Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Mittwoch, 27. Juni 2018

Die falsche Perestroika in Kolumbien

Video von der Verhaftung von Jesus Santrich, 
in seinem Haus in Bogota. 
Spanisch und Kommentar auf Deutsch.


Der Friedensprozess in Kolumbien steht vor dem Aus. Linke Mythenbildung gibt natürlich der Wahl von Ivan Duque die Schuld. Tatsächlich ist dies auch die Meinung, die das Dummvolk in Europa glaubt, nur eben mit der Realität in Kolumbien nichts zu tun hat. Die absolute Mehrheit des Volkes hatte sich gegen den Friedensprozess in einer Volksabstimmung ausgesprochen. Wurde dann zur Seite geschoben und ignoriert. 

Die marxistischen Verbrecher und ihr U-Boot Manuel Santós hatten gedacht, in dem sie Angst vor Terror und Krieg schürten, würden sich die Kolumbianer nach Frieden sehnen und ihr Lügenmärchen abkaufen. Doch ließen sie außer Acht, dass die FARC dieses Perestroika-Spielchen schon mehrmals nutzte, nur um ihre Agenten ins System zu installieren und den Staat zu destabilisieren und zu schwächen. In Europa sieht das alles ähnlich aus, aber die Menschen hier haben nie verstanden, was Kommunismus wirklich ist.

Für die Mehrheit der Kolumbianer steht es außer Frage, dass nur ein toter Kommunist ein guter Kommunist sein kann und das Mafiaproblem sehr viel mit den Kommunisten zu tun hat. 

Der Friedensprozess, für den Santos den Friedensnobelpreis erhielt, entwickelte sich weniger zu einem Kampf für den Frieden, als denn zu einem gegen den Souverän = das kolumbianische Volk. 

Anfang April wurde nun der kommunistische Terrorist, Massenmörder und Drogenhändler Zeuxis Pausias Hernández Solarte, alias Jesús Santrich, verhaftet. Und zwar ging dem ein Prozess gegen die beiden Neffen des venezolanischen Diktators, Nicolás Maduro, voraus, geführt wegen Geldwäsche in New York. Mit der Aussicht auf Hafterleichterung fingen die beiden auch schnell an zu zwitschern wie Kanarienvögel, über ihre Hinterleute. Der gesamte Kokainhandel ist in den Händen der Kommunisten.

Santrich wurde 1966 in Toluviejo, einer Stadt in der karibischen Provinz Sucre, geboren. Im Alter von 16 Jahren kam er an der Universität Atlantico, wo er Jura studierte, mit den Kommunisten in Kontakt. Über die Jugendbewegung gelangte er zur kommunistischen Partei (PCC), praktisch als Einstiegsdroge, und von dort aus weiter zu den Terroristen der FARC, wo er zu einem der höchsten Befehlshaber aufstieg.

Santrich gilt als Nummer zwei, nach Luciano Marín Arango, alias Iván Márquez, der zur Zeit der Verhaftung von Santrich, bei einem Treffen einer FARC-Delegation mit der norwegischen Premierministerin Erna Solberg war. Norwegen verspürt seine außenpolitische Selbstdarstellung ausgerechnet als 2. Schutzmacht des Friedensprozesses in Kolumbien, neben Kuba zu installieren. 

Die Festnahme, siehe Video, erfolgte im Haus von Jesus Santrich in Bogota. Zur Last gelegt wurde ihm der Tranzport von 10 Tonnen Kokain in die USA, am 1. Dezember 2016. Der Tag, an dem das Friedensabkommen offiziell in Kraft trat und die FARC sich verpflichtete, den Drogenhandel einzustellen. Eine völlig naive Forderung, die Mehrheit der Kolumbianer glaubte nie daran. 

Santrich war der verbrecherische Kopf des Drogenhandels, für den Maduros Neffen das Geld wuschen. Das ist nicht ungewöhnlich, wenn man im gegenwärtigen Drogenhandel auf internationaler Ebene Untersuchungen anstellt, trifft man immer irgendwann (eher früher als später) auf Kommunisten oder Muselterroristen. 

An diesem Tag (zusehen im Video) wurde ebenfalls verhaftet, Marlon Marín. Bei dem handelt es sich um den Neffen und zweite Hand des, in der Sowjetunion vom KGB ausgebildeten, Iván Márquez. Alle drei Verbrecher sind bekannt für ihre Verbindungen zu diversen mexikanischen Kartellen oder kommunistischen Parteien in aller Welt, wie DKP oder Die Linke in Deutschland.

Während Santrich noch im Gefängnis sitzt, nachdem er kurzzeitig seine Auslieferung durch ein Kirchenasyl zu verhindern suchte, ist Marlon Marín bereits durch die DEA (US-Drogenfahndung) in die USA überführt worden. Er wurde umgehend in New York angeklagt, dank der Neffen von Nicolás Maduro gibt es eine erdrückende Beweislast. Marín versprach seine Kooperation gegen Aussicht auf Hafterleichterung, daraufhin warnte Santrich bereits seinen Genossen Márquez, dass sie nun auf ihn fixiert seien. Marín bekam inzwischen Zeugenschutz, das heißt, die Sache ist ernst. Marín versprach die Offenlegung des Drogenhandels der FARC mit "nicht wenigen Überraschungen". Selbstverständlich gehören dazu die Verbindungen zur Diktatur in Venezuela unter dem Roten, Nicolas Maduro, aber auch zu diversen Verbindungen nach Europa, wobei Deutschland im internationalen Drogenhandel (wie beim Terrorismus, dies geht Hand in Hand) eine besondere Rolle zukommt. Die Drogen werden nach Europa von Venezuela via Kuba verschickt, und getarnt als internationale Hilfe. Schwerpunkt dabei liegt unter anderen bei CUBA Si, die Plattform der kubanischen Diktatur innerhalb der Die Linke. Der Drogenhandel der FARC beinhaltet Verbindungen zu bedeutenden Politikern aller betroffenen Länder.

Gleichzeitig zur Verhaftung von Santrich ereignete sich ein anderes Unwetter, Tausende Kilometer entfernt. Es handelt sich um das Komitee zur Vergabe des Friedensnobelpreises. Zum ersten Mal in seiner Geschichte wurden mehrere Mitglieder des Komitees der Korruption beschuldigt. Einige Mitglieder mussten bereits von ihren Posten zurücktreten. 

In diesen Skandal gehört eben auch die Preisvergabe an Manuel Santos, für den Friedensprozess in Kolumbien. 

Die ehemalige norwegische Handelsministerin, Kaci Kullman, wurde Vorsitzende des Nobelkomitees, sie war zuvor zuständig für Statoil, der staatlichen Erdölfirma, die von Manuel Santos erstaunliche Zugeständnisse zur Förderung von kolumbianischem Öl erhielt, via Ecopetrol, der staatlichen Erdölfirma Kolumbiens. Federführend hier Manuel Santos, der kurz darauf mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde.

Als wäre all dies nicht schon ernst genug, sah sich die norwegische Premierministerin, Erna Solberg, sowie die Botschafter von Norwegen und Schweiz, bei einem Besuch in Bogota der Beschuldigung ausgesetzt, im Zusammenhang mit dem Friedensprozess 200 Millionen Euro an Schmiergeld erhalten zu haben. 

Nochpresident Santos deklarierte diese Gelder als "transparent", doch daran gibt es Zweifel. Eine erste Untersuchung durch die Staatsanwaltschaft von Kolumbien ließ anklingen, es gäbe erhebliche Vertuschungen vonseiten der Regierung. Eine erste Anhörung entlarvte zahlreiche Falschaussagen, durch diverse Mitglieder der Regierung Santos und inkludieren diverse Gremien der Europäischen Union.  

Inzwischen wurde bekannt, wer diese Gelder zwischen FARC und Europäische Union kontrollierte, selbiger Marlon Marín nämlich. Schlüsselrolle dabei kommt dem Kongress der europäischen Linken zu, die mit dem Foro de São Paulo gleichgesetzt wird, als eine Internationale fungiert und von der FARC dominiert wird. Seit Dezember 2017 ist Gregor Gysi Chef dieses Kongresses. 

Die FARC hörten nie auf das größte Drogenkartell der Welt zu sein, die sogar Cali und Medellin kontrollieren. Und ihr Netzwerk in Europa, geführt von Zürich aus, ist seit 2008 bekannt, wird aber von den deutschen Behörden gedeckt. Die FARC hat Einfluss auf europäischen Regierungen durch Bestechung, wobei sie mit der PKK zusammenarbeitet. Vor dem Krieg lagen die Anbauflächen für Koka, unter der Kontrolle der FARC bei 70 000 Hektar. Im Zuge des Friedensprozesses stieg dies auf 200 000 Hektar an. All dies muss bedacht werden, wenn gewisse Parteien in Deutschland die Unterstützung für die FARC fordern, weil sie mitverdienen.



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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