Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Mittwoch, 16. Mai 2018

Siggi geht zu Siemens

Sigmar Hartmut Gabriel, aus Goslar, wechselt in den Aufsichtsrat von Siemens-Alstom. Entsprechende Qualifikationen und ökonomische Vorbildung hat er nicht, eher im Schachern und Intrigieren - aber so ist das halt in der Wirtschaft des Sozialismus im 21. Jahrhundert. Hier sind eher die richtigen Verbindungen und Klüngel gefragt.

Und der Klüngel von Sigmar, Ex-Außenminister und Ex-Vizekanzler in Merkels Volkskommissariat für zerebrale Diminuierung, ist identisch mit dem von Gerhard Schröder, Christian Wulff, Ursula von der Leyen, und zwar der Hilfsrussen Klüngel um den Millionär Carsten Maschmeyer (auch bekannt als Hannover Connection). 

Und da ist eben dies für Sigmar, stets bemüht Gazprom zu gefallen, indem er Nord Stream vorantrieb, praktisch ein Heimspiel. Sigmar war die Schlüsselfigur, die die Fusion der Konzerne Siemens und Alstom ermöglichte.

Siemens, das sind die, die kürzlich als Kollaborateure und Kriegsgewinnler auf Seiten des Kremls in die Kritik gerieten. Sie unterstützten die Krimbesetzung. Dann wurde man vorsichtiger und "verlor" zwei Gasturbinen (von der Größe jeweils eines Häuserblocks), die wie von Zauberhand auf der besetzten Krim auftauchten. 

Und da die Turbinen halt schon mal da waren, konnte man halt nichts machen. Das Regime des pseudowestlichen Maulwurfs Angela Merkel sah keine Veranlassung etwa gegen Siemens Aktionen zu veranlassen. Was kann Siemens auch dafür, wenn die Häuserblock große Turbinen verlieren, so etwas passiert nun mal. Wie gut das der Bundesregierung da auch Sigmar Gabriel angehörte. 

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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