Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Donnerstag, 29. März 2018

Trump und die Agenten in Berlin

Woher stammt überhaupt der Vorwurf, dass Trump Verbindungen zum Kreml habe? Was hat der BND damit zu tun und was ist überhaupt die Quelle auf die sich deutsche Medien berufen?




Das Gerücht nimmt seinen Lauf


Im Vorfeld des Wahlkampfes von Donald Trump, tauchte das von der Hillary Clinton unterstützenden US-Linken gezielt gestreute Gerücht auf, dass der US-Milliardär Donald Trump für den Kreml arbeiten soll. Wir alle haben die Geschichten gehört und genügend Dumm-Michels glauben es wohl noch immer. Und allein da muss man sich vor Augen halten, dass, nur um ein Beispiel von vielen ähnlichen zu nennen, der Wahlkampf von Hillary Clinton von der kommunistischen Partei der USA (CPUSA) unterstützt wurde, von der bekannt ist, dass diese von Moskau aus gelenkt wird. Es waren Kommunisten die, die Anti Trump Proteste für den Finanzier George Soros organisierten. Es waren die russischen Geistergeschichten, die schon um 2010 indizierten, dass es Hillary Clinton ist, die vom Kreml gefördert wurde. Die Deutschen haben das nur nicht mitbekommen, weil sie in einer Parallelwelt in ihrem linken Meinungsgulag leben.

Und dies bedeutet letztlich, dass alle diese Hillary Clinton unterstützenden Regime damit drin hängen, das meint eben (und ganz besonders) die Bundesrepublik Deutschland. Ich höre beim Michel immer Klagen wie:
  • Deutschland soll vernichtet werden!
  • Das deutsche Volk soll ersetzt werden!
  • Deutschland (bestenfalls) Europa soll islamisiert werden!


Die leben in einer völlig isolierten Welt und bekommen nicht mit, dass die internationale Linke in der ganzen westlichen Welt Stellvertreterkriege anzetteln. Und wenn man die Akteure in den Szenarien vergleicht, erkennt man das System dahinter, das im Interesse des Kremls arbeitet. 


Ganz aktuell! Die BRD ist das erste Land, dass Nordstream II genehmigt. Nachdem es vor wenigen Tagen 4 russische Diplomaten ausweisen ließ (um ihre Solidarität mit Großbritannien zu beweisen), wird Deutschland nun daduch zu fast 70 Prozent seiner Energielieferung von eben jenem Feindstaat abhängig sein. Die Tagesschau verkündete übrigens kürzlich, dass 90% der Deutschen Angela Merkel in einem Krieg gegen Russland unterstützen würden. Tatsächlich?! Und der Energiebedarf dazu kommt dann vom Feind?

Das ist nicht nur im Fall Nord Koreas so oder der Türkei. Viele wissen nicht einmal, dass Chile und Bolivien kurz vor einem Krieg stehen. Chile hatte zuvor durch die Sozis genau dasselbe Problem wie Deutschland, es wurden Fremde mit Schiffen und Flugzeugen herbeigekarrt. Nun hat die neue Regierung dem Spuk ein Ende gesetzt und werden von Evo Morales, dem vom Kreml geförderten sozialistischen Diktator von Bolivien bedroht. Venezuela wird von China und Russland zerstört. Kuba, eine von Moskau gestützte sozialistische Diktatur hat gerade 400 Elitesoldaten (Avispas Negras) nach Caracas entsendet, um den Machterhalt von Nicolas Maduro zu sichern. 

Ich erinnere an Lula Da Silva und Dilma Rousseff, die Kremlmarionetten, die Brasilien an den Kreml ausliefern wollten. Ich erinnere an den Genozid an Weißen in Südafrika, einer Diktatur, die marxistisch-leninistisch ist und deren ideologische Nähe zum Kreml unverkennbar ist. Denn würde der deutsche Michel die Globalität seines Dilemmas verstehen, genau das versucht der deutsche Mediengulag zu verhindern, dann können sie erkennen, was ihre Zukunft im Buntland bringen wird und wer das Problem verursacht, bzw. warum dieses herbeigekarrte internationale Lumpenproletariat gezielt von den Linken aufgehetzt wird. In den USA wurde von einem Sheriffdepartment berichtet, dass ein allgemeines Waffenverbot fordert, aber deren Polizisten Musel an der Waffe ausbildet, damit sie sich schützen können. In Schweden wird der Waffenunterricht für die kriegstraumatisierten Flüchtlinge vom Steuerzahler finanziert. 

Wir stehen vor derselben Bedrohung, wie während des Kalten Krieges, nur jetzt wird deren Armee, ohne den Eisernen Vorhang direkt in die Freie Welt importiert und von den Steuern finanziert. Das Ergebnis ist klar. Die einst freie Welt wird wirtschaftlich zerstört und entwaffnet. 


Streuung falscher Beweise


Damals sagte ich hier im Blog, dass diese Gerüchte um Donald Trump durch gefälschte Belege der russischen Geheimdienste FSB und GRU gestützt werden. Diese Aussage sorgte für Sprachlosigkeit und Verwirrung unter den Deutschen.

Wie könnte es auch sein, dass der russische Geheimdienst Beweise fälscht, die ihren Feind als ihren Verbündeten ausgeben? 

Der deutsche Michel sah genauso verdutzt drein, wie als ich prognostizierte, dass Donald Trump die Wahl gewinnen wird und nicht Hillary Clinton.

Das Problem ist, dass die meisten Menschen linear denken und ihre künftigen Schlussfolgerungen dadurch vorhersehbar sind. Und wenn man natürlich eine Angela Merkel als "Europas schärfste Putinkritikerin installiert", deren Gefolgschaft, aus rot-grünen Kifferlinken, glaubt sie würden die westlichen Werte repräsentieren, dann kann der Glaube, das Donald Trump mit dem Kreml zusammenarbeitet, verhindern, dass der Mann Unterstützung bekommt, der die Pläne des Kremls durchkreuzt. Denn eine Sache ist so sicher wie der Allahu Akbar Ruf auf einem Berliner Weihnachtsmarkt, dass dieses rot-grüne Gesocks, um Angela Merkel herum, die westliche Welt garantiert nicht vor dem russischen Imperialismus schützen kann.

Im Februar dieses Jahres warf Roland Nelles, im roten Der Spiegel Donald Trump seine Erhöhung des Militäretats vor, mit dem DDR-Slogan: "Frieden schaffen ohne Waffen - diese Formel ist Donald Trump offenbar fremd." Davon gehe ich jetzt mal ganz stark aus, denn Donald Trump ist nicht in der DDR aufgewachsen. Was von Die Linke SED genauso benutzt wird. Hier wird knallhart rote Ideologie vertrieben und Nelles stammt aus der Springerpresse, wenn dass der Axel noch erlebt hätte.

Die Logik dieser Leute besagt, während Russland ununterbrochen aufrüstet, soll der Westen, der zeitgleich ununterbrochen ökonomisch und militärisch von den rot-grünen Kiffern zersetzt und geschwächt wird, wie nach Hippie Manier Frieden ohne Waffen schaffen. Dies ist keineswegs naiv zu nennen, das ist gezielte Kollaboration mit dem Feind.


Nie hat eine völkische Linke eine Alternative bewirkt


Der Normalbürger versteht das freilich nicht, die Geheimdienstler jedoch umso mehr, die studieren so was und haben eine unglaubliche Menschenkenntnis.

Und das ganze funktionierte auch hervorragend. Diese ganze Szene der Scheinalternativen (Neu Rechte genannt, tatsächlich aber völkische Linke) feierte Donald Trump als Freund Moskaus. Als dieser dann den Präsidenten Russlands zum Feind erklärte, fragten sich die Putinisten in Deutschland, ob Donald Trump Teil der NWO sei. Was Trump tat war jedoch keine Neue Weltordnung, sondern er kehrte zurück zur Alten Weltordnung, bzw. Kalter Krieg. Daran hat so ein Putinist natürlich einiges zu knabbern. Aber verstehen, dass sie lediglich mit Scheinalternativen an der Nase herumgeführt werden, tun die bis heute nicht.

In Anbetracht der letzten linken Revolutionen und bereits seit Kuba, erzeugt der Kreml durch eine Scherenstrategie eine Systemkontrolle. Eine Scheinalternative von patriotischen "Rechten" wird erzeugt und kontrolliert, sowie mit sozialistischer Ideologie infiziert. Am Ende kam aber nie die Freiheit, sondern etablierte sich eine marxistisch-leninistische Diktatur. Siehe auch Venezuela, Hugo Chavez tat genau dasselbe. Diese Scheinalternativen dienen nur dazu die Reaktion zu kontrollieren und zu verhindern, dass diese tatsächlich irgendetwas tun. Selbst nach der Französischen Revolution kam am Ende lediglich Kaiser Napoleon, dies ist der Sinn der sozialistischen Ideologie.


Wladiwostok bis Lissabon


Beispiel? Im neuen Koalitionsvertrag der GroKo wurde die Schaffung des Wirtschaftsraum Wladiwostok bis Lissabon festgeschrieben. Also die Regierung von Angela Merkel, die "energischste Putinkritikerin" von Europa und Freundin von Barack Obama und Hillary Clinton. Das ist nur eine sanftere Formulierung vom eurasischen Reich, von dem Reichsbürger, GeRussia und Neu Rechte reden. Bzw. es ist eine Neuauflage der Sowjetunion. Die kapieren nur nicht, dass sie keine Alternative sind, sondern den Plänen der NWO zuarbeiten.

Und das System ist eigentlich simpel. Es geht um die Massenmanipulation und das ist am einfachsten möglich, wenn man zwei Tennisspieler gegeneinander antreten lässt die sich Deiner Regeln beugen und sich gegenseitig die Bälle zu spielen. Diese Tennisspieler symbolisieren die äußeren Grenzen des Meinungsspektrums, man redet dann von den extremen Flügeln. Genau das ist es, was man mit gelenkter Demokratie meint. 

Sie sehen das ständig, dass gewisse Akteure andauernd ihre Rollen ändern. Man nimmt das meist lächelnd hin, hält sie für Heuchler und Opportunisten. Auch ja, aber nicht nur. 

In einer freien Gesellschaft würden solche Halunken irgendwann auffallen und man würde sie nie mehr für voll nehmen. Sie hätten an Glaubwürdigkeit verloren. Nicht so jedoch in der postmodernen marxistischen Gesellschaft, genau diese Fälscher werden auf Biegen und Brechen vom mysteriösen "System", besser Deep State, durchgeboxt. Ich erinnere da an unseren Lügenbaron von Gutenberg, der ständig erneut installiert werden soll. Erinnert sei an Horst Mahler, sein ganzes Leben lang wechselte er zwischen Kommunist und Neonazi, je nachdem wie es gerade gebraucht wurde. Jürgen Elsässer klassisches Beispiel. Aber auch Nicolas Sarkozy, der als Sozialist Präsident Frankreichs wurde und dann versuchte als Konservativer wiederzukommen, um Marine Le Pen zu verhindern. Ja selbige Angela Merkel genauso. Und Gauck, der erst durch die 3. Welt tingelt und alle nach Deutschland einladet, nun beunruhigen ihn die Auswirkungen des Multikulturalismus, wegen genau jener beginnenden marxistischer Verteilungskämpfe, die er mit provozierte.



Das manipulierte Spiel


Unter normalen Umständen würde man über derartige Bipolare amüsiert lachen. Eine Demokratie muss freilich immer mit einem gewissen Anteil von Spinnern umgehen können, das muss nun einmal so sein. Aber unter normalen Umständen würden derartige Spinner alte Kaugummis von Parkbänken kratzen, Flaschen sammeln oder hinterm Kiosk am Bahnhof urinieren, um sich die 50 Cent vom öffentlichen Klo zu sparen. Irgendwas eben, wo sie kaum gefährlicher als ein Voyeur werden können. 

Martin Schulz kommt aus der kommunistischen Bewegung und wollte Fußballprofi werden, bekam aber nie die Position des Pfostens. Also wird er EU-Präsident und hält sich für Leo Trotzki, wie er es von den Kommunisten lernte.

Werden derartige Vollpfosten jedoch ins System installiert, braucht man sich nicht wundern, wenn die Gesellschaft zerfällt. Oder, wenn man Geisteskranke die Normierung des öffentlichen Lebens überlässt, wird sich folgerichtig jeder normale Bürger vorkommen, als befände er sich in einer Psychiatrie. Wer einem dressierten Affen nachläuft, muss sich nicht wundern, wenn Evolution nicht mehr stattfindet. Und überall dort, wo dressierte Affen ihre Kunststückchen vorführen, kann man davon ausgehen, dass irgendwo ein Dompteur sein muss. Und dieser Dompteur ist es, der seinen abgerichteten Äffchen sagt, was sie tun sollen. Denn wenn nicht gibt es auch kein Leckerli aus den Gazprom-Futtertrögen. Und wer sich den Ausverkauf Deutschlands an Gazprom ansieht, der weiß auch, wer der Dompteur ist.

Um diesen Zustand zu ändern, kommt man mit Frieden schaffen ohne Waffen nicht weiter, sondern muss zu den Waffen greifen. Pazifismus ist genauso wie der Antirassismus zu eines der wichtigsten Instrumente der Totalitären geworden, ihre Herrschaft zu sichern.


Das Spiel durchbrechen


Das Problem beginnt jedoch dann, wenn plötzlich ein Tennisspieler auf dem Feld erscheint, der pertue lieber Fußball spielen möchte oder dem Schiedsrichter mit dem Tennisschläger kräftig eins aufs Dach gibt. Dann funktioniert das Spiel nicht mehr. 

Es ist eigentlich ein wenig komplexer, doch vereinfacht gesprochen verhält es sich mit der gelenkten Demokratie genauso, wie mit den arrangierten Boxkämpfen oder Pokerspielern, die sicher gehen wollen zu gewinnen und dann eben mit gezinkten Karten spielen. Selbstverständlich darf sich der Betrüger nicht erwischen lassen. Da schreit der Dieb schon mal gern: "Haltet den Dieb!" Damit alles in eine andere Richtung schaut. Und genauso läuft es eben in der gelenkten Demokratie ab.

Im Falle von Donald Trump haben wir es nun mit einem Spieler zu tun, der die Regeln des Feindes hervorragend kennt. In erster Linie wegen eines professionellen Teams um ihm herum. Niemand weiß und dann eben auch der Feind, was der nächste Schritt ist. Er lobt die guten Beziehungen zu China, dann hagelt es Strafzölle auf chinesische Produkte. Dann lobt er die guten Beziehungen zu Russland und gratuliert dem Wladimir Putin für den Sieg in dessen gefakte Wahlen und dann wird prompt ein ganzes Konsulat der Russen geschlossen.


Das Spiel der Bundesregierung


Das Spiel gegen Donald Trump, welches vonseiten der Bundesregierung dem Volkskommissariat für zerebrale Diminuierung unentwegt fortgeführt wird, obwohl sie sich immer weiter von der US-Realität entfernen (weil sie nämlich mit dem Kreml unter einer Decke stecken), ist ein perfides Glanzstück geheimdienstlicher Spielchen. 

Dem einen oder anderen ist vielleicht bekannt, dass Geheimdienste für ihre Operation irgendein Jubiläum  wählen. Eine Art Code, damit die jeweilige Gegenseite weiß, wer ihnen was ausgewischt hat, aber sie damit nicht an die Öffentlichkeit gehen können, weil es keine Beweiskraft hat. Aus diesem Grund wurde der US-Botschafter John Christopher Stevens am 11. September 2012 ermordet. 135. Geburtstag von Felix Edmundowitsch Dserschinski. So wusste man umgehend das der russische FSB/GRU KGB damit zu tun hatte.

Und wie überall auf der Welt, so gilt auch im Fall der gefälschten Beweise für Donald Trumps Kremlverbindungen: Wenn irgendwo auf der Welt kommunistische Kacke am Dampfen ist, dann dürfen Sie sicher sein, dass die Bundesregierung das Volkskommissariat für zerebrale Diminuierung mittendrin steckt.

Es war der BND, der der NSA einen Kontakt zu einem US-Bürger russischer Herkunft in Berlin organisierte. Der Lockvogel war aber, dass dieser Informationen habe, wie der Kreml seine Cyberstrategie organisiere. Er bekam als Anzahlung 100 000 US-Dollar. Abgesprochen waren 10 Millionen. 


Das Spiel geht nicht auf, die Propaganda geht weiter


Früher haben diese Versuche des Fütterns mit Falschinformation auch schon stattgefunden, doch damals verlangten die angeblichen Überläufer nur Straffreiheit in den USA. Dies änderte sich Anfang 2017, als die CIA und NSA, aufgrund der Finte des BND, in Kontakt zum Wiener Hacker Carlo trat, der ihnen anbot, Informationen über Shadow Brocker preis zugeben, wenn er dafür Straffreiheit bekomme in den USA. 

Erst nach monatelangen Verhandlungen in Berlin ließ das windige Subjekt durchblicken, ganz beiläufig natürlich, dass das angebotene Material auch einige Informationen über den damaligen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump beinhalte. Da wurden die Leute der NSA hellhörig. 

Jede Person, die ein politisches Amt in sensiblen Positionen einnehmen will in den USA, muss sich eines intensiven Hintergrundschecks unterziehen. Wer dies macht, ist die National Security Agency (NSA). Der Informationshändler hatte also genau die korrespondierenden Personen am Tisch sitzen, nicht etwa Leute vom CIA, die erst die Kollegen informieren müssten, beziehungsweise auf dem Behördenweg die Informationen weiterreichen würden. Das hätte aber zu lange dauern können und man wollte doch schnell die Wahlen beeinflussen.





Lockvogel waren Shadow Brockers


Oh, man war geschickt vorgegangen. Es handle sich nicht um ein Trump-Dossier, wie es Bertelsmann Presse nun hinstellt. Es zeigte auf, wie der russische Geheimdienst die westliche Welt via Internet manipulierte. Diese Behauptung ist zwar nicht völlig lächerlich, aber die beschriebenen Möglichkeiten, die da den Russen angedichtet wurden, waren es sehr wohl. Und das war auch so gewollt, denn dem Kreml war es so möglich die Behauptungen, die der Westen dann naiv aufgriff, als eben lächerlich zu überführen und erst dadurch dann wurde die öffentliche Meinung zugunsten des Kremls manipuliert und tiefes Misstrauen gegen die westlichen Institutionen gesät. Der NSA hingegen bewertete die versprochenen Informationen gutgläubig, sie waren geneigt dem Informanten zu glauben, denn schließlich hatte er den Leumund der Zuverlässigkeit von den Kollegen des BND. Und schien tatsächlich Kenntnis über die Shadow Brockers zu haben.

Und der Köder war verlockend, das waren nämlich nicht Informationen zu Trump, was eher ein Beiwerk war, sondern der Informant hatte versprochen die Identität der Hackergruppe Shadow Brokers offenzulegen. Zu gern wollte die NSA diese Leute in die Hände bekommen, es gab keinen Zweifel, dass es sich da um Maulwürfe innerhalb der US-Geheimdienste handelt. Und genau in diesem Rahmen wurde dann mal der Trump eingeworfen. 

Dennoch bestand da ein Misstrauen gegen den Informanten, was auf Routine zurückgeführt werden kann. Deshalb lehnten sie ihm die Garantie von Straffreiheit ab und boten an, seine Informationen zu kaufen. Carlo forderte 10 Millionen Dollar. 


Übergabe scheitert


Die Leute von der NSA baten den CIA darum Carlos zu beschatten, um festzustellen, wer er war. Der Mann hatte einen US-amerikanischen Pass, lebte in Wien und Berlin, aber sie waren sich sicher, dass Carlo ein Russe sein muss. Man zögerte das nächste Treffen mit Carlo hinaus, um weitere Informationen aufzutreiben. Und die hatten es in sich.

Über ihn lagen Erkenntnisse vor, das er regulär für den FSB arbeitet und aus dem engsten Kreis seines Mentor Nikolai Patrushew entstammte, dem ehemaligen Direktor des FSB und mit Verbindungen zu illegalen Handel für russische Oligarchen aus dem engeren Kreis um Wladimir Putin glänzte. Normalerweise trat Carlo jedoch als Unterhändler für den FSB in Erscheinung. Seitdem ersten Treffen mit Carlo und dem NSA begannen alle russischen "Überläufer", die der BND der CIA oder NSA vermittelte eine Bezahlung für die Infos zu fordern. Da war jemand von der Arbeitsweise der Amerikaner gebrieft worden. Die NSA wollte den Kontakt zu Carlo nicht abbrechen, weil es ihnen aus den Gesprächen klar war, dass der höchstwahrscheinlich die wahren Identitäten von Shadow Brockers kennt.

Im April 2017 schien es zu einem Deal zwischen CIA und Carlo zu kommen. Ein Aufgebot von Agenten wurde aus den USA nach Berlin geschickt, um den dortigen Kollegen bei der Aktion zu helfen. Als Übergabeort wählte Carlo, als hätte er zu viele Filme aus dem Kalten Krieg gesehen, eine kleine Kneipe in West-Berlin. Dabei nun mehrere Russen, Carlo hatte seine Geschichte angepasst, nach dem er mit seinen FSB Kontakten konfrontierte wurde. Die Russen präsentierten den CIA-Leuten eine Probe der Ware, die sie ihnen verkaufen wollten. Die CIA fand sehr schnell heraus, dass das Material zwar tatsächlich von den Shadow Brocker stammte, allerdings nur Material war, welches diese längst selbst veröffentlicht hatten. 


Zweiter Übergabeversuch


Die Russen waren verärgert, dass die Amerikaner ihnen nicht glaubten. Dennoch wurde bis September eine erneute Übergabe ausgehandelt. 

Ganz beiläufig enthielten diese voluminösen jedoch bekannten Informationen ein paar gezielte Seitenhiebe gegen Donald Trump. Oh, nichts Skandalöses, sondern nur einige Details, die schwer zu überprüfen waren, doch ausreichen sollten eine Untersuchung zu rechtfertigen, ob beim Präsidentschaftskandidaten der Republikaner Kontakte nach Moskau existieren. Und das während des Wahlkampfes, selbst wenn die Untersuchung aus Ergebnislosigkeit geschlossen werden musste oder als falsch entlarvt werden sollten, dass Unheil wäre bereits unumkehrbar gewesen.

Doch erst im September 2017 beschloss man die Informationen zu kaufen. Carlo hatte seine Forderung nun aber erheblich reduziert, auf nur eine Million. Das machte die US-Agenten noch misstrauischer. So etwas würde keiner tun, der weiß, dass er brisante Infos zu verkaufen habe. Die NSA-Agenten nahmen an, dass diese Informationen unter allen Umständen an sie weitergereicht werden sollten. Die Übergabe sollte in einem Berliner Hotelzimmer stattfinden. 

Ausgehandelt wurde die Übergabe der Informationen über Shadow Brocker in zwei Etappen. Die erste Übergabe erfolge im Oktober, die zweite im Dezember. Aber die Daten Pakete enthielten nun überhaupt keinerlei Information zu Shadow Brockers oder der Hacker Software, die die CIA zurückwollte, sondern nur noch Anschuldigungen zur Wahlkampagne von Donald Trump und angeblichen Verbindungen zum Kreml. 

Wie sich rausstellte, wollten die Russen auch einige Ukrainekontakte von Trump als russische ausgeben, bzw. nutzten sie Deutsche Bank Verbindungen Trumps aus dem Ende des vorherigen Jahrhunderts als Beweis. Denn jetzt erst, zur Gegenwart, waren Untersuchungen gegen die Deutsche Bank in den USA am Laufen bezüglich Geldwäsche für den Kreml.

Die Russen erklärten, das sie auf Anweisung ihrer Vorgesetzten die Daten zu Shadow Brocker zurückhalten und ihnen zunächst nur alles bezüglich Donald Trump übergaben. 


Dritter Übergabeversuch


Januar 2018 dann wurde eine erneute Übergabe vereinbart. Doch beim Treffen erschienen die Russen nur mit weiteren Ausflüchten. 

Dann die große Enttäuschung, der Deal wurde von den US-Agenten gekanzelt. Denn schon beim Überfliegen der Unterlagen stellten die Agenten fest, dass sie gefälscht waren und sie nicht zu den wahren Shadow Brokers führen wird. Umgehend wurde festgestellt, dass die monatelange Operation vom selbigen russischen Geheimdienst FSB eingefädelt worden war, um den Präsidenten Donald Trump zu verhindern und die Kreml-Favoritin Hillary Clinton ins Weiße Haus zu schaffen. Was die Ergebnisse aus den Ghost Stories bestätigte.

Aber, aufgrund der Informationen, die in den Dokumenten zu Donald Trump enthalten waren, war davon auszugehen, dass es einen Maulwurf im inneren Kreis des nun US-Präsidentens geben muss. Und darauf konzentrierten sich deren Ermittlungen.

Nach zähen Verhandlungen führte der Russe den NSA-Agenten einen 15 Sekunden Clip vor, von einem Mann der Donald Trump ähnlich sah und in einer unverfänglichen Situation mit zwei Frauen sprach. Das Video hatte keinen Ton, ob es sich tatsächlich um zwei russische Prostituierte handelte, war unmöglich aus dem Clip zu erkennen. Ja noch nicht einmal war man sich sicher, ob der Mann im Video tatsächlich Donald Trump gewesen sei. Noch ungewöhnlicher jedoch war der Ort, wo den NSA-Leuten dieses Video vorgespielt wurde, es war die russische Botschaft in Berlin. Keiner der involvierten Personen von NSA, CIA und FBI hatte da noch irgendeinen Zweifel daran, dass man versuchte sie zu verarschen.

Mit der gleichen Geschichte und Gleichen Video versuchten dann die seriösen Qualitätsmedien die Geschichte zu etablieren, sie stamme nicht vom FSB, sondern von einem britischen Ex-Geheimdienstler, aus einem Dossier, das keinerlei Quellenprüfung zu lässt und bei dem später festgestellt wurde, dass er vom Dünkel um Hillary Clinton bezahlt wurde


Seitdem brach eine Flut von Russen herein, die dem CIA, FBI, oder NSA Material über Donald Trump anboten. Bei allen diesen Personen wurden Verbindungen zur russischen Mafia oder Geheimdienst festgestellt, die Grenzen sind da allerdings fließend. Und das Twarischs, sind die Quellen genau jener rot-grünen Kifferlinken, die Putinkritisch ist. Kritisch ist da bestenfalls der Geisteszustand.

Die Linken begründen (wie im Denken der Reichsbürger), dass Publikationsflut gleichzusetzen sei, mit Seriosität. Und deshalb kann ich nur den Tipp geben:

Hört auf linke Medien als Informationsquelle irgendeine Bedeutung beizumessen und beugt Euch keiner linken Dialektik, denn all das hat nur einen Zweck: Euch von der Emanzipation und Reaktion abzuhalten. Es geht diesen Gesindel ausschließlich um den Aufbau des Totalitarismus.




Carlo war eine Fake News von FSB und BND


Der russische Informant, der sich als US-Geschäftsmann ausgab, aber in Deutschland operierte wurde von den US-Geheimdiensten monatelang beobachtet. Der Mann hatte kaum eine Vita vorzuweisen, die was mit geschäftsmännisch im herkömmlichen Sinn zu tun hatte, abgesehen von einer bankrotten Firma für deutsche Würstchengrille (was kann man schon in Deutschland für Geschäfte machen, natürlich so, wie klein FSB-Agent sich das vorstellt: deutsche Würstchen) und von der nicht nachvollziehbar war, woher ihr Geld kam, um zu überleben, war nur noch eine Lange Geschichte von Geldwäsche für diverse dubiose Gruppen mit Kremlverbindungen übrig geblieben. All dies war dem britischen Geheimdienst bekannt und stellte die Information zur Person, die vom BND als zuverlässig klassifiziert wurde, dem NSA zur Verfügung. Der BND behauptete gelinkt worden zu sein, aber alle anderen europäischen Geheimdienstagenturen kannten den Mann seltsamerweise als FSB-Agent, der unter Beobachtung stand. Der BND war der Einzige, der nichts gewusst haben wollte.

Seine regelmäßigen Flüge nach St. Petersburg wurden überwacht, ebenso wie seine Geliebte in Wien. Der Russe mit dem US-Pass, der aber nie die USA betreten wollte, wie die US-Behörden vermuteten, um nicht in deren Jurisdiktion zu fallen, wurde Ende 2017 dann von der CIA nahe gelegt NATO-Europa zu verlassen, wenn ihm seine Freiheit lieb sei. 


Medien berufen sich weiter auf die Fake News


Das Material des geplatzten Deals wurde von den US-Agenten einbehalten. Dennoch verbreiteten die Bertelsmann Medien die genauen Inhalte des belastenden Materials, ohne Quellen anzugeben. Ja der russische Informant wurde sogar eingeladen, um unter dem Versprechen der Anonymität ein Exklusivinterview zu geben. Dabei behauptete er, er habe der NSA ein Video gegeben, welches Donald Trump mit russischen Huren in einem Moskauer Hotel zeigte. Bei dieser Behauptung vertraute die seriöse deutsche Presse schlichtweg dem russischen FSB-Agenten mit Putin-Verbindung, weil er ihnen sagte, was sie hören wollen. 

Darüber hinaus muss man sich fragen, was die deutsche Spionageabwehr eigentlich getan hat, sodass es dem überführten russischen Agenten möglich gewesen war und entgegen unserer Bündnisinteressen mit den USA, unbehelligt in Deutschland ein und auszureisen. Ganz einfach, man hat einfach mal weggeschaut und das auf Befehl von ganz oben. Der BND konnte doch wieder sagen nichts gewusst zu haben, die Ausrede passt doch immer, hat schon bei Bernd Merbitz vom NSU-Untersuchungsausschuss funktioniert. Die Bundesregierung Das Volkskommissariat für zerebrale Diminuierung hatte es möglich gemacht und dabei ganz eindeutig den Interessen des Kremls den Vorzug gegeben.

Der Russe war allen europäischen Sicherheitsagenturen wegen seiner Verbindungen zum FSB bekannt. Ausländische Nachrichtendienste informierten die deutschen Behörden über die bevorstehende Einreise des kriminellen Subjekts. Und die deutschen Behörden legten die Hände einfach in den Schoss. 

Nichtsdestotrotz war der Kremlinsche Hintergrund des kriminellen Russen keinerlei Grund für die "Putinkritische" Bertelsmann Presse die Behauptungen über ein Video, für dessen Existenz es nicht einmal Hinweise gab, als wahr hinzunehmen und laut in die Propagandaposaunen zu blasen. Auch ganz egal, wie identisch sich das Ganze nach den altbekannten Maschen von Herrn Wladimir Putin anhört, mit denen er schon früher seine politischen Widersacher in Russland aus dem Weg räumte. 

Zweifelsohne war sich auch Donald Trump der enormen Gefahr bewusst, dass es womöglich zu einem Attentat auf ihn kommen könnte, solange der Wahlkampf noch laufen würde. Weshalb er zu einer interessanten Verwirrungstaktik griff. 

Behörden widersprechen umgehend



Das FBI hat auch sehr schnell den Mainstream Medien widersprochen, dass es eine Untersuchung gegen Donald Trump gibt, sondern eine, die jemanden im Umkreis des Präsidenten suche. Die Presse berief sich jedoch ausschließlich auf die Handlanger von Hillary Clinton und behauptete, "das FBI sagt".

Wer diese Kreml-Propaganda kontinuierlich herumblöckt, ist genau diese "Putinkritischen" Bertelsmann Medien und der Dunstkreis von Hillary Clinton, indem sich überraschend viele russische Agenten bewegten.

Steven L. Hall, ehemaliger CIA-Chef der Russlandabteilung, sagte dazu Mathew Rosenberg von der New York Times:


"Die Unterscheidung zwischen dem organisierten Verbrechen und einem russischen Geheimdienstoffizier oder einem Russen, der einige russische Intel-Typen kennt - alles verschwimmt zusammen. Dies ist die Schwierigkeit zu verstehen, wie Russland und Russen vom westlichen Standpunkt aus operieren."

Und das sind die fundierten Quellen von Bertelsmann. Den US-Agenten ging es bei dem Kontakt nur noch darum möglichst an die Leute von Shadow Brocker heranzukommen. Auf irgendwelche Umwege, wenn es sein musste, denn das war ihnen klar, der Russe vor ihnen hatte Insiderinfos über diese. 


Was sind die Shadow Brocker?


Es handelt sich dabei um diverse Cyberprogramme, die von der CIA entwickelt worden waren um in die Computersysteme von China, Russland und Nordkorea einzudringen. Diese Programme waren aber gestohlen worden, und zwar von Maulwürfen beim CIA, während der Obama-Administration. Es war gelungen einige zu identifizieren und zu verhaften. Doch Obama hatte sie sofort begnadigt und nach Russland ausreisen lassen. Man ging jedoch davon aus, dass noch nicht alle russischen Infiltranten bei FBI und CIA enttarnt wurden. 

Genau dies ist auch der Umstand, warum gegenwärtig Donald Trump den traditionellen Geheimdiensten misstraut. Es geht um die Leute, die Barack Obama installierte. Obama hatte dem FSB die Türen in die Zentren der US-Verteidigung weit geöffnet. Und daher endeten diese Software in den Händen des FSB, der sie nun (wie bei den Shadow Broker) gegen den Westen verwendete. 

US-Geheimdienste gehen davon aus, dass die gegenwärtige Tyrannei dieser rot-grünen Kifferagenda eine Destabilisierung und Degenerierung im Westen umsetzen soll, dessen Schwächung den russischen Operationen es vereinfacht bei uns einzudringen, ohne von der Abwehr erkannt zu werden. 

Im Falle Deutschland kommt gravierend hinzu, dass sich der FSB vor den Sicherheitsdiensten, in denen nämlich SED und Stasi Fuzzis integriert wurden, nicht einmal verstecken muss, sondern auf die Unterstützung durch die Tawarischs zählen kann. Das ist auch daran zu erkennen, wie der BND inzwischen dem FSB zuarbeitet oder Umsturzversuche in Polen anstrebt. 





Cyberpropaganda in der Strategie


Der Aspekt der Cyberpropaganda ist dabei ein Teilgebiet der gesamten Strategie. Auch hier beachte man die Doppelzüngigkeit der Bundesregierung, die wohl noch gezwungen ist, sich formell als pro westlich zu präsentieren, damit die Reichsbürger ihre Mähr vom USA besetzen Deutschland bestätigt finden.

Die russischen Operationen zielen noch nicht einmal darauf ab klare Verhältnisse zu schaffen oder gar Tatsachen offen zulegen. Die russische Propaganda operiert gleich einer Nebelbombe mit einem Schleier der alles im Bereich des Möglichen für interpretier fähig (Grauzone) hält, sodass die Urteilsfindung bei ihren Konsumenten eben nicht auf Fakten beruht (wie die selbst ohne Zweifel glauben), tatsächlich sich auf jeweils präferierte Emotionen begründet. Und jedes Mal wenn mir jemand mit Emotionen kommt, dann weiß ich sofort, hier soll manipuliert werden. Sei Jahren kommen auch bei mir immer wieder Russen an und wollen mich für sich gewinnen, auf die eine oder andere Weise, oder ich solle doch für sie arbeiten (klar, sie wissen, dass das, was ich hier von mir gebe, für sie höchst gefährlich ist), aber mit Beginn dieses Jahres potenzierte sich das astronomisch. Und das ist so ein einstudiertes Muster, das jeder erkennt, der oft genug damit konfrontiert war, inzwischen höre ich gar nicht mehr zu, weil diese Freaks einem nur die Zeit stehlen.


Politische Nebelbombe


Und man muss zugeben, wenn man jeden Tag mit einer Garde von verwachsenen und degenerierten Politikern (von denen überraschenderweise um die 80 Prozent aus stalinistischen Bewegungen kommen) zu tun hat, dann erweckt ein auf Bären reitender Putin ganz andere Emotionen. Davon profitiert halt das deutsche Hilfsrussentum.

Schauen Sie sich diese Nebelbomben nur genauer an. Gegenwärtig überall die Diskussionen zum Koalitionspapier der GroKo. Da wird heiß diskutiert über viele Punkte und der deutsche Michel fühlt sich gut informiert. Haben Sie jedoch gewusst, dass dort bereits das Bekenntnis zur Wladiwostok bis Lissabon Fraktion, sprich für Neurechte eurasisches Reich, verankert wurde? Nein? Können Sie auch nicht, wenn man sich in der seriösen deutschen Qualitätspresse informiert und Stückchen vorgeworfen bekommt, dazu muss man sich das Koalitionspapier schon mal selber durchlesen. Und in der angeblichen Alternativpresse finden Sie dazu auch nichts, denn da hat man sonst Angst, dass der eine oder andere noch nicht ganz zu gerauchte Zombie die Frage stellen könnte, inwieweit die Neurechte den Plänen von Angela Merkel zuarbeitet.

Die Neurechte, die ja in Wirklichkeit die Nationalbolschewisten sind, dient nämlich nur dazu die Reaktion am Reagieren zu hindern. Hier geschieht nämlich genau dasselbe wie in Venezuela oder Kuba.


Kumpanei auf Ministerialebene


Nehmen Sie sich das Internetgesetz von Heiko Maas vor, wurde im Falle Deutschlands als fortschrittlich und demokratisch bezeichnet, im Falle Russlands als Angriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit. Das russische Gesetz ist eine Kopie des deutschen Gesetzes, die tauschen die Gesetze einfach aus und reden darüber als gäbe es irgendeinen Unterschied. Die zwingen die Deutschen an der Realität vorbeizuleben.

Glauben sie nicht? Kann nicht sein beim Volk der Dichter und Denker? Denken tun die schon lange nicht mehr, das schwöre ich Ihnen! Aber dichter werden die jeden Tag mehr.


Ideologisierte und verblendete Deutsche


Was sagt denn ein Deutscher, selbst einer der typischen Putin-Kritiker, zum Beispiel damals, als der im Schwarzen Meer tauchte und eine antike Amphore rausholte. Einige sind noch soweit bei klarem Verstand, dass sie fragen, ob dies eventuell gestellt gewesen sein könnte. Aber meistens ist ein: "Putin Molodez!" (Prachtkerl) zu hören. 

Ich bin in meinem Umfeld für gewöhnlich der Einzige, der fragt, wie viel Psychopath in einer Person stecken muss, die, während die Besatzung der Kursk um ihr Leben bangt, (Putin Molodez) dem schwedischen Bergungsteam eine falsche  Havarieposition durchgibt. Wohl wissend, dass alle Seeleute sterben werden und dann in den Urlaub zum Tauchen fährt. 

Genau in diesem Moment starren mich die Deutschen an, dass ich mich immer an das Affenhaus im Zoo erinnert fühle: "Was'n Kursk?" Die haben den Tod dieser vielen Leute völlig vergessen, haben aber genau die Bilder eines Wladimir Putin im Kopf eingegraben, wie er als maskuline Venus dem Meeresschaum entsteigt und eine Scheiß Amphore aus Ton, wie sie zu Tausenden dort am Meeresgrund zu finden sind, mit bringt.


Weitere gefälschte Proben


Mathew Rosenberg erwähnte, dass der New York Times die Identitäten von vier Russen bekannt sind, die vonseiten des BND dem CIA als Überläufer präsentiert wurden. Einer versuchte eine ähnliche Geschichte wie früher im Bezug auf Donald Trump abzuziehen. Ein andere behauptete es gegen Carter Page, dem Wahlkampfberater von Trump, und geriet deshalb in eine Untersuchung des FBI. Die beiden anderen versuchten Robert und Rebekah Mercer zu beschuldigen, Milliardäre, die sehr die Republikaner unterstützen. Der CIA stellte bei der Überprüfung fest, dass alle vier Überläufer aus dem Bereich Journalistik kamen, aber keine Überläufer des FSB seien. 

Yuri Shvets, ein tatsächlicher KGB-Überläufer, überprüfte das angebotene Material für die CIA und zeigte auf, dass die Ausdrucksweise der Dokumente niemals von einem russischen Geheimdienstler stammen kann und teilweise sogar für die russische Sprache unüblich waren. 

Alle Geschichten ähneln sich und es sind nicht nur die Amerikaner, die mit diesen russischen "Überläufern" konfrontiert sind, Berichte finden sich bei Geheimdiensten der ganzen westlichen Welt. Es geht nicht nur darum, es einfach mal zu probieren, irgendwo fällt schon jemand darauf herein. Dahinter steckt die Idee, dass die Vorwürfe offenbar wahr sein müssen, weil sie von so vielen verschiedenen Informanten zu kommen scheinen. Also das was ich oben über linke Medien und Seriösität = Publikationsflut schrieb.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



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