Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Montag, 2. Juli 2018

AMLO gewinnt in Mexiko



Wie vorhergesagt hat Andrés Manuel López Obrador, mit AMLO, die Wahlen in Mexiko gewonnen. Nicht dass es wirklich schwer gewesen wäre. Dennoch kann ich hier jetzt nur jedem raten, genau auf die künftigen Entwicklungen in Mexiko (plus minusve Mesoamerika) zu achten. 

Am vergangenen Wochenende erlebte Nicaragua eine erneute Gewaltwelle. (siehe auch: Im roten Reich der Sandinisten) Zwei Tote und über zweihundert Verletzte sind bisher gemeldet (ohne Anspruch auf Vollständigkeit). 

Am Freitag davor rief Daniel Ortega venezolanische und kubanische Truppen ins Land. Die trafen umgehend in Managua ein (am selben Tag), war also nur eine pro forma Erlaubnis für die Öffentlichkeit und war längst zuvor vorbereitet. Der Auftrag lautet offiziell: Bekämpfung des Drogenhandels. Wenn man sich die zentrale Rolle der kubanischen und venezolanischen Regierung im Drogenhandel und in Kooperation mit der marxistisch-leninistischen FARC vor Augen hält, kann man nur an einen äußerst schlechten Witz oder PR-Gag glauben. 

Darüber hinaus will sich die Regierung in Managua nicht zu Berichten über russische Kriegsschiffe in den Gewässern Nicaraguas äußern. Russland unterhält bereits seit geraumer Zeit einen Satelliten gestützten Horchposten in Nicaragua und hat eine Spezialeinheit von ca. 200 Soldaten und 10 gepanzerten Fahrzeugen dort. Aus den Reihen der Opposition ist zu vernehmen, dass diese ausländischen Truppen zur Unterdrückung der Unruhen da sind. Seit Kurzem tauchen zusammen mit den Schlägern der Polizei vermumte schwarz uniformierte Personen ohne Hoheitszeichen auf, die sich durch extreme Brutalität und öffentliche Hinrichtungen auszeichnen. Man ging stets davon aus, dass es dabei um russische Soldaten handelt. 


LN Online, Merkur, Ostsee Zeitung und MSN nennen Obrador "Links Nationalist", dass national und sozialistische Element kann ihm auch nicht abgesprochen werden. Stellen sie sich ungefähr eine Kombination aus drei Björn Höckes und 2 Jürgen Elsässer vor, dann haben Sie ein ungefähres Bild von Obrero. Und genau das ist eben der Kandidat den die internationale Linke unterstützt, weil er mit dem Säbel gegen die USA rasselt.

Seltsames Phänomen in Mexiko, es waren gerade einmal 1 % der Wählerstimmen ausgezählt worden, da beginnen alle Gegenkandidaten bereits, im Fernsehen, ihre Niederlage anzuerkennen.

Mexiko ist der engste Partner Deutschlands in Mesoamerika.

Mexiko wird von nun an den Weg Venezuelas gehen. Sehen Sie sich die künftige Entwicklung an. Das Land leidet unter einen Drogenkrieg. Die Zusammenarbeit von Drogenkartellen und Kommunisten ist fundamental und in diesem Sinn verschärften die Kommunisten in Mexiko umgehend ihre Rhetorik gegen die Regierung. Nach dem großen Erdbeben in Mexiko war es ein größeres Bedürfnis für selbige Kommunisten Statuen für Fidel Castro zu errichten, statt den Opfern zu helfen. Das Leid aus dem Krieg gegen die Kartelle nutzt sie nun aber, in ihrem Populismus, um die Massen gegen die Regierung zu mobilisieren. 

Und nun wird man sehen, wie in Venezuela, dass die Massen sich langsam und dann immer schneller abwenden und als nützliche Idioten outen: "Das habe ich mir ganz anders vorgestellt!" "Desillusioniert ..." "Wir sind betrogen worden!" Ja auch, aber in erster Linie ist das sozialistische Dummvolk anfällig für realitätsfremde Versprechen und desinteressiert an der Wahrheit. 

Die Macht der Drogenkartelle wird nun extrem zunehmen und Mexiko sich in eine rote Diktatur mit starker Moskauanbindung entwickeln.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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