Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Dienstag, 10. Juli 2018

Von Kolumbien lernen (Video Spanisch)

Kolumbianischer Präsident, Ivan Duque,  will sich aus UNASUR zurückziehen.




Nach den jüngsten Wahlen in Kolumbien ist die Richtung eindeutig auf die Bekämpfung des Kommunismus ausgelegt. Die Mehrheit des Volkes glaubt nicht an "Glasnost" und "Perestroika". Dabei könnten Europäer sehr viel von dort lernen, über das Vorgehen der Roten in der Europäischen Union.

In Lateinamerika gibt es etwas, das sich entfernt mit der EU identifizieren lässt. Nennt sich UNASUR (Union Südamerikanischer Nationen). 

Der neue konservative Präsident nutzte seinen gegenwärtigen Besuch in Spanien, um den Austritt Kolumbiens aus UNASUR bekannt zugeben. Er bezeichnete die Rolle der Mitgliedsstaaten in der Union, als jene der "nützlichen Idioten" um die Diktatur in Venezuela zu schützen.

Er sagt dies vor der europäischen Presse, im Beisein des venezolanischen Dissidenten Leopoldo Lopez, den er im Video begrüßt, und rührt den Vertreter der Résistance damit zu Tränen. 

Selbstverständlich war dies eine bewusst herbeigeführte Szene und als Nachricht an Europa bestimmt, deren EU ebenso wie UNASUR vom Roten Ratten besetzt ist und die diese Positionen nutzen, um rote Diktaturen, bzw. Iran, zu schützen. Die ökonomisch stärksten Staaten von Lateinamerika sind theoretisch Venezuela und Kolumbien. Venezuela erlebte einen unvorstellbaren ökonomischen Niedergang seit der roten Diktatur. Und nun haben es die Ratten auf Kolumbien abgesehen. Und dies ist die Zukunft Europas, wo die Roten ebenfalls versuchen den ökonomischen Super GAU zu erzeugen und dies als Versagen des Kapitalismus implementieren.  

Für das rot regierte Spanien ist das ein katastrophaler Schritt. Spanien ist das Tor der Kommunisten nach Lateinamerika. Kolumbien ist einer der wichtigsten ökonomischen Partner von Spanien und Spanien ist zu einem sehr bedeutsamen Maß für den Kommunismus in Lateinamerika mit verantwortlich. 

Im zweiten Videoschnippsel wird berichtet, dass insgesamt 6 Staaten in Lateinamerika ihre Mitgliedschaft bei UNASUR suspendieren, um endlich nach so vielen Jahren das Problem in Bolivien anzugehen, dessen Volldödel Diktator Evo Morales ebenfalls von den Roten beschützt wird. Es handelt sich dabei um die Staaten mit dem wirtschaftlich größten Gewicht. Auslöser war, dass Bolivien die Präsidentschaft von UNASUR übernehmen soll. 

Der politische Analyst, Franklin Pareja, beklagt, dass die "Reaktionäre" den real existierenden Sozialismus von Venezuela und Bolivien isolieren wollen. Er deklariert dieses Verhalten als "gegen die Verfassung" der Staaten dieser Länder, als gegen den Rechtsstaat gerichtet, sogar als gegen den Menschenrechtsstaat gerichtet. Völliger Quatsch und Letzteres hat er sich wohl im selben Moment erst ausgedacht. Scheint einen Superlativ zu Rechtsstaat darstellen zu sollen. Aber dieses Konzept gibt es nicht. Es ist allerdings das übliche pseudoaufklärische Dummgeschwätz der Roten. 

Es ist typische rote Propaganda und ein Paradebeispiel für rote Gehirnwäsche. Die Inanspruchnahme der Souveränität der Vertreter der Staaten stellt Franklin Pareja infrage, in dem er sich mit dem Menschenrechtsstaat auf irgendeine universelle Gesetzgebung berufen will, also die internationale Räterepublik. Wohingegen er der Vereinigung das Recht abspricht, Bolivien und Venezuela aus UNASUR zu entfernen, weil sie damit ein internationales Tribunal über zwei souveräne Staaten stellen würden. Das ist absolut typische Bipolarität für die Kozis. 

Er erklärt UNASUR für ein Produkt der gewählten progressiven Präsidenten. Das ist schon mal gelogen, die typische Arbeitsweise von Okkupationsbewegungen und Trotzkismus, doch progressiv ist schlicht und ergreifend eine Chiffre des Ostblocks für Kommunisten. Die Ablehnung der Diktaturen in Bolivien und Venezuela wird im Sinne des Wortes als fortschrittsfeindlich dargestellt. Demokratie und Rechtsstaat sind damit reaktionär und Diktatur und Linksstaat die erstrebenswerte Zukunft. 

Abschließend meint Franklin Pareja, dass eine Isolation von Venezuela kein Zeichen guter Nachbarschaft sei und alle anderen in ökonomischer Hinsicht etwas kosten werde. Hört sich identisch an, wenn deutsche Politiker über die Sanktionen gegen RuSSland sprechen. Selbstverständlich wird jede Aktion eine Reaktion hervorrufen, doch wer zeigt hier letztlich mehr Gier? Die Roten, die um jeden Preis Raubbau betreiben und Geschäfte machen wollen, oder die Reaktionäre, die auf den Gewinn verzichten, weil sie die Roten nicht als würdige Geschäftspartner betrachten?

Dann lenkt man das Thema auf Kuba, wo die Familie Castro die kubanische Tyrannei seit 60 Jahren, wie eine Monarchie, bestimmt. Der politische Analyst Pareja erklärt dies zu einem reaktionären Mythos, der durch die Ernennung von Miguel Díaz-Canel zum Präsidenten widerlegt worden sei. Bei Canel handelt es sich nur um eine Marionette der Castros, die von diesen aufgebaut wurde. Ein linientreuer Kommunist wechselt einen Kommunisten ab. Das ist es, was uns hier als Demokratie verkauft werden soll. 

Allerdings verrät uns Pareja, dass in Kuba der Präsident nicht das Sagen hat, sondern der Präsident der kommunistischen Partei und dies ist weiterhin Raul Castro. 

Anschließend gibt er die Schuld für die jüngsten Attacken gegen Kuba, nicht etwa dem roten Unterdrückungsapparat, sondern den Exilkubanern in Florida und deren "Macht über Donald Trump". Das Trump und die Exilkubaner eventuell dieselben Interessen haben könnten, scheint ihm wohl unvorstellbar. 

Es folgt ein Erguss über die Stärke der kubanischen Revolution, da die Diktatur ohne die Hilfe des Ostblocks überlebte, seit 30 Jahren, also könne es offenbar keine Diktatur sein. Unerwähnt bleibt, wer denn dem Ostblock half, an Devisen zu kommen. Natürlich die nützlichen Idioten im Westen, die in Aussicht auf gigantische Gewinne, die sich auf Ausbeutung von Sklaven aufbaut, den Leuten im Westen etwas vom Frieden und Koexistenz vorschwafelten. 

Abgesehen davon, dass sich Kuba Milliarden aus Venezuela klaute, sei auf die nützlichen Idioten hingewiesen, die Kuba verteidigen und von internationalen Frieden und Koexistenz sprechen, weil sie befürchten, man könnte ihnen die Reisen zum Kinderstrich in Havanna verbieten.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Kommentare:

  1. Du solltest deinen WebDev Admin feuern dein Blog ist Augenkrebs. Bist mit Sicherheit Babyboomer.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wie bist eigentlich nach Deiner Abtreibung aus der Mülltonne geflohen?

      Löschen