Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Samstag, 9. Juni 2018

Russland und die NATO - Genauso wie im Kalten Krieg

Kann man wirklich davon ausgehen, dass die Kommunisten aufhörten, Kommunisten zu sein, nur weil sie aufhörten, sich so zu bezeichnen? Wohl kaum, dazu bedarf es wohl mehr als ein paar Namen von Städten, Straßen oder Institutionen umzubenennen. Und auf den oft beschworenen Demokratisierungsprozess, heißt die Kommunisten wachten eines Tages in ihren Betten auf und stellten fest, nun doch so weit über ihr Missverhalten der Vergangenheit reflektiert zu haben, um sich nun Demokraten nennen zu können, kann man nichts geben.

Im Moment der Schwäche und das war die Situation des Ostblocks 1989, nach Jahren des Kalten Krieges, verhält sich der Kommunist als Täuscher. Als typische Okkupationsbewegung unterläuft man nach Art des Trotzkismus (Entrismus) bestehende Organisationen, bedient sich derer Begriffe, allerdings gibt man denen eine neue Bedeutung im Sinne des Kommunismus und verändert damit das Denken der geistig Schwachen (Gehirnwäsche). 

Gegenwehr (Reaktion) wird frühzeitig zerstört, die politisch gefestigten Personen merken selbstverständlich die Veränderung aber durchschauen hier nicht das ganze Ausmaß des Manövers. Sie werden konsequent von den Entristen angefeindet, öffentlich lächerlich gemacht und so isoliert, bis sie irgendwann völlig zerstört sind und den Mund halten. Sollte sie es dennoch nicht tun werden sie getötet. Und das muss man bedenken, dass dies es ist, was der Kommunist unter Demokratie versteht, gelenkte Demokratie nämlich, was letzt manipulierte meint.

Und voilà umgehend wird aus einer Adenauer CDU eine Merkel CDU, die die rot-grüne Agenda durchsetzt, die durch den Ostblock im Westen unter dem Stichwort "Eurokommunismus, der nichts mit Moskau zu tun hat" etabliert wurde, um die westlichen Staaten zu destabilisieren und zu entwaffnen.

Gegenwärtig werden uns neue Ideologien angeboten, zwangshippe Neulinke und nationalbolschewistische Neurechte. Tatsächlich können wir uns das Problem sehr viel einfacher verständlich machen, wenn wir das ganze unter Perestroika ist Fake News abheften, wie uns die Verehrung (heute wie damals) kommunistischer Psychopathen und Schänder (Karl Marx, Stalin, Lenin, Mao Tse Tung, Ché Guevarra ...) zeigt, ebenso wie die Neuen Ideologien genau die alten Ziele des Kalten Krieges beinhalten (Früsexualisierung, Gender, Kollektivismus, Antiamerikanismus, Antiisrael, Anti-Nato etc.). 

Kürzlich beschwerte sich Rotkäppchen Katja Kipping, über die zunehmende Anti-Gender Bewegung, dies sei "die Einstiegsdroge zum Antikommunismus". Das stelle man sich mal vor. Vor der Perestroika wäre da sofort der Verfassungsschutz in Aktion getreten. Jetzt tritt dir der Staatsschutz die Tür ein, wenn du Kommunismus als antidemokratisch bezeichnest. 

"Die haben auch Rechte, um ihre Meinung zu sagen." Nein! Sie haben keine Rechte, sind ja schließlich Linke. Im Linksstaat gibt es ja auch keine Rechte, also wäre es dumm ihnen welche zu zugestehen: Zerstöre, was dich zerstören will. 

Das Zusammenleben mit Linken ist nur in einer Diktatur möglich und es ist inzwischen ziemlich deutlich, wo Deutschland hinsteuert.

Damals wie heute geht den Kremlseilschaften vor allem darum, die USA aus Europa zu vertreiben, weil man Europa als seinen Besitz ansieht. Das also Die Linke SED gegen die NATO ist, ist da selbsterklärend, aber man sehe sich auch AfD und Neurechte an, dieselben bolschewistischen Schwachmaten. Die AfD ganz klar, Opfer des Entrismus. Neurechte, mit Marxist-Leninist Elsässer, hingegen Überzeugungstäter. Weiter in der Öffentlichkeit wird man dann vorsichtiger, da wird dann Russland zu einem Nachbarn erklärt, den man Stück für Stück in ein Europäisch-Russisches Sicherheitsbündnis einbeziehen will. Wir stoßen da keineswegs auf etwas Neues, dass auf dem Mist von Angela Merkel gewachsen wäre, sondern war eine Forderung von Gorbatschow.

Ursprünglich hatte man im Kreml gedacht, wenn Moskau großzügig den Warschauer Pakt aufkündigt (wobei die Tschekisten im Hintergrund die Fäden der Macht weiterhin hielten), dann würde der Westen bezüglich der NATO nachziehen. Es zeigte sich, dies war ein Irrtum. Daraufhin versuchte Russland Mitglied der NATO zu werden. Auch hier vermuteten die Sicherheitsdienste, dass es um die Spionage in der NATO ginge, und weigerten sich. Daraus ist zu erkennen, dass, wenn die SED, wie die Neurechte, die Auflösung der NATO fordert, und Nationalbolschewisten der AfD mit einem Ami go home glänzen, unterscheiden sie sich weitaus weniger von Merkel und Schröder, mit ihrem europäischen Sicherheitsbündnis unter Einbeziehung Russlands, als uns lieb sein kann. Sie drücken sich zwar mit unterschiedlichen Worten aus, aber alle vertreten Forderungen des Kremls. Forderungen die uns eigentlich geläufig und sofort erkennbar sein müssten.

Das deutsche Meinungsspektrum setzt sich aus drei Schwerpunkten zusammen, die tatsächlich dasselbe bezwecken, vom deutschen Michel aber als verschiedene Standpunkte wahrgenommen werden:

  1. Auflösung der NATO (Vertreten bei: Die Linke SED, AfD, DKP, MLPD, Reichsbürger - ursprüngliche Forderung des Kremls)
  2. Europäisches Sicherheitsbündnis unter Einbeziehung Russlands (Vertreten bei: CDU/SPD/ und vielen anderen, teilweise auch bei Die Grünen - Entspricht der 2. Forderung des Kremls, als klar war, dass die NATO nicht aufgelöst wurde.)
  3. Mit der Osterweiterung bedroht die NATO Russland und verstößt gegen damals mit Gorbatschow geschlossene Verträge. (Weitläufige Annahme unter dem deutschen Michel, durch ständiges Wiederholen eingeimpft. Entbehrt allerdings jeder Grundlage, einen solchen Vertrag hat es nie gegeben. Entspringt der Kremlpropaganda, nachdem man sie nicht in die NATO ließ.)

Man kann daraus hypothetisieren (ausgehend von AgitProp des Kalten Krieges), dass der Kreml auf unterschiedliche Weise und verschiedenen Strategien versucht, seine Ziele der Bevölkerung in Westeuropa einzutrichtern. Immer wieder werden Sie als hiesige Zentren von AgitProp die russischen Gemeinden, traditionelle kommunistische Bewegungen und Sozialdemokratie finden. Doch auch die Bewegung der Die Grünen spielt hier ihre zugedachte Rolle, lassen sie sich nicht von deren Anti-Putin Darstellungen täuschen. Seit den Tagen des Kalten Krieges, bis heute, werden die stramm von Moskau geführt. Man muss dabei bedenken, dass Die Grünen in der Hochzeit des Kalten Krieges etabliert wurden - und zwar durch George Soros - als es überaus wichtig war jegliche Verbindungen nach Moskau zu verbergen. Aber das waren damals bereits die vehementesten Vertreter von Entwaffnung und Auflösung der NATO, keine Bewegung von Bedeutung vertrat damals so vehement diese Forderung.

Welche Strategien verfolgt nun aber der Kreml, um das Problem NATO zu lösen? Grundsätzlich ist die Variationsvielfalt nur durch die Fantasie der Kremlstrategen begrenzt. Aber auch die Muselschwemme bringt immer wieder den Ruf nach "das Problem kann nur mit Russland gelöst werden" mit sich. Nein, das sind die Auslöser des Problems!


  • Schritt Eins, der Arabische Frühling: Der beste Angriff ist immer ein indirekter Angriff. So begann Russland seinen Angriff auf die Nato Hunderte von Meilen entfernt, in der arabischen Welt. Revolution ist die perfekte Strategie für ein Land wie Russland, das reich an heimlichen und kriminellen Ressourcen ist. (In der ägyptischen Revolution zum Beispiel waren die ersten aus Protest erhobenen Fahnen rot. Die grünen Flaggen kamen erst danach auf.) Die Revolutionen des Arabischen Frühlings waren dazu da, die Dinge aufzurütteln. Islamistische und kommunistische Kräfte sind weltweit Arm in Arm verbunden. Wenn ihnen die Erringung der Macht versagt bleibt, würde das daraus resultierende Chaos nichtsdestotrotz anderen Zwecken dienen. So Destabilisierung, Schwächung oder gar Zerfall der Staaten, sodass die anschließende Eroberung leichter ist. Der Bürgerkrieg in Syrien ist beispielsweise ein Paradebeispiel dafür. Die Russen, die die kriminelle Unterwelt beherrschen, schufen das Transportnetz, um Millionen muslimischer Flüchtlinge in das Herz Europas zu bringen. Russische Lufteinheiten bombardierten syrische Städte und Dörfer und vertrieben Hunderttausende aus ihren Häusern. Als nächstes hetzen sie die flüchtende Menge mit Männern im Militäralter auf, darunter auch von Russland oder Iran ausgebildete Terroristen, die in Europa Zellen zum Kampf im Hinterland aufbauen. Eine Art Gladio Rossa. Prompt wurde Europa von einer neuen Welle des arabischen Terrors getroffen. Wie er zuvor aus dem Kalten Krieg bekannt war und wir wissen auch hier sehr genau, dass die Tschekisten die Strippenzieher waren.
  • Zweiter Schritt, Unterstützung des gemeinsamen europäischen Hauses (Europäisches Sicherheitsbündnis mit Russland): Gorbatschow sprach von der "gemeinsamen europäischen Heimat". Jelzin sprach ebenfalls davon. Putins Berater, Alexander Dugin, baute seine "Eurasien-Ideologie" nach dem gleichen Grundthema auf. Es ist alles Teil des Plans zum russischen Imperialismus. Dies ist eine Art falscher Nationalismus, in dem echte Länder ausgelöscht und durch eine neue Nation namens "Europa" ersetzt werden. Genau das setzt Angela Merkel auch konsequent um, hat aber mit der ursprünglichen Idee der Europäischen Union nichts zu tun, sondern wird Merkel von Moskau diktiert. Folge Erscheinung: Ein pro-russischer Nationalbolschewismus (GeRussia etc.), der an die Stelle des traditionellen Nationalbewustseins gesetzt wird. Inzwischen ist es selbst bei der AfD unmöglich jemanden zu erklären, dass das Vertreten von Forderungen eines anderen Staates eben kein deutscher Patriotismus ist, sondern Hochverrat. Natürlich gibt es keine solche Nation wie "Europa". Ironischerweise entstand das Konzept einer europäischen Nation unter Hitlers Drittem Reich, das Europa in den 1940er Jahren durch Eroberung kurz vereinte und die Bevölkerung gegen eine arische Züchtung austauschen wollte. Und schon damals war die Erklärung Arisch recht willkürlich und schloss Muslime oder auch die nordamerikanischen Ureinwohner mit ein. Und da werden wir nämlich gewahr, dass die heutigen Ideologen erschreckend exakt der Nazi-Ideologie folgen. Die SS flirtete mit der Idee der Vereinigten Staaten von Europa. Leo Trotzki tat es wenige Jahre vor ihnen, Martin Schulz tat es kürzlich auch, und verschiedene politische Pläne wurden zu diesem Zweck entworfen; aber Deutschland hat den 2. Weltkrieg verloren, und nichts ist daraus geworden. Nach dem Krieg wurde die Nazi-Internationale (größtenteils) vom sowjetischen Geheimdienst durch die Arbeit hochrangiger Infiltratoren übernommen. Viele deutsche Beamte, die das unvermeidliche Ende des Krieges sahen, wurden Agenten der sowjetischen Seite. Bei seiner Entführung durch den Mossad in Buenos Aires war Adolf Eichmann z. B. bereits für den KGB tätig. Hitler war auch sehr klar in seiner Haltung, dass er, wenn das Dritte Reich unterging, es vorzog, dass die Sowjets Europa im Gegensatz zu den Amerikanern dominieren. (Dies ist sicher der Grund, warum Hitlers letzte große Militäroffensive gegen die amerikanischen Truppen in der "Ardennenoffensive" geführt wurde, statt gegen die sowjetischen Truppen, die sich dann durch Ostpreußen plünderten und vergewaltigten.) Einige Jahrzehnte später beschlossen die Russen die Strategie der rot-braunen Allianz anzuwenden, nämlich in der gegenwärtigen 4. Politischen Theorie, der Anfang der 1980er Jahre eine Enthitlerisierung der deutschen Nazi-Szene voraus ging. Auf diese Weise könnten marxistische und nationalistische Elemente Kräfte auf dem gesamten Kontinent vereinen (+Muselschwemme). Es gibt keine wirkliche Unvereinbarkeit zwischen Nationalismus und Sozialismus, wenn beide ideologisch kollektivistisch sind. Diese Unvereinbarkeit besteht nur zum bürgerlichen Nationalismus, der auf westlich liberalen Werten basiert. Der Nationalsozialist ist einfach nur die deutsche Version des sowjetischen Nationalbolschewisten. Marxisten sind flexibel. Sie können sich verändern und variable Allianzen bilden. Heute stimmen sie mit den Liberalen und der Bourgeoisie überein, morgen stimmen sie sich mit den Nationalsozialisten ab. Jetzt beobachten sie beide Bewegungen gleichzeitig!
  • Schritt 3 Sie nutzen die Flüchtlingskrise, um eine Vorrevolutionäre Situation in Europa zu schaffen, wobei sie durch AgitProp alle Schuld den USA und Israel zu schieben. Die muslimische Einwanderung war ein Mittel zu diesem Zweck. Es war wichtig (für Moskau), dass die Neurechte kommunistische Elemente von Antisemitismus, Antiamerikanismus und Antikapitalismus bewahrt. Es war auch wichtig, dass diese Neurechte Russland und Putin positiv sieht.
  • Vierter Schritt, man installiert Moskau freundlich gesinnte Führer: Die russischen Planer wollten die Wahl von Marine Le Pen in Frankreich sehen. Dies wäre der erste Schritt auf dem Weg zum Neuen Europa gewesen. Putin hätte Le Pen gratulieren können. Angela Merkel hätte sich dann diesem prorussischen "Rechts" angepasst, was zu einer massiven Verschiebung in ganz Europa geführt hätte. Da eben Frankreich und Deutschland die Schlüsselrollen in der Kontrolle der Europäischen Union sind. 
  • Schritt Fünf, während Merkel ins Putinlager gewechselt wäre, hätte in den USA Hillary Clinton als US-Präsidentin, wie gewohnt weitergemacht. Damit wäre das Bild dieses rot-grünen Rotz als "typisch USA" installiert worden, hätte die USA und Europa getrennt und natürlich hätte Clinton die militärische Kraft der USA weiter zurück gefahren, sodass Chinesen und Russen eines Tages als "Befreier" in die USA eingefallen wären. So hatte es Stalin auch schon mit Hitler und Europa geplant. Was würde Hillary Clinton über Marine Le Pen gesagt haben? Hätte sie sie als "bedauerlich" bezeichnet? Zweifellos hätte sie es getan. In diesem Fall hätte Washington Paris und (möglicherweise) Berlin in Moskaus offene Arme gedrängt. Clintons Kriegstreiberei über eine Flugverbotszone in Syrien und ihre Anti-Putin-Schmähschriften hätten gut mit Moskaus Plänen für die Vereinigten Staaten von Europa abgestimmt. Aber dieser Schritt wurde vereitelt, als Donald Trump die Präsidentschaftswahl 2016 gewann.
  • Schritt Sechs: Natürlich Trump zerstören und Europa mit mehr Muslimen überschwemmen, um ihre Strategie wieder auf Kurs zu bringen, muss Russland die Neurechte in Europa unterstützen, auch wenn es die Linke in Amerika unterstützt. Es ist also auch kein Zufall wenn wir an der Spitze der britischen Sozialdemokraten den Kommunisten Jeremy Corbyn haben, der bereits als Spion des Ostblocks geoutet wurde. In der Zwischenzeit wird einem rechtsgerichteten amerikanischen Präsidenten vorgeworfen, mit Russland zu kollidieren, damit die Öffentlichkeit nicht das tatsächliche Spiel erkennt und die echten Kremlmarionetten enttarnt. Trumps politische Mitarbeiter werden sogar angeklagt, Verbindungen zu Russland unterhalten zu haben. Die Russen müssen aber nun die Neurechte in Europa füttern mit Ideologie (tatsächlich ist im Moment ein Strategiewechsel zu bemerken), wenn sie die Linke in Amerika versorgen. Russland braucht die Neurechte in Europa wie die Linke in Amerika. Das ist das Wesentliche der Moskauer Strategie. Auf diese Weise kann eine Spaltung erzeugt werden, und die NATO kann gebrochen werden und die Amis aus Europa verdrängt.

Was passiert als nächstes? Das Spiel geht natürlich weiter. Die Strategie ändert sich, um den Frontverlauf zu verschleiern, aber die Zielstellung bleibt gleich: Schwaches Europa, Retter Russland, Antiamerikanismus und Ende der NATO. Zwar hat Merkel gerade zugesagt (nachdem sie es viele Jahre nicht tat) die Forderungen der NATO zu erfüllen, doch abwarten, das passiert nur weil Washington massiven Druck ausübt. Sie wird diese Pläne selbstverständlich sabotieren, einige kleine Skandale oder vielleicht sogar terroristische Anschläge und dafür den USA die Schuld geben. Und schon rückt der deutsche Dumm-Michel dichter an Russland heran. 

Eine Teilung der NATO ist im Moment noch eine mögliche Option. Das lässt sich erkennen, dass Washington mit diversen NATO-Staaten spezielle Verteidigungverträge abschließt und jene Staaten mit ihren sozialistischen Dummdödeln an der Regierung links liegen lässt. Auch der gegenwärtigen Annäherung der Regierungen Macron (Frankreich) und May (Großbritannien) an die USA sollte man nicht trauen. Das ist auch in Washington klar, aber man muss mit dem arbeiten, was man zur Verfügung hat. Doch da kann sich ganz schnell mal was ändern. Leider werden wir wohl nicht das Glück haben, dass die BRD zu Chile und Merkel zu Allende wird. Aber eins steht fest, wenn das rote Gesindel nicht gestoppt wird, dann werden sehr schwere Zeiten auf uns zukommen. 

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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