Mittwoch, 27. Juni 2018

Bodenreform in Venezuela und niemand hat es gewußt

Offizielle Bekanntmachung an enteigneten Geschäften 

Die linke Politik arbeitet grundsätzlich mit Populismus und einer Querfrontpolitik, bei der nicht einmal ansatzweise daran gedacht wird, die den Unterstützern gemachten Versprechen zu halten. Der Kommunist versteckt sich oft hinter diversen Chiffren, wie progressive Kraft oder pragmatisch. Aber sie drücken sich bewusst doppeldeutig aus und benutzen die Dummheit ihrer Unterstützer, um diese gezielt zu betrügen. Ihre Maske ist hier meist ein sozialdemokratischer Hintergrund.


Enteignung = Hunger


Schlagzeile spricht von massiven Enteignungen
am Bodenbesitz.
Während die rote Regierung in Venezuela in einer Seifenblase lebt und irgendeinen Aufschwung herbei fantasiert, brach die Ökonomie erneut um 32% ein. Von der Privatwirtschaft wurden beinahe 70% enteignet und andere schließen aufgrund des Fehlens von benötigten Rohstoffen. Auch bezüglich der Hungernot weigert sich die Regierung, der Diktatur in Venezuela, einen Zusammenhang zu den Enteignungen von Bauern zu sehen.



Die Enteignungen wurden angekündigt, allerdings derart verdreht artikuliert, dass kaum jemand verstand, was es bedeutet. Und die wenigen, die es verstanden und vor Hugo Chávez warnten, galten als Verschwörungstheoretiker oder Pessimist. Rote tun nichts andere was die Roten bei jedem ihrer sozialistischen Experimente taten, es ist eine Plünderung des Landes und nichts anderes. Inzwischen leben 87% der Venezolaner in bitterer Armut. Geschwächt vom Hunger, werden sie von einem relativ kleinen Tötungspersonal bedroht, dass das sozialistische Kollektiv der Jakobiner-Linken an der Staatsspitze beschützt, in Gegenleistung von Privilegien und Sachleistungen.


Doch selbst in den neu angelegten Kolchosen fehlen Saatgut, Dünger und Schädlingsbekämpfungsmittel. Ja sogar die Wasserversorgung kann nicht mehr aufrecht gehalten werden. Ein ganzes Land wurde durch die "Enteignet!" (¡Expropiado!) Rufe von Hugo Chávez ruiniert, während gleichzeitig die Castro Diktatur von Kuba 60 Milliarden Dollar aus venezolanischem Besitz stahl, getarnt als "internationale Solidarität".

Doch unter seinem Nachfolger Nicolás Maduro nahmen die Enteignungen zu. Bauern werden in Scharen von den Äckern vertrieben. Die Agrikultur wird keine Ernte mehr bringen, das Vieh wird beschlagnehmt und gleichzeitig verbietet Maduro Hilfslieferungen aus dem Ausland, während er weiterhin beschlagnahmte Güter nach Kuba sendet. Das ist ein gewaltiger Raubzug und Genozid, denn Maduro kopiert die stalinistische Politik in der Ukraine. Die Hungersnot wurde gezielt von der Regierung erzeugt und weiterhin verschärft, das Massensterben teil der Politik der Regierung. 

Das, was sich Venezuela in den letzten 80 Jahren aufbaute und zum reichsten Land Lateinamerikas machte, wurde von den Roten in kürzester Zeit zerstört.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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