Dienstag, 27. März 2018

USA weisen 60 Russen aus - worum geht es wirklich?



Die Akte Skripal und die Reaktion des Westens


Vielen scheint die Reaktion gegen (ihren geliebten Messias?) Wladimir Putin überzogen. Und viele berufen sich darauf, und zwar nicht zu Unrecht, dass an der Sache etwas faul ist. Putin bat um eine Probe des Nervengifts und die britische  Regierung verweigert es. Und ja, selbstverständlich weiß Wladimir Putin, dass die britische Regierung gar keine Probe vorweisen kann, denn das Gift kann nach Verstreichen einer gewissen Zeit nicht mehr nachgewiesen werden. Alles was die Briten sonst haben, ist nichts als anfechtbare Indizien. Die Linke SED sprang ja sofort, aus alter Gewohnheit, Hündchen bei Fuß: Da wurde dann gesagt, man sollte Beweise vorweisen und wenn man dann welche vorweisen kann, dann könnte es immer noch sein, dass sich irgendwelche Terroristen das Gift beschafften und ganz zufällig genau den Ex-Geheimdienstler angriffen, gegen den den der russische Geheimdienst FSB eine Morddrohung (weshalb Skripal mehrfach die Polizei in Salisbury informierte) aussprach.


Wenn man diese gequirlte Kinderkacke aus der Sprache von marxistischen Primatenlauten für die zivilisierten Menschen übersetzt, dann vertritt Die Linke SED folgende Ansicht:
Entweder ist Russland die Supermacht, wie es Wladimir Putin behauptet, dann muss es der Westen beweisen. Und sollte der Westen es beweisen können, dann beweist es nichts, denn es wäre möglich das sich ausländische Terroristen sich das russische Gift im Failed State RuSSland verschafften, um damit einen Verräter des russischen Geheimdienstes anzugreifen, was freilich nicht bedeutet, dass die Terroristen dem Kreml einen Gefallen getan hätten.

Wenn man auf der Ebene der Geheimdienste sich befindet, dann muss man wissen, dass was offensichtlich scheint, ist nicht, was tatsächlich zutrifft. Die Welt von dem was scheint und was ist, Wunsch und Wirklichkeit, Matrix oder die pure grausame Realität. Es ist die Welt des Täuschens und der Illusion. Und deshalb werter Leser geht es bei der Ausweisung russischer Diplomaten auch nicht wirklich um Skripal, das ist nur ein Grund, mit dem die Öffentlichkeit abgespeist wird, weil sie die Wahrheit nicht begreifen.

Lassen Sie mich daher berichten wie das sich alles mit dem Ausweisen von russischen und westlichen Diplomaten verhält und das führt uns zurück nach San Francisco des vergangenen Jahres.

Schließung von Konsulaten und Handelsvertretungen



Nächster Schritt im Agententhriller, nachdem das US-Außenministerium bereits am 31. August 2017, die Schließung des russischen Konsulats in San Francisco bis zum 2. September (selben Jahres) verfügte. Handelsniederlassungen des Kremls wurden in Washington D. C. und New York ebenfalls geschlossen.

Nun soll auch das russische Konsulat in Seattle schließen und Washington verwies 60 russische Diplomaten des Landes wegen Spionagetätigkeit. Es geht dabei um die Bespitzelung der US-U-Boot-Stützpunkte und des militärischen Komplexes bei Boeing.  





Donald Trump die Kreml-Marionette


Nachdem Donald Trump von seinen Gegnern kritisiert wurde, dass er Wladimir Putin für seine Wiederwahl gratulierte (eine allgemein übliche Floskel der Diplomatie, wie sie zuvor von Barack Obama auch getan wurde) kritisieren ihn nun dieselben Leute wegen seines harschen Kurses gegenüber Russland. 😆 

Es ist die größte derartige Vertreibung in der Geschichte der Vereinigten Staaten. 

"Wir wollen mit Russland zusammenarbeiten, aber diese Art von Aktion kann nicht toleriert werden", sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Raj Shah, am Montag gegenüber Reportern. Er sagte die "USA und unsere Verbündeten und Partner auf der ganzen Welt haben Russland klar gemacht, dass Taten Konsequenzen haben."

Diplomatisch meint das Weiße Haus mit Verbündete auch Deutschland, das lächerliche 4 russische Diplomaten (in der Zersetzung Europas haben Deutschland und Großbritannien die Hauptaufmerksamkeit) auswies. Zwischen den Zeilen muss man aber verstehen, dass Washington im abartigen Merkel-Regime einen Feind sieht, pseudowestlicher Maulwurf des Kremls.


Die größte Vertreibung russischer Diplomaten 


Großbritanniens Premierministerin Theresa May sagte am Montag, gegenüber Abgeordneten im Unterhaus: 
"Dies ist die größte kollektive Vertreibung russischer Geheimdienstler in der Geschichte. Wenn es das Ziel des Kremls ist, die westliche Allianz zu spalten und einzuschüchtern, dann sind ihre Bemühungen spektakulär nach hinten losgegangen."

US-Agenten nannten die Vergiftung von Sergei Skripal und seiner Tochter am 4. März in Salisbury, England, einen Angriff auf Amerikas engsten Verbündeten und einen rücksichtslosen Versuch, einen (nun) britischen Bürger auf britischem Boden zu ermorden. Vor der Ermordung hatte der russische FSB und GRU Warnungen an ihre Agenten im Ausland ausgegeben, dass sie an Skripal ein Exempel statuieren werden, dass sich jeder zu Herzen nehme, der Russland verraten will. Ein Agent sagte, mehr als 100 Menschen seien von dem Angriff betroffen gewesen, und die Regierung habe eine von der Sowjetunion hergestellte Nervenkampfstoff-Klasse namens Novichok (russisch für Anfänger/Neuling) eingesetzt.

Die Skripals bleiben "kritisch krank" im Krankenhaus und Ärzte rieten Ende letzter Woche, dass "sie sich möglicherweise niemals vollständig erholen können", sagte May am Montag.


Russenpanik wegen Trump


Seit der Wahl von Donald Trump wurde eine ungewöhnliche Hektik, der russischen Spionagetätigkeit an der Westküste, festgestellt. Die Spionageabwehr nimmt Feindagenten nicht unbedingt sofort fest, sondern beobachtet, um ihre Kontaktleute zu identifizieren. Und das führte zum ersten großen Schlag, der Schließung eines gesamten Konsulats in San Francisco/Kalifornien und zweier Handelsniederlassungen an der Ostküste. 

Das russische Generalkonsulat befand sich, in einem Macht- und Nobelzentrum von San Francisco. Auf einem Hügel von Green Street, Ecke Baker Street im Stadtteil Pacific Heights. Von hier aus kann man auf die ganze Stadt herab bis zur Golden Gate Brücke sehen.


Schließung des Konsulats sofort


Als die US-Regierung am 31. August 2017 die Schließung der russischen diplomatischen Niederlassung binnen 48 Stunden anordnete, fokussierte sich die Berichterstattung auf zwei Dinge, die dumpfe Hitze in der eigentlich kühlen Stadt und der Schwarze Rauch, der auf dem Dach des Generalkonsulats aufstieg. Denn soviel war klar, ein Papst wird da gewiss nicht gewählt. Man vermutet selbstverständlich, dass dort belastendes Material verbrannt wurde.

Doch dies war was Interessantes für die Leute auf der Straße, die nicht verstehen was wirklich vor sich geht. Der Spionageabwehr ging es um etwas anderes, nämlich die auffällige Überlast an diversen Funk- und Satellitenanlagen und elektronischen Übertragungsgeräten, auf dem Dach des Gebäudes. 


Falsche Rechtfertigung der Trump-Administration


Der Schließung des Generalkonsulats war eine Reduzierung der russischen Arbeitnehmer in diplomatischen Vertretungen der USA,  auf russischem Boden, vorausgegangen. Der Kreml rechtfertige sich, es sei eine Reaktion auf die Schließung zwei russischer Vertretungen im Dezember 2016, als Barack Obama am Ende seiner Amtszeit urplötzlich einen seltsamen und sonst unbekannten Aktivismus gegen über Russland präsentierte.

Einige Medien berichteten, dies geschehe, um das Risiko der Spionage zu verringern. Was selbstverständlich völliger Unsinn ist. Es sind ja die Russen selbst, die die Zivilangestellten für die US-Vertretungen verringerten, dann hätten sie ja ihre Informanten minimiert, bzw. den Kreis der Verdächtigen verkleinert. Die Trump-Administration gab diesen russischen Personalabbau zwar als Grund an, aber das war es nur, was die Öffentlichkeit hören sollte, die nie und nimmer akzeptiert hätten, dass das ganze Dummgeschwätz von Perestroika und Glasnost, seit 1989, nur eine riesige Fake News war. Leider ist dies die traurige Wahrheit, denn würde die Öffentlichkeit dies akzeptieren, dann wäre es um ein Vielfaches einfacher die Troubelmaker in unseren westlichen Staaten schneller zu identifizieren und umgehend zu exekutieren.


Vermutete Rache


Aber die US-Öffentlichkeit sah es als Racheaktion Washingtons. Speziell, weil unter den damals 35 als Spione ausgewiesenen Diplomaten, wie als Kuriosum, auch der Küchenchef des Konsulats war. Doch tatsächlich ging es um etwas viel Größeres.

Die sofortige Schließung des Konsulats von San Francisco durch die Trump-Administration scheint daher eine ernstere Gegenmaßnahme zu sein als die russischen Aktionen, die zur Begründung diente. Und genauso ist es auch im Fall von Sergei Wiktorowitsch Skripal und seiner Tochter. Das ist ein Motiv für die Öffentlichkeit, doch dahinter steckt etwas vollkommen anderes.

"Die Ankündigung der Schließung", so Steven Hall, der frühere Leiter für die russischen Aktivitäten beim CIA, sei "eine gute Nachricht und längst überfällig". Stephanie Douglas, die von 2009 bis 2012 als Special Agent des FBI für die San Francisco Division zuständig war, bezeichnete die Entscheidung der Regierung als "unglaublich aggressiv und ziemlich umwerfend". Es war "ein Schlag für die Russen, speziell dieses Konsulat geschlossen zubekommen", sagte Steven Hall. Ein anderer ehemaliger Geheimdienstagent nannte es "beispiellos"

Um das Rätsel noch weiter zu verschärfen, war da Russlands kleinlaute Reaktion. Ein Zeichen spekulierte Hall, dass Putin damals noch die Hoffnung auf eine Art Abkommen mit der Trump-Regierung hegte. "Wenn sie nicht auf die Schließung des Konsulats von San Francisco reagieren", wunderte sich der ehemalige Agent, "auf welche Paybacks warten sie?"


Der Widerspruch Öffentlichkeit und Realität


Bei der Spionageabwehr ist man sich einig, das dies was Donald Trump getan hat, ein gewaltiger und richtiger Schritt war. Auf der anderen Seite muss man gestehen, es gibt keinerlei Beweise, die vor einem Gericht bestand hätten. 

Was also sollte man der Öffentlichkeit erzählen? Denn wer war daran schuld, dass sich die russischen Agenten so breitmachen konnten in den USA? 

Natürlich die George Soros Clique der Clintons und Barack Obama. Doch wie das einer Öffentlichkeit beibringen, die glaubt, das Wladimir Putin die Erlösung vor diesen Leuten sein könnte. Noch dazu wo eben jene Clique, mit marxistischem Hintergrund, im Vorfeld und auf gefakte Beweise des russischen Geheimdienstes gestützt, die Mähr in die Welt gesetzt hat, Donald Trump sei die Kreml Marionette? 

Also schob man einen Grund vor, der eigentlich nichts damit zu tun hat, der aber von der Öffentlichkeit akzeptiert werden kann, ohne große Fragen zu stellen. Und im Fall von Skripal ist es nicht anders.




Spionage hat Tradition in San Francisco


Auf jeden Fall war das sonst eher romantisierte San Francisco plötzlich Mittelpunkt eines neuen Kalten Krieges. Niemand verstand so recht, warum es ausgerechnet das Generalkonsulat von San Francisco sein musste, das geschlossen wurde. Die Antwort lautet, weil von dort aus eine neue Generation russischer Agenten implementiert wurde. Die Spionageabwehr hatte viele merkwürdige und verwirrende russische Geheimdiensttätigkeiten festgestellt und russische Agenten an Orten identifiziert, die auf den ersten Blick wenig sinnvoll erschienen. Damit hat eben auch die Ausweisung des Küchenchefs zu tun.

Ich sprach mit einem halben Dutzend Ex-Agenten der Spionageabwehr, die in San Francisco und Umgebung eingesetzt wurden und recht ungewöhnliche Dinge über die russische Spionagetätigkeit in Nordkalifornien berichteten.  Wieder andere Agenten berichteten von russischen Agenten in sehr sensiblen Angelegenheiten von Bay Area. Alle waren sich jedoch sicher, dass der Ausgangspunkt das Generalkonsulat in San Francisco sei. Es war der Konsens, dass dort alle Daten der russischen Spionagetätigkeit in Nordamerika verarbeitet und anschließend nach Moskau übertragen wurden. Es war also keine simple Rache Aktion der Trump-Regierung, wie der Kreml behauptete, sondern ein gezielter Schlag der Spionageabwehr gegen das Nervenzentrum der Russenspionage in den USA. Darüber hinaus lernen wir aber auch etwas über den plötzlichen Aktivismus von Barack Obama im letzten Monat seiner Amtszeit, der nämlich nur bedeutungslose Aktionen ausführen ließ, um der Öffentlichkeit zu suggerieren, er würde etwas gegen den Kreml tun.


Obamas Täuschung


Es kann nicht sein, das Obama es nicht hätte besser wissen können, aufgrund der Nähe zu Silcon Valley ist die Spionageabwehr des FBIs schon vor Jahren auf das Konsulat aufmerksam geworden. Aber es geht dabei auf die Aktivitäten der Russen in Stanford und Berkeley zurück, wo sie die Universitäten unterwanderten. 

Beide Universitäten traten in letzter Zeit vor allem wegen ihrer radikal linken Propaganda in Erscheinung. Hier tobte sich der marxistische und Charles Manson verehrende Jerry Rubin und sein Berkeley Tribe aus. Es sind Hochburgen der Antifa. Natürlich ist Russland da interessiert, bzw. involviert, denn mit diesen Bildungseinrichtungen sind auch zwei Atomwaffenlabors verbunden.


Änderung der Strategie


Die Modalitäten der russischen Spionage in der Bay Area waren in der Vergangenheit der US-Spionageabwehr bekannt und verstanden (zumindest allgemein), worauf die Russen abzielen und wie sie versuchen werden, ihre Ziele zu erreichen. Das erleichterte ihnen ihre Arbeit.

Ein ehemaliger leitender Spionageabwehragent zum Beispiel erinnerte an die "unverhältnismäßige Anzahl" von auf Wissenschaft und Technologie konzentrierten russischen Agenten mit Wohnsitz in San Francisco, von denen einige Verschlüsselungsexperten waren und die Aufgabe hatten, neue Entwicklungen solcher Technologien im Silicon Valley zu identifizieren. Ein Zweiter erzählte vom Interesse russischer Agenten an Beziehungen zu lokalen Technologieexperten und Risikokapitalfirmen. Was sich entwickelt hat, bemerkten mehrere ehemalige Agenten, ist die Intensität der russischen Bemühungen. Laut Kathleen Puckett, die zwei Jahrzehnte lang an der Spionageabwehr in der Bay Area gearbeitet hat, "gab es in den 2000ern mehr Aggressivität als in den 1980er Jahren".


Obama leugnet


2016, als seine Zeit als Präsident zu Ende ging, behauptete Obama nach den russischen Ghoststories, um Hillary Clinton, es gäbe keine russische Spionageaktivität in den USA und ließ tatsächlich enttarnte Agenten routinemäßig umgehend nach Moskau entsenden. 

Damals kam es oft vor, dass die von der Spionageabwehr überwachten Russen auf Reisen durch die USA sich mysteriöserweise in Luft aufzulösen schienen. Ein Rätsel, das das FBI schwer zu schaffen machte. Und als die Überwachten urplötzlich in vollkommen anderen Teilen der USA aufzutauchen schienen, wurde das Rätsel zum Mysterium der Spionageabwehr. Stellen sie sich da einmal vor, wenn das eigentlich sehr toughe FBI so verblüfft reagiert, wie müssen sich dann die schon während des Kalten Krieges grottenschlechte deutsche Spionageabwehr (die spürbar nicht mehr existiert) da vorkommen? 


Seltsames Verhalten russischer Agenten


Aus Kansas wurde berichtet, dass die Überwachten routiniert in Kreisen durchs Land fuhren, immer dieselbe Strecke. Eine mögliche Erklärung scheint, dass die Russen die Telekommunikationsinfrastruktur der Vereinigten Staaten kartografierten, um sie zu stören im Kriegsfall, oder etwa um sie zu nutzen?

Ein in ähnlichen Versionen immer wieder auftauchendes Beispiel für das kuriose Verhalten russischer Agenten ist zum Beispiel, dass ein dem FBI bekannter Feindagent immer wieder mit Schlips und Kragen 45 Autominuten von San Francisco zum menschenleeren Stinson Beach fährt und für 5 Minuten mit einem kleinen Gerät in der Hand auf den Ozean starrt, danach fährt er wieder zurück.

Die Berichte ähneln sich, die Schauplätze sind andere, mal ist es ein Weizenfeld oder irgendwo in den Bergen. Die Akteure sind immer diplomatisches Personal.

Steven Hall berichtet aber auch von anderen bizarren Dingen. Etwa ein Autofahrer, der sich für Minuten neben eine Zapfsäule einer Tankstelle, in einer der Geisterstädte an der Interstate 5, positionierte ohne das es Benzin gäbe. Der Mitfahrer unterdessen umkreiste minutenlang einen Baum, ohne das dies augenscheinlich irgendwelchen Sinn ergibt. Dann stiegen sie ein und fuhren weiter. Das Eigenartige ist, dass dieselben Personen das abstruse Verhaltensmuster in Perioden immer wiederholen.


Versuch von Erklärungen


Vermutungen gibt es viele: Feststellen, ob man verfolgt wird, Verfolger in die Irre leiten, bzw. diese verwirren, von anderen Agenten ablenken und Verfolger auf sich ziehen, eine bizarre Art von Ritual, eine Auswirkung von Fehlprogrammierung, und so weiter. Nichts davon ergibt eine befriedigende  Antwort.

Das Plausibelste ist da noch, dass sie einfach vorhaben in eine neue Phase des Agentenkrieges einzusteigen und im Vorfeld die Kapazität der Spionageabwehr beim FBI Ausloten wollen.


Form von Kommunikation?


Eine andere Theorie spricht von Kommunikationstechnik russischer Agenten, die von den Amerikanern Burst-transmissions genannt wird. Die Agenten übertragen Daten über Kurzwellenfunk. Dafür braucht man allerdings eine Sichtverbindung, denn solche Übertragungen sind nur auf relativ kurzen Entfernungen möglich.

Aber da gab es ein Problem, die Überwachten waren immer allein, andere Personen, mit denen sie kommunizierten, gab es nicht, obwohl oft bemerkt wurde, das jemand ein kleines Gerät in der Hand hielt. 


Anzapfen des Internets?


Wenn man sich einmal die Orte der merkwürdigen sich wiederholenden Szenarien genauer ansieht, kann man auf eine Theorie kommen, die das Verhalten plausibel erklärt. An diesen Orten gibt es immer Knotenpunkte des unterirdischen Glasfasernetzes von Kalifornien.

Ein Agent berichtete frustriert, dass all die Jahre unter Barack Obama der russischen Spionage nahezu freie Hand gelassen wurde und sie alle Zeit hatten das US-Kommunikationssystem zu erkunden. Es ist eines der am schlechtesten gehüteten Geheimnisse in der Geheimdienstgemeinschaft: Das die russischen Agenten erschreckend offen und aggressiv agieren konnten, als seien sie sich sicher, dass ihnen nichts passieren könnte. Viele russische Agenten genießen internationalen Schutz, weil sie Diplomaten sind, andere einer breiten Öffentlichkeit als Lobbyist bekannt (Stichwort: Gazprom) oder Geschäftsleute (Stichwort: George Soros). 

Sie agieren an öffentlichen Plätzen und Regierungsbüros. Und es ist der US-Spionageabwehr auch bekannt, dass diese Agenten sehr gerne unter den aufstrebenden Nachwuchspolitiker rekrutieren und ihnen unter die Arme greifen, um ihrer Karriere den entscheidenden Durchbruch zu geben. Auffällig oft (aber nicht ausschließlich) finden diese Rekrutierungen im linken Milieu statt. Erklärt ist das leicht, denn die Leute vom ehemaligen KGB wissen haargenau, wie diese mit Ideologie Infizierten denken und wie sie sie lenken können. Vielen dieser Rekruten ist nicht einmal klar, dass sie für den russischen Geheimdienst arbeiten, sie tun (ihrer Ansicht nach) einem Freund einen Gefallen. Es ist den nützlichen Idioten auch nicht klar, dass die Mafia genau nach demselben Muster vorgeht.

Natürlich agieren sie auch in einer komplexen rechtlichen Grauzone, bis hinein ins organisierte Verbrechen. Definitiv kann man niemanden anklagen, weil er in der Wüste oder einer verlassenen Stadt sich aufhält.

Mehrfachen Quellen zufolge war jedoch eine wiederkehrende und besorgniserregende Eigenschaft dieser Aktivitäten, dass sie oft Orten entsprachen, an denen unterirdische Knoten das Glasfasernetz des Landes verbanden. 

Für nahezu 15 Jahre hatten die russischen Geheimdienste die Chance zu infiltrieren und ihr bestehendes Netzwerk aus dem Kalten Krieg auszubauen, daher findet man auch auffällig viele KGB/STASI Hintergründe bei diversen dieser Laute in Machtpositionen. In dieses Thema gehört zum Beispiel die Hannover Connection, um das Problem der US-Spionageabwehr einmal an einem deutschen Beispiel zu verdeutlichen. (Angela Merkel ist Produkt einer anderen Seilschaft, des Weißenseer Arbeitskreises, hat nur indirekt mit den Hannoveranern zu tun.)


Angriffe auf die USA


Während die Russen in Obama-USA aggressiv Gesetze ignorieren konnten, verbreitete sich Frustration unter den US-Geheimdienstmitarbeitern und auf dem Capitol Hill, darüber, dass die USA ihre Chance, gegen Moskaus Spionage-Spiele zu kämpfen, konsequent gescheitert sind. US-Diplomaten wurden in Moskau überfallen und von FSB-Agenten zusammengeschlagen, einer musste sogar in einem Notflug in die USA gebracht werden.


Jahrelang drängten Gesetzgeber und Sicherheitsdienste die Obama-Administration dazu, gegen die dreisten Manöver des Kremls vorzugehen. Es war vergeblich. Erst im Dezember 2016 rührte er dann mal einen Finger, einen Monat, bevor er das Weiße Haus an Donald Trump übergab.

"Es gab ein allgemeines Gefühl, dass dies [russische Spionagetätigkeit] nicht die Aufmerksamkeit erhielt, die es verdient hätte", sagte Senator Ron Wyden (Democrats-Oregon). Ein Mitglied des Senatsgeheimdienstkomitee, der die Bemühungen unterstützte die Obama-Administration zu drängen härtere Linie gegenüber dem Kreml zu vertreten.

Frustrierte Senatoren konnten erst Mitte 2015 eine Verordnung durchzusetzen, die es russischen Diplomaten auferlegte ihre Bewegungen beim US-Außenministerium bekannt zu machen, sobald sie sich 50 Meilen von ihrem Wohnort entfernen. Darüber hinaus brauchten sie nun eine Genehmigung des FBIs für ihre Reisen. Ein Jahr später stellte das Senatsgeheimdienstkomitee fest, dass die Russen unbeeindruckt weiterhin machen, was sie wollen. Das war es nämlich, warum die Spionageabwehr ihre zu überwachenden Personen verloren, bzw. diese an völlig anderen Orten gefunden wurden. Sie informierten das US-Außenministerium über völlig falsche Reiseziele.

Von den russischen Ghoststories aufgerüttelt, versuchten ebenfalls zwei Senatoren der Democrats, zur selben Zeit Mitte 2016, die Obama Administration über den Versuch des Senats die russische Regierung öffentlich der Einmischung in die US-Politik zu beschuldigen. De facto hat das der Kreml umgehend nach der Gründung der Sowjetunion getan, es ist also überhaupt gar nichts Neues, wie es jetzt über all dargestellt wird. 


Obama will vertuschen


Allerdings wurde es nie derart als internationaler und diplomatischer Affront gesagt. Barack Obama setzte umgehend alles daran, die führenden Köpfe dieser Bewegung, Senatorin Dianne Feinstein (ehemalige Bürgermeisterin von San Francisco) und den Kongressabgeordneten Adam Schiff (Blue Dog Coalition, das sind Demokraten, die eher Ansichten der Republikaner teilen), beide Kalifornien, von ihrem Vorhaben abzubringen. Beide Politiker verweigerten sich jedoch den Bestrebungen von Obama. Der Kreml wurde also offiziell für seine Geheimdienstarbeit angegriffen. Durch Senat und Kongress wurde nun erst das Weiße Haus gezwungen, eine solche Konfrontation gegenüber Moskau herauszugeben. Was eine Woche später tatsächlich geschah. Barack Obama war jedoch nicht Urheber dieser Konfrontation, sondern wurde von den Gesetzesmachern dazu gezwungen.

Die zögerliche Haltung der Obama-Administration in den Wochen vor dem 8. November führte zur Spekulation, dass Außenminister John Kerry den Ausgleich mit Moskau in Syrien suchte. Andere glaubten, das Weiße Haus habe Angst vor einem Cyberkrieg und wieder andere sagen, dass dies auf eine generalisierte Unterschätzung der russischen Bedrohung zurückzuführen ist. Doch eigentlich ist es offensichtlich, dass die Obama Administration nach der Pfeife des Kremls tanzte.

Dass die Diplomaten des Kremls sich nicht an die auferlegten Reisevorschriften der USA hielten oder mit körperlicher Gewalt reagierten, zeigt, dass sie sich aus irgendeinem Grund sehr sicher fühlten. Sie unternahmen ja nicht einmal ansatzweise den Versuch, ihren Spott über das FBI zu verbergen.


Sammlung von Daten


Inzwischen besteht der Konsens bei der Spionageabwehr, dass Russland eine jahrelange Sammlung von Daten betrieben habe. Dabei haben sie auch alle unterirdisch verlaufenden Kommunikationsknotenpunkte des Glasfasernetzwerkes katalogisiert, in dem sie sich einklinken konnten, ohne Spuren zu hinterlassen, Daten an das Generalkonsulat nach San Francisco senden konnten. Deshalb tauchten sie immer an verlassenen Orten, wo aber diese Kommunikationsknoten waren, auf und machten merkwürdige und sinnlose Dinge, sie vertrieben sich die Zeit während der Datenübertragung und gingen dann wieder.

Besonderes Interesse hatten die russischen Agenten aber an diesen Kommunikationsknoten nahe von Militärbasen. Und das war der wirkliche Grund, warum nun auch das Konsulat von Seattle geschlossen wurde, der Anschlag auf Skripal wurde nur in der Öffentlichkeit vorgeschoben, um nicht die wahren Hintergründe offen zulegen. Hierbei geht es um zeitnahe Informationen, was in den Militärbasen vor sich geht. Mobilisierungen, auslaufen von Kriegsschiffen, Veränderungen von Luftabwehrstellungen und so weiter. Dies ist vor allem während eines Krieges von Vorteil. Natürlich aber auch um die Kommunikation des US-Militärs zu sabotieren oder abzuhören. In Seattle wurde das ein und auslaufen der U-Boote im Pazifik überwacht.

Selbstverständlich werden diese Kommunikationspunkte auch den "Illegalen" zur Kommunikation dienen. Als Illegale bezeichnet die Spionageabwehr russische Schläfer, Agenten die nicht unter diplomatischem Statut fallen, wie zum Beispiel Anna Chapman aus dem Hillary Clinton Milieu. Die in den Ermittlungen um die russischen Ghoststories entlarvt wurde. Es gab auch Befürchtungen, dass Russland diese Koordinaten mit anderen feindlichen ausländischen Geheimdiensten teilen könnte, wie etwa einem iranischen Netzwerk, das den Islamterror in den USA fördert.


Spionageabwehr neu belebt


Über die letzten Jahre hinweg waren der Spionageabwehr praktisch die Hände gebunden und wurden von der Obama-Administration überall behindert. Es blieb ihnen kaum mehr übrig, als zu beobachten und Berichte aus dem ganzen Land zu sammeln und zu vergleichen mit russischen Flugrouten, die im Rahmen des Open-Skies-Programms durchgeführt wurden.

Der Vertrag, der 2002 in Kraft trat, erlaubt es den Vereinigten Staaten und Russland (und 32 weiteren Unterzeichnern) pro Jahr eine begrenzte Anzahl unbewaffneter Überwachungs- und Aufklärungsflüge über das Territorium des anderen Staates zu führen. (Laut dem State Department waren die Vereinigten Staaten ab 2016 insgesamt 196 solcher Flüge über Russland geflogen, während Russland 71 Flüge über die Vereinigten Staaten flog.) 

Die Methoden der Sammlung - Video, Foto, Infrarot und Radar - sind streng reguliert, und das Land, dessen Gebiet abgeflogen wird, muss die beantragte Flugstrecke genehmigen. Die Flüge werden von Vertretern der Gastgeberregierung persönlich überwacht. Danach müssen die gesammelten Daten auf Anfrage allen Vertragsunterzeichnern mitgeteilt werden. Open Skies wurde im Wesentlichen als Rüstungskontrollabkommen konzipiert: als Versuch, die Ungewissheiten um die militärischen Streitkräfte jeder Großmacht, die zu einem falschen Nuklearaustausch führen könnten, durch größere Transparenz zu verringern.

Aber die Geheimdienstagenten der Vereinigten Staaten merkten ein beunruhigendes Muster gegenüber diesen "seltsamen Aktivitäten" und Open Skies: Offenbar stand das bizarre Aufsuchen abgelegener Ort, die ohne militärischen Wert schienen und deshalb in der angegebenen Flugroute von den US-Behörden garantiert nicht abgelehnt werden würden, mit diesen Kontrollflügen der Russen in Verbindung.

Und da zeigt es sich mal wieder, Open Skies, Open Society, Open Frontiers - wer nach allen Seiten offen ist, der ist am Ende nicht ganz dicht.


Was bedeutet das?


Wenn die Diplomaten Orte vor den Flügen aufsuchten, dann um zu sehen, ob sie sich als Kontaktaufnahme Punkt eignen, abgelegen sind und ohne Verkehr waren. Wenn sie danach auftraten, glauben US-Agenten, dass die Russen ein potenzielles Objekt von Interesse (wie zum Beispiel einen Glasfaserknoten) identifiziert hätten, und wollten eine Bestätigung dessen, was zuvor während einer Überführung identifiziert worden war. Es gibt einfach keinen Ersatz dafür, dass jemand an einsame Orte fährt und GPS-Koordinaten aufzeichnet (das Gerät, das die Feindagenten bei sich trugen). Flugzeuge können bei 9000 m Flughöhe von sich selbst aus keine unterirdischen Knotenpunkte im Glasfasernetz identifizieren.

Schließlich entdeckte die Spionageabwehr weitere Korrelationen. Die Feindspione besuchten diese Orte, auch exakt in dem Moment, wenn das russische Überwachungsflugzeug den Ort passierte. 

"Die Idee war, dass irgendeine Art von Kommunikation zwischen dem Flugzeug und dem Typen auf dem Boden stattgefunden haben könnte", sagte mir ein ehemaliger Geheimdienstagent. "Der schwierige Teil bestand darin, genau zu bestätigen, was sie taten."

Flugzeuge könnten als eine Art Zellturm fungieren, die Daten empfangen und übertragen. Wenn Moskau befürchtete, dass die US-Spionageabwehr verschlüsselte Daten von sicheren Kommunikationseinrichtungen auf ihren diplomatischen Verbindungen abfangen könnte, hätten die Russen versucht, diese Möglichkeit zu umgehen, indem sie heimlich Daten durch die vorbeifahrenden Flugzeuge lenkten. "Wenn ein US-Monitor drei Funktionen an Bord eines Open-Skies-Fluges beobachtet", befürchtete ein ehemaliger Geheimdienstagent, "ist vielleicht die vierte Funktion verdeckt - außer Sichtweite und in Gedanken von Beobachtern - und während der Monitor diese anderen Funktionen betrachtet , die Übertragung und der Empfang von Daten geschieht unter ihrer Nase."


Kalter Krieg


Während der Ronald Reagan-Administration wurde es russischen Diplomaten untersagt, das Silicon Valley zu besuchen. 

Mit der Perestroika tauchen überall in der freien Welt, mit erstaunlicher Frequenz neue Politiker auf, in völlig unterschiedlichen Parteien, die zwar keine marxistisch-leninistischen Parteien sind, doch besagte Politiker, eben auch Bill und Hillary Clinton oder Barack Obama gehören dazu, alle aus der marxistisch-leninistischen Bewegung kommen. Diese Politiker sprechen von Aussöhnung, Demokratieprozess, manche erklären sich auch schon mal zum Mitglied "eines eher oppositionell eingestellten Elternhauses", und warnen vor Siegerjustiz und öffnen dem russischen Geheimdienst Tor und Tür und implementieren sie in den westlichen Demokratien auch noch marxistische Ideologie und bauen den Staat um in eine sozialistische Diktatur. Das sind keine Zufälle, dahinter steckt System.

Auch die Bedeutung des Generalkonsulats in San Francisco ist irgendeine neue Installation, sondern spielte schon während des Kalten Krieges eine wesentliche Rolle für den KGB. Ich erinnere da nur mal an Allen John Davies und Richard Miller.

1986 wurden 13 in San Francisco ansässige sowjetische Diplomaten, die der Spionage angeklagt waren, von der Reagan-Regierung vertrieben. Kurz danach beschuldigten die Sowjets das FBI öffentlich, in San Francisco ein ausgeklügeltes Abhörsystem über einen Tunnel betrieben zu haben, den es heimlich unter dem Konsulat gebohrt hatte. 

Ruhig, aber unbestreitbar, war San Francisco ein Ort der russischen Spionage geworden. "In den letzten Jahren", heißt es in einem UPI-Artikel von 1984, "gibt es häufig Berichte, dass 50 oder mehr Spione dem Generalkonsulat von San Francisco Bericht erstatten." Tatsächlich schrieb 1985 der San Jose Mercury im leider kostenpflichtigen Artikel SILICON VALLEY IS A PRIME TARGET FOR SPIES SILICON VALLEY: TOP TARGET FOR SOVIET SPIES ROSENBERGS AND WALKERS COMPARED : "FBI-Agenten glauben, dass die sowjetische Spionage weitergeht. Die Westküste wird kontrolliert von" San Francisco aus." Die Agenten sagen, die Sowjets belauschen das Silicon Valley vom Dach des Konsulats mithilfe von hoch entwickelter Elektronik, die in den Vereinigten Staaten hergestellt wurde."


Stunden vor der Schließung des russischen Generalkonsulats in San
Fransisco, am 1. September 2017, wird ein mysteriöser schwarzer Rauch
 auf dem Dach des Konsulatgebäudes wahr genommen.
(Quelle: AP Photo/Eric Risberg)

Die Schlüsselposition


Die Schlüsselstelle war schon damals das Dach: Mit Satellitenschüsseln, Antennen und behelfsmäßigen Baracken bedeckt, deuteten diese Geräte auf eine robuste russische Signalintelligenz hin. Die Baracken auf dem Dach, sagte mir ein ehemaliger Geheimdienstagent, wurden errichtet, um die Übertragungsgeräte vor US-Geheimdiensten zu verbergen.

Während dieser Zeit "gab es nichts als Antennen und Signale" auf dem Dach des Gebäudes, erinnerte sich der ehemalige FBI-Agent LaRae Quy, der fast zwei Jahrzehnte lang in San Francisco als Spionageabwehr gearbeitet hatte. "Es war peinlich, dass wir das zulassen würden. Aber ich denke, das haben die Russen auch für uns getan. " Quy, der 2006 in Rente ging, erzählte mir auch, dass mindestens 50 Prozent aller Konsulatsmitarbeiter in San Francisco in den 1980er Jahren Vollzeit- oder Teilzeitspione waren.

San Francisco hatte auch eine wichtige Rolle bei der Entdeckung einer neuen Klasse russischer "Techniker" durch den US-Geheimdienst, die zuvor für das russische Äquivalent der National Security Agency gearbeitet hatten.

Diese Organisation wurde von Putin dem FSB eingegliedert, der offiziell ein Inlandsgeheimdienst ist. Diese Gruppe, die nicht im Konsulat selbst auftauchte, wurde anhand der Reiserouten ihrer Mitglieder identifiziert - sie würden die Bay Area häufig besuchen - und nach Personen suchen, die in der High-Tech-Entwicklung sind und auf Kryptologie und das Internetprogramm Next Generation spezialisiert sind.

Aber es war der Standort des Konsulats - hoch oben auf diesem Hügel in Pacific Heights, mit einer direkten Sicht zum Meer -, die wahrscheinlich die Konzentration von Signalaktivität erzeugte. Bestimmte Arten hoch verschlüsselter Kommunikation können nicht über weite Entfernungen übertragen werden und mehrere Quellen sagten mir, dass US-Agenten glaubten, dass russische Geheimdienste möglicherweise den Standort des Konsulats nutzten, um mit U-Booten, Trawlern oder Horchposten in internationalen Gewässern vor Nordkaliforniens Küste zu kommunizieren. Ich erinnere da an den vor wenigen Monaten ausgerufenen U-Boot Alarm vor San Francisco. Russische Geheimdienstoffiziere könnten auch aus der Ferne Daten an Spionage-Stationen im Ausland übertragen haben, die die seltsamen Verhaltensweisen auf Stinson Beach erklärten.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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