Dienstag, 27. März 2018

Schweden finanziert Gaza-Terroristen

Jedes Mal, wenn die schwedische Außenministerin  Margot Wallström ihr dummes Maul öffnet, kommt mit Sicherheit Scheiße bei raus. In einer anderen Form von Israel-Bashing versucht sie, die in der Kritik stehenden Zuwendungen aus schwedischen Steuern an die Palästinensische Autonomiebehörde zu rechtfertigen, indem sie sagte, dass das Geld benötigt wird, um "hungernde palästinensische Kinder" zu ernähren. Das Geld gelangt allerdings in die Hände der Hamas, die damit ihr Terrornetzwerk finanzieren.

Haben Sie jemals einen Nachrichtenbericht über einen verhungerten Araber in Gaza, Samarien oder Judea gelesen? Nur einer? Natürlich nicht, weil es nie passiert. 


Doch die schwedische Außenministerin behauptet nun, dass die Palästinensische Autonomiebehörde den Terroristen und ihren Familien Gehälter zahlen müsse, weil sie andernfalls "verhungern" würden. Und ich versichere Ihnen das da draußen eine ganze Menge von Vollhonks rumlaufen, die das glauben nämlich alle Gutmenschen, Nazis und Islamfaschos.

Schweden, das als erstes Land in der Europäischen Union den Fake Staat Palästina anerkannte, hat den Palästinensern seit 1993 mehr als 700 Millionen Dollar an Hilfe zugesprochen. Die Schweden sind gerade dabei, eine weitere über fünf Jahre zu verteilen, 183 Millionen Dollar.

In einem Interview der schwedischen jüdischen Zeitung Judisk Krönika (Jüdische Chronik), vom 19. März, wurde die schwedische Außenministerin Margot Wallström gefragt, wie sie über schwedische Steuergelder denke, die der Politik der PLO und Hamas zur Belohnung von inhaftierten Terroristen und der Familien von toten Terroristen beitragen. Sie antwortete, laut einer Übersetzung der in Schweden geborenen Journalistin Annika Hernroth-Rothstein:
"Sollen Menschen verhungern oder was? Was sollen diese Familien tun, wenn sie kein Geld bekommen? "

Das ist eine interessante Propagandataktik. Sie gib also vor, dass das, was der Feind, der immerhin nicht mehr oder weniger den Tod aller Juden befürwortet, zum Tod unschuldiger Menschen führt. Daran ist jedoch eben nicht die Politik von PLO und Hamas schuld, sondern eben all die Juden die getötet werden sollen. Da versteht man dann warum Adolf Eichmann vor Gericht sagte, seine politische Einstellung sei schon immer links gewesen.

Wallström versucht natürlich hier jeden zu diskreditieren, durch Unterstellungen (in diesem Fall explizit Juden, könnte aber ebenso gut gegen den Bund der Steuerzahler funktionieren), wenn diese Person mit ihr nicht einverstanden ist. Schließlich ist das eine Person die kleine Kinder sterben lassen will, sicherlich eine böse Person, die ignoriert werden muss.

Wir hören ähnliche Demagogie, wenn linke Gaza Spinner wollen, dass Israel die Einfuhr aller Waren nach Gaza erlaubt. Dabei beziehen sich die einzigen Handelssanktionen Israels gegen Gaza auf Waffen und Güter mit doppeltem Verwendungszweck wie Beton. Sogar der Nahost-Friedensprozessor Dennis Ross räumte ein, dass das Eintreten gegen die Sanktionen von Beton ein Fehler ist, weil das Hamas-Regime es benutzt, um Terrortunnel anstelle von Wohnhäusern zu bauen.

Hamas westliche rote Apologeten behaupten oft, dass kleine palästinensische Kinder in Gaza wegen Israels kaltherziger Blockade verhungern. In Wirklichkeit können sie nur dann nicht genug essen, wenn ihre normale Ernährung aus Handgranaten und automatischen Gewehren besteht.

Sie können sicher sein, dass, wenn sogar nur ein einziger Gaza-Araber jemals verhungern würde, es wochenlang um die Welt gehen würde. Und noch Jahre lang danach auf allen Seiten von Die Linke SED und NPD diskutiert werden würde.

Wissen Sie, wie viel Prozent der palästinensischen Kinder in Gaza unterernährt sind? Nicht verhungern, sondern einfach unterernährt? UNICEF hat im Jahr 2016 7.969 Kinder aus dem Gaza-Streifen wegen Unterernährungsproblemen untersucht. Insgesamt wurden 489 Kinder unterernährt. Das sind 6 Prozent.

Wallström kennt diese Nummer entweder oder kann sie in zwei Minuten erhalten. Dennoch zieht sie es vor, fälschlicherweise vorzuschlagen, dass eine große Anzahl von Kindern am Rande des "Hungers" steht und tot umfallen würde, wenn die Hamas keine finanziellen Belohnungen für die mörderischen Angriffe ihrer inhaftierten oder verstorbenen Terroristen an die Hinterbliebenden zahlen würde, was von europäischen Steuerzahlern (nicht nur Schweden) finanziert wird, dann könnte sich diese Terrorkultur auch gar nicht entwickeln.

Und wenn Sie sich fragen, wie die palästinensische Unterernährungsrate von 6 Prozent mit einer ähnlichen Rate in den Vereinigten Staaten vergleichbar ist, beachten Sie, dass laut der Organisation "Feeding America" ​​ein Sechstel (16,7 Prozent) der amerikanischen Kinder "nicht wissen, wann ihre nächste Mahlzeit sein wird".

Laut dem Landwirtschaftsministerium der Vereinigten Staaten leben 16,6 Prozent der amerikanischen Haushalte mit Kindern unter 6 Jahren in "Ernährungsunsicherheit", dass geht aber auf das Konto von Barack Obama, die definiert ist als "unsicher, ob sie genug Nahrung haben oder nicht erwerben können, um ihre Bedürfnisse zu decken".

Wenige Tage nach dem Gespräch mit Wallström kam es jemandem in ihrem Pressebüro in den Sinn, dass die Äußerungen der Ministerin wiedereinmal wenig plausibel klingen. Also haben sie dem Interviewer eine "Klarstellung" geschickt und darauf bestanden, dass Schwedens Hilfe für die PLO und Hamasnicht direkt in die Taschen von inhaftierten Terroristen oder deren Familien fließt. Aber indirekt dann eben doch, ihr Sozi-Pfeifen.

Das ist nur ein weiterer billiger Trick. Ausländische Hilfe ist offensichtlich fungibel. Schwedens großzügige Zuschüsse an die Hamas werden dann als freie Mittel verwendet, um den Terrorismus zu belohnen.

Wenn die Schweden wirklich besorgt über die Qualität der Ernährung in den Familien der inhaftierten oder toten Terroristen sind, warum liefern sie ihnen kein Essen? Anstatt das Geld an die PLO und Hamas zu schicken, deren notorisch korrupte Anführer routinemäßig Gelder für "humanitäre Zwecke" abzapfen (das meint dann sich selbst), könnte Schweden Hilfspakete direkt an die Familien schicken.

Das heißt, die Familien von Terroristen sollten sich nicht darauf verlassen, in absehbarer Zeit Pakete mit schwedischen Fleischbällchen zu erhalten. Beamte in den nordischen Ländern kümmern sich nicht wirklich um das Wohlergehen einzelner Araber. Sie spucken nur diesen Unsinn über "hungernde" Kinder aus, wenn sie ihren roten Krieg gegen Israel führen.

Es ist nur eine weitere rhetorische Waffe in der nie endenden international-sozialistischen Kampagne zur Vernichtung des jüdischen Staates.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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