Dienstag, 20. März 2018

Fall Barbarossa?




Deutsche Knalltüten sind in Panik:
"Der Westen ist sich einig, Krieg mit Russland wird vorbereitet."
So oder ähnlich dudelt es gerade rauf und runter. Hört auf Wagenknecht zu konsumieren, die Frau ist dumm wie Bohnenstroh. Seit was für Zeit kommen die ständigen Berichte von solchen Hilfsrussen wie Anonymous.ru:
"Geheime Aufrüstung gegen Russland!"
Die geheimen Aufrüstungen laufen dann bei Tageslicht ab und die Panzer auf den Eisenbahnwagen sind noch nicht mal abgedeckt, so ultrageheim ist das Unterfangen, dass nur Dank Anonymous.ru aufgeklärt werden konnte. Herrschaften schaltet Eurer Hirn ein!

Großbritannien, Frankreich, gar Deutschland, sind sich einig, wegen des jüngsten Skandals um den Mord an einen russischen Überläufer will man Krieg gegen Russland. Wer sucht hier wohl die Konfrontation? Europa? Ist es denn zu fassen! Mit welcher Armee denn?

Fall Barbarossa: Truppenstärke der Wehrmacht:

3 612 Panzer
2 937 Flugzeuge
12 686 Artilleriegeschütze

Und sie scheiterten.

Wo soll den das benötigte Kriegsgerät herkommen, da seit Jahren im Sozi-Europa abgerüstet wird und die Truppen in Dutzenden von Krisenherden über die Welt verteilt werden?

Allein an der Grenze zur Ukraine hat Russland 7000 Panzer auffahren lassen. Das ist sehr viel mehr, als alle europäischen Staaten zusammenhaben. Und Türkei könnt Ihr gleich vergessen, die sind zu Moskau übergelaufen.

Diese Gerüchte, dass der Westen Russland bedroht, ist nichts Weiteres als die Weiterführung der Propaganda der Sowjetunion und werden gezielt gestreut.

Die Langzeitstrategie der Sowjetunion sieht einen Krieg am Ende der Liberalisierungsphase vor und wurde bei den 5 früheren Liberalisierungsphasen auch jedes Mal so durchgezogen. Und in dieser Situation ist es der Kreml, der den Krieg sucht.

Tatsächlich kann man davon ausgehen, dass der Krieg längst begonnen hat, auch wenn er immer noch mehr als ein Hybridkrieg geführt wird. Russland hält sich gegenwärtig noch bedeckt, nutzt aber Nord Korea und die Türkei als Säbelrassler gegen den Westen. Gewiss auch weiterhin, um von der Ukraine und Baltikum abzulenken.

Dennoch ist in den vergangenen Monaten eine Forcierung der Feindaktivität festzustellen. Ich erinnere an Waffenlieferung aus Russland und Deutschland an die Türkei. Oder auch an den Angriff von russischen und türkischen Söldnern, gemeinsam mit ISIS auf US-Truppen 
in Syrien. Zwei putinistische Fiaskus gegen die USA in Syrien, da wird Wladimirs Ego angegriffen. 

Natürlich gehört auch das jüngste Gemetzel der türkischen Armee an Kurden dazu. Auch diese Bluttat gehört in eine Reihe von Konfrontationen gegen die USA (die Kurden als Verbündete der USA), genauso der Handelskrieg der EU – unter deutschem Patronat – gegen die USA. Noch meidet man eine direkte Konfrontation, doch das ändert sich.

Bereits im Mai rechne ich mit einer extremen Zuspitzung der Konfrontation. Der Kriegszustand wird dann klarer Formen annehmen. Ich würde als Hauptbrennpunkt jedoch auf die syrische Stadt Manbij tippen. Mal schauen, ob ich recht behalte. China könnt Ihr vergessen. Wenn es hart auf hart kommt, stellen die sich an die Seite Russlands. Jedenfalls kristallisieren sich in letzter Zeit die tatsächlichen Bündnispartner immer weiter heraus.

Die Wehrbereitschaft Europas wurde nach der Perestroika kontinuierlich sabotiert und zurückgefahren. Nicht durch ausländischen Einfluss, sondern direkt aus unseren Reihen, dank der 5. Kolonne.

Europa ist schwach und unfähig sich zu verteidigen. Das ist auch gar nicht gewünscht. Der Westen soll immer weiter in Dekadenz verfallen, die Wirtschaft geht kaputt und das Heer ebenso, dann wird unter geringem Aufwand Europa besetzt.

Es hat sich natürlich einiges geändert, zuungunsten der 5. Kolonne. Da haben wir das aufrüstende Polen, die Truppen eben nicht nur an die Grenze der russischen Halbkolonie Weißrussland entsenden, sondern auch an die Oder-Neiße Grenze und dort gegen Deutschland provozieren. Das ist allerdings nicht als Aggression Polens zu werten, sondern als Zeichen zu sagen, wir sind da und erwarten Euch.

Deutschland wird in Polen längst als Feindstaat gesehen, auch wenn diplomatische Höflichkeit dies nicht so klar ausdrückt. Diese Feindschaft liegt in den Versuchen des Merkel-Regimes begründet die polnische Regierung zu stürzen.

Hinter der erneuten Panik des deutschen Michels, steckt freilich eine Manipulation der öffentlichen Meinung, die Bevölkerung aufseiten des Kremls zu ziehen und das alte Feindbild des Ostblocks zu vertiefen. Europa ist militärisch in einer katastrophalen Verfassung, eine Invasion Russlands ist unmöglich durchführbar.

Es gilt zu bedenken, dass der Angriff mit weitaus mehr Opfern verbunden ist, als die Verteidigung. Man müsste in etwa dreimal die Stärke der russischen Armee investieren, um überhaupt eine reale Chance auf einen Sieg zu haben. Und da sind wir bei einem Menschen- und Materialbedarf, den die NATO nicht bringen kann. Ist auch nicht notwendig, wenn man nicht erobern will. Und wenn wir schon dabei sind, auch den 2. Weltkrieg hätte es ohne die Sowjetunion nicht gegeben.

Es ist ausreichend Russland, nebst Verbündete, konsequent zu sanktionieren und Vorstöße zu blockieren. Die ökonomischen Kapazitäten verringern sich, die Aufrüstung erlahmt. Dann bleiben zwei Möglichkeiten. Entweder Russland kollabiert oder man sucht den Ausweg im militärischen Angriff. Deshalb ist es wichtig die Zeit bis dahin zum Aufbau einer effektiven Verteidigung zu nutzen, um den Angriff gleich an den Grenzen zum Baltikum, Polen und Ukraine zu stoppen. Die ökonomische Last läge damit bei der russischen Armee, die die Wirtschaft dann nicht mehr aufbringen kann.

Problem sind dann die feindlichen U-Boote, die hier sind, die Waffen haben, zu denen sie greifen werden und die Dank Bundesregierung über eine offene Grenze wahllos ein und ausgehen.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hatte wenige Tage zuvor Blauhelme von den europäischen Staaten gebeten. Prompt jault Radio Eriwan los, Europäer beschließen Krieg gegen Russland. Natürlich will der Kreml keine internationalen Beobachter vor Ort und erzählt daher, dass die angeforderten Blauhelme Invasionstruppen seien.

Frau Merkel reagierte prompt und sagte, dass sie Bundeswehrsoldaten in den Irak – also weit weg von der Ukraine – schicken will.

Der zweite Grund der Kremlpropagandisten ist die angekündigte erhöhte Truppenpräsenz der USA in Deutschland. Allerdings wird damit erst im nächsten Jahr begonnen.

Europa steht oder fällt mit den USA. Deshalb ist der Handelskrieg der Bundesregierung gegen die USA nur einer Seite dienlich, dem Kreml, und sollte daher als verräterischer Akt gewertet werden.

Die USA sind im asiatischen Raum beschäftigt und nun mit der Provokation der Türkei, die auch wieder dem Kreml dient, um die USA von der Ukraine fernzuhalten. Allerdings ist die Ukraine inzwischen gut vorbereitet, sodass die reale Chance besteht, die Kräfte der russischen Armee dort zu binden.

Auch was die erhöhte Truppenpräsenz der USA in Deutschland angeht (mehr Soldaten im Moment der verschlechternden Beziehungen zwischen USA und BRD), ist man weit entfernt von einer Invasionsstreitmacht gegen Russland. So hoch wird die Truppenpräsenz nicht ausfallen. Aber mit Sicherheit werden nationalbolschewistische Volkstribune, wie Lafontaine, Wagenknecht und Elsässer, Reichsbürger und die üblichen Halunken es propagandistisch dahin gehend ausschlachten. Mit viel Glück, wird die Truppenpräsenz der USA dazu ausreichen, begrüßenswerte Aktionen gegen die verbrecherische Bundesregierung durchzuführen. Zumindest bleibt noch dieser geringe Hoffnungsschimmer.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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