Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Donnerstag, 26. Juli 2018

Russische Botschaft in London leugnet Kreml-Intervention in US-Wahlen


Keine Einmischung?


In ihrem Twitter-Account verbreitete die russische Botschaft in Großbritannien ein Zitat von Wladimir Putin, bezüglich der Wahlen in den USA und den zur Last gelegten Einmischung durch russische Agenten.


"Putin: Der russische Staat hat niemals in US-Wahlen interveniert und wird es auch nicht tun. Keine Beweise, die die Beschuldigungen stützen, wurden jemals dargestellt. Aber Cybersicherheit gehört zu den möglichen Kooperationsbereichen, wie sie 2017 in Hamburg diskutiert wurden."


Damit bleibt erst mal alles beim Alten. Moskau sagt, sie waren es nicht und Washington sagt, dass sie es waren. Hört sich bis dahin nach der gewohnten Fassade unter Barack Obama an. Aus irgendeinem Grund fürchtete man bei der ausgehenden Periode der Obama Administration, dass Kreml-Verbindungen geleakt werden könnten. Also versuchten sie die Flucht nach vorn und behaupten, der Kreml würde über Facebook Werbung Position für Donald Trump beziehen. Angeführt war ein lächerliches Volumen von etwas mehr als 50 000 Dollar russischer Werbeverträge, die allerdings nichts mit Trump zu tun hatten. Das stinkt übel und sollte letztlich dann auch die Begründung sein, dass man die Wahlen zu Gunsten Trump nicht anerkennen wollte.

Wer ist der Kremltroll?


Erst danach kam man plötzlich mit geheimdienstlichen Verbindungen daher. Ausgangspunkt war dabei die Merkel-Regierung, was Donald Trump beim letzten Aufenthalt von Merkel in Washington auch klar erwähnte.

Obama musste klar gewesen sein, wenn sich der Wind im Weißen Haus drehte, dann würde es um seine eigenen Untersuchungen über Hillary Clintons Kremlverbindungen, bei denen selbstredend nichts gefunden wurde, nicht mehr weit her sein und implantierte vorbeugend dieses Gerücht - wie gesagt mithilfe der Bundesregierung des Volkskommissariats für zerebrale Diminuierung und einigen Kremlfreaks beim BND, die Geschichte mit dem Kontakt russischer Agenten zu Donald Trump.

Dabei war das Umfeld von Hillary Clinton im Zuge der russischen Geistergeschichten früh, nämlich vor dem Wahlsieg von Barack Obama, in das Interesse des FBI gerückt. Nur als Obama schließlich ins Weiße Haus einzog, begann der sofortige Umbau zum Linksstaat (wenn man von Bill Clinton mal absieht), die Untersuchungen wurden sabotiert und vertuscht, Personal in den Führungspositionen durch ergebene Kettenhunde der Linksfaschisten ausgetauscht. Die Sache schien sicher, zumindest als Donald Trump ihre kleine Räterepublik sabotierte und das gesamte rote Gesindel in Panik geriet.

Seit geraumer Zeit plagt den Kreml nun eine deutliche Unbehaglichkeit über die nun unkalkulierbare US-Politik, dies war bei Obama anders gewesen. Drei Mal wurde der Kreml nun schwer gedemütigt in Syrien durch die USA. Das erste und dritte Mal konnte man es nicht verschweigen, weil es zu offensichtlich war:



Doch überraschend wie das zweite Mal auch von den "kremlkritischen" Medien im Westen verschwiegen wurde.

Internationalisten und völkische Linke


Und das sind drei Mal mehr, als Barack Obama und "Europas schärfste Kremlkritikerin" Merkel, in all den Jahren zustande brachten. Und genauso wie Washington es tat, muss mit einem Moskalzaren gesprochen werden und nicht mit Flugzeugen die nicht abheben, Panzern ohne Kanonen und U-Booten die nicht tauchen, von Familienstuben und Genderoffizieren mal ganz zu schweigen. Und die völkische Linke quasselt dann auch noch irgend ein dümmliches Zeug von angeblicher Aufrüstung. Das Problem ist ein ganz anderes, die Internationalisten entwaffnen uns, alimentieren Degenerierung Schwäche und die völkisch Linken fordern immer noch mehr Abrüstung. Mit dieser Sorte von Roten kann man nur verhandeln, wenn man die Internationalisten links liegen lässt, als das, was sie sind: degenerierter Abschaum; und Nationalbolschewisten mit beiden Händen die Luft abschnürt, andernfalls werden sie die Chance nutzen um tief Luft zu holen und uns weiter vergiften. 

Das tun sie seit Jahrzehnten, natürlich gab es einige besonders schwere Fehler, nämlich die Flut von Russen, die man in den 1980er ins Land ließ. Sei es Russland, DDR, Kuba oder gegenwärtig Venezuela die Roten benutzen diese Flutung mit Asylanten immer um ihre Leute einzumischen, die anschließend für AgitProp die Trommel rühren, oder Schlimmeres. (Und wer hat sich damals für die Einwanderung der Russen starkgemacht? Die damalige Generation der Internationalisten, die sich heute über Putinismus der Russenkolonisten beklagen.) Und der zweite Fehler erfolgte nach der Wiedervereinigung Deutschlands, als es die Spionageabwehr versäumte einige Schüsse, gut zu platzieren wo es angebracht gewesen wäre. Jetzt geht freilich das Geschrei des deutschen Michels los: "Aber das geht doch nicht!" Natürlich nicht, mit verweichlichten Degenerierten kann man selbstverständlich nicht die notwendigen Schritte unternehmen. Aber es ist die einzige Sprache, die ein Roter versteht.

Botschaft leugnet


Am 17. Juli behauptete die russische Botschaft in London und damit offizielle Stimme von Botschafter Alexander Wladimirowitsch Jakowenko, dass, als Zitat von Putin selbst, der Kreml niemals in die US-Wahlen eingegriffen habe. Außerdem gibt es keinen Beweis dafür. Die Regierung in Moskau hat sich in der Vergangenheit stets und permanent in ausländische Wahlen eingemischt und sie tut es ebenso gegenwärtig und überall auf diesem Planeten, wo der Kreml strategische Interessen verfolgt.

Und tatsächlich gibt es auch im Bezug auf die US-Wahlen 2016 zahlreiche Beweise, die auch von anderen Regierungen beigesteuert wurden. Dabei rede ich nun nicht von den Fake News des Berliner Volkskommissariat für zerebrale Diminuierung. Es wurde bereits vor einigen Monaten bekannt, dass der E-Mail Hack auf dem Server der Democrats auf das Konto des militärischen Geheimdienstes von Russland, GRU, gehe. Aber deutsche Presse berichtete erstaunlicherweise nicht darüber, sondern fährt fort, ihren Lesern den Eindruck zu suggerieren an der Merkel Version sei noch immer irgendetwas dran.

Gegenbeweis?


Dahingegend ist der einzige Gegenbeweis, den die russische Botschaft präsentierte, eine reine Adaption der Worte Putins auf dem Helsinki Gipfel, wo er behauptete die russische Regierung habe sich "nie" in interne Angelegenheiten der USA eingemischt. Und das ist genau das, was man von einem KGB-Oberst zu erwarten hat: eine übliche AgitProp Lüge.

Es war ein US-Reporter der Wladimir Putin in Helsinki die Frage stellte, ob es eine Einmischung in die US-Wahlen gegeben habe. Sie können es in diesem Video (Englisch), etwa ab Minute 31:50 anhören.


"Wollten Sie, dass Präsident Trump die Wahl gewinnt? Haben Sie einen Ihrer Beamten angewiesen, das zu ermöglichen?"


Putin antwortet: "Ja, habe ich. Ja, habe ich." Seine Antwort wurde von einem Kreml-Dolmetscher übersetzt. Diese Aussage von Putin bewusst eindeutig zweideutig gestreut, war Wasser auf den Mühlen der Merkelisten.


Die Trollfabrik


Bezüglich der Untersuchungen zu Facebook konnte nachgewiesen werden, dass 470 Käufer von 3 000 Anzeigen auf eine sogenannte Internetforschungsagentur in St. Petersburg verweisen, die in der Öffentlichkeit als Trollfabrik bekannt ist und nichts anderes tut, als im Dienst des Kremls AgitProp zu betreiben. Nur eben, was in der Öffentlichkeit aus dieser Geschichte gemacht wurde, nämlich sie nicht als Bauteil eines komplexen Systems darzustellen, sondern als eigenständige Geschichte in den Medien zu präsentieren (Millionen Amerikaner hätten Trump wegen Facebook gewählt), diskreditierte diese Spur freilich als unglaubwürdige Idee wahnwitziger Pressefuzzis mit internationalsozialistischem Blow Up.

Eigentümer besagter Trollfabrik ist "Putins Koch",
Evgeny Prigoschin, der bereits im Fiasko der russischen Söldner die US-Truppen in Syrien anzugreifen, seine Wodka Griffeln im Spiel hatte. Und viele seiner Trolle sind in einer Untersuchung vor der Grand Jury namentlich erwähnt worden. Im verlinkten Dokument heißt es dazu in der Einleitung:

"Ab dem Jahr 2014 bis heute konspirierten die Angeklagten wissentlich und absichtlich miteinander (und mit Personen, die der Grand Jury bekannt oder noch unbekannt waren), die Vereinigten Staaten zu betrügen, indem sie die rechtmäßigen Funktionen der Regierung durch Betrug beeinträchtigten, behinderten und vereitelten und täuschten mit dem Ziel, in die politischen und Wahlprozesse der USA einzugreifen, einschließlich der Präsidentschaftswahlen von 2016."

Was bezweckt AgitProp?


Die Trollfabrik (Internet Research Agency), von Prigoschins Concord Management, wird in dem Dokument erwähnt, es wird von abfälligen Bemerkungen über Hillary Clinton, Ted Cruz und Marco Rubio gesprochen, sowie Unterstützung von Bernie Sanders und Donald Trump. Bis zu diesem Punkt scheint dies die Geschichte von Merkels Volkskommissariat also zu bestätigen. Weil die Leute nicht verstehen was AgitProp bezwecken will. (➽Kommunistische Strategie und Arbeitsweise der 5. Kolonne) Des Weiteren scheinen einige unter den deutschen Michels der Meinung zu sein, Putin selbst sei in deren Ausarbeitung dieser Strategien im Internet verstrickt, dafür ist die Sache nicht wichtig genug. Die Trollfabrik beabsichtigt lediglich zu radikalisieren und es sind dieselben Trolle, die die Fake News der Internationalisten in Umlauf setzen, wie jene die die völkische Linke konsumiert, auf diese Weise kontrollieren sie beide Lager von Radikalinsky. Die Internationalisten weil sie wie gesagt den degenerierten Auswurf der Evolution darstellen und nicht die geistigen Fähigkeiten haben komplexe Verhältnisse zu verstehen und die völkische Linke, weil die noch nie etwas anderes als die nützlichen Idioten des Kremls waren und aus diesem Grund niemals eine Alternative vor den geisteskranken Internationalisten darstellen können.




Ich möchte auch darin erinnern, dass Bernie Sanders und Donald Trump wohl kaum viel gemeinsam haben. Des Weiteren erwähnte ich schon, dass die Tea Party, die nämlich hinter Donald Trump steckt, eine sehr gerissene Wahlkampfstrategie betrieb, um Moskau zu täuschen.

Sanders, nachdem er seinen Wahlkampf - in dem er vor Hillary Clinton warnte - beendete, wurde zu deren regen Unterstützer. Ebenso sprach Putin selbst sich für Clinton aus und Moskau wies die kommunistische Partei der USA an, Clinton zu unterstützen. 

Die meisten Personen glauben, die linken Akteure verfolgen eine planlose Politik. Mag in den unteren Rängen auch zutreffen, nicht umsonst dominieren dort die Überreste der Neanderthalerpopulation. Aber auf den Rängen der Kremltrolle macht es sehr wohl einen Sinn, so wiedersprüchlich es auch erscheinen mag und ist bei Lenin verankert:
"Zerstören, bis in die Fundamente der westlichen Gesellschaft. Und darauf den Kommunismus aufbauen."

Der KGB Überläufer, Yuri Bezmenow, erklärte das Ziel der 5. Kolonne bereits in den 1980ern: Aufhetzen, Kultur und Werte des Westens zerstören...



Hinweise aus dem Ausland


Die niederländischen Medien berichteten im Januar, dass es dem Geheimdienst des Landes gelungen sei, sich in die von Cozy Bear verwendeten Computer zu hacken, einen Codenamen für eine der Hacker-Gruppen, die hinter dem Email-Hack bei den Democrats gestanden hat.

Im Juli wurden diesbezüglich 12 Agenten des GRU enttarnt. Der rumänische Hacker Guccifer 2.0, der behauptete nichts mit dem Kreml zu tun zuhaben, gestand ein, für den russischen Geheimdienst gearbeitet zu haben.

Zu allen Bausteinen der Geschichte hat der Kreml nie einen Gegenbeweis geliefert, sondern lediglich behauptet, dass die Beschuldigungen nicht stimmen würden. Anschließend wurde das Gesamtbild der Situation von AgitProp zerstückelt und als alleinständige Geschichte präsentiert, die alleingenommen schließlich nicht stimmig sein konnte und so ins Lächerliche gezogen wird, ein sehr typisches Verfahren der AgitProp im Kalten Krieg. 

In einem Interview bei Fox hingegen, sagt Putin, man habe schließlich keine Falschinformationen aus den Emails der Demokratischen Partei publiziert, sondern tatsächliche Geschehnisse. Womit er jedoch indirekt gesteht, dass die russische Regierung hinter dem Hack stand. Aber diese ganze Hackergeschichte ist eh eher als Peanuts zu betrachten.

Die russische Agentin Maria Butina


Maria Butina

Maria Butina ist längst als russische Agentin aufgeflogen, die bereits vor 2016 Zugang zum Obama Team hatte. Was aber geschieht im Mediengulag Deutschland, da wird Butina einfach zum Spitzel bei den Republikanern umgelogen, so zum Beispiel beim Stern. Selbstverständlich ist das möglich, warum sollte ein ausländischer Agent nach dem Parteibuch fragen? Diese Agenten müssen sich schließlich nicht mit der infiltrierten Gruppe identifizieren, es geht ihnen ja darum in ein bestehendes System einzudringen, um es zu manipulieren und in ihrem Sinne zu beeinflussen und das ist der Hintergrund von Butinas Versuch Kontrolle über die NRA zu bekommen und damit über die Hintertür Einfluss zu nehmen auf die Politik in Washington. Daraus resultiert jedoch, dass der Kreml diesen Einfluss bisher offenbar nicht ausübt.

Aber hier lenkt Stern die Aufmerksamkeit vom eigentlichen Corpus Delikti, dem Obama Team, bewusst ab und führt die Leserschaft auf eine falsche Fährte. Anschließend verfällt Stern genau auf das zuvor beschriebene Kremlschema, keine Beweise, sondern es wird einfach behauptet, dass die Geschichte der üblichen Russenphobie des Westens entspringt. (Auch wenn sie sich um eine Antiputin Position bemühen, schließlich wenden sie sich an das Kollektiv der Merkelisten.) Entzückend! Wer also gegen Putin ist, der ist russophob. Und was sind dann jene, die gegen Merkel sind? Etwa Antideutsche? 

Deutsche Medien


Diese Anekdote mit dem Stern zeigt, dass die seriöse deutsche Presse, eben nicht Lügenmedien, sondern Lückenmedien sind und als solche Teil von Moskaus AgitProp. Auf diese Weise ist es dann einfach für das Lager der völkischen Linken diese Geschichten, wie sie der Stern verbreitet, als falsch zu enttarnen, beziehungsweise als substanzlos, da der Stern falsch über eine ursprünglich wahre Geschichte berichtet. Sinn von AgitProp ist nicht die Wahrheit zu verkünden, sondern die Öffentlichkeit zu verwirren damit sie sich selbst bekriegen. Eher im Gegenteil, die Öffentlichkeit soll unter keinen Umständen wissen, was tatsächlich vorsich geht, nämlich der Umbau der EU zum Eurasischen Reich. 

Was passiert in solch einem Gegenübertreten der radikalisierten Lager? Die geistig Schwachen beginnen sich jeder Information zu verweigern und verfallen in einen Führerglaube und genau dies ist bei Merkelisten und Putinisten sehr deutlich zu erkennen. Doch was wenn Merkel und Putin sich letztlich untereinander einig sind? Dann kontrollieren sie beide Pole der öffentlichen Diskussion und damit das System.

Die Enttarnung von Butina war zu heikel, man musste die Geschichte in Zweifel ziehen. Denn sie war nicht irgend ein Kremltroll, sondern stand in direkten Kontakt zu Aleksander Torschin der ein Führungsmitglied von Putins Partei Einiges Russland ist und eine Schlüsselposition in der russischen Mafia zukommt. Er war der Drahtzieher hinter der in Spanien verhafteten Tambowskaya-Bande, für die er Geldwäsche betrieb, darin war er offenbar so gut, dass ihn Putin zum stellvertretenden Leiter der russischen Zentralbank (Bank Rossii) machte. 

Neues Ziel Republikaner


Der FBI Bericht sieht jedenfalls (im Gegensatz zu den deutschen Medien) keinen besondern Bezug auf die Republikaner, sondern schreibt: 

"exploit personal connections with U.S. persons having influence in American politics in an effort to advance the interests of the Russian Federation"

(persönliche Verbindungen mit amerikanischen Persönlichkeiten ausnutzen, die Einfluss auf die amerikanische Politik haben, um die Interessen der Russischen Föderation zu fördern)

Es geht also um Kontakt zu Personen in Machtpositionen, um erst eine Einflussnahme zu erlangen und da die Republikaner derzeit den Präsidenten stellen, muss man logischerweise auf Republikaner Einfluss nehmen.

Doch hier reden wird nur über die aktuellen Aktivitäten von Butina, die in diesem Monat zu ihrer Festnahme führten. Niemand allerdings will das Thema aufgreifen, was Butinas Interesse vorher war. 

Die Spur führt zur Obama Administration


REUTERS meldete Verbindungen zu Stanley Fischer, damals stellvertretender Vorsitzender der Federal Reserve, und Nathan Sheets, damals Staatssekretär im US-Finanzministerium. 




Die Treffen zwischen den Politikern der Obama Administration und Maria Butina wurden von der Washingtoner Denkfabrik Center for the National Interest organisiert, die selbst sich der Förderung von Interessen von USA und Russland verpflichtet sehen. Paul Saunders ist bekannt als ein Eurasier, es gibt da Verbindungen zu George Soros Open Society, er ist der Geschäftsführer besagter Denkfabrik. Ausgerechnet er war es gewesen, der im Dezember 2016 von tiefsten Verstrickungen von Donald Trump im Sumpf des Kremls sprach. So falsch und verlogen operiert man bei den Kremltrollen.

Gemäss Reuters war es genau diese Denkfabrik die die US-Regierung davon abhalten wollte, sich in die russischen Konflikte in Eurasien einzumischen. Genau dies tat Obama auch, nicht allerdings Donald Trump, der den Kreml in Syrien drei Mal demütigen ließ. (➽RuSSland "die letzte Hoffnung des Westens") Dazu muss man wissen, dass der Plan der Eurasier es vorsah Bürgerkriege und den staatlichen Zerfall in Europa zu provozieren, dies sollte als Systemfehler dargestellt werden. 

Doch wissen wir alle genau, dass es sich hier nicht um irgend einen Zeitgeist handelt, sondern die Zustände von sozialistischen Regierungen und unter Missachtung grundsätzlicher demokratischer Regeln, durch massive Propaganda in gleichgeschalteter Presse und Anwendung eines repressiven Apparates erzwungen wird. Die USA hätte sich in Europa nicht einmischen sollen, darum war es auch notwendig die völkischen Linken (als vermeintliche Alternative) glauben zu lassen, die Zustände seien von den USA erzeugt worden, um Europa zu zerstören. Warum auch immer sie dies tun sollten, schließlich sind sie zweimal extra über den Atlantik gekommen, um Europa vor den deutschen Superstaat Fantasien, unter großen Opfern, zu retten. Und wenn mich mein Gedächtnis nicht im Stich lassen sollte: Das letzte Mal war es explizit wegen der deutschen Sozialisten. Die völkische Linke würde die USA ablehnen, selbst wenn sie Hilfe anbieten, der typische Ostblock Antiamerikanismus ist da zu tief verwurzelt. Warum sollte sich die USA dann einmischen? Nein, sie würden das Feld dem Kreml überlassen, der sich dann gönnerisch als neue Ordnungsmacht etabliert und ganz Europa in das Eurasische Reich einverleibt. 



Das Problem sah man diesbezüglich in den starken europäischen Mächten, wie Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien diese müsse man komplett zerstören, danach würde man mit den anderen Staaten schon schnell fertig werden. Soweit die Vorstellung.


Keiner will was wissen


Reuters sah Dokumente der Denkfabrik ein die zu führenden Finanzpersonen der USA und Russland führten (und nein Kozis, Nazis, Sozis mit Rothschild hat das nichts zu tun), diese Dokumente stammten aus der Zeit 2013 bis 2015. 

Torschin gestand inzwischen ein (nach sehr langem Schweigen, man musste sich wohl erst abstimmen), sich mit Butina getroffen zu haben, er könne sich allerdings nicht mehr erinnern, worum es in den Gesprächen ging. Praktisch!

Saunders hingegen erinnerte sich, dass Torschin einen Vortrag über das russische Bankwesen im April 2015 gegeben habe. Erstaunlicherweise kann kein einziger Teilnehmer des Vortrages, bei dem Butina als Dolmetscherin agiert haben soll, sich daran erinnern, worum es im Detail ging.

Zu dieser Zeit wurde jede Einmischung russischer Aktivitäten in die US-Politik, von der Obama-Administration schlicht geleugnet und als Verschwörungstheorie abgetan. Erst als Saunders dann die Lügen über Donald Trump in Umlauf setzte, machten alle, bis hin zu Barack Obama und Hillary Clinton, eine 180° Wende (als Handeln sie auf irgendeinen Befehl) und sprachen von der bedrohlichen Einflussnahme der russischen Regierung.

Monica Crowley vom Londoner Zentrum für Politikforschung am King's College (New York Stadt) bemerkte, dass sowohl Barack Obama, als auch CIA Chef John Brennan, James Clapper, James Comey, Robert Mueller von den russischen Aktivitäten in dieser Zeit sehr genau Bescheid wussten und keinen Finger rührten. Das sind nun genau die Leute, die über den Ausmaß des russischen Filzes in der US-Politik zu untersuchen haben. Und dann schauen sie sich das Lager der Merkelfans an, die sich wundern das Donald Trump den eigenen Geheimdiensten nicht traut. Ganz einfach, die USA hat dasselbe Problem wie Deutschland, dass von selbigen Merkelisten an Gazprom verscherbelt wird.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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