Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Dienstag, 22. Mai 2018

Nur noch 6 Staaten unterstützen Venezuela

Nach den Wahlfälschungen des sozialistischen Diktators Nicolás Maduro, gibt es nur noch 6 Länder, deren Regierungen es wagen den marxistischen Abschaum öffentlich zu unterstützen.
Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und historischer Führer der kubanischen Revolution, gratuliert dem Präsidenten @NicolasMaduro zu seinem transzendenten Wahlsieg.

Und darunter gibt es lediglich eine Überraschung: El Salvador. Die anderen Staaten - RuSSland, China, Kuba, Bolivien und Iran - sind eher selbstredend.

Dass die SED den Wichser Maduro unterstützt, braucht uns hingegen nicht zu überraschen und unterstreicht nur meine Forderung von 1989, dass diese rote Sozi-Plage hätte, gleich räudigen Hunden, im Landwehrkanal ersäuft werden müssen.

Evo Morales, Diktator von Bolivien und enger Freund des römischen Oberpfaffen und Usurpator Jorge Mario Bergoglio, gratulierte Caracas auf Twitter mit den Worten:


"Das souveräne venezolanische Volk hat vor dem Staatsstreich und Interventionismus des nordamerikanischen Imperiums erneut gesiegt. Freie Leute werden sich niemals unterwerfen."




Der russische Diktator, Wladimir Putin, der immer mehr in stalinistische Traditionen verfällt, gratulierte nicht nur dem Diktator Maduro sondern fungierte als Garantie für das "waschechte demokratische" Ablaufen bei der sozialistischen Schweinerei vergangenes Wochenende.

Es ist kaum überraschend das die venezolanische Diktatur nicht nur ihre Kryptowährung Petro nach russischen Maßgaben organisiert, sondern auch die russischen Methoden zur Wahlmanipulation kopiert. 

Die Volksrepublik China, Gulagrepublik, die auf dem Volk rumtrampelt, appellierte an die Welt die Entscheidung des venezolanischen Volkes zu respektieren. Es gibt nur ein legitimes China und das ist Taiwan!

Die kommunistische Diktatur in Peking ist gemeinsam mit Moskau die Eckpfeiler der roten Diktatur der Chavisten. 

El Salvador ist in diesem Zusammenhang als völliger Reinfall zu bewerten, obwohl sie in der Vergangenheit oft Venezuelas Rothemden kritisierten, erkannten sie nun die Wahl an und forderten auf die Chavistischen Reformen voranzutreiben. 

Bahram Qasemí, Sprecher des iranischen Außenministeriums, beglückwünschte Nicolás Maduro zu seinem Sieg:

"Die Präsidentschaftswahlen trotz inneren Drucks und ausländischer Drohungen und Sanktionen zu halten, ist ein großer Sieg und ein Erfolg für die Demokratie in Venezuela."

So der Islamische Staat im Iran.

Überraschenderweise gibt es keine Stellungsnahme aus Nicaragua, obwohl Daniel Ortega die Diktatur in Venezuela seit vielen Jahren unterstützt.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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