Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Donnerstag, 14. Juni 2018

Der Linksstaat: Neofaschismus im Mafiastaat des demokratischen Sozialismus

Ist der Betrug sehr groß, nimm dir einen dezenten Namen
Ramón Pérez de Ayala

1. Einleitung

1. A - Postkommunistischer Mafiastaat


Es war der Soziologe und ehemalige Bildungsminister der postsowjetischen Regierung von Viktor Orbán, Bálint Magyar, der das Konzept des postkommunistischen Mafiastaates postulierte.

Er entwarf darin das Bild einer Autokratie, die sich in seiner Endphase als Neofaschismus charakterisiert. Dabei sollte man nicht an Bezüge zu Mussolini denken, derart direkte Bezüge wären schwer von den Machthabern erklärbar. Neofaschismus ist hier im Sinne des totalitären Kontrollstaates gemeint. Es ist einfacher zu behaupten, dass Faschismus/Nationalsozialismus etwas völlig anderes sei als Kommunismus, als zu erklären, warum Moskau den Faschismus/Nationalsozialismus zunächst unterstützte.

Ganz ähnliche Zustände beschrieb Theodor Adorno 1940, in Bezug auf das Dritte Reich. Dabei gab er die Thesen des Kremls wieder, die den Faschismus zum Endstadium der westlichen Gesellschaft und letztlichen Übergang in den Kommunismus beschrieben.

Ähnliche Zustände beschrieb auch Lech Walesa, nämlich bei seinem letzten Besuch in Venezuela:
“Die venezolanische Diktatur ist keine gewöhnliche Diktatur, es ist eine neofaschistische Diktatur, die nicht auf Wahlen beruht und von der internationalen Gemeinschaft konfrontiert werden muss.”
Man könnte hinzufügen, es ist die Diktatur eines mafiösen Staates. Übrigens, dafür wurden dem einstigen polnischen Solidarnosc Kopf, von Hugo Chavez persönlich, weitere Reisen nach Venezuela verboten.

1. B - Demokratie imitierende Diktatur


Wir sind weder in Venezuela, noch Kuba, Bolivien, ja Russland oder dem Jakobiner geplagten Europa, mit einer konventionellen Diktatur konfrontiert, einem auf militärischer Stärke sich berufenden starken Herrscher, der von seinen Söldnern umgeben ist und dessen Verwaltung sich aus einer einzigen Partei, die totalitär regiert, aufbaut. Also nicht der klassische und offensichtliche Stalinismus.

Es sind Staatschefs, die mafiösen Netzwerken angehören und eine Demokratie imitieren. Staatschefs, die sich als Vater oder Mutter inszenieren (wie Stalin), tatsächlich aber verdorben bis ins tiefste Knochenmark sind. Sie können viel eher als Paten gesehen werden, der/die von seinem/ihrem Thron selbstherrlich herab regiert. Umgeben vom schützenden Kollektiv, steht nicht das Militär, sondern ein schmarotzendes Rattenkollektiv, dass sich mit Marktmanipulationen und unseriösen Geschäften (Asylmafia) die Taschen am Steuergeld füllen und dies in einem Mäntelchen der Humanität verschleiert und den Raubbau an Staat und Gesellschaft als Folgeerscheinung des Kapitalismus umlügt. Tatsächlich haben wir es mit korrupten Parasiten zu tun, die eine Entlausungskampagne längst überfällig erscheinen lassen. Beschützt wird der Mafiastaat durch Schlägertrupps und Führungspersonal, das sich von Einzelfall zu Einzelfall zwar in seiner Zusammensetzung unterscheidet, grundsätzlich aber immer mit Kriminellen paktiert, typisch auch das permanente Auftauchen von Tschekisten in den Schlüsselpositionen.

1. C - Ideologie entledigter Marxismus Leninismus


Es ist jedoch kein neuer Kommunismus, sondern das von Ideologie entblößte Grundgerüst im Marxismus-Leninismus. Es waren die Anfänge der Tscheka, ein Mafianetzwerk, welches die Revolution in Russland organisierte und das Fundament zur Sowjetunion legte. Nun dient es zu deren Auferstehung im eurasischen Reich (Vierte politische Theorie).

Es ist ein System des Ausblutens des Volkes und ein Raubzug an den Vaterländern, von ideologisch Zugerauchten auch als Umverteilung verstanden, doch in traditioneller Weise des Kommunisten eben nicht umverteilt an die Bedürftigen (wie es das Dummvolk nämlich versteht), sondern in die eigenen Taschen. Noch nie hat sich irgendwann, ein kommunistischer Diktator von seinem Besitz getrennt. Davon wurden immer nur andere getrennt, während Fidel Castro als reichster Mann Lateinamerikas starb und die Tochter von Hugo Cháves gegenwärtig die reichste Frau von Lateinamerika ist. Man sehe sich dazu an, unter welchen Bedingungen Kubaner und Venezolaner nach Dekaden der sozialistischen Revolution leben. Das ist nur Ideologie und hat keinen anderen Sinn, als den Dümmsten der Dummen das womöglich nicht vorhandene Gehirn zu waschen.

Die nationalen Errungenschaften und Reichtümer werden im Dienst der Globalisierung (Sozineusprech für internationaler Sozialismus), an eine globale Mafia umverteilt, angeführt von Russen, Chinesen und Islamfaschisten. Die auch in jeder existierenden sozialistischen Diktaturen und repressiven Systemen überraschend kontinuierlich gemeinsam auftauchen. Dies mit dem erklärten Ziel aus den wohlhabenden Vaterländern Ruinenlandschaft zu machen. Zerstörung bis in die Grundfesten der Gesellschaft und darauf den Kommunismus aufbauen, das ist es, was Lenin sagte.

1. D - Begleiterscheinung des Wirkens des Mafiastaates


Als Begleiterscheinung dieses Strebens bemerkt der eine oder andere eine globale Kriminalität, Asylmafia, Terrorismus und Drogenhandel, die im Verbund auftreten. Es dürfte wohl kaum Zufall sein, wenn beim Verfolgen der internationalen Drogenmafia man penetrant auf Kommunisten, wie PKK, PLO oder FARC, bzw. Islamfaschisten der Hamas trifft. Wohingegen die Vertreter des Kulturmarxismus mit rot-grüner Agenda die Legalisierung von Drogen fordern. Die westliche Sozialdemokratie zeigt sich hier als Hure des Kremls, hält sich für Madame Pompadour und präsentiert willig sein Rektum. Während Wladimir Putin als Sonnenkönig Louis der XIV. meint: “Après nous, le déluge” (Nach uns die Sintflut).

Die sich formierende Reaktion sucht nach einer Lösung, ohne fähig zu sein den machiavellistischen Charakter dieser Jakobiner Clique zu durchschauen. Teilweise himmeln sie die Verursacher des Unheils noch als missverstanden an. Fidel Castro, Hugo Chavez waren ebenso wenig Patrioten und Helden, wie Vladimir Putin oder Angela Merkel, es sind Plünderer die wie Hunnen verfahren.

Während hinter Hugo Cháves noch relativ einfach der kubanische Kommunismus auszumachen war, schien es schwerer zu erkennen, dass Kuba nur das macht, was sie seit Jahrzehnten tun, als der verlängerte Arm Moskaus zu agieren.

Schlimmer noch: vom Sozialismus verseucht, in jeder ihrer Nuancen, applaudieren und gediehen die Diktaturen des Sozialismus des 21. Jahrhunderts, mit dem Castro-kommunistischen-Cavista-Projekt zusammen. Es war das, was heimlich und nicht so heimlich von einigen Beratern, wie dem Neonazi Norberto Ceresole und diversen Linksintellektuellen, vorgeschlagen wurde, Konservative wie Henri Falcón zu unterstützen, um sich selbst als “Rechte” zu tarnen. Der Konservative hier als Parfüm, um den unerträglichen Gestank linker Pestilenz zu verbergen. Natürlich auch, weil Konservative wie Henry Falcón zu naiv sind, um das linke machiavellistische Spiel zu erkennen. Und in Deutschland geschieht Ähnliches (genauso wie Bernie Sanders in den USA den demokratischen Sozialismus anpreist), weshalb wir nun von einer Neurechten sprechen, die Che Guevarra und Stalin verehren und an dessen Spitze sich Marxisten-Leninisten wie Jürgen Elsässer, Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine tummeln, Stars der kommunistischen Plattform (entspricht dem Foro de São Paulo in Lateinamerika), die ebenfalls vom Systemfehler des Kapitalismus klagen, obwohl sie selbst es sich am Kapitalismus recht gut gehen lassen und zumindest im Falle Wagenknecht und Lafontaine es sich an Steuergeldern gütlich tun.

1. E - Das Kernziel des demokratischen Sozialismus


Dies war es auch, was rote Ideologen taten und dem Agenten des (im Falle Venezuelas, Bolivien oder Nicaraguas) kubanischen Castrismus innerhalb der sozialistischen Internationale eine große Verhandlungsmacht verschafften: José Luis Rodríguez Zapatero. Das entspricht seinem Projekt zur Vernichtung der Reste der Demokratie, die in der Seele und in den Herzen von Millionen Venezolanern überlebten, aber immer noch nicht vollständig erreicht. Das ist das “Schandmal” (Hoffnung aber für die Reaktion) dieses Mafiastaates und erfordert das totale Brechen jedes einzelnen Individuums.

Dieses Ziel ist grundsätzlich in der ganzen westlichen Welt gleich, auch wenn es sich von Land zu Land und adaptierend an die lokalen Bedingungen im Auftreten ändern muss. Grundsätzlich können wir festhalten, dass dies ebenso das Ziel der rot-grünen Agenda in Deutschland ist.

Ich möchte darauf hinweisen, dass es die individuelle Entfaltung ist, wie das Grundgesetz festlegt und somit zur Basis der freien demokratischen deutschen Gesellschaft macht. Daraus resultiert, dass weder Die Grünen noch irgendeine andere der vielreichen sozialistischen Facetten eine demokratische Partei darstellt oder irgendeine demokratische Basis innerhalb der deutschen Gesellschaft genießen kann. Und dies sagt eine Menge über deren Legalität und wie das deutsche Volk mit diesen umzugehen hat.

Genau dies ist das grundsätzliche Ziel des Sozialismus des 21. Jahrhunderts oder auch unter seinem Alias als demokratischer Sozialismus bekannt. Dieser Begriff ist keineswegs neu und schon gar nicht stammt er aus dem 21. Jahrhundert. Der Begriff wurde bereits von Lenin verwendet und beschreibt einen totalitären Staat, der die Demokratie imitierend, sich eine demokratisch wirkende Maske aufsetzt, aber bei der eine Jakobinerclique willkürlich schaltet und waltet. Und mit dieser Anspielung auf die Französische Revolution stellen wir auch gleich fest, dass wir hier nicht über ein neues Phänomen sprechen, bei dem eine Mafia die Herrschaft über die Staatsgewalt ergreift, sondern, dass dies von Anbeginn Tradition in der sozialistischen Revolution ist.

1. F.- Linker Populismus zur Manipulierung des Kollektives


Durch Populismus die Kontrolle über die Massen zu ergreifen ist relativ einfach. Voraussehbar ist es, dass sich über die radikale Umgestaltung von Staat und Gesellschaft eine Reaktion bildet. Der Unterschied zwischen damals (Französische Revolution) und heute ist, dass die Jakobiner in dieser Zeit noch nicht verstanden gleichzeitig die Reaktion zu kontrollieren, das ist eine Errungenschaft des Sozialismus des 20. Jahrhunderts.

Jeglicher Vorgang der Kollektivierung versucht den Menschen durch Gruppendynamik zu kontrollieren, seinen Drang nach Freiheit und Demokratie abzutrainieren und ist als Faschismus zu bewerten. Die daraus resultierende Führerentzugserscheinung, als logischer pawlowscher Reflex, ebnet den Weg zum klassischen bolschewistischen Staat.

Die Ideologie des demokratischen Sozialismus wurde vom nationalsozialistischen Politiker Hans Dietrich ausgearbeitet und orientierte sich an den Überlegungen Lenins, am Marsch durch die Institutionen der NSDAP und das oberflächliche Aufrechterhalten des republikanischen Apparats der Weimarer Republik.

Der Naziphilosoph Martin Heidegger griff dies auf und perfektionierte den machiavellistischen Charakter der Manipulation, was wiederum durch Horkheimer und Adorno in die Frankfurter Schule einfloss.

Sowohl Neonazi Norberto Ceresole, der Chefideologe von Hugo Chavez, dem Star der europäischen Linken, als auch Alexander Dugin, bauten auf Martin Heidegger auf. Ersterer als Urheber des demokratischen Sozialismus in Venezuela, unter Hugo Chavez und Letzterer in der vierten politischen Theorie des eurasischen Reiches.

Und diesen ideologischen Werdegang konkret zu Ende gedacht, für uns, über die Frankfurter Schule, führt letztlich zu 68er und die Grünen, genauso wie zur Neurechten und ihren Volkstribunen aus der marxistisch-leninistischen Bewegung. Dies ist kein Zufall oder Kuriosum, sondern zeigt recht deutlich, auf welchem Mist der “demokratische Sozialismus” tatsächlich gewachsen ist und dass es keine Weiterentwicklung gibt, sondern Evolution vorgetäuscht wird, um die Menschen im Totalitarismus gefangen zu halten und ihnen Freiheit und Demokratie zu verwehren. Ob rot-grüne Agenda oder Neurechte, beides hat mit Frankfurter Schule und Heidegger die gleichen Wurzeln und kann daher niemals etwas wie ein Gegenteil sein. Genauso wenig wie man einen Ast mit einem anderen vergleichen kann, und darauf verweisen, dass beide Äste nicht gleich sind und demzufolge nicht vom gleichen Baum stammen könnten. Was der rote Ideologe und Populist tut, ist es dafür zu sorgen, dass die Massen sich eben nur auf das Vergleichen der Äste konzentrieren, sodass sie nicht merken, dass alles dieselben Wurzeln hat.

Natürlich darf man ausgehen davon, dass viele Ideologen voller Inbrunst glauben was sie sagen, denn schließlich bemerkte schon Lenin die enorme Bedeutung der nützlichen Idioten unter den europäischen Linksintellektuellen, die man im Gegensatz zu einem Kremlagenten nicht einmal bezahlen muss.

1. G - Scherenstrategie


Natürlich sind diese Texte hier und das Aufzeigen des Werdegangs des Totalitarismus sehr kompliziert und ich mache mir da auch keine Illusionen, der Durchschnittsbürger ist nicht in der Lage dies zu verstehen. Auch nicht bei dem radikalisierten Massemenschen (Kollektiv) dieser faschistischen Scherenstrategie. Doch der Unterschied zwischen der rot-grünen Agenda und der Neurechten ist weder oppositionell, noch ganz was anderes. Sondern basiert jeweils auf den Reglementierungen des Sozialismus.

Es ist Teil desselben Mechanismus, um durch pawlowsche Reflexe und Gruppendynamik das Volk in die gewünschte Richtung zu drängen und dabei die Kontrolle über die sich zwangsläufig sich bildende Reaktion zu behalten. Also installierte man beizeiten eine “oppositionelle Bewegung” als Neurechte und fütterte sie mit denselben kommunistischen Ankerpunkten (die das Rätessystem zusammenhalten und die Kontrolle über die Massen gewährleisten): Antisemitismus, Antiamerikanismus und Antikapitalismus.

Wohingegen wir bei der rot-grünen genau dieselben Ankerpunkte haben und darüber hinaus noch der sonstige kulturmarxistische Schwachsinn, wie Gender und Frühsexualisierung.

Als eines von vielen Beispielen, möchte ich an dieser Stelle mal einen der schlimmsten Kremltrolle der Die Linke anführen, Andrej Hunko, der konsequent die rot-grüne Agenda vertritt, aber gleichzeitig mit dem überführten Stasispitzel Dieter Dehm, oder den mit den von Moskau unterstützten (Volksrepublik) Donbass Terroristen kollaborierenden Wolfgang Gehrcke, die Neurechte Mahnwache unterstützte. All das ist nicht neu, derartigen Kremlagenten, die zwischen den Nazis und Kozis (Kommunisten) hin- und hersprangen, waren auch während der Zerstörung der Weimarer Republik am Werk.

1. H - Merkel muss Weg allein nutzt nichts


Die Volkstribune und politischen Frontleute sind, wie im demokratischen Sozialismus nicht anders zu erwarten, kaum mehr als Schauspieler oder nützliche Idioten aber nicht die Macher. Weshalb letzten Endes Slogans, wie 'Merkel muss Weg', zwar ausreichen, um die kollektivierte Reaktion zu dirigieren letzten Endes am Grundproblem nichts ändert. Durch das Austauschen der Marionetten wird nicht das Problem des Tiefenstaates gelöst, der ein System installierte, das vollkommen unabhängig vom Grundgesetz schaltet und waltet. Man kann sagen, da der demokratische Apparat insoweit ausgehöhlt wurde durch eine linke Unterwanderung, dass auch hier das Grundgesetz lediglich als Fassade dient, um ein repressives System als demokratisch zu tarnen. Das Zusammenleben mit Linken ist nur in einer Diktatur möglich.

Und denkt man diese ideologischen Verwicklungen, zwischen dem modernen Nationalsozialismus und Internationalsozialismus, konkret zu Ende, kommt man auch hier zum Resultat, dass keineswegs etwas ganz anderes vorliegt. Alle totalitären Staaten ähneln sich. Wir haben es mit beiden Seiten der gleichen Medaille des Totalitarismus zu tun. Was als nächste logische Überlegung ergibt, dass jener, der beide Seiten der Medaille kontrolliert, letzten Endes das System kontrolliert. Die heutigen modernen Zusammenarbeiten zwischen Neonazis und Internationalsozialisten ist nichts Neues, sondern lässt sich bereits in der Weimarer Republik erkennen.

Die Zusammenarbeit zwischen Neonazis und Kommunisten zieht sich über Dekaden hinweg und so kann man nur zu dem Schluss kommen, anzunehmen, dass die Sichtweise zwischen Nationalsozialismus und Internationalsozialismus einen Gegensatz erkennen zu wollen ebenso antrainiert ist, wie der demokratische Sozialismus Demokratie und Freiheit abtrainieren will. Dies lässt sich leicht erkennen, da die Ideologiezombies das Gegenteil beider Ideologien in der Opposition von national und international festlegen. Dies entspricht in etwa einer Klassifizierung das Konzentrationslager schlecht sind, weil es von Nazis kommt, der Gulag aber gut, weil es aus Moskau kommt. Die linke Natur ist heimtükisch und kriminell, doch solange sie nicht der Macht sicher sind, greifen sie auf Methoden der Bergriffsumkehr zurück.

Das Problem dabei ist, dass weder national noch international eine Ideologie beschreibt. Sozialismus hingegen schon und der ist bei beiden gleich. National oder international stellen lediglich eine. Ausrichtung der Ideologie dar, doch dabei kann man unmöglich von einem Gegenteil reden.

1. I - Ideologie bringt nichts Gutes


Selbstverständlich kann man das unmöglich einem Neonazi oder Kommunisten klar machen, weil die die Ideologie bereits zu sehr verinnerlicht haben. Interpretation von Sozialismus und Gleichsetzung mit Sozialdemokratie ist weiterhin ein Hindernis und ebenso falsch. Sowie dieser unerträgliche Irrglaube im einfachen Volk, das Sozialismus immer nur falsch interpretiert war und in Wirklichkeit etwas Gutes darstellt. Sozialismus ist eine Ideologie und eine Ideologie bringt nichts Gutes hervor. Ideologie dient immer nur dazu eine vernebelte Masse zu dirigieren und zu verhindern, dass sie die wahren Zusammenhänge und Probleme erkennt, da dies gleichzeitig den Kontrollverlust über das Kollektiv bedeutet. Das Problem ist, dass der mit Ideologie Infizierte ebenso wenig zu rationalen und logischen Schlüssen kommen kann, oder gar erkennt Opfer der Ideologie zu sein (weil er die Realität nicht mehr richtig wahrnimmt), wie auch der Anhänger einer Psychosekte seinen Guru nicht als Verführer erkennen kann.

Es gibt daher nur einen Weg, für jene die tatsächlich individuelle Freiheit suchen und das System zerstören wollen, das Gift des Sozialismus abzulehnen und das sozialistische Kollektiv zu zerstören.

Oder um es mit den Worten von Ayn Rand zu sagen:
“Bei irgendeinem Kompromiss zwischen Nahrung und Gift, ist es nur der Tod, der gewinnen kann. Bei irgendeinem Kompromiss zwischen dem Guten und dem Bösen ist es allein das Böse, das profitieren kann.”

Davon handelt das Buch in groben Umrissen. Es wäre ein Fehler anzunehmen, dass der Sozialismus des 21. Jahrhunderts nur eines von vielen weiteren gescheiterten sozialistischen Experimenten sei, die über die Welt verteilt über 100 Millionen Tote gefordert haben, das ist die tödlichste Ideologie der Menschheitsgeschichte. Und daher kann man gut und gerne davon ausgehen, dass das sozialistische Experiment nicht scheitert, sondern genau das bewirkt, für das der Sozialismus geschaffen wurde, das Zerstören dessen was bereits existiert, um darauf den Kommunismus aufzubauen. Genauso wie es Lenin sagte, aber im einfachen Volk nicht verstanden wird, weil sie auf die Erfüllung ihres versprochenen Utopia warten, welches nie kommen wird.

1. J - Mafiastaat als Konsequenz des demokratischen Sozialismus


Wer das verstanden hat, der sieht dann auch, dass alles in Venezuela so verläuft, wie es verlaufen musste und wie es schon viele Male vorher in anderen Teilen der Welt passierte. Der sozialistische Populismus des demokratischen roten Utopia, seit seinen Anfängen bei Lenin und Hans-Dietrich, fließt nun durch die Kanalisation von Caracas. Es gibt keinen einzigen Chavisten, der etwa den Marxismus-Leninismus infrage stellt oder noch irgendeiner der anderen Abartigkeiten sozialistischer Perversionen von Verbrechermenschen. Es wird doch kein Zufall sein, dass sich überall wo der Sozialismus erstarkt auch der Aufstieg von Perversen, Dieben und psychopathischen Massenmördern kommt. Angewandt auf rotem Populismus könnte man nun vom Systemfehler des Sozialismus sprechen, doch dies ist falsch, genau dies ist konsequent umgesetzter Sozialismus. Die Ideologie vom roten Utopia und sozialistischen Schlaraffenland dient nur dazu, das es die nützlichen Idioten nicht merken, und entspricht lediglich den Erlösungsversprechungen des Sektengurus.

Ob Psychosekte oder sozialistisches Kollektiv, unterm Strich läuft es immer darauf hinaus, dass man unter den Versprechungen eines Utopia persönliche Ausbeutung akzeptiert, und andere sich auf Kosten der Masse bereichern. Ausbeutung im Kapitalismus ist da nur ehrlicher, weil niemand versucht dies durch Ideologie zu vertuschen.

Ideologie ist stark, nicht ein einziger Marxist-Leninist würde sein sozialistisches Utopia im venezolanischen Mafiastaat wiedererkennen. Und dennoch, er wird sein Kollektiv bis zuletzt verteidigen. Seine Wahrnehmungen sind vollkommen verzerrt, selbst wenn man ihn ergreifen würde und in die Konzentrationslager stellt, er würde die Realität nicht akzeptieren. Somit erklärt sich, dass das ständige Dummherumgeschwafel von hiesigen Politclowns und Linkspopulisten, wie Gregor Gysi, nur die humanistische Maske, das Alibi für die Mafia-Paten, wie Nicolás Maduro, Tarek El Aissami, Diosdado Cabello, Jorge Rodríguez, Tarek William Saab oder Wladimir Padrino ist.

Doch auch ein Blick nach Russland zeigt uns, dass der Kreml kein Problem mit der Mafia hat, sondern vielmehr mafiöse Strukturen den Staat bilden und vom Geheimdienst kontrolliert werden.

1. K - Die Lüge vom Systemfehler


Mafiöse Machenschaften sind die vorherrschende Methode der Geschäftemacherei in Russland. Dies wiederum wird uns als Raubtierkapitalismus erklärt und die Leute nehmen die Manipulationen durchaus hin und wieder wahr, weshalb dann solche roten Voodoo-Ökonomen wie Gregor Gysi und Sahra Wagenknecht dies in üppiger Dampfplauderei zu Fehler des kapitalistischen Systems erklären.

Doch das ist es eben nicht, da der Kapitalismus, als mit dem Sozialismus konkurrierenden Wirtschaftskonzept, von der Selbstregulierung des freien Marktes ausgeht. Frei meint hier jedoch, frei von manipulierenden Eingriffen. Und genau das tun die Wirtschaftsmafiosi, genauso wie der Lobbyismus, jedoch der Unterschied zum Sozialismus/Kommunismus liegt ausschließlich darin, dass die Eingriffe in die Wirtschaft einem staatlichen Monopol unterliegen und die Kontrolle des Marktes totalitär ist. Der sozialistisch/kommunistische Staat ist demzufolge der perfekte Mafiastaat an sich. Der Staat hört auf mit der Mafia zu konkurrieren, Mafia und Staat verschmelzen. Und das führt zu einem sehr typischen Phänomen bei der Umwandlung des Rechtsstaates in einen Linksstaat, die Täter Opfer Umkehr.

Wie viele Milliarden werden schon in der Gegenwart als Steuer aus den Taschen des Steuerzahlers geraubt? Der Spitzensteuersatz bewegt sich unter Merkel auf 55 % zu. Bei der vollen Umsetzung des Utopia der roten Parasiten, gehen Sie mal von 75 % aus. Und dies, damit Berliner Vollidioten Laptops an Kriminelle verteilen?

Der Links-(Grün-)politiker hat sich seit den Jakobinern kaum verändert und steht einem Al Capone,, Lucky Luciano, Pablo Escobar Gaviria oder dem Chapo Guzman grundsätzlich näher als der demokratischen Verfassung. Es entspricht seiner Natur als Verbrechermensch und Psychopath. Das bedeutet natürlich nicht, dass Korruption und Manipulierung nicht auch unter liberalen und konservativen Politikern vorkämen, aber es ist die sozialistische Ideologie, die das kriminelle Element verherrlicht und zu Recht und Ordnung deklariert.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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