Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Sonntag, 5. August 2018

Deutschland träumt von der Atombombe


Der Zeitgeist steht auf Sturm
Mir schwante Schlimmes, als die Roten und Grünen sich der Klagen der Rechten anschlossen, bezüglich des desolaten Zustandes der Bundeswehr. Umgehend hieß es, die Rechten sagen und meinen eventuell das Richtige, aber es müsste heißen ...

Wenn die Roten den Rechten "Recht" geben, was die Rechten ja automatisch haben, sonst wären sie ja nicht Rechts, um sich von den Rot mit Unrecht abzugrenzen, dann liegt etwas gewaltig im Argen. Keiner der AfD-Deppen würde es natürlich verarbeiten können, aber die Roten versuchen hier die Deutungshoheit zu übernehmen, um die Diskussion zu lenken und zu dominieren. Nur wollen sie dabei immer das Hirn waschen. 

Personen, die ihr Land in den Abgrund treiben und gleichzeitig nur das Ziel der Rettung der Welt gelten lassen, sind immer Mensch gewordene Katastrophen mit extremen Hang zum weltdominierenden Imperialismus.

Während dieselben Idioten die Verteidigungskraft Deutschlands zerstören, beginnen sie nun, die Diskussion auf eine neue Ebene zu heben, und zwar die nukleare. 

Hannes Stein träumt von der deutschen Atombombe und bekommt dafür den notwendigen Platz in Die Welt:


"Wenn es keinen Atomwaffensperrvertrag mehr gibt, sollte auch Deutschland (...) ernsthaft darüber nachdenken, sich Nuklearwaffen zu besorgen."

Nun ist Hannes Stein, ein Schreiberling, der vor den Vorgesetzten buckelt. Doch gerade deshalb ist in diesem Fall davon auszugehen, dass seine Meinung nicht die eines verlorenen Spinners ist, sondern den Wunsch der deutschen Eliten darstellt. 

Man redet selbstverständlich von der europäischen Supermacht, sonst wäre es wohl zu verdächtig. Nur Frankreich hat die Atombombe und Großbritannien auch, das Land wird von Stein ausdrücklich erwähnt. Demzufolge hätte ein Europa die Atombombe. Stein benutzt Europa hier nur als Maske für einen deutschen Imperialismus.

Zwei Mal hat es nicht geklappt, diesmal reden wir den Leuten ein, es sei im Interesse aller Europäer. Und prompt nutzt Stein die Gelegenheit unseren europäischen Nachbarn zu drohen:


"Die Regierungen Ungarns, Polens und Italiens, die finanziell auf Brüssel angewiesen sind, werden sich entscheiden müssen, wo ihre Loyalitäten liegen."

Das hat absolut nichts mit der Idee einer Europäischen Gemeinschaft zu tun, sondern ist Unterdrückung. Regierungen mit anderer Meinung werden auf ihre Abhängigkeit hingewiesen und aufgefordert ihre Loyalität auf die Reihe zu bringen. Diese Loyalität gehört nicht dem Souverän, also dem Volk, das die jeweilige Regierung wählte, sondern Brüssel.

Das heißt, der Souverän, in einer Demokratie das Volk, wird hier zur Seite gefegt, im Interesse eines parasitären Beamtenapparates im demokratiefremden Brüssel. Das ist ein Paradebeispiel von Kolonialismus und Antidemokratie.

In Zukunft wird es dann heißen: Ihr wollt keine Flüchtlinge? Denkt noch mal darüber nach, weil wir haben die Atombombe! Hannes Stein wäre begeistert.
So denkt es in den Redaktionsstuben der Kanzleramt Postille, wollen wir hoffen, dass man diese Signale in Warschau rechtzeitig erkennt.

Freilich sind es die Großmachtfantasien eines wahnsinnigen Popanz. Der Bau der Atombombe ist teuer und aufwendig, ein Abfangschirm hingegen weitaus günstiger. Das bedeutet, man muss auf Masse setzten, um zu erreichen, dass die eine oder andere Atombombe den Abfangschirm durchbricht. Ein Rüstungswettlauf, extrem teuer, der in der deutschen Presse gefeiert wird. Und in dieser Form handelt es sich keinesfalls um einen Defensivplan, wie es die Diskussion der Rechten im Bezug auf den desolaten Zustand der Bundeswehr meinte. Es ist offensiv, aggressiv und darauf ausgerichtet die europäischen Nachbarn in Angst vor einer deutschen Atombombe auszusetzen und gefügig zu machen.



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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