Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Sonntag, 1. Juli 2018

Das sozialistische Dummvolk

Der Lauf der Leminge


Das Dummvolk der Linken, dabei spielt es keine Rolle ob Internationalisten oder völkische Linke, ist anders als seine Rädelsführer und Volkstribune voll und ganz von seinem Lauf der Lemminge überzeugt. Für rationale Argumente sind sie nicht mehr zugänglich, wobei die geistigen Fähigkeiten grundsätzlich sehr beschränkt sind, auch ganz ohne Volkstribun, der sie in ihre ideologische Blase drängt, und damit ihnen das Selbstdenken abnimmt.


Und sage mir keiner dem sei nicht so. Leicht zuerkennen daran, dass diese Lehmbohrer einen "akademischen Abschluss" mit Intelligenz und Bildung identifizieren. Denn ein Klemptnermeister ist weitaus intelligenter als irgendein Depp der Zeit darauf verschwendet Gender zu "studieren", womit er im Reallife nichts anfangen kann. Darum verdient der Klemptnermeister auch bedeutend mehr. Dahinter verbrigt sich wieder so eine sozialistische Pseudoindustrie um Steuergelder zu verplempern. 

Links gegen Rechts


Um dem ideologischen Unheil zu entkommen, wäre es wichtig, der sozialistischen Seifenblase zu entkommen. Denn das, was wir erleben, Internationalisten gegen völkische Linke ist kein Gegenteil oder gar Kampf Gut gegen Böse, sondern es ist das System an sich. Menschen werden gemäß ihrer Neigungen kollektiviert und fremdgesteuert, um sie davon abzulenken, was hier in Wahrheit vor sich geht und sich eventuell zur Wehr setzen. Es soll in erster Linie davon abgehalten etwas zu tun und sich einzumischen. Dazu lenkt man die Kollektive in einem Kampf links gegen rechts, oder Klimarettung. Dann sind sie beschäftigt, die Wirtschaft wird zerstört und ihr Aktionismus verpufft im Nichts. Ganz egal, Hauptsache sie kommen nicht in die Quere, beim Aufbau des Eurasischen Reiches. Und auch Sie wissen eigentlich, dass dies so ist. Es sind all die verblendeten Mitläufer, die dann sagen, wenn es zu spät ist: „Wer hätte das ahnen sollen.“

Oh, man geht da geschickt vor. Die möglichen Auswirkungen des Treibens, dass hin und wieder die Matrix der sozialistischen Koalition durchdringt, wird auf mysteriöse Eliten geschoben. Ist auch so, Politik wird von Eliten gemacht und ist bestimmt von deren Interessen. Was hauptsächlich daran liegt, dass der Lemming in seiner sozialistischen Seifenblase viel zu dumm ist, um die wahren Zusammenhänge verstehen zu können. Darum versucht man, ihn durch sein Kollektiv zu steuern. Jedoch setzt der Rote das so um, als seien die Eliten immer die anderen, immer die Bösen und nur sie selbst offen und ehrlich und dies ist der Punkt, wo es gefährlich wird, denn dort, wo viel geheult wird, da gibt es für gewöhnlich auch irgendwelche Leichen im Keller.

Individuum als Feind


Die Ideologie verhindert das selbstständige Denken und diktiert den Menschen, nach Vorbild der objektiven Wertigkeit des Marxismus, wie jeder etwas zu bewerten hat. Jedem Kollektiv, Internationalisten oder völkische Linke, wird das Erfahren und sich selbst entwickeln vorenthalten und ihm vorgeschrieben, wie er etwas zu verstehen hat und zu bewerten hat. Und das ist sehr Wohl Manipulation und Fremdbestimmung. Diese Bewertung mag sich zwar von Kollektiv zu Kollektiv unterscheiden, ändert aber nichts daran, dass beide sich denselben marxistischen Mechanismen zur Gehirnwäsche unterwerfen. Wir reden hier also nicht vom Gegenteil, sondern lediglich von einem Prozess der Anpassung und Umerziehung, bzw. einer Variante desselben Übel.

Ein Gegenteil wäre die individuelle Wertelehre von Carl Menger, wonach u.a. der Wert einer Sache vollkommen subjektiv ist und sich von Individuum zu Individuum unterscheidet. Im Zuge Mengers Ausführungen wurde die marxistische, „objektive Wertlehre“ bereits vor über 140 Jahren hinten und vorne ad absurdum geführt. Doch frage man mal einen beliebigen Mitläufer der Kollektive, wer Karl Marx war und anschließend nach Carl Menger. 

Es hat natürlich seinen Grund, wenn in diesem roten Affenstaat sehr viel mehr Aufmerksamkeit auf Verbrecher wie dem Pseudodoktor Karl Marx gelegt wird, und Carl Menger möglichst verschwiegen. Karl Marx bietet die Möglichkeit der Manipulation der Massen und Fremdsteuerung. Menger war daran nicht interessiert und so bietet er mit der Selbsterfahrung und Selbstverwirklichung einen Ausweg, um das Kollektiv zu verlassen. Derartige Fluchtwege wollen jene freilich verschließen, die ihren Nutzen aus der Kontrolle der Kollektive ziehen. 

Kollektiv und Ideologie



Jedes Kollektiv zielt darauf ab, mit seiner Ideologie einen gleichen Menschen zu erschaffen, für gewöhnlich als neuer Mensch des Sozialismus bezeichnet. Und darin waren sich auch Stalinismus und Nationalsozialismus völlig einig, aber auch diese rote Sau Hugo Chávez faselte ständig davon. Jede dieser Politiken ist als Faschismus zu verstehen, natürlich verkündet jedes Kollektiv nur seine edlen Absichten und den Wunsch irgendein Utopia zu realisieren. Man sollte in dieser Situation nicht auf die Ideologie hören, das spart Zeit. Ideologie ist nur dazu da, die Menschen vom Nachdenken abzuhalten. Man nehme in dieser Situation selbst die Entscheidung und stelle sich die Frage: „Will ich Platz zum Atmen oder lasse ich mir eine Schablone aufdrücken von Fremden und strebe danach, deren Vorgaben zu erfüllen?“


Eurasische Eliten


Wer aber sind diese Leute, die die Schablonen und Vorgaben erstellen, die es gilt zu erfüllen? Es sind Leute, die Dir zum Beispiel sagen, dass Sie auf Eliten zu hören haben und es gefährlich sei, selbst Entscheidungen zu finden. Und diese Fremdbestimmung nennen sie dann frei, offen oder gar demokratisch und reden davon, dass Sie ihre Individualität doch durch das Färben ihrer Haare ausdrücken können (was beim oberflächlichen Dummvolk tatsächlich funktioniert).

Es sind Leute, die der Bevölkerung die Waffen abnehmen, um eine bessere Welt zu gestalten oder gar eine sichere. Dieselben Leute meinen dann aber, dass eine großflächige Verteilung von Mächten mit Atombombe die Welt sicherer macht und unter dieser Bipolarität bewaffnen sie extreme Diktaturen wie Iran und Nordkorea. Wenn der allgemeine Besitz von Atomwaffen in den Händen roter Diktatoren und Islamfaschisten die Welt sicherer macht, warum also nicht auch der allgemeine Besitz von Waffen das Leben des Volkes?

Weil wir es mit Etatisten (hier im Sinne von Maximalstaatler) zu tun haben, die von Macht und Zentralstaat nie genug haben werden und die Daumenschrauben immer enger anziehen. Weil diese „Eliten“ mehr Angst haben vor einem bewaffneten Volk, als denn vor Islamfaschisten oder kommunistischen Gulagdiktaturen, denn eine Krähe hackt der anderen halt kein Auge aus.

Weltverbesserer


Und ich für meinen Teil habe stets den höchsten Grad an Besorgnis, sobald jemand verlangt, dass man eine unangenehme Entscheidung gegen die individuellen Interessen unterstützen soll, weil es gut für alle sei, weil es aus der Welt irgendein sozialistisches Utopia, ala Schlaraffenland mache. Es gibt nur zwei Arten von Weltverbesserern in der Politik, die Idioten und die Faschisten. Beide sind auf ihrer Weise äußerst gefährlich. Der Erste, weil er nichts zustande bringen wird und der Faschist, weil er das Kollektiv ganz woanders hinführt, als er ihnen verspricht.

Weltverbesserer sind äußerst gefährliche Leute, die Idioten unter ihnen, erlassen deutsche Gesetze um die Welt zu retten und laufen auf nationaler Ebene von Niederlage zu Niederlage. Wenn aber jemand sein eigenes Haus nicht in Ordnung halten kann, wie maßt er sich an, die Ordnung in der Nachbarschaft herzustellen? Und die anderen, die Faschisten (Querfrontler) verstehen sich gut darauf, durch Populismus das Dummvolk dazu zu bringen, etwas voller Inbrunst zu unterstützen, das seinen persönlichen Interessen widerspricht.

Kollektivismus, Zentralstaatlichkeit und Machtkumulation können niemals das Gegenteil zu einem anderen etatären Kollektivismus sein, sondern unterliegen denselben totalitären Machtstrukturen. Das Gegenteil lautet daher Individualismus, Föderalismus und Basisdemokratie.



Ungleichheit statt Gleichheit


Das Problem beim Dummvolk ist jedoch, dass sie nicht einmal ansatzweise in Betracht ziehen, dass ihre Ideologie scheitern könnte. Man kann nichts anderes tun, als auf die in der Natur vorherrschende Ungleichheit hinzuweisen. Allein Deutschland ist kein einheitliches Kollektiv, sondern bestimmt vom Nordsüd Gefälle, wie einem Ost-West-Gefälle. Auf internationalen Maßstab sieht es noch viel schlimmer aus. Hinter ihren bescheuerten Weltvierbesserungsfantasien verbergen sich lediglich Weltbeherrschungsfantasien und Imperialismus. Und diese Leute sind gefährlich, tödlich und müssen im Interesse des Individuums überall geschlagen werden, wo sie sich manifestieren und dies jedes Mal härter, als die Male zuvor.

Wer das verändern kann, ist nur eine andere Elite, die außerhalb der sozialistischen Matrix den Roten ihren Einfluss auf die Kollektive streitig macht und dann gegeneinander hetzt. Egal, Hauptsache der Feind wird geschwächt.

Dem Dummvolk kommt es niemals in den Sinn, dass seine Ideologie mehr Schaden verursachen könnte als Nutzen, darum ignoriert und vertuscht er jeden Hinweis darauf, dass seine Ideologie und Heilsweltutopie versagt. 

Basisdemokratie



Das ist einer der Gründe, warum die Schweiz ihr basisdemokratisches System aufbaute, das nun unter ständigen Angriffen der Sozialisten steht. Es ist ebenso der Grund für das komplizierte System im US-Wahlgesetz, oder die Regelungen der Befugnisse auf Bundesebene und eigenstaatlicher Befugnis, unter den Verweis „machen wir es doch einfacher“ von den Linken angegriffen wird. Etwas einfacher machen hört sich im ersten Moment zwar logisch und toll an, beinhaltet allerdings bei Linken eben Zentralismus und Kumulation von Macht. Wo sich die Macht kumuliert ist die Diktatur greifbar nahe. Und weil man eben genau das verhindern wollte, sind diese politischen Systeme dezentralisiert worden, damit einer Machtfülle ein Gegengewicht entgegen steht. Und genau aus diesem Grund werden diese Systeme in erster Linie vom inneren Feind ständig angegriffen und das Dummvolk, egal welches Kollektiv, hilft dabei.

Trotz aller Fehler, die mit erstaunlicher Kontinuität sich auf Angriffe auf das demokratische und föderalistische System zurückführen lassen, haben die USA oder Schweiz eine basisdemokratisches System geschaffen, und zwar eben weil es nicht utopisch war und nie den Anspruch erhob die Welt zu perfektionieren oder zu verbessern, auch wenn dies die linke Propaganda behauptet, weil sich insbesondere die USA ständig gegen die sozialistischen Wahnvorstellungen behaupteten.

Das Kernproblem, zumindest auf das Grundproblem reduziert, ist, dass der Sozialist realitätsfern an seinem Führer den perfekten Menschen, einen Übermenschen sieht. Wohingegen Schweizer und Amerikaner die Möglichkeit von Anfang an in Betracht zogen, dass sich irgendein Halunke oder nützlicher Idiot ins politische System verirren könnte und sich die Frage stellten: „Was können wir tun, dass der Halunke oder Idiot nicht zu viel Schaden anrichten kann?“ Niemals aber sind sie mit der Vorstellung herangegangen: „Wir werden jetzt das beste System aller Zeiten schaffen!“ Denn dies ist vollkommen unrealistisch.

Und dafür schufen sie gewisse Grundsätze, wie die Volksbewaffnung die eben selbige Sozialisten aus zuvor beschriebenen Gründen angreifen. Und ein anderes Grundrecht ist die freie Meinungsäußerung. Eines der ersten Merkmale, wenn eine Diktatur aufgebaut wird, ist die Regulierung der Sprache und schauen Sie da Deutschland einmal an.

Keine Experimente


Schweizer wie US-Amerikaner haben bei der Schaffung ihrer politischen Systeme nicht experimentiert, sondern auf ihre Traditionen und Kultur zurückgegriffen, aber durchaus auch unter dem Wunsch den stärksten Drang des Individuums zu verwirklichen und dies – das Dummvolk wird es nie verstehen – ist eben nicht Kollektivismus und Sozialismus, sondern persönliche Freiheit. In beiden Fällen war für US-Amerikaner als auch Schweizer, der Feind zentralistische Machtkumulation und damit einen Diktator oder König den Weg zu ebnen. In Deutschland jedoch wurde die Etablierung der Demokratie als Diktat der USA nach dem Ersten Weltkrieg gesehen, da Frankreich und Großbritannien die Monarchie ja nicht beseitigen wollten. Und bis heute hat sich in Deutschland diese Ansicht der Fremdbestimmung gehalten und sich keine demokratische Kultur entwickelt. Doch wessen Schuld ist dies hauptsächlich? Jene von sozialistischen Kollektiven und dies ist ganz gewiss kein Zufall.

Das Dummvolk versteht dies nicht. Sage ihnen (und der Populist tut dies), dass der deutsche Michel gehasst wird, weil er klüger und fleißiger ist als alle anderen, da er von der Geschichte auserwählt wurde, die Welt zu retten (ob durch Wehrmacht oder Klimarettung ist nur ein ideologisches Detail), dann glaubt er das sofort. Und meine Damen und Herren, genau dies waren die Gründe bei den Nazis, genauso wie für rot-rot-grün, die Grenzen Europas nieder zu reißen. Erkläre jedoch dem Dummvolk, dass der Rest der Welt einfach die Schnauze voll hat, von den sozialistischen Experimenten seiner größenwahnsinnigen „Eliten“, dann stehen die Schwachmaten da und fragen: „Das verstehe ich nicht!“ Nichts verstehen aber Deutschland retten?

Während die USA und Schweiz die Demut hatten anzunehmen, dass dieses Ding mit zu viel Macht enorm in die Hose gehen könnte, denkt das sozialistische Dummvolk keine Sekunde über derartige Banalitäten nach, schließlich ist er zu Höherem geboren und muss auf diese oder jene Weise die Welt retten. Voller Inbrunst widmet sich der deutsche Michel dann der einen großen Sache unter dem Motto:

„Wenn schon Scheiße, dann mit Schwung und wenn meine Ideologie fällt, soll wenigstens Europa in Flammen aufgehen, denn so viel bin ich mindestens wert!“


Realisten gegen Utopisten


Realisten haben Ideologie gesteuerte Utopisten zu kämpfen. Doch der Populisten von Letzteren ist geschickt, zu den einen sagen sie ach das sind ja bloß Pessimisten, darum glauben die nicht an unsere große Sache. (Als würden sie ihre große Sache in ihrem Kontinuum machen. Iwo, die zwingen alle andere drum herum gefälligst bei ihrer Geisteskrankheit mitzumachen.) 

Oder vielleicht wie dieser römische Oberpfaffe Bergoglio der jeden Sozi-Diktator auf der Welt in den Arsch kriecht, sagt den Katholiken: „Das ist wie Jesus Christus, schließlich war der auch Utopist!“ Dies ist es, was die dumme Sau sagt. Er der die Kommunisten die wahren Katholiken nannte. Jesus war in soweit Realist, dass er sagte „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“, und das sieht der Sozi nämlich völlig anders. Jesus Verhaltensweisen waren Richtlinien an ein Individuum und keine Zwangskollektivierung. Wer verfehlt handelt und bereut, dem wird verziehen aber nicht mit Gulag bestraft.

Und da Himmel und Hölle im Diesseits weit weg sind, wäre es wohl richtiger eine gerechtere Welt zu schaffen, indem wir uns darauf konzentrieren zu erreichen, dass die Dinge nicht ganz so schief laufen, wie sie im schlimmsten Fall laufen könnten, als uns denn sozialistischen Schwachsinnigkeiten zu verschreiben und den Super-GAU selber herbeizuführen.



Kosten Nutzen Frage


Was kluge Sozialwissenschaftler (also nicht deutsche) kennen und versuchen es ihren Schülern zu vermitteln, ist, dass der Weg zur Hölle mit guten Absichten gepflastert ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Effekt, einer wohlgemeinten Intervention, zum Beispiel auf klinischer oder epidemiologischer Ebene, gegen null tendiert, ist nur noch von jener Option übertroffen, dass sie ins Gegenteil umschlägt und alles verschlimmert. Doch gerade oberflächliche Menschen die glauben Weltenretter zu sein, können mit diesen Fehlleistungen nicht umgehen. Charakterlich sind sie nicht geeignet ein politisches Amt zu bekleiden.

Das ist besonders dann der Fall, wenn das System bereits gut funktioniert. Denn wenn es bereits bei 85% der optimalen Kapazität ist, ist es wirklich schwer, es um weitere 5% zu erhöhen, während es bei 50% etwas schlechter funktioniert (als ob jeder Dummkopf das schaffen könnte) aber eine Optimierung noch einfacher zu erreichen wäre. Aber gewiss nicht mit Spackos wie Merkel, Steinmeier und Gabriel.

Die getäuschte Reaktion 


Die Gegenseite legte, nachdem die CDU sich selbst zerlegte und Friedrich Merz und andere Kritiker des Kremltrolles Merkel, in der Provinz entsorgten, damit die Idioten in Berlin ungestörter an der Demontage der deutschen Demokratie arbeiten können, zwar in der AfD einen guten Anfang hin. Aber inzwischen haben sich da Genossen eingenistet, die bei Pinochet schon längst im Helikopter säßen und ganz gewiss nicht auf dem Pilotensitz. Das Problem dieses politischen Gegengewichts, genauso bei vielen anderen Osteuropäern oder Österreich und Italien, ist es, dass sie zwar ihr Herz auf dem richtigen Fleck haben sich aber zu naiv und sorglos gegenüber den Kremlintrigen aussetzen und meinen es sei angebracht die Fäuste zu senken. Weil sie die Heimtücke und Verschlagenheit der Moskalzaren mit Aufrichtigkeit, Stärke und Freundschaft verwechseln.

Also, wenn die Dinge funktionieren, sei sehr vorsichtig mit dem, was Du radikal änderst, um sie zu verbessern, weil Du nicht weißt, was die Konsequenzen Deiner Intervention sein werden. Das Problem aber war stets, dass der Konservative zweifelt und seine Entschlüsse infrage stellt, wohingegen der Dumme sich seiner Blödheit absolut sicher ist und alle um sich herum dazu zwingt mit in die Scheiße zu stürzen.

Umgang mit dem sozialistischen Dummvolk


Die echten Eliten wissen das auch und versuchen so auf das Dummvolk einzuwirken. Nur ist eine Elite eben nicht zwangsläufig schlecht, sondern ist aufgrund der Ignoranz des deutschen Michels dazu gezwungen nicht offen und frei zu reden. So hatten die Attentäter der Operation Walküre, auch das nämlich eine Elite, nicht die Absicht Nazi-Deutschland über Nacht radikal zu verändern, sondern in kleinen Schritten umzubauen. Sie wussten, dass das Dummvolk sonst einen Aufstand machen würde gegen ihre Retter, wenn die Veränderung zu abrupt das Dummvolk aus ihrer sozialistischen Matrix löst. 

Adenauer stand nachdem Krieg vor einem ähnlichen Problem. Nämlich da waren Millionen Deutscher, die sich der Indoktrinierung des Nationalsozialismus nicht erwehrten, die versuchten sich in eine neue Gesellschaft des Nachkriegsdeutschlands zu integrieren. Was hätte Adenauer tun sollen? Die Alternative wären die Rheinwiesenlager, doch er wollte dies nicht. Doch war da die Konfrontation mit dem Kommunismus mitten in Deutschland. Und für Moskau war es zu diesem Zeitpunkt nicht mehr opportun an die Allianz der Sowjetunion und Hitlerdeutschland erinnert zu werden, also begann der Rotfunk nun damit, Hitler als Produkt der Wall Street darzustellen. 

Die simple Propaganda war für den simplen deutschen Michel leicht zu verstehen, Moskau gut und Washington böse. So etwas abscheuliches wie Hitler musste natürlich auf Mist des kapitalistischen Gegners gewachsen sein. Denn schließlich lehrt der Rote Kapitalismus böse und Kommunismus gut. Die Reste des nationalsozialistischen Kollektivs waren umgehend bereit die Propaganda des Kremlfunks zu übernehmen. Denn damit fanden sie in ihrer Identitätskrise den nötigen Halt. 

Insbesondere bei den Veteranen der Wehrmacht war das so: Sie haben Europa vor den Kommunisten beschützt. Es diente ihnen auch zur Ausrede, um sich vor der befürchteten Verfolgung zu schützen und sich als potentieller Partner der West-Allierten gegen den roten Feind zu präsentieren. Das Dummvolk glaubt von der Kremlpropaganda jedes Wort, nur Adenauer und die Eliten wussten es besser. Doch meinten sie durch diese Geschichte zumindest Einfluss auf das Dummvolk zu gewinnen und sie nach Westen zu orientieren im Laufe der Zeit. 

Doch die nackte Faktenlage sagt uns etwas anderes. Die Sowjetunion und Hitlerdeutschland haben mit dem Angriff auf Polen, einem Verbündeten der West-Allierten und ideolgischer Feind des Kremls, gemeinsam den 2. Weltkrieg ausgelöst. Und daran war die Wehrmacht eben nicht ganz unbeteiligt. Die letzte Großoffensive führte die Wehrmacht eben nicht gegen die sich bereits durch Ostpreußen plündernden, mordenden und vergewaltigenden Rotgardisten, sondern an der Westfront gegen die US-Truppen in den Ardennen. Die Rote Armee konnte daraufhin schneller auf deutschen Boden vorrücken, weil Hitler es bevorzugte Europa in der Hand der Kommunisten zu sehen, als in einem liberalen und demokratischen System, das an das Individuum und nicht an ein sozialistisches Kollektiv glaubt.



Umerziehung im Sinn der 4. Politischen Theorie der Eurasier


Während es in der DDR einfach war aus Alt-Nazis Nationalbolschewisten zu machen, weil es nur oberflächliche Unterschiede gibt, unterwanderte die Stasi die Neonazi der BRD und enthitlerisierten sie in den 1980ern, um letztlich auch dem Nationalbolschewismus zu zuführen. NPD heute und dergleichen sind schon ein Produkt dessen. Doch die ganze westdeutsche Szene war DDR gesteuert.

Und nun wundert sich inzwischen so mancher deutsche Michel, dass im Lande etwas Seltsames vor sich gehe. Zwar betonen Internationalisten wie völkische Linke stets und sonderst das Gegenteil und Erlösung vor der jeweils anderen Plage zu sein, doch eigentlich erinnern ihn dennoch beide Kollektive an die Nazis. Er merkt instinktiv das Ergebnis deutscher Politik, aber versteht nicht warum. Ein genauerer Blick auf die 4. Politische Theorie des Eurasischen Reiches jedoch erklärt sehr genau, was hier vor sich geht, denn dort wird der Westen, Liberalismus und Demokratie zu ideologischen Feinden erklärt und davon gesprochen, dass Kommunisten und Nazis sich einander angleichen müssen, um zum neuen Menschen des Sozialismus zu werden. Und das ist eben die oft dimensionierte eurasische Elite und deren Politik, Ziel und Ideologie im Kreml. Und da muss man nicht jetzt auf die Halunken Björn Höcke, Sahra Wagenknecht und Jürgen Elsässer mit dem Finger zeigen, sondern eben auch penibel genau die Gazprom Aktivitäten und „europäisches Sicherheitsbündnis unter Einbeziehung Russlands“ (id est Eurasisches Reich) der Bundesregierungen seit Gerhard Schröder kritisch hinterfragen. Es gibt keinen Zweifel daran, dass der „deutsche Weg“ lediglich Kremlpolitik umsetzt. Und 'Merkel muss weg' allein reicht eben nicht, um etwas zu verändern.

Anhand des Feindbildes der 4. Politischen Theorie (Liberalismus, Demokratie, Volkssouveränität - und Merkel kommt in diesem Spiel die Rolle der Pervertierung westlicher Werte zu), kann ich schon jetzt voraussagen, dass dieses schöne neue Utopia der Eurasier nicht ohne Gulag auskommen wird, genauso wie es Boris Nemtzow schon vor vielen Jahren prognostizierte.

Was tun?


Doch was tun, um sich dieser Ideologie zu entziehen? Man suche nach Bausteinen kommunistischer Ideologie und meide und zerstöre sie. Das führt uns zum Kulturmarxismus der rot-rot-grünen Agenda. Man muss darüber nicht viele Worte verlieren, denn jeder, der rational denkt, erkennt das irrationale in dieser Politik. Das von denen besungene Utopia ist einfach nur Dekadenz, und eine dekadente Gesellschaft kann sich niemals und unter keinen Umständen gegen die aggressive Kremlpolitik der Russifizierung behaupten. Sondern das Schwächere wird vom Stärkeren beseitigt.

Meide den Sozialismus selbst in kleinen Dosierungen. Bei jedem Kompromiss kann nur der Rote gewinnen, selbst bei der kleinsten Dosis Gift wird am Ende der Tod gewinnen. Dieses „nur die guten Elemente des Kommunismus übernehmen" verschafft dem Kommunisten den Zugang zu unserer Gesellschaft, und hat er den Fuß einmal drin, ist es schwer, die Tür wieder zu schließen. Wie die kleine Dosis Gift, wird er mehr Dosierungen nachziehen, um die Abwehr zu schwächen, gleich einem Virus. Das Problem lautet nicht International oder National, das Problem heißt Sozialismus und der ist eben gleich in den Kollektiven. Es gibt keine guten Kommunisten, bestenfalls nützliche Idioten, die den Kommunismus nie verstanden. Doch die Enden dann ganz schnell so, wie damals die Kader der polnischen KP, die von der Rote Armee exekutiert wurden, um sie mit Moskauhörigen Kriminellen zu ersetzen.

Der Querfrontler geht mit dem Sozialismus hausieren, wie Zeugen Jehovas mit der Bibel. Sparen Sie sich Zeit für ihre Familie und Freunde und lassen Sie sich nicht auf Diskussionen ein: Der Sozi/Kozi/Nazi wird grundsätzlich versuchen Sie auf sein Niveau herab zu ziehen und Sie dort mit seiner Erfahrung übervorteilen. Die ganze Schweinebande hatte ihre 60-70 sozialistischen Experimente weltweit und das kostete über 100 Millionen Menschen das Leben. Kommunismus tötet!

Deutsche Patrioten haben gegenwärtig penetrant das Bedürfnis die Interessen des Kremls zu vertreten oder aus der bizarrsten Situation heraus (Führerentzugserscheinung?) nur mal zwischendurch Putins Rosette zu lecken. Es sollte endlich begriffen werden, dass dies genau das Gegenteil von Patriotismus ist. Das typische Element der 4. Politischen Theorie wird bei den „Neurechten“ (Nationalbolschewismus) niemals auf bestimmte ideologische Elemente verzichten, die die Verbindung zu den „Neulinken“ (Kulturmarxismus) aufrecht erhalten: Kapitalismuskritik, Antisemitismus, Antiamerikanismus. 

Lumpenproletariat


Diese zwei Kollektive, die man uns als Gegenteil präsentiert, sind das System der Sowjetunion, um die öffentliche Diskussion zu manipulieren und wurden von Lenin selbst als die beiden erlaubten öffentlichen Meinungsgrenzen genehmigt. 

Das Ganze geht auf Karl Marx zurück, der meinte, dass die Einführung des Kommunismus zur Herausbildung eines Lumpenproletariats führt. Damit meinte er die Leute, die instinktiv vor dem Kommunismus davon laufen und eher reaktionäre Ansichten hegen. Diese Leute könnten allerdings von reaktionären Eliten gegen die Kommunisten mobilisiert werden, was tatsächlich oft passierte. Darum etablierten die Kommunisten frühzeitig Scheinalternativen als Auffangbecken für die Unzufriedenen, bearbeiten diese aber dennoch mit gewissen ideologischen Elementen, um sie in ihrem Sinne nutzen zu können. Doch in den jüngsten Revolutionen kann man immer erkennen, dass die völkische Linke nie irgendwann eine Alternative erkämpfte, sondern immer resultierte, dass ihre Volkstribune irgendwelche Kremltrolle waren. 

Wir erkennen eben dieses Sowjetsystem wieder bei den Neurechten, mit ihrer Ché Guevarra oder Stalin Verehrung. Nicht nur bei den Höcke Fans, sondern eben auch bei sogenannten Reichsbürgern. Die waren ursprünglich lediglich Mir reicht's Bürger, die (unter den permanenten ideologischen Säulen: Antisemitismus, Antiamerikanismus und Kapitalismuskritik) mit einer völlig schwachsinnigen Geschichte zur Diskreditierung des zweiten Versuches auf deutschen Boden eine Demokratie zu installieren, zugedröhnt wurden, nur um eben nicht die Kontrolle über das Lumpenproletariat zu verlieren und das diese am Ende das Lager der Konservativen stärken. Und genau dies ist gegenwärtig das Hauptproblem europäischer Konservativer, die sich der russischen Bedrohung bewusst sind, denn sobald sie zu laut die tatsächlichen politischen Bedingungen hier ansprechen, haben die dann plötzlich einen Unfall. Traurig, aber kommt hin und wieder nun mal vor, nicht wahr?


Nicht täuschen lassen


Lassen Sie sich da nicht verwirren, indem sie den Linken die Deutungshoheit überlassen. Definieren Sie linke Intellektuelle konsequent als geisteskrank, um sich vor Diskussionen mit sozialistischen Vollpfosten zu schützen. Natürlich wird er argumentieren: „Aber zur Demokratie gehört die Diskussion.“ Allerdings will der Kommunist selbige Demokratie beseitigen und disqualifiziert sich damit selbst. Außerdem werden sie mit ideologisierten Zugerauchten niemals diskutieren, die werden ihnen nur Populismus irrationalen Schwachsinn entgegnen und statt Fakten Emotionen beschwören. Fallen Sie nicht auf den Trick mit der „berechtigten Israelkritik“ herein, das dient denen nur dazu, den Staat Israel grundsätzlich infrage zu stellen. Es gibt zwar auch bei den Internationalisten (einschließlich Merkel) die sich ständig Pro-Israel oder gar Pro-USA geben, die sprechen aber von einem vollkommen anderem Israel/USA, nämlich dem ihrer rot-rot-grünen Agenda.

Vergessen sie nicht zwischen der institutionalisierten Linken und jenen, die eben nicht institutionalisiert sind zu differenzieren. Letztere gehören nicht zu diesem System. Dies ist insbesondere im linken Anarchismus der Fall. Nein, die Antifa sind keine Anarchisten. Denn ein Anarchist lässt sich weder über staatlicher Ebene noch Parteien fördern, weil das genau das Gegenteil des Anarchismus wäre. Und nichts mit "aber die nennen sich doch so …." SIE, sollen nicht DENEN die Deutungshoheit überlassen, sondern gegen deren System angehen, nicht unterordnen! Nicht umsonst leitet sich das Wort Links von derselben Wortwurzel wie linkisch,tölpelhaft und jemanden linken ab.

Bemühen Sie sich nicht das Dummvolk aufzuklären, das ist vergebliche Liebesmüh, die können das intellektuell nicht verarbeiten. Im Gegenteil, sie werden das Problem verschlimmern. Man muss die jeweiligen Kollektive beeinflussen und lenken, sodass es die Ziele des Feindes sabotiert. Die Kollektive müssen zerstört und zerstreut werden. (Geht ganz schnell wenn man die Förderungen aus Steuermitteln einstellt.) Kann man sie dazu bringen sich untereinander die Köpfe einzuschlagen, tun Sie das, es ist das kleiner Übel, denn es gibt nichts Schlimmeres als sich dummen Menschen entgegenzustellen, die in großen Mengen auftreten. Aber da sie eben nun einmal dumm sind, kann man sie eben gegeneinander ausspielen, z.B. wie im folgenden Video (Englisch):



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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