Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Donnerstag, 28. Juni 2018

Venezuela finanziert Wahlkampf in Mexiko



Am 1. Juli wird in Mexiko gewählt und alles deutet daraufhin, dass die Kryptokommunisten von Movimiento Regeneración Nacional (Bewegung der nationalen Erneuerung), um den Linkspopulisten Andrés Manuel López Obrador (Partei Moreno, früher PRD) die Wahl gewinnen werden. Die (nach den Initialen ihres Führers) AMLO-Kommunisten verbargen ihre wahre politische Identität hinter einem extremistischen Nationalismus und Vorkriegsrethorik gegen die USA. Dabei wurde die illegalen Grenzübertritte in die USA als Menschenrecht ausgegeben und der Grenzschutz der USA, als Erniedrigung Mexikos präsentiert. Unterdessen schützt Mexiko seine eigene Südgrenze zu Guatemala mit riesigen Wallanlagen. 

Zu spät haben mexikanische Politikaktivisten den Betrug der Kommunisten bemerkt und das Mexiko unter López Obrador auf demselben Weg wie Venezuela geführt werden wird. 

Berichten der in Mexiko Stadt beheimateten Nachrichtenagentur NOTIMEX zufolge, wurde die Wahlkampagne von AMLO mit Millionen Dollar aus Caracas bezuschusst. 

Der venezolanische Abgeordnete Rafael Ramírez Colín, (Partei Primero Justicia [Zuerst Gerechtigkeit]) Sprecher von MERCOSUR, erklärte, dass die rote Diktatur in Venezuela an der Ausweitung der Hungermisere in ganz Lateinamerika arbeitet. Sie geben sich nicht mit ihren bisherigen Verbündeten China und Russland zufrieden, die die Katastrophe aufbauten, die heute unter dem Namen Venezuela bekannt ist. Also finanziert die Diktatur, die die stalinistische Politik des Holodomors kopiert, Obrador als "ein Schlüsselelement für die Revolution im Aztekenland", so Ramírez. 


"Erneut sehen wir, wie die Regierung (von Venezuela) beabsichtigt, in diesem Fall bei den Präsidentschaftswahlen von Mexiko, diese mit Ressourcen zu beeinflussen, sie zu unterstützen und begleitet durch die Linken, um weiter aufzubauen, was wir die Achse des Hungers benannt haben."

Der Abgeordnete verwies auf den Diplomaten Roy Chaderton, ehemals Außenminister unter Hugo Chávez. Gegenwärtig ist er Generaldirektor des Diplomatischen Instituts Pedro Gual im venezolanischen Außenministerium, zuvor war er Kanzlerkoordinator, Abgeordneter im lateinamerikanischen Parlament in Panama, Unterhändler bei den Gesprächen zwischen kolumbianischer Regierung und FARC und gegenwärtig Verantwortlicher für internationale Angelegenheiten der Chavistenpartei PSUV. Es war dieser Chaderton, der Nicolás Maduro zur Unterstützung von Obrador riet. 

Ramírez las diesbezüglich aus einem Regierungsdokument von Chaderton vor:


"Die Möglichkeit der Finanzierung der Kandidaten, die die Regierung in verschiedenen Ländern erlangen könnten, beinhaltet an erster Stelle, dass man Andrés Manuel López Obrador von der Partei Moreno finanziert."
Auf der anderen Seite, so Ramírez gegenüber der Zeitung La Razon, besteht darin die Absicht, die Isolation der Maduro-Diktatur aufzubrechen, durch neue Alliierte, die man abgesehen von Kuba, Bolivien, Nicaragua und eventuell das wankelmütige El Salvador, in Lateinamerika nicht hat.  


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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