke (Leftists) genau genommen hier die institutionalisierten Linken (sprich: Sowjetmenschen, Marxisten-Leninisten) meint.

Der Sowjetmensch ist das Produkt der marxistischen Umerziehung, gekennzeichnet durch die Parameter: Antiamerikanismus, Antikapitalismus und Antisemitismus. Es sind die drei Konstanten des russischen Imperialismus, im Marxismus-Leninismus. Und diese Umerziehung beinhaltet letztlich auch das russische Volk selbst. Der Sowjetmensch ist in letzter Instanz sogar Antirussisch, wie ich in einem kommenden Artikel über russischen Patriotismus separat ausführen will.


Linksfaschisten und Rechtsfaschisten


Der Sowjetmensch ist ein sehr eigenartiges und sinisteres Konstrukt. Genau genommen kann der Sowjetmensch recht unterschiedlich wirken und ruft dadurch Verwirrung und scheinbare Widersprüchlichkeit hervor. Nehmen Sie zum Beispiel Deutschland, die rot-grüne Kifferlinke (id est: Linksfaschisten) und die als Neu-Rechte bezeichneten Nationalbolschewisten (id est: Rechtsfaschisten). Glauben sie etwa, das sind Gegenteile? Es ist eher der Streit über die Geschmacksrichtung von Scheiße.

In beiden Gruppen werden dieselben kommunistischen Idole verehrt, beide Gruppen verehren die Sowjetunion. Sie sprechen über dasselbe ideologische Konstrukt, als wären es verschiedene Dinge. Es gab keine zwei verschiedenen Ché Guevarras, keine zwei Karl Marx, keine zwei Sowjetunionen. Woher also kommt dann der Disput dieser politischen Lager? 


Kommunistische Umerziehung


Es ist die öffentliche Meinung der Sowjetunion, die man in Deutschland ab Gerhard Schröder zur Staatsräson erhob. Um Meinungsfreiheit vorzutäuschen, wurden diese zwei Gruppen (Linksbolschewischten [Internationalisten] und Rechtsbolschewisten [Nationalbolschewisten]) installiert, das geht noch auf Lenin persönlich zurück. Und Bolschewisten sind genau solche totalitäre Kollektive, wie Nationalsozialismus oder italienischer Faschismus. 

Beide Gruppierungen (Linksfaschisten und Rechtsfaschisten) weisen die Merkmale Antiamerikanismus, Antikapitalismus und Antisemitismus auf. Sie mögen es abstreiten wollen, ist dennoch so. Ihr Wesen ist antiwestliche Zivilisation. Und ja, das beinhaltet eben auch Rechtsfaschisten, die eben kein traditionelles Deutschland, sondern das neue sozialistische wollen. Daher auch diese dominierende Nostalgie für Sowjetunion und DDR. Die DDR verstand sich in ihrer Eigendefinition als genau dieses neue und sozialistische Deutschland. Sahra Wagenknecht sagte es in aller Öffentlichkeit, die DDR war das beste Deutschland aller Zeiten. Das Problem ist, Nazideutschland definierte sich genauso, als das neue und sozialistische Deutschland, dass das alte Deutschland abschaffte.

Das beide Gruppen dennoch glauben über etwas anderes, ja sogar Gegenteile zu sprechen, liegt daran, dass sich die beiden Lager aus den obligatorischen nützlichen Idioten speisen. Es sind oberflächliche Menschen, die den Marxismus nie verstanden haben, sich nicht einmal im Klaren darüber sind, dass sie von der schweren Kopfkrankheit infiziert wurden. Aufgabe dieses scheinbaren öffentlichen Disputs ist es Meinungsfreiheit vorzutäuschen, die Menschen aber nicht in der Lage sind festzustellen, was wirklich über ihre Köpfe hinweg entschieden wird. Sie sind zu sehr damit beschäftigt, sich über Oberflächliches zu streiten, sodass sie nie Aktionen übernehmen, die eine tatsächliche Veränderung bewirken. Die Frankfurter Schule griff das auf und erklärte, man müsse die Öffentlichkeit zwischen zwei eng gezogene Parameter pressen und dazwischen rege Diskussion über Banalitäten entfachen, dann würden sie die kommunistische Umerziehung nicht merken.

Dies wurde zuerst in der Sowjetunion angewendet, doch diesen marxistischen Hirnschimmel haben wir nun in ganz Westeuropa, dank versiffter Sozi-Regierungen.

Doch was ist genau ein Sowjetmensch? Schauen wir uns daher ein Beispiel aus der Quelle des Unheils an: 


Der judenfreundliche Antisemit Putin


Der Moskalzar, Wladimir Putin, zählt so manchen bekannten Juden zu seinen Freunden. Da kenne ich in Deutschland lebenden Russland-Juden, die voller Stolz auf Putins Freundschaft zum jüdischen Volk verweisen. Und Israel hat sich von dieser speziellen Spezies auch sehr infiziert. Wohingegen die New Age Szene, von der zionistischen Kontrolle des Kremls spricht, und dem folgend, ganz schnell beim jüdischen Bolschewismus anlangt.

Beide Auslegungen sind auf ein jüdisches Kollektiv (in dem alle Juden gleich sind) bezogen und alteriert die Realität in fundamentaler Weise und passt sie der jeweils bevorzugten Ideologien an.

Es ist wohl eher davon auszugehen, dass nicht alle Juden nur gut, oder nur schlecht sind, denn so oder so bräuchte man in Israel dann keine Kriminalpolizei, denn alle wären ja gleich. So scheint es wohl richtiger davon auszugehen, dass Juden einfach ganz normale Menschen sind, die wie jedes Individuum gemäß ihren Fähigkeiten reagieren. Was wiederum heißt, dass Juden genauso wie viele Millionen von Nicht-Juden auf die Propaganda des Kremls hereinfallen können.


Putin und die "jüdischen Faschisten"


Es gibt Juden unter den Freunden von Wladimir Putin, dies ist richtig, aber es gibt sie auch unter seinen Feinden. Selbst in Israel findet man weiterhin Juden, die glauben es sei ein Zeichen zum Aufatmen, als russische Soldaten auf Golan auftauchten. Und das nach wiederholten Drohungen des Kremls gegen Israel. Kollektiv-Menschen neigen dazu, nur zu sehen, was sie sehen wollen. Das sind dann jene, die beim Zusammenbrechen ihrer Utopie, versichern von Nichts gewusst zu haben.

Wladimir Putin scheute sich nicht, auf die jüdische Unterstützung, des für die ukrainische Unabhängigkeit (von der Sowjetunion) kämpfenden, Stephan Bandera hinzuweisen. 

Stepan Andrijowytsch Bandera (* 1. Januar 1909 in Staryj Uhryniw in Galizien; † 15. Oktober 1959 in München) wird von Radio Eriwan konsequent zum Faschisten erklärt. Auch in Deutschland ist es konstante Propaganda des abartigen Gewichses der SED-Nachfolger, die nach wie vor ihre Komintern aus Moskau beziehen. Das Massenmorden der Bestie Kommunist in der Ukraine, wird bestenfalls ignoriert und wenn nicht durch primatenartige Grunzgeräusche seine volle Zustimmung signalisiert. 

Bandera erhielt Unterstützung der deutschen Wehrmacht, nun, von wem hätte er sonst Hilfe bekommen sollen? Das Juden Bandera ebenfalls unterstützten, heißt nicht, dass alle diese Alliierte waren - wie es Wladimir Putin 2014 zum Anlass seiner Aggression gegen seinen Nachbarn tat, was seine dressierten Affen bei der Die Linke seit dem wiederholen, als hätten sie ein neues Kunststück erlernt. In Notsituationen nehmen Menschen das, was sie bekommen können und fragen nicht nach weiteren Motivationen. Als die Ukrainer die Wehrmachtsoldaten als Befreier begrüßten, obwohl die Nazis sie zu Untermenschen degradierten, heißt erst mal nichts anderes, als dass die Ukrainer nicht wussten, was Nazis sind. Natürlich kannten sie die Propaganda der Prawda (die nur wenige Jahre zuvor den Waffenbruder Nazi-Deutschland feierte, und zwar explizit im Kampf gegen die "polnischen Faschisten"), aber sie wussten ebenso, dass das was die Kozis über die Nazis sagten, die Kozis mit den Ukrainern tatsächlich machten. Und man sieht daran, welch unendliches Leid die Ukrainer unter den Sowjetmenschen zu erdulden hatten, damit sie die Deutschen für Retter hielten im ersten Moment.


Igor Kolomoisky gegen Putin


Als sich Wladimir Putin  wie gewöhnlich auf Stephan Bandera bezog, um damit seinen russischen Imperialismus zu tarnen, nannte ihn der jüdisch-ukrainische Geschäftsmann Igor Kolomoisky, der Präsident der Europäischen Jüdischen Union, vollkommen richtig den kranken Geist des Moskalzaren erkennend, "einen kleinwüchsigen Schizophrenen".  Kolomoisky fuhr fort: "[Putin] ist völlig inkompetent. Er hat seinen Verstand komplett verloren. Sein messianischer Drang, das Russische Reich von 1913 oder die UdSSR von 1991 neu zu erschaffen, könnte die Welt in eine Katastrophe stürzen."

Die Regierung in Kiew machte Kolomoisky zum Gouverneur von Dnepropetrovsk, Putin schnaubte vor Wut. Schon am Tag darauf nutzte er eine Pressekonferenz, um Kolomoisky als Gauner-Oligarchen darzustellen. Aber warum? Angeblich habe Kolomoisky den jüdisch-russischen Oligarchen Roman Abramowitsch (einer dieser oft genannten jüdischen Freunde von Putin) betrogen. Putin behauptet es, verweist darauf, dass dies viele Jahre zurückliegt, was natürlich jede Überprüfung schwer macht. Glaubwürdig ist mir Wladimir Putin rein gar nicht. Wahr ist die Geschichte definitiv nicht, wenn überhaupt dann nur in Teilen, die sich Putin nach seinen Wünschen zurechtbiegt. Sollte es auf einem wahren Kern beruhen, gilt es sich die Frage zu stellen, ob diese Aktion nicht bereits zum Handels- und Finanzkrieg zwischen Moskau und Kiew gehörte, denn beide Oligarchen sind eng mit ihren jeweiligen Regierungen verbunden. Die Regierung Moskau finanziell zu schaden kann nur zum Vorteil des Westens sein.


Der ukrainische Jude Kolomoisky



Igor Kolomoisky
Jedenfalls revanchierte sich Kolomoisky bei Putin, ebenfalls mit einem öffentlichen Auftritt (Bild links). Der Sinn seines T-Shirts ist den meisten Zentraleuropäern zwar erklärungsbedürftig, doch im Kreml wurde es verstanden. Schwarz und Rot sind die Farben der ukrainischen militanten Nationalisten (OUN - Organisation der ukrainischen Nationalisten), mit klaren Bezug zu Stephan Bandera. 

Die OUN wurde im Jahr 1929 als nationale Befreiungsbewegung gegründet, die sich der ukrainischen Unabhängigkeit verschrieben hatte. Bis zu ihrem Ende Mitte der 1950er Jahre bekämpfte sie polnische, deutsche und sowjetische Behörden durch Propaganda und Guerilla-Aktivitäten.

Beachten Sie auch, dass das Bild auf dem T-Shirt eine Fusion des ukrainischen Nationalsymbols, des Dreizacks und einer Menora darstellt.


Feind der Sowjetunion


Doch wichtiger ist das Wort жидобандера unter dem Symbol, da es doppeldeutig ist, je nach dem, ob es auf Russisch oder Ukrainisch gelesen wird, ändert sich der Sinn. Das Russische zhidobandera, wird von der Putin-Propaganda im selben Sinn wie in der Sowjetunion verwendet. Bandera ist ein Pseudonym für "Feind der Sowjetunion", "Feind Russlands", "Faschist" oder "Antisemit". Vgl.: Stephan Bandera = Stephan der Feind (der Sowjetunion).

Faschist ist für den Kreml, alles was dem russischen Imperialismus im Weg steht. Genauso wie das Wort Rassist, nach Auslegung von Leo Trotzki, jene bezeichnet, die sich gegen den Marxismus-Leninismus behaupten. Sie nehmen bestehende Begriffe und geben denen neue Bedeutungen. Aus diesem Grunde ist es so wichtig, dass bürgerliche Proteste sich gegen diese bolschewistischen Unterwanderungen (Entrismus) wehren, was in Deutschland grundsätzlich nicht getan wird. Siehe nun die wirtschaftsliberale Frauke Petry, die sich mit der Stalinistin Sahra Wagenknecht, zusammen tut, das ist Öl und Wasser mischen. Um eine Alternative zu einem Missstand anbieten zu können, muss man sich konsequent von den Bolschewisten trennen.

Faschist - ist im Marxismus-Leninismus ein ansonsten inhaltsleerer Kampfbegriff, der lediglich in der roten Propaganda mit allerlei pseudointellektuellen Erklärungen versehen wird. Schon erkennbar damit, dass demzufolge Feind der Sowjetunion gleichbedeutend mit Antisemit sein müsste. Wir wissen nun aber sehr genau, dass die Sowjetunion ein judenmordendes Regime war und seine Propaganda mit dem Begriff auch den Staat Israel bedachte. Das heißt, wir haben es hier mit dem üblichen unsinnigen Gewäsch des Marxismus-Leninismus zu tun.


Die ukrainische Bedeutung


Auf Ukrainisch bedeutet das kyrillische Wort allerdings zhydobandera, also die Kombination aus Jude (zhyd/zhid) und Bandera. Beide Sprachen, Russisch als auch Ukrainisch, benutzen Bandera als Begriff für Feind, wie bei Stephan Bandera eben. Allerdings ist die Bewertung vollkommen entgegengesetzt. Im Russischen ist es negativ als Feind der Sowjetunion/Russland bezeichnet zu werden, bei den ukrainischen Nationalisten ist es ein Ehrenname. Beide Lesearten haben den Bezug zu den Juden. Im Russischen, indem sie Faschist automatisch mit Antisemit gleichsetzen. Wie gesagt ist das mal wieder typischer Realitätsverlust und Geschichtsrevisionismus im Eigeninteresse.

Igor Kolomoisky hingegen bezieht sich auf ein Jude Feind der Sowjetunion/Russlands. Er erklärte sein Shirt 2014, dass ethnische Ukrainer und jüdische Ukrainer in der heutigen Ukraine eine gemeinsame Sache haben und dass der Aufbau einer demokratischen ukrainischen Nation und eines Staates (oder was die meisten ukrainischen Nationalisten den Nationalismus nennen) eine jüdische Unterstützung verdient. 

Kolomoisky wirft aber auch explizit Wladimir Putin vor, ein Feind des jüdischen Volkes zu sein, so wie der Moskalzar ein Feind des ukrainischen Volkes ist. Dies spiegelt die Verwendung des Begriffes zhidobandera auch wieder, für jeden mit profunden Wissen über die Verbrechen der Sowjetunion. 



Sowjetjuden sind Antijuden


Das zhidobandera gehört zum kommunistischen Konzept des Zhidokomuna, ein Umerziehungsprogramm, um aus Juden Kommunisten (Marxisten-Leninisten) zumachen. Den großen Erfolg dieses Programmes sah man an den Massenmorden Moskaus in der Ukraine, wo die ukrainischen Juden ein gesuchtes Ziel waren. An diesen Pogromen beteiligten sich allerdings auch Kommunisten, die aus jüdischen Familien stammten. Es ist das beste Beispiel dafür, wie die Kommunisten Juden das Gehirn wuschen, um aus ihnen Antijuden zu machen.

Mit anderen Worten: Sowjetjuden sind Antijuden. Die jüdischen Gemeinden und Kultur wurde durch Kommunisten unterlaufen und mit kommunistischem Gedankengut infiziert. Die jüdische Gemeinden wurde ausgehöhlt und ihr Glauben banalisiert, ja profanisiert, sodass die religiösen Bezüge an Bedeutung verloren und sich Sowjetjuden von der Thora entfernten, sich dem Marxismus annäherten und lernten sogar den Judenstaat zu hassen. 

Wir begegnen diesem Konzept überall in der westlichen Welt. In Deutschland fällt mir umgehend dieser Stephan Kramer ein, der von der Die Linke SED zum Chef des LfV in Thüringen gemacht wurde. Mit dem Aufstieg von Gerhard Schröder und dann Angela Merkel griff das mit den Kostümjuden auch ungemein um sich. Ich erinnere nur jüngst an Chemnitz, die Juden Lars und Uwe, die eine Kippa tragen, als hätten sie die vom Papst bekommen und versichern wie toll die DDR doch war. 


Gegen den Antimensch der Sowjetunion


Freilich kennen wir das Konzept dieses Antijuden noch aus anderen Zusammenhängen, nämlich den Antideutschen. Beide Umerziehungsprogramme sind Variationen derselben Perversion, richten sich nur an ein anderes Klientel. Natürlich gibt sich der Kostümjude betont jüdisch in der Öffentlichkeit, nur redet er halt von einem völlig anderen Israel, nämlich mit einer rot-grünen Agenda.

Und all das muss man bedenken, wenn Igor Kolomoisky sich als jüdischer Ukrainer identifiziert, in dem er sich als Jude Feind der Sowjetunion bezeichnet. Er ist das Gegenteil des Sowjetjuden. Genauso wie ein deutscher Patriot das Gegenteil des Antideutschen ist. 

Durch die Doppeldeutigkeit des genutzten Wortes bezeichnet er Putin und seine Kostümjuden als bösartig, die die Juden als жид (zhid - ein sehr hartes Schimpfwort, das sehr dem Nazijargon ähnelt) beschimpfen und die Ukrainer als Antisemiten und Faschisten. Kolomoisky nimmt das offensive russische zhid und den abwertenden Begriff Bandera an und erklärt, dass in der Ukraine, seiner Heimat, beide Begriffe die Bedeutung haben werden, die ethnische Ukrainer und jüdische Ukrainer beschließen, ihnen zuzuschreiben. 

Damit macht Kolomoisky einen sehr wichtigen Schritt, er beugt sich nicht dem Meinungsdiktat der Sowjetliebhaber, sondern übernimmt die Diskussion mit seinen eigenen Werten. Kolomoisky übernimmt die Kontrolle der russischen und ukrainischen Begriffe und besteht darauf, dass nicht Putin, nicht Moskau und nicht die russische Propaganda, sondern er, zusammen mit seinen ukrainischen / jüdischen Landsleuten entscheiden wird, was die Worte in der Ukraine bedeuten.

Schließlich ist das T-Shirt von Kolomoisky ein Plädoyer für jüdisch-ukrainisches Verständnis. Viele ukrainische Juden sprechen im Alltag Russisch, für sie ist das ukrainische Wort für Juden, zhyd (das mit den polnischen, tschechischen und slowakischen Wörtern für Juden phonetisch identisch ist), zu nahe am russischen pejorativen, zhid, um akzeptabel zu sein und benutzen deshalb lieber yevrey als Eigenbezeichnung. Die Ukrainer aber wollen yevrey nicht benutzen, weil es ein russisches Wort ist. In der Tat sagt der pragmatische Kolomoisky beiden Gruppen, sich zu beruhigen, tief durchzuatmen, ihre Vergangenheit zu überwinden und eine Lösung zu finden, für die aktuelle Probleme verursacht durch RuSSland.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Mittwoch, 26. September 2018

USA und RuSSland streiten sich über Syrien, in der UNO

Das Lachen über Donald Trump, blieb den Vertretern der sibirischen Hochkultur schnell wieder im Halse stecken, als er Dienstag vor der UNO-Vollversammlung sprach. Heute treffen sich die Außenminister in New York und es dürfte sich ein heißer Streit entfesseln.

Bei der Frage um die Zukunft Syriens, haben die USA und RuSSland grundsätzlich unterschiedliche Ansichten und werden kaum einen Kompromiss erzielen. Wobei zu sagen ist, dass die Pläne des Kremls schon recht unverschämt sind. 

Nachdem die russische Armee in Syrien hauptsächlich Anti-Assad Rebellen zerbombte, aber vorgab den Islamischer Staat (IS) zu bekämpfen, soll nun die UNO Geld an Syrien geben, damit diese den Wiederaufbau beginnt. In seiner übergroßen Güte erklärte sich der Kreml auch bereit, S-300 Abwehr an die syrische Regierung zu liefern. Gekauft versteht sich. Meint also das berühmt berüchtigte "umverteilen" nämlich von der UNO, in die Taschen der russischen Regierung, über den Umweg Syrien, damit es nicht so auffällt. 

Die US-Regierung will hingegen, dass die UNO die Regierung von Bashar al-Assad überwacht. Das hingegen wollen die Russen nicht, weil dann am ende sich noch herausstellt, dass die Regierung Assad Marionetten des Kremls sind und keine autonome Regierung.

Wer den Plan RuSSlands unterstützt, war von vornherein klar, die üblichen Verdächtigen aus Teheran. 

In Syrien gehen nämlich ganz merkwürdige Dinge vor sich und selbstverständlich ist das mit dem Giftgas immer ein vorgeschobener Grund, dahinter steckt viel mehr. (➽Syrien Analyse - Der Kuchen wird verteilt)

Der Leser wird sich erinnern, Assad erlitt einen seltenen Rückschlag in diesem Monat, als sein Schutzherr RuSSland unter merkwürdigen Umständen sich von einer von einer Offensive plötzlich sich zurückzog. Warum? Als Ziel gab das russische Militär an, die nordwestliche Provinz Idlib zurückzuerobern, den letzten großen Außenposten der überwiegend islamistischen Oppositionskämpfer. Doch die Türkei hatte bereits Soldaten da, ebenfalls Islamisten. Und die Türken sagten zum russischen Plan nein. Und die Russen, diese strahlenden Helden und aufrechten Kämpfer gegen den Islamterror, sagten daraufhin: Nunja ok, dann eben nicht. Vor nicht allzulanger Zeit warfen sich Putin und Erdogan noch öffentlich in den Medien wilde Drohungen zu, und nun das!

Etwa ein Weiteres Viertel wird von kurdischen Milizen kontrolliert, da sind auch US-Truppen präsent und so kann Assad auch dort nicht hin.

Die USA suchen nominell noch nach einer Amtsenthebung von Assad. Sie müssen in der Öffentlichkeit das Spiel eines souveränen Staates Syrien mitspielen, weil die Öffentlichkeit es nicht glauben würde, dank der linkslastigen Medien. Doch eine offizielle Enthebung von Assad, der eigentlich mehr eine russische Geisel sein dürfte, würde die geheime Schattenregierung (RuSSland-Iran-Türkei) gewiss offenlegen. 

Die USA weigern sich, auch RuSSland eine Rolle beim Wiederaufbau Syriens einzugestehen. Wie erwähnt, besteht RuSSlands Plan zum Wiederaufbau: UNO gibt Geld und Kreml sagt, wie es, voll Party Stimmung, auf den Kopf geknallt werden kann. Nach Schätzungen der UNO geht es dabei um 250 Milliarden Dollar.

Die EU könne sich nur engagieren, wenn es "einen sinnvollen, legitimen politischen Prozess" gebe, sagte Federica Mogherini, die außenpolitische Chefin des Blocks, am Montag in New York. Hört sich nett ab, ist aber leeres Gewäsch, denn in diese Worte lässt sich alles möglich hineininterpretieren.

Russlands Botschafter bei den Vereinten Nationen, Vassily Nebenzya, verurteilte vergangene Woche die westlichen Bedingungen für Hilfe als "inakzeptabel".

Offiziell verfolgen USA und die EU-Bande der Achsenmächte (Merkel-Regime und Macron-Frankreich) dieselbe Linie, kein Geld investieren in Assad kontrollierten Gebieten. Aber die Zielstellung ist eine andere. Der US-Regierung geht es ums Prinzip, darum drohten sie auch mit Waffengewalt (sprich: Krieg), wenn Syrien und Russland Idlib angreifen. Die Achsenmächte hingegen wollen die Situation gezielt anheizen und Merkel geht es darum, dass Syrien nicht als sicher gilt.

Es waren die Drohungen der USA, die RuSSland veranlassten, ihre Offensive in Idlib zu stoppen. Zuvor hatten sie nämlich auch der Türkei gedroht, als die in die Provinz einfielen und ein Massaker verübten. 

Und so gesehen ergibt sich ein ganz anderes Bild von der Situation: Russland hat die Offensive nicht abgebrochen, weil die Türkei dagegen war, sondern weil die ihnen mitteilten, sie würden sich an einem Kampf gegen die US-Truppen nicht beteiligen. Mit anderen Worten, Türkei und Russland kniffen den Schwanz ein.

Damit kehren die involvierten Parteien zwar an den Verhandlungstisch (in Genf) zurück, aber in den vergangenen Jahren wurde dort nichts Erwähnenswertes erreicht. 

Das Problem ist, dass die USA in Syrien auf verlorenen Posten steht, sie haben kein echtes Machtzentrum dort, operieren über Israel oder Saudi Arabien. Das heißt, die Russen können auf Zeit spielen, bis den USA die Syrien-Ambitionen als wenig bedeutsam erachten.

Um nicht in die diese Falle zu tappen, könnten die USA die Legitimität der Regierung Assad untergraben. Und den Iran aus Syrien vertreiben, um die Russen zu isolieren. Um die Legitimität der Assad-Regierung zu untergraben, sind Giftgasanschläge selbstverständlich eine hervorragende Motivation. Nur führt das wieder über atemraubende Diskussionen mit dem Dummvolk und deren Ansicht, dass die Giftgasanschläge nie stattfanden. Und das zielt am Thema vorbei. Wenn Assad nicht fähig ist einen Giftgasanschlag zu machen, dann die Russen mit Sicherheit. Aber für gewöhnlich kann man davon ausgehen, wer sich Giftgas verschafft, tut es mit der Intension es einzusetzen. Insbesondere in diesen Kulturen orientalischer Fachkräfte, wo ein Menschenleben rein gar keinen Wert hat und die Kombination Musel+Sozi ist meiner Erfahrung nach die Schlimmste von allen. Doch darum geht es nicht, sondern darum wie bekommt man die Russen raus aus Syrien. Ob ein Giftgasanschlag wahr oder gefakte ist, interessiert mich da gar nicht.

Trumps nationaler Sicherheitsberater John Bolton sagte diese Woche, dass US-Truppen in Syrien bleiben werden, solange der Iran und seine Stellvertreter dort eine militärische Präsenz halten. Trump drängte die Generalversammlung, den Iran zu isolieren und beschuldigte sie, "Chaos im Nahen Osten und weit darüber hinaus" zu verbreiten. Und daran ist was dran, betreffend Islamterror bis hin zu IS.

Bolton sagte auch, dass der Iran letzte Woche für den Abschuss eines russischen Aufklärungsflugzeuges durch freundliches syrisches Feuer verantwortlich sei. Aber Russland beschuldigte Israel, dessen Jets damals Ziele in Syrien angegriffen hatten. 

Israel hat im Laufe des Krieges hunderte von Luftangriffen in Syrien ausgeführt und erklärt, dass es die iranischen Truppen daran hindert, sich dort festzusetzen. Der Kreml hat am Montag angekündigt, dass S-300-Raketenabwehrsysteme innerhalb von zwei Wochen nach Damaskus geliefert werden, wodurch die Gefahr für israelische Flugzeuge erhöht wird. Bolton nannte den Schritt eine "signifikante Eskalation".

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Instagram entfreundet Facebook

Die Gründer von Instagram werden das Unternehmen Facebook Inc. nach wachsenden Spannungen mit Mark Zuckerberg verlassen und getrennte Wege gehen.

Kevin Systrom und Mike Krieger waren seit der Übernahme von Instagram durch Facebook in der Lage geblieben, das Unternehmen unabhängig zu halten und doch auf die Infrastruktur und Ressourcen von Facebook zurückgreifen zu können. Die Firmenleitung von Instagram kritisiert, dass entgegen der Vereinbarung Zuckerberg in den vergangenen Jahren nichts getan hat, um Instagram voranzubringen, sondern stattdessen umgekehrt Zuckerberg Instagram nutzte um die marktbeherrschende Position von Facebook auszubauen.

Nach bekannt werden der Trennung beider Social Medias gestern, fielen Facebook Aktien um 2,2 Prozent auf 161,70 US-Dollar, um 9:44 Uhr, Ortszeit New York.

Der Streit schwelte seit Jahren, Systrom (34) und Krieger (32) haben sich immer wieder den Geschäftspraktiken von Facebook widersetzt. Beide unterstrichen ihre Entscheidung auf ihrem Blog, wohingegen Facebook, als Firma, sich nicht äußern wollte. 

Zuckerberg hingegen sagte: "Kevin und Mike sind außergewöhnliche Produkt-Führer und Instagram spiegelt ihre kombinierten kreativen Talente wider. Ich habe in den letzten sechs Jahren viel mit ihnen gelernt und habe es wirklich genossen."

Krieger und Systrom bauten Instagram auf und verkauften es vor sechs Jahren für $ 715 Millionen Dollar an Facebook. Als das Geschäft bekannt gegeben wurde, hatte das Unternehmen nur 13 Angestellte und 30 Millionen registrierte Benutzer. Jetzt nutzen mehr als 1 Milliarde Menschen die App monatlich. Sie ist die Hauptquelle für Werbeeinnahmen von Facebook außerhalb der Hauptnachrichten des sozialen Netzwerks. Was einen immensen Schlag gegen Facebook darstellt.

"Wir planen eine Auszeit, um unsere Neugier und Kreativität wieder zu entdecken", sagte Systrom in einer Erklärung auf dem Instagram-Blog. "Um neue Dinge zu schaffen, müssen wir einen Schritt zurücktreten, verstehen, was uns inspiriert und das mit dem in Einklang bringt, was die Welt braucht; das wollen wir tun. "

Instagram zieht eine jüngere Gruppe von Nutzern an, die für das Wachstum von Facebook entscheidend sind. Facebook-Nutzer strömen auch auf Instagram als Flucht, müde von den politischen Zänkereien und Datenschutzskandalen, die die Muttergesellschaft plagen.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Meuterei in Berlin

Angela Merkel bekam einen Hauch Realität zu spüren, als ihr eigener parlamentarischer Block ihren treuen Paladin Volker Kauder abblitzen ließ. Der Fraktionsvorsitzende Kauder wurde durch Ralph Brinkhaus ersetzt, als Ausdruck für die tiefe Sehnsucht nach Veränderung nach fast 13 Jahren das krisengeplagte Deutschland. Reziproke dazu das ihre Unterstützung im Inland schwindet, wuchs ihr internationaler Ruf, was bereits ihre Prioritäten klar macht.

Die Ablösung Kauders wurde auch von Teilen der Opposition begrüßt, selbstverständlich nicht von Linksparteien. Drei Mal dürfen sie raten warum. Und vielfach wird der Vorfall als das Ende von Merkel gewertet. 

Beschämend das noch immer niemand den Rücktritt der DDR-Altlast gefordert hat, wo es nie einen Anfang hätte geben dürfen.

Dennoch war es der bisherige Höhepunkt von monatelangen innerparteilicher Tumulten in der CDU. Schon nach der Bundestagswahl hätte diese Regierung nicht zusammenkommen dürfen, entsprechend ging die Politik weiter, Abbau der deutschen Demokratie. Im Juni kam der Aufstand der CSU gegen Merkel, dann das Debakel um Hans-Georg Maaßen, wo sich Merkel ganz an der Linie der Roten ausrichtete. Das alles lässt auf den Trump-Effekt schließen, heißt Neuausrichtung der internationalen Politik. Dies soll nicht heißen, dass hier die US-Regierung ihre Hand im Spiel hatte, aber ich wette das es einige hämische, wie entzückte Lächler in der US-Botschaft gegeben hat.

Mit dem Ab... Wegfall des Apparatschiks Kauder, bekam das Merkelnetzwerk zur Kontrolle der Gesetzgebung einen harten Schlag, selbiges Netzwerk, das auch bisher geschickt jegliche sich bildende Opposition zerschlug. Aber es war auch ein harter Schlag für die EU-Politik von Merkel.

Diese paktieren zwischen den Hilfrussen der Sozis und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, bezüglich der EU, wird sich nun mit einer emanzipierenden CDU-Fraktion hoffentlich mindestens zum Eiertanz entwickeln, besser wenn der Spuk ganz beseitigt wird.

Christian Lindner sagte, Merkel solle es wie Schröder machen und die Vertrauensfrage stellen. Er muss eben mal den Mund aufmachen, damit die Medien ihn bemerken.

Auf den Finanzexperten Brinkhaus trifft es mal wieder zu: Stille Wasser sind tief. Er war nie als Merkel-Kritiker aufgefallen, bis er im April forderte, die EU-Politik zu bremsen.

Seine Wahl "spiegelt den Wunsch nach einem besser erkennbaren Mitte-Rechts-Profil und einer größeren Rolle der Abgeordneten nach Jahren direkter und ultra-pragmatischer Herrschaft über die CDU aus der Kanzlei wider", sagte Carsten Nickel, Analyst bei Teneo Intelligence in London.

Die Meuterei der CDU-Fraktion geht einher mit dem Anwachsen der AfD, zur politisch zweitstärksten Partei, was ohne den Höcke-Flügel auch begrüßenswert wäre. Alice Weidel war zumindest glücklich und sprach von knallenden Sektkorken und der Merkeldämmerung.

Das ist wohl etwas voreilig, denn Ralph Brinkhaus hat die Abstimmung am Dienstag mit nur 125 Stimmen gegen 112 gewonnen, und macht damit deutlich, was für innerparteiliches Problem die CDU hat. Wenn Merkel wirklich nicht mehr haltbar ist, wird sie einfach ausgetauscht gegen ein neues Gesicht und es geht mit derselben Agenda weiter. Denn dieses "Merkel muss weg" bringt nicht die Lösung für Deutschland, sondern ist eine Symptombekämpfung. Hinter Merkel steht ein Parteiunabhängiger Filz und den gilt es zu vernichten.  

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Dienstag, 25. September 2018

US-Regierung plant Vorstoß gegen Social Media Plattformen

Das Weiße Haus hat einen Erlass verfaßt, der, nach der Unterschrift von US-Präsident Donald Trump, der Bundeskartellbehörden und Strafverfolgungsbehörden anweist, Ermittlungen über die Geschäftspraktiken von Google, Facebook Inc. und anderen Social-Media-Unternehmen von Alphabet Inc. einzuleiten.

Der Befehl befindet sich in der Anfangsphase und wurde noch nicht an anderen Regierungsbehörden vorgelegt, so ein Beamter des Weißen Hauses.

Das Dokument weist die US-Kartellbehörden an, "gründlich zu untersuchen, ob eine Online-Plattform gegen die Kartellgesetze verstoßen hat". Es wird andere Regierungsbehörden anweisen, innerhalb eines Monats nach der Unterzeichnung Maßnahmen zu empfehlen, die möglicherweise den Wettbewerb zwischen Online-Plattformen verschärft.
 

"Social Media diskriminiert total die republikanischen / konservativen Stimmen", sagte Trump auf Twitter im August. "Wir sprechen laut und deutlich für die Trump-Administration, das werden wir nicht zulassen. Sie schließen die Meinungen vieler Menschen auf der RECHTEN Seite aus, während sie gleichzeitig anderen nichts tun."

Der Entwurf sieht vor, dass alle Maßnahmen, die Bundesbehörden ergreifen, "mit anderen Gesetzen vereinbar" sein sollten - ein scheinbarer Hinweis auf Bedenken, dass dies die traditionelle Unabhängigkeit der US-amerikanischen Strafverfolgung gefährdet oder mit dem Ersten Zusatzartikel kollidieren könnte .

"Aufgrund ihrer entscheidenden Rolle in der amerikanischen Gesellschaft ist es wichtig, dass amerikanische Bürger vor wettbewerbswidrigen Handlungen durch marktbeherrschende Online-Plattformen geschützt werden", heißt es in der Verordnung.

Der vorläufige Status des Erlasses spiegelt sich im Text des Entwurfs wider, der eine rote Anmerkung enthält, wonach der erste Abschnitt erweitert werden könnte, "falls erforderlich, um die Rolle der Plattformen und die Bedeutung des Wettbewerbs genauer zu erläutern".

Die Möglichkeit einer gerichtlichen Verfügung entstand, als Generalstaatsanwalt Jeff Sessions sich auf eine Informationsveranstaltung des Generalstaatsanwalts vom 25. September vorbereitete, die bereits die Praktiken der Technologieunternehmen untersucht.

Das Treffen, an dem ein Vertreter der Kartellabteilung des Justizministeriums teilnahm, soll Sessions dabei helfen, zu entscheiden, ob gegen die Unternehmen ein Fall der Bundesbehörden  werden soll. Mindestens einer der Generalstaatsanwälte, die an dem Treffen teilnahmen, hat angegeben, dass er versucht, die Unternehmen aufzulösen.

Diverse Bewegungen argumentieren, dass Unternehmen wie Google und Facebook wettbewerbswidriges Verhalten an den Tag legen. Die Unternehmen lehnen den Vorwurf ab und argumentieren, dass sie einem starken Wettbewerb ausgesetzt sind und dass viele ihrer Produkte kostenlos sind.


Im Juli beschränkten beispielsweise Twitter-Algorithmen die Sichtbarkeit einiger Republikaner bei der Profilsuche. Jack Dorsey, der Chief Executive Officer des Unternehmens, sagte im September vor dem Kongress aus, dass die Beschränkungen auch einige Demokraten beträfen, da die Website versuchte, Richtlinien gegen Bedrohungen, Hass, Belästigung oder andere Formen von beleidigender Sprache durchzusetzen.

Eine Umfrage des Pew Research Center Anfang dieses Jahres ergab, dass 72 Prozent der Amerikaner und 85 Prozent der Republikaner es für wahrscheinlich halten, dass Social-Media-Unternehmen politische Ansichten absichtlich zensieren, die den Wünschen der Firma widersprechen.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Sonntag, 23. September 2018

Jenseits von Radio Eriwan - Der Fluch des russischen Militärs: Bankrott und Versagen

Position der Schwäche


Das erste Argument bei Themen wie Bürgerrechte, Altersarmut, Meinungsfreiheit, gefakte Wahlen in RuSSland ist es von diesen "alternativen" Patrioten, mit ins Antideutschtum ausartender Nostalgie für DDR und Sowjetunion, die Macht der russischen Wunderwaffen von Zarewitsch Putin entgegengehalten zu bekommen. Das Kalaschnikow-Sturmgewehr, die bei jedem Schuss treffen, undurchdringliches Atomverteidigungsschild, unüberwindbare Luftverteidigungssysteme, Star Wars Flugzeuge und Panzer, die es selbst mit Megatron aufnehmen - all das liegt unter Deiner Nase, sobald du sagst, dass man den Alten die Rente klaut. Ja selbst viele westliche Analysten oder "Experten" glauben, was Sputnik und RT-Journalisten sich täglich beim Morgenschiss ausdenken, um es später zu Papier zu bringen, oder in den Äther zu ejakulieren.

RuSSland, das Land mit dem BIP von Spanien, wird die USA in eine radioaktive Wüste verwandeln, und mit den zionistischen Bankern auch noch abrechnen. Ganz USrael wird ausgelöscht! Da geifert ganz Radio Eriwan und die deutschen alternativen Patrioten, Jürgen und Sahra sind kurz vor dem Orgasmus des totalitären Höhepunktes. 


"In der ganzen Welt haben wir nur zwei treue Verbündete - unsere Armee und Marine."


Dies sagte der russische Zar Alexander III, der den Beinamen Friedenstifter bekam. Dieser Widerspruch in der russischen Darstellung und Realität wurde von den Kommunisten später in der Sowjetunion beibehalten. Ja, dass mögen die Moskalzaren noch immer, die NATO ist aggressiv und bedroht RuSSland, aber:

1991–1992: Georgisch-Südossetischen Krieg
1992: Ost-Prigorodny in Nordossetien
1992: Militärintervention in den Transnistrien
1992–1997: Militäreingriff in den Bürgerkrieg in Tadschikistan
1992–1993: Unterstützung abchasischer Freischärler im Georgisch-Abchasischen Krieg
1994–1996: Erster Tschetschenienkrieg
1999–2009: Zweiter Tschetschenienkrieg
1999: Dagestankrieg
1999–2003: Vorstoß nach Priština
2008: Militäreinsatz im Kaukasuskrieg auf der Seite südossetischer Rebellen
2009: Kampf gegen das Kaukasus-Emirat
2014: Invasion und nachfolgende Annexion der Krim
Seit 2014: Militärische Unterstützung der prorussischen Kräfte im Krieg in der Ostukraine
Seit 2015: Syrien

Der militärisch-industrielle Komplex ist in RuSSland weitaus präsenter, als in den USA, wo es jedoch von alternativen deutschen Patrioten in alter Ostblocktradition permanent kritisiert wird. "Friedenschaffen ohne Waffen", kreischt, die vom Kreml kontrollierte, Die Linke, wie damals in der DDR die SED.

Für nichts gibt RuSSland mehr Geld aus, als für Waffen. Und der militärisch-industrielle Komplex der Russen testet in jedem Konflikt seine neuesten Errungenschaften. Doch das Verhältnis ist dennoch immer ein anderes. Die USA mag zwar an Summen mehr Geld für das Militär ausgeben, doch haben sie auch nicht das BIP Spaniens, sodass sie prozentualgesehen weniger ausgeben. Russland hat nicht die Hightech der USA, ihr Tarnkappenbomber entspricht dem der USA Ende der 1970er Jahre. Allein vom Ansehen her, was die Russen da alles draußen am Kampfflugzeug dranhängen haben, sagt jedem Militärexperten, die können gar nicht so unsichtbar sein, wie die modernen amerikanischen. Das klägliche Schwanzeinziehen der Russen, als sie von US-Raketen beschossen wurden in Syrien, sollte ihre Argumentation von einer Position der Schwäche verdeutlichen.

Russland ist durch seine praktisch inexistente Wirtschaftspolitik und der überdimensionierte Militäretat, vor der Frage Bankrott oder Krieg? Was die große Bedeutung der 5. Kolonne zur Destabilisierung und Wehrkraftzersetzung bei uns klar macht, deren Arbeit ist für Moskau noch wichtiger, als das eigentliche Militär, weil sie bei uns mehr Schaden anrichten können und Moskau dafür weniger zu bezahlen hat.


Das nukleare Arsenal


Beginnen wir mit dem Wichtigsten gegen dieses "USrael" von Sahra Wagenknecht, Oscar Lafontaine und Jürgen Elsässer, um die verflixten zionistischen Yankees in nukleare Asche zu verwandeln. Jene nuklearen ballistischen Raketen, die Russland einen Sitz im UN-Sicherheitsrat einbrachten. Staatsverteidigungsordnung für strategische Kernraketensysteme "Yars" wird inzwischen unterlaufen, weil man kein Geld hat. Aufgrund der Gläubigerforderungen kann die elektromechanische Anlage in Podolsk nicht rechtzeitig die Ausrüstung für die hydraulischen Systeme ihrer Träger liefern.

PEMZ erhielt im Jahr 2017 einen Vorschuss von 80 % des Liefervolumens, für den Kauf von Komponenten wurde jedoch nicht rechtzeitig durchgeführt, und die Ausrüstung wurde seit Juni 2016 nicht mehr geliefert.

Die Situation mit PEMZ ist kompliziert: Rostekh besitzt nur 20,5% des Werks (der Hauptaktionär von PEMZ ist der Abgeordnete der Staatsduma Umakhan Umakhanow, selbstverständlich von Putins Partei Vereinigtes RuSSland), alle Immobilien und Verträge in Null wurden zu einer Tochtergesellschaft von PEMZ - PEMZ-Spetsmash übertragen. Die Firma ist verschuldet: Zum Beispiel allein bei der Sberbank kann es, die in diesen Firmenkreisen läppische Summe von 1,388 Milliarden Rubel (17,7 Mio €), nicht zahlen. Natürlich sind das nicht die einzigen Schulden, die der russischen Nationalbank Sorgen machen. Die Sache aber ist, dass diese hausgemachten Probleme RuSSlands, mit den alten Legenden von Rothschild erklärt werden und uns zeigt, dass die Nazis hier nur von den Kozis lernten.

Neben Komponenten für strategische Raketensysteme liefert PEMZ auch Hydrodrives, hydroelektrische Antriebe und andere Präzisionsinstrumente, für die Flugabwehrsysteme S-300, Tor-Raketensysteme, Buk, Strela-10, Tunguska und Pantsir. Reaktive Systeme vom Salvenfeuer Typ Smerch und Hurricane werden auch weiterhin ohne die wichtigsten Komponenten bleiben. Die Bodentruppen verlieren auch ihren Stolz - das Iskander-M-Raketensystem. 

Mehr noch: In Podolsk wird Hydraulik für die Lenksysteme des weltweit ersten U-Bootes der vierten Generation gebaut, das in den nächsten Jahren zum Arsenal gehören wird und die Hauptwaffe im russischen Atomschutzschild werden soll, der so löchrig ist, wie ein schweizer Käse.

Für das 955 Borey-Projekt (Yuri Dolgoruky, Sewerodwinsk und darüber hinaus) sind gravimetrische Systeme und andere hochpräzise geheime Geräte auch auf PEMZ in Betrieb, ohne die der Unterwasserraketenträger im Wert von mehreren zehn Milliarden Rubel blind, taub und unkontrollierbar ist.

Theoretisch ist es möglich, eine doppelte Produktion in der elektromechanischen Anlage von Kowrow durchzuführen. Aber Experten schätzen den Umbau auf etwa anderthalb Jahre. Und "unter Berücksichtigung der Besonderheiten der nationalen Industrie" (sprich: Korruption und Mafia) - dürften drei Jahren bis "nie" realistischer sein. Die Probleme in der Anlage sind altbekannt seit 2006. Seit diesem Moment ist bisher nie irgendwas passiert. Dann wurde das Projekt durch den Bankrott der Firma beendet.


Der russische Panzer


Stolz der russischen Armee! Was hat uns Radio Eriwan nicht alles vom neuen Wunderpanzer Armata vorgeschwärmt! Es war wie die Wehrmacht und ihr Tiger, der dann gleichfalls nicht in Massenproduktion ging, wegen der enormen Kosten. Bei der Militärparade am 9. Mai sollte Armata der stolzen Öffentlichkeit präsentiert werden und fiel auf dem Roten Platz auseinander. Radio Eriwan bellt umgehend, es habe sich um eine Showeinlage gehandelt, um einen Nottfalldrill zu zeigen. Nur wäre dies psychologisch unproduktiv, dies der Öffentlichkeit an der neuesten Wunderwaffe vorzuführen. Kann man also unter Ostblockpropaganda verbuchen.

Selbst wenn der Armata funktioniert, wäre der Leopard 3 von Rheinmetall, und vorausgesetzt die Bundeswehr hätte diesen, unvorstellbar überlegen. Doch geschieht in Deutschland etwas sehr Merkwürdiges. Die Putin kritische und Merkel freundliche "seriöse deutsche Presse" berichtet von der Überlegenheit des Schrotthaufens Armata. Gute Begründung warum die Bundeswehr kein Leopard 3 Panzer braucht, sondern mehr Familienstuben und Transgenderoffiziere, offenbar ist das dann dem russischen Panzer ebenbürtig. Wohingegen die bestehenden Panzer der Bundeswehr kaum noch einsatzfähig sind. Was hier tatsächlich passiert ist, die Russen werden nicht besser, sondern die Bundeswehr schlechter, und zwar eindeutig verursacht durch die Politik der Regierung, die dem Feind zuarbeitet.

Uralwagonsawod ist die Firma, die Armata herstellt. Geschäftsführer war Igor Kholmanskikh, von Wladimir Putin persönlich ins Amt (einschließlich dem Nationalen Sicherheitsrat) ernannt, ohne jegliche Qualifikation. Nur weil er 2012 (im Fernsehen)  seine Treue der Regierung bekundete und mit Panzern in Moskau einrollen wollte, um die Opposition zu zerstreuen. 

Inzwischen bezweifelt nicht mal mehr Wladimir Putin die Inkompetenz von Igor Kholmanskikh, der die Firma in den Bankrott trieb, und ersetzte ihn kürzlich mit dem neuen Geschäftsführer Nikolay Tsukanow, einem Psychologen. Na dann wird es wohl besser werden.

Die Firma schuldet der Alfa-Bank 7,8 Milliarden Rubel, 377,5 Millionen Rubel Zinsen für die Inanspruchnahme des Darlehens, 99,1 Millionen Rubel Zinsen für die verspätete Rückzahlung von Zinsen und 1,01 Milliarden Rubel für die verspätete Rückzahlung des Kapitals. Es gibt weitere Gläubiger, die die Firma ebenfalls nicht bezahlen kann. 

Ich habe das hier einmal so aufgelistet, wie es sich mit dem Kredit nehmen und Zins und Zinseszins zusammenläppert. Rational gesehen analysiert man die Situation und kommt zu den Ergebnis: Unrentable Wirtschaft, da geführt von Leuten ohne Kompetenz. Das narzisstische Wesen, gepaart mit irrationalem Denken, beim Roten lässt so eine Analyse nicht zu, weil konstruktive Kritik als Verrat klassifiziert wird. Die Roten werden daher konsequent von Rothschild faseln, der den Zins benutzt, um ihre Ökonomie zu ruinieren. So simpel verhält es sich wirklich mit der roten Ideologie. Lassen sie sich sowas aber mal von Sahra Wagenknecht erklären, die haut nur einen Kalauer nach dem anderen raus. Hat natürlich nie in der freien Wirtschaft gearbeitet und Ökonomie der DDR studiert. Aber all ihre Fans werden sofort die Fahnen für sie hochreißen: "Die hat Ökonomie studiert, die weiß was!" Jetzt! Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, Wirtschaftsliberale Frauke Petry verlässt die AfD, wegen dem Kremltroll Björn Höcke, um nun sich mit dem kommunistischen Kremltroll Wagenknecht zusammen zu tun. Da greift man sich an den Kopf, armes Deutschland!

Die Firma Uralwagonsawod  beinhaltet keineswegs nur die Panzerbauer, sonder 40 weitere Tochterfirmen in der Industrie, sowie Forschungsinstitute und Designbüros in Russland und Europa. Es ist eines der 100 größten militärisch-industriellen Unternehmen der Welt und liegt laut dem Stockholmer Institut für Friedensstudien (SIPRI) auf Platz 61 der Rangliste der weltweiten Waffenhersteller. Alle russischen Panzer und darauf basierende Fahrzeuge werden hier hergestellt.

Zur gleichen Zeit, in der Phase des Bankrotts ist der Hersteller der Rüstung für Zisternen - JSC Wolgograd Metallurgisches Kombinat - Roter Oktober. Ende April 2016 beantragte die Alfa-Bank beim Moskauer Schiedsgericht einen Antrag auf Rückzahlung von € 18,3 Millionen aus dem Roter Oktober, doch verschlechterte sich die finanzielle Situation des Kreditnehmers, es wurden keine Bürgschaften erteilt und zahlreiche Klagen gegen das Unternehmen eingereicht. Seit Anfang 2016 wurden noch weitere 31 Klagen über insgesamt fast 11 Milliarden Rubel registriert.

Der ehemalige Generaldirektor und Inhaber des Roten Oktober, Dmitry Gerasimenko setzte sich Ende 2015, in die Schweiz ab. Gemeinsam mit einem seiner Top-Manager und 65,5 Millionen Euro.


BMP und dergleichen



Raketen, Panzer alles schön und gut, aber Kriege werden von der Infanterie gewonnen: Ich kam, ich sah, ich siegte! Doch in diesem Fall, sollte man Julius Cäsars Spruch ein "und traute meinen Augen nicht" hinzufügen. Das mit der Infanterie und dem zu Fuß gehen, nehmen die im russischen Verteidigungsministerium etwas wörtlich. Im 21. Jahrhundert verfügt Infanterie über Fahrzeuge, die sie an die Kampfzone heranbewegen. 

Verursacht durch den  Konkurs von Kurganmashzavod (KMZ) via CJSC Hoffmann Professional Werkzeuge, wurde die russische Infanterie wieder ins 18. Jh. zurückversetzt. Auf was besseres als Strohtranzportierende Ochsenkarren werden die nie kommen. Dies ist nicht die erste Erklärung der Insolvenz von KMZ. Am 18. April wurde der Insolvenzfall von Kurganmashzavod, der von der Kovrov Elektromechanischen Fabrik eingereicht wurde, eingestellt. 

Die Schuldsumme von KMZ sind lächerliche 200 Millionen Rubel, aufgebaut seit 2013, im Zusammenhang mit Lieferung von Verteidigungsgütern im Rahmen der staatlichen Verteidigungsordnung.

KMZ ist das größte Unternehmen in Russland, das BMP-Infanterie-Kampffahrzeuge herstellt, die in den Armeen von fast 30 Ländern im Einsatz sind: BMP-2, BMP-3, darauf basierende Fahrzeuge, BMP-1, BMP-2 und BMP-3 Reparatur- und Evakuierungsfahrzeug BREM-L, einheitliches Fahrwerk basierend auf BMP-3. Im Juni 2013 kündigte die Werksleitung die Schaffung einer vielversprechenden Medium-Raupen-Plattform namens "Kurganets-25" an.


Die gute Kalaschnikow


Was soll's, wenn die Infanterie zu Fuß gehen muss. Wenigsten kann sie auf ihre gute Kalaschnikow vertrauen. Neben Balalaika, Matroschka und Wodka Aushängeschild von Mütterchen Russland. Russland hat nur einen Fabrikanten, und dieser - OJSC Konzern Izhmash, der 5 Jahre im Konkurs schwebte, wurde in Udmurtien liquidiert .

Konzern Izhmash war ein Mitglied der Izhmash-Gruppe und Alpha und Omega und Muttergesellschaft der russischen Militärstruktur. Als Grund des Konkurses wurde ein Wasserkopf von Apparatschiks mit astronomischen Gehältern festgestellt.

2011 beliefen sich die Schulden der Firma auf läppische 19 Milliarden Rubel, konnte keine Löhne mehr zahlen. Die Verladekapazitäten zeigen eine Auslastung von nur 20 %.

Im September 2011, in Zuge des Konkursverfahrens wurde "Izhmash" auf die im Juni desselben Jahres gegründete OAO IGMash übertragen, die im August 2013 in OJSC Concern Kalashnikov umbenannt wurde. Die ehemalige Izhmash, und jetzt Kalashnikov-Konzern, produziert nicht nur automatische Waffen, Pistolen, Granatwerfer, Scharfschützengewehre und Luftgewehre, sondern auch Militärboote, sowie hochpräzise Lenkraketen. 


Wenigsten ist es warm 


Sind die Soldaten auch schlecht bewaffnet, so ist es in den Kasernen wenigstens warm, Dank Holz und Kohle, ja. Früher nutzte die Energiesupermacht RuSSland dafür Elektrizität. Jedoch, der Stromversorger des Verteidigungsministeriums, Oboron Energo Sbyt, stand zu tief in der Kreide bei OAO Tatenergo, OJSC Chitaenergosbyt, MOESK, AtomEnergoSbyt JSC und International Settlement Center Energoholding LLC und meldete Konkurs an.

Im November 2015 berichtete das Unternehmen "OboronEnergoSbyt", dass es aufgrund der ausstehenden Zahlungen von Zulieferern bei Großabnehmern und privaten Haushalten den Strompreis erhöhen werde. Aus Protest hagelte es eine Flut von Abschaltungen, vonseiten der Konsumenten und des Militärs. OboronEnergoSbyt ging zur Militärstaatsanwaltschaft und Antimonopolbehörde, und bettelte wieder die Anschlüsse zu aktivieren. Dann gingen sie zum Verteidigungsministerium und bettelten um Geld. Als sie dieses bekamen, überwiesen sie es sofort an ein Nummernkonto im Ausland. 

Im Juli 2015 war dann klar, dass OboronEnergoSbyt Rechnungen gefälscht hatte, um damit den Raub aus der Firmenkasse zu vertuschen. Durch überhöhte Energiekosten schröpften sie Kunden um 500 Millionen Rubel. Durch gefälschte Verträge mit nicht existierenden Subunternehmen noch einmal 400 Millionen. Der ehemalige Generaldirektor Alexander Zmikhnovsky wurde in Abwesenheit zu einer Haftstrafe verurteilt, doch er flüchtete in die Türkei.


Stolz der Luftwaffe


Nun gut, die Bodentruppen taugen nichts. Aber da wäre diese beeindruckende Luftwaffe. Die Tscheljabinsker Anlage Polet produziert die Ausrüstung für das gesamte Flugplatznetz in Russland: Radar- und Navigationssysteme. Ohne sie wird weder das Abheben noch das Landen mit russischen Flugzeugen funktionieren. Doch nach jahrelangen Missmanagement steht sie nun vor dem Bankrott. Weil ein ganz großes Problem im russischen System von Staat und Ordnung ist es, dass keine Qualifikationen, für die Vergabe wichtiger Posten, entscheidend sind, sondern die ideologische Treue.

Bereits Anfang 2016 überstieg die Verschuldung von Polet 1,8 Milliarden Rubel bei verschiedenen Banken. Im vergangenen Jahr verlor die Firma allerdings 80 % ihres Marktwertes. Warum? Die Geschäftsführer haben Firmengrundstücke im Wert von einer Milliarde Rubel verschachert, gleichzeitig sank der Geldbestand auf den Firmenkonten um 13 %.

Nun, die letzten Neuigkeiten: "VEB-leasing" (Teil der Vnesheconombank-Gruppe) reichte am 9. Januar 2017 eine Klage beim Moskauer Schiedsgericht gegen die Sukhoi Civil Aircraft Company in Höhe von 2,3 Milliarden Rubel ein. Eine dritte Partei weist auf PJSC "Suchoi" hin. Über andere Details wurde noch nicht berichtet, aber ich denke, Sie wissen bereits, was vor sich geht.

Indien reklamierte gerade: Von 45 gelieferten MIG 29, sind 45 defekt. Putins Wunderwaffen bringen, wie immer, 100 % von dem, was man von ihnen erwartet. Respekt! Und der deutschle Michel glaubt das Russland uns retten kann . Quatsch, wir sollen Russland retten, das ist der Plan. Nämlich vor dem Bankrott.


Die Marine


Aber wenigstens die Kriegsmarine? Also offenbar haben sie noch nie etwas vom einzigen Flugzeugträger Russlands gehört? Der ist so peinlich, dass Radio Eriwan lieber zwei US-Flugzeugträger neben den russischen hineinretuschierte. Er wird ständig von einem Schlepper begleitet, weil er liegen bleibt. Nach Syrien gelangte er nur, durch ein Wunder und um russische Flugzeuge zu versenken.

Die russische Regierung hatte daher vorgehabt die Peinlichkeit ihres Flugzeugträgers durch zwei französische Mistral aufzuwerten. Handelspartner war die Werft Baltiyskiy Zavod. Vielleicht erinnern sie sich noch an das hin und her: Werden wir das Russland ausliefern können, oder lieber nicht?

Ihnen wurde in den westlichen Medien gesagt, Frankreich übergebe die Schiffe nicht an Russland, wegen Moskaus aggressiven Außenpolitik. Wäre dem so gewesen, hätte man den Bau nicht zu Ende geführt und dann darüber nachgedacht, ob oder nicht. Man hätte es sofort sein gelassen, denn schließlich bezahlt ein Käufer erst beim Kauf. Selbst wenn es eine Anzahlung gegeben hat, deckt das nicht die kompletten Kosten. Die Franzosen stellten die Schiffe jedoch erst zu enden, dann begann das hin und her. Wer bezahlt denn sonst die Kosten der französischen Werft? Aber das war nicht der tatsächliche Grund gewesen, warum die Mistrals damals nicht an Russland gegen wurden, sondern weil der Vertragspartner Baltiyskiy Zavod nicht flüssig war. Bis jetzt gibt es eine Liste von 65 Gläubigern und eine Gesamtforderung von 6,7 Milliarden Rubel.

Ursprünglich war geplant, dass der einzige Flugzeugträger der UdSSR Sowjetunion heißen sollte. In der Konkretisierungsphase wurde es dann Riga. Bei Start des Baues dann Leonid Breschnew, in der Testphase Tiflis und dann als er endlich fertig war russische Flugzeuge zu ertränken, wurde es Admiral der Flotte der Sowjetunion Kusnezow. Schwere Geburt eines verfluchten Schiffes. 

Fluggerät in ungefähren Wert von 50 Millionen US-Dollar zu vernichten ist als die gewöhnliche Aufgabe des rauchenden Monsters Kusnezow zu betrachten:

  •  Am 19. Oktober 1995 stürzte ein Hubschrauber auf dem Flugdeck ab.
  • Am 18. Oktober 2004 machte Su-25UTG eine harte Landung, es war möglich, große Schäden an Menschen zu vermeiden, aber das Flugzeug war unwiderruflich verloren
  • Am 5. September 2005 gab es zwei Notlandungen von Su-33-Kampfflugzeugen. Einer fiel in den Ozean, der zweite blieb wundersamerweise auf dem Deck.
  • Am 14. November 2016 während des Landeanflugs ertrank die MiG-29K und kurz darauf...
  • Am 5. Dezember 2016 ging die Su-33 aufgrund des Kabelbruchs des Flugzeugträgers verloren.  SU-33 rollte einfach weiter und stürzte ins Meer, während der Pilot sich mit dem Schleudersitz rettete. Er überlebte unverletzt, sodass er zurück in die Truppe geschickt werden konnte, um weitere Flugzeuge zu vernichten.
Noch interessanter ist das Mysterium, warum der Flugzeugträger überhaupt noch schwimmt:


  • Im April 1995 brachen bei einem Sturm mehrere Dampfkessel auseinander, das Schiff verlor seinen Kurs und zerschellte fast an die Küste von Nowaja Semlja
  • Im Dezember 1995, während eines Marsches zum Mittelmeer, stellte sich heraus, dass die Seeleute statt destilliertes Wasser Meerwasser in den Kessel pumpten, woraufhin zwei von acht Kesseln sofort den Geist aufgaben und der Rest kontinuierlich außerdienst genommen werden mussten. Das Schiff bewegte sich mit Fußgängergeschwindigkeit 3 bis 7 km / h.
  • Im Februar 1996, als er Malta besuchte, gaben alle Kessel gleichzeitig den Geist auf. Das Schiffe wäre beinahe an den Felsen zerschellt. 
  • Im August 1998, aufgrund eines falsch geschlossenen Ventils, fielen 60 Tonnen Heizöl auf die Feuerleitzentrale, dass Schiff war Kampfunfähig.
  • Etwas früher, wegen eines Rohrbruchs, überfluteten zwei der vier Flugabwehrkomplexe;
  • Am 17. Januar 2002, während der Generalinventur fing "Admiral Kusnezow" Feue.
  • Im Oktober 2003 fing es wieder Feuer
  • Am 27. August 2006 war er wieder in Flammen;
  • Am 6. Januar 2009 ereignete sich erneut ein Brand.
Der Wert dieses Schiffes wird von der russischen Regierung mit 1,5-2 Milliarden US-Dollar beziffert. Möchten Sie es gern kaufen? Nach all den vielen Namensänderungen ist es an der Zeit ihn wieder umzubenennen. Wie wäre es mit Atlantis, Fliegender Holländer oder Gluck Gluck, weg war er?


Es geht noch weiter

 

Konkurs und Versagen scheint wie ein Kainsmahl am russischen Militär zu kleben. Und es war die Korruption der Jelzin Ära, weshalb viele froh waren, als Putin an die Macht kam. Doch was hat sich geändert? So erklärte das Moskauer Schiedsgericht die Insolvenz der russischen Militär Industriebank (VBB). Im Laufe des Prozesses, den die russische Zentralbank angestrebt hatte, stellte sich heraus, dass die Militärbank nur ein Vermögen von 1,6 Milliarden Rubel hatte aber 38 Milliarden Schulden.


Ein Zufall ist es wohl nicht



Zwischen 2014-16 meldeten 25 000 Firmen in Russland den Bankrott an. Die Zahl der Konkursschuldner übertraf sogar den Indikator der vergangenen Krise, als in den Jahren 2009-2010 24.000 Unternehmen insolvent erklärt wurden. Krisen und Massensterben von Firmen treten in Russland in immer kürzeren Intervallen auf, ein sehr schlechtes Omen und man sollte seine Finger vom russischen Markt lassen, allein schon wegen der Situation mit der Willkürjustiz. Natürlich wimmelt es auch auf Facebook immer von erfolgreichen deutschen Geschäftsmännern, die Russland ganz toll finden. Ich hingegen frage mich da, was diese Geschäftsleute eigentlich in ihren internationalen erfolgreichen Unternehmen so tun, wenn sie jeden Tag in simplen Facebookgruppen (nicht für Geschäftskontakte) Hochlieder auf das russische Wirtschaftswunder singen. Russland ist kein von der Mafia bedrohter Staat, in Russland ist die Mafia der Staat.

Im ersten Halbjahr 2016 haben 1 600 Groß- und Einzelhandelsunternehmen den Markt verlassen. Das sind fast 40% mehr als in der gleichen Zeit der Krise im Jahr 2009. Vom Bankrott am stärksten betroffen sind Handelsunternehmen. Es folgt: Bau, Immobilien,  Landwirtschaft, Verkehr usw. - das Land befindet sich in einer Krise. Industrieunternehmen sind aus genau einem Grund weniger wahrscheinlich bankrott - es gibt nur sehr wenige in der "Supermacht" Russland.

Bereits im Jahr 2008 konnte fast ein Drittel der strategischen Organisationen des militärisch-industriellen Komplexes als bankrott angesehen werden. Ich denke, dies ist einer der Gründe, warum der erfolgreiche militärisch-industrielle Komplexes der USA so gern von Radio Eriwan angegriffen wird. Die sind einfach neidisch auf die tollen Dinge aus dem Westen, nichts Neues.

Doch da gibt es noch mehr zu beachten, zum Einschätzen der Situation in Russland. Abgesehen vom Bankrott, im Jahre 2010: nur 15% der in der russischen Wirtschaft angewendeten Technologien entsprachen Weltniveau. Es gibt Schwellenländer, die bringen es auf eine bessere Quote. 2018 hat sich in diesem Punkt nichts geändert. Heißt Russland holt nicht auf, sondern fällt zurück. Während sie technologisch nicht aufholen, blieb die Korruption gleich und Investitionen gingen stark zurück. Die Erdgaspipelines und jene für Erdöl sind dieselben wie zur Zeit der Sowjetunion. Abgesehen von Nord Stream, aber nur weil Gerhard Schröder  und Angela Merkel dies mit deutschem Steuergeld finanzieren, die Türken bauen und das dann dem Kreml geschenkt wird.  Und dann jammert das deutsche Dummvolk auch noch rum, die USA beutet uns aus, USA würde hier den Wooden Plan ausführen und Angela Merkel sei eine Marionette der USA. Kopfschmerz, garantiere ich Ihnen! Das deutsche Volk ist ein einziger Kopfschmerz, an Blödheit kaum zu übertreffen. Aber lasst die Deppen mal mit ihrem Wirtschaftswunderland Russland.

Russland wurde geplündert, und zwar von seinen eigenen Apparatschiks. Und es ist genau dasselbe, was die Apparatschiks in Deutschland machen.

Das Problem mit den Apparatschiks ist


Das Problem mit den Apparatschiks ist, dass sie niemals ihre Fehler zugeben, sondern weiter als Held des Volkes verehrt werden wollen. Es sind Verbrechermenschen, geben es jedoch nicht zu. Weil sie sich sicher sind eines Kollektivs nützlicher Idioten, um sie herum, die sie schützt.

Die Situation der Ökonomie und Militärs in Russland ist katastrophal. Ich bin mir sicher, ohne ihre Atombomben, würde die Ukraine in Moskau einmarschieren. Doch wer Radio Eriwan konsumiert, weiß von der aggressiven NATO, die das arme Russland bedrohen. Wo Herrschaften sind denn die Horden? Ist doch ein geeigneter Moment um in Russland einzufallen? Sie sind nicht da.

Der wirtschaftliche Niedergang des militärisch-industriellen Komplexes ist eine Niederlage. Und natürlich ist anzuerkennen, dass eine Gefahr besteht. Doch angesichts des Zustandes Russlands, könnte diese Gefahr leicht abgewendet werden. Und genau dies ist der Moment, wo sich der Interessierte zum Thema von Russland abwendet und sich die Frage stellt, um sich dem beklagenswerten Zustand der deutschen Armee zu zuwenden, trotzdem das Militär in unzählige Auslandseinsätze verstrickt ist und inwieweit hier die Bundesregierung durch Wehrkraftzersetzung dem Feind zuarbeitet. Das Erkennen dieses Problems in der öffentlichen Meinung ist überaus wichtig. Denn es eröffnet sich die Möglichkeit, die Schuldigen als Kollaborateure des Feindes zu identifizieren, und nach Kriegsrecht abzuurteilen, denn hier liegt eindeutig der Tatbestand des Hochverrates vor.

Denn nur aufgrund dieser Personen wird ein Krieg mit Russland wahrscheinlich, nämlich weil sie uns destabilisieren, dies ist durchaus die Vorbereitung eines Angriffskrieges, allerdings im Dienst einer ausländischen Macht. Andernfalls brauchen wir uns nämlich nur zurücklehnen und zuschauen, wie diese ganze Scheiße Russland in sich zusammenbricht. 

Jetzt kürzen sie die Renten, Arbeitslose bekommen kein Geld mehr, während der Kreml Geld verbrennt zum Beispiel für Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder, inzwischen der größte Großgrundbesitzer in Rumänien. Doch Russland pfeift auf dem letzten Loch. Je schwächer wir sind, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass Russland einen Krieg gewinnt und nach diesem Aspekt sollten europäische Regierungen einmal abgeurteilt werden.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!