Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Donnerstag, 30. August 2018

Schweizer Großbank Julius Baer Group Ltd. setzt auf BREXIT

Die Büros der Julius Baer Group Ltd. in Leeds sind nur einen Katzensprung von einem Reisebüro entfernt und bieten einen Blick auf die Bahnsteige. Es ist eine laute, verkehrsreiche Ecke dieser Stadt im Norden von England, mit Bussen, die Passagiere am Bahnhofseingang und Pubs mit Burger-and-a-Pint-Menu vorweisen. Das ist nicht gerade der Ort, an dem man eine 128 Jahre alte Schweizer Bank erwartet, die auf die Ultra-Reichen ausgerichtet ist. Doch Julius Bär, glaubt an den BREXIT und Großbritanniens Zukunft ohne die Europäische Union, und schlägt ein Lager weit weg von den vergoldeten Londoner Villen auf. 

Baer will das verwaltete Vermögen in Großbritannien und Irland bis 2020 um 43 Prozent auf rund 20 Milliarden Pfund (22,27 Milliarden €) erhöhen. In diesem Jahr eröffnete die Bank Büros und stellte 30 Privatbankiers und Hilfskräfte in Manchester, Leeds und über die Grenze hinweg, in Edinburgh (Schottland) ein, und es ist gerade dabei, sich an einem Ort über der Irischen See in Belfast einzuweihen. (Im Gegensatz dazu hat Baer in Deutschland nur rund 10 Mitarbeiter eingestellt.) 

Die neuen Mitarbeiter sind besonders daran interessiert, Kunden, die mit den Privatbanken der britischen Großkreditgeber nicht zufrieden sind, abzuwerben. Bär setzt auf junges, neues, Unternehmertum, und der UK-Chef sagt, etwa die Hälfte seiner britischen Kunden sind Frauen.

"Jahrelang haben sich die Universalbanken in den regionalen Städten versucht, indem sie Leute ein- und ausgeflogen haben - wir haben sie 'Aktenkoffer-Banker' genannt", sagte Calum Brewster, der Kopf von Julius Bärs Büro in Yorkshires größte Stadt. "Hier braucht man persönlichen Service, man muss den Kunden verstehen, das Gefühl der Gemeinschaft und sogar den lokalen Akzent sprechen."

Für die in Zürich ansässige Julius Bär, die mit 400 Milliarden Franken Vermögen der drittgrößte Schweizer Vermögensverwalter ist, ersetzt die UK-Kampagne eine jahrzehntelange Tradition, um zu einer globalen Kraft zu werden. Unter dem ehemaligen Chief Executive Officer Boris Collardi tätigte die Bank eine Reihe von Übernahmen, darunter 2012 den Kauf des internationalen Vermögensverwaltungsgeschäfts von Merrill Lynch von der Bank of America Corp. 

Wie andere Schweizer Banken, die wegen Steuerhinterziehung angegriffen wurden, war Julius Baers Aufschwung von Skandalen geprägt. Im Jahr 2016 räumte die Bank ein, amerikanischen Kunden geholfen zu haben, Vermögenswerte in Höhe von Milliarden von Dollars vor dem Finanzamt zu verstecken, und zahlte 547 Millionen Dollar an Strafen. In diesem Monat hat die Bank eine Untersuchung gegen einen ehemaligen Angestellten eingeleitet, der sich schuldig bekannt hat, an einem Plan zur Geldwäsche der sanktionierten Petroleos de Venezuela SA, im Umfang von 1,2 Milliarden Dollar. 

Doch die Anleger haben den Wachstumsplan von Julius Bär verstanden. In den letzten fünf Jahren ist die Aktie von Julius Bär um rund 25 Prozent gestiegen und hat größere Konkurrenten wie die UBS Group AG und die Credit Suisse Group AG geschlagen. Jetzt steht der Nachfolger von Collardi, Bernhard Hodler, unter Druck, das Wachstum fortzusetzen. 

Im ersten Halbjahr konnte die Bank fast 10 Milliarden Franken an Neugeldern gewinnen, ein Rückgang um 3 Prozent im Vergleich zu einem sehr starken Jahr 2017. Die Konkurrenten von Julius Bär im Norden Englands sehen sich einer harten Konkurrenz gegenüber. "Baer wird potenziellen Kunden zeigen müssen, dass es auf lange Sicht da sein wird und Sie durch Ihren Ruhestand begleiten wird", sagte Guy Healey, Leiter des Private Banking bei Brown Shipley, einer 208 Jahre alten Institution mit nordischen Wurzeln . "Es gibt eine lange Geschichte von ausländischen Banken, die innerhalb von fünf Jahren kommen und gehen." 

Regionalbüros sind nicht billig. Die Personalkosten von Julius Bär stiegen in der ersten Jahreshälfte um 11 Prozent auf 846 Millionen Franken, und die Kostenquote der Bank hat sich nach jüngsten Neueinstellungen auf 67 Prozent erhöht. Das liegt laut KPMG deutlich unter der Grenze von 84 Prozent in der Schweizer Private-Banking-Branche.

Die größere Sorge ist die Möglichkeit, dass der Brexit, der im März ohne Übergang zustande kommen könnte, eine Krise auslösen könnte, die die Portfolios der Kunden von Julius Bär durchkreuzt. Die Bank wettet, dass ihre Kunden in solch volatilen Zeiten mehr denn je Rat brauchen - und argumentiert, dass das billige Pfund seit dem Brexit-Votum für das Geschäft ein Segen war.

Eigentümer in Nordengland, die sich oft über die Mitgliedschaft in der EU beklagten, verzerrten das nationale Interesse gegenüber London. "Es gibt Unternehmen, die so erfolgreich sind, wie sie es vor dem Brexit nie erwartet hätten", sagte David Durlacher, CEO von Baers UK-Abteilung und selbst der Spross einer alten britischen Bankiersfamilie. "Mit der Schwäche des britischen Pfunds ist der Exportmarkt in Großbritannien stark gestiegen. Davon profitieren unsere Kunden aufgrund der unternehmerischen Ausrichtung. "Tracey Reddings, Leiterin des Front-Office der Bank in Großbritannien und Irland, stimmt zu. "Wir sehen hier keine Verlangsamung der Vermögensbildung", sagte sie. 

Und Baers Rivalen in der Region stimmt auch zu. "Manchester ist momentan sehr heiß", sagte Brown Shipleys Healey aus einer Stadt, die Leeds als Geschäftszentrum des Nordens gegenübersteht. Brewster behauptet, die Zeit sei reif, Kunden außerhalb von Englands wohlhabendem Südosten zu finden. Für jüngere Menschen hat die Digitalisierung das Unternehmertum gefördert und die Notwendigkeit einer teuren Londoner Basis beseitigt. Laut TheCityUK, einer Industrie-Handelsgruppe, sind zwei Drittel der Fachleute in den Bereichen Finanzen und verwandten Bereichen wie Recht, Buchhaltung und Managementberatung außerhalb Londons ansässig. 

Selbst wenn die sich wandelnde Wirtschaft auch Ungleichheit und Angst im Norden sät, Leeds hat sich zu einem wichtigen Knotenpunkt für Dienstleistungen entwickelt. Im April entschied sich die internationale Anwaltskanzlei Reed Smith für Leeds als Basis für das Start-up-Programm für digitale Rechts- und Unternehmensdienstleistungen in Höhe von einer Milliarde US-Dollar. Martin Cuthbert, ein 20-jähriger Einwohner von Yorkshire, der das Baer's Leeds Büro leitet, sagt, dass eine Quelle frischgebackenen Reichtums in einem Gebiet entstanden ist, das lange auf einem Fundament alter Produktionsgelder ruhte. 

Bei einem kürzlichen Abendessen mit Kunden in Leeds wurde Yves Robert-Charrue, der Leiter von Julius Bärs europäischen Betrieben und Vorstandsmitglied, mit Geschichten über den mächtigen Kabeljau und den Seelachs, die in den Gewässern vor der Küste von Yorkshire gefischt werden, unterhalten. Eine Art Verbindung ist, was die Bank mit ihrem langfristigen Plan für das Vereinigte Königreich sucht, sagte Brewster. "Wenn Sie ein reiner Vermögensverwalter sind, können Sie nicht einfach in den Fallschirm springen - Sie müssen härter und länger arbeiten um diese Beziehungen aufzubauen ", sagte Brewster. "Aber wenn du das tust, bekommst du nicht nur die Familie. Sie bekommen auch die Kinder und schließlich die Enkelkinder, und so bauen Sie Ihren Ruf auf."

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Mittwoch, 29. August 2018

Russische Regierung verbreitet Fake News über Islamischer Staat

Särge der Opfer des IS-Selbstmordbombers von Suwayda, Syrien. Anlässlich eines Massenbegräbnis vom 26. Juli 2018. Herausgegeben von der staatlichen syrischen Nachrichtenagentur SANA.


Am 17. August brüskierte sich die Maria Sacharowa, Sprecherin des russischen Außenministeriums, auf Facebook, über eine angekündigte Syrien-Hilfe aus Washington und versuchte, dies als Fake News der US-Regierung darzustellen:


"MEDIEN: "DER REGIERUNGSGESANDTE BESTÄTIGT, DASS WIR 230 MILLIONEN VON MILLIARDEN SENDEN WERDEN, ZUR STABILISIERUNG VON SYRIEN"
Richtig: ISIL ist nicht mehr da, die unversöhnlichen Kämpfer sind weg, die Weissen Helme sind auch evakuiert. Wer braucht Geld in Syrien? Nun, das Außenministerium wird kein friedliches Leben sponsern.


Ich habe hier schon einige Male darauf verwiesen, dass die Sacharowa in pietätloser Weise in unpassenden Momenten zu lügen beginnt, wie die Prawda persönlich. Die Einmischung von Donald Trump in die russische Hegemonialbestrebungen, zu ihrem Imperialismus eines eurasischen Reiches, stießen in Moskau von Anfang an übel auf. Der Vorgänger Barack Obama hat den Moskalzaren auch stets gewähren lassen, bzw. dem Putin noch als Steigbügelhalter gedient. 

Doch diese Unverschämtheit, nachdem schon oft die Nachricht durchsickerte, dass die russischen Truppen erstaunlich geringes Interesse am Islamischer Staat zeigten und vielmehr die anti Assad-Aufständischen bombardierten, nun die Existenz des IS zu leugnen, passt freilich zur Leugnung einer Krimbesetzung.

Das seltsame Gebärden der sibirischen Hunnen, um die Weltöffentlichkeit aus Syrien draußen zu lassen ist höchst merkwürdig, und geht so weit, dass der Kreml umfangreiche Vetorechten in der UNO einsetzte, um sein Monopol auf Syrien zu wahren. Einschließlich der Sabotage internationaler Untersuchungskommissionen, zu den Giftgasanschlägen, an denen russische Gesandte sich schließlich hätten beteiligen können. Was wollen sie dort verbergen? Etwa das Assad lediglich eine Marionette ist, um den Eindruck eines souveränen Syriens aufrecht zu erhalten? Das ist außerhalb der Lager von Hilfsrussen kaum noch möglich. 

Die Sacharowa geht hier sogar so weit, anzudeuten, dass das Geld aus Washington dafür bestimmt ist neue Unruhen anzustiften, bzw. einen Ersatz für den Islamischer Staat zu schaffen. Immerhin spricht sie als Sprecherin des Außenministeriums und repräsentiert damit die russische Regierung. Aber Sacharowa lügt eben, wenn sie behauptet, der IS sei nicht mehr existent. Ein Bericht des Verteidigungsministeriums schätzt, dass der Islamische Staat derzeit fünf Prozent des syrischen Territoriums kontrollieren könnte.

Gut möglich, dass tatsächlich bald wieder der IS aktiv wird, und Radio Eriwan bereits frühzeitig diverse Gerüchte in Umlauf bringt, die Washington dafür die Schuld geben. Aber wir können sicher sein, dass man letztlich doch wieder auf russische Pässe und Verweise zur Wagner Group stoßen wird, wie es beim IS bereits der Fall war.

Dass Sacharowa kein verwirrter Einzelfall ist, sondern einer vorgegebenen Politik folgt, zeigt, dass der Moskalzar, Wladimir Putin, höchst persönlich im vergangenen Dezember behauptete, dass der Islamische Staat nicht mehr in Syrien existiert. Doch Ende Juli gab es dann einen blutigen Angriff des IS auf die Stadt Suwayda. Die Russen taten jedenfalls nichts, als die ca. 56 IS-Kämpfer von Haus zu Haus gingen, um Menschen zu erschießen, bis ihnen die Munition ausging, dann töteten sie weiter mit ihren Sprengsätzen. 246 Tote und 180 Verletzte waren das Resultat. 46 Drusen wurden verschleppt, ihr Schicksal ist im Moment unbekannt. Lediglich eine Geisel wurde tot aufgefunden.  Und die russische Regierung hat dazu nichts anderes zu sagen, als die Existenz des IS zu leugnen. Da kommen Fragen auf, in wiefern hat Russland die Lage überhaupt im Griff in Syrien, oder Packtieren sie mit einander. Was geschah wirklich in Suwayda, als die Russen wegsahen?

Verwunderlich ist, dass sich die russische Regierung beim Leugnen der Existenz von IS selbst widerspricht. Erst am 9. August berichtete das russische Verteidigungsministerium, dass die Kämpfe von IS in einigen Gebieten Syriens "eskalieren". Wie kommt Sacharowa darauf, dass es den IS gar nicht mehr gibt? Immerhin liegen zwischen der Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums und jener der Sprecherin des russischen Außenministeriums lediglich eine Woche. Noch dazu wo selbst RT über das Gemetzel in Suwayda als den schlimmsten IS-Terror seit sieben Jahren berichtete:


Das merkwürdige an Suwayda ist, dass es den Beinamen Kleines Venezuela trägt, da 60 % der Bevölkerung aus Venezuela einwanderten und weiterhin die Staatsbürgerschaft beider Staaten halten. Die Stadt war ein Hort der anti-Maduro Aktivitäten, die über die sozialistische Diktatur des Verbündeten Moskaus aufklärten, so wie Rhetorik gegen den russischen Imperialismus führten. Ebenso war das Lager der Hispano-Araber-Kommunisten sehr ausgeprägt. Es ist höchst erstaunlich, dass, unter allen Möglichkeiten, der IS ausgerechnet diese Stadt angegriffen hat und die Helden der russischen Armee ausgerechnet in diesem Moment anderweitig beschäftigt waren. 

Die Gelder, die Washington bereitstellt, werden mit Beiträgen anderer Verbündeter (darunter Saudi Arabien) ergänzt und dienen den seit geraumer Zeit von den USA unterstützten syrischen demokratischen Kräften, die von der Partei der Kurdischen Demokratischen Union (PYD) und ihren bewaffneten Gruppen, der YPG / YPJ (Volksschutzeinheiten / Frauenschutzeinheiten). Genau dies sind übrigens die Kräfte, gegenüber denen Moskau die Marionetten Regierung von Assad zwingt einen Genozid vorzubereiten. Die US-Truppen unterstützten diese Gruppen 2017 bei der Befreiung von Raqqa, der damaligen Hauptstadt des IS, mit Artilleriefeuer und Luftwaffe. Doch Moskau war darüber nie glücklich und das ist verwunderlich für die Regierung der Moskals, die doch vorgeben aus humanitären Gründen den IS zu bekämpfen und sich diesbezüglich dem Westen als Partner anbieten. Der Chef des Bundesamt für Verfassungschutz reiste deswegen extra nach Moskau, um sich bei der Terrorbekämpfung abzusprechen. Nachdem Hans-Georg Maaßen die deutschen Strategien in Moskau groß und breit erläuterte, kam es übrigens auch in Deutschland zu einer Eskalation des IS-Terrors. Ich will damit nicht andeuten, dass Maaßen sich diesbezüglich mit Moskau verschworen hätte, sondern das er auf den Posten als Leiter des BfV gesetzt wurde, weil seine Vorgesetzten genau von seiner Blauäugigkeit wussten, mit denen dieser einer aggressiven und uns feindlich gesinnten Spezies gegenüber tritt. RuSSland ist der Feind und es gibt gar keinen Zweifel daran, dass Moskau Einfluss auf den IS ausübt und sich dem bedient.

Das zynische Kommentar von Sacharowa war die russische Antwort, auf die Erklärung aus Washington, das Geld diene als Beitrag dafür, sicherzustellen, dass der IS sowohl in Syrien, als auch Irak "ausgerottet" werden wird. Offenbar hat die russische Regierung damit ein Problem.

Auch Sacharowa weiß natürlich, dass niemand so effektiv gegen den IS operierte, wie die USA unter der Trump-Adminsitration. Wohingegen Russland und Iran das Chaos des IS erstaunlich erfolgreich nutzen, um sich dick und fett in Syrien und Irak einzunisten, und zwar im Zuge ihrer imperialistischen Politik. Der IS war doch nur das Alibi, um einzumarschieren, so wie damals die Rote Armee Europa erobern wollte unter dem Alibi den Kontinent von den Nazis befreien zu wollen. Befreien wohl gemerkt, nachdem sie jahrelang bei der Aufrüstung der Nazis halfen. Sie hatten also das Problem selbst erzeugt. Des Weiteren leistet die USA nicht nur militärische Hilfe, sondern ist auch der Hauptsponsor für Hilfsgüter. 7,4 Milliarden Dollar hat Washington zum Wiederaufbau Syriens bereitgestellt. Dahingegen hört man bei russischen Nachrichten, abseits von AgitProp nichts anderes als, russische Truppen haben von US-Missilkreuzern schon wieder eins auf das Maul bekommen oder russische Söldner greifen, gegen IS kämpfende US-Truppen an und enden in einem Gemetzel. Dem von der US-Wirtschaft kontrollierten Weltfinanzsymstems war es gelungen, die Bargeldbestände des IS stark zu reduzieren. Ausgerechnet dieses System kritisierte vergangene Woche Heiko Maas und verlangte ein unabhängiges europäisches System, um explizit den US-Sanktionen die Wirkung zu nehmen. Und Sacharowa war es damals gewesen, die behauptete es seien die USA, Saudi Arabien und Israel, die den IS finanzieren, dabei waren deren Banker die russischen Alliierten in Katar.

Von Anfang an hatte ich hier gesagt, dass Russland und Iran den IS benutzen, um ihre Macht ans Mittelmeer auszudehnen. Es ist ja erstaunlich, wie der IS durch den Nahen Osten raste und sich konsequent beide Staaten dann als Nutznießer festsetzen. Und eines ihrer wichtigsten Ziele war es dem Kreml, seine Truppen an die Grenze Israels zu bewegen. Zuerst die Hisbollah vom Iran und als dies zu viel Wirbel erzeugte, wurden die gegen Russen ausgetauscht. Und wer das mit zu verantworten hat, ist Barack Obama und Hillary Clinton. Obama ließ die Truppen im Irak reduzieren und schuf damit ein Machtvakuum, dass den Islamischen Staat erstarken liess und ermöglichte, dass Russen und Iran sich im Norden festsetzten, wo der Moskau hörige Barzani Clan das Sagen hat. Und Obama verhinderte, dass das US-Militär in Syrien eingriff, sodass der Kreml bei seinen Expansionsplänen nicht gestört wurde. Warum schützen russische Truppen und Terroristen des Islamischer Staat im Iran die Grenzen des "souveränen" Staates Syrien, statt des syrischen Militärs?

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Heut gehört uns Europa und morgen die ganze Welt?

Im ersten Fernsehinterview, am Samstag, nach der Sommerpause brillierte Angela Merkel mit gegen die USA gerichteter Ostblockpropaganda, wie sie es in der DDR lernte. 

Mit einem Aufruf an ganz Europa forderte sie ein Durchsetzen "unserer Interessen", während Donald Trump die Weltordnung zerlöchert. Glänzender Tobak, wie wir es von unserer FDJ-Agitatorin kennen. Wem sie bei "unsere Interessen" in ihr sozialistisches Kollektiv einschloss, ließ sie zwar offen, aber es wurde schnell klar, dass die Weltordnung, die der US-Präsident gerade zerlöchert, die Gaspipeline von Tawarisch Putin ist. Und damit wird deutlich, dass die Bratzenkönigin von Buntland mit "unsere Interessen" die Abhängigkeit Europas vom Kreml meint. Damit wandelt sie wie bereits Martin Schulz auf den Spuren von Leo Trotzki, spricht es nur nicht so deutlich aus, da sie heimtückischer ist als der Evolutionsskeptiker von der SPD.

Merkel sprach davon, dass Europa globale Verantwortung übernehmen muss, auch auf dem militärischen Sektor. Komisch! Ich erinnere mich noch an Zeiten, da wurde so was Imperialismus genannt. Merkel warf dem US-Präsidenten vor, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit anzugreifen. Komisch! Da es ständig heißt, wie toll es der deutschen Wirtschaft gehe und wie haushoch überlegen sie der USA sei. Schrieben doch die Gehirnspastiker vom Der Spiegel erst vor wenigen Tagen, dass das Wirtschaftswunder von Donald Trump gar kein echtes sei und gefährlich sei. Das sind Marxisten, was verstehen die von Wirtschaft? Ist übrigens derselbe Mist gewesen, wie die Obamafans bei den Democrats über Trumps US-Wirtschaft erzählten, nachdem Obama 8 Jahre nichts als Stagnation und Reduktion der Wirtschaftsleistung erzeugte.

Merkel beklagte den globalen Wirtschaftskrieg der USA und es klang genauso wie damals bei der Aktuellen Kamera; was sie wiederum in einem Atemzug, mit der Rebellion Italiens gegen Brüssel nannte. Es sieht nämlich ganz so aus, als wenn Italien genauso wie Griechenland und Mazedonien zuvor, sich von Moskau entfernt und den Schulterschluss mit Washington sucht.

Nachdem sie ihren Führungsoffizier Wladimir Putin in Deutschland begrüßt hatte, bekam sie wohl die neuen Komintern und reiste umgehend nach Aserbaidschan im Kaukasus, da mag man den Moskalzaren überhaupt nicht und hält Angela Merkel für "Europas schärfste Putin-Kritikerin". Es ging bei diesem Besuch, wie sollte es anders sein, um eine Pipeline. Nämlich die Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline (BTC-Pipeline oder Transkaukasische Pipeline). Das Projekt, welches Erdöl aus dem Kaukasus an die türkische Mittelmeerküste bringt, ist in Moskau zwar nicht gern gesehen, weil sie "noch" keinen Zugriff darauf haben, aber es ist eine gute Gelegenheit die US-Sanktionen zu umgehen und die Türkei mit Erdöl zu versorgen. Da die Türkei bald keine Devisen mehr hat, wird wahrscheinlich Frau Merkel dann das Öl für die Türkei bezahlen.

Diese Woche wird sie drei afrikanische Staaten besuchen, um denen Geld zu geben, damit die Völkerwanderung eingedämmt wird, die Frau Merkel selber losgetreten hatte. Man kommt aus dem Staunen gar nicht mehr raus und hofft, dass sich alles als eine Monthy Python Flying Circus Parodie aufklärt. Im September gibt es dann einen Staatsempfang für den kranken Mann am Bosporus und Merkel wird Emmanuel Macron besuchen.

"Wir müssen mehr Verantwortung übernehmen", sagte Merkel am Sonntag im Interview mit der ARD. "Für Deutschland bedeutet das Vertrauen in Europa. Wir haben die große Aufgabe und die große Verantwortung, dieses Europa zu einem starken Faktor in der Welt zu machen, um Wohlstand, Frieden und Freiheit zu gewährleisten." Aha, also heut gehört uns Europa und Morgen die ganze Welt? Wie so kommt mir das so bekannt vor? Hoffentlich ist der Handelskrieg der US-Regierung erfolgreich gegen diese Irre. Wenn nicht rate ich zur Allende-Lösung, den Navy Seals würde ich glatt ein Bier spendieren.

Diese Steckdosenleckerin warf Donald Trump doch allen Ernstes vor, die Nachkriegsordnung in Europa infrage zu stellen! Was genau hat diese bolschewistische Hyäne nicht am Kalten Krieg und ihrer Gazprompolitik zur Auslieferung Europas an dieselbe Energiewaffe, mit der schon der Kreml den Ostblock gefügig machte, nicht verstanden?

Natürlich beklagte sich Angela Merkel über den Angriff auf das Atomabkommen mit dem Iran und begab sich auch hier wieder in das Kremllager, zusammen mit der Volksrepublik China und der Gulagdiktatur von Nord Korea. Wann immer es darum geht, irgendwo einem Diktator und Despoten die Rosette zu lecken, stellt sich Angela Merkel ganz vorn in die Reihe, dicht gefolgt von Steinmeier, Schröder, Maas und sämtlichen anderen antisemitischen Putinfreunden.

Da die Bundesregierung das Volkskommissariat für zerebrale Diminuierung ein beeindruckend kriminelles Potenzial entwickelt, Iran so gut als möglich vor den Auswirkungen, der im November in Kraft tretenden US-Sanktionen, zu schützen, wie sie es bei den deutschen Grenzen hätten tun sollen, drohen auch deutschen Firmen Sanktionen. Es war niemand anderes, als der sich kurz zuvor noch als Putin kritisch inszenierte, Heiko Maas, kürzlich als Auschwitztourist unterwegs (gruselig, jemand der wie Adolf Eichmann aussieht, lässt sich beim Besichtigen der Krematorien filmen), der vergangene Woche vorschlug, dass Europa ein von den USA unabhängiges Zahlungssystem forderte. Was die Berliner Arschkrampen nämlich tun ist nichts anderes, als die USA zum Vorwand zu nehmen diesmal ganz Europa, nicht nur den Ostblock wie früher, vom Kontakt zur freien Welt zu isolieren. Sie werden es immer so darstellen, als von den "anderen" provoziert, damit die Öffentlichkeit nicht merkt, was tatsächlich ihre Intensionen sind: Isolieren und Stück für Stück sämtliche Fluchtwege abschneiden. Und wenn das vollzogen ist, dann werden sie ihre Masken ablegen und den Psychopathen unverblümt raushängen lassen. Die iranische Atombombe liegt nicht in meinem Interesse, das ist das tatsächliche Gegenteil von Merkels Politik. Elsässers Neurechte hingegen, unterstützen den Iran und damit stellen diese Neurechten eben keine Alternative zu Merkel da, sondern Merkel setzt um was die fordern. Das sich die pädophilen Mullahs weiterhin behaupten und mit dem nuklearen Holocaust gegen Israel drohen, ist die alleinige Schuld der verbrecherischen deutschen Regierung, genauso wie jeder versklavte oder in den Straßen ermordete Perser des Islamischen Staates im Iran auf das Konto dieses roten Abschaums geht. Und ich garantiere Euch, man wird sich daran erinnern, sollte das Glück eintreten, dass dieses asoziale Gesindel zerschmettert wird und dann wird es heißen: Die Deutschen waren das! Wobei der Michel dann wie gewöhnlich fragend dasteht, als sei er aus allen Wolken gefallen: Aber davon haben wir gar nichts gewusst!


Beim jüngsten Treffen von Angela Merkel und Wladimir Putler in Meseberg, Boris Reitschuster kommentierte dies mit den Worten "wie in der DDR", wurde beschlossen, dass Gazprom Projekt Nord Stream (bezahlt von deutschem Steuergeld aber Eigentum des Kremls) entschlossen voranzutreiben. Donald Trump nannte Deutschland deshalb "Gefangener Russlands".

Es ist immer Merkel die Putin immer wieder und trotz der Sanktionen die Tür nach Europa, speziell nach Deutschland öffnet.  Die Medien präsentieren sie zwar als "Europas schärfste Putinkritikerin", aber was sie wirklich tut, ist etwas vollkommen anderes. Sie öffnet die Türen für den Kreml und schliesst sie für Washington, das isoliert uns gegen den Westen und öffnet uns für die Knechtschaft durch den Moskalzaren. Und wir wissen sehr genau, wo diese Politik betrieben wurde: im Ostblock. Erinnern wir uns zurück, vor Trump, betrieb sie die Politik der offenen Tür für die USA. Weil dort die Soros-Clinton-Obama Mafia regierte. Das heißt, es lag im Interesse von Merkel, dieses Karzinom nach Europa reinzulassen, genauso wie sie nun, nachdem sich der politische Wind dreht, die Heilung Europas verweigert, aber weiterhin alles mit dem Krebs aus Moskau vergiftet. 

Nun peilt Merkel das nächste große Ziel im September an, wie aus dem Fernsehinterview am Samstag zu entnehmen war, die Konfrontation mit Italien auf dem EU-Gipfel in Österreich.  Merkel sagte, sie könne nicht versprechen, dass die Regierungen bis Ende August eine Einigung erzielen würden."Ich hoffe, wir können in der verbleibenden Zeit noch Fortschritte machen, obwohl ich weiß, dass diese Gespräche alles andere als einfach sind", sagte sie am Samstag.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Montag, 27. August 2018

Türkische Lira mit starken Schwankungen gehandelt

Die türkische Lira schwankte heute am Montag stark auf den asiatischen Märkten, die (aufgrund der Zeitverschiebung), als erste die Börsen öffneten. Erst spät konnte sich die Währung wieder etwas erholen, gegenüber dem US-Dollar. Doch damit wurde die relative Ruhe der vergangenen Woche erschüttert, als die Märkte wegen Feiertagen geschlossen waren.

Die Währung fiel früh im asiatischen Handel auf 6,0375 pro Dollar, da das zunehmende Leistungsbilanzdefizit der Türkei sich erneut verschlechterte. Die Lira verbesserte ihre Verluste um 0,4 Prozent gegenüber dem Greenback um 7,43 Uhr in Sydney/Australien. Die nachdem die Währung im August um 18 Prozent einbrach.

"Wir glauben nicht, dass die Türkei aus dem Schneider ist", schrieb Jose Wynne, Portfoliomanager beim Hedgefonds Man GLG, letzte Woche in einer Mitteilung an die Kunden. Der Aufschwung in den Vermögenswerten des Landes vom Tiefpunkt am 13. August wurde "hauptsächlich von einem technischen Engpass in der türkischen Lira im Gegensatz zu fundamentalen Entwicklungen getrieben", sagte er.


Die Lira ist das Sorgenkind der Investoren, die über lokale Wirtschaftsdefizite und Missmanagement, und die von den USA verhängten Sanktionen nach der Inhaftierung eines amerikanischen Pastors gestürzt war. Während die Zentralbank die Zinssätze nach langem Zaudern seit April um 5 Prozentpunkte angehoben hat, um die Märkte zu stabilisieren, müssten diese nach Ansicht der Societe Generale SA noch viel weiter erhöht werden, um den Kursverfall einzudämmen.

Die 10-jährigen Anleiherenditen der Türkei kletterten Anfang dieses Monats auf einen Rekordwert von 21,5 Prozent, was daran liegt, dass die Anleger die Staatsschulden abbauten. Fünfjährige Credit Default Swaps - die Kosten, um die Anleihen gegen Ausfall zu versichern - stiegen auf 573 Basispunkte, bevor sie am Freitag auf 477 Basispunkte fielen, zeigten CMA-Daten.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


 

Freitag, 24. August 2018

Hans Rosenthal


Haben Sie gewusst, dass, der während des 3. Reiches als Jude verfolgte, Hans Rosenthal, nach dem Krieg für deutsche Witwen Geld sammelte? Überraschende Einblicke in das Leben eines Deutschen jüdischen Glaubens.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Woher kommen die Linken

Ich werde oft danach gefragt, woher die Linken eigentlich kommen und warum die so sind ... so Scheiße halt, wie sie es sind. Um ehrlich zu sein, mir geht es da wie Tyrion Lannister und sein Sozi-Vetter Orson:


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Donnerstag, 23. August 2018

Die Türkei muss weg

Vor einiger Zeit schrieb ich, dass es beim Streit zwischen USA und Türkei nur vordergründig um den unter Hausarrest gestellten US-Pastor geht. Pastor Andrew Brunson ist auch keineswegs der einzige US-Bürger, der unter höchst ominösen Umständen von AKP-Apparatschiks inhaftiert wurde. Die Türkei, genauso wie die Regierung das Volkskommissariat für zerebrale Diminuierung, der Bundesrepublik Deutschland, paktieren abseits ihrer Masken als prowestliche und Putinkritische Regierungen, tatsächlich als hilfsrussische Fürsten der Finsternis.


Dieses Szenario tritt auch immer deutlicher hervor und legt natürlich besondere Schwere auf die Handlungen. Der türkische Kolumnist Abdurrahman Dilipak machte in Yeni Akit, eine Zeitung, die dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und seiner politischen Partei AKP, als Propagandablatt zuzurechnen ist, bereits einige kryptische Unheilsversprechen: "Wenn der innere Druck in den USA so weitergeht, ist die Möglichkeit eines weiteren 9/11 nicht so weit entfernt".

Ich neige dazu, anzunehmen, dass das Projekt Recep Tayyip Erdoğan von Anfang an eine helfende Hand der russischen Geheimdienste hatte. Die anfängliche "Putinkritik" dürfte, ebenso wie bei den analblutenden Kremlhuren in Berlin (und Bonn) wohl nur die übliche Tarnung von den Genossen Apparatschik und Tschekistin gewesen sein. Erdoğan macht inzwischen nicht einmal mehr ansatzweise den Versuch, seine Liebesbändeleien mit der Muslimbruderschaft zu verbergen. Und immernoch schnallt deutsch Michel nicht die wahren Gründe. Auch wenn das gegenwärtige Islamterrorproblem oberflächlich ein Salafisten/Wahhabiten Problem zu seien scheint, welches uns Saudi Arabien als Strippenzieher im Hintergrund präsentiert, so ist dies eine Kremllüge implantiert durch Radio Eriwan und von deutscher Lückenpresse unterstützt, nämlich indem sie im entsprechenden Moment ihr verrottettes AgitProp-Maul halten, was sie von mir aus immer tun könnten, bzw. es ihnen gestopft werden sollte. Hinter allen Islamverbänden in Deutschland, die die Moscheen organisieren, bis hin zum Zentralrat der Dauerempörten und ihrem Schmalzlocken Vorsteher, steht die Muslimbruderschaft die Erdoğan so wohlwollend unterstützt. Aller salafistischer Terror, der höheren Kategorie, wird von der Muslimbruderschaft vorbereitet. Es ist nicht die Regierung von Saudi Arabien, die die Muslimbrüder unterstützt. Der Versuch, einen Zweig der Terrororganisation im Oktober 1946 in Hedschas zu installieren scheiterte kläglich. Die heutigen in Saudi Arabien aktiven Muslimbrüder, sind in Wahrheit Infiltranten des ägyptischen Zweiges. Weder die gegenwärtige Regierung Ägyptens, noch Saudi Arabien unterstützen die Muslimbruderschaft mit Verbindungen zu Al Qaida und Islamischer Staat, die Türkei tut es und der KGB tat es, es ist nicht davon auszugehen, dass FSB und GRU es nicht tun würden. Erschwerend hinzu kommen die merkwürdigen Iranverbindungen im Salafistenterror.

Im März 2003 wurde Erdoğan zum ersten Mal Ministerpräsident der Türkei. Nur wenige Monate darauf, gehypt von seiner Partei AKP schnellte Metal Storm an die Bestsellerliste des NATO-Staates. In dieser fiktiven Geschichte geht es um einen Krieg zwischen der Türkei und den USA: Die türkische Zeitung Radikal schrieb, dass "das Außenministerium und der Generalstab es genau lesen" und "alle Kabinettsmitglieder haben es auch". Nachdem ein US-Energieunternehmen im September 2011 in Zypern Bohrungen begonnen hatte, warnte der türkische Minister Egemen Bagis, "Dafür haben wir die Marine. Wir haben unsere Marines dafür trainiert; Wir haben die Marine dafür ausgerüstet. Alle Optionen liegen auf dem Tisch; Alles kann getan werden." Kürzlich drohte Erdogan den US-Streitkräften in Syrien mit einem "Osmanischen Schlag". Sowohl Dogu Perincek, ein intellektueller Pate des türkischen Militärs, als auch Adnan Tanriverdi, Erdogans Militärberater, sind beide scharf gegen die NATO.

Bei den extremistischen Gruppierungen türkischer Faschisten, wie die Grauen Wölfe, die alle in Deutschland mit der von Moskau aus gesteuerten Die Linke SED kooperieren. Es ist eine alte Gewohnheit aus KGB-Tagen, in anderen Ländern über eine falsche patriotische Inszenierung zu agieren. Der Hass wurde durch die AKP von Anfang an geschürt. Türkische Nazis griffen US-Matrosen an, wenn deren Schiffe in türkischen Häfen andockten. Und AKP-Apparatschiks haben die Verhaftung von US-Personal auf der türkischen Incirlik Air Base gefordert.

Als die Lira zusammenzubrechen drohte, im Zuge einer Wirtschaftskrise, die Erdoğan ganz allein zu verschulden hat, war es Katar, das umgehend 15 Milliarden Dollar bereitstellte, um die Lira zu stützen. Ausgerechnet Katar, das Emirat wäscht für Iran und Russland Geld und finanzierte neben Islamischer Staat noch weitere "Salafisten"-Terroristen, allerdings immer mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft. Und es zeigt sich hier wieder einmal, wie voraussehend die CDU vor Genossin Angela Merkel reagierte, als Helmut Kohl die Abschiebung großer Türkenkontigente plante. Was natürlich von wem verhindert wurde? Genau, SPD und Grünen. Es ist nicht so, das ich Döner nicht vermissen würde, aber das wäre ein Opfer, welches ich gewillt wäre schweren Herzens zu ertragen.

Natürlich war das Verhältnis USA-Türkei nicht immer so und begründete, warum das Land oft sehr großzügig behandelt wurde. Die Türkei unterstützte in beeindruckender Weise, die US-Truppen im Koreakrieg. Die Türkei hat sich heftig für die Aufnahme in die westliche Verteidigungsallianz eingesetzt. Es sei "zwingend notwendig, dass Demokratien in völliger Übereinstimmung arbeiten, ohne Konkurrenz untereinander oder unterschiedliche politische Ziele", sagte Außenminister Mehmet Fuat Koprulu im Januar 1952 dem US-Botschafter George C. McGhee in der Türkei, kurz bevor die Türkei der NATO beitrat.

Und die Beiträge der Türkei zur NATO waren wertvoll. Wenn die Vereinigten Staaten das Rückgrat der Allianz bildeten, war die Türkei ihre Stärke: Noch heute hat sie mehr Männer unter Waffen als Frankreich und Deutschland zusammen. Es war nicht nur eines von nur zwei NATO-Ländern, das an die Sowjetunion grenzte, sondern es diente auch als Bollwerk gegen Radikalismus und Terrorismus, der vom Nahen Osten ausging, sowie der Sowjetunion. Der Hort aller bolschewistischer Umtriebe, Moskau, war sich der strategischen Bedeutung der Türkei durchaus bewusst und umgarnte die Türkei über Jahrzehnte erfolglos, deshalb förderte Moskau die kurdische PKK. Offenbar hatte das Projekt Erdoğan letztlich den gewünschten Erfolg gebracht.

Matt Bryza, ehemaliger Beamter des Nationalen Sicherheitsrates und stellvertretender Staatssekretär, argumentiert gegen die Abkehr von der Türkei: "Die Türkei aufzugeben, würde die NATO schwächen, den Einfluss der USA im Nahen Osten eindämmen und die Koalition bedrohen, deren Kampf gegen den IS weit entfernt ist." Der ehemalige US-Botschafter, in der Türkei, James F. Jeffrey, und sein Kollege Michael Singh bestehen darauf, dass "das Abschneiden der Türkei eine selbst verschuldete Wunde darstellen würde. Die Türkei ist nicht nur Präsident Erdogan, sondern ein regionaler geografischer und wirtschaftlicher Riese, der als Puffer zwischen Europa und dem Nahen Osten sowie zwischen dem Nahen Osten und Russland dient."

Das klingt alles gut in der Theorie. Was Bryza, Jeffrey und Singh jedoch ignorieren, ist genau das, was 15 Jahre Erdogan seinem Verbündten USA angetan hat. Kurz gesagt, sie verwechseln die Türkei von gestern mit der Türkei heute.

Betrachten wir das türkische Militär: Während die türkische Armee einst ein säkulares Bollwerk gegen den Islamismus war, hat Erdogan deren Charakter verändert. Und ich sage dies von der Türkei, doch schaue man sich die Bundeswehr an, in der Epoche der Kremltrolle Gerhard Schröder und Angela Merkel. Fast alle Offiziere, bis hin zum Oberstleutnant, haben ihre gesamte Laufbahn unter Erdogans Führung verbracht. Erdogan hat auch eine Reihe von fantastischen Putschparolen benutzt, um die Beförderung von professionellen und weltlichen Offizieren zu verhindern, sodass er politisch-religiöse Sympathisanten an ihre Stelle setzen konnte. Die türkische Armee ist nun von Islamterroristen durchsetzt und die Bundesregierung hat dieselben Pläne für Deutschland. Erdoğan beseitigte fast jeden, der einen wichtigen Dienst in der NATO geleistet hatte: Schon vor dem gescheiterten Putsch von 2016 hatte Erdogan einen von fünf türkischen NATO-Generälen inhaftiert.

Die Frage, was die Türkei tun könnte, wenn die Vereinigten Staaten sie aus der NATO kicken, ist berechtigt. Aber wenn die Befürworter der Türkei (und das sind in der Regel Politiker mit Kremlverbindungen) ihre (fragwürdige) Bedeutung im Krieg gegen den Islamischen Staat anführen, vernachlässigen sie es zu erwähnen, dass der Islamische Staat nur gedeiht, weil die Türkei ausländische Kämpfer und deren Ausrüstung erlaubte, seine Grenzen zu überschreiten. Und diese Kämpfer kommen zum Großteil aus Russland.

In der New York Times warnte Erdogan selbst, dass fortgesetzte "Respektlosigkeit uns dazu zwingen würde, nach neuen Freunden und Verbündeten Ausschau zu halten", was ihn in Richtung Russland lenken könnte, aber, wie ich annehme, von Anfang an sein Plan war. Das Volk soll nur glauben, es sind aus der Situation geborene Entscheidungen. Aber so funktionieren die Kremlspielchen eben nicht.

Erdogan hat deutlich gemacht, dass er russische S-400-Raketen kaufen will, die, wenn sie in türkische Luftabwehrsysteme integriert werden, die Geheimnisse der NATO-Luftverteidigung gegenüber russischen Ingenieuren gefährden könnten. Diejenigen, die eine weichere Linie anführen, weisen darauf hin, dass Erdogans Strategie teilweise transaktional ist. Das stimmt, aber das ist ein Grund mehr, die Rolle der Türkei in der kollektiven Verteidigung zu hinterfragen. Schließlich, wenn eine Krise ausbricht, müssen sich die NATO-Mitglieder zusammenschließen und nicht um die Frage kämpfen, wer ihre Loyalität oder Moskaus Loyalität verdient.

In der Tat besteht die wirkliche Gefahr für die NATO nicht darin, dass die Türkei sich zurückziehen oder zu den Russen abwandern könnten, sondern , dass sie drinnen bleibt, wie die üblichen Verdächtigen der 5. Kolonne es wollen. Sonst kann die Türkei das sprichwörtliche trojanische Pferd spielen, um die NATO zugunsten Russlands zu sabotieren. Natürlich befinden wir uns in einem Präkriegsklima, aber nur Narren könnten die Situation ignorieren. Es ist die übliche Vorgehensweise des Kremls und wir können uns nicht um all die ideologisch vergifteten Hilfsrussen kümmern. Sondern müssen planen uns genau vor denen zu schützen. Und das schließt selbstverständlich vorbeugende Maßnahmen gegen die gesamte 5. Kolonne mit ein.

Es ist wahr, dass es keinen klaren Mechanismus für den Ausschluss von NATO-Mitgliedern gibt - aber das Überleben der NATO erfordert dennoch das Exorzieren des Beelzebub. Der Westen, um zu überleben, muss den Bluff von Erdoğan erkennen und hart dagegen handeln. Die Lösung der Trump-Administration, sie zu vertreiben ist eine logische Alternative. Was nun fehlt ist es, dass wir - mit besonderen Blick nach Berlin - die 5. Kolonne vertreiben.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Für deutsche Hilfsrussen: Ilja Ehrenburg "Tötet die Deutschen" soll Buchfriedenspreis erhalten


Für alle die heute die Sowjetunion so hochloben und sich einreden, die Russen wären unsere Freunde – das waren sie nie und werden sie nie sein."Töte den Deutschen" - Die Mordaufrufe Ilja Ehrenburgs - lupo cattivo – gegen die WeltherrschaftEiner der gelehrigsten Schüler Stalins und fähigsten Propagandisten der Sowjetunion war Ilja Ehrenburg. Ihm oblag die Erziehung zum Haß in der Roten Armee. Im Alter von siebzehn Jahren war der junge bolschewistische Revolutionär nach Paris gegangen, um dort die sozialistische Revolution vorzubereiten.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Die Reichsbürger der Bundesregierung

Eine Schlüsselfigur im Hybridkrieg des Kremls gegen den Westen, der Geheimdienst-General Wladimir Jakunin, angeblich sanktioniert durch die Europäische Union, bekam die Aufenthaltserlaubnis der Bundesregierung in Deutschland. 

Es handelt sich dabei um die sogenannte Blue Card, wurde durch die Hippies der Bundesrepublik 2012 eingeführt, um hoch qualifizierten Ausländern das Arbeiten in der EU zu ermöglichen. Die Qualifikationen von Jakunin sehen allerdings so aus, das er ein Oligarch aus dem Putinumfeld ist, den Hybridkrieg des Kremls von Deutschland aus unterstützt und Neurechte und Reichsbürger unterstützt. Mit anderen Worten, die Merkelregierung kooperiert offen mit dem Feind.

Der Vorfall sollte geheimgehalten werden vor der Öffentlichkeit, aber ein Gemeindevertreter von Moskau, Dmitri Klochkow,  war zufällig am selben Tag wie Jakunin in der deutschen Botschaft und machte die Angelegenheit publik.

Es wird gerade versucht, Jakunin als Abtrünnigen zu installieren, um ihn in die deutsche Öffentlichkeit zu integrieren. Geben Sie dieser Propaganda der deutschen Regierung keinen Glauben, das ist nur deren Geschichte für die Öffentlichkeit. Jakunin arbeitet nach wie vor für Gazprom und Wladimir Putin.

Jakunin betreibt ein Propaganda-Institut im rot-rot-grünen Berlin das Lars Mährholz und Jürgen Elsässer unterstützt. Auch Generalinspekteur a.D Kujat, kürzlich wegen seiner "patriotischen" Reden gefeiert arbeitet für Jakunin.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Mittwoch, 22. August 2018

Kolumbien: Grüne Parteichefin verliert politische Immunität

Claudia Nayibe López bei der Staatsanwaltschaft

Der kolumbianische Staatsrat (Consejo de Estado de Colombia), der etwa in Deutschland dem Bundesverwaltungsgericht entspricht, wird heute, 22. August, in Bogota (um 9 Uhr Ortszeit) eine öffentliche Anhörung eröffnen. Grund ist der Entzug der politischen Immunität der Abgeordnetin Claudia Nayibe López, Parteichefin der Allianza Verde, den kolumbianischen Grünen, wegen Organisierter Kriminalität und Korruption.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


In der Duma

Nachdem wir gestern erfuhren, dass Till Schweiger sich gern vor der Duma in Moskau fotografieren lässt, schauen wir heute einmal, wie es im russischen Parlament aussieht.

 
Hier diskutieren die Abgeordneten, über den schädlichen Einfluss westlicher Magazine.

 
Po grabschen ist in der Duma die übliche Form einfach mal Hallo zu sagen.

 
Entweder wurden irgendjemand Hörner aufgesetzt, oder man diskutiert über die Ausweitung der Jagdsaison auf Häschen.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Dienstag, 21. August 2018

Till Schweiger

Bei der Recherche zum Thema Russische Prostituierte sind die Besten, fragte sich Adam Posnanski, was Deutschlands Gutmensch Nummer 1, der Merkelfan Till Schweiger zum Thema russischer Imperialismus zu sagen hat.


Und Wiedereinmal stellte sich heraus, das seltsamerweise alle Prominenten Merkelfans, die sich für eine syrische Invasion nach Deutschland stark machen auch den Mafiaboss Putin unterstützen. Kein Wort zum Maidan, nichts zu MH-17, aber dafür "glücklich vor der DUMA".Herr Schweiger "liebt Moskau" auch noch just im Juli 2014, als das Morden Moskaus sowohl in Syrien wie im Donbass seine bisherigen Höhepunkte erlebte. Herr Schweiger, wann drehen Sie mit Steven Seagal und Gerard Depardieu das Gazprom-Epos "Wir Drei von der Mafia-Tankstelle"? Sie sind nicht nur als ein schlechter Schauspieler bekannt, sondern auch als bigotter Hofnarr Putins enttarnt.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Montag, 20. August 2018

In Österreich erkannt, in Deutschland verbannt

Mit so einer Heuchelei übertrifft sich selbst Springer.


Wenn das der Axel Springer wüsste. Das Frau Merkel Warschauer Pakt und RGW wieder aufbaut, wird rigoros verschwiegen. Und gekonnt nimmt man Österreich, um dasselbe Problem in Deutschland zu verbergen. Das ist eine unglaublich plumpe Manipulation. Das Erstaunliche ist, dass es funktioniert.

Man sehe dazu im Vergleich die Alternativen an. Auch wenn PI-News bei ihren Themen zu Problemen hinter her ist, so ignorieren die stur die Rolle Russlands und Belügen ihre Konsumenten genauso. Wahrscheinlich aus Bequemlichkeit und dem Wunsch nach dem starken Mann, der alles in Ordnung bringt. Dadurch machen sie sich natürlich ebenso zum Systemling wie Die Welt. 

Vor einigen Jahren war es noch leicht zu übersehen, welches Spiel Russland hier treibt. Aber nun? Nein, das ist schon Vorsatz.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Sonntag, 19. August 2018

Venezuelas Zusammenbruch ist nahe

Die Nachbarn des Landes sollten sich auf das Schlimmste vorbereiten. Was passiert, wenn das Land mit den größten Ölreserven der Welt zu einem gescheiterten Staat wird? Während die Regierung Venezuelas zunehmend totalitärer wird, kommt es immer häufiger zu einem "Knick in der Wirtschaft" - und trotz vieler Warnungen ist die Welt auf die Folgen nicht vorbereitet.

Aktuelle Schlagzeilen lesen sich wie die Handlung eines Hollywood-Thrillers: Laut Diktator Nicolas Maduro versuchten in Kolumbien ausgebildete Assassinen, ihn mit explosiven Drohnen zu töten, als er eine Fernsehansprache hielt. Er hat mit einem breiten Durchgreifen reagiert, einschließlich der Inhaftierung, Exekutionen und Folterung seiner Gegner.

In der Zwischenzeit, als Theorien über die Ursprünge des Angriffs in Caracas zunehmen, entschied ein Richter in US-Delaware, dass eine kanadische Bergbaugesellschaft die Vermögenswerte der Citgo Petroleum Corp. Muttergesellschaft, aneignen könne; ein Schlüsselstück der sanktionierten staatlichen venezolanischen Ölgesellschaft, sie finanziert die venezolanische Regierung. Das Land war bereits mit Anleihen in Höhe von mehr als 4 Milliarden Dollar in Verzug. Die Wirtschaft ist seit 2013 um fast 50 Prozent geschrumpft. Und eine Hyperinflation, die in diesem Jahr 1 Million Prozent erreichen könnte, führt zu alltäglichen Niedergang. Wenn das Urteil des US-Richters gilt, könnte das Kartenhaus des Regimes zusammenbrechen.

Unterdessen verbreitet sich die humanitäre Krise, die durch die Unterdrückung der Bevölkerung und die Misswirtschaft der Wirtschaft ausgelöst wird. Nahrung, Medikamente, Strom und sogar fließendes Wasser sind knapp - das Militär kontrolliert zunehmend deren Verteilung. Mehr als 2 Millionen Venezolaner sind in Nachbarländer oder in die USA geflohen, wo sie zur größten Gruppe von Asylbewerbern geworden sind. Ecuador kämpft, um mit der halben Million Venezolaner fertig zu werden, die in diesem Jahr gekommen sind.

Und doch haben andere Länder bisher keine wirksame Antwort gefunden. Die Europäische Union nutzt hingegen die von Erdogan selbstverschuldete Krise, um der Türkei zu helfen und das Thema Venezuela aus den Medien rauszuhalten.

Natürlich kann eine finanzielle Unterstützung nicht angeboten werden, bis Venezuela eine Regierung hat, die bereit ist, die Demokratie wiederherzustellen und eine realistische Wirtschaftspolitik zu verfolgen. Die USAsollten Maduro klar machen, dass der Einsatz des Drohnen-Vorfalls nur sein Vorwand war, um unschuldige Gegner einzusperren und zu foltern, und zu mehr Vermögenseinschränkungen, Reiseverboten und möglichen Strafverfolgungen durch den Internationalen Strafgerichtshof führen wird.

Es gibt jedoch Grenzen, was Sanktionen erreichen können, und Gefahren, wenn sie zu unverblümt angewandt werden. Außerdem wollen die neue Regierungen in Mexiko und Spanien, die Sanktionen gegen die Maduro-Diktatur unterlaufen.

Der neue mexikanische Präsident Andres Manuel Lopez Obrador beispielsweise befürwortet eine Politik des Nichteingreifens, die nur die Gefahr ignoriert. China und Russland andererseits unterstützt weiterhin das Maduro-Regime mit Krediten und Waffen.

Maduro selbst scheint zu hoffen, dass er mit einer Mischung aus fehlgeleiteter Wirtschaftspolitik und eiserner Kontrolle den Zusammenbruch seines Landes abwehren kann. Er kann nicht.

Die Regierung wird eine massive Währungsabwertung und eine Erhöhung der Steuern vornehmen und die Benzinpreise erhöhen. Die neue Version des Bolivar wird dem Schwarzmarktwert der Alten Währung entsprechen, und die Regierung wird den Mindestlohn um mehr als 3.000 Prozent erhöhen - ein Niveau, das immer noch nur 30 US-Dollar pro Monat entspricht.

Der Kursverfall wurde durch eine diese viellen bekloppten Ideen der Sozi-Ökonomen ausgelöst, die venezolanische Währung mit ihrer Kryptowährung, Petro genannt, zu verbinden. Darauf verlor der Bolivar 95% seines ohnehin bescheidenen Wertes, innerhalb einer Woche.

Morgen wird eine neue Währung ausgegeben, die souveräner Bolivar genannt wird. Es ist nun die x-Währungsreform und jedes Mal wurde es schlimmer, weil die Sozi-Idioten einfach nichts von Ökonomie verstehen und nicht ein einziges Mal Fehler eingestehen können.

Die neue Währung, die am Montag in Umlauf gehen wird, wird der souveräne Bolivar genannt und basiert auf dem Petro, der jetzt auf $ 60 oder 3.600 souveräne Bolivars festgelegt wird. Der Mindestlohn soll bei 1.800 Souveränen Bolivaren liegen, sagte Maduro im Präsidentenpalast, flankiert von seinem Wirtschaftsteam. Der Petro, der schwanken wird, wird verwendet, um Preise für Waren festzulegen.

Henkel Garcia, Direktor der Caracas-Beratungsfirma Econometrica, sagte, dass die Ankündigungen sich mit Verzweiflung auswirkten. "Diese Reihe von Maßnahmen ist eine Mischung aus inkohärenten und widersprüchlichen Ideen", sagte er telefonisch. "Es ist ein besorgniserregender Apparat, der eine Menge Unsicherheit darüber erzeugt, wie er ausgeführt wird."

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Iranischer Kampfjet wird vorgestellt

Brigadier Amir Hatami 
In dieser Woche wird der Islamische Staat im Iran einen neuem Kampfjet vorstellen, der unter Verwendung deutscher Technologie gebaut wurde. Verteidigungsminister Brigadier Amir Hatami, sieht darin die Antwort der Mullah Antwort auf die US-Sanktionen. 

Hatami sprach nur zwei Tage nachdem US-Außenminister Michael Pompeo die Schaffung einer Gruppe bekannt gab, die für den wirtschaftlichen und politischen Druck auf den Iran verantwortlich ist, nachdem Präsident Donald Trump sich aus dem Atomabkommen, mit Hilfe der Achse Berlin-Moskau, von 2015 zurückgezogen hat.

Die Entwicklung von "Raketenfähigkeiten, die als unsere defensive Abschreckungsmacht betrachtet werden, wird Irans oberste Priorität trotz lähmender Wirtschaftssanktionen durch die USA bleiben", wurde Hatami am Samstag im staatlichen Fernsehen zitiert, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Mehr. "Wenn irgendein Land unsere Sicherheit bedrohen möchte, wird es eine vernichtende Antwort bekommen."

Das neue Kampfflugzeug wird am Mittwoch vorgestellt, wenn der Iran den Tag der nationalen Verteidigungsindustrie feiert, sagte Hatami. Der Iran müsse die "Genauigkeit und Funktionalität" seiner Raketen erhöhen, da die Gegner ihre militärischen Programme verstärken würden.

Anfang des Monats enthüllte der Iran eine neue Generation von Raketen, die "Fateh-e Mobin" (Heller Eroberer) genannt wurde, und nannte die Notwendigkeit, die Nation zu schützen. Das iranische Programm für ballistische Raketen ist ein Grund dafür, dass die USA seit diesem Monat einen internationalen Atomvertrag mit Teheran aufgeben und die Sanktionen wieder aufheben.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Proteste in Nicaragua gehen weiter

Trotz des Staatsterrors und Ermordung von Kritikern der Diktatur, nun mit Unterstützung von kubanischen und russischen Soldaten, gegen die Demonstrationen gegen Daniel Ortega weiter.


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Der rot-grüne Ökonomiefaschismus von Benito Mussolini


Benito Mussolini blieb in Erinnerung, als der unfähige Verbündete von Adolf Hitler. Aber er schuff ein Wirtschaftssystem, dass unter den europäischen Sozialisten gefeiert wurde und sogar die Ökonomie der Vereinigten Staaten, während der 1930er Jahre beeinflußte. Beim Vergleich zu den gegenwärtigen ökonomischen Umstrukturierungen im rot-grünen Europa und der USA unter Barack Obama, fallen einige sehr erschreckende Gemeinsamkeiten auf.

Aus einer sozialistischen Familie stammend, glaubte Mussolini an die Eigentümerschaft und die Kontrolle der Regierung über die Wirtschaft. Er empörte sich, als sich die Sozialisten im Ersten Weltkrieg gegen den Eintritt Italiens wehrten, weil er dachte, dass Italien mit einem Imperium wie Großbritannien, Frankreich und Deutschland aus dem Krieg hervorgehen könnte. Er vermischte Nationalismus mit Sozialismus und entwickelte einen ökonomischen Faschismus. Dies beinhaltete Privateigentum und staatliche Kontrolle der Wirtschaft. Die Menschen besaßen allerdings weiterhin offiziell ihr Eigentum und ihre Firmen, aber ohne das Recht zu tun, was sie wollten. Die Regierung schrieb vor, was sie tun müssen und was zu lassen.

"Antiindividualistisch", schrieb Mussolini, "betont die faschistische Lebensauffassung die Bedeutung des Staates und nimmt das Individuum nur insofern an, als seine Interessen mit dem Staat übereinstimmen. Es ist gegen den klassischen Liberalismus [oder Libertarismus, wie es auch genannt wird], der den Staat im Namen des Individuums verleugnete; Faschismus bekräftigt die Rechte des Staates ... Wenn der klassische Liberalismus Individualismus zitiert, zitiert der Faschismus die Regierung."




Individualismus war die Lebenseinstellung, die Mussolini und seine Faschisten am meisten hassten. Sie haben es wiederholt verunglimpft und sich auf "den bösen Einfluss des Individualismus ... das Debakel des Individualismus ... die individualistische Auffassung des Lebens bezogen, in der der Mensch nur der Herrschaft seiner tierischen Natur unterworfen ist ... Individualismus führte zu Klassenkampf und nationalen Kriegen ... [im Gegensatz dazu ] Der Faschismus ist eine idealistische Lebensphilosophie ... Der Bürger im faschistischen Staat ist nicht länger ein selbstsüchtiges Individuum, das das antisoziale Recht hat, gegen jegliches Gesetz der Gemeinschaft zu rebellieren."





Mahatma Gandhi nannte Mussolini "einen der großen Staatsmänner unserer Zeit". Mitte der 1920er Jahre traf Winston Churchill Mussolini und sagte: "Wenn ich Italiener wäre, wäre ich bestimmt von Anfang an dabei gewesen." Der Kommunist George Bernard Shaw, der auch die Massenmorde von Hitler und Stalin verteidigte, erklärte, dass "die Sozialisten erfreut sein sollten, endlich einen Sozialisten [Mussolini] zu finden, der als verantwortlicher Machthaber spricht und denkt."

Mussolini scheint der Lieblingsdiktator der New York Times gewesen zu sein. Zum Beispiel zitierte die Times 1923 den Magazinautor Isaac Marcosson mit den Worten: "Mussolini ist ein [Teddy] Roosevelt, der zuerst handelt und dann fragt, ob es legal ist. Er hat Italien sehr geholfen."

Im Jahr 1926 überhäufte Times-Reporter Anne O'Hare McCormick Mussolini mit Superlativen. Sie schrieb, dass er "freundlich und umgänglich ... so moderat sei, dass seine Anhänger seine Zurückhaltung schänden ... [...] in der Öffentlichkeit war er manchmal Julius Cäsar ... Manchmal war er Napoleon ... Er wird immer ruhig beim Bomben sein, meisterhaft, wenn ein Führer nötig ist ... Er ist Wissbegierug und macht niemals denselben Fehler zweimal ... Seine scharfen Intuitionen werden durch gute Ohren unterstützt. Er lernt durch Zuhören. Wenn es lange Diskussionen über technische, wirtschaftliche oder finanzielle Probleme gibt, kann er stundenlang vollkommen ruhig bleiben und alle Experten in sich aufnehmen ... Er sieht jünger, fitter, lebendiger aus als je zuvor ... Das ganze Land wird aufgedreht von seiner Energie." Der sowjetische Massenmörder Josef Stalin sah nie so gut aus, obwohl er vom Times-Moskauer Bürochef Walter Duranty heilig gesprochen wurde.





 

Was genau ist der ökonomische Faschismus? 

Hier sind 10 Schlüsselpunkte:

1. Es beginnt mit der Überzeugung, dass wir alle bedingungslos unserem Staat verpflichtet sind, der nach dem faschistischen Theoretiker Mario Palmeri "eine neue und höhere Lebensform erreichen wird, die auf einer gerechteren Verteilung von guten Dingen beruht" die verschiedenen Klassen "... Der Staat muss ein sozialer, politischer, wirtschaftlicher, moralischer und religiöser Organismus sein, der als Pyramide gebaut ist, und an der Spitze der Nationalheld, der größte Mann seiner Zeit." Mussolini wird die totalitäre Formel gegeben: "Alles ist für den Staat, nichts ist außerhalb des Staates, nichts und niemand ist gegen den Staat."

2. Der ökonomische Faschismus ist eine Variante des Sozialismus, ideologischer Ideengeber war der italisnische Kommunist Antonio Gramsci - individuelle Rechte können routinemäßig unterdrückt werden im Namen von "sozialer Gerechtigkeit", "staatlicher Größe" oder einem anderen utopischen Ideal. Der österreichische Ökonom Ludwig von Mises wies darauf hin, dass "das Wirtschaftsprogramm des italienischen Faschismus sich nicht vom Programm des britischen Gildensozialismus unterscheidet, wie es von den bedeutendsten britischen und europäischen Sozialisten propagiert wird." Siehe zum Beispiel Sidney und Beatrice Webb das Sozialistische Commonwealth Großbritanniens (1920).

3. Wenn die Regierung aufgrund außer Kontrolle geratener Ausgaben, untragbarer Schulden, eines schiefgelaufenen Krieges oder anderer Krisen nicht mehr funktionstüchtig ist, verlangen die Menschen oft nach einem starken Mann, der die Ordnung wiederherstellt. Mussolini erinnerte sich an die Schrecken, die ihn dazu brachten, die Macht zu ergreifen: "Wir sahen vor unseren Augen das fürchterliche Panorama des Chaos und der bösen Mächte, die in einen Galopp eingebrochen waren, tragisch für jemanden, der sein Land liebte."

4. Politiker wissen besser als Privatleute, was zu tun ist. "Die Regierung allein", beharrte Mussolini, "ist in der Lage, die Dinge vom Standpunkt des Gemeinwohls aus zu sehen." Die Regierung muss bestimmen, wie viel Geld investiert wird, wie und wo es investiert werden soll und wie Ergebnisse beurteilt werden. In Italien geschah dies nach 1925 durch von der Regierung kontrollierte Kartelle, wie die Nationale Faschistische Industrievereinigung, die Nationale Faschistische Konföderation für Landwirtschaft, die Nationale Faschistische Konföderation für Handel und die Nationale Faschistische Konföderation des Bankwesens.

5. Wenn so viel auf dem Spiel steht, darf ein starker Mann nicht durch eine archaische Verfassung behindert werden, die seine Macht unangemessen einschränkt. Wenn eine Verfassung es einem starken Mann schwer macht, seine Kumpane in hohe Positionen zu berufen, sollte er die Verfassung missachten und sie trotzdem ernennen - Gegner herausfordern, ihn aufzuhalten! In ähnlicher Weise sollte ein starker Mann Gesetze oder gerichtliche Entscheidungen außer Acht lassen, die seine Fähigkeit zur Durchführung seines Programms beeinträchtigen. Ein starker Mann muss dem Befehl seines Gewissens folgen, um eine Macht zu ergreifen.

6. Politische Führer müssen bereit sein, hart zu spielen. Mussolini erinnert sich an seine Kämpfe: "Es war Zeit für ritterliche Gewalt, um die gewalttätigen Mächte des Bösen auf genau dem Boden zu schlagen, den sie gewählt hatten ... Der Faschismus, ein einzigartiger Leuchtturm in einem Meer aus Feigheit und Kompromissen, kämpfte ... die eiserne Notwendigkeit der Gewalt wurde bestätigt." Mussolini sah keine Grund, Verleger mit politisch falschen Ansichten zu tolerieren. Er prahlte: "Ich habe die subversive Presse abgeschafft, deren einzige Funktion darin bestand, die Gedanken der Menschen zu entflammen. Es vergeht kein Tag, an dem wir im italienischen Leben nicht spüren, wie viel Gutes diese Maßnahmen gegen die Kräfte des Zerfalls, der Unordnung und der Illoyalität bewirkt haben."

7. Der effektivste Weg, um politische Unterstützung zu bekommen, ist das Geld anderer Leute zu verschenken - bei allen Sozialisten ist diese Methode sehr beliebt. Monatliche Zahlungen sind besser als ein Pauschalbetrag, da monatliche Zahlungen die Abhängigkeit fördern. Bismarck bemerkte: "Wer für sein Alter eine Rente hat, ist viel zufriedener und viel leichter zu handhaben als jemand, der keine solche Aussicht hat." Mussolini verdoppelte die Zahl der Bürokraten, um Intellektuelle in die öffentliche Gehaltsabrechnung zu stellen. Er subventionierte freundliche Zeitungen und stellte Gehaltsschecks für viele Journalisten bereit.

8. Bauen Sie politische Schmiergelder auf, indem Sie Subventionen, Steuervergünstigungen, Zollschutz und regulatorische Ausgliederungen für kapitalistische Kolaborateuere gewähren. Sie werden von fortgesetzten besonderen Vergünstigungen abhängig sein. In den 1930er Jahren waren Berichten zufolge drei Viertel der italienischen Unternehmen auf besondere Vergünstigungen angewiesen, und sie waren bestrebt, mehr politische Beiträge zu leisten.

9. Verführe die Medien. Journalisten neigen dazu, von Macht begeistert zu sein, sie lieben es, geschmeichelt zu sein, sie schreiben gerne über farbenfrohe Persönlichkeiten und dramatische Schauspiele. Mussolini organisierte den Marsch auf Rom im Oktober 1922, als sich Zehntausende von Faschisten in Großstädten versammelten und in die Hauptstadt zogen. Dieser eingeschüchterte König Viktor Emmanuel, der entschied, dass es besser sei, einen gewaltsamen Putsch zu vermeiden, indem er Mussolini bat, eine Regierung zu bilden. Nachdem er das getan hatte, begann er seine Macht zu konsolidieren. Sein Regime produzierte eine verwirrende Anzahl von Paraden, reich verzierten Uniformen, Fotoaufnahmen und Massenversammlungen. In ganz Italien schritten öffentliche Bauarbeiten voran - etwa 400 Brücken, 6.000 km Straßen und grandiose Gebäude für faschistische Parteibüros, Postämter und Sportarenen. Mussolini schwor, dass Italien innerhalb von fünf Jahren "so mächtig werden würde, wie es zu Zeiten des augusteischen Reiches war".

10. Sei demütig. Leute mögen Arroganz nicht. Um die Wahrheit zu sagen, Mussolini war nie sehr bescheiden, aber er behauptete es. Das war besser als nichts. In seiner Autobiographie schrieb er: "Ich war sicherlich nicht von dem Wunsch nach egoistischer politischer Herrschaft berührt. Ich gehorchte dem positiven Befehl meines Gewissens, nicht irgendeinem Opportunismus. Ich hatte immer eine Vision von einem Leben, das altruistisch war."



Was war der Einfluss des Wirtschaftsfaschismus?

Der Erste Weltkrieg hatte die italienische Wirtschaft im Chaos gelassen - außer Kontrolle geratene Ausgaben, hohe Steuern, Haushaltsdefizite, Kriegsschulden, Inflation und Arbeitslosigkeit. Mussolini erkannte, dass er die Macht wahrscheinlich nicht lange behalten würde, wenn das Chaos weiter anhalten würde. Lenins Kriegskommunismus ruinierte das, was von der russischen Wirtschaft noch übrig war, und deshalb wollte Mussolini diesen Weg nicht gehen. Mussolini ernannte Alberto De 'Stefani, einen Mann mit freien Marktwirtschaftsansichten, zu seinem Finanzminister. De 'Stefani hat die Steuergesetze vereinfacht, Steuern gesenkt, Ausgaben eingeschränkt, Handelsbeschränkungen liberalisiert und die Mietkontrollen abgeschafft. Diese Richtlinien lieferten einen starken Anreiz. Zwischen 1921 und 1925 wuchs die italienische Wirtschaft um mehr als 20 Prozent. Die Arbeitslosigkeit sank um 77 Prozent.

Der Boom förderte Mussolinis politisches Ansehen und ermöglichte ihm, das zu verfolgen, was er wirklich wollte: die Kontrolle der Regierung über die Wirtschaft. Im Jahr 1925 entließ er De 'Stefani. Mussolini gründete die Kartelle für Unternehmen, Banken, Gewerkschaften, Bauern und Berufsleute. Er führte die Wehrpflicht für nichtmilitärische Arbeit sowie für den Militärdienst ein. Infolge der unzähligen Interventionen war die Industrieproduktion rückläufig, die Importe waren rückläufig, die Exporte waren rückläufig, und die Arbeitslosigkeit war gestiegen. Anstatt zu folgern, dass seine Interventionen gescheitert waren, entschied Mussolini, dass noch mehr Interventionen nötig seien.




Weil Mussolini die Entscheidungsfindung zentralisierte und große Bürokratien aufbaute, verursachte die Regierung mehr wirtschaftliches Chaos. Der Historiker Denis Mack Smith erfuhr, dass "ein endloser Strom von Beamten jeden Tag Mussolinis Büro durchquerte, um seine Befehle zu erhalten, obwohl er keine Möglichkeit hatte, zu überprüfen, ob seine Befehle ausgeführt wurden. Die Beamten gaben im Allgemeinen vor, zu gehorchen und taten nichts. Sein Hauptanliegen war es, dafür zu sorgen, dass die Zeitungen berichteten, dass er zu allen erdenklichen Themen, einschließlich Sport, Befehle erteilt hatte. Es gab einen Dschungel von sich überschneidenden Bürokratien, in denen Mussolinis Befehle ständig verloren gingen oder absichtlich verlegt wurden. Jeder faschistische Parteifunktionär könnte einen Befehl erteilen, der angeblich von Mussolini stammt, da seine Authentizität schwer zu überprüfen war. Indem er versuchte, alles zu kontrollieren, kontrollierte er sehr wenig."

Mussolinis massive Ausgaben für öffentliche Arbeiten schufen Arbeitsplätze in der Regierung und die Illusion von Wohlstand, bezahlt mit Schulden, die explodierten - bevor die Ausgaben des Zweiten Weltkriegs begannen. Historiker R.J.B. Bosworth berichtete: "Italien liegt auf dem Tisch der europäischen Staaten an 18. Stelle der Kalorienaufnahme, vielleicht der stärkste aller Wohlstandsindizes. Die bedauerlichsten Zustände waren im ländlichen Italien zu finden" - wo die meisten Menschen lebten. Was den Lebensstandard der einfachen Leute betraf, schien der Faschismus ungefähr so ​​schlecht wie jede andere Form des Sozialismus.




Nichtsdestoweniger wurden faschistische Politik an vielen Orten angenommen, einschließlich der Vereinigten Staaten in den 1930er Jahren. Präsident Franklin Delano Roosevelt begrüßte es, als er das National Industrial Recovery Act (1933) unterzeichnete, das ihn dazu ermächtigte, Hunderte von Industriekartellen zu autorisieren, die Produktion einzuschränken, die Preise und Löhne über dem Markt zu halten. Die Beschränkung der Produktion erschwerte es der Wirtschaft, sich von der Weltwirtschaftskrise zu erholen. Über dem Markt liegende Preise hielten die Verbraucher davon ab, zu kaufen. Über dem Markt liegende Löhne hinderten Arbeitgeber daran, Menschen einzustellen. Solche Maßnahmen waren ein Hauptgrund, warum der New Deal von FDR die Depression dehnte.





 

Wie wir wissen, hat Präsident Obama den Crony-Kapitalismus gefördert, er hat die Kontrolle der Regierung über die Wirtschaft erweitert, und er ist zunehmend gesetzlos geworden. Er unterzeichnete Obamacare, obwohl sein Mandat keinen konstitutionellen Präzedenzfall hatte. Er gab dem Consumer Financial Protection Bureau und dem National Labour Relations Board ohne Zustimmung des Senats bei seiner Sitzung kontroverse Termine. Er entsandte die US-Luftwaffe ohne Genehmigung des Kongresses nach Libyen und verletzte damit den War Powers Act von 1973. Der Senat hat in über 1.000 Tagen kein Budget verabschiedet, was gegen den Budget Act von 1974 verstößt und Obama scheint nichts getan zu haben

Wo könnte Amerika sich hinentwickeln, wenn ein Präsident Mussolinis Führungsideologie annimmt?

An denselben Ort, an dem Mussolini Italien führte: direkt in die Hölle.
 



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!