Dienstag, 3. Juli 2018

Internationaler Terror und die Kommunisten

Der Anschlag auf Flug 103

Absturz über Lockerbie

Es war 6:25 Uhr in der Nacht des 21. Dezember 1988, als der Panamerikanische Jet den Londoner Flughafen Heathrow Richtung New York verließ. Flug 103 war 25 Minuten zu spät gestartet, aber sobald die 747 ihre Reiseflughöhe von 31.000 Fuß erreicht hatte, waren 259 Passagiere und Besatzungsmitglieder, darunter mehr als zwei Dutzend Amerikaner auf dem Heimweg von den Ferien, auf der siebeneinhalb Stunden dauernden Reise. 

Kurz nach der Überquerung der schottischen Grenze wurde das riesige Flugzeug von einer Explosion zerrissen und verschwand um 19:17 Uhr auf den Radarschirmen des Flughafens. Körper und feurige Trümmer von Flug 103 regneten auf das schottische Dorf Lockerbie, töteten 11 Menschen auf dem Boden und summierten die Todesopfer von der Katastrophe auf 270.

Wenn der Pan Am Jet pünktlich gestartet wäre, hätte die Explosion über dem Ozean stattgefunden, und die Ursache des Absturzes wäre vielleicht nie geklärt worden. Aber die Ermittler, die das weit verstreute Wrack untersuchten, fanden Hinweise auf einen extrem starken Plastiksprengstoff, der wahrscheinlich im vorderen Gepäckraum des Flugzeugs platziert worden war. Als es explodierte, folgerten die Ermittler, trennte die Bombe das Cockpit und einen Teil des Erste Klasse Abschnitts vom Rest des Flugzeugs und zerstörte die elektrischen Leitungen und Kommunikationssysteme des Flugzeugs. Ein Ingenieur der Boeing Company, Hersteller der 747, erklärte: 


"Es war eine teuflisch gut geplante Tat, die von Experten mit Kenntnis des Flugzeugs, seiner Struktur, des Flugplans durchgeführt wurde."


Falsche Spuren


Am Tag nach der Tragödie sagte ein Anrufer am Telefon, der Bombenanschlag gehe auf das Konto der Wächter der Islamischen Revolution, und dies sei die Rache für den Abschuss eines iranischen Passagierflugzeugs, durch einen US-Navy-Kreuzer im Persischen Golf, im Juli gleichen Jahres. 

Die Gruppe war den Terrorismusexperten unbekannt. Die AgitProp der europäischen Linken war in Kenntnis gesetzt worden, dass die Ermittler diese Informationen bekommen hatten. Umgehend rührten sie die Propagandatrommel über Verschwörungstheorien, zum Beispiel, der CIA habe das Flugzeug selber gesprengt, um einen Krieg gegen den Iran anzuzetteln. Es steht außer Frage, dass die roten Trommler von Moskau gebrieft wurden, um die ganze Untersuchung um Lockerbie zu diskreditieren. Die europäische Neonaziszene griff die rote Propaganda auch schnell auf. 

Dabei schenkten die Ermittler der Irangeschichte gar keinen Glauben, sondern hatten als Tatverdächtige Abu Fidals Revolutionsrat und Ahmed Jibrils Volksfront zur Befreiung Palästinas - Generalkommando eingeschlossen. Vierzehn Mitglieder der Jibrils Gruppe wurden im Oktober 1989 von Fahndern der BRD verhaftet. Man fand ein Waffenlager der Gruppe, dieses enthielt auch ein tragbares Funkgerät, das so geschickt mit Plastiksprengstoff gefüllt war, dass es immer noch funktionierte.

Wie jedoch die Bombe in Flug 103 gekommen war, blieb unklar. Bekannt ist, dass am 5. Dezember 1988 ein anonymer Anrufer warnte, dass ein Bombenanschlag auf ein amerikanisches Flugzeug, das von Frankfurt in die USA fliegt, stattfinden würde. Flug 103 hatte seinen Anfang am 21. Dezember in Frankfurt am Main. Ungefähr 40 Passagiere wurden in die Pan Am 747 in London gebracht, aber ihr Gepäck, das von Sicherheitsleuten in Frankfurt inspiziert worden war, wurde vor der Verladung in Heathrow nicht noch einmal überprüft. 


Terrorkonspiration


Sicher ist, dass die kommunistisch-islamische Terrorkonspiration, die vor der Perestroika begann, immer noch ihre blutige Prägung in einer verängstigten Welt hinterlässt.

Betrachten Sie die Statistiken. Zwischen 1980 bis 1989 fanden weltweit mehr als 5.000 Terroranschläge statt, bei denen mehr als 4.000 Menschen ums Leben kamen und mehr als 10.000 verletzt wurden. Fast 1.000 dieser Opfer waren amerikanische Staatsbürger. Obwohl ohne Zweifel die meisten Terroranschläge in Westeuropa und im Nahen Osten stattgefunden haben, war erstaunlicherweise das islamische Land Pakistan ein weiteres begehrtes Ziel des Islamterrors. Grund dafür eben deren Unterstützung für den afghanischen Widerstand gegen die Rote Armee. Die Sowjetunion war 1979 einmarschiert, um den Zusammenbruch der dortigen kommunistischen Diktatur zu verhindern.


Afghanistan vor dem Kommunismus


König Mohammed Zahir Schah begann damit Afghanistan zu modernisieren. Er orientierte sich an Westeuropa, wandelte das Land in eine konstitutionelle Monarchie um, führte ein Zweikammersystem und allgemeine Wahlen ein, sowie Pressefreiheit und Gleichberechtigung der Frauen. Moskau und die afghanischen Kommunisten unterstützten Mohammed Daoud Khan, einem Vetter des Königs, in seinen Intrigen zur Macht Übernahme und sie nutzten gezielt die Vorbehalte des Pöbels (im Sinne eines reaktionären Lumpenproletariats) gegen die Orientierung an die westliche freie Welt. Er versuchte erfolgreich die Islamisten zu radikalisieren und zur Revolte einzustimmen, obwohl deren religiöse Vorstellungen natürlich völlig im Widerspruch ihrer marxistischen Agenda standen, doch nutzten sie die Islamisten als nützliche Idioten. Ich gehe deshalb so ausführlich auf die Situation in Afghanistan ein, weil sich am Spiel der Kommunisten mit dem Islamterror bis heute nichts geändert hat. 

1973 wurde das Königshaus gestürzt und Mohammed Daoud Khan übernahm die Regierung, erhob sich selbst zum Präsidenten und stützte seine Macht auf die kommunistische Partei, Demokratische Volkspartei Afghanistans (DVPA). Allerdings gründete er 1976 seine eigene Partei, Nationale Revolutionäre Partei, und benötigte die Kommunisten nicht mehr. 1977 wandelte Daoud Kahn Afghanistan in einen Einparteienstaat um und verbot die DVPA. Er begann nun sich vom Einfluss Moskaus zu lösen, woraufhin er von Moskau schnell beseitigt wurde.


Die Kommunisten ergreifen die Macht


1978 wurde er in der, von Moskau unterstützten, Saurrevolution gestürzt und die Macht übernahm die Demokratische Volkspartei Afghanistans, unter Kommunist Nur Muhammad Taraki. 

Auslöser der Revolution war die Exekution des kommunistischen Ideologen Mir Akbar Khyber, am 19. April 1978. Die Hauptführer der Kommunisten Nur Muhammad Taraki, Hafizullah Amin und Babrak Karmal hatten, mithilfe des KGB, zu dieser Zeit bereits eine Untergrundarmee von ca. 30 000 Kämpfern aufgebaut. Daoud Kahn verfügte die Verhaftung der Kremltrolle, doch gelang Karmal noch die Flucht in die Sowjetunion. 

Allerdings war das Militär zu diesem Zeitpunkt bereits von Kommunisten und mithilfe des KGB unterwandert, sodass am 27. April ein Militärputsch stattfand, der Saurrevolution genannt wird. Die Regierungstruppen hatten die Aufständischen beinahe besiegt und diese bedurften der direkten Einmischung der Roten Armee, was von Tadschikistan aus koordiniert wurde. 

Am 28. April verkündeten die Kommunisten, dass Daoud Kahn aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten sei. Die gesundheitlichen Probleme waren eine zynische Umschreibung dafür, dass die Kommunisten ihn und seine ganze Familie exekutiert hatten. 

Erst am 28. Juni 2008 fand man die Überreste von ihm und seiner Angehörigen in zwei Massengräbern beim Pul-e-Tscharchi-Gefängnis im Distrikt 12 von Kabul, mit denen die Kommunisten die stalinistischen Gräuel in Afghanistan begannen. 


Einmarsch der Roten Armee


Die Kommunisten begannen umgehend, mit dem Aufbau der Geheimpolizei KAM, ihr Terrorregime zu festigen, welche als Außenstelle des KGB operierte. Die KAM baute ein landesweites Netz von Konzentrationslagern auf. Als daraufhin der Widerstand ausbrach, erfolgte im Dezember 1979 der Einmarsch der Roten Armee. Dies war ein Rückfall für die Afghanen in die Zeit der Kolonien und ausländischer Fremdbestimmung. Als Antwort darauf formierten sich die betont religiös orientierten Mudschaheddin heraus, als Widerstand gegen die Besatzer aus der atheistischen Sowjetunion. 

Menschenmassen flüchteten nach Pakistan, in deren Flüchtlingslagern organisierten USA, Saudis und Pakistan die Bekämpfung der Roten. Und Moskau benutzt die Muselschwemme heute, um seine Leute einzuschleusen. 

Fünf Millionen Afghanen waren vor den kommunistischen Barbaren geflohen. Da verschärfte Moskau seinen Terrorkrieg auf internationaler Ebene. Als Höhepunkt gilt der Abschuss eines Flugzeuges im August 1988, bei dem der Präsident von Pakistan, Zia ul-Haq, ums Leben kam, sowie 30 Personen seines inneren Kreises und der Botschafter der USA Arnold L. Raphael und der Brigadegeneral Herbert M. Wassom, der Chefattaché des amerikanischen Militärs in Pakistan. Die Rolle der Sowjets bei den Morden wurde von den Medien und der Reagan-Administration entweder ignoriert oder heruntergespielt, um die in Aussicht gestellte Perestroika nicht zu gefährden. Drei Monate später schrieb beispielsweise Vizepräsident Bush einen Einführungsbrief in einem Pentagon-Heft mit dem Titel Terrorist Group Profiles (Profile von Terrorgruppen). Während er die Terrorkampagne gegen Pakistan durch "sowjetisch ausgebildete und organisierte" afghanische Terroristen beschrieb, allerdings erwähnt Bush nichts über den Mord an Präsident Zia und den Amerikanern.

Doch Nur Muhammad Taraki, der die Rote Armee ins Land geholt hatte, geriet dies zum Nachteil, denn zuerst einmal setzte man ihn auf Geheiß Moskaus ab und stattdessen  Babrak Karmal ein, der nur noch eine Marionette war und ein souveränes Afghanistan vorgaukelte. 1986 wurde der dann von Mohammed Nadschibullah abgelöst.


Mudschaheddin und Taliban


Selbstverständlich war dies für alle Feinde der Sowjetunion interessant und so unterstützten besonders USA, Saudi Arabien und Pakistan die Mudschaheddin. 1989 musste die Rote Armee abziehen und aufgrund dieses Machtverlustes versuchten die Kommunisten, Gorbatschows Perestroika Betrug in Afghanistan umzusetzen. Die kommunistische Partei erlaubte andere Parteien und benannte sich ganz patriotisch in Vaterlandspartei um. Der Einmarsch der Islamfanatiker der Taliban (1992) setzte dem kommunistischen Rumpfapparat durch Massenexekutionen ein Ende. Doch keine Sorge, mit Islam hat das freilich nichts zu tun gehabt, es waren eben halt nur bedauerliche Einzelfälle. 

Der Kreml hatte keineswegs aufgegeben, sondern versuchte die Unterwanderung und Einflussnahme durch den KGB und mit Unterstützung des Irans, der umgehend nach dem Abzug der Roten Armee erfolgreich seinen Einfluss auf Afghanistan ausbaute. Es gab auch große Investitionen in die Propaganda, man gab sich zuerst freilich pro Islam und anti Sowjetunion. Doch begann man sofort Streitigkeiten gegen die USA und Saudis zu schüren, um das ganze Verhältnis umzudrehen, sodass die Afghanen sich gegen den Westen wendeten und schließlich die Taliban heute mit Moskau kooperiert. 

Was ist Terrorismus?

Definition


Viele Einzelpersonen, Organisationen und Regierungsbehörden haben Definitionen von Terrorismus angeboten, von denen einige sehr einfach und andere sehr kompliziert sind. Die Vorstellung der Kommunisten bezüglich Terror ist recht simpel: Nichts was sie selbst tun, kann Terror sein, sondern ist immer Teil der kommunistischen Revolution. Diese wird skrupellos geführt, alle zivilen Tote sind korrekt als Exekution von Reaktionären zu verstehen. Terror ist jedoch immer der Widerstand gegen die Schreckensherrschaft der roten Psychopathen.  

Eine der besten Definitionen kam von Benjamin Netanjahu, damals fungierte er noch als israelischer Botschafter bei den Vereinten Nationen, in seinem Buch Terrorismus: Wie der Westen gewinnen kann, welches er zusammen mit seinem Bruder Jonathan erarbeitete, der als Teilnehmer des israelischen Kommandos, 1976 in Entebbe, Uganda, getötet wurde. Dort geschah es, dass die deutschen Kommunisten Wilfried Böse (alias Bonni) und Brigitte Kuhlmann, in Zusammenarbeit mit ihren Islamfaschisten, erstmals nach Untergang Nazi-Deutschlands wieder eine jüdische Rampenselektion durchführten. Sie sprachen da ausdrücklich von Juden, nicht Zionisten, weil sie das immer nur dort tun, wo sie sich ihrer Macht nicht sicher sind.

"Der Terrorismus", sagte Benjamin Netanjahu, "ist der vorsätzliche und systematische Mord, die Verstümmelung und Bedrohung von Unschuldigen, um Angst vor politischen Zielen zu wecken."


Zweck des Terrors


Der Zweck des Terrorismus besteht darin, zu terrorisieren, sagte bereits Lenin. Alle kommunistischen Regime erheben Terror zur Staatsräson, um die Mehrheit der Bevölkerung durch Angst gefügig zu machen. Und welchen besseren Weg gibt es, Menschen zu terrorisieren, als unschuldige Männer, Frauen und Kinder zu ermorden und zu misshandeln? Der Terrorismus, der gegen Regierungsbeamte oder Militäroffiziere gerichtet ist, wird nicht annähernd so hoch eingestuft wie Angriffe auf Zivilisten, die sich selbst für die unwahrscheinlichsten Ziele halten. Die Personen, die in einem Kriegsgebiet ein Flugzeug besteigen, erkennen die Risiken. Der Student, der von einem Semester in England nach Hause fliegt, erwartet nicht, in einem Terroranschlag zu sterben.

Ein weiterer Zweck des Terrorismus ist es, der ganzen Welt zu zeigen, dass eine Regierung nicht die Macht hat, ihre eigenen Bürger zu schützen. Genau das ist auch die Nachricht, die derzeit die westlichen Regierungen bezüglich des Islamterrors aussenden. Dadurch werden die Menschen isoliert und fühlen sich verraten und suchen natürlich irgendeinen Beschützer und starken Mann, der Ordnung in das Chaos bringt. Und wem finden sie da? Wladimir Putin, den Moskalzaren.


Das Terrornetzwerk


Die amerikanische Auslandskorrespondentin Claire Sterling schrieb 1981 in ihrem Buch The Terror Network, einen meisterhaften Bericht über den internationalen Terrorismus in den 1970er Jahren: 
"Der primäre Wert der Terroristen für den Kreml lag in ihren entschlossenen Bemühungen, zu schwächen und zu demoralisieren, zu verwirren, zu demütigen, zu erschrecken, lähmen und, wenn möglich, die demokratischen Gesellschaften des Westens zu demontieren."

Sie zitierte Ereignisse in Italien, Westdeutschland, Nordirland, Spanien, der Türkei und den Vereinigten Staaten, die "mächtigste Macht der Welt, hilflos, amerikanische Bürger zu befreien, die seit Monaten oder Jahren auf dem halben Planeten gegeißelt werden." 

Genau dies geschah auch im deutschen Herbst, eine Handvoll kommunistischer Terroristen der RAF paralysierte die BRD. 

Das Klima des Terrors, das Ende der siebziger Jahre, von Kommunisten im Bund mit Muselnazis erzeugt wurde, sagte Frau Sterling, "trug zur erbarmungslosen Entblößung der westlichen Impotenz bei" und "beeinflusste die Verteidigung des Westens gegen die sowjetische Expansion: der Zusammenhalt der NATO, der Schutz Westeuropas und des Mittelmeers; Glaubwürdigkeit der Vereinigten Staaten, Schutz der Ölvorräte und Routen vom Persischen Golf." 

Nichts anderes erleben wir gegenwärtig, im Zuge des Islamterrors breitet sich der russische Imperialismus immer weiter aus. Das Dummvolk schreit auch noch nach Kooperation mit dem starken Mann in Moskau, um sich vor dem Islamterror zu retten. Wohingegen "Europas schärfste Putinkritikerin", Angela Merkel, mit ihrem selten dämlichen Gelaber vom "europäischen Sicherheitsbündnis unter Einbeziehung Russlands" hausieren geht. Die erzählt uns dasselbe, wie das Compact Magazin, drückt sich nur anders aus.


Weitere Ziele


Ein drittes Ziel des Terrorismus besteht darin, repressive Maßnahmen einer Regierung gegen die Terroristen und diejenigen, die sie unterstützen, zu provozieren. Die Repressalien werden schnell von Feinden der Regierung im In- und Ausland angeprangert, die Regierung wird bald destabilisiert und dann durch ein totalitäres Regime abgelöst, das in der Regel Moskau gegenüber loyal ist (siehe Venezuela, Kuba und Nicaragua). 

Das neue Regime führt dann noch strengere und umfassendere repressive Maßnahmen durch als sein Vorgänger und beginnt damit, die Nachbarländer zu destabilisieren. 

Und wo sind die lautstarken linken und humanitären Kritiker der Missbräuche, der früheren Regierung, die im Vergleich zu den Grausamkeiten des neuen Regimes verblassen? Sie finden sich in Schlüsselpositionen der neu installierten roten Diktatur wieder, nun allerdings ohne die humanitäre Maske, die ihnen zuvor als Tarnung diente.


Stadtguerillas



Der Prozess wurde vor 40 Jahren von Carlos Marighella, einem langjährigen brasilianischen Kommunisten, in seinem Minihandbuch für städtische Guerillas beschrieben. In diesem Lehrbuch für Terroristen auf der ganzen Welt beschreibt Marighella, wie man eine demokratische Regierung dazu zwingt, wie ein Polizeistaat zu handeln in Klammern füge ich Erklärungen für den Leser, wovon die rote Sau spricht:
Zuerst muss der Stadtguerillero revolutionäre Gewalt (Terrorismus) anwenden, um sich mit populären Ursachen (Populismus betreiben) zu identifizieren und so eine populäre Basis (völkische Linke) zu gewinnen. Dann hat die Regierung keine andere Möglichkeit, als die Repression zu verstärken. Die Polizeirazzien, Hausdurchsuchungen, Festnahmen unschuldiger Menschen machen das Leben in der Stadt unerträglich. Das allgemeine Gefühl ist, dass die Regierung ungerecht ist, nicht in der Lage ist, Probleme zu lösen, und sich schlicht und einfach auf die physische Liquidierung ihrer Gegner konzentriert. Die politische Situation verwandelt sich in eine militärische Situation, in der die Militaristen mehr und mehr für Fehler und Gewalt verantwortlich sind.
Wenn nützliche Idioten und rechte Opportunisten die Militaristen am Rande des Abgrunds sehen, falten sie die Hände und betteln ihre Henker um Wahlen und andere Gefälligkeiten, die dazu bestimmt sind, die Massen zu täuschen. Die städtischen Guerillas, die die so genannte politische Lösung ablehnen, müssen aggressiver und gewalttätiger werden und ohne Sabotage, Terrorismus, Enteignungen, Übergriffe, Entführungen und Hinrichtungen auskommen und die katastrophale Situation verschärfen, in der die Regierung handeln muss.

Wie verschärft sich die Situation, ohne selbst in ein schlechtes Licht gerückt zu werden? Man begeht nicht den Terror, sondern lässt ihn von anderen begehen, eben wie gegenwärtig durch Unterstützung und Förderung von Islamterror. Das erklärt dann auch die vielen roten Querfrontler, die auf beiden Hochzeiten tanzen, nämlich Neulinks und Neurechts. Bzw.  die Anbiederung an Islamterroristen, anheizen von Rassenunruhen etc. pp.

Töten ist "der einzige Grund, aus dem die Stadtguerilla besteht", sagte Carlos Marighella, der hier lediglich den kommunistischen Terroristen Che Guevara wiederholte: 
"Wir müssen vor allem unseren Hass am Leben halten und ihn zum Paroxysmus machen; Hass als Kampffaktor unnachgiebiger Hass auf den Feind, Hass, der einen Menschen über seine natürlichen Grenzen hinaus treiben und ihn zu einer kalten, gewalttätigen, selektiven und effektiven Tötungsmaschine machen kann."
Und genau das konnte man auch in Entebbe erkennen. Es ist diese Art von Hass und Fanatismus, die einen Terroristen dazu bringen kann, ein Staatsoberhaupt zu ermorden, ein Flugzeug voller Passagiere in die Luft zu jagen, eine mächtige Bombe auf einer belebten Straße oder in einem überfüllten Terminal zu errichten und ein explosiv beladenes Fahrzeug in eine Botschaft zu bringen oder eine militärische Installation, Botulismus oder Gift in Wasservorräten oder ein Nahrungsmittelverteilungssystem einführen oder einen Computer "Virus" eingeben, der unter normalen Programmieranweisungen versteckt ist und die militärische Antwort eines Landes oder sein Sicherheitsnetzwerk lähmen würde.

Anfänge des modernen Linksterrors


Während der Terrorismus seit Tausenden von Jahren existiert, kann der Beginn der modernen internationalen Terroristenbewegung auf eine Entscheidung des sowjetischen Politbüros von 1964 zurückgeführt werden, die Ausgaben für den Terrorismus um eintausend Prozent zu erhöhen. Boris Ponomarew, damals Chef der internationalen Abteilung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, den Ray Cline und Yonah Alexander als "wichtigste sowjetische Agentur für die Ausbreitung des Terrorismus" bezeichneten, erzählten 1964 seinen Kameraden, was von der Internationalen Abteilung erwartet wurde:
Wir verstehen unsere internationale Pflicht als Unterstützung für alle revolutionären, demokratischen Bewegungen der Neuzeit .... Wir Sowjetkommunisten rufen alle Bruderparteien und alle revolutionären Kräfte auf, ihre Reihen enger zu schließen, alle Schwierigkeiten zu überwinden, sich zu versammeln unter dem Banner des Marxismus-Leninismus im Namen des Sieges der Arbeiterklasse.
Achten sie nun darauf, wie uns der demokratische Sozialismus, dessen reales Wesen Sie in Venezuela sehen können, uns von den versammelten Überresten des SED-Apparates als Ausweg aus allen Problemen angeboten wird.

Die Sowjetunion begann, Terroristen aus der ganzen Welt, einschließlich der islamischen, zu rekrutieren und sie am Lenin-Institut oder an der Lumumba-Universität in Moskau sowie in Lagern in der UdSSR und in der Tschechoslowakei, der DDR und auf Kuba auszubilden. In diese Tradition reihen sich alle gegenwärtigen Ganoven, sei es Machmud Abbas oder Timoschenko von der FARC ein.

Fidel Castro hatte in Kuba bereits pro Jahr einen Ausstoß von etwa 1.500 lateinamerikanischer Terroristen. Ein Resultat der internationalen Solidarität mit der karibischen Dschungeldespotie, sowie des florierenden Drogenhandels, während die Kubaner selbst seit Jahrzehnten in bitterster Armut dahinvegetieren.

Castros erste Gruppe aus der Region, die eine Ausbildung erhielt, waren die sandinistischen Kommunisten, die 1979 die Macht in Nicaragua übernehmen sollten. Castro war Gastgeber einer der wichtigsten internationalen Treffen des Terrornetzwerks - der Tricontinental-Konferenz in Havanna im Januar 1966. Mehr als 500 Vertreter von 83 Gruppen gingen aus diesem Treffen mit "einer globalen revolutionären Strategie gegen die globale Strategie des amerikanischen Imperialismus" hervor. Darunter auch Teilnehmer aus dem geteilten Deutschland, SED und diverse Linksterroristen aus der BRD und die gesamte sonstige internationale Schweinerei.


zunehmende Radikalisierung


Bevor das Jahr 1966 vorüber war, wurden in Kuba neue terroristische Ausbildungslager, unter der Leitung des sowjetischen KGB-Obersten Vadim Kotschergine eröffnet, und Tausende von Rekruten erhielten Instruktionen im Marxismus-Leninismus, der russischen Sprache, Sprengstoff, Waffen, Guerillataktiken und anderen zu erhalten Dinge, die ein Terrorist wissen sollte. Später erweiterte sich das speziell durch die FARC, die eine führende Rolle im internationalen Terror einnehmen. FARC-Terroristen werden in deutschen Medien verherrlicht und von Die Linke SED als Gastdozenten an deutsche Universitäten geholt, die inzwischen zu Sammelbecken für Linksradikale wurden, die auf die kommunistische Revolution gedrillt werden. Alle diese Vorgänge werden von den diversen Sicherheitsdiensten der BRD konsequent ignoriert. Natürlich ging alle dem nach der Wiedervereinigung eine Verteilung von SED und Stasi Kader bei Militär, Geheimdienste, Polizei (und damit schöne Grüße an Wodka Bernie in Leipzig) und eben an diversen Universitäten voraus. Ich möchte hierzu nur mal das Augenmerk auf die Leibniz Universität in Hannover lenken, wo ohne Qualifikation der Stasi Führungsoffizier von Angela Merkel, Hans-Jörg Osten, zum Chef gemacht wurde. Aber auch das Umfeld von Rotkäppchen Katja Kipping an der Leipziger Uni ist da sehr interessant.

Laut Claire Sterling "bildete Castro die Vorhut des kommenden europäischen Schreckensjahrzehnts - Palästinenser, Italiener, Deutsche, Franzosen, Spanier - aus und bildete Guerillakerne in praktisch jedem westlichen Hemisphärenstaat und südlich der amerikanischen Grenze."

Die Trainingslager verbreiteten sich später auf andere Länder im kommunistischen Europa, im Nahen Osten (Syrien, Libanon und Südjemen), in Afrika (Algerien und Libyen) und in Asien (Nordkorea). Wo immer sich die Lager befanden, waren die Ausbilder gewöhnlich aus der Sowjetunion, Kuba und Ostdeutschland. Und im Verlauf des nächsten Jahrzehnts wurden Tausende von methodisch geschulten und rücksichtslosen Terroristen hervorgebracht, die nach Claire Sterling mit bemerkenswerter Zuversicht über die nationalen Grenzen hinweg und getarnt als Flüchtlinge als Schläferzellen aufgebaut wurden.

Obwohl das vielleicht nicht so geplant war, hatten diejenigen, die in den späten Sechzigern aus den Lagern kamen, ihren Abschluss perfekt vorbereitet. Eine Serie von welterschütternden Ereignissen hatte sich im Jahr 1968 ereignet - Ermordungen, gewaltsame Proteste gegen den Krieg in Vietnam und Ausschreitungen in den Vereinigten Staaten, Westeuropa, der Türkei und Japan hatten einen bedeutenden Teil der jüngeren Generation radikalisiert und sie waren reif für neue Rekrutierung in die terroristische Verschwörung oder für die Ausbeutung durch eine "globale revolutionäre Strategie". Ideologische Schmieden dieser Radikalisierung, erneut wieder zwei Universitäten, die Frankfurter Schule (die Kommunisten Marcuse, Adorno und der Nazi Heidegger) an der dortigen Uni und die kooperierende Colombia University in New York, mit dem Schwerpunkt Saul Alinsky, dem Leiter eines KGB-Spionagenetzwerkes.


Die sowjetische Strategie


Vor einhundertvierzig Jahren sagte Karl Marx: 
"Es gibt nur einen Weg, die mörderischen Todesqualen der alten Gesellschaft zu verkürzen, nur eine Möglichkeit, die blutigen Geburtswehen der neuen Gesellschaft zu verkürzen ... nur eines das bedeutet - revolutionären Terrorismus ."

Überall dort, wo sich die Kommunisten ausbreiten, breitet sich zeitgleich Islam und Putinismus aus. Und zwar nicht nur in Westeuropa, sondern auch in Nord- und Lateinamerika. Ermöglicht mit erstaunlicher konsequent immer in einem politischen Rahmen der Sozialdemokratie, deren Rolle in der BRD als Tor des KGB sehr genau erforscht wurde. Das ist kein Zufall. Ebenso wenig, wie Japan von diesen Entwicklungen verschont wurde, weil es mit der konsequenten Abschottung gegen die Muselschwemme reagierte. 

Doch scheint das mit der Muselschwemme nicht von Anfang an geplant worden zu sein. Erinnern wir uns, dass die westliche Welt komplett etwa zur selben Zeit umgebaut wurde, mit Leuten, die alle irgendeinen Moskauer Hintergrund haben. Der "Kurier des Zaren" Gerhard Schröder ab 1998 und der geliebte Messias von ganz Dummdeutschland, Wladimir Putin ab 2000 (wenn wir seine Rolle als FSB-Chef und Ministerpräsident außer Acht lassen) erklärt sich selbst. Aber auch in den USA war zu dieser Zeit mit Bill Clinton ein Aktivist aus der sowjetischen Bewegung und dem Saul Alinsky Umfeld an der Macht. 


Naziterror


Alle diese westlichen Führer öffneten nun den Tschekisten die Tore weit zur Infiltrierung des Systems. Und es kam zu einer merkwürdigen plötzlichen Welle von Neonazi Terror. Wurde in Dummdeutschland mit der NSU eine völlige Fake-Story durch die Die Linke SED geschaffen, um von den Ermittlungen im Sachsensumpf abzulenken, so gab es da in den USA mit Timothy McVeigh und Terry Nichols noch einen realen Hintergrund.  Allerdings hatte das FBI in seinen Ermittlungen immer auf Hinterleute eines ausländischen Geheimdienstes hingewiesen, wobei man durchblicken ließ den KGB/FSB in Verdacht zu haben, was aber von der Clinton Administration vertuscht wurde.

Bezüglich der NSU sieht es da kaum anders aus. Nach dem die NSU Zitrone bis zum Erbrechen ausgequetscht wurde, kamen die Untersuchungsausschüsse zu rein gar keinem Ergebnis. Doch im Mediengulag wurde ein exorbitantes Naziproblem dem deutschen Michel vorgegaukelt. Allerdings bekam kaum jemand mit, als am 5. Juni dieses Jahres die letzten Plädoyers im Prozess gegen Beate Zschäpe erlassen wurden. Deutschlands mediale Aufmerksamkeit lag allerdings beim Bamf-Skandal. Ich will das nicht zur Lappalie erklären, denn das ist es nicht! Jedoch, ich habe schon mehrmals darauf hingewiesen, wenn insbesondere die Bertelsmann-Medien (die Neurechten reagieren ja immer nur auf Bertelsmann, aber machen nie den ersten Schritt, weil sie ja keine Veränderung erzeugen sollen, sondern die Reaktion kontrollieren) einen Skandal in den landesweiten Medien ausbreiten, dann gilt es, die Alarmglocken ertönen zu lassen, und auf das Kleingedruckte noch genauer als sonst zu schauen.


Der NSU Schwindel


In dieser ganzen Angelegenheit, sei es Bamf-Skandal, sei es: Wird Merkel zurücktreten? Oder: Droht CDU/CSU Schisma? Gibt es etwas, was mich sehr verwundert, dass es nicht in den Medien Erwähnung findet. Es interessiert halt keinen? Das wäre verwunderlich, ist es doch eines der wichtigsten Bausteine im Krampf gegen Rächtssss ... Bzw. eine der Begründungen dafür, warum der deutsche Michel zu akzeptieren hat, dass Muselnazis im Verbund mit Müslifaschisten den neuen Menschen des Sozialismus in der Buntrepublik Absurdistan schaffen. Die Begründung dafür, warum alle Deutsche Nazis sind, wenn sie Özil und Gündoğan oder wie dieses Umlaut verliebte Zeugs, wo ich immer denke die Orks haben Mordor verlassen, ausgepfiffen werden. 

Kurzum die NSU = Nationalsozialistischer Untergrund. Die deutschen "Topterroristen", die die RAF in den Schatten stellten, da sie die Demokratie Deutschlands gefährdeten, indem sie versuchten, die Versorgung mit Dönern zu unterbinden. Mein Gott sind die Deutschen bescheuert, dass die so etwas glauben. Man wundert sich nicht mal mehr über CSU-Politiker*innen, die Drogendealer aus dem Park Münchens wegtanzen wollen. Manche vermuten da einen akuten Fall von Dachschaden. Ich kann nur sagen, dieses ganze Land, Bevölkerung, seine "Eliten" ist eine einzige große Beleidigung an die Evolution der Spezies Mensch. 

Und in diesem Zusammenhang wird es dann interessant, dass zwei Strafanzeigen gegen Jutta Cordt in den Medien rauf und runter geleiert werden, nicht aber berichtet wird, dass gegen einen Hauptermittler im NSU-Fall, Ermittlungen wegen Mordes an Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos laufen, sowie bezüglich der Verfälschung der zentralen Beweise. Die Linke hat da inzwischen eine ganze Industrie aufgezogen, die sich auf den NSU-Fake stützt.

Die Ermittlungen gegen Polizeidirektor Michael Menzel wegen Verfälschung von zentralen Beweisen laufen bereits seit 2016, hier eine Info der Staatsanwaltschaft vom vergangenen Jahr, da geht es nur um die Weiterleitung neuer Informationen:


Ermittlungen wegen Mordes an Böhnhardt und Mundlos laufen erst seit Anfang April dieses Jahres. Würde es sich hier um eine haltlose Verschwörungstheorie handeln, hätte die Staatsanwaltschaft wohl kaum Ermittlungen aufgenommen. Selbstverständlich wird sich nun genau dieselbe Vertuschungsmaschinerie in Gang setzen, die wir schon zuvor aus dem NSU-Fall und Sachsensumpf kennen und seinen Ausgang in einem rot-rot-grünen Umfeld hat. 





Tiefenstaat



Halten wir hier nun die aktuelle Situation fest, während der Staat, in diesem Fall sprechen wir von der Bundesrepublik Deutschland, seit dem 15. März 1991 ein selbstständiges Land ist (und offenbar war dies ein Fehler), steckt dieser Beate Zschäpe für viele Jahre in den Knast, sieht selbiger Staat es für möglich, dass eine Schlüsselfigur in diesem Mordfall der leitende Kriminaldirektor Michael Menzel die Hauptbeschuldigten ermordete und erheblich das Beweismaterial manipuliert haben könnte. 

Dabei reden wir noch nicht einmal vom Komplettversagen von DDR-Vopo Bernd Merbitz, den sein Versagen erstaunlicherweise zum Polizeichef des Sachsensumpfes  von Leipzig machte. Man beachte auch die ständigen Korruptionsermittlungen gegen die dortige Polizei. Leipzig ist das Zentrum des Sachsensumpfes, die Hochburg zur Rekrutierung von Linksterroristen und die Vertuschungen in diesen Ermittlungen machten aus Thomas de Maizière, einen deutschen Innenminister und Hauptschuldigen in der Muselschwemme und Kuscheljustiz im Umgang mit Islamterroristen.


Marxistisches Programm


Die heutigen Kommunisten setzen zielstrebig, den von Marx beschworenen Terror tatsächlich um, vermeiden es jedoch es so zu benennen. Boris Ponomarev drängte schon 1964 nicht etwa auf die Unterstützung terroristischer Gruppen. Oh nein! Er nannte es "die revolutionären demokratischen Bewegungen der Neuzeit". Was eben (und ganz besonders), den "demokratischen Sozialismus des 21. Jahrhunderts" meint, den Die Linke SED, genauso wie Bernie Sanders in den USA und Nicolas Maduro in Venezuela anpreisen, seinen Ausgangspunkt jedoch bei KGB Strategen hat. Wobei eben insbesondere der argentinische Neonazi Norberto Ceresole zu nennen ist, der im vergangenen Jahrhundert für KGB, FARC und Kuba genau das machte, worum es hier geht: in Südamerika Terrorzellen aufbauen.

Robert Moss, der international syndizierte Kolumnist und Autor über Terrorismus, erklärte:
Die Sowjets sprechen nicht gerne über die Unterstützung von Terrorbewegungen. Selbstverständlich nicht. Das ist eine peinliche Tatsache, die sie ganz offensichtlich nicht zugeben wollen. Sie sprechen über die Unterstützung von Befreiungsbewegungen ... Was sind diese nationalen Befreiungsgruppen, die die Sowjetunion öffentlich unterstützt? Ich behaupte, dass viele von ihnen nach der Definition, die ich Ihnen gerade angeboten habe, terroristische Methoden praktizieren und daher vernünftig und objektiv als terroristische Gruppen beschrieben werden sollten.


Ein weiterer Grund


Warum unterstützt der Kreml Terrorbewegungen in der ganzen Welt? Zusätzlich zu den bereits erwähnten Gründen (Terror, Demütigung und Destabilisierung von Menschen und ganzer Nationen) hat Samuel T. Francis in seiner Heritage Foundation-Broschüre "Die sowjetische Terrorstrategie" einen weiteren Grund vorgeschlagen, er bezieht sich da in erster Linie auf die USA: 
"Der Zweck der sowjetischen Unterstützung des Terrorismus, Der Schlüssel zur sowjetischen Strategie des Terrors ist die Zerstörung der wirtschaftlichen Basis des amerikanischen Kapitalismus und damit der Vereinigten Staaten als Weltmacht." 

Schlicht und ergreifend aus dem Grund, weil die sowjetische Wirtschaft nicht mit der US-amerikanischen konkurrieren kann. An dieser Situation hat sich bis heute nichts geändert. Und da sich die Situation, in diesem ökonomischen Punkt rein nichts geändert hat, die Wirtschaft aber ausschlaggebend ist für die Politik, die nach globaler Hegemonie strebt, kann man vermuten, dass sich eben auch in anderen Punkten die Situation wenig verändert hat. Und das heißt, das diese ganze Politik des finanziellen Ausblutens der westlichen Staaten für den absurdesten Schwachsinn den sich rot-rot-grün nur erdenken können, aber ebenso die Beteiligung der CDU, die konsequente militärische Schwächung einzig und allein den imperialistischen Zielen Russlands in die Hände spielen, ideologisch geformt als Eurasisches Reich und bei Angela Merkel beginnend, über die üblichen Verdächtigen wie Gysi und Wagenknecht z. B., bis hin zu Jürgen Elsässer überall angeboten wird. Es ist dasselbe Produkt in anderer Verpackung.

Bei Francis wird darauf hingewiesen, dass praktisch alle von den Tschekisten unterstützten terroristischen Gruppen in Gebieten mit reichen natürlichen Ressourcen (Öl im Nahen Osten und Lateinamerika, strategische Mineralien in Afrika) oder in der Nähe lebenswichtiger Wasserstraßen (Panamakanal, Persischer Golf) tätig sind. So ist eben auch in Somalia der Einfluss des Kremls zur dominierenden Größe geworden.

Diese Strategie bestätigte auch Robert Moss, der die Aussage eines sowjetischen Überläufers zitierte, "dass die zehnte Abteilung des sowjetischen Militärgeheimdienstes, die GRU (jetzt als eigener Geheimdienst geführt), 1954 einen Plan aufstellte, der den westlichen Zugang zu Öl aus dem Nahen Osten bedrohen sollte und würde die Durchdringung der arabischen Welt und Bündnisse mit radikalen arabischen Bewegungen beinhalten."

Es ist eben keineswegs nur die USA, die des Öles wegen Krieg führt, sondern eben auch und vor allem der Kreml.

Radikale arabische Bewegungen, dies beschreibt ziemlich genau das Kernproblem der gegenwärtigen Welle von Islamterror.

Moss drückte sein Einverständnis mit "professionellen Analysten aus, die auch glauben, dass dieser Plan die sowjetische Strategie im Nahen Osten im letzten Vierteljahrhundert gelenkt hat. Es war ein Hintergrund für die sowjetische Dilliance mit Nasser in Ägypten. Es ist Teil des Hintergrunds der intimen Beziehung, die heute zwischen den Sowjets und Terrorstaaten wie Syrien, Libyen und Südjemen und der PLO besteht."


Die sowjetische Verbindung


Deutsche Medien vermeiden es, der Sowjetunion/Russland, die Unterstützung des Terrorismus vorzuwerfen. Ebenso wird inzwischen der Zusammenhang zwischen RAF und Stasi geleugnet. Und das kann nur eines bedeuten, nämlich das die Medien in Deutschland weder von irgendwelchen Zionisten, noch der CIA kontrolliert werden, sondern es sind die verfickten roten Drecksäue. Naja gut, manchmal sind auch ein paar braune Sozialisten dabei.

Theo Sommer ist ein Absolvent der Nazi-Kaderschmiede Sonthofen
Wer versucht das kommunistische Netzwerk im internationalen Terrorismus zu untersuchen, wird als kalter Krieger (als wäre dies nur ein Spiel einseitig vom Westen geführt) bezeichnet. Stattdessen präsentiert man die Ideologie der Eurasier als etwas völlig Neues, dabei entspricht es konsequent dem alten Sowjet-Imperialismus, inklusive der Vertreibung der USA aus Europa und das Ausbreiten des Kremlkraken an den Atlantik "von Wladiwostok bis Lissabon".


Reagan Regierung ließ sich täuschen


Sogar die Reagan Regierung ließ sich durch die Perestroika täuschen und das führte dann dazu, dass jeder Hinweis auf das fortbestehen der sowjetischen Terrorstrategie ignoriert wurde. Zum Beispiel sagte Vizepräsident Bush in seinem oben erwähnten einleitenden Brief, in dem er Terroristengruppenprofile  vorstellte, dass "Regierungen, die Terrorismus unterstützen, auch Nordkorea, den Iran, Libyen, Syrien und den Südjemen umfassen". Keine Erwähnung der Sowjetunion oder Kubas.

Dieses Schweigen führte letztlich zur Einnistung der Kommunisten oder sonstigen Kremltrollen ins System, wo sie hätten rücksichtslos verfolgt werden müssen. Schauen Sie sich doch mal den deutschen Bundestag an, inzwischen haben da Shitholecountrys wie Nordkorea, Kuba, Venezuela, Iran, bis hin zum Gaza Abschaum eine eigene Lobby. Der Tiefenstaat erstarkte immer mehr und führt zur gegenwärtigen Situation das "das System" offenbar gegen sich selber kämpft, wie wir bei Sachsensumpf und NSU sehen können. Es muss endlich ein Schlußssstrich gezogen werden und die Samthandschuhe ausgezogen werden, was Deutschland braucht, ist eine deutsche McCarthy Ära, die bis an ihr logisches und bedingungsloses Ende geführt wird.

Oder Januar 1989, als in Wien US-Außenminister George Shultz, sich mit Vertretern von 34 anderen Nationen zusammensetzte, "alle Handlungen, Methoden und Praktiken des Terrorismus, wo und von wem auch immer begangen" als "verbrecherisch" verdammten und zustimmend, dass "Terrorismus unter keinen Umständen gerechtfertigt werden kann." Zweifellos hatten die Vertreter der Sowjetunion, Bulgariens, der Tschechoslowakei, der DDR und Ungarns - allesamt wichtige Befürworter des internationalen Terrorismus - Schwierigkeiten, ein klares Gesicht zu wahren, als sie das Antiterror-Abkommen unterzeichneten.

Es besteht keine Möglichkeit, dass Mr. Bush oder Mr. Shultz sich des massiven sowjetischen Beitrags zur terroristischen Verschwörung nicht bewusst waren. Die Beweise sind umfangreich, aber sie haben es versäumt, den Kreml öffentlich mit den belastenden Fakten zu konfrontieren. Wahrscheinlich aus diplomatischen Bedenken. Und dieses Schweigen von damals, bekommen wir nun gegenwärtig teuer zu spüren.


Tschekisten Verbindungen


Einige zusammenfassende Erklärungen, von sachkundigen Experten der Tschekisten-Verbindung mit dem Terrornetzwerk, sollen als Beispiel genügen:
Beginnen wir mit Ray S. Cline, ehemaliger stellvertretender CIA-Direktor für Nachrichtendienst und Co-Autor, mit Yonah Alexander, von Terrorism: The Soviet Connection:
Es ist wichtig zu erkennen, dass wenn Sie sagen, die Sowjetunion unterstützt den Terrorismus, Sie nicht meinen, dass sie jede terroristische Aktivität leiten und befehligen. Das wäre unmöglich und nicht sehr nützlich. Was sie tun, ist die Infrastruktur des Terrors zu liefern: das Geld, die Waffen, die Ausbildung, die Hintergrundinformationen, die Kommunikation, die Propaganda, die einzelne Terrorgruppen anspornt.

Bezüglich der Propaganda im Westen bedient sich der Kreml nach wie vor einer Art von Internationale und Komintern.

Weiter mit Senator Jeremiah Denton, dessen Unterausschuss für Sicherheit und Terrorismus im Senat mehr als 60 Anhörungen zu diesem Thema abgehalten hat:
Die Anhörungen ... dokumentierten umfangreiche Beteiligung und Komplizenschaft der Sowjetunion und ihrer Stellvertreter in einem weltweiten Netzwerk von Terrorismus, von denen viele im Namen von "nationalen Befreiungsbewegungen" stattfinden. Die Anhörungen zeigten, dass die sowjetische Ausbeutung dieser Bewegungen militärische und politische Ausbildung in der Sowjetunion und ihren Stellvertreterstaaten beinhaltete; Einrichtungsgegenstände, einschließlich Spezialwaffen, Geld, Dokumente und Fluchtmechanismen; Militärberater, von denen einige an der Auswahl ziviler Ziele beteiligt waren; und Propagandaunterstützung direkt in der sowjetischen und Satellitenpresse sowie durch Geschichten, die in der internationalen Presse gepflanzt sind. Die Anhörungen enthüllten auch den sowjetischen Einsatz von UN-Organisationen zur Förderung und Legitimierung von Organisationen der "nationalen Befreiung", die den Terrorismus einsetzen, um ihre Ziele zu erreichen.

Schließen wir mit The Tel Aviv Declaration, eine Erklärung, von einer Konferenz über Staatsterrorismus, in Israel. Diese kam zustande, im Januar 1986 und in Anwesenheit von 60 prominenten leitenden Staatsmännern, aktiven und pensionierten, Militäroffizieren und nationalen Sicherheitsspezialisten aus 12 Ländern. Das Folgende ist ein Auszug aus der vollständigen Erklärung, die in der New York Times vom 9. Februar 1986 erschien:
Aber weder Herr Reagan noch irgendeiner der Führer des Westens kann irgendwelche Illusionen über die Rolle der Sowjetunion bei der Förderung und Finanzierung, Sponsoring und Ausbildung, Gründung und Bewaffnung terroristischer Gruppen und Regierungen auf der ganzen Welt haben. Das soll nicht heißen, dass die Sowjets die Knöpfe drücken und dass ihre Hand immer direkt oder indirekt im Spiel ist. Keiner von uns unterschreibt diese Art der Vereinfachung. Aber wo sie es nicht einleiten, ermutigen sie es. Wo sie es nicht organisiert haben, nutzen sie es aus ....
Eine "radikale Entente", die derzeit von fünf militanten Staaten (Syrien, Libyen, Iran, Nordkorea und Kuba) angeführt wird, unternimmt koordinierte Anstrengungen, um die Macht und den Einfluss der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten zu untergraben. Hier ist die gut dokumentierte Rolle der Sowjetunion die Bereitstellung der professionellen Infrastruktur des Terrorismus, einschließlich Geld, Waffen, Sprengstoff, Rekrutierung und Ausbildung, Pässen, Infiltrations- und Fluchtwegen, Transport, Kommunikation, sicheren Häfen, Kontrollbeamten und mehr. Zusammengenommen bilden sie ein ausgeklügeltes internationales Netzwerk von Unterstützungssystemen für Terroristen.

Sowjetische KGB-Agenten


Im Sommer 1979 erklärte Dr. Hans Josef Horchem vom Antiterror-Büro des Verfassungsschutzes (Bundesrepublik Deutschland), dass "der KGB den internationalen Terrorismus fördert. Die Fakten können nachgewiesen, dokumentiert und den westlichen Geheimdiensten bekannt sein."  Das war sicher richtig, aber als Claire Sterling die CIA und das Büro des Außenministeriums bat, den Terrorismus zu bekämpfen, um zu bestätigen, was Horchem gesagt hatte, weigerten sie sich, darüber zu sprechen. Genau wie sie sich zwei Jahre später weigerten, die Rolle des KGB / Bulgariens bei dem Attentat auf Papst Johannes Paul II. anzusprechen.

Nicht nur das, auch die US-Geheimdienste brachten in den Medien Geschichten auf, die die Sterling-These über den Plan, den Papst zu töten, lächerlich machten. "Ich spüre, dass Menschen, die nicht wollen, dass ich das Wort herausbringe, Barrieren aufstellen", sagte sie. "Warum? Weil die Regierung Angst hatte, eine destabilisierende Situation zu schaffen. Trotz ihrer antisowjetischen Rhetorik hatten sie immer Angst davor."
Ich glaube, dass die Geheimdienste der USA Angst davor hatten, dass der Kreml das sozialistische Dummvolk zu Aufständen anzettelt.

Im Juni 1984 reichte die italienische Justiz einen langen Bericht ein, in dem sie die Rolle des bulgarischen Geheimdienstes herausstellten, bei der Rekrutierung von Mehmet Ali Agca für das Attentat auf Johannes Paul II zur Schwächung der Solidarność-Bewegung in Polen. Der Papst war ein feuriger Antikommunist und im Vatikan bestand kein Zweifel, sollte es Polen zur offenen Revolution kommen, würde er sich persönlich dort hinbegeben und dem Widerstand anschließen. Bulgarien sei lange Zeit die "Hitman Section" für den KGB gewesen, sagte Frau Sterling, und wurde auch vom Kreml aus aktiviert, nachdem Johannes Paul II. Leonid Breschnew einen Kurierbrief geschickt hatte, der auf Russisch handschriftlich geschrieben war und aussagte, dass die Sowjetunion einmarschieren würde in Polen, würde er in sein Heimatland gehen und Seite an Seite mit seinen Leuten kämpfen. 

Im März 1981, zwei Monate vor dem Attentat auf dem Petersplatz, nannte der Kreml den Papst "einen gerissenen und gefährlichen ideologischen Feind" und "einen boshaften, niederträchtigen, hinterhältigen Kämpfer der amerikanischen Militaristen", der versucht den Sozialismus "im Interesse seiner Komplizen und seines neuen Chefs im Weißen Haus zu bekämpfen."


Europäisches Netzwerk


Es gab viele andere Anzeichen für die Beteiligung des KGB an der Terroristen-Internationale. Im Jahr 1975 entdeckte die belgische Polizei, die auf einen Autounfall reagierte, Dokumente, die laut Claire Sterling "die Existenz eines KGB - Zentrums in Wien enthüllten, um Terrororganisationen in Italien, Deutschland, Belgien, Holland und Deutschland" aufzubauen. In einem Dutzend europäischer Zeitungen wurde die Geschichte des verantwortlichen Russen erzählt: ein hochrangiger KGB-Offizier namens Alexander Benjaminov, der in Wien von der Internationalen Atomenergiebehörde der Vereinten Nationen beschäftigt wurde. 

Man denke nur an die Karriere von Henri Curiel, der 1978 in Paris erschossen wurde. Curiel war ein Gründer der Kommunistischen Partei Ägyptens im Jahr 1942, Curiels Verbindungen zum KGB, können bis ins Jahr 1952 zurückverfolgt werden. Mehr als ein Jahrzehnt vor seinem Tod leitete er ein Terrorföderprogramm, welches sich innerhalb einer Pariser Organisation verbarg und von innen heraus operierte. Der Name dieser französischen Organisation umgab sich mit einem sozialdemokratischen Hintergrund und nannte sich zuerst Solidarité und später Aide et Amitie.

Zu seinen Kunden gehörte die kommunistische Parteien in Israel, im Irak, in Haiti, Marokko und im Sudan sowie einige der bekanntesten Terroristengruppen der Welt. Dazu gehörten die japanische Rote Armee, die deutsche Rote Armee Fraktion, die irische IRA, die spanische ETA und die uruguayische Tupamaros. Sofern diese damaligen "Kunden" noch existieren arbeiten sie heute alle mit Islamterroristen und dem in Europa existierenden Netzwerk der FARC zusammen, dass von Zürich aus operiert. Während die Tupamaros aus den Verbindungen FARC und Norberto Ceresole entstanden.

Henri diente auch als Mentor seines jungen Cousins, George Bihar, der in Spionagekreisen als George Blake besser bekannt wurde - der als Mitglied des britischen MI-6, der 40 westliche Agenten verriet und unzählige Staatsgeheimnisse an den KGB übergab, bevor er gefangen wurde . Blake flüchtete 1966 aus einem britischen Gefängnis und tauchte umgehend in Moskau auf, wo er 1970 für seinen Dienst an der Sowjetunion ausgezeichnet wurde.

Oder die Karriere von Carlos (der Schakal), der 1974 und 1975 ein sehr erfolgreiches Terrornetzwerk aus Paris betrieb. Carlos wurde in Venezuela als Ilich Ramirez Sanchez (benannt nach Lenin) geboren. Mit 15 Jahren wurde er kommunistischer Aktivist. 1966 besuchte er die Tricontinental-Konferenz in Havanna unter KGB-Obhut. Nach zwei Jahren an der Lumumba-Universität in Moskau arbeitete Carlos mit den palästinensischen Terroristen George Habash und Wadi Haddad im Nahen Osten zusammen, arbeitete von London aus für den mindestens seit 1967 mit dem KGB verbundenen algerischen Kommunisten Mohammed Boudia und übernahm Boudias Paris Netzwerk nach dem dieser 1974 von israelischen Agenten, in einem brillanten Schachzug, beseitigt wurde.

Während der nächsten zwei Jahre überwachte Carlos eine Reihe von Terror-Spektakeln, die ihm internationale Berühmtheit verschafften. Da waren der Angriff auf die französischen Botschaft in Den Haag, die Bombe von Le Drugstore und in drei Zeitungsbüros in Paris und 1975 die Entführung von 11 OPEC-Ölministern in Wien. 

Eine der Leichen aus dem OPEC-Terror wurde mit dem Wagen, des späteren deutschen Außenministers, Joschka Fischer, aber damaligen linksfaschistischen Straßenschlägers, beseitigt, der sich nämlich in genau diesen radikalisierten Kreisen verlauster roter Affen bewegte, die durch KGB und Stasi angeheizt wurden. 

Es ist unwahrscheinlich, dass sich Fischer damals über die Präsenz des KGB bewusst war, aber die beobachtet ihn und bereiteten ihm den Weg. Als er dann Außenminister wurde und nicht mitspielen wollte, konfrontierten ihn die Russen mit seiner Vergangenheit. Kleine Warnung in Form eines Tipps an das BKA und schon kam die Vorladung: "Herr Fischer, erklären sie uns mal, wie die DNA Spuren des Toten in ihr Auto kommen." Und nach dem Schreck klappte die Zusammenarbeit mit Moskau erstaunlich gut. Natürlich wissen die noch mehr und vor allem Schlimmeres über ihn.

Mit nur 26 Jahren verschwand Carlos aus der Öffentlichkeit 1976. Er arbeitete Berichten zufolge einige Jahre in Libyen, dann in Syrien und wurde zuletzt als Anführer einer europäischen Gruppe namens "Internationale Fraktion der revolutionären Zellen" gemeldet.

Oder die Karriere von Ahmed Jibril, Führer der Volksfront - Generalkommando und ein Verdächtiger bei der Lockerbiebombe bei Pan Am Flug 103. Ehemaliger Hauptmann in der syrischen Armee, Jibril und 20 Kollegen gründeten die Palästinensische Befreiungsfront im Jahr 1958 und inszeniert in den Jahren vor dem Krieg von 1967 rund 100 Terroranschläge auf Israel. Mindestens ab 1964 hatte er Kontakte zum KGB geknüpft und in den späten Sechzigern und frühen Siebzigern reiste er viermal nach Moskau, um sich dort terroristisch auszubilden.

Jibrils erste KGB-Kontrolle laut Claire Sterling war Alexander Victorovich Morozov, der in Beirut von der sowjetischen Botschaft aus arbeitete und einer Gruppe von KGB-Agenten vorstand, die in Jordanien, Syrien und im Libanon stationiert waren. Morozov, der die Waffenlieferungen der Sowjetunion an die Terroristen koordinierte, wurde später von Jurij Iwanowitsch Starchinow als Jibrils Kontaktmann abgelöst. Jibril wurde zum geheimen Kanal des Kremls, um andere palästinensische Terroristenführer wie George Habash, Naif Hawatmeh und Abu Nidal zu beeinflussen, um den Kampf gegen Israel am Laufen zu halten. Das Letzte, was die Sowjetunion wollte, war eine friedliche Regelung im Nahostkonflikt. Das traf dann insbesondere ab Juli 1970 zu, als die kleine israelische Luftwaffe die Weltmacht Sowjetunion erniedrigte. Danach kamen die Sowjets mit ihrem Fakestaat Palästina hervor gekrochen. Bis heute werden Hamas und das andere Gaza-Gesocks von Moskau aus gefördert.

Keine dieser sehr bedeutsamen Hintergrundinformationen, die Claire Sterling 1981 veröffentlichte, findet sich in der zweiseitigen Beschreibung von Ahmed Jibril und seinem PFLP-GC, die in der Broschüre Terrorist Group Profiles des Pentagon erscheint. Die Vertuschung der sowjetischen KGB-Verbindung mit dem internationalen Terrorismus durch die Regierung geht weiter. Und das gilt auch für die Vertuschung der Rolle der Sowjets bei deren Schaffung im Nahenosten, was Frau Sterling als "die gefährlichste professionelle Guerilla-Armee der Welt" (vor Islamischer Staat) bezeichnet hat. Inzwischen kandidieren Vertreter der PFLP im deutschen Bundestag. So verlottert ist Deutschland inzwischen. 

Als der ideologische Frontmann der PFLP galt der Marxist-Leninist Dr. George Habash, der als regulärer KGB-Agent geführt wurde, er war der Autor zahlreicher Exekutionen von Juden. Habash war gern gesehener Gast der SED, die ihn in Ost-Berlin fürstlich bewirtete. Er war ein persönlicher Bekannter von Erich Mielke und dessen Nachfolger Markus Wolf. Yuri Bezmenow widmete ihm eine zentrale Rolle in der Operation Zersetzung, nach der Perestroika. Und in ihrer letzten Erklärung 1998 bezog sich die RAF ausdrücklich auf die Genossen der PFLP.

Sowjetische Spetsnaz-Kräfte

Eine wirklich beeindruckende Terroristenstreitmacht, die nicht viel Publizität erhält, ist Spetsnaz, die sowjetisch/russische Eliteeinheit, die jetzt schätzungsweise 30.000 Agenten hat, die in verschiedenen Teilen der Welt operieren, einschließlich der Vereinigten Staaten und Deutschland. Während der sowjetischen Invasion in Afghanistan im Dezember 1979 lockte ein Spetsnaz-Team afghanische Armeeoffiziere zu einem "afghanisch-sowjetischen Freundschaftsempfang", schloss die Türen der Halle und bombte sie dann weg. Ein anderes Team in afghanischen Uniformen tötete Präsident Hafizullah Amin und seine Familie im Darulaman-Palast. Spetsnaz-Taucher wurden in der Nähe von schwedischen und japanischen Marinestützpunkten und vor der Straße von Gibraltar entdeckt.

Eine gute Beschreibung dieser hochtrainierten und rücksichtslosen Macht wurde von Robert Moss gegeben:
Die so genannten Special-Design-Truppen sind organisiert, um Sabotage- und Terroraktionen hinter feindlichen Linien durchzuführen. Ihre Übungen werden mit einem furchtbar rücksichtslosen Grad an Realismus durchgeführt. Sie gehen so weit, sich gegenseitig zu foltern, wenn sie in einer Übung in ein anderes Team in Gefangenschaft geraten .... Dies sind die Kräfte, die benutzt werden, um Terror zu säen und Sabotageoperationen durchzuführen und möglicherweise auch die Ermordung von Politikern und militärische Führer im Falle eines Krieges oder möglicherweise in einer Konfrontation ohne Krieg.

Nach Angaben des Anti-Terror-Experten Neil Livingstone sind "mindestens ein Dutzend" Spetsnaz-Teams dafür bekannt, dass sie zu irgendeinem Zeitpunkt in den Vereinigten Staaten operieren. Einige Teams posieren als Wachen in der sowjetischen Botschaft in Washington. Andere sind Teil der sportlichen und kulturellen Delegationen, die die Vereinigten Staaten besuchen. Wieder andere kommen heimlich unter den Millionen Illegaler, die unsere Grenzen überquerten. Border-Patrol-Agenten der USA haben Hunderte von Illegalen aus Kuba, Rot-China, Jugoslawien und anderen kommunistischen Nationen gefangen genommen. Was ist mit denen, die nicht gefangen wurden? "Wir haben Caches mit Waffen und Proviant entdeckt, von denen wir glauben, dass sie für diese angelegt sind", sagte Livingstone.

Nach der Sowjetunion/Russland und Kuba gibt es mehrere andere Länder, deren Führer seit fast zwei Jahrzehnten an vorderster Front der Terrorverschwörung stehen. Das Verteidigungsministerium hat in seiner 131-seitigen Broschüre über terroristische Gruppen den Iran, Afghanistan und Libyen zu Recht als "zu den berüchtigtsten staatlichen Sponsoren des Terrorismus" gezählt. Aber das Pentagon ließ Syrien aus dieser Kategorie fallen, weil der "internationale Druck" Syrien gezwungen habe, "scheinbar so auszusehen".

Die Wahrheit ist, wie Christopher Dobson und Ronald Payne in ihrem 1987 erschienenen Buch Der nie endende Krieg aufführten, dass  Syrien als Terrorexporteur damals (wie auch heute) eine zentrale Rolle zukommt. Bei geheimen Treffen im Juni 1985, so die Autoren, stimmte das Terrortrio Syrien, Iran und Libyen zu, "die Gruppen unter ihrer jeweiligen Kontrolle zu aktivieren. Der Iran würde den Islamischen Jihad und die Hisbollah (Partei Gottes) manipulieren, die alle Stützpunkte im Bekaa-Tal unter syrischer Kontrolle hatten Syrien selbst sollte die sogenannte "palästinensische Heilsfront" nutzen, die Dissidenten der Arafat-PLO, einschließlich der Abu Nidal-Fraktion. Diese Banden hatten alle ihr Hauptquartier sowohl in Damaskus als auch in Libyen. Muammar Gaddafi ist der geschwätzigste und rücksichtsloseste von den drei Köpfen der terrorunterstützenden Staaten, nahm es auf sich, der Sprecher zu werden."

Im Februar 1986 versammelte Gaddafi in Tripolis die Köpfe von 20 der aktivsten terroristischen Gruppen im Nahen Osten und plante und leitete dann eine neue Terrorkampagne gegen Israel, Europa und die Amerikaner in Europa und im Mittelmeerraum ein. Als eine Terrorbombe in einer West-Berliner Diskothek im April einen amerikanischen Feldwebel tötete, reagierte die Reagan-Regierung mit Luftangriffen, die die terroristischen Zentren in Libyen zerstörten, einschließlich Gaddafis hochentwickelter Kommunikationseinrichtung. Die Bombenangriffe verlangsamten den libyschen Diktator nur für kurze Zeit. Er fuhrt fort, fast drei Dutzend terroristische Trainingslager zu führen und Surrogate zu verwenden, um Ziele in anderen Ländern anzugreifen, und er baute eine Fabrik, die chemische Waffen produzieren sollte.

Seit mehr als 16 Jahren hat dieser "Daddy Warbucks des internationalen Terrorismus", wie Claire Sterling ihn nannte, die riesigen Öleinnahmen genutzt, um praktisch jeder revolutionären Gruppe der Welt Geld, Ausbildung und Waffen zur Verfügung zu stellen. Er hat versucht, die meisten Staaten in Afrika und im Nahen Osten zu destabilisieren, und seine sowjetischen, kubanischen, syrischen und ostdeutschen Ausbilder haben tausende ausländischer Terroristen beim Einsatz moderner Waffen und Sprengstoffe ausgebildet. Mit 85.000 Soldaten und Milliarden Dollar in Flugzeugen, Raketen, Panzern und anderen Rüstungsgütern aus der Sowjetunion war Libyen eine gewaltige Streitmacht in Nordafrika. Es ist "das perfekte Beispiel dafür, was ein terroristischer Staat ist - ein Staat, der terroristische Operationen als integralen Bestandteil seiner Außenpolitik durchführt", sagte Robert Moss.

Gaddafis terroristischer Zwilling war Hafez al-Assad von Syrien, ein weiterer nahezu perfekter terroristischer Staat, als Satellit Moskaus. Er trug die Hauptverantwortung der Destabilisierung des Libanon und war 1983 an der Bombardierung des US - Marinestützpunktes in Beirut beteiligt, der 241 Tote forderte, dennoch fand Assad immer wieder nützliche Idioten in den westlichen Regierungen dies sagten, dass er sich bessern würde. Sein Bruder Rifaat galt als der Chefhenker von Syrien und hatte an der Universität von Leningrad promoviert. Er versuchte seinem Neffen Baschar al-Assad das Präsidentenamt streitig zu machen, da dieser die Schwäche Moskaus nutzen wollte, um sich von Moskau zu lösen. Rifaat genoss in Moskau weitaus mehr vertrauen als jeder andere al-Assad, umso genauer muss man sich anschauen, was er über den Islam sagte:
Diejenigen, die nichts über den Islam wissen, tun so, als ob der Islam gegen den Krieg rät. Diejenigen, die das sagen, sind geistlos. Der Islam sagt, töte alle Ungläubigen genauso wie sie dich töten würden. Der Islam sagt, töte sie, lege sie ins Schwert und zerstreue ihre Armeen. Der Islam sagt töten im Dienst Allahs. Was gut ist, gibt es dank dem Schwert und dem Schatten des Schwertes. Menschen können nicht gehorsam gemacht werden außer mit dem Schwert. Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für die Heiligen Krieger geöffnet werden kann.

Der andere Hauptakteur im Nahen Osten, obwohl er nicht das Oberhaupt eines Landes war, war Jassir Arafat, der Terrorhäuptling der PLO. Wie im Falle von Hafez al-Assad hat Arafat die nützlichen Idioten davon überzeugt, dass er bereit sei, auf den Terrorismus zu verzichten. Am 14. Dezember 1988 folgte jedoch eine Erklärung, in der er nach seinem Terrorverzicht zwei Wochen später drohte, jeden zu töten, der die Intifada oder den palästinensischen Aufstand beenden will. "Jeder palästinensische Führer, der ein Ende der Intifada vorschlägt", sagte Arafat, "setzt sich den Kugeln seines eigenen Volkes aus und gefährdet sein Leben. Die PLO wird wissen, wie sie mit ihm umgehen soll."

Diejenigen, die glaubten, dass sich Arafat verändert hatte, sind dieselben, die ihn 1974 bei den Vereinten Nationen applaudierten, als er sagte: "Ich habe einen Ölzweig und eine Waffe eines Freiheitskämpfers mitgebracht. Lass den Ölzweig nicht aus meiner Hand fallen." Sie sind diejenigen, die ohnmächtig wurden, als er 1982 dem Parade Magazine sagte: "Sie werden entdecken, dass wir Menschen sind, keine Monster." Die Wahrheit ist natürlich, dass Arafat ein moderner Attila der Hunne war, der eine blutige Spur von Terrorismus und Mord hinterlassen hat - vom Tod von 11 israelischen Athleten bei den Olympischen Spielen in München 1972 bis zum Abschlachten von zwei Dutzend israelischer Kinder in eine Schule in Maalot im Jahr 1974, die Schlächterei von 35 Männern, Frauen und Kindern in der Nähe von Tel Aviv im Jahr 1978 und die Ermordung von drei israelischen Geiseln in Zypern im Jahr 1985.

Die Wahrheit ist, dass Yassir Arafat eine Marionette des Kremls war. Er hat zahlreiche Besuche in Moskau gemacht, sich wöchentlich mit dem sowjetischen Botschafter in Beirut beraten, mehr als tausend seiner eigenen Leute zur Ausbildung in der Sowjetunion und anderen kommunistischen Ländern geschickt und eine ähnliche terroristische Ausbildung für mehr als 10.000 Rekruten angeboten aus aller Welt in einem Netzwerk von Lagern im Nahen Osten. Die PLO diente als Vorreiter der sowjetischen Eroberungskampagne in der Region.


Einige Terroristengruppen


Es gibt Hunderte von Terrorgruppen in der Welt, von denen einige bereits erwähnt wurden.  Terroristengruppenprofile  listeten 52 von ihnen auf, lieferten jedoch keine wichtigen Informationen über einige der aufgelisteten Gruppen. Während es richtigerweise den Afrikanischen Nationalkongress (ANC - sehr zur Bestürzung des Außenministeriums) einschloss, listete es nicht die Südwestafrikanische Volksorganisation (SWAPO) auf.

Ohne ins Detail zu gehen, hier sind einige der wichtigsten terroristischen Organisationen nach Regionen gruppiert: im Nahen Osten gibt es die Abu Nidal Organisation, auch bekannt als Fatah - der Revolutionsrat, dessen Ziel es ist, einen "bewaffneten Kampf" gegen den "zionistischen Feind"; die Volksdemokratische Front für die Befreiung Palästinas, angeführt vom Marxisten-Leninisten Naif Hawatmeh; die Palästinensische Befreiungsorganisation von Jassir Arafat; die Palästinensische Befreiungsfront unter der Leitung von Muhammed Abu al Abbas, der 1985 die Entführung des Achille Lauro Kreuzfahrtschiffs und die Ermordung eines amerikanischen Rollstuhlfahrers inszenierte; die von George Habash geführte Volksfront für die Befreiung Palästinas, deren Ziel die Errichtung einer marxistisch-leninistischen Regierung in Palästina ist; und Jibrils Volksfront für die Befreiung Palästinas - Generalkommando.

Die wichtigsten Terrorgruppen in Europa sind die baskische Vaterland und Freiheit (ETA), eine marxistisch-leninistische Bande in Spanien, die seit 1973 mehr als 50 hochrangige Offiziere getötet hat, deren Anführer José Antonio Urruticoechea Januar 1989 von der französischen Polizei verhaftet wurde ; die kommunistischen Zellen des Kämpfers in Belgien, die die NATO und das kapitalistische System zerstören wollen; Direkte Aktion in Frankreich, die den "westlichen Imperialismus" zerstören will und den östlichen ausklammert; die Volksarmee 25. April in Portugal, die für einen marxistischen Staat in diesem Land kämpft; die Provisional Irish Republican Army, die den bewaffneten Kampf in einer Kampagne zur "Destabilisierung des Kapitalismus in ganz Irland" verwendet; die Rote Armee Fraktion in Westdeutschland, die eine weltweite kommunistische Revolution herbeiführen will; die Roten Brigaden in Italien, die die italienische Regierung stürzen wollen; und die Revolutionäre Organisation vom 17. November in Griechenland, die 1975 CIA-Stationschef Richard Welch in Athen tötete.

Neben den Sikh-Terroristen in Indien und den tamilischen Terroristen in Sri Lanka hat Asien auch die mächtige neue Volksarmee auf den Philippinen und in Japan die japanische Rote Armee, die in Europa und im Nahen Osten operiert hat, und Chukaku ha, oder zentrale Kernfraktion genannt wird
.
In Lateinamerika sind die wichtigsten Gruppen die Farabundo Marti Nationale Befreiungsfront (FMLN) in El Salvador, die von Kuba, Nicaragua und der Sowjetunion unterstützt wurden; die Bewegung des 19. April (M-19) in Kolumbien, die schwere Verluste erlitt, als sie 1985 den Justizpalast von Bogotá eroberte und 50 Geiseln, darunter elf Richter des Obersten Gerichtshofs, tötete; die Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC), eine marxistisch-leninistische Einheit, die das Pentagon als "wahrscheinlich die größte, am besten ausgebildete und ausgerüstete und effektivste aufständische Organisation in Kolumbien und Südamerika" bezeichnet; und Leuchtender Pfad in Peru, dessen mehrere tausend Mitglieder ihre Opfer oft rituell verstümmeln und die Leichen öffentlich zur Schau stellen.

Während in den letzten zwei Jahrzehnten Hunderte von Amerikanern in terroristischen Aktionen im Ausland getötet wurden, ist nur ein kleiner Bruchteil dieser Zahl bei Terroranschlägen auf amerikanischem Boden gestorben. Die US-Sicherheitskräfte, einschließlich des FBI, haben viele Terroranschläge verhindert, aber wie lange kann eine kleine Anzahl von Spionageabwehr-Agenten mit einer großen Anzahl von tatsächlichen und potenziellen Terroristen fertig werden? Nicht nur gibt es jedes Jahr etwa 100.000 ausländische Kommunisten, die legal in die Vereinigten Staaten reisen, viele von ihnen sind Spionage-Missionen, auch gibt es Tausende von unentdeckten Agenten, die unsere nördlichen und südlichen Grenzen überqueren oder in US-Häfen landen. Es gab Berichte über terroristische Trainingslager in Mexiko, und wir haben viele potentielle inländische Terroristen von den mehr als 2500 Amerikaner sind, die zwischen 1969 und 1977 als Teil der Venceremos Brigade in Kuba ausgebildet wurden.

Sie erinnern sich vielleicht an den Raubüberfall auf gepanzerte Fahrzeuge, der 1981 von einer Gruppe in Amerika geborener Terroristen in der Nähe von Nyack, New York, durchgeführt wurde. Zwei Polizeibeamte und eine Wache wurden ermordet. Gute Strafverfolgungsmaßnahmen führten zur Verhaftung von mehr als 40 Männern und Frauen, die mit der Weather Underground, der Kommunistischen Organisation vom 19. Mai, der Schwarzen Befreiungsarmee, der Republik von New Afrika und den bewaffneten Puerto Ricanern verbunden waren oder waren Kräfte der nationalen Befreiung (FALN). Es war eine Verschwörung von weißen, schwarzen und puertoricanischen Revolutionären, die daran arbeiteten, Amerika zu stürzen. Neun der Terroristen erhielten Gefängnisstrafen und fünf sind noch auf freiem Fuß; Die meisten von ihnen gingen jedoch wegen unzureichender Beweise frei.

Die Bombenanschläge, Raubüberfälle und Tötungen haben sich in den Jahren seit 1981 fortgesetzt. Im Mai 1989 haben die Vereinigten Staaten sieben Terroristen mit einem Bombenanschlag auf das US-Kapitol, drei Militärinstallationen im Gebiet von Washington und vier Gebäuden in New York City zwischen 1983 und 1985 reagiert. Die sieben waren Mitglieder in Gruppen wie der Revolutionären Kampfgruppe, der Bewaffneten Widerstandseinheit und dem Roten Guerilla-Widerstand, und sie finanzierten ihre gewaltsamen Angriffe durch bewaffnete Raubüberfälle.

Amerika ist das Hauptziel der Terroristen und es bleibt sehr anfällig für Terrorismus. Der Abbau der US-internen Sicherheitsstruktur begann in den frühen 1970er Jahren und wurde nicht wiederhergestellt. Ein Senatsunterausschuss für Sicherheit und Terrorismus wurde 1981 wiederbelebt, aber seitdem wurde er aufgelöst. In der Reader's Digest von Dezember 1984 kommentierte Eugene Methvin diesen bedauerlichen Zustand:
Während die Terroristen eine massive Kampagne der Entführung, Ermordung und Bombardierung vorbereiteten, hatten die Vereinigten Staaten ihren internen Geheimdienstapparat praktisch aufgelöst. Zivil-Freiheitsklagen hatten Polizei-Geheimdienste im ganzen Land vereitelt oder zerstört. In den fünf Jahren vor dem Nyack-Angriff waren die Informanten des FBI in politisch-terroristischen Gruppen von 1.100 auf weniger als 50 reduziert worden. Als eine gemeinsame Task Force für den Fall Nyack eingesetzt wurde, lohnten weder die NYPD noch das FBI Geheimdienstinformationen, auf die man zurückgreifen kann.

Der Kongress im Jahr 1986 gab dem FBI die Befugnis, alle Terroranschläge gegen Amerikaner zu untersuchen und nach den Verantwortlichen zu suchen. Das Büro arbeitet derzeit mit der CIA, dem Außenministerium und dem Verteidigungsministerium zusammen, um mindestens 13 internationale Terroristen zu verfolgen. Die CIA hat auch ein neues Anti-Terror-Zentrum, ein Weltkommando, das sich mit Terroristen befassen soll. Aber es besteht immer noch ein Bedarf an einem verstärkten internen Sicherheitsapparat und an einem Ende der Vertuschung der Rolle der Sowjetunion im internationalen Terrornetzwerk.


Was kann getan werden?

Eines der größten Probleme, mit denen sich die Terroristen konfrontiert sehen, sind die Medien, die oft als PR-Einrichtungen für terroristische Gruppen fungieren. Dieselben Medienexperten, die bei dem Attentat auf Papst Johannes Paul II. und der erfolgreichen Ermordung von Präsident Zia einen Vorhang des Schweigens über den sowjetischen Anteil gelegt haben, sind nur allzu glücklich, einem revolutionären Attentäter oder Entführer stundenlang weltweite Aufmerksamkeit zu verschaffen. Der grobe Mangel an gutem Urteilsvermögen der Medien erinnert an die Frage eines algerischen FLN-Terroristen Anfang der 1960er Jahre: "Wäre es besser für unsere Sache, zehn unserer Feinde in einem abgelegenen Dorf zu töten, wo ihr Tod keinen Anlass für eine Nachricht gibt? Oder einen Mann in Algerien töten, wo die amerikanische Presse die Nachricht am nächsten Tag aufgreift?"

Natürlich sollte man terroristischen Vorfällen nicht verschweigen nur, eben auch nicht den Terroristen Legitimität verschaffen und ihm die unbezahlbare Möglichkeit zu geben, sein Publikum weiter zu terrorisieren oder mit geschickter Propaganda für sich zu gewinnen. "Werbung ist absolut notwendig", damit der Terrorismus Erfolg hat, sagte Walter Laqueur in seinem Buch The Age of Terrorism . Er erinnerte die Medien daran, dass "die Verteidigung der demokratischen Ordnung (ohne die es in erster Linie keine freie Presse geben würde) Vorrang vor der Freiheit für die Medien hat und die Pflicht, Menschenleben zu retten, eine höhere moralische und rechtliche Ordnung hat als die Pflicht der Journalisten, den Konkurrenz zu besiegen."

Wir wissen, wer die Hauptterroristen sind und wer ihnen die Infrastruktur des Terrors zur Verfügung stellt. Wenn es uns ernst damit ist, den Terrorismus zu stoppen, müssen wir die Gaddafis, Assads, Khomeinis und Arafats aus dem Geschäft nehmen, zusammen mit den Organisationen, die sie unterstützen und leiten. Wir müssen ihre Lieferanten, seien sie nun kommunistische Blockstaaten oder unsere vermeintlichen "Verbündeten" in Westeuropa, warnen, damit sie aufhören, diesen Regimes zu helfen und mit ihnen Handel zu treiben.

Die Zerschlagung der diplomatischen Beziehungen zu den Terrorstaaten, einschließlich der Russland, würde bedeuten, die Botschaften und Konsulate, die als "terroristische Tankstellen" für unsere Feinde fungieren, zu schließen. Wir sollten totale wirtschaftliche Boykotte verhängen, Lande- oder Andockrechte für jeglichen Verkehr von oder nach diesen Ländern verweigern und militärische Maßnahmen gegen die Lager ergreifen, in denen die Terroristen ausgebildet werden. Den Unsinn verleugnend, dass "der Freiheitskämpfer des einen Mannes ein Terrorist für eine anderen Mann ist", Wir müssen militärische Unterstützung für jene Gruppen verstärken, die für Freiheit und eine zivilisierte Gesellschaft gegen totalitäre kommunistische Regime kämpfen, die ihnen aufgezwungen werden.

Um den Krieg gegen den Terrorismus zu gewinnen, sei Benjamin Netanjahu und dessen politische Mut ein Beispiel. "Eine Politik der Entschlossenheit", sagte er, "wird klarstellen, dass einzelne Terroristen verfolgt, gefangen und bestraft werden; dass Organisationen, die sie starten, Angriffen ausgesetzt sein werden; dass Regierungen, die sie beherbergen, sich politischen, wirtschaftlichen und letztlich militärische Vergeltung, dass auch andere Regierungen, die weniger schamlos miteinander kollidieren, zur Rechenschaft gezogen werden."

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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