Donnerstag, 1. März 2018

Der Sozi und die Verschwörungstheorie


Ende der 1970er Jahre glaubten die Kremlstrategen, wird die freie Welt zusammenbrechen. Sie verließen sich da zu sehr auf die zersetzende Wirkung von Martin Heideggers (Frankfurter Schule) 68er und Politisch Korrekt. Sie irrten sich und versuchten mit den nützlichen Idioten Gerald Ford und Jimmy Carter etwas ganz Ähnliches, wie mit Clinton und Obama. Um sich vor Verdächtigungen und Spionageabwehr zu schützen, platzierten linke Ideologen, aus dem Umfeld von Saul Alinsky, den Terminus Verschwörungstheorie in der öffentlichen Diskussion, um Nachstellungen bezüglich ihrer fünften Kolonne ins Lächerliche zu ziehen und die Öffentlichkeit gegen eine Verfolgung von Kommunisten einzustimmen.

Ich hatte hier im Blog verschiedene Beispiele genannt, dass Linke umgehend auf das Mittel der Verschwörungstheorie zurückgreifen, um ihre 5. Kolonne zu rechtfertigen:


Der Linke (und das gilt weltweit) ist grundsätzlich gleich, egal wo er gerade herkommt oder wirkt. Widersprüchlichkeit, Verlogenheit, Klugscheißerei und Populismus kennzeichnen sein Wesen aus.

Nun ein Beispiel aus Venezuela, Nicolás Maduro, der Hijo de puta, erklärt die verhungerten Kinder für selber Schuld. Sie sind Teil, bzw. haben sich mit dem kapitalistischen Imperialismus und den Wall Street Bankern verschworen, um den demokratischen Sozialismus in Misskredit zu bringen. 

Der Holodomor in Venezuela setzte lange vor den Sanktionen der Trump-Administration ein und liegt nicht an äußeren Einflüssen, sondern ist gewollt herbeigeführt, weil Maduro Stalin kopiert. All diese Leute sollen sterben, weil es staatlich so geplant ist. Das beweisen schon die jüngsten Gesetzesänderungen, da nur noch Mitglieder der Regierungspartei Lebensmittelhilfen erhalten werden.

Allein dieses demokratischer Sozialismus wird von den Leuten meist so akzeptiert, wie es gesagt wird, als etwas Neues und Unverfängliches. Das ist ein Terminus, den schon Lenin benutzte, da ist absolut nichts neu. Und aus dieser Naivität des Deutschen heraus werden wir in Deutschland auch venezolanische Zustände bekommen.



So sehen die Portionen beim Mittagessen einer Schule in Venezuela aus. Schon seit geraumer Zeit wird immer wieder davon berichtet, dass Schüler während des Unterrichts vor Hunger zusammenbrechen.



Venezuela, einst hatte es einen höheren Lebensstandard als Kanada und USA. Weltstars wie Caruso und Callas traten gratis für das Volk in der Oper von Caracas auf. Nun, 87% der Venezolaner leben in Armut und 61% in extremer Armut. Afrikanische Zustände bemerkt hier Aristeguieta. Was für ein Erfolg des Sozialismus! Und der verfluchte Chávez wäre glücklich. 

Er ist zwar schon Tod, doch seine Mutter lebt in einer Villa im kapitalistischen Imperium USA und seine Tochter ist mit 4 Milliarden die reichste Frau Lateinamerikas. Maduros Sohn lebt in Monte Carlo und fährt einen goldenen Ferrari. 

Ich weise daraufhin, dass im Kommunismus zwar von Umverteilung gern geredet wird. Doch kein Diktator hat jemals seinen Besitz abgegeben, Enteignung betrifft immer alle anderen und das Umverteilen bezieht sich auf das Füllen der Taschen der Jakobiner-Linken.

Ronald Reagan sagte einmal, dass die Einteilung in links und rechts den Tatsachen nicht entspricht, es geht eher um ein rauf und runter. Da hat er sehr recht gehabt, seine Präsidentschaft war ein wirtschaftliches Rauf, genauso bei Donald Trump. Linke bringen immer ein wirtschaftliches Tief.  Unter den Sozialisten gibt es zwar Leute, die es tatsächlich ernst meinen, doch ein Kommunist (der sich sehr gern als Sozi tarnt) weiß, dass der Kommunismus immer dort am stärksten ist, wo die Not am größten ist. Er ist an Hilfe daher nicht interessiert, sondern am Vermehren der Armut.



Ecuadorianische Abgeordnete erklärt sich im Parlament für eine Militärintervention in Venezuela.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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